Hypothek abschliessen oder warten..?

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Elias
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Die Bundesobli hat wieder ein neues Allzeittief mit 52 Rappen erreicht. Heute minus 13%

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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Die Bundesobli sinkt auf 0.5%

 

Banken erhöhen die Margen

Von 0,45 auf 0,75 Prozent Marge

So wie der Baugenossenschaft Zurlinden dürfte es in diesen Tagen vielen anderen gehen. Solide Genossenschaften zählen auf dem hart umkämpften Markt zu den besten Kunden. Die Finanzinstitute unterboten sich gegenseitig mit lukrativen Offerten. Doch nun hat der Wind gedreht.

Vor dem Treffen mit der Zurlinden hatte sich die Grossbank auf Folgendes ge­einigt: Liegt der Referenzzins Libor der Nationalbank zum Beispiel bei 0,1 Prozent, kommt ein Zuschlag respektive eine vorteilhafte Marge von nur 0,45 Prozent dazu. Jetzt wollte die CS alle Laufzeiten von Hypotheken mit neu 0,75 statt 0,45 Prozent Marge kalkulieren, fast eine Verdoppelung der Kosten also. Da die Marktzinsen für kurze Laufzeiten praktisch bei null sind, schenkt die neue Margenpolitik ein. «Wir müssen die Preisgestaltung vor dem Hintergrund der verschärften Bankenregulierung und höherer Eigenmittelanforderungen sehen», erläutert eine CS-Sprecherin.

http://www.handelszeitung.ch/invest/immobilien/immobilien-informelle-teu...

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Elias
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Die Bundesobli steigt heut um schlappe 24% auf 0.62%

Als Vorlaufindikator kann man das zur Zeit wohl nicht mehr brauchen.

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Erdöl Biramen
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15 Jahre Festhypothek 2,06 % ist ein Super-Deal, ​darf man fragen, welche Bank?

Elias
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Warum sind Banken so gut zu uns und bieten das Geld für so lange Laufzeiten so günstig an? Weil sie nur unser Bestes wollen. Unser Geld.

 

10 Jahre 1,55% bei http://www.swissquote.ch/sqw-static/mortgage/MortgageRates.action

Jedes Jahr 0,5% weniger zahlen als bei 2,06 macht auf 10 Jahre 5% aus.

Bei 500K sind das 25K

Dieses gesparte Geld und hoffentlich noch 75K (in 10 Jahren) dazu reichen, um wenigstens 100K direkt amortisieren zu können.

Ich persönlich würde als neuer Immobilienbesitzer mit wenig EK einen kleinen Teil der Hypothek auf den Zeitpunkt legen, wo ich sicher bin, dass ich direkt amortisieren kann.

Ziel muss es sein, in 10 Jahren weniger Zinsen zu zahlen. Und zwar absolut und nicht prozentual. Wichtig ist, was in der Tasche bleibt. Dann ist die vermeintlich günstige Hypothek eben nur noch relativ günstig.

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Meveric
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Also ich habe soeben eine 10 jährige Hypothek für 2% abgeschlossen und bin damit zufrieden, wenn ich an all diejenigen denke, welche vor ein paar Jahren noch Hypotheken für ein mehrfaches mit dieser Laufzeit abgeschlossen haben.

Nun, klar hatte ich noch bessere Offerten auf dem Tisch.... Aber teilweise steckte der Teufel im Detail.

Ich hatte auch Offerten von 1.4 - 1.8% für diese Laufzeit auf dem Tisch. Der Hacken an der ganzen Geschichte, teilweise verstecken sich hinter diesen Hypotheken wiederum Finanzvehikel oder Banken mit denen ich gar nicht zusammenarbeiten möchte. Geschweige denn eine Hypothek haben möchte.

Offeriert z.B. ein Finanzzentrum eine Hypothek zu diesen Konditionen, dann sind da ganz andere Auflagen zu Erfüllen als bei einer normalen Bank. Diese Institute suchen sozusagen nur 1A Schuldner. Will heissen, diese Konditionen gelten z.B. nur wenn man keine 2. Hypothek benötigt und mehr als 35% EK mitbringt.

Als zweites wird dann das Dossier den Banken präsentiert und diese können sich um den Hypothekarnehmer so zu sagen streiten. Mit noch günstigeren Angeboten. Problem ist eben nur, man sieht erst ganz am Schluss, bei wem man nun eine Hypothek hat. Und ich bevorzuge lieber eine Regionalbank als eine UBS oder CS. Denn bei denen ist mein Haus bei einem Engpass vermutlich schneller weg als bei meiner Hausbank.

Item....

Auch einige Versicherungsgesellschaften boten super Offerten an. Der Haken dort, amortisiert wird mit irgendwelchen skurrilen Produkten und Lebensversicherungen welche mann dann auch noch abschliessen muss. Will ich das? Nein ich will Cash amortisieren oder mit der 3. Säule und eine gewisse Freiheit haben. Ob ich halt in diesem Zeitraum 25T mehr bezahle oder nicht. Für mich als neuer Hausbesitzer war die Hausbank die beste und fairste und vorallem kompetenteste und freundlichste lösung. Zudem arbeiten da Leute die ich kenne und ich bekomme jedes Jahr meine Palines und meinen Kinogutschein Smile

 

 

 

 

Elias
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EZB stellt noch vor EU-Gipfel Zinssenkung in Aussicht

EZB-Chefökonom Peter Praet schloss in einem vorab veröffentlichten Interview der "Financial Times Deutschland" (Donnerstagausgabe) nicht mehr aus, dass die Hüter des Euro den Schlüsselzinssatz am Donnerstag kommender Woche zum ersten Mal seit Einführung der Gemeinschaftswährung unter ein Prozent drücken könnten. Die Teilnehmer einer Reuters-Umfrage erwarteten schon vor der Wortmeldung des Belgiers einen solchen Schritt mit sehr großer Mehrheit. Jüngste Inflationsdaten aus Deutschland lassen den Währungshütern den entsprechenden Spielraum.

"Es gibt keine Doktrin, dass der Leitzins nicht unter einem Prozent liegen kann", sagte Praet der Zeitung. Zwar betonte er ausdrücklich die Risiken und denkbaren Nebenwirkungen, wenn der Leitzins über einen längeren Zeitraum auf ultraniedrigem Niveau verharrt. Aber positive Folgewirkungen seien natürlich auch vorhanden, erklärte der Nachfolger des Deutschen Jürgen Stark, der zum Jahresende im Streit mit der EZB-Führung vom Amt des Chefökonomen zurückgetreten war: "Zinsänderungen haben immer eine Wirkung, wenn natürlich auch begrenzt. Sie sind dann berechtigt, wenn sie dazu beitragen, die Preisstabilität auf mittlere Frist zu gewährleisten."

Märkte rechnen mit Zinschritt

An den Finanzmärkten war mit einer Zinssenkung durch den EZB-Rat in der kommenden Woche schon seit Tagen gerechnet worden. In einer am Mittwoch veröffentlichten Reuters-Umfrage erklärten 48 von 71 befragten Ökonomen, dass sie erwarten, dass die Währungshüter einen solchen Schritt gehen. Die meisten Experten rechnen mit einem kleinen Zinsschritt um einen viertel Prozentpunkt auf 0,75 Prozent, einige sogar mit einem größeren Schritt. Zuletzt hatten mehrere Euro-Notenbanker angedeutet, dass das gegenwärtige Zinsniveau nicht das Ende der Fahnenstange sein müsse und das frühere Tabu noch niedrigerer Zinsen wegen der Krise und der verheerenden wirtschaftlichen Lage in einigen der europäischen Schuldenländern fallen könnte.

Der zuletzt gesunkene Ölpreis und der damit nachlassende Inflationsdruck liefert denjenigen Notenbankern, die mit einer Zinssenkung ein Signal gegen die Krise setzen wollen, auch ein gutes ökonomisches Argument: So sank in Deutschland, der größten Volkswirtschaft der Währungsunion, die Jahresteuerungsrate im Juni auf einen Wert von 1,7 Prozent - das niedrigste Niveau seit Dezember 2010. Zum Vormonat vergünstigte sich die Lebenshaltung um 0,1 Prozent. Trotz teurerer Nahrungsmittel ist der Preisdruck damit den zweiten Monat in Folge unter die Zielmarke der EZB gefallen. Sie spricht bei Werten von knapp unter zwei Prozent von Preisstabilität. "Die Inflationsdaten aus Deutschland zeigen der EZB, dass der Preisdruck nur verhalten ist", urteilte Commerzbank-Experte Ralph Solveen.

Preisdruck lässt nach

Den nachlassenden Preisdruck verspürten die deutschen Verbraucher insbesondere an der Zapfsäule. Nachdem die Kraftstoffpreise im Mai zum Vormonat erstmals gesunken waren, gaben sie im Juni erneut nach. Heizöl wurde sogar den vierten Monat in Folge günstiger. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen konnten sich die Verbraucher zugleich über eine unterdurchschnittliche Jahresteuerungsrate von 1,3 Prozent freuen. Zwischen Münster und Bonn wirkten sich insbesondere die um die Hälfte gesunkenen Bildungskosten aus, die mit dem Wegfall der Studiengebühren zusammenhängen. Allerdings stiegen die Nahrungsmittelpreise mit 3,2 Prozent so stark wie seit Ende 2010 nicht mehr.

Noch im Mai hatte die Inflationsrate in Deutschland bei 1,9 Prozent gelegen. Der nachlassende Preisdruck dürfte nun dafür sorgen, dass die Verbraucher trotz Krise in Kauflaune bleiben. Wie aus dem jüngsten Konsumklima-Barometer der Nürnberger GfK-Marktforscher hervorgeht, rechnen die Bundesbürger trotz der Eurokrise mit steigenden Einkommen und wollen mehr Geld für teure Anschaffungen ausgeben. Wie sich die Inflationsrate weiter entwickelt, ist unter Experten strittig: Heinrich Bayer von der Postbank erwartet, dass die Inflationsrate auch für den Rest des Jahres die Zielgröße der EZB nicht mehr übersteigen wird. Manch anderer Bankvolkswirt ist sich da nicht so sicher. http://www.cash.ch/news/topnews/ezb_stellt_noch_vor_eugipfel_zinssenkung...

 

Die Hypotheken bleiben vorerst tief.

Es bleibt genügend Zeit zum Verkaufen

 

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Libor

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Zyndicate
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CH/Hypotheken-Barometer Q2: Zinsen weiter im Sinkflug

 


Zürich (awp) - Die Hypothekarzinsen sind im zweiten Quartal 2012 weiter gesunken. Vor allem die Nachfrage nach langfristigen Modellen und Festhypotheken ist derzeit so hoch wie noch nie. In den letzten drei Monaten hätten sich die Einflussfaktoren im Hypothekenmarkt weiter akzentuiert, teilt der Internet-Vergleichsdienst comparis.ch am Mittwoch mit.


Zwar sinken die Zinsen nicht mehr ganz so stark wie noch vor einem halben Jahr, gehen aber immer noch zurück. Im Durchschnitt seien die Zinsen der meisten Hypothekarmodelle im Berichtszeitraum um 0,1 Prozentpunkte gefallen, heisst es.


Die Richtzinsen für zehnjährige Festhypotheken beliefen sich im Quartalsdurchschnitt auf 2,1% nach 2,2% im Vorquartal. Ähnlich entwickelten sich die fünfjährigen Modelle. Die Zinsen sanken auf 1,4% nach 1,6%, wobei der Zins am Quartalsende durchschnittlich 1,5% betrug. Unverändert blieben die Richtzinsen bei den einjährigen Festhypotheken (1,4%) und bei den variablen Modellen (2,7%). Damit verschiebt sich die gesamte Zinskurve leicht nach unten.


Viele Hypothekarschuldner wollen von der aktuellen Tiefzinssituation möglichst lange profitieren. Laut comparis.ch hat sich die Nachfrage nach Festhypotheken weiter verstärkt. Der Anteil der Nachfragen an der Hypotheken-Börse von comparis.ch stieg im zweiten Quartal auf 84% von 80%. Dabei betrafen 81% Laufzeiten von sieben bis zehn Jahren. Hochgerechnet auf sämtliche Arten von Hypotheken bedeute dies, dass rund zwei von drei Nachfragen Festhypotheken mit einer langen Laufzeit beträfen, so comparis.ch.


Das Bedürfnis nach diesen Modellen sei offenbar genügend gross, dass die Anbieter darauf reagierten, heisst es weiter. Einige Anbieter würden bereits mit für sie wenig lukrativen Laufzeiten von fünfzehn Jahren werben. Früher seien solche Modelle höchstens auf Anfrage der Kunden angeboten wurden.


Die Nachfrage nach Libor-Hypotheken ist derweil rückläufig. Nur noch rund 6% der Anfragen betrafen solche Modelle. Der Vergleichsdienst sieht darin einen Hinweis, dass niemand mehr weiss, in welche Richtung die Reise am Hypothekenmarkt geht. Die Libor-Hypotheken wären nämlich noch günstiger als die Festhypotheken. Bei den heutigen Tiefstzinsen würden Hypothekarschuldner mit dem äusserst günstigen Libor-Zins am besten fahren, so ein Experte von comparis.ch.


Quelle: www.nzz.ch


 

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Elias
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Hypothekarmarkt wird immer extremer

Rede von "bösem Ende" als Treiber

Verstärkt wird dieser Trend auch durch die kürzlich von der Branche erlassenen und von der Finma abgesegneten Mindestanforderungen an die Eigenmittel: "Wenn dauernd von einem möglichen bösen Ende die Rede ist und sogar die Banken vorsorglich reagieren, möchten die Eigenheimbesitzer die Zinsen erst recht mit einer fixen Hypothek einfrieren", legt Stefan Rüesch,
Banken-Experte von comparis.ch, dar.

Dieses Bedürfnis ist offenbar genügend gross, dass die Anbieter reagieren. Einige Anbieter werben bereits mit für sie wenig lukrativen Laufzeiten von fünfzehn Jahren. Früher erhielten die Kunden für solche Modelle höchstens auf Anfrage ein Angebot. http://www.cash.ch/news/topnews/hypothekarmarkt_wird_immer_extremer-1192...

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weico
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Wohnungsnot in Winterthur

 

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Wohnungsnot-in-Winterthur/sto...

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/article8UCEL-1.251288

 

weico freut sich schon wieder (wie es elias nennen würde..sic!) unheimlich,denn es herrscht zurzeit eine absolut traumhaft-geile RENDITE-SITUATION für Mehrfamilienhaus-EIGENTÜMER..!  Drinks :yes: Dirol

 

weico

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Schweinezyklus

Die Wohnungsnot geht irgendwann vorüber.

Es soll Leute geben, die sich über die Wohnungsnot freuen. Das sind meistens auch noch diejenigen, die was gegen die Ausländer haben. Möge es sie hart treffen.

 

 

Wohnungsnot in Grenchen

Die neu zugewanderten Personen mussten sich mit Schlafstellen in den Sälen von Restaurants oder den eigens dazu hergerichteten Turnhallen zufrieden geben. In Grenchen herrschte, wie fast überall in der Schweiz, Wohnungsnot. Zu Beginn der 50er Jahre begann sich die Situation dank der Tätigkeit der Baugenossenschaften etwas zu entschärfen.

Die Bilder, die sich einem unbeteiligten Beobachter in Grenchen boten, sind aus heutiger Sicht kaum vorstellbar. Es sah aus, als wären Flüchtlinge vor einer kriegerischen Auseinandersetzung geflohen oder nach einer Naturkatastrophe Notunterkunft gefunden hätten. Doch weder das eine noch das andere traf zu: In der Schweiz herrschte akute Wohnungsnot. http://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=4&ved=0CFMQF...

 

 

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Benjamin Franklin

weico
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Die Entwicklung der Bevölkerung und die regionale Verteilung bzw. Veränderung sind gut zu sehen unter:

http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/regionen/thematische_karten/...

http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/regionen/thematische_karten/...

P.S:. die Trendszenarien mussten regelmässig stark nach oben korrigiert werden,wenn es um das Bevölkerungswachstum der Schweiz ging.Es wird ,mit der Bevölkerungszunahme,auch Langfristig weiter nach OBEN gehen.

Auf dieser Grafik sieht man die Szenarien für die ständige Schweizer Wohnbevölkerung bis 2050

http://www.uvek.admin.ch/infrastrukturstrategie/02571/02576/02605/02620/...

 

weico

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weico hat am 12.07.2012 - 19:52 folgendes geschrieben:

P.S:. die Trendszenarien mussten regelmässig stark nach oben korrigiert werden,wenn es um das Bevölkerungswachstum der Schweiz ging.Es wird ,mit der Bevölkerungszunahme,auch Langfristig weiter nach OBEN gehen.

Beim Bevölkerungswachstum wird immer mit mehreren Szenarien gerechnet. Wer sagt denn, dass es nicht irgendwann mal nach unten korrigiert werden muss.

In meinem Umfeld sieht es so aus, dass man auf den Lebensabend hin nach Thailand, Brasilien Mexico oder Costa Rica auswandert. Einige bauen sich dort sogar nochmals eine kleine Existenz auf.

 

 

Schau ma mal, wie es weiter geht. Ich erwarte, dass die die Arbeitslosigkeit in Europa zurückgeht. Die geburtenstarken Jahrgänge gehen in Ruhestand. Jeden Monat würden in der Schweiz rund 1'000 Plätze unbesetzt bleiben, wenn niemand aus dem Ausland kommen würde. Ab Jahrgang 1956 hat man voll ins BVG einbezahlt. Aktuell geht Jahrgang 1947 in Ruhestand. Und dann gibt es auch noch 700'000 Auslandschweizer. Es kommen nicht nur, es gehen auch welche.

 

Hochqualifizierte sollen leichter zuwandern können

"Blaue Karte" soll Fachkräfte nach Deutschland locken

Gut ausgebildeten ausländischen Fachkräften wird es leichter gemacht, zur Arbeit nach Deutschland zu kommen. Der Bundestag verabschiedete ein Gesetz zur Einführung der sogenannten Blue Card als vereinfachte Arbeitsgenehmigung. Damit wird die Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union umgesetzt - allerdings mit einem Jahr Verspätung.

44.800 statt 66.000 Euro Jahresgehalt

Die "Blaue Karte EU" sollen Fachleute aus Drittstaaten außerhalb der EU erhalten, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Dazu gehören ein Hochschulabschluss und ein Arbeitsvertrag mit einem Jahresgehalt von mindestens 44.800 Euro. Derzeit müssen Ausländer aus Nicht-EU-Staaten mindestens 66.000 Euro pro Jahr verdienen, um eine so genannte Niederlassungserlaubnis zu erhalten. In bestimmten Berufen, in denen der Fachkräftemangel besonders groß ist, wird diese Gehaltsschwelle sogar auf knapp 35.000 Euro verringert. Dazu zählen Ingenieure, Mathematiker, Ärzte und IT-Fachkräfte.

Inhaber der "Blauen Karte" sollen nach drei Jahren ein Daueraufenthaltsrecht für sich und ihre Familie erhalten, wenn sie auch dann noch einen Arbeitsvertrag haben. Wenn gute Sprachkenntnisse in Deutsch nachgewiesen werden, wird die Niederlassungserlaubnis schon nach zwei Jahren erteilt.

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Benjamin Franklin

Status Quo
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10-Jahres-Hypothek abgeschlossen

Hallo zäme,


Der Status Quo hat per 1. Oktober 2012 eine 10-Jahres-Hypothek bei der MigrosBank abgeschlossen.


Konditionen:


Die ersten 3 Jahre zu 1,755%


Die nächsten 7 Jahre zu 1,88%


 


Bin glücklich, dass der Deal geklappt hat. Nun hoffe ich natürlich auf stark steigende Zinsen, dann hätte ich alles richtig gemacht.


 


Es grüsst


Status Quo


 


PS:


Hätte sogar noch billigere Angebote ab 1,75% gehabt, habe jedoch das Angebot der MigrosBank angenommen.

Die Bullen sind los

mats
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Status Quo hat am 04.08.2012 - 03:22 folgendes geschrieben:

 

Hallo zäme,


Der Status Quo hat per 1. Oktober 2012 eine 10-Jahres-Hypothek bei der MigrosBank abgeschlossen.


Konditionen:


Die ersten 3 Jahre zu 1,755%


Die nächsten 7 Jahre zu 1,88%


 


Bin glücklich, dass der Deal geklappt hat. Nun hoffe ich natürlich auf stark steigende Zinsen, dann hätte ich alles richtig gemacht.


 


Es grüsst


Status Quo


 


PS:


Hätte sogar noch billigere Angebote ab 1,75% gehabt, habe jedoch das Angebot der MigrosBank angenommen.

Dann hast du aber nicht ganz so weit / zu Ende gedacht, wenn du auf stark steigende Zinsen hoffst....

alchimist
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Festhypo

Habe eine Festhypo zu 2% welche noch rund 4 Jahre läuft. Wollte sie Strecken auf 10 Jahre wofür ich neu 1,9% bezahlen müsste.

 

Als Zinsverlust für die alte müsste ich 4.4% der Hypo bezahlen. d.h.  für eine Million wären dies CHF 44'000.-- Wacko

 

Ich könnte die Hypo bei Ablauf auch zurückbezahlen, da aber meine Firma bei Zinsanstieg massiv an Gewinn einbüsst, würde ich die Hypo gerne verlängern als Kompensation :ok:

 

Was soll ich tun, mich reut dieser Zins Penalty!

Status Quo
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Hypothek abschließen oder warten..?

@mats
Doch doch, habe bis zum Ende gedacht.
Könnte (falls es die Situation erfordert) nach zehn Jahren mindestens 2/3 der Hypo amortisieren.
Direkt und indirekt via 3a.
Und im Notfall könnte ich zusätzlich Gold reinschiessen.
Dann wäre die Hypo nach 10 Jahren sogar ganz amortisiert.
Habe jedoch vor, nach 10 Jahren 1/3 zu erneuern, aus steuertechnischen Gründen.
Wäre also gewappnet für stark steigende Zinsen.
Und weil ich eben stark steigende Zinsen erwarte habe ich eine 10 Jahreshypo genommen, und auf einen Splitt verzichtet.
Das gibt mir mehr Freiheiten, auch für einen allfälligen Bankwechsel.
Obwohl: die MigrosBank ist eh spitze.

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Elias
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alchimist hat am 08.08.2012 - 13:21 folgendes geschrieben:

Habe eine Festhypo zu 2% welche noch rund 4 Jahre läuft. Wollte sie Strecken auf 10 Jahre wofür ich neu 1,9% bezahlen müsste.

 

Als Zinsverlust für die alte müsste ich 4.4% der Hypo bezahlen. d.h.  für eine Million wären dies CHF 44'000.-- smiley

 

Ich könnte die Hypo bei Ablauf auch zurückbezahlen, da aber meine Firma bei Zinsanstieg massiv an Gewinn einbüsst, würde ich die Hypo gerne verlängern als Kompensation smiley

 

Was soll ich tun, mich reut dieser Zins Penalty!

2% sind doch nicht sooo schlecht. Den Penalty würde ich mir sparen. Das Geld ist für eine direkte Amortisation besser angelegt.

1 Jahr vor Ablauf kann man eine Termin- oder Forwardhypothek abschliessen. Bei der UBS geht es auf Anfrage noch länger.  http://www.ubs.com/ch/de/swissbank/privatkunden/finanzieren/overview/dat...

Ich frage mich, ob sich der Aufpreis für eine Forwardhypothek lohnt.

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Status Quo hat am 08.08.2012 - 15:16 folgendes geschrieben:

Könnte (falls es die Situation erfordert) nach zehn Jahren mindestens 2/3 der Hypo amortisieren.
Direkt und indirekt via 3a.
Und im Notfall könnte ich zusätzlich Gold reinschiessen.
Dann wäre die Hypo nach 10 Jahren sogar ganz amortisiert.

Über 3a zahlt man jährlich ein und spart Steuern. Man kann alle 5 Jahre einen Teilbezug machen, bis zum 59. Altersjahr. Danach kann man nur noch das ganze Konto beziehen. Dieser Bezug wird besteuert und man verliert die jährlichen steuerfreien Zinseinnahmen und versteuert den Betrag danach jährlich als Vermögen. Muss man halt durchrechnen, was billiger kommt.

Ob das Gold bei hohen Zinsen noch seinen Wert hat, bezweifle ich. 1989 bis 1991 gab es weit über 6% auf den Sparkonti, Festgeld um die 10%.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

mats
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Status Quo hat am 08.08.2012 - 15:16 folgendes geschrieben:

@mats
Doch doch, habe bis zum Ende gedacht.
Könnte (falls es die Situation erfordert) nach zehn Jahren mindestens 2/3 der Hypo amortisieren.
Direkt und indirekt via 3a.
Und im Notfall könnte ich zusätzlich Gold reinschiessen.
Dann wäre die Hypo nach 10 Jahren sogar ganz amortisiert.
Habe jedoch vor, nach 10 Jahren 1/3 zu erneuern, aus steuertechnischen Gründen.
Wäre also gewappnet für stark steigende Zinsen.
Und weil ich eben stark steigende Zinsen erwarte habe ich eine 10 Jahreshypo genommen, und auf einen Splitt verzichtet.
Das gibt mir mehr Freiheiten, auch für einen allfälligen Bankwechsel.
Obwohl: die MigrosBank ist eh spitze.

 

Das ist ja schon okay. Ich meinte eher, dass es bei stark steigenden Zinsen (weit über 5 Prozent) viele Verlierer gibt volkswirtschaftlich gesehen. Wenn es 3-5 Prozent sein sollte kannst du dich ja auch freuen ohne das vieles kollabriert.

Zyndicate
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CH/BWO: Hypothekarischer Referenzzinssatz für Mieten bleibt bei 2,25%

 


Grenchen (awp) - Der hypothekarische Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen beträgt 2,25%. Er verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz, wie das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) am Montag mitteilte. Der Satz gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz.


Der Referenzzinssatz stützt sich auf den quartalsweise erhobenen volumengewichteten Durchschnittszinssatz der inländischen Hypothekarforderungen. Er wird in Viertelprozenten publiziert.


Der Durchschnittszinssatz per 30. Juni 2012 ist gegenüber dem Vorquartal von 2,35% auf 2,30% gesunken. Der mietrechtlich massgebende Referenzzinssatz betrage somit kaufmännisch gerundet weiterhin 2,25%. Eine Senkung des Referenzzinssatzes erfolgt, wenn der Durchschnittszinssatz auf 2,12% fällt. Eine Erhöhung würde bei 2,38% erfolgen.


Für die Mietzinsgestaltung wird in der ganzen Schweiz seit 10. September 2008 auf einen einheitlichen hypothekarischen Referenzzinssatz abgestellt. Dieser trat an die Stelle des in den einzelnen Kantonen früher massgebenden Zinssatzes für variable Hypotheken.


Quelle: www.nzz.ch


 

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Hypozinsen auf Tiefstniveau eingefroren

Hausbesitzer profitieren weiterhin von günstigen Zinsen.

Und das soll laut einem Banken-Experten auf absehbare Zeit auch so bleiben.    Clapping

Nach mehrjährigem Sinkflug sind die Hypothekarzinsen in der Schweiz im dritten Quartal 2012 praktisch unverändert tief geblieben. Dies zeigt das heute veröffentlichte Hypotheken- Barometer des Vergleichsdienstes Comparis.

Die Richtzinsen für zehnjährige Festhypotheken beliefen sich demnach im Durchschnitt auf 2,1 Prozent. Das ist der gleiche Wert wie im Vorquartal. Auch die einjährigen Festhypotheken (1,4 Prozent) sowie die variablen Modelle (2,7 Prozent) sind im Schnitt weder günstiger noch teurer geworden, wie es weiter hiess.

«Der Markt stagniert»

«Die Zinsen hören also auf zu sinken – und bleiben nun in der Talsohle», wird Stefan Rüesch, Banken-Experte von Comparis, zitiert. Eine Zinserhöhung sei zurzeit aber nicht in Sicht. «Der Markt stagniert», sagte Rüesch.

Bei dem tiefen Niveau der Zinsen erstaunt nicht, dass immer mehr Hypothekarschuldner diese Zinsen quasi einfrieren möchten und sich der Markt weiter in Richtung Langfristigkeit entwickle. So stieg der Anteil der Festhypotheken an sämtlichen Nachfragen von 68 Prozent Ende 2011 kontinuierlich an.

Im dritten Quartal 2012 waren es es bereits in 82 Prozent. Demgegenüber machen laut den Angaben die Libor-Modelle (8 Prozent) und die variablen Hypotheken (3 Prozent) nur unwesentliche Anteile aus. http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Hypozinsen-auf-Tiefstn...

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Benjamin Franklin

peter-zg
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Finanzierungsstrategie

Hallo liebes Forum: Ich habe die folgende Ausgangslage

- Liquide Mittel / Sparbuch: 100k

- 3a: 50k

- Pensionskasse : 260k

- Nicht selber bewohnte Liegenschaft im Wert von 250k (Erbvorbezug)

- Zusätzliche Amortisation möglich (zusätzlich zur vorgeschriebene 2.Hypo): Bis zu 15k / Jahr

- Alter: 43

- Gewünschter Objektwert: 1 Mio

Mich würde interessieren, mit welcher Finanzierungstrategie Ihr ein solches Szenario angehen würdet? Bsp: Tragbarkeit, Höhe Eigenkapital, Amortisationstrategie, Einsatzmöglichkeit der Liegenschaft, usw.

Herzlichen Dank

Elias
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Tragbarkeitsberechnung : http://www.tkb.ch/private/produkte/hypotheken_kredite/immobilien_finanzi...

 

Ohne Einkommen kann man keine Aussage machen

 

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Patrick Bateman
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Hallo zusammen


Ich habe folgende Ausgangslage:


 


Kaufpreis: 280`000.-


Eigenmittel 56`000.-


Kreditbetrag: 224`000.-


 


nun möchte die Bank das ich jährlich 1% des Kreditbetrags direkt oder indirekt amortisiere. Gilt die 67% Regel bis 65 Jahre nicht bei allen? bin 30 jahre alt, das würde demzufolge nur 1040.- pro Jahr Amortisation ausmachen bis 65. Bei 1% wäre es das doppelte!


 


noch ne Frage: wenn ich indirekt auf eine Säule 3a lebensversicherungspolice amortisiere und diese läuft bis 65. Was passiert wenn meine 10 Jahre Festhypo ausläuft und die amortisierung fällig wird? muss ich da kohle aus der lebensversicherung rausnehmen oder erst mit 65? wenn ich früher geld rausnehme mache ich ja verlust wegen den Rückkaufswerten.


 


Danke für die Hilfen

Elias
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Wichtig ist mal, dass alles unter "erste Hypothek" läuft.

Allein mit den Eigenmitteln sieht es ja schon gut aus.

Mit PK und 3.Säule als zusätzliche Sicherheiten ist die Bank auf der ganz sicheren Seite. Damit ist man faktisch bei 60%.

Danach indirekt amortisieren via 3a. Aus steuerlichen Gründen sollte man den Maximalbetrag einzahlen.

 

Auf 180'000 kostet eine Hypothek bei einer 2%-Hypo auf 10 Jahre  Fr. 3'600 pro Jahr. Das macht pro Monat schlappe 300 Franken. Legt man zusätzlich einen Tausender pro Monat zur Seite, gibt das im Jahr 12'000. In 10 Jahren 120'000. Das müsste für eine Teilamortisation locker reichen, auch wenn noch irgendwelche Reparaturen kommen.

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Patrick Bateman
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kann jemand noch auf diese Frage eine antwort geben ? :rose:


Wenn ich indirekt auf eine Säule 3a lebensversicherungspolice amortisiere und diese läuft bis 65. Was passiert wenn meine 10 Jahre Festhypo ausläuft und die amortisierung fällig wird?


Muss ich da kohle aus der lebensversicherung rausnehmen oder erst mit 65? wenn ich früher geld rausnehme mache ich ja verlust wegen den Rückkaufswerten.



Danke vielmals für eure Antworten...

Elias
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Patrick Bateman hat am 15.10.2012 - 12:19 folgendes geschrieben:

 

kann jemand noch auf diese Frage eine antwort geben ? smiley


Wenn ich indirekt auf eine Säule 3a lebensversicherungspolice amortisiere und diese läuft bis 65. Was passiert wenn meine 10 Jahre Festhypo ausläuft und die amortisierung fällig wird?


Muss ich da kohle aus der lebensversicherung rausnehmen oder erst mit 65? wenn ich früher geld rausnehme mache ich ja verlust wegen den Rückkaufswerten.



Danke vielmals für eure Antworten...

Ich verstehe die Frage nicht. "Müssen" setzt Zwang voraus. Woher du das Geld nimmst, ist der Bank egal.

Wenn die Hypothek ausläuft, steht es dir frei, zu einer anderen Bank zu wechseln oder die Hypothek bei der bestehenden Bank zu erneuern, und/oder einen Teil zu amortisieren.

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peter-zg
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Elias hat am 15.10.2012 - 09:24 folgendes geschrieben:

Tragbarkeitsberechnung : http://www.tkb.ch/private/produkte/hypotheken_kredite/immobilien_finanzi...

 

Ohne Einkommen kann man keine Aussage machen

 

 

 

Sorry hab ich vergessen..

Jahreseinkommen brutto 150k, netto 127k

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