Gold

Gold 1 Uz 

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bonobolio
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Goldcorp (GG)

Hier bietet sich heute nach den Quartalszahlen eine sehr gute und günstige Kaufgelegenheit:

https://finance.yahoo.com/quote/GG?p=GG

Der Conference-Call heute um 19h MEZ dürfte wieder ins Plus verhelfen.

Goldminen als Put-Optionen auf den Gesamtmarkt die zudem nichts kosten (Kursrisiko) und regelmässige Dividenden einbringen...

bonobolio
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Volatilitaet und Auswirkungen auf Gold

Die Volatilitaet duerfte heute aufgrund Trumps Iran-Ausfuehrungen markant anziehen und Gold sowie den grossen Goldies wie Goldcorp (GG) wieder Auftrieb verleihen:

https://finance.yahoo.com/quote/GG?p=GG

Zeit fuer den erneuten Einsteig und Anstieg!

bonobolio
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Oelpreis, Inflation und Gold steigen

Der anziehende Oelpreis hebt die Inflation, dieser den Goldpreis und dieser wiederum die Goldminenaktien (Hebel auf den Goldpreis).

Es kann losgehen mit Goldcorp (GG):

https://finance.yahoo.com/quote/GG?p=GG

bonobolio
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Alles Gold gefunden - Preis auf 1600 Dollar

Gemaess Goldcorp-CEO wurde weltweit alles vorhandene Gold gefunden und der Goldpreis sollte bis Ende 2018 auf 1600 US-Dollar steigen:

http://www.kitco.com/news/2018-05-16/-We-Found-It-All-Goldcorp-Says-Mini...

Goldcorp (GG) kaufen und dabei bleiben!

Zyndicate
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Die Exotenmeinung der UBS

Die Exotenmeinung der UBS beim Goldpreis

Die UBS hält die Schwäche beim Goldpreis für übertrieben. Ihres Erachtens bietet sich Anlegern ein Unzenpreis von 1300 Dollar oder weniger zum Einstieg an. Damit steht die Grossbank ziemlich alleine da.

29.05.2018 08:31

Von Lorenz Burkhalter

Bis vor wenigen Wochen war die Welt der Anleger an den Edelmetallmärkten noch in bester Ordnung. Die Gold-Unze kostete um die 1365 Dollar und damit fast 5 Prozent mehr als zu Jahresbeginn.

Ein Rückschlag radierte diese 5 Prozent zuletzt allerdings vollständig wieder aus. Ein kleiner Trost bleibt einzig den in Franken rechnenden Anlegern. Dank des erstarkten Dollars errechnet sich ihnen im bisherigen Jahresverlauf immerhin noch ein kleines Plus von 1,6 Prozent.

Wenig überrascht zeigt sich Joni Teves von der UBS Investmentbank. Die Edelmetallstrategin erklärt sich den tieferen Goldpreis einerseits mit den höheren Zinsen und andererseits mit dem festeren Dollar. Ausserdem sei die Gefahr eines Handelskriegs zwischen den USA und China zuletzt weniger geworden, so ergänzt sie.

Widerstandsfähige börsengehandelte Gold-Fonds

Teves sieht im Unzenpreis von unter 1300 Dollar eine günstige Einstiegsgelegenheit und rät Anlegern beim Gold zum "Kauf in Schwächen". Das überrascht, vertrat sie in den letzten Wochen und Monaten doch eher eine vorsichtige Haltung.

Als ermutigend erachtet die Edelmetallstrategin insbesondere die Tatsache, dass im bisherigen Monatsverlauf keine Gelder aus börsengehandelten Gold-Fonds abflossen. Ganz im Gegenteil: Unter dem Strich wurden Gelder im Gegenwert von 150000 Unzen angelegt. Seit Jahresbeginn entspricht der Zufluss gar 3,26 Millionen Unzen.

Wie Statistiken der US-Behörde Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zeigen, sind die spekulativen Gold-Positionen innerhalb von gerademal zwei Wochen um 2,48 Millionen auf 10,84 Millionen Unzen geschmolzen. Das entspricht dem tiefsten Stand seit Juli letzten Jahres.

Juni-Treffen der US-Notenbank ein möglicher Preistreiber

Teves führt diesen Rückgang fast ausschliesslich auf Leerverkäufe gegen das Edelmetall zurück. Ihres Erachtens spielen diese Leerverkäufer in Zeiten geo- und wirtschaftspolitischer Spannungen mit dem Feuer. Je nach Nachrichtenlage könnten sie gezwungen sein, ihre Wetten wieder zu schliessen. Das wiederum hätte einen höheren Goldpreis zur Folge.

Als zukünftigen Preistreiber bezeichnet die Edelmetallstrategin auch den Zinsentscheid der US-Notenbank vom Juni. Da eine Leitzinserhöhung um 25 Basispunkte schon heute als so gut wie sicher gilt, erwartet sie für die darauffolgenden Wochen einen steigenden Goldpreis.

Eine Alternative zum Gold sehen ihre Berufskollegen vom Chief Investment Office des UBS Wealth Management im Silber. Denn anders als Gold findet Silber auch in der Industrie Verwendung und profitiert dadurch vom weltweiten Wirtschaftsaufschwung (cash berichtete).

Mit der Kaufempfehlung für Gold und Silber steht die Schweizer Grossbank allein auf weiter Flur. Andere Banken sind angesichts der restriktiveren Geldpolitik führender Zentralbanken und der dadurch steigenden Zinsen eher zurückhaltend für Edelmetalle.

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

bonobolio
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Peak-Gold erreicht

Peak-Gold erreicht! Der Welt geht das Gold aus (Angebotsverknappung bei anziehender Nachfrage dürfte den Preis in ungeahnte Höhen schiessen lassen:-)

http://rohstoffbrief.com/2018/05/28/goldcorp-iantelfer-corvusgold-goldpreis/

Go Goldcorp (GG) go! Minenaktien als Hebel (Gratis-Option) auf den Goldpreis und demnächst im Juni wieder mit der vierteljährlichen Dividendenzahlung.

https://finance.yahoo.com/quote/GG?p=GG

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Goldcorp-Dividendenzahlung

Goldcorp (GG) deklariert die vierteljährliche Dividendenzahlung (GG-Aktienhalter per 14.06.18 werden am 22.06.18 beglückt):

https://finance.yahoo.com/news/goldcorp-declares-quarterly-dividend-0-103000867.html

 

bonobolio
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Einigung mit kanadischen Ureinwohnern in den Fördergebieten

Goldcorp (GG) einigt sich mit den kanadischen Ureinwohnern in den Fördergebieten (vgl. heutige Pressemitteilung):

https://finance.yahoo.com/news/goldcorp-signs-agreement-three-ontario-124900817.html

Morgen in einer Woche ist Stichtag um die vierteljährliche Dividendenzahlung zu erhalten.

https://finance.yahoo.com/quote/GG?p=GG&guccounter=1

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Q2-Zahlen von Goldcorp am 25.07.2018
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Goldcorp live am Zürich-Invest im Juni 2018
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Erklärungsversuche rund um

Erklärungsversuche rund um den Goldpreiszerfall

Der stark rückläufige Goldpreis gibt Rätsel auf. Nun setzen Experten zu Erklärungsversuchen an.

21.06.2018 08:27

Von Lorenz Burkhalter

Eigentlich müsste der Goldpreis aufgrund der Spannungen im Handelsstreit zwischen den USA und China Auftrieb erhalten. Und auch die anziehenden Teuerungserwartungen sprechen aus Anlegersicht für das Edelmetall.

Doch das Gegenteil ist der Fall: In den letzten Tagen geriet der Goldpreis unter Druck. Mit 1270 Dollar wurde die Unze so tief gehandelt wie seit Dezember nicht mehr. Mit einem Minus von 1,5 Prozent ist die Jahresbilanz nun sogar negativ.

Die Edelmetallstrategen der deutschen Commerzbank zeigen sich überrascht, dass das Gold jüngst mit in den Abwärtssog der zyklischen Rohstoffe gezogen wurde. Diese Preisreaktion sei nicht nachvollziehbar und gebe Rätsel auf, so schreiben sie.

Kamen spekulative Positionen zum Verkauf?

Eine mögliche Erklärung für den schwachen Goldpreis sehen die Commerzbank-Strategen im festen Dollar, nachdem der Greenback in den letzten Tagen auf handelsgewichteter Basis auf den höchsten Stand in 11 Monaten gestiegen war. Ihres Erachtens kann der Dollar alleine aber nicht die Ursache für den Preisrutsch sein.

Der Goldpreis fiel in den letzten Tagen deutlich zurück (Quelle: www.cash.ch)

Die Strategen vermuten deshalb, dass sich Anleger über den Markt für Edelmetall-Futures von spekulativen Positionen trennten und dem Goldpreis so zusetzten. Wichtige Anhaltspunkte erhoffen sie sich diesbezüglich von den Statistiken der U.S. Commodity Futures Trading Commission (CFTC) vom Freitag.

Anders als ihre Berufskollegen von der Commerzbank wartet die Edelmetallstrategin der UBS gleich mit mehreren Erklärungen für den Goldpreiszerfall auf. Sie sieht im Zinsschritt der US-Notenbank von letzter Woche einen möglichen Grund. Die zusehends restriktive Geldpolitik lässt den Dollar erstarken und führt so zu einem tieferen Goldpreis.

Die Exotenmeinung der UBS

Zudem vermutet die Strategin Verleiderverkäufe einiger Anleger, nachdem die Gold-Unze zuletzt zum wiederholten Mal an der Schlüsselmarke von 1300 Dollar gescheitert war.

Erst vor wenigen Wochen pries die UBS ihrer Anlagekundschaft das Gold bei einem Unzenpreis von 1300 Dollar oder weniger zum Einstieg an (cash berichtete). An dieser Empfehlung hält die Edelmetallstrategin fest, betont aber den langfristigen Charakter der Empfehlung. Dennoch steht die Schweizer Grossbank mit dieser Meinung ziemlich alleine da.

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Goldcorp (GG)

Goldcorp (GG) mit der weltweit ersten vollständig elektrischen Mine (Nachhaltigkeit im Mining-Business):

https://finance.yahoo.com/news/first-electric-mine-dumps-diesel-155819677.html

Der 20/20/20-Plan ist ebenfalls auf Kurs:

https://www.fool.com/investing/2018/06/21/goldcorp-inc-has-an-ambitious-5-year-growth-plan-w.aspx

Q2-Zahlen stehen am 25. Juli 2018 an:

https://finance.yahoo.com/quote/GG?p=GG

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Goldcorp-News

Goldcorp-News (siehe heutige Pressemitteilungen):

https://finance.yahoo.com/news/goldcorp-releases-2017-sustainability-report-210000567.html

https://finance.yahoo.com/news/slims-minera-frisco-goldcorp-agree-221158183.html

Es wird Zeit für den Earnings-Run-Up bei Goldcorp (Q2-Zahlen am 25. Juli 2018)!

bonobolio
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Goldcorp (GG)

Goldcorp (GG) gleich > 14 Dollar:

https://finance.yahoo.com/quote/GG?p=GG

Es wird Zeit, von diesen Tiefstständen wegzukommen und den Aufwärtstrend zu etablieren!

Q2-Zahlen am 25. Juli 2018 und der Goldpreis spurt schon mal vor (die Minenaktien wie üblich mit einem Multiplikator/Verdreifacher darauf:-)  

bonobolio
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Goldcorp (GG)

Goldcorp (GG) kommt definitiv in den Aufwärtstrend:

https://www.minenportal.de/artikel.php?sid=39570

Angesichts des anziehenden Goldpreises sowie internationeler Triggers (Nordkorea, US-Schulden, Inflation) definitiv das Long-Szenario (zudem GG-Quartalszahlen am 25. Juli 2018).

https://finance.yahoo.com/quote/GG?p=GG  

bonobolio
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Goldcorp (GG)

Goldcorp (GG) ist definitiv wieder auf Kaufniveau:

https://www.fool.com/investing/2018/07/11/...ld-be-a-big-deal-fo.aspx

Gold dürfte schon bald ein sackstarkes Comeback hinlegen (diverse weltpolitische und finanzielle Triggers) und Goldcorp überproportional davon profitieren (praktisch schuldenfrei, nachhaltiges Mining/Sustainability, 20/20/20-Plan voll auf Kurs, Q2-Zahlen übernächste Woche):

https://finance.yahoo.com/quote/GG?p=GG&.tsrc=fin-srch-v1  

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Der Goldpreis schwächelt -

Der Goldpreis schwächelt - wie lange noch?

Der sich zuspitzende Handelsdisput sorgt für Verunsicherung. Eigentlich ein guter Nährboden für die «Krisenwährung» Gold, könnte man meinen. Aber das Edelmetall befindet sich im Fall. Was es für eine Trendwende braucht.

23.07.2018 23:01

Von Pascal Züger

Nach einem sorglosen Finanzmarktjahr 2017 geht es 2018 weitaus ruppiger zu und her: Die Aktienmärkte kämpfen gegen Rückschläge an, der Handelsdisput der USA mit Europa und China spitzt sich immer stärker zu und ausgehend aus Italien droht der Ausbruch der nächsten EU-Krise. 

In Anbetracht der vorherrschenden Unsicherheit müssten Anleger sich das in Krisenzeiten gefragte Gold förmlich aus den Händen reissen. Tun sie aber nicht. Stattdessen hat sich Gold seit Jahresbeginn sogar um 6 Prozent auf 1230 Dollar pro Unze vergünstigt. Am letzten Donnerstag erreichte das Edelmetall bei 1212 Dollar sogar den tiefsten Stand der letzten 52 Wochen.

Entwicklung des Goldpreises in den letzten 52 Wochen, Quelle: cash.ch

Was setzt dem Goldpreis so zu? "Der starke Dollar hat die Goldpreis-Korrektur der letzten Monate ausgelöst", sagt Simon Lustenberger, Anlagestratege der Zürcher Kantonalbank (ZKB), auf cash-Anfrage. Im Juni signalisierte die US-Notenbank ausserdem zwei zusätzliche Zinsschritte für dieses Jahr. Das habe den Goldpreis weiter belastet, da dies so noch nicht eingepreist gewesen sei. "Potenzielle Goldpreistreiber wie ein möglicher Handelskrieg wurden dadurch überlagert."

Gegenüber dem Franken hat sich der Dollar in diesem Jahr um 1,7 Prozent aufgewertet, zum Euro sind es sogar 2,4 Prozent. Da Gold in Dollar gehandelt wird, dämpft der stärkere Greenback die Nachfrage nach dem Edelmetall. Auch die Zinswende in den USA - die gleichzeitig den Dollar erstarken lässt - darf nicht vernachlässigt werden: Inzwischen rentieren zehnjährige US-Staatsanleihen mit beinahe 3 Prozent, gleichzeitig hält sich die Inflation in einem überschaubaren Rahmen. 

"Wieso ein Asset halten, welches keine Rendite abwirft, wenn man US-Staatsanleihen oder sogar Aktien von Firmen mit guten Gewinnaussichten haben kann?",  fragt Rohstoffexperte Harry Tchilinguirian von BNP Paribas in einem Bloomberg-Interview rhetorisch. Tatsächlich leidet die Goldattraktivität unter den gut verzinsten US-Anleihen und den (zumindest in den USA) noch gut laufenden Aktien.

Was es für eine Goldpreis-Rallye braucht

Wenn sich der immer mehr zuspitzende Handelsstreit der USA mit China und der EU plötzlich in einer starken Aktienmarktkorrektur niederschlagen würde, wäre dies ein Trigger für einen stärkeren Goldpreis - darüber herrscht bei den Marktbeobachtern weitgehend Einigkeit. Nur ist die Eintretenswahrscheinlichkeit eines solchen Szenarios nur sehr schwierig einzuschätzen. Manche, wie etwa die Grossbank BNP Paribas, halten das Szenario gar für wenig wahrscheinlich.

Vor diesem Hintergrund prognostiziert der französische Finanzkonzern für 2019 einen Goldpreis bei gerade Mal noch 1100 Dollar, was nochmals 10 Prozent unter dem aktuellen Wert läge. Die Anleger würden sich nicht zu einem Goldkauf verleiten lassen, da schlicht die Nachfrage nach einem sicheren Hafen fehlen würde, lautet die Begründung.

Etwas bullisher zeigt sich Lustenberger von der ZKB: Zwar zeichne sich in nächster Zeit keine unmittelbare Dollarschwäche ab, doch sei die Korrektur des Goldpreises seiner Meinung nach zu stark gewesen. "Gold hat stärker gelitten, als andere Währungen im Vergleich zum Dollar verloren haben", so der Stratege. Sein 12-Monats-Kursziel für Gold liegt bei 1300 Dollar pro Unze - immerhin 6 Prozent über dem aktuellen Preis.

Zinsfantasien in Europa könnten helfen

Auch die Charttechnik macht Goldliebhabern etwas Mut: Ende 2017 konnte der damalige Kursverfall genau bei dem aktuellen Niveau gestoppt werden. Was folgte, war eine Rallye um mehr als 100 US-Dollar pro Unze, schreibt der Vermögensverwalter Blackrock in einem Kommentar.

Wer auf einen höheren Goldpreis hofft, kann als weiteres Argument die sich anbahnende Zinswende in Europa einbringen: 2019 dürften in der EU und in der Schweiz erstmals Zinsfantasien ins Spiel kommen und den Euro sowie den Franken gegenüber dem Dollar stärker machen. Gemäss Lustenberger käme diese Dollarschwäche dem Goldpreis zugute.

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bonobolio
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In @ Goldcorp (GG) / Q2-Zahlen nachbörslich

In @ Goldcorp (GG) zu 13,26.

Goldcorp (GG) kommt heute Mittwoch nachbörslich mit den Q2-Zahlen.

Die Aktie bleibt ein Top-Pick unter den Large Caps (siehe heutige Analyse von Canaccaord Genuity):

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/...arge_Caps_Aktienanalyse-8785776

Time to rock! Der Goldpreis zeigt auch wieder nordwärts...

https://finance.yahoo.com/quote/....tsrc=fin-srch-v1&guccounter=1

bonobolio
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Goldcorp (GG) mit Q2-Zahlen

Goldcorp (GG) mit Q2-Zahlen:

http://www.kitco.com/news/2018-07-25/...To-Foreign-Exchange-Loss.html

Abgesehen von einmaligen Fremdwährungskosten ist alles auf Kurs (inkl. Free-Cash-Flow, Herauffahren der Produktion in der zweiten Jahreshälfte). Goldcorp bestätigt ebenfalls den Ganzjahresausblick mit den Prognosen und dem Projekt 20/20/20.

Mehr dazu am heutigen Conference-Call:

https://www.goldcorp.com/English/investors/...nd-Webcast/default.aspx

bonobolio
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Goldcorp Conference-Call um 19h MEZ

Der Conference-Call von Goldcorp (GG) beginnt um 19:00h MEZ (10:00h US-Pacific-Time):

https://www.goldcorp.com/English/investors/...nd-Quarter-2018-Results

Mit einem guten Conference-Call und wenn der Tageschart so weiter läuft, dann schliesst Goldcorp heute sogar noch positiv:-)

https://finance.yahoo.com/quote/GG?p=GG  

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Goldcorp erzielt Fortschritte
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Goldcorp (GG)

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Goldcorp_bietet_eines_besten_Profil_Aktienanalyse-8811883

Der Goldpreis ist inzwischen sowas von ausgebombt und es wird Zeit für den Rebound! Vom aktuellen Niveau aus liegen kurz- bis mittelfristig einige Prozente drin (mit Hebeln wie Goldminenaktien noch viel mehr:-)

https://finance.yahoo.com/quote/GG?p=GG&.tsrc=fin-srch-v1

Zyndicate
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Wetten gegen Gold erreichen

Wetten gegen Gold erreichen neuen Höchststand

Der Goldpreis notiert so tief wie seit März 2017 nicht mehr. Schuld sind rekordhohe Leerverkäufe an der Rohstoffbörse in New York. Trotz tiefer Preise sind viele Edelmetallstrategen in Wartestellung.

07.08.2018 08:15

Von Lorenz Burkhalter

Gold befindet sich in einem Stimmungstief. Am letzten Freitag fiel der Preis für eine Unze (ca. 28,3 Gramm) in die Nähe von 1204 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit März 2017. Vom Jahreshoch von Ende Januar bei 1366 Dollar aus betrachtet, errechnet sich ein Minus von mehr als 10 Prozent.

Zuletzt beschleunigte sich die Talfahrt. Schuld sind Leerverkäufe an der New Yorker Rohstoffbörse Comex. Das zumindest schreibt die Edelmetallstrategin der UBS. Den ihr vorliegenden Informationen zufolge wurde in New York per 24. Juli mit 20,8 Millionen Unzen auf rückläufige Preise spekuliert. Das entspricht einer Verdoppelung der Wetten innerhalb von gerademal sechs Wochen und entspricht dem höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen.

Gemäss anderen Beobachtern könnten diese Wetten in den vergangenen zwei Wochen weiter erhöht worden sein. Dabei stützen sie sich auf den seither erneut rückläufigen Goldpreis ab.

Edelmetallstrategen in Wartestellung

Zieht man an der Rohstoffbörse Comex die Wetten auf rückläufige Preise von jenen auf steigende Preise ab, errechnet sich eine Netto-Position von knapp 5 Millionen Unzen. Das entspricht dem tiefsten Stand seit Januar 2016 und mageren 13 Prozent des einstigen Rekordwerts von 38,5 Millionen Unzen.

Preisentwicklung für eine Gold-Unze seit Februar 2017 (Quelle: www.cash.ch)

Wer nun denkt, dass die Edelmetallstrategen im jüngsten Taucher beim Goldpreis in die Nähe von 1200 Dollar je Unze eine Kaufgelegenheit sehen, der irrt. Die Expertin der UBS gibt sich derzeit bestenfalls vorsichtig optimistisch. Sie geht davon aus, dass die Schwäche noch ein paar Wochen andauern könnte.

Ähnlich tönt es bei Julius Bär. In einem Kommentar warnt die Zürcher Bank vor einem weiteren Preisrutsch, sollte die Gold-Unze auf unter 1200 Dollar fallen. Auf kurze Sicht nimmt man bei Julius Bär eine neutrale Haltung ein, mittel- bis längerfristig zeigt man sich hingegen verhalten optimistisch.

Das kommt angesichts des von freundlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, einem starken Dollar und steigenden Zinsen geprägten Umfelds wenig überraschend. Einzig die Edelmetallstrategen der deutschen Commerzbank rechnen bis Ende Jahr mit einem deutlich höheren Goldpreis – allerdings ohne diese Prognosen in Zahlen zu fassen.

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Elias
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Goldpreis fällt unter 1200 $

Das Edelmetall setzt seinen jüngsten Abwärtstrend fort und rutscht auf den tiefsten Stand seit fast eineinhalb Jahren.

(SPU/AWP) Der Goldpreis ist unter 1200 $ gefallen. Die Marke gilt als psychologisch wichtig. Zudem ist es der tiefste Stand seit März 2017. Nach einer neuen Abwärtsbewegung am Montag notierte die Feinunze (31,1 Gramm) des Edelmetalls zuletzt bei 1199 $.

Die Talfahrt dauert nun schon seit vier Monaten. Zuvor hatte sich der Preis in einer Spanne von rund 1330 bis 1350 $ bewegt. Vom höchsten Preis im April bei 1365 $ ist der Goldpreis mehr als 12% entfernt.

Rohstoffexperten der Commerzbank (CBK 8.266 -2.21%) sehen «einen extremen Pessimismus der spekulativen Finanzanleger» als Grund. Jüngste Daten hätten gezeigt, dass im Juli vergleichsweise viele Anleger auf fallende Notierungen am Goldmarkt spekuliert hätten. «Da der Goldpreis seitdem weiter gefallen ist, dürften die Netto-Short-Positionen mittlerweile noch höher sein», hiess es in einer Analyse der Commerzbank-Experten.

https://www.fuw.ch/article/goldpreis-faellt-unter-1200/

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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Schweizer Gold-ETF haben entscheidende Vorteile

Aus dem Jahr 2018

 

Die Lieferung von physischem Gold scheitert oft am Kleingedruckten in den Fondsverträgen.

Wer als Anleger von Gold-ETF seinen Anspruch auf die Lieferung von physischem Gold in die Tat umsetzen will, der scheitert oft am Kleingedruckten in den Fondsverträgen. Da kann es sein, dass physische Hinterlegung und Auslieferung nicht Hand in Hand gehen, wie im Fall der AX-Klasse des GAM Precious Metals – Physical Gold Fonds, die primär an institutionelle Anleger gerichtet ist und deren Anteilseigner sich kein Gold liefern lassen können. Bei der A-Klasse des GAM Precious Metals – Physical Gold Fonds sind immerhin physische Lieferungen in 1-kg-Barren möglich. Oder Anleger müssen ETF-Anteile im Gegenwert von mindestens einem 12,5-kg-Barren im Depot haben (ZKB Gold ETF, iShares Gold ETF), um in den Genuss der Auslieferung zu kommen. Hier entspricht wohl die Lösung der UBS, die wahlweise Lieferungen in Barren aller Standardgrössen ab einem Gramm anbietet, am ehesten den Bedürfnissen von Privatanlegern.

 

https://www.nzz.ch/finanzen/fonds/schweizer-gold-etf-haben-entscheidende...

 

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«Hintertürchen» der Banken bei Gold-Indexfonds

Ein Beitrag aus dem jahr 2010

..

Teure Lagerung

Manche Finanzhäuser haben sich zudem in den Fondsprospekten juristisch «Hintertürchen» offengehalten und vermerkt, Scratch one-s headdass sie im Krisenfall um die Auslieferung des Goldes herumkommen. Des Weiteren ist auch die Lagerung des Goldes teuer, Boredomso dass die Verwaltungsgebühren der ETF relativ hoch sind. Gold-Privatanleger sollten ein Engagement bei diesen Produkten also genau prüfen und sich im Zweifelsfall lieber direkt Goldbarren oder -münzen wie Vreneli oder American Eagles kaufen, wenn sie unbedingt physisches Gold besitzen möchten.

Insgesamt hielten Gold-Fonds rund um den Globus zum Ende des ersten Quartals rekordhohe 1768 t des Edelmetalls. Deborah Fuhr, ETF-Expertin bei der Anlagefondsgesellschaft BlackRock, weist darauf hin, dass sich die Schweizer Gold-ETF mit ihrer physischen Unterlegung von anderen Gold-Finanzprodukten unterscheiden. So gibt es auch viele Gold-Anlageprodukte, die in Futures, Forwards oder in Goldminen-Aktien investieren.   Da ETF mit einem einzigen Basiswert laut Branchenvertretern nur in der Schweiz zugelassen sind, verfügen die hiesigen vier Anbieter – die Zürcher Kantonalbank (ZKB), Julius Bär, Credit Suisse und UBS – über einen wichtigen Standortvorteil, was sich auch in den deutlichen Zuflüssen an Kundengeldern zeigt.

 

https://www.nzz.ch/hintertuerchen_der_banken_bei_den_gold-etf-1.5956390

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Neue Produkte wie ETF's auf Gold

Irgendwann wird die Papiergoldblase platzen und dann sehen wir Goldpreise, die wir uns vorher nicht mal im Traum vorstellen konnten!
Es gibt 10 mal (!) mehr  ETFs auf Gold mit Liefergarantie von realem Gold innerhalb von 28 Tagen, als es freie Goldbestände auf der Welt gibt (Mutter aller Short-Squeezes)!
Der Investment Markt für Gold hat sich in den vergangenen 30 Jahren stark verändert. Während sich Investitionen Ende des 20. Jahrhunderts noch auf Münzen, Barren und den OTC (Over-the-Counter) Markt beschränkt haben, ermöglichen nun neue Produkte wie ETFs auf Gold einen vereinfachten und auch kostengünstigeren Zugang zu Gold:

https://www.godmode-trader.de/analyse/...e-naechsten-30-jahre,6096182

Minenaktien wie Goldcorp (GG) mit einem Hebel (Vervielfacher) auf den Goldpreis dürften da überproportional profitieren:

https://finance.yahoo.com/quote/GG?p=GG&.tsrc=fin-srch-v1

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Tiefpunkt beim Goldpreis erreicht? Bodenbildung...
bonobolio
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Goldcorp (GG)

Wow, das war gestern hoffentlich tatsächlich der Tiefpunkt (Daumen drücken!).

https://finance.yahoo.com/quote/GG?p=GG&.tsrc=fin-srch

Jetzt bitte hoch mit dem Teil und kaufen, kaufen, kaufen (je schneller es wieder hoch geht, desto besser, d.h. dass sich nur ganz wenige zu den gestrigen Schnäppchenpreisen eindecken konnten:-)  

Elias
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Gold versagt als sicherer Hafen

Während die nominale Rendite in den USA stagniert, steigt sie nach Abzug der erwarteten Inflation. Das drückt auf den Goldpreis.

Es hat in den vergangenen Monaten keinen Mangel an poli­tischer Unsicherheit gegeben. Ein amerikanischer Präsident, der sich mit dem Rest der Welt einen Handelskonflikt mit ungewissem Ausgang leistet. Ein Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union, der immer noch nicht gütlich vereinbart wurde. In Italien haben unberechenbare Populisten die Wahlen gewonnen. Aus der Türkei sendet eine Währungskrise Schockwellen.

Doch der sichere Hafen für Investoren par excellence konnte davon nicht profitieren: Der Preis für die Unze Gold (Gold 1186.15 -0.05%) notiert diese Woche zeitweise unter 1175 $ – und damit so tief wie seit Januar 2017 nicht mehr. In vier Monaten hat das Edelmetall rund 13% an Wert eingebüsst. Dabei signalisiert der gegen den Euro aufwertende Franken, dass Anleger Bedarf nach sicheren Häfen haben. Auch in der schweizerischen Währung ist der Rückgang für Goldanleger schmerzhaft. Mitte Mai lag der Unzenpreis auf 1326 Fr., nun notiert er 12% tiefer auf 1172 Fr.

Argumentation gegen schlechte Performance

Goldfans – ähnlich wie Bitcoin-Enthusiasten in der Kryptowelt – lassen sich von einer schlechten Performance ihre Hoffnungen nicht zerreden. So hört man als Argument oft, dass an den Terminmärkten die spekulativen Investoren so negativ gegenüber Gold eingestellt sind wie seit Langem nicht. Das sei ein Hinweis, dass die Stimmung am Markt zu negativ ist – das Edelmetall sei überverkauft, die Trendumkehr stünde bevor.

Doch das schlechte Sentiment hat einen Grund. Höhere Renditen in den USA machen eine Investition in das zinslose Edelmetall immer unrentabler. Die Attraktivität von US-Staatsanleihen ist dabei nicht direkt an den nominalen Renditen abzulesen, denn die notieren nun beispielsweise für eine Laufzeit von zehn Jahren wieder unter der Marke von 3%. Diese Hürde hatte die Rendite schon im April übersprungen – ohne dass der Goldpreis eingestürzt wäre.

Die reale US-Rendite drückt

Die wohl sinnvollere Masszahl ist die reale Rendite. Die misst, wie viel Anleger nach Abzug der Teuerung für ihre Investition erhalten. In den USA kann man die erwartete reale Rendite bequem an den inflationsgeschützten Anleihen ablesen. Für fünf Jahre liegt der Marktzins nach Abzug der erwarteten Inflation in den USA seit Ende Juli um 0,8%. Das klingt nicht nach viel – aber es ist doppelt so viel wie noch Ende 2017 und der höchste Stand der vergangenen acht Jahre.

Diese recht hohe reale Rendite und die guten Wirtschaftsaussichten in den USA lassen Liquidität nach Amerika fliessen. Dieser Zufluss sorgt dafür, dass der Dollar aufwertet, was den Goldpreis in der Regel belastet. Zusammen mit höheren Zinsen sorgt das dafür, dass Anleger das Edel­metall trotz aller politischer Risiken als ­sicheren Hafen scheuen. Auch wenn das den Gold Bugs nicht passt. Good

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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