Gold

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09.06.2006 11:06
#1
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Gold

Alles klar!

Also:

Hoi Marcus.

Vor ca. 2-3 Wochen hast Du geschrieben, dass aus Gold ausgestiegen

werden sollte - bis zum 1.August dieses Jahres.

Mittlerweilen ist der Unzenpreis bei fast 600 USD angelangt.

Von seinem Höchst hat der Preis also bereits 20% nach unten korrigiert.

Wie denkst Du - trotz Deiner Aussagen - über einen Einstiegspunkt?

Welches unteres Kursziel siehst Du hier?

Danke für eine Stellungnahme und Gruss

tetoga

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18.09.2016 21:36
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Der Gemüsehändler

So Leute bin wiedermal da.

Die Letzten Monate der FED Politik haben das Ende der Währungen eingestellt. Wann kommt der Crash? ich dachte Letztes Jahr, diesen Oktober möglich, kann aber genau so gut noch 2 Jahre dauern. Der Index der Börsen im Verhältnis zu den Firmengewinnen steht so weit auf, mehr als 1929. Es wird keinen Crash mehr geben, dass die Wirtschaft sinkt, beim nächsten BUMS schlagen wir uns die Rübe ein! Na Elias immernoch voll dabei? Gold und Silber massivst unterbewertet. Glaubst Du immernoch das Gold "SAUBER" bewertet ist? Ach ja Inflation gibts offiziell nicht, kannst mir mal erklären warum Dinge des täglichen Bedarfs in den letzten 2-5 Jahre massivst Subventioniert wurden? Naja so kann man es auch machen!

Konflikte im Sozialen Bereich auf dem ganzen Europäischen Kontinent. Ein Asylant bekommt mehr Sozialhilfe als einer der 45 Jahre arbeitet! Daneben werden die Strafen für diese genannte Spezies auf ein Minimum gedrückt mit der Justizlichen Erklärung die "gängige Amtspraxis". Das Volk hat die Schnauze voll. .....

Weiter steht der 3 WK zwischen den Agressor NATO gegen Russland/China an, alles um den Dollar zu Retten.

Da wird versucht denn Zahlungsunfähigen Dollar zu erhalten. Sehen wir uns Militärisch unsere Kandidaten an, wird jedem Blinden und akademisch Verblödeten klar werden wer das sagen hat, alleine die Militärische Technik lässt Russland seine Gegner erzittern. Atomar wird es wahrscheinlich nur im Taktischen Bereich kommen und nur im geringsten Strategischen Ausmass, aber da hat Russland weit die NASE VORNE! Letzten Herbst hatte ich die SU 35 der 6. Generation gestreichelt, das sind unbemannte Flugzeuge die bis zu 11'000Km/h schnell sein werden. Wir erinnern uns, eine Patriot erreicht nur 7'000-8'000km/h.

Wenn wir sehen, dass Russland jeden Monat lockere 30 Tonnen Gold aufkauft ebenso China sollten wir uns mal kleinere Gedankengänge machen.

Besonders für die Spassvögel hier, die schreiben die Goldrally sei beendet! Junge, die Rally im Gold hat noch gar nie begonnen die kommt erst noch!

 

 

Letzte Warnung an Alle, Raus aus den Währungen, rein ins Edelmetall !

 

Weiterhin eine schöne Zeit hier, für mich ist das Zeitverschwendung! 

@MarcusFabian Du bist ein kluger Kopf, achte auf Dich. Das was ich schon lange angedeutet habe wird jeden Tag wahrscheinlicher, das heisst es lässt sich nicht mehr vermeiden! 

 

R.I.P. 08.05.2011 Diva meine Lehrerin. Die Klugste Frau die es je gab!

 

Gruss Hansruedi "Der Gemüsehändler der ich nicht bin"

07.09.2016 08:35
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Der Gold-Rallye geht die Kraft aus

ABN Amro, eine der führenden Banken im Edelmetallhandel, sieht den Goldpreis auf Monate hinaus seitwärts tendieren. Auch die Schweizer Grossbanken geben sich auf kurze Sicht überraschend zurückhaltend.

Von Lorenz Burkhalter

Nach dem schwachen Einkaufsmanager-Index für August und dem ebenfalls durchwachsenen Arbeitsmarktbericht vom letzten Freitag scheint eine Leitzinserhöhung durch die amerikanische Notenbank im September endgültig vom Tisch. Das erklärt auch, weshalb die Unze Gold schon seit Tagen wieder etwas Auftrieb hat. Aktuell steht ihr Preis bei 1340 Dollar und damit um 2,5 Prozent über dem Stand von Ende August.

Nachdem der Goldpreis in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um fast 25 Prozent in die Höhe schoss, wartet er im bisherigen dritten Quartal gerade mal mit einem Plus von 1,6 Prozent auf. Die Strategin von ABN Amro, einer der führenden Banken im Edelmetallhandel, zeigt sich enttäuscht von dieser Entwicklung. Sie habe sich in den letzten Wochen aus den verschiedensten Gründen eine Fortsetzung der Gold-Rallye erhofft. Doch dieses habe zuletzt überraschend an Kraft verloren, so schreibt sie sichtlich ernüchtert.

Zinsschritt voraussichtlich im Dezember

Die Expertin begründet dies einerseits mit der schwindenden Angst vor den Folgen des Austritts Grossbritanniens aus der Europäischen Union und andererseits mit der Stimmungsaufhellung an den Aktienmärkten.

Auch ihres Erachtens ist eine Leitzinserhöhung in den Vereinigten Staaten für September vom Tisch. Sie macht allerdings kein Geheimnis daraus, dass die Ökonomen bei ABN Amro anlässlich des geldpolitischen Treffens vom Dezember mit einem Zinsschritt seitens der amerikanischen Notenbank rechnen. Diese Einschätzung wird auch von anderen Banken geteilt. Einen solchen Schritt hält die Strategin beim Gold ebensowenig eingepreist wie mögliche weitere Leitzinserhöhungen im Laufe des nächsten Jahres.

Auch UBS und Credit Suisse mahnen zur Zurückhaltung

Sie sieht zwar nur ein geringes Risiko für einen Rückschlag beim Gold, erwartet aber zumindest eine mehrmonatige Seitwärtsbewegung innerhalb der Bandbreite von 1300 bis 1350 Dollar je Unze. Für Ende September 2017 prognostiziert man bei ABN Amro einen Unzenpreis von 1400 Dollar, für Ende nächsten Jahres sogar einen von 1450 Dollar. Mit anderen Worten: Die Bäume wachsen an den Edelmetallmärkten wohl nicht in den Himmel.

Etwas optimistischer sind da die Strategen der Credit Suisse. Sie sehen den Goldpreis schon im Laufe des ersten Quartals 2017 auf 1500 Dollar je Unze klettern. Doch auch sie raten aus taktischen Gründen kurzfristig zur Vorsicht. Ihre für die UBS Investmentbank tätigen Berufskollegen halten beim Edelmetall sogar einen Rücksetzer für möglich, sollte die amerikanische Notenbank die Leitzinsen in den kommenden Monaten erhöhen. Dabei verweisen die UBS-Experten unter anderem auf die spekulativen Goldpositionen an der Terminbörse Comex und darauf, dass sich diese gerademal 15 Prozent unter dem Rekordhoch befinden.

In Anbetracht saisonaler Gegebenheiten zeigen sich Beobachter überrascht über die schon seit Wochen enttäuschende Goldpreisentwicklung. In diesem Zusammenhang wird auf die ab August für gewöhnlich starke Goldnachfrage aus Indien verwiesen, welche sich meist mit steigenden Preisen für das Edelmetall bemerkbar macht. In den Monaten September bis November wird auf dem Subkontinent nämlich geheiratet, wobei die Brautleute traditionell mit üppigen Goldgeschenken bedacht werden.

CASH

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11.07.2016 13:07
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Goldpreis steigt auf höchsten Stand seit März 2014
11.07.2016 11:33

FRANKFURT (awp international) - Der Goldpreis ist am Montag auf den höchsten Stand seit März 2014 gestiegen. Der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) kletterte in der Nacht zwischenzeitlich bis auf 1375,34 US-Dollar. Im Anschluss sank der Kurs wieder bis knapp unter 1360 Dollar. Seit dem Brexit-Votum hat sich Gold inzwischen um rund 110 Dollar verteuert. Das Edelmetall ist bei Anlegern besonders in unsicheren Zeiten als sicherer Hafen beliebt.

Zuletzt hätten spekulative Finanzinvestoren den Goldpreis weiter in die Höhe getrieben, kommentiert Eugen Weinberg, Rohstoffexperte bei der Commerzbank. Zudem seien vor dem Wochenende erneut fast neun Tonnen Gold in sogenannte Exchange Traded Funds (ETF) geflossen. Dabei handelt es sich um Investmentfonds, deren Anteilsscheine an der Börse gehandelt werden. Einige dieser Fonds investieren auch in Edelmetalle wie Gold./tos/jkr/stb

(AWP)

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20.06.2016 08:24
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Vieles spricht für eine Fortsetzung der Gold-Rally

Kommt es zu einem Ausstieg der Briten aus der Europäischen Union, setzen Marktteilnehmer auf weitere Gewinne bei Gold. Auch weitere Faktoren sprechen für eine Fortsetzung der Gold-Rally.

Der Goldpreis könnte den höchsten Stand der letzten beiden Jahre erreichen, sollten die Brexit-Befürworter am 23. Juni tatsächlich Erfolg haben. Ein Niveau von 1350 Dollar halten 22 Prozent der Händler und Analysten im Rahmen einer Bloomberg-Umfrage in der Woche der Abstimmung für möglich. Das wären rund drei Prozent mehr als derzeit. Sollten die Briten aber in der EU bleiben, könnte das Edelmetall nach der Umfrage auf 1250 Dollar fallen.

Der Anstieg des Edelmetalls in den vergangenen beiden Wochen spiegelt bereits die verstärkte Stimmung in Richtung eines Austritts. So hat "The Sun" als meistverkaufte britische Zeitung den Brexit in dieser Woche auf der Titelseite unterstützt.

Ganz überzeugt sind die Marktteilnehmer von einem Ausstieg aber noch nicht. "Eine Zustimmung zum Brexit wäre wahrlich ein Schock", merkt Ken Hoffman, Analyst für Metalle und Rohstoffe bei Bloomberg Intelligence in einer Stellungnahme an. "Trotz der Umfragen scheint das Bauchgefühl der meisten Anleger, mit denen ich spreche, noch in Richtung eines Verbleibs zu tendieren."

Anleger suchen sicheren Hafen

Die verstärkte Unsicherheit dürfte sicherheitsorientierten Anlagen in die Hände spielen. "Wenn sich Grossbritannien für einen Ausstieg entscheidet, wird es anhaltende Unsicherheit über das Wie und Wann des Austritts geben", sagt Ross Norman, Chief Executive Officer des Goldhändler Sharps Pixley. "Dies wird die Preise treiben", fügt das Urgestein der Branche mit 30 Berufsjahren hinzu.

Im laufenden Monat hat Gold auf Dollarbasis schon 7,7 Prozent zugelegt. Zugleich sind die Bestände börsengehandelter Fonds, die mit Gold unterlegt sind, auf den höchsten Stand seit 2013 geklettert.

Goldhändler bereiten sich unterdessen auf hohe Nachfrage vor. So hat CoinInvest.com mit Sitz in Frankfurt die Öffnungszeiten verlängert und zusätzliches Personal eingestellt. Der Absatz ist in diesem Jahr um 35 Prozent gestiegen. Die Münzprägeanstalt "The Royal Mint" ist laut eigener Aussage aus dem Vormonat für Marktturbulenzen gewappnet.

Analyst Chris Jost, Spezialist für Metalle und Rohstoffe bei Goldman Sachs legt Anlegern in einer Studie aus dieser Woche auch Minenwerte ans Herz. Titel wie AngloGold Ashanti Ltd. und Barrick Gold Corp. sollten Verluste anderer Anlagen in den Portfolios bei einem Austritt ausgleichen.

Weitere Faktoren treiben den Goldpreis

Aber nicht nur der Brexit macht Gold interessant. Auch die US-Präsidentschaftswahlen, der schwächere Dollar und Negativzinsen in Japan und Europa spielen eine Rolle. Nicht umsonst ist das Edelmetall nach drei schwachen Jahren in Folge 2016 auf Dollar-Basis über 23 Prozent nach oben geschossen.

Daher droht wohl auch bei einem Verbleib der Briten in der EU kein Ausverkauf. "Ich glaube nicht, dass eine Bleiben-Entscheidung den Goldpreis kollabieren lässt", stellt Gold- und Devisenhändler David Govett von Marex Spectron in London in einem Kommentar fest. "Hinter dieser Rally steckt mehr."

Somit ist Gold wohl gut unterstützt. Jeffrey Rhodes, CEO von Zee Gold DMCC in Dubai, sagte in einem Interview mit Bloomberg TV, dass Gold bei einem Verbleib zwar auf 1.100 Dollar abschmieren könnte. Massive Nachfrage aus Indien und China dürfte dann jedoch den Markt stabilisieren.

(Bloomberg)

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01.06.2016 08:43
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«Gold wird noch einmal höher gehen»

Ein führender Edelmetallhändler nennt Gründe für den zuletzt tieferen Goldpreis und sagt, weshalb er in Kürze mit einer Fortsetzung des Höhenflugs rechnet.

Von Lorenz Burkhalter

Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise musste Holland die ABN Amro mit einer Finanzspritze in Milliardenhöhe aus der Bredouille helfen. Schon damals gehörte das traditionsreiche Geldhaus zu den führenden Edelmetallhändlern. Was ABN Amro sagt, hat an den Rohstoffmärkten folglich Gewicht.

Schon im Dezember sagten die für die Grossbank tätigen Strategen einen deutlich höheren Goldpreis vorher. Und sie sollten Recht bekommen: Entgegen der damals gängigen Expertenmeinung sprang der Unzenpreis zwischen Anfang Januar und Ende April in Dollar betrachtet um mehr als 20 Prozent nach oben. Seither ist das Edelmetall allerdings 6 Prozent unter die Jahreshöchststände gefallen, was bei vielen Marktakteuren für grosse Augen sorgte.

Vier Gründe für eine Fortsetzung des Höhenflugs

Bei ABN Amro erklärt man sich diese Formschwäche mit den jüngsten Aussagen von Vertretern der US-Notenbank. Diese deuten auf eine weitere Leitzinserhöhung entweder im Juni, spätestens aber im Juli hin. Gleichzeitig seien in den ersten vier Monaten dieses Jahres an den Terminmärkten spekulative Positionen aufgebaut worden, so die Strategen.

Die Experten lassen sich vom jüngsten Rücksetzer allerdings nicht entmutigen und rechnen beim Edelmetall schon in Kürze mit einer Fortsetzung des Höhenflugs. Ihre unmissverständliche Botschaft: "Gold wird noch einmal höher gehen".

Gute charttechnische Ausgangslage: Die Strategen weisen darauf hin, dass der Unzen-Preis für Gold noch immer über dem bei 1163 Dollar liegenden gleitenden Durchschnitt auf 200 Tage notiert. Solange das Edelmetall nicht unter diese Marke fällt, halten sie den kurzfristigen Aufwärtstrend für intakt.

Weiterer Zinsschritt nicht in Stein gemeisselt: Der amerikanische Anleihenmarkt nehme eine 30-prozentige Wahrscheinlichkeit einer Leitzinserhöhung im Juni und sogar eine 54-prozentige Wahrscheinlichkeit eines Zinsschritts im Juli vorher. Damit sei mindestens eine Erhöhung um 25 Basispunkte bis Ende Jahr eingepreist, so die Experten. Da sich die US-Notenbank bei ihrem Entscheid an den Nachrichten aus der heimischen Wirtschaft orientiert, werden erneute Verzögerungen bei ABN Amro jedoch nicht kategorisch ausgeschlossen. Der Hintergrund: Je tiefer die Zinsen, desto attraktiver sind ausschüttungslose Anlagekategorien wie beispielsweise die Edelmetalle.

Dollarstärke nicht von Dauer: Nachdem der Dollar seit Ende April gegenüber den gängigsten Währungen zwischen 3 und 6 Prozent zulegen konnte, halten die Strategen das Aufwärtspotenzial für ausgereizt. Damit sprechen sie die schon seit Jahren zu beobachtende Wechselwirkung zwischen dem Greenback und dem Goldpreis an. Steigt der Dollar, fällt der Preis für das Edelmetall – und umgekehrt. In Erwartung weiterer Verzögerungen bei der Erhöhung der Leitzinsen und verhaltener Nachrichten aus der Wirtschaft rechnen die Experten eher wieder mit einem rückläufigen Greenback, was gut für die Edelmetallmärkte sein sollte.

Situation an den Terminmärkten hat sich entspannt: Was die ausufernden Spekulationen an den Terminmärkten anbetrifft, geben die Rohstoffstrategen ebenfalls Entwarnung. Im Zuge des Goldpreiszerfalls der letzten vier Wochen sei es bei den spekulativen Positionen zu einer Bereinigung gekommen, so die Experten. Von dieser Seite her erwartet man bei ABN Amro in Zukunft sogar neue Impulse.

Die Strategen sehen den Preis für eine Unze Gold bis Ende Jahr auf 1370 Dollar, bis Ende 2017 sogar auf 1450 Dollar klettern. Vom aktuellen Stand aus entspricht das einem Aufwärtspotenzial von 13 respektive sogar von 19 Prozent. Diese Prognosen liegen deutlich über jenen vieler anderer und im Edelmetallhandel vermutlich weniger versierter Banken.

CASH

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23.05.2016 08:26
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Brexit? Trump? Berenberg setzt auf Gold

Das Geldhaus Berenberg setzt auf Gold. Die Hamburger Traditionsbank glaubt, mit dem Edelmetall den Erschütterungen standzuhalten, die durch die grossen Polit-Schlachten dieses Jahres ausgelöst werden können.

Berenberg Gossler & Co, wie das Finanzunternehmen offiziell heisst, setzt wegen des anhaltenden Niedrigzinsumfelds und vor dem Hintergrund eines möglichen Austritts Grossbritanniens aus der Europäischen Union und eines möglichen US-Wahlsiegers Donald Trump auf Gold und andere Edelmetalle.

Manfred Schlumberger, der neue Chief Investment Officer der zweitältesten Bank der Welt, erwartet in den kommenden zwei Jahren Preisanstiege von bis zu 40 Prozent auf den Märkten für Gold, Silber und Platin auf ein seit Oktober 2012 nicht mehr verzeichnetes Niveau.

Die Anstieg des Goldpreises um 20 Prozent seit Jahresbeginn sei "nur eine technische Gegenbewegung" nach den starken Einbrüchen der letzten Jahre und lasse noch genügend Einstiegsmöglichkeiten, idealerweise bei einem Preis von 1200 Dollar bis 1230 Dollar je Feinunze, sagte Schlumberger in einem Bloomberg-Interview.

Gold kommt wieder in Mode

"Früher griff man zu 10-jährigen Bundesanleihen oder Treasuries, aber da ich dort keine Rendite mehr kriege, wird sich der eine oder andere überlegen, ein paar Goldbarren zu kaufen", erklärte der frühere BHF-Bank Vermögensverwalter. "Das wird ein Segment sein, das von den politischen Unsicherheiten wie Brexit und möglicher Trump-Wahl noch profitieren wird." Bei Negativzinsen relativierten sich auch die Lager- und Versicherungskosten, die bei Gold anfielen, sagte der 58-Jährige, der seit Januar im Dienste Berenbergs steht.

Nach drei Verlustjahren in Folge und einem Fünfjahrestief im Dezember kommt Gold bei Anlegern wieder in Mode. Auch die europäische Zinspolitik und Signale, dass die US-Notenbank wegen des stockenden Wirtschaftswachstums eher langsam die Zinsen anheben wird, hat die Nachfrage nach Edelmetallen befeuert.

Die Hamburger Bank, die ein Vermögen von 40 Mrd. Euro verwaltet, hat derzeit eine Edelmetallquote von drei bis sieben Prozent. "Das planen wir in den nächsten Wochen auf rund 10 Prozent aufzustocken", so Schlumberger. "Wir haben Cash oder Anleihen in den Portfolien, die so niedrig verzinst sind, dass wir sie wieder verkaufen können."

(Bloomberg)

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17.05.2016 09:56
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George Soros setzt auf Gold

Der Investor baut seine Aktienanlagen in den USA radikal ab und steigt in grossem Stil bei einem Goldminenunternehmen ein.

Der legendäre Hedge-Fund-Investor George Soros hat seine Anlagen im amerikanischen Aktienmarkt im ersten Quartal gemäss einem Bericht von Bloomberg massiv abgebaut.

Der Wert des US-Aktienportfolios von Soros Fund Management betrug per Ende März noch 3,5 Mrd. $, gut 37% weniger als Ende 2015.

Komplett verkauft hat Soros unter anderen seine Positionen in Dow Chemical (DOW 51.6 2.08%), Level 3 Communications und Delta Air Lines.

Aufgebaut hat Soros dagegen einen neuen Anteil in Barrick Gold (ABX 18.91 2.72%) (Gold 1274.2 -0.05%): Neu hält der Investor einen Anteil von 1,7% im Wert von 264 Mio. $ am kanadischen Goldminenunternehmen. Zudem hat er gut 1 Mio. Anteile am SPDR Gold Trust gekauft, einem Exchange Traded Fund (ETF) auf Gold.

http://www.fuw.ch/article/george-soros-setzt-auf-gold/

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

11.05.2016 19:31
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Yuan-Gold

Die chinesische Goldbörse in Shanghai (SGE) hat die Achillesferse des Londoner Goldmarktes erkannt und legte am 19. April 2016 einen in Yuan ausgewiesenen Benchmark-Goldkontrakt über physisches Gold auf. Studiert man die Informationsbroschüre der SGE dazu, so ist klar ersichtlich, dass China hiermit bekräftigt, dass diese Einführung zu einem realistischeren Preis für physisches Gold führen soll und es die Strategie verfolgt, die Preisfestsetzung auf dem Gold von London nach Asien zu verlegen.

Aha der Kessel beginnt zu brodeln. Hoffendlich schmilzt der Käse.

29.04.2016 09:26
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Treiben Scharia-konforme Anlagen den Goldpreis an?

Restriktiv

Islamische Anlangen sind ein wachsender Markt. Wegen strenger Regeln konnte Gold davon aber noch nicht profitieren. Dies soll sich nun ändern – möglicherweise mit grossen Auswirkungen auf den Preis.

Scharia-konforme Anlagenformen erfreuen sich weltweit wachsender Beliebtheit. Das könnte sich auch auf die Goldnachfrage auswirken: Laut dem World Gold Council (WGC), der Lobby-Organisation der Goldminenindustrie, soll die Nachfrage nach dem Edelmetall mit Goldinvestments nach islamischen Grundsätzen um «einige Hundert Tonnen» zunehmen. Damit würde man «eine wichtige Lücke auf dem Markt füllen», sagt WGC-Chefin Natalie Dempster.

Islamische Anleger setzen in der Regel nicht sehr stark auf Rohstoffe. Beliebter sind Immobilien und islamische Anleihen. Grund für die Zurückhaltung sind vor allem Einschränkungen bei Derivaten und unklare Vorgaben, was erlaubt ist und was nicht. Im letzten Dezember haben der WGC und die auf islamische Investitionen spezialisierte Beratungsfirma Amanie Advisors nun aber erstmals einen Standard präsentiert, der Investoren künftig als Orientierungshilfe beim Handel mit Gold dienen soll.

Schnelles Wachstum

Mohd Daud Bakar von Amanie sieht gute Chancen, dass der neue Standard mehr Gläubige auf Gold setzen lässt. Entscheidend sei, dass Gold-Kontrakte physisch hinterlegt werden. «Wir haben dies fast soweit geschafft», lässt sich Bakar in einer Pressemitteilung zitieren. Hintergrund ist das Verbot des Glücksspiels im Islam. Scharia-konforme Derivate vermeiden deshalb auch «exzessive» Risiken.

Noch sind Scharia-konforme Anlagen eine Nischenerscheinung. Sie machten 2015 weltweit rund 1,7 Billionen Dollar aus – etwa ein Prozent des globalen Marktes. Doch die islamischen Finanzprodukte wachsen schnell und haben inzwischen auch das Interesse von westlichen Finanzinstituten geweckt. J.Safra Sarasin wirbt mit einem «Sharia Advisory Board» um muslimische Kunden.

Genaue Regeln für Investoren

Die Goldindustrie hofft auf eine baldige Einführung von entsprechenden Produkten. Für die Beratungsfirma Swiss Ressource Capital würden vor allem Förderer stark davon profitieren. Doch auch Investoren dürften sich freuen: «Bei einer Gold-Gesamtnachfrage von gut 4200 Tonnen würde dies sicherlich zu starken positiven Auswirkungen für den Goldpreis führen», heisst es in einer Mitteilung.

Strenggläubige Muslime müssen bei ihren Investitionen zahlreiche Regeln beachten. Verboten sind Geschäfte mit Alkohol, Glücksspiel, Pornografie, Waffen und Schweinefleisch. Es gibt aber auch weitere Einschränkungen. Zinsen gelten als ungerechtfertigt. Spekulation gilt als Glücksspiel-ähnlich und ist deshalb genauso verboten, wie etwa Hochfrequenzhandel.

http://www.handelszeitung.ch/invest/treiben-scharia-konforme-anlagen-den...

 

 

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Benjamin Franklin

26.04.2016 08:50
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Fed-Sitzung dürfte Goldpreis Impulse geben

Die Goldrally ist im zweiten Quartal ins Stocken geraten. Die Zurückhaltung der US-Notenbank gegenüber einem baldigen Zinsschritt könnte dem Preis neuen Auftrieb verleihen.

Goldanleger sind vor der Fed-Sitzung diese Woche vorsichtiger geworden. Seit dem Jahreshoch bei 1279.65 $ von Anfang März schwankt Goldpreis um 1240 $. Damit liegt der Preis für eine Unze des Edelmetalls zwar immer noch 18% über dem Fünfjahrestief bei 1048 $ im Dezember 2015, die Erholung hat aber deutlich an Momentum verloren.

Für die Verschnaufpause machen Analysten der Commerzbank (CBK 8.169 -2.17%) die Unsicherheit über die nächsten Schritte der US-Notenbank verantwortlich. Am Dienstag und Mittwoch findet das Treffen des Fed-Offenmarktausschusses (FOMC) statt. Die geldpolitischen Aussichten seien entscheidend für die Nachfrage nach Gold (Gold 1234.3 -0.29%) und die weitere Preisentwicklung.

Noch Ende März zeigte der mittelfristige Goldpreistrend gemäss UniCredit (UCG 3.326 -5.3%) nach unten. Wegen der hohen Wahrscheinlichkeit einer Leitzinserhöhung in den USA verliere das Edelmetall im laufenden Jahr an Attraktivität gegenüber anderen Anlageklassen, prognostizierten die Analysten.

Seither hat sich die Stimmung am Goldmarkt verändert. Der Optimismus unter den Investoren hat zwar wie erwartet etwas nachgelassen. Anhaltende Zweifel an einer baldigen Zinserhöhung durch das Fed stützen den Preis jedoch.

ETF-Nachfrage stagniert

Die abwartende Haltung der Investoren reflektiert sich in der Nachfrage nach börsengehandelten Goldfonds (Exchange Traded Funds, ETF), die mit physischem Gold unterlegt sind. Seit Ende März sind diese Goldeinlagen 0,5% zurückgegangen. Davor konnten Gold-ETF dank Neugeldzuflüssen in den ersten drei Monaten 2016 knapp 10 Mio. Unzen dazukaufen. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 20%.

Auch am Terminmarkt werden die Investoren vorsichtiger, wenngleich sie immer noch sehr exponiert sind. Anhand der Kaufpositionen (Netto-Long) kann das Verhalten spekulativer Anleger wie etwa Hedge Funds abgeschätzt werden. Sie messen die Differenz zwischen dem eingesetzten Kapital auf fallende respektive auf steigende Preise. Vergangene Woche stiegen die Netto-Long-Positionen gemäss Daten der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) nur noch leicht auf 216‘800 Kontrakte. Dies ist der höchste Stand seit Februar 2012 und liegt gut 40% über dem Fünfjahresschnitt der Long-Positionen.

Zinsen im Fokus

Im gegenwärtigen Tiefzinsumfeld bietet Gold eine attraktive Anlagemöglichkeit. Sollte die US-Notenbank jedoch eine Zinserhöhung in Aussicht stellen, dürfte die Nachfrage nach dem Edelmetall kurzfristig deutlich sinken. Denn höhere Zinsen machen Anlagen mit einer Rendite in der Regel interessanter und belasten den Goldpreis.

Doch die Indizien mehren sich, dass das Fed an den kommenden Sitzungen von weiteren Zinsschritten absehen wird. So deutet etwa die Markterwartung gemäss Fed-Funds-Futures darauf hin, dass die US-Notenbank den Leitzins diese Woche unverändert lassen wird. Und die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung in zwei Schritten von gegenwärtig 0,5 auf 1% bis Ende Jahr beträgt gemäss dem von der Optionsbörse CME berechneten Index weniger als 20%.

Eingetrübte Konjunkturerwartungen bremsen Fed

Fed-Chefin Janet Yellen dämpfte bereits vor dem Treffen ehemaliger Notenbanker Anfang April die Erwartungen einer raschen Zinserhöhung. Damit reagierte sie gemäss Aussagen von FOMC-Mitgliedern auf wachsende Zweifel innerhalb des Fed über den Zustand der amerikanischen und der globalen Wirtschaft. Sorgen bereitete den US-Notenbankern vor allem der schwächelnde Detailhandel. Der Konsum ist im ersten Quartal unerwartet zurückgegangen. Zudem blieb auch die Konsumentenpreisinflation hinter den Prognosen zurück.

Der bekannte Investor Jeffrey Gundlach geht davon aus, dass das Fed die Zinserhöhung immer weiter hinausschieben wird und damit die Träume einer baldigen Normalisierung der US-Geldpolitik begräbt. Diese Kapitulation des Fed sei bereits weitgehend eingepreist. Darum setzt der Chef der Investmentboutique DoubleLine auf Gold, wie er gegenüber «Finanz und Wirtschaft» erläuterte. Die 0%-Rendite des Edelmetalls sei im gegenwärtigen Tief- oder gar Negativzinsumfeld «recht anständig».

Gemäss ETF Securities Research droht die Hemmung vor Zinserhöhungen gar die Glaubwürdigkeit des Fed zu untergraben. Die US-Notenbank verhalte sich wie bereits in früheren Zyklen zu passiv angesichts des stabilen US-Arbeitsmarktes und der steigenden Inflationserwartungen. Damit riskiere sie, dass die Inflation in den USA über die von ihr angestrebten 2% steige. Dies und die weitere Abwertung des Dollars könnten dazu führen, dass der Goldpreis bis Februar 2017 deutlicher an Boden gewinnt.

Zurückhaltung macht Preisanstieg möglich

Der anstehende Zinsentscheid dürfte dem Goldpreis demnach nicht nur kurzfristige Impulse geben, sondern auch ein wichtiger Treiber der Preisentwicklung im laufenden Jahr bleiben. Angesichts der erwarteten Zurückhaltung des Fed sind die Chancen für Goldanleger  nach wie vor intakt.

 

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Benjamin Franklin

15.04.2016 11:06
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Apple gewinnt eine Tonne Gold aus Elektro-Schrott

Der iPhone-Konzern hat im Vergleich zum Vorjahr zehn Prozent mehr Gold aus alten Geräten zurückgewonnen.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/recycl...

 

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28.03.2016 20:34
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Wird das Bargeld erst einmal abgeschafft werden, wird die Attraktivität der Edelmetalle erst richtig zur Geltung kommen. Besonders Münzen und Barren in kleinerer Stückelung sollten sich dann grosser Beliebtheit erfreuen, nicht zuletzt dank des Schattengewerbes... und ob das dann immer noch nach Geschmack der Staaten sein wird, darf angezweifelt werden. Wird nach der Abschaffung des des physischen Geldes also auch der Besitz der physischen Edelmetalle verboten werden? Wohl kaum und wenn, dann würde dies den Wert weiter steigen lassen. Also eine Pflicht zur Registrierung? Wer würde das schon tun?

Ich finde es nicht falsch, einen Teil seines (entbehrbaren) Vermögens in physische Edelmetalle zu investieren. Die Zeit wird es schon richten.

28.03.2016 14:57
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Bargeld-Gold
06.03.2016 12:55
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Thomas - vielleicht sollte ich der Ordnung halber anführen dass die orthodoxen Golgbugs eher Sammler denn Spekulanten sind, die auf Hausse oder Baisse der Edelmetalle wetten. Statt Eisenbahnmaschinen oder Sonstiges wird einfach Gold und Silber gesammelt, fast egal wieviel es auf dem Markt kostet. Verkaufen tut man nur in äusserster Not, dafür sammelt man es ja. Und sollte in extremis die oz Gold auf einen CHF fallen, umso besser, dann wird einfach mehr eingekauft, um mit dem besseren Kurs den Einkaufspreis der teurer eingekauften Unzen nominell zu senken. Schlecht ist es natürlich wenn die Kurse in die Höhe schiessen würden ohne dass man die Tresore voll hätte 

Good

Und wie jedes Sammeln oder Wetten ist alles ein Spiel, wo man das Ergebnis nicht zum vornherein kennt, also ist es eine Herzensangelegenheit, eine Intuition, egal wo man investiert ist. Man muss ein gutes Gefühl dabei haben und man muss das Investment im worst case auch entbehren können ohne am Hungertuch nagen zu müssen. Und mann muss - wenigstens bei den Edelmetallen - nicht gleich in Panik geraten wenn die Kurse eine ordentliche Rallye hinlegen - man verkauft ja eh nicht. 

06.03.2016 12:20
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MarcusFaber/Goldbuggy: danke für Eure Einschätzungen !

Aber eines ist sicher, es ist nie verkehrt 25% vom Vermögen in Phys. Gold/Edelmetalle zu halten. Den ETF's traue ich auch nicht so über den Haufen, aber ich halte ab und zu ETF Silber da diese in Physischer Form nicht wie Gold der Mehrwertsteuer unterliegen. Aber vielleicht macht es ja auch Sinn ein Drittel der 25% in Silber zu halten, falls mal der schon jahrelang angekündigter Silber Hype starten wird.

06.03.2016 11:28
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Der Wert einer ungedeckten Fiat-Währung (Dollar, Euro, Franken, Pfund, Yen ...) ist vom Vertrauen abhängig.

Hier stellt sich die Frage, ob die Menschen eher Gold (also dann auch dem Renmimbi) vertrauen oder einer sogenannt "etablierten" Papierwährung.

 

 

Sehr schön geschrieben. 

Ich selber traue keinen "Papierchen", und seien es ETF, Aktien, Obligationen, Währungen, Grundbuchauszüge. Alles sind nur Versprechen irgendetwas einzuhalten. Und sind wir doch ehrlich: Den Währungen kann man solange trauen, solange sie mit einer bestimmten Wertschöpfung verbunden sind, ich kann also nicht auf ewig Gelder drucken und immer mehr Menschen damit durchfüttern, wenn sie keinen Beitrag zur Wertschöpfung leisten. Und das ist es doch genau was heutzutage passiert in der Welt - da verdienen Leute x Milliarden ohne eine Wertschöpfung geleistet zu haben, genau wie es immer mehr Menschen gibt, die vom Staat leben, ohne eine Wertschöpfung geleistet zu haben. Das Geld muss also zwangsläufig an Wert verlieren, wenn es einfach so gedruckt werden und an die Massen einfach so verteilt werden kann, denn essen muss jeder, auch der, der nichts dazu beigetragen hat. So müssen zwangsläufig die Rohstoffpreise steigen. Und so kann es passieren, dass das Vertrauen in die Währungen verschwindet und Rohstoffe inklusive Nahrungsgmittel nur noch gegen andere Rohstoffe getauscht werden, so wie es x Jahrtausende auch der Fall war. 

Ich auf jeden Fall bin weit davon entfernt, irgendjemandem oder irgendeinem Papierchen zu trauen. Den Papierchen würde ich trauen, wenn alle ehr- und redlich für ihr täglich Brot arbeiten und ihren Verpflichtungen nachkommen würden. Das passiert aber nicht, da zu viele Menschen zu Lasten anderer leben möchten und dies auch tun, weil es ihnen unser misslungenes Geldsystem ermöglicht. 

 

05.03.2016 18:47
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Zwei Zitate halte ich für bemerkenswert:

thomas.wehrli hat am 03.03.2016 - 14:18 folgendes geschrieben:

1.  Dann wird der PapierGoldMarkt (ETF’s) zusammenbrechen, der bis jetzt eine reale Bewertung des physischen Goldes bewusst verhindert hat. Durch illegale Manipulationen hat der PapierGoldMarkt ein 4 bis 250’faches größeres Volumen (nach Schätzungen) als das gegenwärtigen Volumen physischen Goldes, also gibt es mehr PapierGold als physisches Gold.

2. Damit hören alle alten Währungen auf zu existieren, und müssen mindestens wenn sie nicht wegfallen wollen, neu mit Gold hinterlegt werden, dann werden Zentralbanken wieder Zentralbanken.

Zu 1) Bei der Comex ist das Verhältnis Papier:physisch ziemlich genau bei 100:1.
Also richtig, hier wedelt der Schwanz mit dem Hund

 

Zu 2) Der Wert einer ungedeckten Fiat-Währung (Dollar, Euro, Franken, Pfund, Yen ...) ist vom Vertrauen abhängig.
Hier stellt sich die Frage, ob die Menschen eher Gold (also dann auch dem Renmimbi) vertrauen oder einer sogenannt "etablierten" Papierwährung.
Hier scheiden sich die Geister: Asiaten, Russen, Afrikaner, Südamerikaner vertrauen tendenziell eher Gold als einer Papierwährung. Das ist der schlechten Erfahrung mit Papierwährungen geschuldet.
In den USA und Westeuropa vertrauen wir eher den Papierwährungen. Der guten Erfahrung mit Papierwährung geschuldet, obschon der Dollar erst seit 1971, der Franken erst seit 2000 von Gold völlig losgelöst wurden.

Konsequenter Weise können wir auch die entsprechenden Goldströme beobachten. Und die fliessen grob gesagt von West nach Ost, ...

... wobei beide Seiten meinen, die besseren Karten zu haben:
 

Osten: Super, wir können gegen Papiergeld das wertvolle Gold billig kaufen. Wenn wir mal genug Gold haben, machen wir eine goldgedeckte Währung.

Westen: Wenn die Asiaten das wertlose gelbe Spakkenmetall haben wollen und dafür wertvolle Dollars zahlen, sollen sie so viel davon kriegen wie sie wollen.

Jene Menschen im Westen, die in Gold einen echten Wert und eine reale Währungsreserve sehen, sind in der absoluten (wenn auch steigenden) Minderheit. Das dürfen wir nicht vergessen.

Wir sehen es auch hier im Forum, dass viele User (z.B. Elias, weico ... ) den Werterhalt für die Zukunft eher im Dollar als im Gold sehen. Und dies wie gesagt in einem Gold-Thread in dem sich ja die Minderheit der Goldbefürworter konzentriert!

Es ist also noch lange nicht "gegessen", dass sich eine partielle Golddeckung des Renmimbi durch Gold auf Euro oder Dollar auswirken wird.
Problematisch wird es erst dann, wenn China, Arabien für Waren, Öl auf der Bezahlung in Gold/Yuan beharrt. Dann allerdings bekommen in erster Linie die USA als netto grösster Schuldner ein Problem. Und im Schatten der folgenden Dollarkrise auch wir in Europa.

 

 

04.03.2016 14:40
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Butterweich wie Gold

Wer kennt den Bloomberg Geheimdienst.

Gruss

04.03.2016 13:08
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Goldpreis weiter im Höhenflug - höchster Stand seit einem Jahr
04.03.2016 12:08

LONDON/FRANKFURT (awp international) - Der Goldpreis hat seine Erholung der vergangenen Wochen fortgesetzt und am Freitag den höchsten Stand seit einem Jahr erreicht. Im Vormittagshandel sprang der Preis für das Edelmetall erneut deutlich nach oben und die Feinunze (etwa 31 Gramm) kostete an der Börse in London in der Spitze 1274,91 US-Dollar. Damit ist Gold so wertvoll wie zuletzt im Februar 2015. Seit Jahresbeginn ist der Goldpreis auf Erholungskurs und konnte 19 Prozent zulegen.

Zuletzt habe der Goldpreis Auftrieb durch die Kursschwäche des US-Dollar erhalten, der im Handel mit dem Euro auf ein Wochentief gefallen war, erklärten Rohstoffexperten der Commerzbank den Anstieg. Gold wird in Dollar gehandelt und ein Rückgang der US-Währung macht das Edelmetall ausserhalb des Dollarraums günstiger und stärkt so die Nachfrage. Analyst Donald Selkin vom New Yorker Finanzdienstleister National Securities sieht derzeit einen "sehr starken Aufwärtstrend" beim Gold. Viele Anleger würden jetzt auf den fahrenden Zug aufspringen.

Ausserdem spielt die Geldpolitik führender Notenbanken eine Rolle: "Die Rally bei Aktien geht im Wesentlichen auf die Erwartung noch extremerer geldpolitischer Lockerungen durch die Zentralbanken zurück. Da überrascht es nicht, dass auch Gold in einem solchen Umfeld zunehmend gefragt ist", sagte Experte Jordan Eliseo vom Handelsunternehmen Australian Bullion in Sydney.

Experten des Frankfurter Bankhauses Metzler zeigten sich ebenfalls optimistisch, dass die Aufwärtsbewegung beim Gold noch etwas weiter gehen könnte. Allerdings sehen die Metzler-Experten auch das Risiko einer "durchaus etwas nachhaltigeren Korrektur der Goldpreise" - einfach weil sie zuletzt sehr stark gestiegen sind. Kurz vor dem Wochenende sprachen Marktbeobachter ausserdem von einem spürbaren Anstieg der Wetten auf fallende Goldpreise an der Rohstoffbörse in New York./jkr/tos

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

04.03.2016 09:49
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Ocrama hat am 03.03.2016 - 18:08 folgendes geschrieben:

Elias es handelt sich hier um Gold und nicht um Steine.

Das Thema ist so steinalt.

 

Der Yuan (auch nicht Gold) würde so viel an Wert gewinnen, dass die chinesische Wirtschaft kollabieren würde, weil die Waren teurer würden.

Dass eine starke Währung nicht nur Vorteile hat, wissen wir vom starken Franken.

----

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Benjamin Franklin

03.03.2016 18:08
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Steinalt

Elias es handelt sich hier um Gold und nicht um Steine.

Lege mal ein Link auf so wegen dem April.

Vielleicht bringt der nächste Donnerstag etwas.Es kann sein das die EZB dann steinalt aussieht.

Versuche es mal mit dem Russen Schungit. Tut sicher deiner Lebensfreude gut.

Gruss Marco

03.03.2016 16:51
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thomas.wehrli hat am 03.03.2016 - 14:18 folgendes geschrieben:

ich erlaube mir die Meinung vom User Phil-Spirit hier reinzustellen:

Ein steinaltes Thema ....

 

 

Goldstandard für den Renminbi ... und die Goldpreisvorhersage für 2020

Publiziert am 29.05.2015

http://www.goldseiten.de/artikel/246271--Goldstandard-fuer-den-Renminbi-...

 

 

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Benjamin Franklin

03.03.2016 14:18
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ich erlaube mir die Meinung vom User Phil-Spirit hier reinzustellen:

Wenn das kommt, wenn China den Yuan mit Gold unterlegt, dann wird das ein Überhammer für die Welt, dann müssen alle (Staaten) sehr schnell nachziehen mit physischer Goldunterlegung der Währungen. Dann wird der PapierGoldMarkt (ETF’s) zusammenbrechen, der bis jetzt eine reale Bewertung des physischen Goldes bewusst verhindert hat. Durch illegale Manipulationen hat der PapierGoldMarkt ein 4 bis 250’faches größeres Volumen (nach Schätzungen) als das gegenwärtigen Volumen physischen Goldes, also gibt es mehr PapierGold als physisches Gold. Na geht da einem ein Licht auf, wenn nicht bleibt es einfach neutral gesehen dunkel. Wenn man sich einen Würfel des gesamten jemals geförderten Goldes vorstellt, hat er eine Kantenlänge von 20 Metern, dies ist allgemein anerkannt. Mit Hilfe der ETF’s wurde und mußte der Goldpreis nach unten manipuliert werden, das war und ist ein wichtiges Instrument der dunklen globalen Machtelite. Nur so konnte man die Fiat-Währungen am Leben erhalten. Geschichtlich kann jeder sich selbst informieren, nach jedem Währungsexperiment, wenn Währungen nicht mehr mit Edelmetallen oder Diamanten hinterlegt waren, kam immer wieder der Goldstandard zurück, das ist eine geschichtliche Tatsache, die nicht in Schulen und Universitäten gelernt wird. Das Wichtigste, die wahre und dauerhafte Grundlage von Papiergeld, wird wahrheitsgemäß nicht an Universitäten gelehrt. Meine lieben Professoren, da habt ihr ein wichtiges Fachgebiet ausgelassen, viele haben sich ihre Meinung kaufen lassen, viele sind aber aus beruflichen Gründen mit dem Strom mitgeschwommen.
Dann wird auch ein neues Goldpreisfixing kommen, und es wird wie eine katalytische Bombe einschlagen, wie ein gewaltiger Meteorit, keiner wird sein Gold zu Preisen des Londoner Goldfixings mehr physisch veräußern, sondern nur noch zu dem wesentlich höheren Preis des Shanghai Goldfixings. Damit hören alle alten Währungen auf zu existieren, und müssen mindestens wenn sie nicht wegfallen wollen, neu mit Gold hinterlegt werden, dann werden Zentralbanken wieder Zentralbanken. Sie werden mehr oder weniger autark von der FED. Die Dollarbindung der Währungen der Welt und damit an die FED, da ging es ja drum in den Kriegen in der Welt, die Kriege wurden ja nicht alleine ums Öl (Dollar ist seit 1971 ans Erdöl gebunden) geführt, die Kriege wurden auch darum geführt, um den Dollar und seine Spielregeln weltweit zu erhalten. Wer ausscherte als Staat wurde bekriegt von der dunklen Machtelite (Ich meine definitiv nicht die Politiker). Das war in allen Kriegen der letzten Jahrzehnte so, es ging immer um den illegalen erhalt des Dollars, und damit um das höchste Ziel der Dunklen, Die Macht. Das läßt sich recherchieren unter diesen Aspekten, wenn man das ehrlich will. Auch dann müßte einem mal wieder ein Licht aufgehen.

Dann wird in der Welt keine neue Krise-Depression entstehen, auch wenn Zwischenkrisen entstehen, dann wird die Welt sich in eine neue Ära entwickeln. Das ZinsesZinsSchuldgeldsystem wird dann abgeschafft, dann braucht man auch das übliche mantraartige Wirtschaftswachstum auch nicht mehr. Das bedeutet. wenn man ein sauberes Finanzsystem haben will, muß man die Zinsen komplett abschaffen, Zinsen sind eine versteckte Exponentialfunktion, Banken müssen alle ausnahmslos verstaatlicht werden. Die Staatslenker müssen überprüft werden und dürfen keine Verbindung über die Thinktanks mit der dunklen Machtelite mehr haben, Verbindungen der Vergangenheit und Gegenwart sind gemeint. Dann hat man eine Chance auf positive Staatenlenker (Staatsverwalter), im Gegensatz zu unseren heutigen meistens negativen Politikern.

Ich hoffe, ich konnte euch helfen, dies alles ist nicht neu. Alternativen gab und gibt es immer, alles andere ist, was es ist, eine Lüge. Es gab Finanzsysteme in der Geschichte der Menschen, wo Zinsen per Gesetz verboten waren, dies wird auch nicht gelehrt, warum wohl?

03.03.2016 14:00
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Ich meine, wie realistisch ist dieses Szenario?

03.03.2016 13:59
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Sehr spannender Artikel, wie mir scheint.

Was meinen die Experten im Forum dazu?

03.03.2016 13:57
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Ocrama hat am 03.03.2016 - 10:48 folgendes geschrieben:

Was meint Ihr sollte mein Cheffe die Dachschindeln Produktion wieder aufnehmen.

Gruss

http://transinformation.net/shanghai-schock-april-2016-yuan-wird-goldges...

Sehr interessanter Beitrag. Wow, Unzen Preis von 64'000 $ das wäre mal was ! da lachen sogar meine Goldmünzen Biggrin

03.03.2016 12:44
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adblocker

Man würde vielleicht ein wenig mehr hier im Forum umherlugen wenn man nicht alle adblocker ausschalten müsste.

Hat etwa Cash zu wenig cash.

03.03.2016 10:48
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April weiss nicht was er will

Was meint Ihr sollte mein Cheffe die Dachschindeln Produktion wieder aufnehmen.

Gruss

http://transinformation.net/shanghai-schock-april-2016-yuan-wird-goldges...

23.02.2016 13:27
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Die Schweizer sind hungrig auf Gold

Wegen der Niedrigzinsen setzen Anleger weltweit auf Gold. Hierzulande ist das Edelmetall besonders beliebt: Im Markt für Gold ist die Schweiz ein Schwergewicht.

Statistik: Schweizer kaufen mehr Gold als Russen oder Franzosen. Statista

Gold ist Anfang 2016 wieder en vogue. Die Finanzmarktturbulenzen der letzten Wochen haben den Preis deutlich anziehen lassen. Auch bei Schweizer Konsumenten ist das Edelmetall eine beliebte Geldanlage. Im vergangenen Jahr kauften Schweizerinnen und Schweizer laut World Gold Council rund 50 Tonnen Gold in Form von Barren, Münzen und Schmuck.

Das ist mehr als in deutlich bevölkerungsreicheren Ländern wie Frankreich oder Grossbritannien. Die Länder mit der mengenmässig grössten Nachfrage liegen indes in Asien, wie die Grafik des Datenportals Statista zeigt. Über 50 Prozent des im Jahr 2015 privat erworbenen Goldes ging nach China und Indien.

Wichtige Drehscheibe im Goldmarkt

Auch die Schweizer Wirtschaft mischt im Goldmarkt kräftig mit: Vier der sieben weltweit grössten Goldraffinerien sind hierzulande beheimatet. Sie  verarbeiten 70 Prozent des weltweit pro Jahr produzierten Goldes.

(Mathias Brandt, Statista/mbü)

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17.02.2016 20:55
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Gold als anonymes Zahlungsmittel

Vor dem Hintergrund der viel diskutierten Abschaffung des Bargeldes gewinnen Gold und Silber an Attraktivität als anonymes Zahlungsmittel.

Wer in Zukunft seine Drogen nicht mehr mit Bargeld kaufen kann und nicht per Kreditkarte kaufen will, könnte auf die Edelmetalle ausweichen.

Das Gleiche gilt natürlich auch für den Besuch von Kurtisanen, den Erwerb von nicht registrierten Schusswaffen oder Hehlerware.

So gesehen, könnte es sehr attraktiv sein, in Edelmetallmünzen oder -barren geeigneter Stückelung zu investieren.

16.02.2016 14:56
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Elias hat am 15.02.2016 - 16:40 folgendes geschrieben:

Für den Abbau von Gold sind in Burkina Faso ganze Dörfer umgesiedelt worden - mit teils schlimmen Folgen. Mitverantwortung trägt nach Ansicht von Hilfswerken eine Raffinerie aus dem Kanton Neuenburg.

..

..

Keine Wasserquelle mehr

Bei zwei der untersuchten Minen seien seit 2009 rund 14'000 Menschen umgesiedelt worden, damit Minenunternehmen Zugang zum goldhaltigen Land erhielten. Vielen der Umgesiedelten stünde nun bedeutend weniger fruchtbares Land zur Verfügung, und für die Tiere gebe es zu wenig gutes Weideland.

..

..

90 Prozent kommt in die Schweiz

Die Schweiz ist bei der Verarbeitung von Gold führend: Schweizer Goldraffinerien verarbeiten gemäss der Studie 70 Prozent des weltweit produzierten Goldes und sogar 90 Prozent des Goldes aus Burkina Faso.

..

..

Hilfswerke wollen strengere Gesetze

Die beiden Hilfswerke fordern daher strengere gesetzliche Vorschriften. Schweizer Firmen müssten verpflichtet werden, sorgfältig zu prüfen, welche Auswirkungen ihre Tätigkeiten und die Aktivitäten ihrer Zulieferer auf die Menschenrechte haben.

Brot für alle und Fastenopfer rührten in diesem Zusammenhang erneut die Werbetrommel für die Konzernverantwortungsinitiative. Diese will globale Konzerne einem zwingenden Regelwerk unterstellen, wenn es um die Durchsetzung von Menschenrechten geht.

(sda/cfr/chb)

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/hilfswerke-prangern-schweizer-g...

 

Bin für einmal gleicher Meinung wie Elias.
Das ist eine Schweinerei ! Dito Fracking.

Das Problem der Betroffenen ist der Gold-Abbau.
Das Problem des Abbaus ist die Nachfrage nach Gold.
Das Problem der Nachfrage ist heisst Inflation.

Die Lösung wäre, den Geldwert so festzulegen, dass Du auch nach 20 Jahren noch gleich viel bekommst für das Geld.

Das Vertrauen der Zentralbanken ist jedoch langfristig zerstört.
Wenigstens meinerseits.

Darum kaufe ich noch mehr Gold !
Unter anderem weil der Staat keine MwSt abzockt.

Wer den geilen Artikel vom Cashinsider gelesen hat, kauft spätestens jetzt Gold.
http://www.cash.ch/news/top_news/der_glaube_ans_papiergeld_broeckelt-341...

Mutig, solch einen Text zu verfassen !
Besten Dank.

Bald geht es ums nackte Überleben.

Goldman Sucks !

15.02.2016 16:40
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Hilfswerke prangern Schweizer Goldraffinerie an

Für den Abbau von Gold sind in Burkina Faso ganze Dörfer umgesiedelt worden - mit teils schlimmen Folgen. Mitverantwortung trägt nach Ansicht von Hilfswerken eine Raffinerie aus dem Kanton Neuenburg.

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Keine Wasserquelle mehr

Bei zwei der untersuchten Minen seien seit 2009 rund 14'000 Menschen umgesiedelt worden, damit Minenunternehmen Zugang zum goldhaltigen Land erhielten. Vielen der Umgesiedelten stünde nun bedeutend weniger fruchtbares Land zur Verfügung, und für die Tiere gebe es zu wenig gutes Weideland.

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90 Prozent kommt in die Schweiz

Die Schweiz ist bei der Verarbeitung von Gold führend: Schweizer Goldraffinerien verarbeiten gemäss der Studie 70 Prozent des weltweit produzierten Goldes und sogar 90 Prozent des Goldes aus Burkina Faso.

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Hilfswerke wollen strengere Gesetze

Die beiden Hilfswerke fordern daher strengere gesetzliche Vorschriften. Schweizer Firmen müssten verpflichtet werden, sorgfältig zu prüfen, welche Auswirkungen ihre Tätigkeiten und die Aktivitäten ihrer Zulieferer auf die Menschenrechte haben.

Brot für alle und Fastenopfer rührten in diesem Zusammenhang erneut die Werbetrommel für die Konzernverantwortungsinitiative. Diese will globale Konzerne einem zwingenden Regelwerk unterstellen, wenn es um die Durchsetzung von Menschenrechten geht.

(sda/cfr/chb)

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/hilfswerke-prangern-schweizer-g...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

11.02.2016 22:56
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Ich bin schwer beeindruckt.

Drei Jahre lang hat sich Gold in einem Kanal von ca. 180 USD bewegt.
Und heute der Ausbruch nach oben. W O W ! Fett !

Um aus einem Dreijahres Kanal auszubrechen müssen sich die Fundamentaldaten entscheidend geändert haben.
"Noch ist das Break nicht bestätigt" aber der Chart der letzten Tage ist schon beeindruckend.
 

Goldman Sucks !

11.02.2016 13:29
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Nachfrage nach Gold bleibt 2015 stabil
11.02.2016 11:34

London (awp/sda/afp) - Die weltweite Nachfrage nach Gold ist im Jahr 2015 stabil geblieben. Wie der Weltgoldrat am Donnerstag mitteilte, wurden im vergangenen Jahr 4212 Tonnen nachgefragt. Das waren fast genau so viel wie im Vorjahr mit 4226 Tonnen.

China und Indien blieben auch 2015 die grössten Abnehmer für Gold. Auf sie entfielen laut Weltgoldrat zusammengenommen 45 Prozent der weltweiten Nachfrage, wobei China mit 985 Tonnen vor Indien mit 849 Tonnen lag.

Gold als Investitionsobjekt war im vergangenen Jahr weiterhin gefragt: Hier stieg die Nachfrage um acht Prozent auf 878 Tonnen. Vor allem in China sei ein starker Anstieg von 21 Prozent verzeichnet worden, erklärte der Weltgoldrat. In Europa wurde Gold als Investition mit 219,3 Tonnen um zwölf Prozent stärker nachgefragt als im Vorjahr.

Das Interesse an Goldschmuck ging weltweit dagegen im Jahresverlauf um drei Prozent auf 2415 Tonnen zurück. In Indien immerhin legte hier die Nachfrage um fünf Prozent auf 654,3 Tonnen zu. Das war der höchste Stand seit 2010. Die Nachfrage der Zentralbanken nach Gold blieb 2015 in etwa stabil.

(AWP)

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09.02.2016 07:42
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welche miner bevorzugt ihr denn?

08.02.2016 23:04
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Bei 1'200 vorerst abgeblitzt. 

mfg Bellavista

08.02.2016 20:19
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Zumindest macht das Halten von (physischem) Gold diese Tage wieder ein wenig Sinn. Doch ob es nachhaltig aufwärts gehen wird? Sollte die Allgemeinbörse richtig abschmieren, wird wohl auch das Gold mit zeitlicher Verzögerung mit in den Abgrund gerissen werden. Interessant wird es dann sein zu sehen, wie sich die Goldratio verhält: Gold : Dow, Gold : SMI usw.

Wer es, wie ich, nicht vorhersagen kann, fährt mit Diversifikation die relativ sichere Schiene. (Gold + Silber machen in meinem Depot zwischen 5 - 10% aus).

05.02.2016 23:02
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Bellavista hat am 05.02.2016 - 08:22 folgendes geschrieben:

Wie sieht denn die Entwicklung charttechnisch aktuell aus.

In den letzten paar Tagen haben wir doch eine sanfte Erholung gesehen. Wo ist der Knackpunkt deiner Meinung nach?

Kleinlich gesehen um die 1200 usd.

Steigt Gold jedoch über 1300 gibt es kein Halt mehr bis 2500.

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Goldman Sucks !

05.02.2016 08:22
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@wasph

Wie sieht denn die Entwicklung charttechnisch aktuell aus.

In den letzten paar Tagen haben wir doch eine sanfte Erholung gesehen. Wo ist der Knackpunkt deiner Meinung nach?

mfg Bellavista

04.02.2016 11:36
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Bin dann mal gespannt, ob Gold charttechnisch aus dem Trendkanal ausbricht, in welchem es sich seit 3 Jahre bewegt.

Die nächsten Tage werden entscheiden.
Also bleibt dann mal nicht allzu optimistisch...

Goldman Sucks !

27.01.2016 21:23
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Tendenz steigend

aktuell zieht der Goldpreis massiv an. 1127 USD / Oz 

Einmal schauen ob das morgen so weitergeht.  

mfg Bellavista

26.01.2016 08:27
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Goldpreis steigt auf höchsten Stand seit November
26.01.2016 08:22

FRANKFURT (awp international) - Risiken rund um den Globus lassen die Anleger an den Finanzmärkten verstärkt in Gold als sicheren Hafen investieren. Am Dienstag ist der Goldpreis auf den höchsten Stand seit Anfang November 2015 gestiegen. Eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) kostete am Morgen gut 1115 US-Dollar (1027,34 Euro). Das sind über 13 Dollar mehr als am Morgen des Vortags.

Grund für das verstärkte Sicherheitsbedürfnis der Anleger sind die niedrigen Ölpreise und schlechte Signale von den Aktienmärkten. Die Ölpreise sind in der Nacht zum Dienstag wieder unter 30 US-Dollar pro Barrel gesunken. An den asiatischen Börsen ging es bergab. Der chinesische Aktienindex Shanghai Composite verlor über 6 Prozent. Die japanische Börse in Tokio schloss im Minus. Auch in Deutschland rechnen Analysten mit einem schlechten Start an der Frankfurter Börse.

Hinzu kommt laut Ökonomen die Geldpolitik. So rechnen viele Anleger mit einer baldigen Ausweitung der Geldschwemme seitens der Europäischen Zentralbank (EZB). "Offenbar wirkt noch die Ankündigung von EZB-Präsident Mario Draghi nach, der letzten Donnerstag für März überraschend deutlich eine weitere Lockerung der Geldpolitik signalisiert hatte", meint Eugen Weinberg, Rohstoffexperte bei der Commerzbank.

Eine lockere Geldpolitik drückt tendenziell auf die Renditen beziehungsweise Zinsen und macht dadurch die Geldanlage in zinslose Sachwerte wie Gold attraktiver. Am Mittwoch wird es für die Anleger noch einmal spannend: Dann wird die US-Notenbank Fed ihre jüngste Zinsentscheidung bekanntgeben./tos/stb

(AWP)

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25.01.2016 12:13
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T15
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Elias hat am 25.01.2016 - 11:38 folgendes geschrieben:

Denen wäre eine Währungskrise lieber. Was haben wir es nicht gut bei uns. Und trotzdem wird gejammert.

 

Elias du weisst ja wir jammern auf HOHEM Niveau Wink

Aber eben das ganze zeigt doch auch das nicht sicher ist, vor 5 Jahren ging man in die Ferien nach Damaskus oder Ägypten... heute sieht dies ganz anderst aus... 

25.01.2016 11:38
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Gold gegen Brot – Hungern in einer syrischen Stadt

Nach Madaja bahnt sich in Dair as-Saur die nächste Katastrophe an. Bewohner verkaufen ihren Besitz, um an etwas Essbares zu kommen. Wer genug Geld beisammen hat, verlässt die Stadt.

..

..

Die verzweifelten Einwohner verkaufen ihr Gold, andere Wertsachen und sogar ihre Häuser, um sich Nahrungsmittel oder eine Ausreiseerlaubnis zu kaufen.

..

..

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Gold-gegen-Brot---Hungern-in-eine...

 

 

Denen wäre eine Währungskrise lieber. Was haben wir es nicht gut bei uns. Und trotzdem wird gejammert.

 

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24.01.2016 11:34
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logn hat am 20.01.2016 - 19:46 folgendes geschrieben:

Bugatti hat am 18.01.2016 - 12:06 folgendes geschrieben:

 

Edelmetalle - Indien importiert Gold wie noch nie: im Dezember plus 180 Prozent (!) auf 3,8 Milliarden Dollar!

Und trotzdem kommt das gelbe Metall nicht vom Fleck...

 

Dies spielt keine Rolle - die Zeit ist gekommen um nochmals eine Ladung Gold ins Depot zu holen.

 

Was will man eigentlich hier gross schreiben - die Preise werden nach wie vor von der COMEX in die gewünschte Richtung "manipuliert". Da kann der Umsatz der Münzprägeanstalten noch so hoch sein oder erfreuliche Nachrichten eintreffen... Der Tag X des Ausbruchs wird kommen, die Frage ist nur wann. Ich in meinen jungen Jahren werde dies aber definitiv noch erleben - deshalb sammle zu diesen Preisen mächtig ein. Sollen die Preise von mir aus noch 40% fallen, dies gibt mir nur Chancen meinen EP zu senken. Dieses Spielchen der Kontrakthalter beobachte ich seit längerem, aber eines Tages platzt die Blase und es wird sich herausstellen, dass der Bärenmarkt "künstlich" aufrecht erhalten wurde.

Übrigens wurden die Short-Kontrakte massiv reduziert - könnte ein Indiz für eine baldige Korrektur sein.

Gemäss Theorie ist ein Portfolioanteil von bis zu 20% empfehlenswert. Ich hingegen habe mir noch ein paar Minen gesichert - historisches Allzeittief. Auch Kupfer und Silber habe ich - Aktien sowie ETF.

Sämtliche die eine Investition in Gold wagen möchten, kann ich den ZKB Gold ETF empfehlen. Es ist einer der einzigen ETF's, welcher zu 100% mit physischem Gold hinterlegt ist. Gold zuhause zu bunkern oder in einem Tresor ist lästig.

Wünsche einen angenehmen Abend.

Warum stieg der Goldpreis nicht?23.01.2016  |  Dr. Eike HamerSeit Jahren wundern sich Goldmarkt-Insider, warum der Goldpreis trotz der extrem robusten physischen Nachfrage nicht steigt. In einer Marktwirtschaft geht man nämlich davon aus, daß eine steigende Nachfrage bei gleichbleibendem Angebot steigende Preise nach sich zieht.

Beides hatten wir auf dem Goldmarkt. Eine stark steigende Nachfrage in den vergangenen 10 Jahren traf auf eine nur leicht steigende Minenproduktion. So stieg die Weltgoldnachfrage von ursprünglich ca. 3.200 Tonnen jährlich auf mittler weile über 6.000 Tonnen (China: ca. 2.500 Tonnen, Indien: ca. 1.000 Tonnen, Deutschland: ca. 500 Tonnen, Russland: ca. 300 Tonnen, Mittlerer Osten: ca. 400 Tonnen etc.).

Verschärfend kommt hinzu, daß Vorverkäufe aus vergangenen Jahren, die nicht als neue Nachfrage gezählt werden, ausgeliefert werdenmüssen und damit praktisch das zur Verfügung stehende Angebot verknappen. Die vom World Gold Council (WGC) - ein privater Verband großer Hochfinanz - naher Goldproduzenten - für die westliche Welt veröffentlichten Zahlen spiegeln diese tatsächlichen Nachfrage- und Angebotsbedingungen dagegen nicht wider.

Die Zahlen weichen von der Realität deutlich ab. Das WGC scheint der Öffentlichkeit suggerieren zu wollen, daß Angebot und Nachfrage ausgeglichen seien. Entsprechend werden die Nachfragezahlen fälschlicherweise zu niedrig angesetzt. Dazu sei angemerkt, daß diese Verfälschung der Statistiken möglich ist, weil der Gold- und Silbermarkt einer der intransparentesten Märkte der Welt ist. Darauf legten und legen weiterhin besonders die Notenbanken größten Wert, deren Währungen ursprünglich auf Gold basierten.

Unbestätigten Berichten von Marktinsidern zufolge ist kaum noch Gold in den traditionellen Lager stätten der Federal Reserve, der COMEX (Goldhandelsbörse in New York) oder der LBMA (London Bullion Metal Association: Londons Goldbörse) vorrätig. Dies ist aus mehrerlei Hinsicht problematisch. Es müssten dort mindestens die ca. 20 000 Tonnen Zentralbankgold der Notenbanken sowie der privaten Goldfonds und Börsenvorräte der Banken einlagern sowie Bestände zur Deckung der gewaltigen Zielverkäufe verfügbar sein.

Wenn weder das Zentralbankgold noch ausreichend Bestände zur Deckung zukünftiger Gold verpflichtungen vorhanden sind, kann vermutet werden, daß heimlich und regel- sowie rechtswidrig Gold verkauft worden ist.

Den Zentralbanken zufolge müßten nämlich die als "eingelagert“ verbuchten Zentralbankbestände dort vorhanden sein. Schlimmer noch: Die Banken, die gewaltige Goldlieferver pflich tungen über sogenannte COMEX- und LBMA-Geschäfte eingegangen sind, müssen darauf vertrauen, daß sie niemals dieses geschuldete Gold ausliefern müssen, weil sie dieses weder aus der neuen Minenproduktion noch hilfsweise von den Zentralbanken "besorgen“ können. Ihnen droht der Konkurs.

Eigentlich sollte ein derartiger Betrug durch die Börsenaufsicht und die Aufsichtsbehörden verhindert werden. Es gibt auch ausreichend Anzeigen von Marktteilnehmern, die ein entsprechendes Einschreiten provozieren wollten. Wenn dies dennoch nicht geschieht, sollte davon ausgegangen werden, daß die Zentralbanken in dieses Betrugsspiel involviert sind.

Tatsächlich haben die Notenbanken ein starkes Interesse an einem niedrigen Goldpreis. Vor herr schende Meinung ist dort nämlich, daß anhand eines steigenden Goldpreises die mangelhafte Solidität der Notenbankpolitik sichtbar würde. Entsprechend würde das Vertrauen in die durch nichts als Vertrauen gedeckten Papierwährungen schwinden. Die Folge davon wäre ein Zusammenbruch des "Fiat-Geldsystems“ (Fiat = Hoffnung/Vertrauen).

Zu beobachten ist derzeit, daß an der ehemals den Goldmarkt dominierenden New Yorker Goldbörse, der COMEX, so gut wie kein physisches Gold mehr gehandelt wird. Ebenso ist London als Goldhandelsplatz mangels physischer Deckung in der Bedeutung zurückgefallen.

Dagegen hat die chinesische Goldbörse in Shanghai, bei der eine physische Lieferung für Kontrakte verbindlich vorgeschrieben ist, auch volumenmäßig sich als die bedeutendste Stelle der Welt entwickelt. Dort werden wöchentlich zwischen 40 und 50 Tonnen Gold gehandelt. Fast die gesamten Bestände werden importiert, so daß davon auszugehen ist, daß die Weltminenproduktion in Shanghai praktisch physisch gehandelt wird.

Wie lange interessierte Kreise den Goldpreis noch von einer gewaltigen Kursexplosion abhalten können, ist fraglich und hängt unter anderem davon ab, wo noch "geheime“ Bestände "besorgt" werden können und wie lange noch über Scheingeschäfte bzw. Spekulationsgeschäfte an der COMEX der nicht marktgerechte Preis "erzeugt" werden kann.

Der jetzige Machtgewinn der US-getreuen Opposition in Venezuela dürfte dazu führen, daß die neuen Kräfte Venezuelas die dort verbliebenen ca. 260 t Gold den US-Herren an der Wallstreet zur Verfügung stellen und so einige Wochen Verlängerung des Betrugsspiels ermöglichen werden.

http://www.goldseiten.de/artikel/271269--Warum-stieg-der-Goldpreis-nicht...

 

20.01.2016 19:46
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Bugatti hat am 18.01.2016 - 12:06 folgendes geschrieben:

 

Edelmetalle - Indien importiert Gold wie noch nie: im Dezember plus 180 Prozent (!) auf 3,8 Milliarden Dollar!

Und trotzdem kommt das gelbe Metall nicht vom Fleck...

 

Dies spielt keine Rolle - die Zeit ist gekommen um nochmals eine Ladung Gold ins Depot zu holen.

 

Was will man eigentlich hier gross schreiben - die Preise werden nach wie vor von der COMEX in die gewünschte Richtung "manipuliert". Da kann der Umsatz der Münzprägeanstalten noch so hoch sein oder erfreuliche Nachrichten eintreffen... Der Tag X des Ausbruchs wird kommen, die Frage ist nur wann. Ich in meinen jungen Jahren werde dies aber definitiv noch erleben - deshalb sammle zu diesen Preisen mächtig ein. Sollen die Preise von mir aus noch 40% fallen, dies gibt mir nur Chancen meinen EP zu senken. Dieses Spielchen der Kontrakthalter beobachte ich seit längerem, aber eines Tages platzt die Blase und es wird sich herausstellen, dass der Bärenmarkt "künstlich" aufrecht erhalten wurde.

Übrigens wurden die Short-Kontrakte massiv reduziert - könnte ein Indiz für eine baldige Korrektur sein.

Gemäss Theorie ist ein Portfolioanteil von bis zu 20% empfehlenswert. Ich hingegen habe mir noch ein paar Minen gesichert - historisches Allzeittief. Auch Kupfer und Silber habe ich - Aktien sowie ETF.

Sämtliche die eine Investition in Gold wagen möchten, kann ich den ZKB Gold ETF empfehlen. Es ist einer der einzigen ETF's, welcher zu 100% mit physischem Gold hinterlegt ist. Gold zuhause zu bunkern oder in einem Tresor ist lästig.

Wünsche einen angenehmen Abend.

18.01.2016 12:06
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Aus dem heutigen Börsen-Guru

 

Edelmetalle - Indien importiert Gold wie noch nie: im Dezember plus 180 Prozent (!) auf 3,8 Milliarden Dollar!

Und trotzdem kommt das gelbe Metall nicht vom Fleck...

 

Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, unabhängig und ... geduldig.

16.01.2016 23:34
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Elias hat am 07.01.2016 - 08:21 folgendes geschrieben:

Und wenn ich in die Hölle einziehe, zieht der Teufel freiwillig aus. Wenn es einen Gott gibt, werde ich ihn darum bitten, dass er mich dort hin schickt, wo all die Speichellecker, die um einen guten Platz im Himmel schleimen, nicht sind.

 

Selten so ein gutes Statement von Dir gelesen ! Drinks

Das meine ich ernst, ist nicht sarkastisch.

 

07.01.2016 14:35
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Goldman Sucks !

07.01.2016 11:18
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Gold profitiert von Turbulenzen

Gold ist wieder einmal seinem Ruf gerecht geworden, in turbulenten Zeiten der bevorzugte Rohstoff für Investoren zu sein.

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Das derzeitige Umfeld "erinnert mich an die Krise des Jahres 2008", sagte Soros. Gold hatte sich in dem Jahr mit dem Beginn der globalen Finanzkrise um 5,8 Prozent verteuert. 2009 gab es eine Goldpreisrally von 24 Prozent und 2010, als die Aktienmärkte kollabierten, kletterte der Goldpreis um 30 Prozent.

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http://www.cash.ch/news/front/gold_profitiert_von_turbulenzen-3405912-449

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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