EURO - €

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14.06.2010 07:17
#1
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EURO - €

Bemerkenswerte Aussage von Uwe Lang in den "Börsen-Signalen" vom 11.06.2010!

"Lassen Sie sich keinenfalls einreden, der Euro sei eine schwache Währung und müsse gerettet werden."

http://www.boersensignale.de/boersenprognoseaktuell.html

Karat

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www.haller-stiftung.ch

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15.03.2016 10:02
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«SNB muss weiter an den Devisenmärkten intervenieren»

Die SNB wird nicht drum herumkommen, weiterhin an den Devisenmärkten zu intervenieren. Auch eine weitere Senkung des Franken-Libor schliesse ich nicht kategorisch aus, obwohl es nicht mein Basisszenario ist. Ich rechne aktuell damit, dass der Negativzins uns noch weitere Jahre erhalten bleibt. Dementsprechend dürfte sich der Schweizer Franken zum Euro in diesem Jahr in einem Band zwischen 1.06 bis 1.12 bewegen.

http://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/SNB-muss-weiter-an-den-Devisen...

 

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Benjamin Franklin

03.03.2016 11:54
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Spekulationen über EZB-Maßnahmen setzen Euro unter Druck

Die Inflation hinkt den Erwartungen der Europäischen Zentralbank weiter hinterher. Experten erwarten deshalb, dass die Währungshüter ihre Geldpolitik erneut lockern. Der Euro gerät mächtig unter Druck.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/devisen-s...

 

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26.02.2016 14:37
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Der Franken wird zum Euro noch stärker

Der Franken gewinnt am Mittwoch zum Euro erneut deutlich an Boden. Zwischenzeitlich kostete der Euro weniger als 1,09 Franken. Zuletzt stand er vor etwa sechs Wochen so tief.

http://www.cash.ch/news/alle/der_franken_wird_zum_euro_noch_staerker-342...

 

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04.02.2016 12:39
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Gibt es einzigen Grund dass es im EU Raum wirtschaftlich besser läuft als in der USA. Keinen einzigen, im Gegenteil. Darum setze ich auf den Dollar, die EU hat echte Probleme.

 

04.02.2016 11:38
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Eurostärke ?

Die Eurostärke ist eine Dollarschwäche,vom Gold bis zum Yen hat alles gegenüber dem Dollar zugelegt.

04.02.2016 08:49
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Der Euro hat aber auch gegenüber dem Dollar über 1% zugelegt. Dies würde gegen die Intervention der SNB sprechen, eher für eine allgemeine Eurostärke. Wenn sie die EU Minister nicht in den Hintern kneifen, fällt das Ding ins Wasser.

04.02.2016 07:05
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Die Stärke des Euros ist die Schwäche des CHF, bzw. die Finger der SNB.

03.02.2016 22:41
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Euro Anstieg erstaunt

Mich erstaunt der Euro-Anstieg da der Brexit droht und das Asylantenproblem den Euroraum entzweit. 

 

27.01.2016 14:11
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Euro-Franken-Kurs legt kräftig zu

Wieder deutlich über 1.10: Warum die Schweizer Währung derzeit an Boden verliert.

Ein Chart ganz nach dem Geschmack der Schweizer Exportindustrie: Der Euro übersteigt am Dienstag zum Franken teilweise die Marke von 1.1028.

Der Franken lässt gegenüber dem Euro Federn. Der Wechselkurs übersprang seit Montag mehrmals die Marke von 1.10. Am Dienstag gegen 17.30 Uhr kletterte der Euro im Vergleich zum Franken auf den Tageshöchststand von 1,1043 Franken. Im Tagesverlauf legte der Euro damit um 0,48 Prozent zu. «Die Entwicklung der wöchentlichen Sichteinlagen des eidgenössischen Geschäftsbankensektors bei der Schweizerischen Nationalbank signalisiert, dass die eidgenössischen Währungshüter vermutlich wieder an den Devisenmärkten aktiv sind», heisst es in einem Kommentar der VP Bank. Der Anstieg der Sichteinlagen sei aber gemessen an der Entwicklung des Vorjahres «verhältnismässig gering».

«Zu vermuten ist, dass die SNB bemüht ist, die gegenwärtige Schwächephase des Franken noch weiter anzuschieben», so die Experten weiter.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/eurofrankenkurs-legt-k...

 

 

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26.01.2016 11:34
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Höchster Stand seit September Euro überspringt Marke von 1,10 Fr

Der Euro-Kurs hat am Montagnachmittag kurzfristig die Marke von 1,10 Franken übersprungen. Damit haben die Auguren recht, die eine allmähliche Schwächung des Frankens prognostiziert haben.

http://www.nzz.ch/finanzen/euro-ueberspringt-marke-von-110-franken-1.186...

 

 

Das ist gut für die Margen der CH-Firmen

 

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22.01.2016 12:22
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Wie ist Ihr Ausblick für den Franken?

Unsere Prognose sieht den Franken auf dem jetzigen Niveau über die nächsten zwölf Monate.

Langfristig erwarten wir ­allerdings eine Abwertung des Frankens über ein Niveau von 1,30 Euro zum Ende des nächsten Jahres.

 

Jan Hatzius arbeitet seit 1997 für die US-Bank Goldman Sachs, seit 2011 als Chefökonom. ­Hatzius ist einer der einflussreichsten Ökonomen an der Wall Street und erhielt mehrere Auszeichnungen für ­seine Prognosen.

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/goldman-chefoekonom-wir-sehen-st...

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22.01.2016 08:35
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EUR/CHF-Kurs >1,10: Jetzt kann alles ganz schnell gehen

Der Euro-Franken-Kurs steigt und steigt: Seit einem Monat geht es nach oben. Wenige Tage vor Weihnachten war 1 Euro nur 1,0755 Franken wert. Aktuell sind es 1,0960 - in der letzten Wochen sogar bis zu 1,0985 Franken. Die Marke bei 1,10 dürfte kein Hindernis darstellen. Hintergrund ist neu aufkeimender Optimismus an den Finanzmärkten und eine bei 1,13 liegende Wechselkursprognose eines sehr zuverlässigen Prognostikers.

Chinas Volkswirtschaft erreichte im 4. Quartal 2015 eine jährliche Wachstumsrate von 6,8%, wie die Regierung in Peking nun mitteilt. Das ist in etwa das, was Analysten erwartet hatten. Auch bei der Industrieproduktion bleibt eine negative Überraschung aus. Anleger nehmen die stabilen Zahlen zum Anlass, um in die Aktienmärkte einzusteigen.

Auffällig ist die schwache Performance des Euro-Franken-Kurses. Trotz des Anstiegs der Risikobereitschaft ist der Wechselkurs nicht ein der Lage, höher zu notieren. Die Erholung der Märkte ist offenbar noch nicht in trockenen Tüchern. Damit man von einer Risiko-Rallye sprechen kann, braucht es mehrere Tage am Stück steigende Aktienkurse und steigende Rohstoffpreise.

Dies wäre dann der Nährboden für Kursgewinne des Euros. Denn die Wirtschaft im Euroraum dürfte sehr viel stärker von einer Stabilisierung Chinas profitieren als die in der Schweiz. Der Währungsraum befindet sich konjunkturtechnisch im Aufhol-Modus. Hinzu käme bei einer weltweiten Aktienmarkt-Erholung eine rückläufige Franken-Nachfrage von Sicheren-Hafen-Anlegern.
 


Der Eurokurs wird bis Jahresmitte auf 1,13 Franken steigen, prognostiziert der Chef der Devisenabteilung bei Morgan Stanley, Hans Redeker. Der Deutsche kam bei seinen 6-Monats-Prognosen zuletzt auf eine Prognosegüte von 83% (5 von 6 möglichen Punkten). Es bietet sich somit für Franken-Kreditnehmer, die mit einer Euro-Konvertierung oder mit einem Switchen liebäugeln, an, auf Basis dieser Prognose eine Entscheidungen zu fällen.

Morgan Stanley hatte im Juli 2015, als der Eurokurs bei 1,04 Franken stand, gesagt, dass das Devisenpaar bis Jahresende auf 1,10 Franken steigen würde. Für die korrekt vorausgesagte Richtung gibt es die volle Punktzahl (3 von 3 möglichen Punkten). Der Euro kletterte bis Ende 2015 aber nur auf 1,09 Franken, weshalb es Abzug bei der Treffgenauigkeit gibt (2 von 3 möglichen Punkten).

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21.01.2016 09:10
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Euro hält sich bei 1,09 US-Dollar

Neue Daten zur Preisentwicklung in den USA konnten am Nachmittag keine grösseren Impulse am Devisenmarkt auslösen. Die US-Inflationrate legte im Dezember auf 0,7 Prozent zu. Wegen der Talfahrt der Ölpreise blieb die Teuerung aber vergleichsweise schwach. Yes 3   Am Markt gibt es wegen der niedrigen Inflation zunehmend Zweifel, ob die US-Notenbank nach der ersten Zinserhöhung im Dezember noch in der ersten Jahreshälfte eine weitere Erhöhung folgen lässt.

Am Morgen konnte der Euro dagegen noch stark von der schlechten Stimmung an den internationalen Aktienmärkten profitieren und stieg zeitweise bis auf ein Tageshoch bei 1,0976 Dollar. Wegen der Talfahrt der Ölpreise machen sich Investoren zunehmend Sorgen um die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft und suchten sichere Anlagehäfen. Am Devisenmarkt sind das zurzeit vor allem der japanische Yen und der Euro.

Dagegen gerieten Währungen von Ländern mit einem starken Rohstoffsektor wegen der fallenden Ölpreise unter Abwertungsdruck. Besonders hart traf es den russischen Rubel, der auf ein Rekordtief fiel. Der Kurs erreichte zuletzt den historisch schwächsten Stand von 81,49 Rubel.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,77000 (0,76473) britische Pfund (EUR/GBP), 127,28 (128,12) japanische Yen (EUR/JPY) und 1,0932 (1,0922) Schweizer Franken (EUR/CHF) fest.

http://www.finanzen.ch/nachrichten/devisen/Devisen-Euro-haelt-sich-bei-1...

 

 

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13.01.2016 08:27
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SNB weiter am Devisenmarkt aktiv

Die wöchentlichen Bilanzpositionen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) deuten auf reguläre Devisenankäufe durch die Zentralbank hin, um eine Aufwertung des Schweizer Frankens zu verhindern. Da der Franken gegenüber dem Euro nicht substanziell abgewertet hat, glauben wir, dass die SNB ihre Interventionen fortführen wird.
In der Woche zum 8. Januar sind die Sichteinlagen von Banken und anderen Institutionen bei der SNB um CHF 1.6 Mrd. angewachsen. Dies war der stärkste Anstieg seit Juli 2015. Anstiege der Sichteinlagen sind ein guter Indikator für die Devisenankäufe durch die SNB, da die SNB diese Käufe über Gutschriften auf Sichteinlagen von Banken finanziert.

Deviseninterventionen sind aber nicht der einzige Faktor, um die Veränderungen der Sichteinlagen zu erklären
Besonders die Sichteinlagen von Banken fallen zum Jahresende meistens aufgrund der stärkeren Nachfrage nach Banknoten und erholen sich dann im Januar wieder.
Berücksichtigen wir diese saisonalen Faktoren, schätzen wir die Devisenankäufe der SNB im Verlauf der letzten zwei Wochen auf ca. CHF 500 Mio. pro Woche. Dies entspricht mehr oder weniger dem wöchentlichen Durchschnitt seit September 2015. Auch haben wir festgestellt, dass die Deviseninterventionen in der dritten und vierten Dezemberwoche mögliche r- weise höher waren (rund CHF 1.5 Mrd. pro Woche), was wahrscheinlich geschah, um eine allfällige Aufwertung des Frankens um die Zeit des letzten geldpolitischen Entscheids (10. Dezember 2015) zu verhindern. Generell und mangels einer substanziellen Abwertung des Frankens gegenüber dem Euro glauben wir, dass die SNB ihre regulären Interventionen am Devisenmarkt fortführen wird.

https://www.credit-suisse.com/media/production/pb/docs/unternehmen/kmugr...

 

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17.12.2015 14:57
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So geht es mit EUR/CHF in den kommenden 12 Monaten weiter

Die Banken schrauben ihre Prognosen für den Euro nach oben und für den Schweizer Franken nach unten. Das Feld der Pessimisten lichtet sich. Noch hängt der Eurokurs knapp über 1,08 Franken fest. Wie geht es 2016 weiter? Der drittgrößte Player am Devisenmarkt sagt, dass der Euro auf knapp 1,20 Franken steigen wird. Die Commerzbank, ein Euro-Pessimist wie er im Buche steht, wirft ihre Paritäts-Prognose über Bord.

Der Euro wird sich nicht wie ursprünglich prognostiziert mit einem Anstieg bis Mitte 2016 auf 1,13 Franken zufrieden geben, sagen die Währungsexperten der Barclays Bank. Stattdessen wird es auf 1,16 Franken nach oben gehen. Für Ende 2016 rechnet der nach der Citigroup und Deutscher Bank drittgrößte Player am Devisenmarkt mit einer Zunahme auf 1,18.

Auch die Danske Bank sieht sich zu einer Anpassung veranlasst. Gemäß ihrer aktualisierten Wechselkursprognose wird der Euro in den kommenden zwölf Monaten auf 1,15 Franken steigen (alt: 1,12). Die Wirtschaftslage unterstütze höhere Notierungen. Einem Berechnungsmodell der Bank zufolge liegt der faire Wechselkurs des Euros, als jener, der realwirtschaftlich gerechtfertigt wäre, bei 1,26 Franken.

"Unsere sehr aggressive EUR-CHF-Prognose ist nicht länger aufrecht zu halten. Schließlich hat sich die EZB als weniger aggressiv erweisen als wir vermuteten. Deshalb rechnen wir nun nur noch mit einer moderaten Aufwertung des Franken", stellt die Commerzbank fest. Sie erhöht ihren EUR/CHF-Ausblick für Ende 2016 von 0,99 auf 1,03.

Ergebnis:
Der Schweizer Franken gerät ins Hintertreffen, nachdem Mario Draghis EZB die Geldschleusen weniger weit öffnete, als erwartet. Darüber hinaus rechnen die meisten Banken mit einem Anstieg des Euros deutlich über 1,10 Franken, weil die Wachstumsdynamik im Euroraum größer ist als in der Schweiz.

 

http://www.schweizer-franken.eu/2015/12/euro-chf-kurs-prognosen-4-banken...

 

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23.11.2015 08:21
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Euro auf tiefstem Stand seit sieben Monaten

In Erwartung einer weiteren Lockerung der Geldpolitik durch die EZB ist der Euro zum Dollar am Montag auf den tiefsten Stand seit sieben Monaten gefallen.

Im Vergleich zum Dollar sank die Gemeinschaftswährung am Morgen auf 1,0611, während der Wert auf der Handelsplattform EBS zeitweise 1,0600 betrug. Viele Analysten gehen davon aus, dass der Euro weiter sinkt und der Umrechnungskurs zum Dollar 1:1 betragen wird. Dazu trägt auch die Geldpolitik der US-Notenbank bei, die im Dezember erstmals seit einem Jahrzehnt die Zinsen wieder anheben könnte.

Im Euro-Raum gibt es eine gegensätzliche Entwicklung: EZB-Präsident Mario Draghi signalisierte zuletzt am Freitag, dass die Geldhähne noch weiter geöffnet werden könnten, um die Teuerungsrate zu steigern.

Im Vergleich zur japanischen Währung kostete der Dollar in Fernost am Montag 123,18 Yen. Der Schweizer Franken notierte zum Euro mit 1,0828 und zum Dollar mit 1,0204.

(Reuters)

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18.11.2015 08:19
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Devisen: Euro rutscht auf tiefsten Stand seit April - Zum Franken über 1,08
17.11.2015 21:07

NEW YORK (awp international) - Der Kurs des Euro ist am Dienstag weiter abgerutscht. In der Spitze fiel er bis auf 1,0631 und damit auf den tiefsten Stand seit April. Grund für die fortgesetzten Verluste sind Experten zufolge vor allem die Erwartungen an die Geldpolitik der US-Notenbank Fed sowie der Europäischen Zentralbank (EZB). Im New Yorker Handel kostet die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,0650 US-Dollar.

Gegenüber dem Schweizer Franken vermochte der Euro die Marke von 1,08 CHF wieder zu übersteigen; aktuell wird er zu 1,0806 CHF nach 1,0788 CHF am Morgen gehandelt. Der Cross bleibe im Bereich 1,0760 gut unterstützt, schreibt die ZKB in einer technischer Analyse. Auf Widerstand dürfte er bei 1,0840 treffen. Am späten Dienstagabend notiert die US-Währung derweil bei 1,0146 nach 1,0112 CHF am Morgen.

In den USA änderten am Dienstag vorgelegte Konjunkturdaten nichts an der Einschätzung vieler Marktakteure, dass die Fed den Leitzins noch im laufende Jahr anheben wird. So war die Teuerung im Oktober etwas höher als erwartet ausgefallen, wenngleich der Preisauftrieb insgesamt schwach geblieben war. US-Chefvolkswirt Paul Ashworth vom Analysehaus Capital Economics sieht das Fed vor diesem Hintergrund weiter auf Kurs für einen Zinsschritt. Sein Kollege Steve Murphy wollte es zudem nicht überbewerten, dass die US-Industrieproduktion im Oktober den dritten Monat in Folge gefallen war. Hierbei habe auch ungünstiges Wetter eine Rolle gespielt.

Gleichzeitig zeichnet sich eine weitere geldpolitische Lockerung durch die EZB ab. EZB-Chefvolkswirt Peter Praet hatte am Dienstag einmal mehr seine Sorgen über eine anhaltend niedrige Inflation sowie die Handlungsbereitschaft der EZB bekräftigt. "Es gibt Risiken, und das ist der Grund, warum wir weitere Schritte erwägen", so Praet. Ein niedriger Leitzins macht eine Währung für Anleger weniger attraktiv.

/mis/he/ys

(AWP)

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23.10.2015 08:31
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Eurokurs stabilisiert sich nach Talfahrt
 

Nach der von der Europäischen Zentralbank (EZB) ausgelösten Talfahrt am Vortag hat sich der Euro am Freitag im frühen Handel stabilisiert.

Die europäische Gemeinschaftswährung wird am Morgen mit 1,1115 US-Dollar gehandelt. In der Nacht war der Kurs der Gemeinschaftswährung noch bis auf 1,1072 Dollar gesunken. Zum Franken steht der Euro zeitgleich bei 1,0806 CHF knapp über der Marke von 1,08. Im asiatisch Handel war er bis auf 1,0782 CHF durchgereicht worden. Ein US-Dollar kostet aktuell 0,9729 CHF und damit kaum mehr als am frühen Morgen in Asien.

EZB-Präsident Mario Draghi hatte am Donnerstag die Tür für eine weitere geldpolitische Lockerung weit aufgemacht und den Eurokurs auf einen Sinkflug geschickt. Vor allem die von Draghi ins Spiel gebrachte weitere Senkung des Einlagensatzes, drückt nach Einschätzung der Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) auf den Eurokurs. Jetzt seien weitere Kursverluste wahrscheinlich. Im Tagesverlauf könnten insbesondere die Einkaufsmanagerindizes für die Eurozone den Markt bewegen. Sie geben Hinweise auf die konjunkturelle Entwicklung im Oktober und werden auch von der EZB beachtet.

(AWP)

 

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30.09.2015 08:53
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«Der Euro ist eine Quelle tiefer Abneigung»

Die EU wird noch lange nicht zur politischen Union: Das sagt Ex-Notenbanker Otmar Issing. Er will die Regierungen für ihre Wirtschaftspolitik verantwortlich machen - nur so funktioniere das System.

http://www.handelszeitung.ch/politik/der-euro-ist-eine-quelle-tiefer-abn...

 

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24.09.2015 16:31
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Elias, sei Dir sicher, der Durchbruch kommt! Entweder nach Oben oder Nach Unten!

24.09.2015 16:06
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Euro legt nach Aussagen von Draghi zu Dollar und Franken zu

NEW YORK (awp international) - Der Eurokurs hat am Mittwoch die Marke von 1,12 US-Dollar getestet. Händlern zufolge profitierte die Gemeinschaftswährung von Aussagen Mario Draghis. Der Präsident der Europäischen Zentralbank hatte zwar einmal mehr seine grundsätzliche Bereitschaft zu weiteren geldpolitischen Lockerungen betont. Konkrete Hinweise habe er aber nicht gegeben, hiess es.

Im New Yorker Handel pendelte der Eurokurs um die Marke von 1,12 Dollar. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1185 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1150 (Dienstag: 1,1155) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete 0,8969 (0,8965) Euro.

Auch zum Schweizer Franken hat der Euro weiter zugelegt. Im New Yorker Handel notiert die Einheitswährung bereits bei 1,0954 nach 1,0915 CHF am Nachmittag. Im Vergleich zum Kurs am Morgen (1,0852) hat sich der Euro im Tagesverlauf um rund einen Rappen verteuert. Der US-Dollar zeigt sich dagegen zum Franken mit 0,9794 CHF (Nachmittag 0,9795) kaum verändert.

http://www.cash.ch/news/alle/rss/devisen_eurokurs_legt_nach_aussagen_von...

 

Der Euro steigt, obwohl weitere Lockerungen angekündigt werden

 

 

 

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01.09.2015 12:07
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Medusa hat am 31.08.2015 - 20:07 folgendes geschrieben:

Ich kann täglich 1'000 neue Dinge im Negativen nennen, aber nicht 1 positiven Grund der zur Erholung Beitragen soll!

Mit dieser Einstellung bist du in diesem Forum nicht alleine.

 

Jammern kann jeder. Aber ich kann aus Scheisse Gold machen.

 

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Benjamin Franklin

31.08.2015 20:07
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Wenn wir nach Wirtschaftsdaten gehen, ist der Euro näher bei 0.5Rp. als bei einem 1.10Fr. Wie krank muss man sein, um mit den Problemen mit der die EU kämpft zu glauben, dass der Euro überleben wird! Wie will die korrupte EU (Handlanger der USA/ gesteuerte Politik von Israel) die Flüchtlinges Eskapaden finanzieren? Das schreit nach mehr Schulden von der EZB und somit von den Rothschilds! Der Euro ist tot, nur ein Dummer Vollpfosten hat noch das vertrauen! Es gibt 10'000 Anzeichen für einen Gigacrash. Ja es ist voll behämmert jetzt auf Erholung zu hoffen! Was will sich denn erholen wenn sich die Faktenlage täglich ins unvorstellbare verschlimmert?

Ich kann täglich 1'000 neue Dinge im Negativen nennen, aber nicht 1 positiven Grund der zur Erholung Beitragen soll!

Für sowas brauchen nur Hirnamputierte EXPERTEN! Und was sind Leute die solche Aussagen tätigen Wert? Nichts!

 

1. Börsengesetz: Dein Gewinn - ist eines Anderen Verlust! Also wer hat interesse an Eurem Verlust?

12.08.2015 10:41
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Dank den Griechen

Euro erstmals seit Mindestkurs-Aufhebung über 1,09 Franken

Der Euro profitierte von der vorläufigen Einigung der Geldgeber mit Griechenland auf ein drittes Hilfspaket, wie Devisenexperten erklärten.

Marke von 1,10 Franken in Griffweite

 

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/dank-den-griechen-euro-erstmals-seit...

 

 

 

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06.08.2015 13:48
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Franken auf Fünf-Monatstief zum Euro

In den vergangenen Tagen hat der Franken gegenüber dem Euro spürbar nachgegeben. Am Donnerstag beschleunigte sich die Abwertung.

http://www.cash.ch/news/front/franken_auf_fuenfmonatstief_zum_euro-33551...

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31.07.2015 08:50
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Euro stabilisiert sich zu Dollar und Franken
 

Der Euro hat sich am Freitag nach deutlichen Verlusten seit der Wochenmitte vorerst stabilisiert. Zum Franken steht die Gemeinschaftswährung knapp unter 1,06.

Am Freitagmorgen wird der Euro bei 1,0961 US-Dollar gehandelt. Zum Franken steht der Euro bei 1,0572 CHF weiter unter 1,06. Im Wochenverlauf hatte er kurzzeitig sogar erstmals seit März wieder die Marke von 1,07 CHF übersprungen.

Ein US-Dollar kostet am Freitagmorgen 0,9644 CHF nach 0,9700 CHF am Vorabend. Wie es am Markt heisst, hat das Paar bei 0,9660 eine starke Unterstützung ausgebildet. Solange diese halte, sei auf kurze Sicht eine technische Erholung bis auf 0,9740 CHF möglich.

Der Euro wiederum hat zum US-Dollar seit Mittwochabend etwa anderthalb Cent nachgegeben und war am Donnerstag zeitweise unter 1,09 Dollar gerutscht. Auslöser für die Talfahrt waren Aussagen der US-Notenbank, die auf die erste Zinserhöhung in den USA seit der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise hindeuten. Dagegen gibt es in der Eurozone unter Experten keinen Zweifel, dass die EZB ihre extrem lockere Geldpolitik noch für längere Zeit fortsetzen wird. Im weiteren Handelsverlauf dürften Inflationsdaten aus der Eurozone in den Mittelpunkt des Interesses rücken.

(AWP)

 

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30.07.2015 09:22
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Goldbuggy hat am 30.07.2015 - 08:31 folgendes geschrieben:

Der Glaube der mittelarterlichen Alchimisten, aus Blei Gold machen zu können, war eine Manifestations

Die Alchemisten konnten wenigstens richtig schreiben.

Mittlerweile macht man sogar aus Scheisse Gold http://www.br.de/puls/themen/welt/morningstory-gold-im-kot-100.html

Das Abbe-Limit wurde auch unterboten

 

 

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30.07.2015 08:31
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http://www.goldseiten.de/artikel/253509--IWF-raet-der-EZB-noch-mehr-Geld...

 

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon habe. (Rene Descartes)

Der Glaube der mittelarterlichen Alchimisten, aus Blei Gold machen zu können, war eine Manifestations der nüchternen Vernunft im Vergleich zu dem neuzeitlichen Wahn, aus Papier Gold machen zu können. (Roland Baader)

27.07.2015 14:45
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Wie Amerika über den Euro den Kopf schüttelt

Viele US-Ökonomen gaben dem Euro von Anfang an keine Chance. Durch die Griechenland-Krise sehen sie sich nun bestätigt. Dass die Währung noch zu retten ist, glauben sie nicht.

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/wie-amerika-ueber-den-euro-den-k...

 

Jeder macht mit seinem Kopf, was er kann https://www.youtube.com/watch?v=amyWUX3AYTo

 

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23.07.2015 08:48
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Der Euro unter Reformdruck

François Hollande und Angela Merkel sind sich offenbar einig: Der Euro braucht Reformen. Eine Exekutive für die Eurozone, eine neue Kammer im EU-Parlament, eine gemeinsame Steuer – die Rezepte gegen die Krise sind vielfältig. Doch lösen sie auch das eigentliche Problem?

..

..

Ein europäischer Finanzausgleich

Gemäss Reto Föllmi liesse sich heute die Eurozone vornehmlich über eine fiskale Koordination und eine Transfer-Union zusammenhalten: «Wachsende Defizite und wuchernde Schuldenberge würden dann mittels eines Finanzausgleichs, wie man ihn in der Schweiz zwischen Kantonen und in Deutschland zwischen den Ländern kennt, im Zaum gehalten.»

«  Für einen europäischen Finanzausgleich fehlt wahrscheinlich die Solidarität. »

Reto Föllmi
Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität St. Gallen

Der St. Galler Professor ist jedoch skeptisch, was die Chancen einer solchen Annäherung betreffen: «Ich bezweifle, dass sich ein solcher Ausgleich politisch durchsetzen liesse. Dazu fehlt wahrscheinlich die Solidarität zwischen den EU-Mitgliedstaaten.»

http://www.srf.ch/news/international/der-euro-unter-reformdruck

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20.07.2015 10:21
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Elias hat am 20.07.2015 - 10:20 folgendes geschrieben:

weico hat am 20.07.2015 - 10:07 folgendes geschrieben:

Elias hat am 20.07.2015 - 09:29 folgendes geschrieben:

weico hat am 20.07.2015 - 09:11 folgendes geschrieben:

Elias hat am 20.07.2015 - 08:42 folgendes geschrieben:

weico hat am 17.07.2015 - 17:40 folgendes geschrieben:

Elias hat am 17.07.2015 - 16:37 folgendes geschrieben:

Ich tauche mit Nitrox

WOW......echtes Nitrox...

 

..ein weiteres Taucherli ohne Anfängerausweis..dass sich solchem schwachsinnigem Modetrend hingibt.

Die Reaktion dachte ich mir. Du kannst also auch nicht tauchen. Du weisst nicht, warum man mit Nitrox taucht

 

 

Es gibt wie bei Allem..Pro und Contras.

 

Nitrox Tauchen - Eine Modeerscheinung birgt Gefahren.

"Jeder Sporttaucher sollte für sich die Vor- und Nachteile des Tauchens mit Nitrox abwägen."

http://www.tauchsport.de/artikel/2006/0003_nitrox_tauchen.html

Suuuuper.... Ein Beitrag aus dem Jahr 2006...... Das war die Zeit, als es mit Nitrox erst so richtig los ging.

Du kannst nicht tauchen, sonst wüsstest du, warum es sich so verbreitet hat.

 

 

http://lmgtfy.com/?q=nitrox+vorteile+nachteile

 

http://lmgtfy.com/?q=nitrox+trend

 

logisch, musst du zuerst googeln. Du kannst nicht tauchen, sonst hättest du es aus der Praxis gewusst.

 

 

 

Boredom

 

weico

20.07.2015 10:07
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Elias hat am 20.07.2015 - 09:29 folgendes geschrieben:

weico hat am 20.07.2015 - 09:11 folgendes geschrieben:

Elias hat am 20.07.2015 - 08:42 folgendes geschrieben:

weico hat am 17.07.2015 - 17:40 folgendes geschrieben:

Elias hat am 17.07.2015 - 16:37 folgendes geschrieben:

Ich tauche mit Nitrox

WOW......echtes Nitrox...

 

..ein weiteres Taucherli ohne Anfängerausweis..dass sich solchem schwachsinnigem Modetrend hingibt.

Die Reaktion dachte ich mir. Du kannst also auch nicht tauchen. Du weisst nicht, warum man mit Nitrox taucht

 

 

Es gibt wie bei Allem..Pro und Contras.

 

Nitrox Tauchen - Eine Modeerscheinung birgt Gefahren.

"Jeder Sporttaucher sollte für sich die Vor- und Nachteile des Tauchens mit Nitrox abwägen."

http://www.tauchsport.de/artikel/2006/0003_nitrox_tauchen.html

Suuuuper.... Ein Beitrag aus dem Jahr 2006...... Das war die Zeit, als es mit Nitrox erst so richtig los ging.

Du kannst nicht tauchen, sonst wüsstest du, warum es sich so verbreitet hat.

 

Boredom

 

http://lmgtfy.com/?q=nitrox+vorteile+nachteile

 

http://lmgtfy.com/?q=nitrox+trend

 

 

weico

20.07.2015 09:11
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Elias hat am 20.07.2015 - 08:42 folgendes geschrieben:

weico hat am 17.07.2015 - 17:40 folgendes geschrieben:

Elias hat am 17.07.2015 - 16:37 folgendes geschrieben:

Ich tauche mit Nitrox

WOW......echtes Nitrox...

 

..ein weiteres Taucherli ohne Anfängerausweis..dass sich solchem schwachsinnigem Modetrend hingibt.

Die Reaktion dachte ich mir. Du kannst also auch nicht tauchen. Du weisst nicht, warum man mit Nitrox taucht

 

Boredom

 

Es gibt wie bei Allem..Pro und Contras.

 

Nitrox Tauchen - Eine Modeerscheinung birgt Gefahren.

"Jeder Sporttaucher sollte für sich die Vor- und Nachteile des Tauchens mit Nitrox abwägen."

http://www.tauchsport.de/artikel/2006/0003_nitrox_tauchen.html

 

weico

 

17.07.2015 17:40
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Elias hat am 17.07.2015 - 16:37 folgendes geschrieben:

Ich tauche mit Nitrox

 

WOW......echtes Nitrox... ROFL

 

..ein weiteres Taucherli ohne Anfängerausweis..dass sich solchem schwachsinnigem Modetrend hingibt.

 

 

weico

17.07.2015 16:37
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weico hat am 17.07.2015 - 16:30 folgendes geschrieben:

Elias hat am 17.07.2015 - 16:26 folgendes geschrieben:

@Presslufttaucherli mit Anfängerausweis

Ich kann sogar Threads löschen

@ Profitaucher

.....was kommt den aus deiner Pressluftflasche raus?

weico

@kinderloses Kukukskinderdurchfütterli mit Anfängerausweis..

Ich tauche mit Nitrox

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

17.07.2015 16:30
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Elias hat am 17.07.2015 - 16:26 folgendes geschrieben:

@Presslufttaucherli mit Anfängerausweis

Ich kann sogar Threads löschen

@ kindeloses Kunsttaucherli ohne Anfängerausweis..

..dass bei dir nur Luft rauskommt ...wissen Wir und deine Frau..!  Biggrin

 

weico

17.07.2015 16:26
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weico hat am 17.07.2015 - 16:21 folgendes geschrieben:

Elias hat am 17.07.2015 - 16:14 folgendes geschrieben:

Wollte nur noch mal darauf hinweisen

Kein eigener Thread, keine Beiträge zu Aktien

... mit deinen fast 15000 Kommentaren ..braucht  wirklich keiner einen  Hinweis darauf ,dass "Foren-zumüllen" ein grosses Hobby von dir ist....

 

weico

@Presslufttaucherli mit Anfängerausweis

Ich kann sogar Threads löschen

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

17.07.2015 16:21
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Elias hat am 17.07.2015 - 16:14 folgendes geschrieben:

Wollte nur noch mal darauf hinweisen

Kein eigener Thread, keine Beiträge zu Aktien

 

... mit deinen fast 15000 Kommentaren ..braucht  wirklich keiner einen  Hinweis darauf ,dass "Foren-zumüllen" ein grosses Hobby von dir ist.... Mosking

 

weico

17.07.2015 16:14
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weico hat am 17.07.2015 - 16:02 folgendes geschrieben:

weico hat am 17.07.2015 - 09:47 folgendes geschrieben:

 

 

..wie immer..habe ICH schlicht keine Ahnung.!
Wie oft soll ich es denn noch schreiben?

 

weico

..solches ist doch schon lange bekannt. Du musst meine Aussagen nicht wiederholen.

 

weico

Wollte nur noch mal darauf hinweisen

Kein eigener Thread, keine Beiträge zu Aktien

 

----

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Benjamin Franklin

17.07.2015 16:02
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Elias hat am 17.07.2015 - 09:47 folgendes geschrieben:

 

 

..wie immer..habe ICH schlicht keine Ahnung.!
Wie oft soll ich es denn noch schreiben?

 

..solches ist doch schon lange bekannt. Du muss dich nicht wiederholen. Clapping

 

weico

 

 

16.07.2015 17:52
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Elias hat am 16.07.2015 - 10:15 folgendes geschrieben:

 

Die Einreisebestimmungen bei den Philippinen sind streng. Nur Schweizer zu sein, genügt denen nicht.

 

 

..wie immer..hast DU schlicht keine Ahnung.!

 ROFL

 

weico

16.07.2015 10:38
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Erste Firma im Aargau zahlt Löhne in Euro -

aber zu einem falschen Kurs

 

Das Sissler Pharma-Unternehmen Swissco Services entlöhnt Grenzgänger künftig in Euro — aber nicht zum aktuellen Wechselkurs. Damit begibt sich die Firma auf juristisches Glatteis.

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/erste-firma-im-aargau...

 

 

----

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Benjamin Franklin

16.07.2015 10:15
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weico hat am 15.07.2015 - 17:37 folgendes geschrieben:

 

 

Weico hat am 15.07.2015 - 09:09 folgendes geschrieben:

@Elias: Du willst mir ja nicht erzählen das ich Klug bin. Ich bin ja zu blöde, als Ober-Eu-Dödel, um selber Kinder auf die Welt zu stellen. Musste mir erst mal eine Philippinin suchen, welch schon Kinder hatte. Hat mir aber auch nicht geholfen. Sie liessen mich nicht einreisen. Habe es dir doch schon mehrfach erklärt.
Aber lassen wir das.

weico

 

  

 

weico

 

Die Einreisebestimmungen bei den Philippinen sind streng. Nur Schweizer zu sein, genügt denen nicht.

 

 

----

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15.07.2015 17:37
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Elias hat am 15.07.2015 - 09:09 folgendes geschrieben:

Du willst mir ja nicht erzählen das ich Klug bin. Ich bin ja zu blöde,als Ober-Eu-Dödel, um Kinder auf die Welt zu stellen. Oder liegt es mehr an meiner alten Tauchpartnerin..? Aber lassen wir das.

 

   ClappingDrinks

 

weico

15.07.2015 09:23
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Medusa hat am 15.07.2015 - 09:15 folgendes geschrieben:

Was bringt dir die Sprache, wenn du die Details nicht verstehst! Mir doch Scheissegal ob es irgendwo Fehler hat, Hauptsache der Sinn wird vermittelt!

Deine Kinder verstehen genau darum auch nach 5 Stunden immer noch nicht, wie ich mein Geld verdiene. Wie willst du dann überhaupt etwas verstehen?

----

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Benjamin Franklin

15.07.2015 09:15
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Was bringt dir die Sprache, wenn du die Details nicht verstehst! Mir doch Scheissegal ob es irgendwo Fehler hat, Hauptsache der Sinn wird vermittelt! Vielleicht ist meine Grammatische Schulbildung unter deiner das mag sein, stört mich nicht! -aber Du beschäftigst nicht 180 Leute, also erzähl mir nicht wie ich ticke. Ich hatte noch nie, eine Hypo von der Bank oder Kredit. Alles selbst erschaffen und keinen Franken geerbt! Das vor weg! Aber du kannst klotzen und Protzen wie du willst es geht mir am Hintern vorbei.

Das was Du erzählst ist Müll, und kostet irgendwann viel Geld! Der Markt folgt der Logik. Aber wenn man mit Derivaten den Markt verfälscht gibts keine Logik mehr, dann sind wir im Spielcasino und darauf kann ich verzichten!

 

Der Gemüsehändler

15.07.2015 09:09
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Medusa hat am 14.07.2015 - 19:45 folgendes geschrieben:

Ich schätze grundsätzlich Menschen, die klüger sind als ich. Stephen Hawking zum Beispiel. Oder der Physiker Vincent Ebert.

Du willst mir ja nicht erzählen das Du Klug bist. Aber lassen wir das.

@Legastheniker: wenigstens beherrsche ich die Sprache

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Benjamin Franklin

15.07.2015 09:06
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weico hat am 14.07.2015 - 17:40 folgendes geschrieben:

Elias hat am 14.07.2015 - 17:35 folgendes geschrieben:

 

Ja, die lassen auf den Philippinen nicht jeden rein.

.. besonders keine kinderlosen Gutmenschen wie mich..

 

Da sollte sich die Schweiz mal ein Beispiel nehmen.

Das gilt besonders für einen EU-Dödel wie mich und sogenanntes "Presslufttaucherli" mit Anfängerausweis  .. der nicht einmal richtig tauchen kann..!

 

N.B..statt eigene Kinder habe ich wenigstens ein sparsames Auto  ..

 

weico

 

sparen ist immer gut

----

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Benjamin Franklin

14.07.2015 19:45
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Ich schätze grundsätzlich Menschen, die klüger sind als ich. Stephen Hawking zum Beispiel. Oder der Physiker Vincent Ebert.

Du willst mir ja nicht erzählen das Du Klug bist. Aber lassen wir das.

14.07.2015 17:59
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