Gold

Gold 1 Uz 

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Bugatti
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Aus dem heutigen Börsen-Guru

 

Edelmetalle - Indien importiert Gold wie noch nie: im Dezember plus 180 Prozent (!) auf 3,8 Milliarden Dollar!

Und trotzdem kommt das gelbe Metall nicht vom Fleck...

 

Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, unabhängig und ... geduldig.

logn
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Bugatti hat am 18.01.2016 - 12:06 folgendes geschrieben:

 

Edelmetalle - Indien importiert Gold wie noch nie: im Dezember plus 180 Prozent (!) auf 3,8 Milliarden Dollar!

Und trotzdem kommt das gelbe Metall nicht vom Fleck...

 

Dies spielt keine Rolle - die Zeit ist gekommen um nochmals eine Ladung Gold ins Depot zu holen.

 

Was will man eigentlich hier gross schreiben - die Preise werden nach wie vor von der COMEX in die gewünschte Richtung "manipuliert". Da kann der Umsatz der Münzprägeanstalten noch so hoch sein oder erfreuliche Nachrichten eintreffen... Der Tag X des Ausbruchs wird kommen, die Frage ist nur wann. Ich in meinen jungen Jahren werde dies aber definitiv noch erleben - deshalb sammle zu diesen Preisen mächtig ein. Sollen die Preise von mir aus noch 40% fallen, dies gibt mir nur Chancen meinen EP zu senken. Dieses Spielchen der Kontrakthalter beobachte ich seit längerem, aber eines Tages platzt die Blase und es wird sich herausstellen, dass der Bärenmarkt "künstlich" aufrecht erhalten wurde.

Übrigens wurden die Short-Kontrakte massiv reduziert - könnte ein Indiz für eine baldige Korrektur sein.

Gemäss Theorie ist ein Portfolioanteil von bis zu 20% empfehlenswert. Ich hingegen habe mir noch ein paar Minen gesichert - historisches Allzeittief. Auch Kupfer und Silber habe ich - Aktien sowie ETF.

Sämtliche die eine Investition in Gold wagen möchten, kann ich den ZKB Gold ETF empfehlen. Es ist einer der einzigen ETF's, welcher zu 100% mit physischem Gold hinterlegt ist. Gold zuhause zu bunkern oder in einem Tresor ist lästig.

Wünsche einen angenehmen Abend.

logn
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logn hat am 20.01.2016 - 19:46 folgendes geschrieben:

Bugatti hat am 18.01.2016 - 12:06 folgendes geschrieben:

 

Edelmetalle - Indien importiert Gold wie noch nie: im Dezember plus 180 Prozent (!) auf 3,8 Milliarden Dollar!

Und trotzdem kommt das gelbe Metall nicht vom Fleck...

 

Dies spielt keine Rolle - die Zeit ist gekommen um nochmals eine Ladung Gold ins Depot zu holen.

 

Was will man eigentlich hier gross schreiben - die Preise werden nach wie vor von der COMEX in die gewünschte Richtung "manipuliert". Da kann der Umsatz der Münzprägeanstalten noch so hoch sein oder erfreuliche Nachrichten eintreffen... Der Tag X des Ausbruchs wird kommen, die Frage ist nur wann. Ich in meinen jungen Jahren werde dies aber definitiv noch erleben - deshalb sammle zu diesen Preisen mächtig ein. Sollen die Preise von mir aus noch 40% fallen, dies gibt mir nur Chancen meinen EP zu senken. Dieses Spielchen der Kontrakthalter beobachte ich seit längerem, aber eines Tages platzt die Blase und es wird sich herausstellen, dass der Bärenmarkt "künstlich" aufrecht erhalten wurde.

Übrigens wurden die Short-Kontrakte massiv reduziert - könnte ein Indiz für eine baldige Korrektur sein.

Gemäss Theorie ist ein Portfolioanteil von bis zu 20% empfehlenswert. Ich hingegen habe mir noch ein paar Minen gesichert - historisches Allzeittief. Auch Kupfer und Silber habe ich - Aktien sowie ETF.

Sämtliche die eine Investition in Gold wagen möchten, kann ich den ZKB Gold ETF empfehlen. Es ist einer der einzigen ETF's, welcher zu 100% mit physischem Gold hinterlegt ist. Gold zuhause zu bunkern oder in einem Tresor ist lästig.

Wünsche einen angenehmen Abend.

Warum stieg der Goldpreis nicht?23.01.2016  |  Dr. Eike HamerSeit Jahren wundern sich Goldmarkt-Insider, warum der Goldpreis trotz der extrem robusten physischen Nachfrage nicht steigt. In einer Marktwirtschaft geht man nämlich davon aus, daß eine steigende Nachfrage bei gleichbleibendem Angebot steigende Preise nach sich zieht.

Beides hatten wir auf dem Goldmarkt. Eine stark steigende Nachfrage in den vergangenen 10 Jahren traf auf eine nur leicht steigende Minenproduktion. So stieg die Weltgoldnachfrage von ursprünglich ca. 3.200 Tonnen jährlich auf mittler weile über 6.000 Tonnen (China: ca. 2.500 Tonnen, Indien: ca. 1.000 Tonnen, Deutschland: ca. 500 Tonnen, Russland: ca. 300 Tonnen, Mittlerer Osten: ca. 400 Tonnen etc.).

Verschärfend kommt hinzu, daß Vorverkäufe aus vergangenen Jahren, die nicht als neue Nachfrage gezählt werden, ausgeliefert werdenmüssen und damit praktisch das zur Verfügung stehende Angebot verknappen. Die vom World Gold Council (WGC) - ein privater Verband großer Hochfinanz - naher Goldproduzenten - für die westliche Welt veröffentlichten Zahlen spiegeln diese tatsächlichen Nachfrage- und Angebotsbedingungen dagegen nicht wider.

Die Zahlen weichen von der Realität deutlich ab. Das WGC scheint der Öffentlichkeit suggerieren zu wollen, daß Angebot und Nachfrage ausgeglichen seien. Entsprechend werden die Nachfragezahlen fälschlicherweise zu niedrig angesetzt. Dazu sei angemerkt, daß diese Verfälschung der Statistiken möglich ist, weil der Gold- und Silbermarkt einer der intransparentesten Märkte der Welt ist. Darauf legten und legen weiterhin besonders die Notenbanken größten Wert, deren Währungen ursprünglich auf Gold basierten.

Unbestätigten Berichten von Marktinsidern zufolge ist kaum noch Gold in den traditionellen Lager stätten der Federal Reserve, der COMEX (Goldhandelsbörse in New York) oder der LBMA (London Bullion Metal Association: Londons Goldbörse) vorrätig. Dies ist aus mehrerlei Hinsicht problematisch. Es müssten dort mindestens die ca. 20 000 Tonnen Zentralbankgold der Notenbanken sowie der privaten Goldfonds und Börsenvorräte der Banken einlagern sowie Bestände zur Deckung der gewaltigen Zielverkäufe verfügbar sein.

Wenn weder das Zentralbankgold noch ausreichend Bestände zur Deckung zukünftiger Gold verpflichtungen vorhanden sind, kann vermutet werden, daß heimlich und regel- sowie rechtswidrig Gold verkauft worden ist.

Den Zentralbanken zufolge müßten nämlich die als "eingelagert“ verbuchten Zentralbankbestände dort vorhanden sein. Schlimmer noch: Die Banken, die gewaltige Goldlieferver pflich tungen über sogenannte COMEX- und LBMA-Geschäfte eingegangen sind, müssen darauf vertrauen, daß sie niemals dieses geschuldete Gold ausliefern müssen, weil sie dieses weder aus der neuen Minenproduktion noch hilfsweise von den Zentralbanken "besorgen“ können. Ihnen droht der Konkurs.

Eigentlich sollte ein derartiger Betrug durch die Börsenaufsicht und die Aufsichtsbehörden verhindert werden. Es gibt auch ausreichend Anzeigen von Marktteilnehmern, die ein entsprechendes Einschreiten provozieren wollten. Wenn dies dennoch nicht geschieht, sollte davon ausgegangen werden, daß die Zentralbanken in dieses Betrugsspiel involviert sind.

Tatsächlich haben die Notenbanken ein starkes Interesse an einem niedrigen Goldpreis. Vor herr schende Meinung ist dort nämlich, daß anhand eines steigenden Goldpreises die mangelhafte Solidität der Notenbankpolitik sichtbar würde. Entsprechend würde das Vertrauen in die durch nichts als Vertrauen gedeckten Papierwährungen schwinden. Die Folge davon wäre ein Zusammenbruch des "Fiat-Geldsystems“ (Fiat = Hoffnung/Vertrauen).

Zu beobachten ist derzeit, daß an der ehemals den Goldmarkt dominierenden New Yorker Goldbörse, der COMEX, so gut wie kein physisches Gold mehr gehandelt wird. Ebenso ist London als Goldhandelsplatz mangels physischer Deckung in der Bedeutung zurückgefallen.

Dagegen hat die chinesische Goldbörse in Shanghai, bei der eine physische Lieferung für Kontrakte verbindlich vorgeschrieben ist, auch volumenmäßig sich als die bedeutendste Stelle der Welt entwickelt. Dort werden wöchentlich zwischen 40 und 50 Tonnen Gold gehandelt. Fast die gesamten Bestände werden importiert, so daß davon auszugehen ist, daß die Weltminenproduktion in Shanghai praktisch physisch gehandelt wird.

Wie lange interessierte Kreise den Goldpreis noch von einer gewaltigen Kursexplosion abhalten können, ist fraglich und hängt unter anderem davon ab, wo noch "geheime“ Bestände "besorgt" werden können und wie lange noch über Scheingeschäfte bzw. Spekulationsgeschäfte an der COMEX der nicht marktgerechte Preis "erzeugt" werden kann.

Der jetzige Machtgewinn der US-getreuen Opposition in Venezuela dürfte dazu führen, daß die neuen Kräfte Venezuelas die dort verbliebenen ca. 260 t Gold den US-Herren an der Wallstreet zur Verfügung stellen und so einige Wochen Verlängerung des Betrugsspiels ermöglichen werden.

http://www.goldseiten.de/artikel/271269--Warum-stieg-der-Goldpreis-nicht...

 

Elias
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Gold gegen Brot – Hungern in einer syrischen Stadt

Nach Madaja bahnt sich in Dair as-Saur die nächste Katastrophe an. Bewohner verkaufen ihren Besitz, um an etwas Essbares zu kommen. Wer genug Geld beisammen hat, verlässt die Stadt.

..

..

Die verzweifelten Einwohner verkaufen ihr Gold, andere Wertsachen und sogar ihre Häuser, um sich Nahrungsmittel oder eine Ausreiseerlaubnis zu kaufen.

..

..

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Gold-gegen-Brot---Hungern-in-eine...

 

 

Denen wäre eine Währungskrise lieber. Was haben wir es nicht gut bei uns. Und trotzdem wird gejammert.

 

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Benjamin Franklin

T15
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Elias hat am 25.01.2016 - 11:38 folgendes geschrieben:

Denen wäre eine Währungskrise lieber. Was haben wir es nicht gut bei uns. Und trotzdem wird gejammert.

 

Elias du weisst ja wir jammern auf HOHEM Niveau Wink

Aber eben das ganze zeigt doch auch das nicht sicher ist, vor 5 Jahren ging man in die Ferien nach Damaskus oder Ägypten... heute sieht dies ganz anderst aus... 

Zyndicate
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Goldpreis steigt auf höchsten Stand seit November
26.01.2016 08:22

FRANKFURT (awp international) - Risiken rund um den Globus lassen die Anleger an den Finanzmärkten verstärkt in Gold als sicheren Hafen investieren. Am Dienstag ist der Goldpreis auf den höchsten Stand seit Anfang November 2015 gestiegen. Eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) kostete am Morgen gut 1115 US-Dollar (1027,34 Euro). Das sind über 13 Dollar mehr als am Morgen des Vortags.

Grund für das verstärkte Sicherheitsbedürfnis der Anleger sind die niedrigen Ölpreise und schlechte Signale von den Aktienmärkten. Die Ölpreise sind in der Nacht zum Dienstag wieder unter 30 US-Dollar pro Barrel gesunken. An den asiatischen Börsen ging es bergab. Der chinesische Aktienindex Shanghai Composite verlor über 6 Prozent. Die japanische Börse in Tokio schloss im Minus. Auch in Deutschland rechnen Analysten mit einem schlechten Start an der Frankfurter Börse.

Hinzu kommt laut Ökonomen die Geldpolitik. So rechnen viele Anleger mit einer baldigen Ausweitung der Geldschwemme seitens der Europäischen Zentralbank (EZB). "Offenbar wirkt noch die Ankündigung von EZB-Präsident Mario Draghi nach, der letzten Donnerstag für März überraschend deutlich eine weitere Lockerung der Geldpolitik signalisiert hatte", meint Eugen Weinberg, Rohstoffexperte bei der Commerzbank.

Eine lockere Geldpolitik drückt tendenziell auf die Renditen beziehungsweise Zinsen und macht dadurch die Geldanlage in zinslose Sachwerte wie Gold attraktiver. Am Mittwoch wird es für die Anleger noch einmal spannend: Dann wird die US-Notenbank Fed ihre jüngste Zinsentscheidung bekanntgeben./tos/stb

(AWP)

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Tendenz steigend

aktuell zieht der Goldpreis massiv an. 1127 USD / Oz 

Einmal schauen ob das morgen so weitergeht.  

Bellavista

waspch
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Bin dann mal gespannt, ob Gold charttechnisch aus dem Trendkanal ausbricht, in welchem es sich seit 3 Jahre bewegt.

Die nächsten Tage werden entscheiden.
Also bleibt dann mal nicht allzu optimistisch...

Goldman Sucks !

Bellavista
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@wasph

Wie sieht denn die Entwicklung charttechnisch aktuell aus.

In den letzten paar Tagen haben wir doch eine sanfte Erholung gesehen. Wo ist der Knackpunkt deiner Meinung nach?

Bellavista

waspch
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Bellavista hat am 05.02.2016 - 08:22 folgendes geschrieben:

Wie sieht denn die Entwicklung charttechnisch aktuell aus.

In den letzten paar Tagen haben wir doch eine sanfte Erholung gesehen. Wo ist der Knackpunkt deiner Meinung nach?

Kleinlich gesehen um die 1200 usd.

Steigt Gold jedoch über 1300 gibt es kein Halt mehr bis 2500.

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Goldman Sucks !

Domtom01
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Zumindest macht das Halten von (physischem) Gold diese Tage wieder ein wenig Sinn. Doch ob es nachhaltig aufwärts gehen wird? Sollte die Allgemeinbörse richtig abschmieren, wird wohl auch das Gold mit zeitlicher Verzögerung mit in den Abgrund gerissen werden. Interessant wird es dann sein zu sehen, wie sich die Goldratio verhält: Gold : Dow, Gold : SMI usw.

Wer es, wie ich, nicht vorhersagen kann, fährt mit Diversifikation die relativ sichere Schiene. (Gold + Silber machen in meinem Depot zwischen 5 - 10% aus).

Bellavista
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Bei 1'200 vorerst abgeblitzt. 

Bellavista

deam85
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welche miner bevorzugt ihr denn?

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Nachfrage nach Gold bleibt 2015 stabil
11.02.2016 11:34

London (awp/sda/afp) - Die weltweite Nachfrage nach Gold ist im Jahr 2015 stabil geblieben. Wie der Weltgoldrat am Donnerstag mitteilte, wurden im vergangenen Jahr 4212 Tonnen nachgefragt. Das waren fast genau so viel wie im Vorjahr mit 4226 Tonnen.

China und Indien blieben auch 2015 die grössten Abnehmer für Gold. Auf sie entfielen laut Weltgoldrat zusammengenommen 45 Prozent der weltweiten Nachfrage, wobei China mit 985 Tonnen vor Indien mit 849 Tonnen lag.

Gold als Investitionsobjekt war im vergangenen Jahr weiterhin gefragt: Hier stieg die Nachfrage um acht Prozent auf 878 Tonnen. Vor allem in China sei ein starker Anstieg von 21 Prozent verzeichnet worden, erklärte der Weltgoldrat. In Europa wurde Gold als Investition mit 219,3 Tonnen um zwölf Prozent stärker nachgefragt als im Vorjahr.

Das Interesse an Goldschmuck ging weltweit dagegen im Jahresverlauf um drei Prozent auf 2415 Tonnen zurück. In Indien immerhin legte hier die Nachfrage um fünf Prozent auf 654,3 Tonnen zu. Das war der höchste Stand seit 2010. Die Nachfrage der Zentralbanken nach Gold blieb 2015 in etwa stabil.

(AWP)

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waspch
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Ich bin schwer beeindruckt.

Drei Jahre lang hat sich Gold in einem Kanal von ca. 180 USD bewegt.
Und heute der Ausbruch nach oben. W O W ! Fett !

Um aus einem Dreijahres Kanal auszubrechen müssen sich die Fundamentaldaten entscheidend geändert haben.
"Noch ist das Break nicht bestätigt" aber der Chart der letzten Tage ist schon beeindruckend.
 

Goldman Sucks !

Elias
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Hilfswerke prangern Schweizer Goldraffinerie an

Für den Abbau von Gold sind in Burkina Faso ganze Dörfer umgesiedelt worden - mit teils schlimmen Folgen. Mitverantwortung trägt nach Ansicht von Hilfswerken eine Raffinerie aus dem Kanton Neuenburg.

..

..

Keine Wasserquelle mehr

Bei zwei der untersuchten Minen seien seit 2009 rund 14'000 Menschen umgesiedelt worden, damit Minenunternehmen Zugang zum goldhaltigen Land erhielten. Vielen der Umgesiedelten stünde nun bedeutend weniger fruchtbares Land zur Verfügung, und für die Tiere gebe es zu wenig gutes Weideland.

..

..

90 Prozent kommt in die Schweiz

Die Schweiz ist bei der Verarbeitung von Gold führend: Schweizer Goldraffinerien verarbeiten gemäss der Studie 70 Prozent des weltweit produzierten Goldes und sogar 90 Prozent des Goldes aus Burkina Faso.

..

..

Hilfswerke wollen strengere Gesetze

Die beiden Hilfswerke fordern daher strengere gesetzliche Vorschriften. Schweizer Firmen müssten verpflichtet werden, sorgfältig zu prüfen, welche Auswirkungen ihre Tätigkeiten und die Aktivitäten ihrer Zulieferer auf die Menschenrechte haben.

Brot für alle und Fastenopfer rührten in diesem Zusammenhang erneut die Werbetrommel für die Konzernverantwortungsinitiative. Diese will globale Konzerne einem zwingenden Regelwerk unterstellen, wenn es um die Durchsetzung von Menschenrechten geht.

(sda/cfr/chb)

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/hilfswerke-prangern-schweizer-g...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

waspch
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Elias hat am 15.02.2016 - 16:40 folgendes geschrieben:

Für den Abbau von Gold sind in Burkina Faso ganze Dörfer umgesiedelt worden - mit teils schlimmen Folgen. Mitverantwortung trägt nach Ansicht von Hilfswerken eine Raffinerie aus dem Kanton Neuenburg.

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Keine Wasserquelle mehr

Bei zwei der untersuchten Minen seien seit 2009 rund 14'000 Menschen umgesiedelt worden, damit Minenunternehmen Zugang zum goldhaltigen Land erhielten. Vielen der Umgesiedelten stünde nun bedeutend weniger fruchtbares Land zur Verfügung, und für die Tiere gebe es zu wenig gutes Weideland.

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90 Prozent kommt in die Schweiz

Die Schweiz ist bei der Verarbeitung von Gold führend: Schweizer Goldraffinerien verarbeiten gemäss der Studie 70 Prozent des weltweit produzierten Goldes und sogar 90 Prozent des Goldes aus Burkina Faso.

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Hilfswerke wollen strengere Gesetze

Die beiden Hilfswerke fordern daher strengere gesetzliche Vorschriften. Schweizer Firmen müssten verpflichtet werden, sorgfältig zu prüfen, welche Auswirkungen ihre Tätigkeiten und die Aktivitäten ihrer Zulieferer auf die Menschenrechte haben.

Brot für alle und Fastenopfer rührten in diesem Zusammenhang erneut die Werbetrommel für die Konzernverantwortungsinitiative. Diese will globale Konzerne einem zwingenden Regelwerk unterstellen, wenn es um die Durchsetzung von Menschenrechten geht.

(sda/cfr/chb)

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/hilfswerke-prangern-schweizer-g...

 

Bin für einmal gleicher Meinung wie Elias.
Das ist eine Schweinerei ! Dito Fracking.

Das Problem der Betroffenen ist der Gold-Abbau.
Das Problem des Abbaus ist die Nachfrage nach Gold.
Das Problem der Nachfrage ist heisst Inflation.

Die Lösung wäre, den Geldwert so festzulegen, dass Du auch nach 20 Jahren noch gleich viel bekommst für das Geld.

Das Vertrauen der Zentralbanken ist jedoch langfristig zerstört.
Wenigstens meinerseits.

Darum kaufe ich noch mehr Gold !
Unter anderem weil der Staat keine MwSt abzockt.

Wer den geilen Artikel vom Cashinsider gelesen hat, kauft spätestens jetzt Gold.
http://www.cash.ch/news/top_news/der_glaube_ans_papiergeld_broeckelt-341...

Mutig, solch einen Text zu verfassen !
Besten Dank.

Bald geht es ums nackte Überleben.

Goldman Sucks !

Domtom01
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Gold als anonymes Zahlungsmittel

Vor dem Hintergrund der viel diskutierten Abschaffung des Bargeldes gewinnen Gold und Silber an Attraktivität als anonymes Zahlungsmittel.

Wer in Zukunft seine Drogen nicht mehr mit Bargeld kaufen kann und nicht per Kreditkarte kaufen will, könnte auf die Edelmetalle ausweichen.

Das Gleiche gilt natürlich auch für den Besuch von Kurtisanen, den Erwerb von nicht registrierten Schusswaffen oder Hehlerware.

So gesehen, könnte es sehr attraktiv sein, in Edelmetallmünzen oder -barren geeigneter Stückelung zu investieren.

Elias
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Die Schweizer sind hungrig auf Gold

Wegen der Niedrigzinsen setzen Anleger weltweit auf Gold. Hierzulande ist das Edelmetall besonders beliebt: Im Markt für Gold ist die Schweiz ein Schwergewicht.

Die Schweizer sind hungrig auf Gold

Statistik: Schweizer kaufen mehr Gold als Russen oder Franzosen. Statista

Gold ist Anfang 2016 wieder en vogue. Die Finanzmarktturbulenzen der letzten Wochen haben den Preis deutlich anziehen lassen. Auch bei Schweizer Konsumenten ist das Edelmetall eine beliebte Geldanlage. Im vergangenen Jahr kauften Schweizerinnen und Schweizer laut World Gold Council rund 50 Tonnen Gold in Form von Barren, Münzen und Schmuck.

Das ist mehr als in deutlich bevölkerungsreicheren Ländern wie Frankreich oder Grossbritannien. Die Länder mit der mengenmässig grössten Nachfrage liegen indes in Asien, wie die Grafik des Datenportals Statista zeigt. Über 50 Prozent des im Jahr 2015 privat erworbenen Goldes ging nach China und Indien.

Wichtige Drehscheibe im Goldmarkt

Auch die Schweizer Wirtschaft mischt im Goldmarkt kräftig mit: Vier der sieben weltweit grössten Goldraffinerien sind hierzulande beheimatet. Sie  verarbeiten 70 Prozent des weltweit pro Jahr produzierten Goldes.

(Mathias Brandt, Statista/mbü)

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Ocrama
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April weiss nicht was er will

Was meint Ihr sollte mein Cheffe die Dachschindeln Produktion wieder aufnehmen.

Gruss

http://transinformation.net/shanghai-schock-april-2016-yuan-wird-goldges...

Ocrama
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adblocker

Man würde vielleicht ein wenig mehr hier im Forum umherlugen wenn man nicht alle adblocker ausschalten müsste.

Hat etwa Cash zu wenig cash.

thomas.wehrli
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Ocrama hat am 03.03.2016 - 10:48 folgendes geschrieben:

Was meint Ihr sollte mein Cheffe die Dachschindeln Produktion wieder aufnehmen.

Gruss

http://transinformation.net/shanghai-schock-april-2016-yuan-wird-goldges...

Sehr interessanter Beitrag. Wow, Unzen Preis von 64'000 $ das wäre mal was ! da lachen sogar meine Goldmünzen Biggrin

Carpe Diem
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Sehr spannender Artikel, wie mir scheint.

Was meinen die Experten im Forum dazu?

Carpe Diem
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Ich meine, wie realistisch ist dieses Szenario?

thomas.wehrli
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ich erlaube mir die Meinung vom User Phil-Spirit hier reinzustellen:

Wenn das kommt, wenn China den Yuan mit Gold unterlegt, dann wird das ein Überhammer für die Welt, dann müssen alle (Staaten) sehr schnell nachziehen mit physischer Goldunterlegung der Währungen. Dann wird der PapierGoldMarkt (ETF’s) zusammenbrechen, der bis jetzt eine reale Bewertung des physischen Goldes bewusst verhindert hat. Durch illegale Manipulationen hat der PapierGoldMarkt ein 4 bis 250’faches größeres Volumen (nach Schätzungen) als das gegenwärtigen Volumen physischen Goldes, also gibt es mehr PapierGold als physisches Gold. Na geht da einem ein Licht auf, wenn nicht bleibt es einfach neutral gesehen dunkel. Wenn man sich einen Würfel des gesamten jemals geförderten Goldes vorstellt, hat er eine Kantenlänge von 20 Metern, dies ist allgemein anerkannt. Mit Hilfe der ETF’s wurde und mußte der Goldpreis nach unten manipuliert werden, das war und ist ein wichtiges Instrument der dunklen globalen Machtelite. Nur so konnte man die Fiat-Währungen am Leben erhalten. Geschichtlich kann jeder sich selbst informieren, nach jedem Währungsexperiment, wenn Währungen nicht mehr mit Edelmetallen oder Diamanten hinterlegt waren, kam immer wieder der Goldstandard zurück, das ist eine geschichtliche Tatsache, die nicht in Schulen und Universitäten gelernt wird. Das Wichtigste, die wahre und dauerhafte Grundlage von Papiergeld, wird wahrheitsgemäß nicht an Universitäten gelehrt. Meine lieben Professoren, da habt ihr ein wichtiges Fachgebiet ausgelassen, viele haben sich ihre Meinung kaufen lassen, viele sind aber aus beruflichen Gründen mit dem Strom mitgeschwommen.
Dann wird auch ein neues Goldpreisfixing kommen, und es wird wie eine katalytische Bombe einschlagen, wie ein gewaltiger Meteorit, keiner wird sein Gold zu Preisen des Londoner Goldfixings mehr physisch veräußern, sondern nur noch zu dem wesentlich höheren Preis des Shanghai Goldfixings. Damit hören alle alten Währungen auf zu existieren, und müssen mindestens wenn sie nicht wegfallen wollen, neu mit Gold hinterlegt werden, dann werden Zentralbanken wieder Zentralbanken. Sie werden mehr oder weniger autark von der FED. Die Dollarbindung der Währungen der Welt und damit an die FED, da ging es ja drum in den Kriegen in der Welt, die Kriege wurden ja nicht alleine ums Öl (Dollar ist seit 1971 ans Erdöl gebunden) geführt, die Kriege wurden auch darum geführt, um den Dollar und seine Spielregeln weltweit zu erhalten. Wer ausscherte als Staat wurde bekriegt von der dunklen Machtelite (Ich meine definitiv nicht die Politiker). Das war in allen Kriegen der letzten Jahrzehnte so, es ging immer um den illegalen erhalt des Dollars, und damit um das höchste Ziel der Dunklen, Die Macht. Das läßt sich recherchieren unter diesen Aspekten, wenn man das ehrlich will. Auch dann müßte einem mal wieder ein Licht aufgehen.

Dann wird in der Welt keine neue Krise-Depression entstehen, auch wenn Zwischenkrisen entstehen, dann wird die Welt sich in eine neue Ära entwickeln. Das ZinsesZinsSchuldgeldsystem wird dann abgeschafft, dann braucht man auch das übliche mantraartige Wirtschaftswachstum auch nicht mehr. Das bedeutet. wenn man ein sauberes Finanzsystem haben will, muß man die Zinsen komplett abschaffen, Zinsen sind eine versteckte Exponentialfunktion, Banken müssen alle ausnahmslos verstaatlicht werden. Die Staatslenker müssen überprüft werden und dürfen keine Verbindung über die Thinktanks mit der dunklen Machtelite mehr haben, Verbindungen der Vergangenheit und Gegenwart sind gemeint. Dann hat man eine Chance auf positive Staatenlenker (Staatsverwalter), im Gegensatz zu unseren heutigen meistens negativen Politikern.

Ich hoffe, ich konnte euch helfen, dies alles ist nicht neu. Alternativen gab und gibt es immer, alles andere ist, was es ist, eine Lüge. Es gab Finanzsysteme in der Geschichte der Menschen, wo Zinsen per Gesetz verboten waren, dies wird auch nicht gelehrt, warum wohl?

Elias
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thomas.wehrli hat am 03.03.2016 - 14:18 folgendes geschrieben:

ich erlaube mir die Meinung vom User Phil-Spirit hier reinzustellen:

Ein steinaltes Thema ....

 

 

Goldstandard für den Renminbi ... und die Goldpreisvorhersage für 2020

Publiziert am 29.05.2015

http://www.goldseiten.de/artikel/246271--Goldstandard-fuer-den-Renminbi-...

 

 

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Ocrama
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Steinalt

Elias es handelt sich hier um Gold und nicht um Steine.

Lege mal ein Link auf so wegen dem April.

Vielleicht bringt der nächste Donnerstag etwas.Es kann sein das die EZB dann steinalt aussieht.

Versuche es mal mit dem Russen Schungit. Tut sicher deiner Lebensfreude gut.

Gruss Marco

Elias
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Ocrama hat am 03.03.2016 - 18:08 folgendes geschrieben:

Elias es handelt sich hier um Gold und nicht um Steine.

Das Thema ist so steinalt.

 

Der Yuan (auch nicht Gold) würde so viel an Wert gewinnen, dass die chinesische Wirtschaft kollabieren würde, weil die Waren teurer würden.

Dass eine starke Währung nicht nur Vorteile hat, wissen wir vom starken Franken.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Zyndicate
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Goldpreis weiter im Höhenflug - höchster Stand seit einem Jahr
04.03.2016 12:08

LONDON/FRANKFURT (awp international) - Der Goldpreis hat seine Erholung der vergangenen Wochen fortgesetzt und am Freitag den höchsten Stand seit einem Jahr erreicht. Im Vormittagshandel sprang der Preis für das Edelmetall erneut deutlich nach oben und die Feinunze (etwa 31 Gramm) kostete an der Börse in London in der Spitze 1274,91 US-Dollar. Damit ist Gold so wertvoll wie zuletzt im Februar 2015. Seit Jahresbeginn ist der Goldpreis auf Erholungskurs und konnte 19 Prozent zulegen.

Zuletzt habe der Goldpreis Auftrieb durch die Kursschwäche des US-Dollar erhalten, der im Handel mit dem Euro auf ein Wochentief gefallen war, erklärten Rohstoffexperten der Commerzbank den Anstieg. Gold wird in Dollar gehandelt und ein Rückgang der US-Währung macht das Edelmetall ausserhalb des Dollarraums günstiger und stärkt so die Nachfrage. Analyst Donald Selkin vom New Yorker Finanzdienstleister National Securities sieht derzeit einen "sehr starken Aufwärtstrend" beim Gold. Viele Anleger würden jetzt auf den fahrenden Zug aufspringen.

Ausserdem spielt die Geldpolitik führender Notenbanken eine Rolle: "Die Rally bei Aktien geht im Wesentlichen auf die Erwartung noch extremerer geldpolitischer Lockerungen durch die Zentralbanken zurück. Da überrascht es nicht, dass auch Gold in einem solchen Umfeld zunehmend gefragt ist", sagte Experte Jordan Eliseo vom Handelsunternehmen Australian Bullion in Sydney.

Experten des Frankfurter Bankhauses Metzler zeigten sich ebenfalls optimistisch, dass die Aufwärtsbewegung beim Gold noch etwas weiter gehen könnte. Allerdings sehen die Metzler-Experten auch das Risiko einer "durchaus etwas nachhaltigeren Korrektur der Goldpreise" - einfach weil sie zuletzt sehr stark gestiegen sind. Kurz vor dem Wochenende sprachen Marktbeobachter ausserdem von einem spürbaren Anstieg der Wetten auf fallende Goldpreise an der Rohstoffbörse in New York./jkr/tos

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Ocrama
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Butterweich wie Gold

Wer kennt den Bloomberg Geheimdienst.

Gruss

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