geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

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Kaum Blüten in den Schweizer Portemonnaies

Geldfälscher haben es hierzulande schwer. Nur 11 von einer Million umlaufender Noten waren gefälscht. Ein Grund ist die hohe Aufmerksamkeit der Bevölkerung gegenüber Falschgeld.

Der rückläufige Trend setzte sich auch nach den Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB) fort: Demnach wurden weltweit in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 251 000 Blüten sichergestellt, die meisten davon in den 17 Ländern mit dem Euro als Währung.

In der Schweiz erhebt die Schweizerischen Nationalbank die Zahlen jährlich. 2011 wurden etwa 3700 falsche Banknoten beschlagnahmt, wie dem Geschäftsbericht der SNB zu entnehmen ist. Das waren rund 700 weniger als im Vorjahr. Laut SNB waren 11 von einer Million umlaufender Noten gefälscht.

Aufmerksame Bevölkerung

Auch die deutschen Währungshüter betonen, dass verglichen mit der Anzahl echter im Umlauf befindlicher Euro-Geldscheine - durchschnittlich 14,6 Mrd. Banknoten in der ersten Jahreshälfte 2012 - der Anteil der Fälschungen nach wie vor sehr gering sei. In Deutschland entfallen laut Bundesbank rein rechnerisch pro Jahr fünf Falschnoten auf 10 000 Einwohner.

Die deutsche Bundesbank errechnet den Schaden im ersten Halbjahr auf 1,1 Mio. Euro. Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele lobte die allgemeine Achtsamkeit: «Im Handel und in der Bevölkerung ist ein hohes Sicherheitsempfinden vorhanden. Die Menschen haben ein Gespür dafür, was eine echte Banknote ist.»

Durch aufmerksames Fühlen, Sehen, Kippen könnten Verbraucher die Masse der Fälschungen erkennen. Falsche Münzen seien «in der Regel nur bei sehr sorgfältiger Prüfung visuell von echten Münzen zu unterscheiden», erklärte Thiele weiter. http://www.20min.ch/finance/news/story/Kaum-Blueten-in-den-Schweizer-Por...

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Devisenmarkt spekuliert nicht mehr auf Euro-Kollaps

Für Devisen-Anleger könnte das neue Jahr etwas entspannter laufen als 2012. Denn der Euro hat nach Meinung vieler Experten seinen Härtetest bestanden.

Im Fokus stehen ab Januar exotischere Währungen.

"2012 war das kritische Jahr für den Euro. Dass es ihn noch gibt, scheint ein Vorbote für die Zukunft zu sein", sagt der Chefvolkswirt der DekaBank, Ulrich Kater. Großes Aufwärtspotenzial sehen Devisen-Strategen für die Gemeinschaftswährung allerdings nicht. Dafür laufe es konjunkturell zu schlecht. Die Erwartung vieler, dass die US-Notenbank Fed wohl eher als die Europäische Zentralbank ihre Niedrigzins-Politik aufgeben werde, sei zudem ein Vorteil für den Dollar. Um mit Währungsgeschäften richtig Geld zu verdienen, müssen Investoren nach Ansicht der Strategen schon auf exotischere Währungen setzen. Anbei erhalten Sie Einschätzungen von Devisenstrategen.

"Für die nächsten Jahre erwarten wir, dass die größten Industrieländer sich weiter um eine schwächere Währung bemühen werden. Daher bevorzugen wir wachstumsorientierte und rohstoffgebundene Währungen."

"Beim Euro erwarten wir nur eine geringfügige Aufwertung. Für einen klareren Trend müsste entweder die US-Notenbank oder die EZB mit einer Straffung der Geldpolitik sorgen, die wir in nächster Zeit aber für unwahrscheinlich halten." http://www.cash.ch/news/top_news/devisenmarkt_spekuliert_nicht_mehr_auf_...

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Franken fällt zum Euro auf 13-Monats-Tief

Der Euro hat im frühen Handel in Fernost am Montag kräftig zulegen können. Die Gemeinschaftswährung profitierte weiter von der Entscheidung der Europäischen Zentralbank, die Leitzinsen unverändert zu belassen. Der Franken, der bereits am Ende der letzten Woche gegen den Euro abrutschte, fiel bis auf 1,2234 Franken pro Euro. Ein solcher Wert wurde letztmals im Dezember 2011 erreicht. http://www.cash.ch/news/top_news/franken_faellt_zum_euro_auf_13monatstie...

 

Der Dollar bleibt unter 92 Rappen. Somit ist es der Euro, der gegenüber Franken und Dollar steigt.

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Heute fällt der Franken.

Dollar + 1%

Euro +1.1%

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Draghis Sorgen über erstarkten Euro

Die Aufwertung der Gemeinschaftswährung könnte die Inflation dämpfen und eine Konjunkturerholung beeinträchtigen, liess der EZB-Präsident durchblicken.

http://www.cash.ch/news/top_news/draghis_sorgen_ueber_erstarkten_euro-30...

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Der Franken schwächt sich weiter ab

Der Franken setzt seinen Abwertungstrend gegenüber dem Euro und dem Dollar fort.

Der Franken fällt am Mittwoch gegen den Euro auf einen Wert 1,2525. Bezüglich Intraday-Handel ist dies der schwächste Wert seit dem 18. Januar 2013. Gemessen an den Schlusskursen durchbrach der Franken den Wert von 1,25 pro Euro letztmals Mitte 2011.

Enttäuschende Wirtschaftszahlen aus dem Euroraum verhinderten am Mittwochmorgen eine noch deutlichere Abwertung der Schweizer Währung. Denn das Abrutschen Frankreichs in die Rezession und ein unerwartet schwaches Wirtschaftswachstum in Deutschland setzte die Gemeinschaftswährung zur Wochenmitte unter Verkaufsdruck. In den beiden grössten europäischen Volkswirtschaften lagen Daten zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) jeweils unter den Erwartungen.

Hauptgrund für die Franken-Abschwächung, die nun seit drei Wochen andauert, waren die Erwartungen von Marktteilnehmern, dass sich die Probleme der Eurozone verringern könnten. Dies wiederum führte dazu, dass die Risikoprämien gefallen waren und die Märkte ihr Geld von den sicheren Häfen, wie der Franken einer ist, abziehen und in die Aktienmärkte investierten.

Der Franken fällt am Mittwoch auch gegenüber dem Dollar. Mit 96,88 Rappen pro Dollar fällt die Schweizer Währung gegen den "Greenback" auf den tiefsten Stand seit Mitte September 2012. Marktteilnehmer rechnen aufgrund einer optimistischeren Einschätzung der US-Wirtschaft mit einer Reduzierung der Konjunkturmaßnahmen der Federal Reserve, was den Dollar kräftigt.

Am Dienstag kletterte der Dollar Index auf den höchsten Stand seit neun Monaten und die Renditen der Treasuries erreichten den höchsten Wert seit März. Zuvor hatte Charles Plosser, der Präsident der Federal Reserve Bank of Philadelphia, wiederholt, dass die Notenbank mit einer Einschränkung der Anleihekäufe beginnen sollte. http://www.cash.ch/news/top_news/der_franken_schwaecht_sich_weiter_ab-30...

 

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Britische Grossbank rät zur Wette gegen den Franken

Die Devisenstrategen von der britischen Grossbank Standard Chartered verfügen über einen guten Leistungsausweis. Nun raten die Experten ihrer Anlagekundschaft zu einer gezielten Wette gegen den Franken.

Hierzulande wird Standard Chartered nur wenigen ein Begriff sein. Anders in Grossbritannien, wo die Devisenstrategen der Grossbank für ihren Leistungsausweis geradezu berühmt sind.

Das ist umso mehr von Tragweite, als dass die Experten ihrer Anlagekundschaft neuerdings zu einer kurzfristigen Wette gegen den Franken raten.

Nachdem sich der Euro über die letzten Wochen und Monate gegen den Franken in einer engen Kursbandbreite bewegt habe, sei der Zeitpunkt für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung gekommen. Die Devisenstrategen empfehlen deshalb ein Termingeschäft auf 12 Monate zu Gunsten des Euros. Erst bei einem Bruch des von der Schweizerischen Nationalbank mit aller Kraft verteidigten Mindestkurses bei 1,20 Franken sei diese Position zu überdenken, so die Experten weiter.

Fundamentale Gründe für einen schwächeren Franken

In Verbindung mit der kurzfristigen Wette gegen den Franken senken die Devisenstrategen dessen Gewichtung in den Währungsportfolios von «Neutral» auf «Untergewichten».

Obschon sich die Situation in Europa entspannt habe, hätten die Investoren dem Franken als «sicheren Hafen» bislang die Treue gehalten. Dies stehe im Kontrast zu anderen Währungen wie dem Yen, welche diesen Status eingebüsst hätten.

Seit wenigen Wochen sei allerdings auch beim Franken ein unterschwelliges Umdenken auszumachen. So seien die von Nicht-Schweizern gehaltenen Franken-Sichteinlagen zum zweiten aufeinander folgenden Monat rückläufig. Dieser Abfluss werde sich bis weit ins kommende Jahr hinein fortsetzen und zu einer nachhaltigen Abschwächung des Frankens sowohl gegenüber dem Euro als auch gegenüber dem Dollar führen.

Die Devisenstrategen von Standard Chartered befinden sich mit dieser Einschätzung in bester Gesellschaft. Auch ihre Berufskollegen bei der Bank J. Safra Sarasin sowie jene von UniCredit und Société Générale rechnen mit einem in Zukunft deutlich schwächeren Franken.

http://www.cash.ch/news/top_news/britische_grossbank_raet_zur_wette_gege...

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Franken legt gegen Dollar und Euro zu

Der Franken steigt am Freitag gegen den Dollar auf den höchsten Stand seit November 2011.

http://www.cash.ch/news/top_news/franken_legt_gegen_dollar_und_euro_zu-3...

 

Weder ein totaler Zuwanderungstopp noch eine Deportation aller Ausländer oder eine Totalliquidation des Goldlagerbestandes durch die SNB können dem Franken was anhaben.

 

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Das Nervenspiel um Euro und Dollar

Sind die US-Daten zu schwach, wird der Euro zu stark: Der Devisenmarkt verhält sich weder so, wie es Prognosen voraussagten, noch so, wie es der EZB recht sein kann. Janet Yellen könnte bereits heute Abhilfe schaffen.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/Das-Nervenspiel-um-Euro-und-...

 

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Was die Commerzbank vom Franken erwartet

In den letzten Tagen hat sich der zuvor erstarkte Franken wieder etwas entspannt. Und das, obschon weiterhin wenig erbauende Meldungen aus der Ukraine und anderen Konfliktregionen eintreffen.

Ein Grund mehr für die Devisenstrategen der Commerzbank, sich Gedanken zur zukünftigen Entwicklung unserer Heimwährung zu machen. Die Experten erwarten, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) den im September 2011 eingeführten Mindestkurs für den Euro auch in Zukunft zu stemmen vermag.

Im Zuge der Krise auf der Krim sei der Euro vorübergehend unter 1,22 Franken und damit auf den tiefsten Stand seit über einem Jahr gefallen. Auf absehbare Zeit spreche nichts für eine deutliche Abwertung des Frankens. Grund dafür sei vor allem die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Trotz des auf lange Sicht niedrigen Inflationsausblicks habe diese ihre Politik zwar nicht mehr weiter gelockert. Die Geldpolitik werde allerdings expansiv bleiben, was das Aufwärtspotenzial des Euro gegenüber dem Franken begrenze.

Gleichzeitig habe die SNB die Inflationsprognosen in ihrem Lagebericht für den März noch einmal gesenkt. In Erwartung einer Nullteuerung sei der Spielraum für eine restriktivere Geldpolitik stark eingeschränkt. Dennoch gestalte sich die Situation für die Währungshüter komfortabler als noch vor einigen Wochen. Denn solange sich die Kollegen der EZB vor einer weiteren geldpolitischen Lockerung zieren würden, sei auch die SNB nicht noch einmal zu Massnahmen gezwungen. Zudem habe sich die Lage am Immobilienmarkt nicht mehr weiter verschärft, auch wenn man von einer Entwarnung weit entfernt sei.

Auf eine deutliche Abwertung des Frankens könne die SNB wohl nicht mehr zählen, um dann auf deutlich höheren Niveaus den für den Euro eingeführten Mindestkurs wieder abzuschaffen. Sie müsse viel eher die Zeit aussitzen, bis andere Zentralbanken ihre Zinsen anheben. Erst wenn der Franken aufgrund eines Zinsnachteils wieder im grossen Umfang als Finanzierungswährung für Zinsspekulationen genutzt werde, werde er sich spürbar abwerten.

Lange Rede kurzer Sinn: Die Commerzbank rechnet noch bis in den Herbst nächsten Jahres hinein mit einem stabilen Euro in der Region von 1,22 Franken. Erholungspotenzial macht das deutsche Bankinstitut hingegen beim Dollar aus, sehen sie den Greenback bis Ende 2014 doch bei 0,91 Franken und bis Ende September 2015 sogar bei 0,97 Franken.

In wichtigen Punkten gehe ich mit den Devisenstrategen der Commerzbank einig: Auch wenn die SNB weitere Pfeile im Köcher behält, bleibt sie bis auf weiteres zu einer abwartenden Haltung verdammt. Und während beim Euro vieles auf eine stabile Entwicklung hindeutet, verfügt der Dollar gegenüber dem Franken über Raum für eine Erholung. Vermutlich erweisen sich die Prognosen der Experten für den Greenback sogar als konservativ.

http://www.cash.ch/news/top_news/was_die_commerzbank_vom_franken_erwarte...

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MarcusFabian
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Elias hat am 27.03.2014 - 12:53 folgendes geschrieben:

Was die Commerzbank vom Franken erwartet ...

Ohne den Artikel (= Die Einschätzung der Kopfschmerzbank) gelesen zu haben, möchte ich die eher jüngeren Leser daran erinnern, wie sich die Commerzbank während der 1. Finanzkrise 2008 präsentierte, wie sie jahrelang die Situation falsch eingeschätzt hatte, sich in massenweise Fehlspekulationen und Fehlallokationen in den Suizid getrieben hätte, wäre nicht schlussendlich der Staat eingesprungen, um diesen Sauhaufen zu retten.

Kurz: Die Commerzbank ist keine Institution, die mit Voraussicht und Weisheit glänzt. Und so gesehen sollte man ihren Voraussagen und Einschätzungen auch nicht mehr als einen gewissen Unterhaltungswert einräumen!

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MarcusFabian hat am 02.04.2014 - 20:26 folgendes geschrieben:

Elias hat am 27.03.2014 - 12:53 folgendes geschrieben:

Was die Commerzbank vom Franken erwartet ...

Ohne den Artikel (= Die Einschätzung der Kopfschmerzbank) gelesen zu haben, möchte ich die eher jüngeren Leser daran erinnern, wie sich die Commerzbank während der 1. Finanzkrise 2008 präsentierte, wie sie jahrelang die Situation falsch eingeschätzt hatte, sich in massenweise Fehlspekulationen und Fehlallokationen in den Suizid getrieben hätte, wäre nicht schlussendlich der Staat eingesprungen, um diesen Sauhaufen zu retten.

Kurz: Die Commerzbank ist keine Institution, die mit Voraussicht und Weisheit glänzt. Und so gesehen sollte man ihren Voraussagen und Einschätzungen auch nicht mehr als einen gewissen Unterhaltungswert einräumen!

Ebenfalls für die eher jüngeren Leser:

MF hat noch zu Teuerung hier im Forum abstimmen lassen, als es schon keine mehr gab. Seine WR ist nicht gekommen, den Euro und die EU gibt es immer noch. Er hätte auch die UBS hops gehen lassen. Er wollte bis zu letzt nicht sehen, dass deren  Schrottpapiere wieder wertvoll werden. Er hat noch QE-Treppchen gezeichnet, als es offensichtlich war, dass der Goldpreisanstieg nicht mit dem Notengeld zu tun hatte Mit seinem Gold will er bei einer WR beim Bauern vorbei zum Einkaufen.

 

Eine Bank besteht aus Menschen. Ob diese Analyse von den gleichen gemacht wurden wie seinerzeit, weiss ich nicht.

 

Die Wahrscheinlichkeit, dass deren Einschätzung eintrifft ist jedenfalls höher als irgendeine Prognose von MF.

 

Ich bin mit meiner finanziellen Planung jedenfalls voll auf Kurs. Land in Sicht. Es müsste schon knüppeldick kommen, um es mir noch zu versauen.

 

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Ist ja nett, dass Du mich mit einem hochbezahlten Team von Bank-Analysten vergleichst, die ihr ganzes Leben lang nichts anderes tun als Unternehmen zu analysieren.

Aber ist das Deine Entschuldigung dafür, dass diese Spezialisten Milliarden von Kundengeldern ungestraft verspekulieren?

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MarcusFabian hat am 06.04.2014 - 03:47 folgendes geschrieben:

Ist ja nett, dass Du mich mit einem hochbezahlten Team von Bank-Analysten vergleichst, die ihr ganzes Leben lang nichts anderes tun als Unternehmen zu analysieren.

Aber ist das Deine Entschuldigung dafür, dass diese Spezialisten Milliarden von Kundengeldern ungestraft verspekulieren?

Wie schon mehrfach erwähnt: es können nicht alle gewinnen. Die Dividenden und Zinsen müssen von jemandem erarbeitet werden.

Ich verstehe nicht, wie man über QE und FIAT lästern kann und trotzdem die wundersame Geld- / Vermögensvermehrung erwartet.

Es kann nicht für alle aufgehen. Auch mit Gold-Standard und Vollgeld geht die exponentielle Verzinseszinsung nicht.

 

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Elias hat am 07.04.2014 - 11:14 folgendes geschrieben:


Es kann nicht für alle aufgehen. Auch mit Gold-Standard und Vollgeld geht die exponentielle Verzinseszinsung nicht.

 

Richtig. Und deshalb kommt es ja alle etwa 70 Jahre zu einem Reset.

Weico würde korrekter Weise sagen: "systembedingt".

 

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MarcusFabian hat am 07.04.2014 - 15:01 folgendes geschrieben:

Elias hat am 07.04.2014 - 11:14 folgendes geschrieben:

Es kann nicht für alle aufgehen. Auch mit Gold-Standard und Vollgeld geht die exponentielle Verzinseszinsung nicht.

Richtig. Und deshalb kommt es ja alle etwa 70 Jahre zu einem Reset.

Weico würde korrekter Weise sagen: "systembedingt".

Dollar, Pfund, Franken etc. gibt es schon wesentlich länger als 70 Jahre.

Argentinien steht dafür schon wieder kurz vor der Pleite.

 

Was ich gemeint habe ist der Wunsch nach mehr Geld bzw. ewigem Gewinn oder nie Verlust machen. Börse ist immer eine Zockerei. Jemand muss verlieren, damit andere gewinnen können,

Ich weiss, dass man die Lederstücke nicht mehr hören will, aber von irgendwo muss der Nachschub kommen,

 

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MarcusFabian hat am 07.04.2014 - 15:01 folgendes geschrieben:


Richtig. Und deshalb kommt es ja alle etwa 70 Jahre zu einem Reset.

 

..oder zumindest auf kräftige "Abwertungen"  oder "Reformen" !

Der Schweizer Franken wurde ja ebenfalls,1936 durch Bundesratsbeschluss, um 30% abgewertet. :oops:

 

weico

 

 

MarcusFabian
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Elias hat am 07.04.2014 - 19:24 folgendes geschrieben:


Dollar, Pfund, Franken etc. gibt es schon wesentlich länger als 70 Jahre.

Wie weico soeben geschrieben hat: Mehrfach abgewertet. Der Dollar z.B. 1971 und zuvor 1933.

Währungsreform oder Abwertung schliesst nicht aus, dass die Währung vorher und nachher gleich heisst.

Und das Beispiel mit den Lederstücken darfst Du gerne bringen: Nichts erklärt einfacher und eindrücklicher das Dilemma der Zinsen!

weico
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MarcusFabian hat am 07.04.2014 - 21:02 folgendes geschrieben:


Und das Beispiel mit den Lederstücken darfst Du gerne bringen: Nichts erklärt einfacher und eindrücklicher das Dilemma der Zinsen!

Welches "Dilemma" ...?

Ich jedenfalls,LIEBE das "wirtschaftliche Zins-Dilemma" der tiefen Hypozinsen ....  SecretBiggrin

 

P.S:..aber du meinst sicherlich das "hypothetische Zins-Dilemma" der Mathematiker...  :oops::angel:

http://www.cash.ch/comment/47809#comment-47809

 

weico

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MarcusFabian hat am 07.04.2014 - 21:02 folgendes geschrieben:

Elias hat am 07.04.2014 - 19:24 folgendes geschrieben:

Dollar, Pfund, Franken etc. gibt es schon wesentlich länger als 70 Jahre.

Währungsreform oder Abwertung schliesst nicht aus, dass die Währung vorher und nachher gleich heisst.

Und wieviele dieser WR oder Abwertungen hast du persönlich mitgemacht?

 

Ich sehe - nicht nur beim Thema Finanzen - bei den wenigsten hier im Forum eine klare Strategie oder klare Linie, geschweige Ziele. Zu Steuern, Vorsorge, Vermögen, Lebensphasen, Familie gibt es kaum Beiträge.  Das lässt gewisse Rückschlüsse zu.

Man schreibt über das, was einem wichtig ist.

PZ hat wenigstens noch Wünsche oder Ziele, auch wenn sie für ihn unerreichbar sind.

 

Es ist ja schön und gut, sich abzusichern. Aber danach muss ja auch noch was kommen.

 

 

MarcusFabian hat am 24.02.2009 - 15:26 folgendes geschrieben:

Ich weiss nicht, was Du hast. Ich fühle mich von Tag zu Tag besser. Am Wochenende konnte ich auch meine Mutter davon überzeugen, ihr UBS-Konto aufzulösen und sich dafür Gold zu kaufen.

Keine Ahnung, wie es deiner Mutter geht, aber deine Euphorie scheint verflogen.

 

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Elias hat am 08.04.2014 - 10:10 folgendes geschrieben:


Und wieviele dieser WR oder Abwertungen hast du persönlich mitgemacht?

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aber deine Euphorie scheint verflogen.

 

Zumindest insofern als ich sie nicht mehr nach aussen propagiere.

Schau, ich kann z.B. etwas über Notvorrat erzählen und x Gründe anführen, warum es sinnvoll sein kann, Lebensmittel für zwei Wochen als Notvorrat zu halten.

Wenn ich dann in der Folge von all jenen, die einen Notvorrat als sinnlos erachten, jeden Tag im Forum angefickt werde mit "Siehste, ist bis jetzt nichts passiert, Notvorrat ist für die Scheisse", dann vergeht mir irgend wann die Lust, über Notvorrat zu schreiben.

Mit Gold oder anderen Versicherungen gegen eine Krise ist es genau dasselbe.

Mittlerweile sage ich mir: Jene Leser, die meinen Argumenten 2003ff zugänglich waren, haben längst ihr Gold gekauft. Und alle anderen werde ich jetzt nicht mehr überzeugen können. Also kann ich es mir sparen, zu "missionieren". Das bringt niemandem etwas.

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MarcusFabian hat am 08.04.2014 - 20:43 folgendes geschrieben:

Wenn ich dann in der Folge von all jenen, die einen Notvorrat als sinnlos erachten, jeden Tag im Forum angefickt werde mit "Siehste, ist bis jetzt nichts passiert, Notvorrat ist für die Scheisse", dann vergeht mir irgend wann die Lust, über Notvorrat zu schreiben.

Die Nicht-Goldbesitzern werden ja auch immer von den Gold-Bugs angefickt.

Ich habe mehrfach geschrieben, dass es klug ist, sich abzusichern bzw zu versichern. Ich habe diverse Ab- und Versicherungen

Die Frage bleibt, was man danach tut, nachdem man sich abgesichert hat. Auc in den anderen Goldforen ist es ziemlich ruhig geworden.

 

WR & Abwertung: Der Franken musste an den Euro angebunden werden, weil er nicht abgewertet wurde, sondern aufgewertet wurde.

An dieses Szenario hat keiner gedacht. Weil ja gemäss deinen Postngs jede Währung ein Verfallsdatum hat und IMMER an Wert verliert.

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Eurostärke macht EZB grosse Sorgen

Die EZB hat an ihrer geldpolitischen Sitzung keine Zinsänderung beschlossen. Die Eurostärke tritt immer mehr in ihren Fokus. Ihr Präsident Mario Draghi erwähnt explizit, im Juni bereit zu sein für neue Massnahmen.

http://www.fuw.ch/article/ezb-belasst-leitzins-unverandert-5/

 

Die WR kommt vorerst nicht.

 

Ich vermute, dass wenn eine kommt, dann wird Frankreich der Auslöser sein. Die verpennen die notwendigen Reformen.

 

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Franken bärenstark - wann interveniert SNB?

Alarmsignal für die Schweizerische Nationalbank: Der Euro befindet sich gegenüber dem Franken auf dem schwächsten Niveau seit Ende 2012.

http://www.cash.ch/news/top_news/franken_baerenstark_wann_interveniert_s...

 

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Notvorrat

Lieber Marcus Fabian

Du bist nicht der einige, der einen Notvorrat hält. Die Gründe können vielfältig sein. Heute steht nicht mehr der klassische Krieg im Mittelpunkt, aber wer kann ausschliessen, dass eine andere (Natur)katastrophe eintritt, die zu Hamsterkäufen und Panik in der Schweiz führt? Die Liste möglicher Katastrophen ist lang: Pandemie, Reaktorunfall in F, D oder CH, Meteorit, Hungersnot infolge Ausbruchs eines Supervulkans und klimatischer Veränderung. Mir ist bewusst, dass das Eintreten solcher Katastrophen wenig wahrscheinlich ist, aber wie will ich meiner Familie nachher sagen, warum ich vorher nichts gemacht habe? Hier scheint mir vor allem ein genügender Wasservorrat wichtig. 

Genauso halte ich es mit Gold und Silber. Immer nur physisch, ich glaube nicht an Papiergold oder Papiersilber als Notvorrat. Tausch mal ein Stück Papieredelmetall gegen etwas ein! Nur physisch. Aber auch hier gilt für mich: Der Zeitpunkt des Kaufs ist wichtig. Meine EPs für Gold und Silber liegen im "lächerlichen" Bereich, sodass ich sie zu jeder Zeit gewinnbringend verkaufen könnte, was ich nicht mache, da es Notvorrat ist.

Mein Motto: Lass die anderen sagen und denken, was sie wollen! Den Rest mache ich.

Elias
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Notvorrat

Was nützt ein Notvorrat, wenn man (konkret MF) immer in der Mitte eines Monats ebbe ist?

Das kann es nicht sein.

 

Und im Katastrophenfall hat Edelmetall noch nie was getaugt. Nur ein paar Beispiele: Tschernobyl, Fukushima, Tsunamis (Zerstörung der Infrastruktur und Häuser), Kriege (aktuell Ukraine, Syrien).

Bei einem richtigen Meteoriteneinschlag sind die Auswirkungen noch verheerender. Allein am Einschlagspunkt entsteht eine Temperatur von über 50 Mio Grad, welche sich im Boden über Tausende Kilometer fortpflanzt. Von den Schockwellen und giftigen Niederschlägen ganz zu schweigen.

 

 

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Eine Währung hat nur ein Verfallsdatum, wenn die Bevölkerung die dahinter steht, nicht mehr an ihre Währung glaubt.

Mit unserer Zuwanderungspolitik importieren wir nicht nur Wirtschaftsflüchtlinge, sondern auch Währungsvernichter. Italiener, Spanier, Franzosen, Deutsche, Türken, Griechen. Es spielt eigentlich gar keine Rolle aus welchem Land die Leute zuwandern, jede Nation hat sehr gute Erfahrung mit Geldentwertung und Währungsvernichtung ausser die Schweiz.

Der Bezug zu Geld, der Glaube daran, die Wertschätzung und alles was mit einer starken Währung verbunden ist, war dem Schweizer lange in die Wiege gelegt worden. Waren wir vor Jahren noch stolz auf unseren Franken und das wir etwas in der Tasche hatten, müssen wir heute unsere Währung wie die umliegende EU ihren Euro behandeln. Darauf herumprügeln um noch einigermassen konkurrenzfähige Preise anbieten zu können. Nicht nur die Notenbank mit ihrer Geldpresse sondern auch die Medien tragen einen grossen Teil dazu bei, dass wir langsam aber sich auch den Glauben an unser Papiergeld verlieren. Hatte man sich den Franken früher hart verdient, wird es heute einfach gedruckt und in Umlauf gebracht. Diese Geldpolitik hat über den ganzen Globus versagt und wir kopieren nun ein nicht funktionierendes System. 

Wir sehen immer nur den gleichen Franken in der Tasche. Kein Wunder, er sieht ja immer noch gleich aus.  Dabei hat er in den letzten Jahren massiv an Kaufkraft verloren. Es ist nicht die Frankenstärke die uns belastet, sondern ein von Anfang an viel zu überbewerteter Euro der weiterhin an Wert verlieren wird.

 

Elias
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Meveric hat am 25.11.2014 - 09:00 folgendes geschrieben:

Mit unserer Zuwanderungspolitik importieren wir nicht nur Wirtschaftsflüchtlinge, sondern auch Währungsvernichter.

Was heisst "unsere"?

Es ist MEINE Zuwanderungspolitik. Der Franken ist stark wie nie zuvor.

Nur efolgreiche Länder haben Zuwanderer. Die erfolglosen Länder haben Abwanderung.

 

Und die gescheiterten jammern hier dauernd über ihr eigenes Versagen und geben den Zuwanderer die Schuld dafür.

 

Wem es hier nicht passt, soll doch endlich das Land verlassen.

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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Meveric
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@Elias

 

Ja ich gebe Dir völlig Recht, nur erfolgreiche Länder haben Zuwanderer und erfolglose haben Abwanderer. Aber ich habe nicht geschrieben dass die Schweiz nicht erfolgreich ist, sondern dass wir uns mit genau diesen Zuwanderer auch Leute genau aus diesen Abwanderer Länder importieren, welche dort ihren Teil zur Erfolglosigkeit beigetragen haben. Deren Mentalität ändert sich beim Abwandern nicht.

-Wir sind nicht die Arche-Noah für die Weltbevölkerung.

-Zudem wandern entweder Fachkräfte in unser Land, die hier besser verdienen als im eigenen Land, oder dann genau das Gegenteil, solche die im eigenen Land bereits durch das Sozialsystem gefallen sind und anderswo ihr Glück versuchen wollen.

-Der Franken ist zwar stark, wäre aber ohne Intervention der SNB noch viel stärker. Es geht hier im Tread aber nicht darum ob der Franken stark ist, sondern ob der Franken mit dem Euro und dem Dollar untergehen wird. Wenn die SNB an ihrer Geldpolitik festhalten wird, dann wir der Franken tatsächlich irgendwann mit dem Euro untergehen. Der Dollar ist wieder ein Fall für sich.

 

 

Meveric
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@Elias

 

Ja ich gebe Dir völlig Recht, nur erfolgreiche Länder haben Zuwanderer und erfolglose haben Abwanderer. Aber ich habe nicht geschrieben dass die Schweiz nicht erfolgreich ist, sondern dass wir uns mit genau diesen Zuwanderer auch Leute genau aus diesen Abwanderer Länder importieren, welche dort ihren Teil zur Erfolglosigkeit beigetragen haben. Deren Mentalität ändert sich beim Abwandern nicht.

-Wir sind nicht die Arche-Noah für die Weltbevölkerung.

-Zudem wandern entweder Fachkräfte in unser Land, die hier besser verdienen als im eigenen Land, oder dann genau das Gegenteil, solche die im eigenen Land bereits durch das Sozialsystem gefallen sind und anderswo ihr Glück versuchen wollen.

-Der Franken ist zwar stark, wäre aber ohne Intervention der SNB noch viel stärker. Es geht hier im Tread aber nicht darum ob der Franken stark ist, sondern ob der Franken mit dem Euro und dem Dollar untergehen wird. Wenn die SNB an ihrer Geldpolitik festhalten wird, dann wir der Franken tatsächlich irgendwann mit dem Euro untergehen. Der Dollar ist wieder ein Fall für sich.

 

 

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