geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

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Elias
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Meveric hat am 25.11.2014 - 15:47 folgendes geschrieben:

-Zudem wandern entweder Fachkräfte in unser Land, die hier besser verdienen als im eigenen Land, oder dann genau das Gegenteil, solche die im eigenen Land bereits durch das Sozialsystem gefallen sind und anderswo ihr Glück versuchen wollen.

Es gibt über 600'000 Auslandschweizer, die ihr Glück anderswo suchen.

Es gibt unter anderen New Glarus, New Bern und New Zurich, welche von Schweizern gegründet wurden, welche wiederum vom Schweizer Staat seinerzeit eine Starthilfe bekommen haben. Es war für die Schweiz billiger, ihnen Geld zu geben, als sie zu unterstützen.

Es gab fast immer Zuwanderung, auch dann, als man den Schweizern Geld zum Auswandern gab.

Mit dem Standortmarketing hat man massenhaft Firmen reingeholt und ihnen garantiert, dass sie auf europäische Fachkräfte zugreifen können.

Die Mehrwertsteuer ist die wichtigste Einnahmequelle.

Die Zuwanderer zahlen auch in die AHV aus, welche ohne sie noch mehr in Schieflage wäre.

Die Schulden werden auf mehr Schultern verteilt.

Die Liste ist nicht abschliessend.....

 

Der lange Rede kurzer Sinn: Wem es hier nicht passt, soll doch endlich auswandern. Dieses Schlechtreden ist dermassen was von kleinkarriert.

 

 

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Meveric
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@Elias

 

Ich sehe, da beisst man auf Granit. Jeder hat seine eigene Meinung, darf diese äussern und das akzeptiere ich auch. Ich könnte ebenfalls eine nicht abgeschlossene Liste aufzählen mit meinen Argumenten, möchte dies aber unterlassen, da es in eine andere Richtung geht und mit dem Untergang vom Euro-Schweizer Franken nichts zu tun hat. 

Wem es hier nicht passt, soll doch endlich auswandern. Dieses Schlechtreden ist dermassen was von kleinkarriert.

Lieber nicht, mir passt es hier ganz gut. 

Elias
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Meveric hat am 25.11.2014 - 18:17 folgendes geschrieben:

Ich sehe, da beisst man auf Granit.
Jeder hat seine eigene Meinung, darf diese äussern und das akzeptiere ich auch.

da es in eine andere Richtung geht und mit dem Untergang vom Euro-Schweizer Franken nichts zu tun hat.

eine eigen Meinung zu haben ist das eine. Über einen Schacherverhalt dauernd zu jammern oder schwarz zu  malen ist etwas anderes.

Dieser Thread ist eigentlich ein Witz. Ich poste darum hier, um zu zeigen, wie schwachsinnig die Fragestellung war. Woher kann ich wissen, dass heute immer noch welche das ernst nehmen

Der Franken wird eine Fluchtwährung bleiben und schon darum nicht untergehen. Wie andere Fluchtwährungen ebenfalls noch auf lange Sicht bestehen bleiben.

Aktuell versucht die EZB, den Euro weich zu kriegen. Von Untergang keine Spur.

Die (Lebens-)Kunst ist es, aus Scheisse Gold zu machen. Wenn bei uns was schief läuft, fluche ich erst mal und dann denke ich darüber nach, was man aus der Kacke machen könnte.

 

Dieses Bashing war doch bei der UBS nicht anderes.

Wieso brauchen wir eine UBS?

Wieso bin ich ein Ketzer und Brandstifter, wenn ich diese Frage stelle?

Hört die Redefreiheit hier auf?

http://www.cash.ch/community/forum/politik-und-wirtschaft/opfern-wir-der...

 

 

 

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Elias
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Euro kaum verändert zu Dollar, Yen weiter nahe Siebenjahrestief

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article134731883/Euro-kaum-verae...

 

Alle Exportnationen versuchen, ihre Währung zu schwächen, um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.

Für den Rubel ist eine Schwäche eher schlecht.

 

 

 

 

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MarcusFabian
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Meveric hat am 25.11.2014 - 09:00 folgendes geschrieben:

Eine Währung hat nur ein Verfallsdatum, wenn die Bevölkerung die dahinter steht, nicht mehr an ihre Währung glaubt.


 

Richtig. Aber was will man von einer "Fiat-Währung" auch anderes erwarten? Einer Währung, die nicht mehr durch Sachwerte gedeckt ist sondern nur noch an den "Glauben" an den Werterhalt?

Wir hatten bis 1999 einen Franken, der noch partiell durch Gold gedeckt war. Dass der Franken seither nicht mehr gedeckt und zur reinen Fiat-Währung geworden ist, haben die meisten noch gar nicht mitgekriegt, denn im Abrüstungswettlauf der Währungen (aka: "Eine schwache Währung ist geil!") steht der Franken als Einäugiger gegenüber den Blinden immer noch vergleichsweise - und ich betone: vergleichsweise! - gut da.

Warum wir Schweizer immer noch an den Franken glauben, liegt wohl daran, dass uns ein Totalverlust der Kaufkraft unserer Währung (aka. Währungsreform) bisher erspart geblieben ist. Ergo beziehen wir diese Möglichkeit nicht in unsere Überlegungen mit ein. Ein Absturz des Frankens ist in unserem Weltbild nicht vorgesehen; im wahrsten Sinne des Wortes: Un-Denkbar.

Dass Ausländer, die schlechtere Erfahrungen mit ihren Währungen gemacht haben, hier ihre geschichtliche Erfahrung mit einbringen, ist ihnen nicht anzulasten. Jugoslaven, Ukrainer, Russen, Südamerikaner, die älter als 30 Jahre sind, haben Währungsreformen hautnah miterlebt. Deutsche, die das Gespräch mit ihren Grosseltern gefunden haben, können zumindest geschichtlich auf 6 Währungsreformen zurückblicken.

Das heisst, dass diese Ausländer im Gegensatz zu uns Schweizern die Möglichkeit eines Währungskollapses zumindest nicht ausschliessen.

Und wer schlussendlich - auch als Schweizer - sich die Mühe macht, sich über Papiergeldsysteme in der Zivilisationsgeschichte zu informieren, und zu der Erkenntnis gelangt, dass bisher noch nie ein ungedecktes Papiergeldsystem überlebt hat und dass bisher noch nie Gelddrucken eine nachhaltige Lösung war für Probleme, die aus Gelddrucken entstanden sind, der wird auch dem heutigen Papier-Franken ein gewisses Misstrauen entgegenbringen.

Wann also das Vertrauen in den Franken (oder jede andere ungedeckte Papierwährung) kippt, steht in den Sternen. Die Geschichte lehrt uns allerdings, dass das Kippen des Vertrauens sehr schnell geschehen wird und dass sich nur <3% der Bevölkerung dagegen abgesichert haben werden.

Das ist wie gesagt auch durchaus logisch, denn würde das Vertrauen bei einem namhaften Teil der Bevölkerung bereits jetzt schwinden, wäre genau dies der Auslöser zum Kollaps der Währung. Eine selbsterfüllende Prophezeiung also.

 

Elias
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MarcusFabian hat am 27.11.2014 - 20:22 folgendes geschrieben:

Meveric hat am 25.11.2014 - 09:00 folgendes geschrieben:

Eine Währung hat nur ein Verfallsdatum, wenn die Bevölkerung die dahinter steht, nicht mehr an ihre Währung glaubt.

Richtig. Aber was will man von einer "Fiat-Währung" auch anderes erwarten? Einer Währung, die nicht mehr durch Sachwerte gedeckt ist sondern nur noch an den "Glauben" an den Werterhalt?

Ich kann meine Rechnungen bezahlen.

Welchen Wert Geld hat, bemerkt "man" dann spätestens Mitte Monat, wenn es hinten und vorne nicht mehr reicht.

Oder wenn man versucht, welches von der Bank zu erhalten.

 

Noch nie hat ein Staat seine Reserven an die Bürger verteilt. Die Sachwerte waren bisher immer ein leeres versprechen und führten im Fall des Goldstandards letztendlich in die Depression der 30er Jahre.

 

Grossbritanien war meines Wissens das einzige Land, welche den reinen Goldstandard anwendete. Alle anderen  - sofern sie überhaupt an einem Standard mitmachten - hatten den Silberstandard, den Bimetallismus oder hielten das britische Pfund.

 

 

 

 

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MarcusFabian
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Elias hat am 28.11.2014 - 09:27 folgendes geschrieben:

Die Sachwerte waren bisher immer ein leeres versprechen und führten im Fall des Goldstandards letztendlich in die Depression der 30er Jahre.

 

Sachwerte sind nicht und waren nie ein Versprechen!

Fiat-Money ist ein Versprechen.

Definieren wir mal das Wort "Versprechen":
Wenn Du eine Flasche Johnny Walker in Händen hältst ist das kein Versprechen sondern ein Sachwert.
Wenn Du einen Gutschein für eine Flasche Johnny Walker hast, ist das kein Sachwert sondern ein Versprechen.

Bis zu dem Zeitpunkt, wo Du den Gutschein erfolgreich gegen eine Flasche J.W. eingelöst hast, kannst Du Dich nicht vollaufen lassen. Wink

Wir können jetzt darüber diskutieren, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Gutschein tatsächlich gegen eine Flasche J.W. eingelöst wird oder eben nicht. Ein Restrisiko bleibt immer. Die Flasche J.W. in Deinem Besitz ist aber in jedem Fall besser als der Gutschein, als das Versprechen.

Papiergeld ist ein Versprechen. Immer!
Früher war es ein Versprechen auf eine gewisse Menge Gold oder Silber. Heute ist es nur noch ein Versprechen auf eine gleichwertige Banknote. Also auf ein weiteres Versprechen.

Glaubst Du nicht? Nun, dann lassen wir mal Thomas Jordan zu Worte kommen:

Ein Beispiel: Will jemand von Ihnen der SNB eine Banknote (sozusagen Ihr Kredit an die Nationalbank) zurückgeben und den entsprechenden Gegenwert einfordern , händigen wir Ihnen einzig eine neue Banknote mit gleichem Nennwert aus . Sie haben also keinen Anspruch darauf, eine Banknote im Austausch gegen einen anderen Vermögenswert zurückzugeben. Oder ein anderes Beispiel: Will eine Bank ihre Banknoten „ einlösen “ , so bekommt sie ausschliesslich eine Gutschrift auf ihrem Girokonto. Die Notenbankgeldmenge bleibt unverändert.Zweitens hat die SNB zudem von Gesetzes wegen das Recht, ausstehende Forderungen mit der Schöpfung von Franken sozusagen „aus dem Nichts“ zu begleichen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch davon, dass eine Zentralbank „Geld drucken“ kann. Dank dieser autonomen Geldschöpfungsmöglichkeit , dem Notenmonopol, gerät die SNB nie in Liquiditätsengpässe .

Quelle: Rede von Thomas Jordan (damals noch Vizepräsident der SNB ) am 28. September 2011http://www.snb.ch/de/mmr/speeches/id/ref_20110928_tjn/source/ref_2011092... (Seiten 5 und 6). Ich empfehle, die ganze Rede zu lesen. Ist ausserordentlich lesenswert!   

Elias
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MarcusFabian hat am 28.11.2014 - 15:58 folgendes geschrieben:

Elias hat am 28.11.2014 - 09:27 folgendes geschrieben:

Die Sachwerte waren bisher immer ein leeres versprechen und führten im Fall des Goldstandards letztendlich in die Depression der 30er Jahre.

Sachwerte sind nicht und waren nie ein Versprechen!

Dann sind sie erst recht wertlos.

Das Gold darf ja nie mehr verkauft werden. Man darf sich nicht mal einen Gegenwert dafür versprechen.

 

Was verspricht man sich von den Sachwerten?

 

 

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Elias hat am 28.11.2014 - 16:52 folgendes geschrieben:


Sachwerte sind nicht und waren nie ein Versprechen!

Dann sind sie erst recht wertlos.

...

 

Was verspricht man sich von den Sachwerten?

 

 

Sachwerte sind niemals wertlos!

Einige Beispiele zu Werten von Sachwerten:

* Eine Immobilie. Du kannst darin wohnen. Ein Dach über dem Kopf hat im Durchschnitt den Wert von etwa einem Viertel Monatsgehalt eines Arbeiters.

* Eine Aktie: generiert einen Wert in Form von Gewinnbeteiligung, Dividende auf dem Erfolg des Unternehmens.

* Ein Stück Land: Ermöglicht es Dir, mehr Nahrung herauszuziehen als Du in Form von Saatgut reingesteckt hast.

* Eine Unze Gold: Beinhaltet intrinsisch die Arbeit die in ihre Förderung gesteckt wurde.

* Eine Flasche Johnny Walker. Ermöglicht es Dir nach Konsum derselbigen, Dein letzten Posting zu schreiben. Prost Drinks

 

Elias
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MarcusFabian hat am 28.11.2014 - 19:15 folgendes geschrieben:

Elias hat am 28.11.2014 - 16:52 folgendes geschrieben:Sachwerte sind nicht und waren nie ein Versprechen!

Dann sind sie erst recht wertlos.

...

 

Was verspricht man sich von den Sachwerten?

Sachwerte sind niemals wertlos!

Einige Beispiele zu Werten von Sachwerten:

* Eine Immobilie.

Darum ist ja die Immobilienkrise entstanden. Weil die Gartenlauben keinen Wert mehr hatten.

Mittelweile sind sie zerfallen und teilweise überwuchert worden. Da wohnt niemand mehr drin.

 

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Domtom01
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unbemerkt

Mir fällt gerade auf, dass der CHF gegenüber fast allen Währungen nachgibt, sogar gegenüber dem Euro. Zufall oder trickst die SNB im Hintergrund, um der erwarteten Schwächung des Euro etwas vorzubeugen?

MarcusFabian
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Domtom01 hat am 02.12.2014 - 11:56 folgendes geschrieben:

Mir fällt gerade auf, dass der CHF gegenüber fast allen Währungen nachgibt, sogar gegenüber dem Euro. Zufall oder trickst die SNB im Hintergrund, um der erwarteten Schwächung des Euro etwas vorzubeugen?

Ich vermute das könnte damit zusammenhängen, dass einige Spekulanten auf eine Annahme der Goldinitiative und somit einen stärkeren Franken spekuliert haben.

Nachdem die Initiative bachab geschickt wurde, lösen sie ihre Long-Positionen im Franken auf.

Ist aber nur eine Vermutung!

 

Elias
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Rubel-Absturz: Russen zeichnen Preise in Euro aus

Die Währungspanik um den Rubel erfasst die Händler. In Moskau beginnen Geschäftsbesitzer damit, Preise in Dollar und Euro auszuzeichnen. Das weckt böse Erinnerungen an die schwere Krise in den 90ern.

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/rubel-absturz-russen-zeichnen-pr...

 

(w)ehe der Hahn dreimal kräht.....

 

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Weißrussen machen Rechnung ohne Rubel

Wegen des Rubel-Verfalls bekommt Russland auch wirtschaftlichen Druck von Verbündeten zu spüren. Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko forderte, Handelsgeschäfte mit dem Nachbarstaat nicht mehr in der russischen Landeswährung, sondern in Euro oder Dollar abzurechnen, wie die amtliche Nachrichtenagentur Belta berichtete.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Rechnung-ohne-Rubel-Weissrussen-wollen-Eur...

 

Dollar oder Euro

 

Soll ich jetzt die Postings zu Untergang des Euro, Dollar oder die FIAT-Money-Postings suchen?

 

Wären die Prognosen eingetreten, hätten sich einige hier als Experten gefeiert. Jetzt ist in allen Foren diesbezüglich erst mal Sendepause.

 

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MarcusFabian
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Elias hat am 18.12.2014 - 16:31 folgendes geschrieben:


Soll ich jetzt die Postings zu Untergang des Euro, Dollar oder die FIAT-Money-Postings suchen?

 

Nee, mach einen neuen Thread auf. Titel: "Der Rubel rollt!" (wohin?) Biggrin

 

martinidrink
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Ich behaupte mal die Russen besitzen Minimum 10'000 T. Gold. Die steigenden Bemühungen Russlands immer mehr Gold zu kaufen (akkumulieren) weisen darauf hin, dass man bestrebt ist, der Landeswährung mehr Stabilität in Form einer zu nehmenden Golddeckung zu verleihen .... nur meine bescheidene Meinung.

 

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

Elias
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Wie lange reicht Russlands Devisenschatz?

Nach Ansicht des US-Ökonomen Anders Aslund reichen die Devisenreserven höchstens zwei Jahre.

Die offiziell ausgewiesene Summe von mehr als 400 Milliarden Dollar stehe nur in den Büchern und könne lediglich zur Hälfte in flüssige Mittel umgewandelt werden. Allein 45 Milliarden Dollar des Schatzes  :ok: besteht aus Gold, das nicht ohne weiteres in grösseren Mengen auf den Markt geworfen werden kann. Weitere zwölf Milliarden Dollar sind beim Internationalen Währungsfonds (IWF) fest gebunden. Zudem sind mehr als 170 Milliarden Dollar in zwei Vermögensfonds angelegt, die Russland für schlechte Zeiten vorhält. Nach Ansicht Aslunds sind diese Gelder keine klassischen Devisenreserven.

Ganzer Beitrag http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/Wie-lange-reicht-Russlands-D...

 

So schlimm wird es nicht kommen. China eilt Russland zu Hilfe.

Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist.

 

 

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martinidrink
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So funktioniert es bei den Amis ...   http://de.ria.ru/business/20141222/270257499.html

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

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Mit Firmenreserven den Rubel stützen

 Anweisung

Um dem Währungsverfall Wind aus den Segeln zu stemmen, greift die russische Politik zu ausserordentlichen Mitteln: Staatliche Unternehmen sollen einen Teil ihrer ausländischen Geldreserven raushauen.

http://www.handelszeitung.ch/politik/mit-firmenreserven-den-rubel-stuetz...

 

 

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1'000'000'000'000 – Euro-Bargeld knackt eine Billion

 Euro in der Krise?

Nicht, was die Währung als Safe Haven betrifft. Warum die Noten aus Euro-Land so gefragt sind.

«Der wertmässige Anstieg des Bargeldumlaufs liegt auch an der Auslandsnachfrage», sagte Thiele. Wegen steigender Inflationsraten und Krisenlagen in einigen Ländern seien die Scheine zunehmend gefragt. «Die Euro-Noten dienen dann als sicheres und liquides Wertaufbewahrungsmittel», erläuterte Thiele.

Ganzer Beitrag http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/1-000000000000--EuroBa...

 

Und die EZB hätte gerne einen schwächeren Euro.

 

Es sind harte Zeiten für die Euro-Basher. Ganz zu schweigen für diejenigen, welche den Unterschied zwischen EU, Europa und Euro nicht kennen.

 

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Erste Reduktion der Franken-Prognosen

Mit der Credit Suisse reduziert erstmals eine Bank ihre Prognosen für den Schweizer Franken

Allen Unkenrufen zum Trotz hat sich der Franken in den letzten Tagen endlich abgeschwächt. Obschon die Europäische Zentralbank (EZB) Monat für Monat 60 Milliarden Euro in die Märkte pumpt, kletterte die Einheitswährung vorübergehend in die Nähe von 1,07 Franken und damit auf den höchsten Stand seit Mitte März. Auch der Dollar hat schon seit Wochen Auftrieb und notiert mit 0,97 Franken auf dem Stand von Mitte April.

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In einer Studie lässt die für die Credit Suisse tätige Autorin als eine der ersten ihrer Berufsgilde auf Worte auch Taten folgen. Sie reduziert ihre Kursprognosen für den Franken, indem sie jene für den Euro auf einen Horizont von drei Monaten von 1,05 auf 1,08 Franken erhöht. Den Dollar sieht sie bis in drei Monaten neuerdings auf 1,03 von zuvor 1 Franken steigen.

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http://www.cash.ch/news/cash_insider/erste-reduktion-der-franken-prognosen

 

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Plötzliche Sprünge beim Frankenkurs

Euro und Dollar legen heute seit 9 Uhr zur Schweizer Währung deutlich zu. Was ist passiert?

1.02 Euro pro Franken im April, 1.03 im Juni und heute wieder der Sprung über 1.07 Franken pro Euro. Die Schweizer Währung verliert auch zum Dollar an Wert und steuert wieder auf die Parität zu, die sie im letzten März unterschritten hatte.

Was sind die Gründe für die plötzlichen Währungssprünge? Der Franken gab schon in den vergangenen Tagen spürbar nach. Ein Kommentar der VPBank verweist auf Charttechnik: «Aus charttechnischer Sicht stellte die Marke von 1.0680 einen wichtigen Widerstand dar. Der Bruch der 1.0680 führte dann auch nahezu ruckartig zu höheren Notierungen.» Ein Eingreifen der SNB schliessen die Analysten aus. «Die SNB hielt sich zuletzt mit Interventionen zurück. Die Schwäche des Franken dürfte deshalb nicht auf Aktionen der eidgenössischen Währungshüter zurückzuführen sein.»

SNB toleriere keine Kurse unter 1.04

Aus fundamentaler Sicht sei die derzeitig kurzfristige Franken-Schwäche gerechtfertigt. Abgesehen vom griechischen Schuldendrama präsentiere sich die «Eurozone derzeit so gut wie schon lange nicht mehr». Die deutschen Unternehmen etwa hätten heute einen «bemerkenswert guten Auftragseingang» vermeldet. Darüber hinaus blickten die schuldengeplagten Länder der Eurozone auf eine spürbare wirtschaftliche Erholung. Allen voran stünde dabei Spanien. Aller Voraussicht nach werde das Land im laufenden Jahr einen BIP-Zuwachs von knapp 3 Prozent verbuchen. Die Eurozone als Gesamtes werde vermutlich mit 1.5 Prozent zulegen. Die VPBank geht davon aus, dass die SNB noch in den vergangenen Wochen am Währungsmarkt interveniert hat. «Wie die Entwicklung der Sichteinlagen der Geschäftsbanken bei der SNB zeigen, lag das wöchentliche Interventionsvolumen Anfang Juli sogar bei über zwei Milliarden Franken. Bei genauerer Betrachtung des Wechselkursverlaufes lässt sich vermuten, dass die SNB Kurse unter 1.04 nicht tolerierte.»

Auf längere Sicht wieder über 1.10

Für die nächsten 3 bis 6 Monate rechnet die VPBank weiterhin mit Wechselkursnotierungen «im Bereich zwischen 1.00 und 1.10». Später dürfte der Franken «aber wieder über der Marke von 1.10 gegenüber dem Euro notieren». Die Kaufkraftparität sehen die Analysten bei 1.25 Franken pro Euro .

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Ploetzliche-Spruenge-b...

 

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Hans
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So gehts weiter, was ist die Strategie, Call oder Put, welcher?

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/devisen-prognose-goldman-sachs-ein-euro-bald-weniger-wert-als-ein-dollar-13924803.html

Devisen & Rohstoffe

Goldman Sachs: Ein Euro bald weniger wert als ein Dollar

21.11.2015 •Weil die Zinsen in Amerika steigen, in Europa aber eher weiter sinken, erwartet die Investmentbank Goldman Sachs, dass der Euro-Kurs sinkt. Und hat einen Tipp für deutsche Anleger.

Jörg Kukies - Interview mit dem Goldman Sachs-Co-Chef in einem Besprechungsraum im deutschen Firmensitz im Messeturm in Frankfurt am 19.11.2015.© RAINER WOHLFAHRT, MEC.Jörg Kukies ist einer der beiden Deutschland-Chefs der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs.

Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs sagt voraus, dass der Außenwert des Euro in den kommenden Monaten unter einen Dollar fällt. „Schon zum Jahresende erwarten wir, dass die sogenannte Parität erreicht wird – ein Euro also genau einen Dollar kostet“, sagte Jörg Kukies, Co-Deutschlandchef des Geldhauses gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: „In den ersten Monaten des Jahres 2016 könnte der Wechselkurs des Euros zum Dollar gar auf 0,95 Dollar fallen.“

Diese Entwicklung ist demnach die Folge der konträren Geldpolitik der Notenbanken in Amerika und Europa. Derzeit deutet viel darauf hin, dass die amerikanische Federal Reserve die Zinsen bald anhebt während die EZB sie weiter senkt. „Wenn die Zinsen in Amerika und Europa sich so unterschiedlich entwickeln, verliert der Euro im Vergleich zum Dollar“, erklärte Kukies.

Der Banker rechnet damit, dass Fed-Präsidentin Jannet Yellen im Dezember „den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte erhöht und im nächsten Jahr um zusätzlich einen Prozentpunkt anheben wird“. Für Europa dagegen rechne er mit einer weiteren Lockerung der Geldpolitik: „Noch mehr Anleihekäufe, Zinsen noch tiefer unter null.“

Für den Sparer in Deutschland bedeute das: Die Geldanlage wird noch schwieriger. Der Goldman-Sachs-Chef rät, Bundesanleihen zu verkaufen, und dafür auf deutsche Aktien zu setzen: „Europäischen Aktien trauen wir im Schnitt ein Kursplus von fünf Prozent zu, in Amerika dagegen wird die Kursrallye erst einmal an ihr Ende kommen.

 

 

Gruss Hans

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