Gold

Goldpreis - 1 Unze Gold in Dollar 

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bonobolio
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Goldcorp (GG)

Der Goldpreis zieht wieder mal an und Goldcorp (GG) ist bereit für den nächsten Anstieg:

http://finance.google.com/finance?q=NYSE%3AGG&ei=sIDCWdDcEI_tsAGGvK-4DQ

Quartalszahlen am 24. Oktober 2017 (mit erhöhtem durchschnittlichem Goldpreis im Q3:-)

http://www.goldcorp.com/English/Home/default.aspx

bonobolio
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Goldcorp (GG) gut auf Kurs

Goldcorp (GG) ist gemäss heutiger Pressemitteilung gut auf Kurs:

http://www.goldcorp.com/English/Investor-Resources/News/News-Details/201...

bonobolio
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Goldcorp (GG) mit voller Pipeline

Spannendes Interview mit dem CEO von Goldcorp (GG):

https://finance.yahoo.com/video/goldcorp-fullest-pipeline-industry-ceo-1...

bonobolio
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Goldcorp (GG)

Nach obigem Post soeben reingekommen:

http://www.goldcorp.com/English/Investor-Resources/News/News-Details/201...

Goldcorp (GG) mit Quartalszahlen am 25.10.2017 nach Börsenschluss...

http://finance.google.com/finance?q=NYSE%3AGG&ei=IFvOWZm_EtDAsAGHuqvYDg

bonobolio
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Goldcorp (GG) mit Upgrade auf BUY/KAUFEN

Goldcorp (GG) mit Upgrade auf BUY/KAUFEN (soeben veröffentlicht):

http://www.nasdaq.com/article/canaccord-genuity-upgrades-goldcorp-inc-cm...

bonobolio
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Goldaktien

Goldaktien könnten Schätzungen der Wall Street übertreffen:

http://www.aktiencheck.de/news/Artikel-Goldaktien_koennten_Schaetzungen_...

Sowie heutige Good News aus Mexiko:

http://www.mining.com/goldcorp-says-no-production-hit-mexico-mine-blocka...

Zahlen von Goldcorp (GG) stehen am 25. Oktober 2017 an...

bonobolio
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Der Branche geht das Gold aus

Der Mining-Industrie-Branche geht bald das Gold aus, was zu stark steigenden Goldpreisen führen wird (siehe aktuelles Interview):

http://www.goldseiten.de/artikel/348716--Uns-geht-als-Branche-das-Gold-a...

bonobolio
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Goldpreis zieht an

Die Goldies und der Goldpreis ziehen kräftig an:-) Hilft Katalonien mit?

Goldcorp (GG) und Barrick Gold (ABX) kommen am 25. Oktober 2017 beide mit den Quartalszahlen...

http://finance.google.com/finance?q=NYSE%3AGG&ei=79ncWbmZKY6wsgG3koWoCA

Es wird Zeit für Schubkraft beim Edelmetall!!!

bonobolio
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Barrick (ABX) + Goldcorp (GG)

Barrick Gold (ABX) veröffentlicht heute Donnerstag die Produktionszahlen des dritten Quartals:

http://www.stockwatch.com/News/Item.aspx?bid=Z-C:ABX-2514929

Dann wurde auch noch die Website von Goldcorp (GG) überarbeitet und präsentiert sich neu wie folgt:

https://www.goldcorp.com/home/default.aspx

ABX und GG kommen beide mit Quartalszahlen am 25. Oktober 2017.

Zyndicate
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Ist die jüngste Erholung beim

Ist die jüngste Erholung beim Gold bloss ein Strohfeuer?

Nach dem Rückschlag vom September zeigt die Preisentwicklung beim Gold wieder nach oben. Und obwohl die Strategin der UBS von den Zinsen ausgehend mit Gegenwind rechnet, sieht sie das Edelmetall weiter steigen.

13.10.2017 08:21

Von Lorenz Burkhalter

Es ist, als laste ein Fluch auf dem Gold: Zwar stieg der Preis für eine Unze Gold (ca. 31,1 Gramm) Ende August erstmals in diesem Jahr auf über 1'300 Dollar. In der Folge erklomm das Edelmetall bei 1'358 Dollar ein neues Mehrjahreshoch. Die Freude hielt allerdings nur kurz, folgte doch ein Absturz bis auf 1'260 Dollar.

Viele Anleger fragen sich deshalb, ob es sich bei der im bisherigen Wochenverlauf beobachteten Erholung bloss um ein Strohfeuer handelt.

Dieser Frage geht auch die Edelmetallstrategin der UBS Investmentbank nach und beantwortet sie mit einem klaren "Nein". Ihres Erachtens sollten Anleger ihr Wertschriftenportfolio im von tiefen Zinsen, einem schwächelnden Dollar und schlummernden Gefahren geprägten Marktumfeld mit einem Gold-Anteil diversifizieren. Wie hoch dieser Gold-Anteil sein soll, verrät sie jedoch nicht.

Diesjährige Goldprognosen etwas gesenkt

Die Expertin erklärt sich die jüngste Erholung bei der Gold-Unze einerseits mit einem allgemein nachlassenden Verkaufsdruck. Innerhalb von gerademal drei Wochen seien die Nettobestände an der Rohstoffbörse Comex um 5,7 Millionen Unzen geschmolzen. Andererseits hätten einige Marktteilnehmer ihre Wetten gegen das Edelmetall geschlossen, so ergänzt sie.

Schon seit Tagen hat der Goldpreis wieder Auftrieb (Quelle: www.cash.ch)

Erst vor Wochenfrist sah sich die Edelmetallstrategin der UBS zu einer leichten Reduktion ihrer Goldprognosen gezwungen. Neuerdings rechnet sie für 2017 mit einem durchschnittlichen Unzenpreis von 1'270 (zuvor 1'300) Dollar. An ihrer 3-Monats-Prognose von 1'380 Dollar hält sie dennoch fest.

Warten auf den Zinsentscheid vom Dezember

Wie sich das Edelmetall im weiteren Jahresverlauf entwickeln wird, dürfte nicht zuletzt auch vom Dollar abhängig sein. Schon seit Jahren stehen der Goldpreis und der Greenback in Wechselwirkung zueinander. Fällt der Dollar, ist das Edelmetall gefragt - und umgekehrt. Diese Wechselwirkung erklärt sich mit der Rolle des Goldes als Inflationsschutz.

Den Dollar bewegen wird mit ziemlicher Sicherheit der Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank vom Dezember. In Expertenkreisen gilt eine weitere Erhöhung der Leitzinsen um 25 Basispunkte als wahrscheinlich. Obschon ein solcher Zinsschritt negativ für das Gold wäre, rechnet die UBS-Strategin beim Unzenpreis dennoch nicht mit einem erneuten Rücksetzer.

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Elias
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«Es gibt keine grossen Goldfunde mehr»

Pierre Lassonde, Gründer von Franco-Nevada, rechnet mit gravierenden Engpässen in der Goldförderung und erwartet einen Preisschub für das Edelmetall.

Wenige können im Goldsektor mehr Erfolg ausweisen als Pierre Lassonde. Der zuweilen etwas extravagante Kanadier hat Anfang der Achtzigerjahre mit der Gründung von Franco-Nevada (FNV 100.86 0.72%) ein ganz neues Geschäftsmodell in der Minenindustrie etabliert. Im Gegensatz zu typischen Förderkonzernen betreibt die Gruppe mit Sitz in Toronto keine eigenen Bergbauanlagen, sondern investiert in Lizenzen von Edelmetallvorkommen. Investoren hat diese Strategie in den vergangenen Jahren sehr hohe Renditen eingebracht. Lassonde gibt jedoch zu bedenken, dass heute kaum noch grössere Vorkommen entdeckt werden. Er sieht in US-Präsident Donald Trump einen wichtigen Treiber für den Goldpreis und misst dem gelben Edelmetall künftig bessere Chancen zu als Aktien.

Herr Lassonde, nach einigen schwierigen Jahren ist das Interesse an Gold (Gold 1303.51 -0.04%) neu erwacht. Wie geht es jetzt weiter?
Der Goldpreis wird derzeit primär von Finanzakteuren am Terminmarkt bestimmt. Im physischen Handel hingegen ist die Nachfrage weniger robust. Das spüren auch die grossen Raffinerien in der Schweiz. Noch vor anderthalb Jahren wurden ihnen frisch gegossene Goldbarren praktisch aus den Händen gerissen. Heute hingegen haben sie weniger viel zu tun.

 

Was ist der Grund dafür?
Die Nachfrage am Terminmarkt wird von der Unsicherheit um geopolitische Risiken wie die Spannungen zwischen Amerika und Nordkorea getrieben. Ein wesentlicher Grund dafür ist Donald Trump. Ich pflege zwar keine persönliche Beziehung zu ihm, kenne ihn aber ein wenig. Als er zum Präsidenten der USA gewählt wurde, war mir sofort klar, dass seine Unberechenbarkeit die amerikanische Regierung einschränken wird.

Was hat das mit Gold zu tun?
Wer hätte gedacht, dass ein Präsident der Vereinigten Staaten solche haarsträubenden Aussagen machen würde? So kann man ein Land nicht führen. Gold profitiert von dieser beunruhigenden Entwicklung. Zudem schwächt das Chaos in Washington den Dollar. Auch das stützt den Goldpreis, hat er doch ein enges Verhältnis zur US-Valuta. Gold ist gewissermassen der Anti-Dollar: Ist der Dollar schwach, tendiert Gold fester und umgekehrt.

Wie entwickelt sich der Preis also weiter?
Er wird sich bis Ende Jahr wohl zwischen 1250 und 1350 $ pro Unze bewegen und nächstes Jahr auf 1300 bis 1400 $ steigen. Damit eine neue Goldhausse aber richtig in Gang kommt, braucht es Inflation. Bislang ist davon wenig zu sehen, obwohl die Zentralbanken das System mit Liquidität geflutet haben. Das könnte sich bald ändern. Nach den schweren Zerstörungen durch die Hurrikane «Harvey» und «Irma» braucht es in den USA enorme Reparaturarbeiten, was die Teuerung endlich etwas in Bewegung bringen könnte. Impulse dürften auch aus Europa kommen, wo die Wirtschaft an Fahrt gewinnt.

Was heisst das für die Minenindustrie?
Zum aktuellen Goldpreis läuft es unserer Branche gut. Wer auf dem Niveau um 1300 $ pro Unze kein Geld verdient, ist im falschen Geschäft. Als Gold Ende 2015 auf 1000 $ sank, waren die meisten Konzerne zu fett. Seither hat die Industrie drastisch abgespeckt: Es kam zum Abbau von Stellen, zu Restrukturierungen und zu Zusammenschlüssen. Viele kleinere Gesellschaften haben diesen Prozess nicht überlebt.

Wo sehen Sie nun die grössten Chancen und Herausforderungen für die Branche?
Die Produktion ist rückläufig, was dem Goldpreis auf mittlere Sicht gewaltig Auftrieb geben wird. Von den Siebziger- bis in die Neunzigerjahre ist jedes Jahrzehnt mindestens ein Vorkommen von rund 50 Mio. Unzen Gold entdeckt worden. Hinzu kamen jeweils gut zehn Funde im Umfang von 30 Mio. Unzen sowie unzählige kleinere Entdeckungen. Das hat sich grundlegend geändert. Es gibt keine grossen Goldfunde mehr. Wir wissen deshalb nicht, wie wir die bestehenden Vorkommen ersetzen sollen.

Woran liegt das?
Die Branche hat zu wenig in die Suche nach neuen Ressourcen und in den Ausbau bestehender Förderanlagen investiert. Das gilt ebenso für die Forschung und Entwicklung neuer Technologien. Bis eine Goldmine vollständig in Betrieb gehen kann, braucht es rund sieben Jahre. Die Produktion wird daher in den kommenden Jahren zurückgehen, gleichgültig, was der Goldpreis macht.

Weshalb wurde nicht mehr investiert?
Es musste überall gespart werden. Zudem hat der Boom im Bereich von Exchange Traded Funds den Kapitalmarkt verändert. Einer Gesellschaft, deren Aktien in einem ETF enthalten sind, ergeht es wie einem auserkorenen Sohn. Der Rest hingegen wird wie Waisenkinder behandelt.

Was hat das für Konsequenzen?
In unserem Geschäft braucht es zwei Grundvoraussetzungen für Erfolg: Geld und Zeit. Wer aber nicht zu den wenigen Auserkorenen eines ETF gehört, wird marginalisiert. Das hat gravierende Folgen: Rund die Hälfte aller Vorkommen wird von Juniorgesellschaften entdeckt, die auf die Exploration spezialisiert sind. Firmen aus diesem Segment haben in den letzten zehn Jahren jedoch kaum mehr Mittel erhalten. Entsprechend wird weniger Gold gefunden.

Wie geht Franco-Nevada mit diesen Herausforderungen um?
Die Minenindustrie ist abgesehen vom Öl- und Gassektor die einzige Branche, in der man mit einer einzigen Bohrung ein Vermögen von 1 Mrd. $ erschaffen kann. Franco-Nevada ist das bereits drei Mal gelungen, weshalb man mir auch «Lucky Pierre» sagt.

Was braucht es demnach ausser Glück, um einen solchen Volltreffer zu landen?
Dazu gibt es ein uraltes Bonmot: Der beste Ort, um Gold zu finden, ist in der Nähe einer Goldmine. Es lohnt sich daher, den Strukturen zu folgen, die Mutter Natur kreiert hat. Genau das macht Franco-Nevada. Als wir das Unternehmen 2007 von Newmont Mining zurückgekauft und wieder an die Börse gebracht haben, zahlten wir 1,2 Mrd. $ für 17 Mio. Unzen an gesicherten Vorkommen sowie 20 Mio. Unzen an potenziellen Ressourcen. Seither haben wir 17 Mio. Unzen gefördert, verfügen über 29 Mio. Unzen an Vorkommen sowie 30 Mio. Unzen an Ressourcen.

Grosse Goldadern befinden sich oft in Staaten mit schwieriger Rechtslage. Wie handhabt Franco-Nevada dieses Risiko?
Der Bergbau ist ein leichtes Opfer für Regierungen, denn eine Mine lässt sich nicht einfach an einen anderen Ort verlagern. Ist das Kapital einmal investiert, steckt man fest. Damit mussten wir aber schon immer leben. In den Sechziger- und Siebzigerjahren etwa nationalisierte Chile sämtliche Kupferminen. In Peru gab es ähnliche Tendenzen. In Afrika wurde praktisch alles verstaatlicht, was dann natürlich zum völligen Desaster führte.

Welche Länder sind derzeit punkto Ressourcennationalismus am heikelsten?
Brasilien zum Beispiel, speziell, was das Steuergesetz betrifft. Auch Peru war wie gesagt schon immer etwas heikel. Als ich in der Konzernleitung von Newmont war, hatten wir allerdings nie Schwierigkeiten, unsere Dividenden aus dem Land zu transferieren. Ein vielversprechendes Comeback macht derweil Argentinien. Dort waren die Rahmenbedingungen in den Neunzigerjahren ausgezeichnet, worauf sie sich erheblich verschlechterten.

Was heisst das in Sachen Strategie?
Franco-Nevada limitiert das Engagement in jedem Land auf maximal 10 bis 15% des Portfolios. Dabei entscheiden wir von Fall zu Fall. So sind wir auch in Ghana investiert, was sich als «Afrika für Anfänger» bezeichne. Das Gesetz basiert dort auf angelsächsischem Recht und die meisten Mitglieder der Landesführung haben eine Ausbildung in Grossbritannien genossen.

Welche Rolle spielt Kanada?
Kanada wird im Bergbau immer eine Schlüsselrolle zukommen. Das, weil es nach Russland über die zweitgrösste Landmasse verfügt. Zudem ist Kanada eine stabile Demokratie, und unsere Universitäten offerieren die besten Ausbildungsprogramme in der Branche. Auch gibt es strenge Auflagen, was den Umweltschutz und die Rechte von Ureinwohnern betrifft. Ein Minenkonzern, der es in Kanada zu Erfolg bringt, kann deshalb überall auf der Welt Rohstoffe fördern.

Was würden Sie Investoren raten, die sich für Gold interessieren?
Das kommt darauf an. Über die letzten hundert Jahre gab es immer wieder Phasen, in denen Aktien besser liefen als Gold. In anderen Perioden hingegen war Gold viel einträglicher.

 

In welcher Phase sind wir heute?
Einen guten Anhaltspunkt dafür liefert das Verhältnis zwischen dem Dow Jones (Dow Jones 22871.72 0.13%) und dem Goldpreis. Der Dow repräsentiert dabei Finanzanlagen generell, während Gold als Symbol für reale Vermögenswerte steht. Auf dem Top der Börsenhausse im Jahr 1966 beispielsweise waren Aktien so teuer, dass es fast 28 Einheiten Gold brauchte, um eine Einheit des Dow Jones zu kaufen. Dann drehte der Trend, worauf das Verhältnis auf 1:1 sank. Ein ähnlicher Zyklus spielte sich nach dem Crash von 1929 in den Dreissigerjahren ab, als die Ratio fast ebenso tief fiel.

 

Und was heisst auf heute bezogen?
Derzeit bewegt sich der Dow über 22 000, während Gold auf 1300 $ notiert. Daraus resultiert eine Ratio von fast 18:1, wobei der Trend jetzt erneut zu drehen scheint. Sinkt das Verhältnis in diesem Zyklus in die Nähe von 1:1, würde das einen enormen Schub für den Goldpreis bedeuten. Doch darauf ist kaum jemand vorbereitet. Die Zukunft kennt freilich niemand. Fakt ist aber, dass es seit 1900 schon zweimal zu einer solchen Konstellation kam. Deshalb würde ich heute lieber etwas mehr Gold als Aktien für mein Portfolio kaufen.

 

Lizenz zu goldenen Gewinnen

Edelmetalle zu fördern, ist ein extrem schwieriges Geschäft. Bereits die Suche nach einem Vorkommen und der Bau einer Mine können ein Vermögen kosten. Das bevor die Produktion erst beginnt. Hinzu kommen erhebliche Risiken: von Umweltverschmutzung über Konstruktionsfehler bis hin zu Streiks und staatlichen Eingriffen.

Pierre Lassonde hat eine elegante Lösung für dieses Problem gefunden. Nach dem Vorbild der Öl- und Gasindustrie hat er im Minensektor das Royalty-Geschäftsmodell etabliert. Royalty-Gesellschaften wie Franco-Nevada betreiben im Gegensatz zu klassischen Bergbaukonzernen keine eigenen Minen und beschäftigen oft nur ein paar Dutzend Mitarbeitende. Stattdessen erwerben sie im Stil einer Investmentfirma Land- und Förderrechte. In der Regel leisten sie dafür eine Vorauszahlung an ein Unternehmen, das Geld zur Erschliessung eines Vorkommens braucht, und erhalten im Gegenzug einen Anteil an der künftigen Produktion.

«In den USA und in Kanada werden Lizenzen zur Förderung von Mineralien seit über 120 Jahren gekauft und verkauft», sagt Lassonde. «Wir waren aber die ersten im Minensektor, die daraus einen Markt machten», erinnert sich der Kanadier. Die erste Lizenz erwarb er 1985 mit seinem Geschäftspartner Seymour Schulich im US-Bundesstaat Nevada auf eine Kleinanzeige in der «Reno Gazette» hin. Das Modell funktionierte so gut, dass der Branchenkoloss Newmont Mining Franco-Nevada 2001 für 3,2 Mrd. $ akquirierte. 2007 spaltete Newmont die Gesellschaft in einer der grössten Publikumsöffnungen Kanadas wieder ab. Heute bewirtschaftet das zu 14,5 Mrd. $ bewertete Unternehmen ein Portfolio mit 340 Förder­lizenzen, wobei die wichtigsten Vorkommen in Lateinamerika sind.

Die Aktien von Franco-Nevada sind in den letzten zehn Jahren über 500% vorgeprescht und schlagen den Branchenindex um Längen. Die Performance von Royalty-Gesellschaften wie Franco-Nevada und Royal Gold variiert in der Regel während eines Goldzyklus. Am Anfang einer Hausse profitieren Titel klassischer Minenkonzerne zunächst mehr, weil sich Preisavancen überproportional auf ihren Gewinn durchschlagen. Im späteren Verlauf sind dann aber ­Royalty-Unternehmen im Vorteil, weil die Kosten in der Branche oft überborden und damit der Druck auf die Gewinnmargen von Minenkonzernen wächst.

https://www.fuw.ch/article/es-gibt-keine-grossen-goldfunde-mehr/

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bonobolio
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1929, 1979 und 2019

1929, 1979 und 2019 (alle 50 Jahre wieder?)...

Danke Elias. Sehr spannender Bericht! Gold dürfte bald durch die Decke gehen...

bonobolio
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Grosse Goldies mit Quartalszahlen

Zwei grosse Goldies kommen heute, 25. Oktober 2017 nachbörslich mit den Quartalszahlen:

Goldcorp (GG): http://finance.google.com/finance?q=NYSE%3AGG&ei=QJzwWYHoB8mLswHihJmoDQ   /   www.goldcorp.com

Barrick Gold (ABX): http://finance.google.com/finance?q=NYSE%3AABX&ei=L53wWej-AsT8sAGhpqnAAQ   / www.barrick.com

Es wäre an der Zeit, dass Gold den längerfristigen Aufwärtstrend einleitet...

bonobolio
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Goldcorp (GG) mit Upgrade

Goldcorp (GG) neu Outperform und Kursziel 18 Dollar:

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Upgrade_fuer_Goldcorp_Aktie_A...

Zyndicate
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Das sind die Leitplanken für

Das sind die Leitplanken für den künftigen Goldpreis

Das Wachstum der US-Wirtschaft verbunden mit weiteren Zinsschritten sprechen für ein Zurückfallen des Goldpreises. Aber was passiert, sollte die USA plötzlich in eine Rezession treten?

06.11.2017 22:32

Von Pascal Züger

Wer sein Geld in Gold investiert hat, kann sich in diesem Jahr bisher über einen Wertzuwachs von über 10 Prozent freuen. Terroranschläge in Europa, eine sich zuspitzende Nordkorea-Krise und ein politisches Hickhack in den USA haben der "Krisenwährung" Auftrieb gegeben.

Doch immer wieder wurde der Goldpreis nach unten gedrückt. Seit Anfang September ist eine solche Abwärtsbewegung im Gang. In den letzten zwei Monaten hat sich Gold um 6 Prozent auf 1270 Dollar pro Feinunze vergünstigt.Entwicklung Goldpreis seit Jahresbeginn, Quelle: cash.ch

Dieser jüngste Preisfall ist kein Zufall: "Zinserhöhungsfantasien standen wieder im Vordergrund, was den Goldpreis belastet hat", sagt Simon Lustenberger, Anlagestratege bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB), auf cash-Anfrage. Der Markt gehe inzwischen zu 90 Prozent von einem US-Zinsanstieg im Dezember aus, im August seien es nur ungefähr 40 Prozent gewesen.

Anzahl Zinsschritte der US-Fed entscheidend

Steigen in den USA die Zinsen an, sinkt in aller Regel der Goldpreis. Denn Gold wird dadurch als Anlage weniger attraktiv, da es keine Zinsen abwirft. Deutlich zu sehen ist dieser Zusammenhang beim letzten US-Zinschritt im Juni, wo der Goldpreis als Reaktion innerhalb eines Monats um 9 Prozent günstiger wurde. Auch beim vorletzten Zinsanstieg im März sank der Goldpreis just dann, als die Marktteilnehmer den Schritt zu antizipieren begannen.

"Die Anzahl der US-Zinsschritte in diesem und im nächsten Jahr dürften für die Entwicklung des Goldpreises entscheidend sein", so Lustenberger. Die ZKB rechnet in den nächsten 12 Monaten mit drei weiteren Zinsschritten, was die Fed Funds-Rate von aktuell 1 bis 1,25 Prozent auf 1,75 bis 2 Prozent erhöhen würde. Der Markt hingegen erwartet dieses Szenario gemäss Fed Funds Futures nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 26 Prozent.

"Sollte sich unser Szenario bewahrheiten, dürfte dies eine Belastung für den Goldpreis darstellen", sagt Lustenberger. Der Anlageexperte rechnet mit einem bald anziehenden US-Lohnwachstum, was die Inflation antreibe und zu diesem schneller als vom Markt eingepreisten Zinsanstieg führen würde. Die ZKB geht daher von einem "leicht tieferen" Goldpreis in den nächsten 12 Monaten aus.

Gold auf bis zu 5000 Franken?

Doch dieses Szenario impliziert, dass sich die Wirtschaft weiter erholen kann und die Inflation anzieht, ohne dass es in den nächsten Monaten Nebengeräusche in Form von grösseren geopolitischen Zwischenfällen oder wirtschaftlichen Rückschlägen geben wird. Dabei existieren durchaus Risiken: US-Präsident Donald Trump besucht diese Woche etwa diverse asiatische Staaten, was laut einem Kommentar der Saxo Bank das Risiko einer "Neuentfachung des Konfliktes mit Nordkorea" in sich trägt - und wiederum dem Goldpreis Antrieb gäbe.

Und was, wenn die Konjunktur plötzlich ins Stocken gerät? Ein solches Szenario hält der liechtensteinische Vermögensverwalter Incrementum sogar für wahrscheinlich: "Sollte dieser Aufschwung nicht der längste der Geschichte und sollte das US-Wirtschaftswachstum in den kommenden 24 Monaten negativ werden, wären die Konsequenzen aus unserer Sicht gravierend", ist in einem Research-Bericht zu lesen.

Bei einem solchen Szenario sei bis 2021 ein Goldpreis zwischen 1800 bis 5000 Dollar möglich. Die Liechtensteiner rechtfertigen ihre Crash-Prognose unter anderem damit, dass die Gesamtverschuldung der Konsumenten stetig ansteige, Vermögenswerte wie Aktien deutlich überteuert seien und mit Donald Trump der "wohl unberechenbarste US-Präsident aller Zeiten" an der Macht sei.

Mit dieser düsteren Einschätzung, einhergehend mit stark ansteigenden Goldpreisen, stehen die Liechtensteiner jedoch alleine da. Der Konsens geht über die nächsten 12 Monate von einem gleichbleibenden oder leicht tieferen Goldpreis aus - ohne grössere wirtschaftliche Rückschlage. 

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Elias
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Weltweite Nachfrage nach Gold sinkt auf tiefsten Stand seit 2009

Die weltweite Nachfrage nach Gold ist im Sommer auf den tiefsten Stand seit acht Jahren gesunken. Grund seien vor allem die schwachen Verkäufe in Indien, teilte der Weltgoldrat am Donnerstag in London mit.

Die Nachfrage nach Schmuck sank dort im dritten Quartal um 25 Prozent im Vorjahresvergleich, die nach Münzen und Barren um 23 Prozent. Verantwortlich ist die Bargeldreform in Indien, die Premier Narendra Modi vor einem Jahr zur Bekämpfung der Korruption gestartet hatte.

Die Nachfrage nach Gold weltweit ging den Angaben zufolge im dritten Quartal um neun Prozent auf 915 Tonnen im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres zurück. Die Verkäufe in Indien haben grosse Auswirkungen - das Land ist der zweitgrösste Abnehmer weltweit.

Nummer eins ist China; hier legte die Nachfrage von Juli bis September kräftig zu. Auch in den USA kauften viele Menschen Gold: Mit knapp 27 Tonnen stieg die Nachfrage dort auf den höchsten Wert in einem dritten Quartal seit 2012.

Eine Feinunze des Edelmetalls kostete am Donnerstag 1283,71 Dollar (rund 1107 Euro). Der Preis pendelt seit geraumer Zeit um diese Marke. Gold gilt als sichere Anlage. Der Kurs schwankte in den vergangenen Jahren allerdings teils erheblich. Zudem bringt das Edelmetall keine Zinsen.

(AWP)

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bonobolio
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Goldcorp (GG) mit Upgrade von JP Morgan

Goldcorp (GG) mit Upgrade von JP Morgan auf neu Kursziel 18 US-Dollar (Übergewichten / Overweight):

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Bewertung_Goldcorp_Aktie_hat_...

http://finance.google.com/finance?q=NYSE%3AGG&ei=DYgRWuCAH4eEU6fDgdgJ

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SNB kauft weiter Goldcorp (GG) hinzu

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) kauft im dritten Quartal 2017 weitere Aktien von Goldcorp (GG) hinzu:

https://ledgergazette.com/2017/11/20/swiss-national-bank-buys-73700-shar...

Und besitzt nunmehr 7,797,700 Aktien im Wert von $101,269,000 at the end of the most recent reporting period (Q3 2017).

www.goldcorp.com

Elias
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bonobolio hat am 22.11.2017

bonobolio hat am 22.11.2017 09:59 geschrieben:

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) kauft im dritten Quartal 2017 weitere Aktien von Goldcorp (GG) hinzu: https://ledgergazette.com/2017/11/20/swiss-national-bank-buys-73700-shar... Und besitzt nunmehr 7,797,700 Aktien im Wert von $101,269,000 at the end of the most recent reporting period (Q3 2017). www.goldcorp.com

 

Wie die SNB ihre Milliarden investiert

Der grösste Einzelposten alleine hatte einen Wert von 1,7 Mrd. Fr. Laut dem stellvertretenden Direktoriumsmitglied Dewet Moser besass die SNB bei den 20 grössten US-Positionen aber jeweils nur knapp 0,3% der ausstehenden Titel.

Möglichst nicht auffallen

Anders als bei der Geldpolitik geht es der SNB in der Anlagepolitik darum, den Markt möglichst wenig zu verzerren und nicht aufzufallen. Sie unterteilt deswegen Zukäufe und Umschichtungen in zahlreiche kleine Transaktionen und verteilt diese über die Zeit. Dabei agiert sie nicht nur am Interbankenmarkt, sondern auch auf zahlreichen Einzel- und Multibankenplattformen.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/devisenanlagen-der-nationalbank-wie-die-sn...

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SNB & Goldcorp

Elias hat am 23.11.2017 11:20 geschrieben:

bonobolio hat am 22.11.2017 09:59 geschrieben:

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) kauft im dritten Quartal 2017 weitere Aktien von Goldcorp (GG) hinzu: https://ledgergazette.com/2017/11/20/swiss-national-bank-buys-73700-shar... Und besitzt nunmehr 7,797,700 Aktien im Wert von $101,269,000 at the end of the most recent reporting period (Q3 2017). www.goldcorp.com

 

Wie die SNB ihre Milliarden investiert

Der grösste Einzelposten alleine hatte einen Wert von 1,7 Mrd. Fr. Laut dem stellvertretenden Direktoriumsmitglied Dewet Moser besass die SNB bei den 20 grössten US-Positionen aber jeweils nur knapp 0,3% der ausstehenden Titel.

Möglichst nicht auffallen

Anders als bei der Geldpolitik geht es der SNB in der Anlagepolitik darum, den Markt möglichst wenig zu verzerren und nicht aufzufallen. Sie unterteilt deswegen Zukäufe und Umschichtungen in zahlreiche kleine Transaktionen und verteilt diese über die Zeit. Dabei agiert sie nicht nur am Interbankenmarkt, sondern auch auf zahlreichen Einzel- und Multibankenplattformen.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/devisenanlagen-der-nationalbank-wie-die-sn...

 

 

Outstanding shares    867'135'162 (07.11.2017)

7,797,700 Aktien wären rund 1%

 

Und diese Beteiligung ist hier nicht aufgeführt:

http://quote.morningstar.ca/Quicktakes/owners/MajorShareholders.aspx?t=G...

http://quote.morningstar.ca/Quicktakes/owners/MajorShareholders.aspx?t=G...

 

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bonobolio
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SNB + Goldcorp

Die Beteiligung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) an Goldcorp (GG) - übrigens eine kanadische Firma mit US-Listing aber Hauptsitz in Kanada - ist der offiziellen NASDAQ-Website zu entnehmen:

http://www.nasdaq.com/symbol/gg/institutional-holdings

SWISS NATIONAL BANK 09/30/2017 7,797,700 73,700 .95 104,177

www.goldcorp.com

bonobolio
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Goldige Zeiten stehen an
bonobolio
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Citigroup mit Upgrade für Goldcorp (GG)

Citigroup stuft die Aktien von Goldcorp (GG) von "Neutral" neu auf "Kaufen" (BUY) und erhöht das Kursziel von 15 neu auf 16 US-Dollar:

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Hochstufung_fuer_Goldcorp_Akt...

bonobolio
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GG-Dividende

Weihnachtsgeschenkli aus dem Hause Goldcorp:

http://www.newswire.ca/news-releases/goldcorp-declares-quarterly-dividend-of-002-per-share-661907053.html

Aktieninhaber per 14.12.17 erhalten per 22.12.17 je 2 Cents pro Titel.

Generell sollten Januar und Februar aufgrund des chinesischen Neujahrs gute Monate für Gold und Goldaktien sein.

Elias
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Neues Viermonatstief nach US-Arbeitsmarktdaten

Anhaltender Verkaufsdruck hat dem Goldpreis auf den niedrigsten Stand seit vier Monaten zurückfallen lassen.

Massgeblich verantwortlich war für die negative Entwicklung erneut der starke Dollar. Dem Dollarindex, der die US-Währung mit sechs anderen wichtigen Währungen vergleicht, gelang allerdings lediglich ein Dreiwochenhoch. Die negative Korrelation zwischen beiden Anlageklassen hat damit erheblich stärker als gewohnt zugeschlagen. Nach der Bekanntgabe aktueller Indikatoren zum US-Arbeitsmarkt ging es mit dem Krisenschutz weiter bergab. So wies der Challenger-Bericht über Stellenstreichungen für November einen Anstieg von 29.381 auf 35.038 aus und die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fiel mit 236.000 (Vorwoche: 238.000) niedriger als erwartet aus.

Am Donnerstagnachmittag zeigte sich der Goldpreis mit schwächeren Notierungen. Bis gegen 15.00 Uhr (MEZ) ermässigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Februar) um 9,60 auf 1.256,50 Dollar pro Feinunze.

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