Hypothek abschliessen oder warten..?

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weico
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Medusa hat am 20.06.2014 - 22:33 folgendes geschrieben:

 Wir verarmen für Alle die dies noch nicht gemerkt haben.

Wir..?

Zum Glück gehöre ich nicht zu diesem "erlauchten" Kreis. Good

 

weico

Nebukadnezar
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weico hat am 21.06.2014 - 11:25 folgendes geschrieben:

Zum Glück gehöre ich nicht zu diesem "erlauchten" Kreis. smiley

 

Sollte das Szenario von Medusa eintreffen, wird es auch dich betreffen. Es ist schon etwas naiv zu glauben, dass man ungeschoren aus diesem Szenario entkommen kann. Ein blick nach Griechenland würde dir gut tun.

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

weico
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Nebukadnezar hat am 21.06.2014 - 11:34 folgendes geschrieben:

Sollte das Szenario von Medusa eintreffen, wird es auch dich betreffen. 

...kaum.

 

 

Es ist schon etwas naiv zu glauben, dass man ungeschoren aus diesem Szenario entkommen kann. Ein blick nach Griechenland würde dir gut tun.

..auch dort gibt es Gewinner und Verlierer.So ist das Leben ..

 

 

weico

 

 

Nebukadnezar
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weico hat am 21.06.2014 - 12:12 folgendes geschrieben:

Nebukadnezar hat am 21.06.2014 - 11:34 folgendes geschrieben:

Sollte das Szenario von Medusa eintreffen, wird es auch dich betreffen. 

...kaum.

 

 

Träumen ist ja zum Glück noch erlaubt.

Es ist schon etwas naiv zu glauben, dass man ungeschoren aus diesem Szenario entkommen kann. Ein blick nach Griechenland würde dir gut tun.

..auch dort gibt es Gewinner und Verlierer.So ist das Leben ..

Auch du bist nur ein kleiner Fisch im Haifischbecken. Merken wirst du es wohl erst, wenn du schon geschluckt wurdest.

 

 

 

 

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weico
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Nebukadnezar hat am 21.06.2014 - 14:39 folgendes geschrieben:


Träumen ist ja zum Glück noch erlaubt.

...mach wass du willst.Ich ,als REALIST,lebe SEHR GUT.


Auch du bist nur ein kleiner Fisch im Haifischbecken. Merken wirst du es wohl erst, wenn du schon geschluckt wurdest.

 

..ich freu mich schon darauf,der mich "schlucken" will.  

 

weico

Medusa
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weico hat am 21.06.2014 - 21:00 folgendes geschrieben:

 

..ich freu mich schon darauf,der mich "schlucken" will.  

 

weico

Du wirst nicht geschluckt sondern gefressen! :yes:

Und verarmen wirst auch Du, selbst wenn du Millionen auf der Seite hättest! Und wenn du es nicht merkst ist es besser für Dich!

weico
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Medusa hat am 22.06.2014 - 08:00 folgendes geschrieben:

Du wirst nicht geschluckt sondern gefressen! smiley

Und verarmen wirst auch Du, selbst wenn du Millionen auf der Seite hättest! Und wenn du es nicht merkst ist es besser für Dich!

:music:

 

weico

Nebukadnezar
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Um noch einmal auf Griechenland zurück zu kommen. Die Gewinner in Griechenland sind die Chinesen und keine weico's. Du als Vermieter solltest schon mal einen Blick dahin werfen, es dürfte dir einen Vorgeschmack geben wie es dir als Vermieter ergehen wird.

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Nebukadnezar
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weico hat am 21.06.2014 - 21:00 folgendes geschrieben:

 

Ich ,als REALIST,

Lol  Lol  Lol

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

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Nebukadnezar hat am 22.06.2014 - 09:13 folgendes geschrieben:

 Du als Vermieter solltest schon mal einen Blick dahin werfen, es dürfte dir einen Vorgeschmack geben wie es dir als Vermieter ergehen wird.

... :music:

weico

 

aprecio
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soundtrack?

weico hat am 22.06.2014 - 12:31 folgendes geschrieben:

Nebukadnezar hat am 22.06.2014 - 09:13 folgendes geschrieben:

 Du als Vermieter solltest schon mal einen Blick dahin werfen, es dürfte dir einen Vorgeschmack geben wie es dir als Vermieter ergehen wird.

... smiley

weico

 

welche musik hörst du gerade?

king of pop?

ab CHF 14.00 bist du legal dabei.

weico
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aprecio hat am 22.06.2014 - 12:56 folgendes geschrieben:

weico hat am 22.06.2014 - 12:31 folgendes geschrieben:

Nebukadnezar hat am 22.06.2014 - 09:13 folgendes geschrieben:

 Du als Vermieter solltest schon mal einen Blick dahin werfen, es dürfte dir einen Vorgeschmack geben wie es dir als Vermieter ergehen wird.

... smiley

weico

 

welche musik hörst du gerade?

https://www.youtube.com/watch?v=LjDC5zQ0aO4

 

 

weico

Zyndicate
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Hypothekarzinsen steuern laut Comparis auf Tiefststand zu

08.07.2014 08:04



Zürich (awp) - In der Schweiz bleibt das Zinsklima für Eigenheimbesitzer äusserst günstig: Im zweiten Quartal 2014 sind die Zinsen für Festhypotheken weiter gesunken und nähern sich dem Rekordtief von 2012 - und dies trotz der anhaltenden Diskussion um verschärfte Regeln zur Hypothekenvergabe. Dies teilt der Internetvergleichsdienst Comparis am Dienstag in seinem vierteljährlichen Hypotheken-Barometer mit.

Die lange erwartete Zinswende am Schweizer Hypothekenmarkt bleibt nach wie vor aus. Der erneute Zinsrückgang zu Jahresbeginn sei entgegen den Expertenmeinungen nicht bloss ein kurzes Intermezzo gewesen, heisst es in der Medienmitteilung zum Hypothekenbarometer. Vielmehr sanken die Richtzinsen für Festhypotheken im zweiten Quartal nochmals deutlich - und inzwischen nähern sie sich wieder dem historischen Tiefstand von Ende 2012. Im Hypothekenbarometer zum ersten Quartal 2014 hatten die Comparis-Experten eine Rückkehr zu Tiefstzinsen wie 2012 noch vehement in Abrede gestellt.

Vor allem die Richtzinsen für zehnjährige Festhypotheken sind im Laufe des zweiten Quartals deutlich gesunken, von 2,4% auf 2,2%. Zehnjährige Festhypotheken konnten von Kunden mit guter Bonität im vergangenen Quartal oftmals gar unter der psychologischen Schmerzgrenze von 2% abgeschlossen werden. Die Zinsen für fünfjährige Laufzeiten gingen von 1,6% auf 1,4% zurück, gut verhandelte Geschäfte konnten zu 1,2% bis 1,3% Prozent abgeschlossen werden. Damit liegen die Zinsen wieder auf dem gleichen Niveau wie vor gut einem Jahr und nahe am Rekordtief von Ende 2012.

Auffallend bei den zehnjährigen Laufzeiten seien vor allem die markanten Unterschiede zwischen den Zinssätzen von Banken und Versicherungen, heisst es weiter. Der Vergleich der drei günstigsten relevanten Versicherungen und Banken zeige: Bei den Versicherungen zahlen Kunden im vergangenen Quartal im Schnitt 0,2 Prozentpunkte weniger Zinsen als bei den Banken. Je nach Bonität des Kunden klaffen die Unterschiede noch stärker auseinander. Differenzen von bis zu einem halben Prozent waren feststellbar. "Es lohnt sich derzeit um so mehr, Hypotheken zu vergleichen und zu verhandeln", lässt sich Felix Schneuwly, Mediensprecher von Comparis, in der Mitteilung zitieren.

NACHFRAGE NACH LANGER LAUFZEIT STEIGT

Bei der Nachfrage zeigte sich im zweiten Quartal eine markante Verschiebung von mittel- hin zu langfristigen Laufzeiten. Bei den Neuabschlüssen von Festhypotheken zwischen April und Juni bevorzugten drei Viertel der Schuldner Festhypotheken mit langfristigen Laufzeiten zwischen 7 und 15 Jahren. Knapp ein Viertel wählte mittelfristige Laufzeiten zwischen 4 und 6 Jahren. Nur 3% entschieden sich für kurzfristige Laufzeiten von 1 bis 3 Jahren.

AWP

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Elias
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Zehnjährige Festhypotheken erneut günstiger

Die Finanzierungskosten für langfristige Hypotheken sind im Juli im Vergleich zum Vormonat erneut gefallen. Die kurzfristigen Hypothekarzinsen haben sich kaum bewegt.

http://www.fuw.ch/article/zehnjahrige-festhypotheken-erneut-gunstiger/

 

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Elias
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Gute Karten im Zinspoker

Libor- oder Festhypothek? Bank oder Versicherung? Wer eine Hypothek aufnimmt, kann sehr viel Geld sparen, wenn er sich gut informiert und einen gewissen Aufwand nicht scheut.

Hausbesitzer und solche, die es werden wollen, können nicht klagen: Hunderte von in- und ausländischen Banken vergeben in der Schweiz Kredite zum Immobilienkauf. Wie viel Geld diese ihren Kunden für die Hypothek abknöpfen, ist aber oft ein gut gehütetes Geheimnis. «Die Preisunterschiede je nach Kreditdossier sind enorm», weiss Florian Schubiger von der Beratungsfirma Vermögenspartner in Winterthur.

Schubiger verweist auf die Liborhypotheken. Deren Höhe ist an den Zinssatz ­gekoppelt, den die Nationalbank vorgibt. «Wir sahen in den letzten Monaten Abschlüsse privater Kunden, bei denen der Zins zwischen 0,75 und 1,35 Prozent lag», sagt er. Bei einer Liborhypothek über 500'000 Franken kann jener Kreditnehmer, der sich gut informiert und vergleicht, pro Jahr bis zu 3000 Franken sparen.

Manche Geldinstitute kommen den Kunden Anfang Jahr eher entgegen, weil sie möglichst früh ihre Budgets erreichen wollen. Auch die regionale Konkurrenz spielt eine Rolle: Im Kanton Graubünden sind Hypotheken tendenziell teurer als in der Nordwestschweiz. Und dass die Ver­sicherungsgesellschaften für Hypotheken mit langen Laufzeiten weniger Zins verlangen als Banken, sollten nicht allein Insider wissen (siehe «Hypotheken: Günstiger bei Versicherungen»).

Daneben gelten weiterhin folgende fünf Ratschläge:

1. Bleiben Sie realistisch

«Bei der Wahl des richtigen Partners muss man sich davon leiten lassen, ob das Kreditgesuch überhaupt eine Chance hat, bewilligt zu werden», sagt Michael Hartmann. Das hängt davon ab, ob das Traumhaus zum Portemonnaie des willigen Käufers passt. Jeder Kunde muss mindestens zehn Prozent echtes Eigenkapital beibringen – also nicht vollumfänglich Pensionskassenguthaben – und eine allfällige zweite, teurere Hypothek innerhalb von 15 Jahren amortisieren können.

2. Hinterfragen Sie verlockende Rabatte

Fast alle Institute werben mit allerlei bes­seren Bedingungen für Erstkäufer, man ist mit Aktionen konfrontiert wie beispielsweise einer 10-Jahres-Hypothek zum Preis von acht Jahren oder einer Vergünstigung für Minergiebauten. Blenden lassen sollte man sich davon nicht. Die meisten Tiefpreisangebote sind befristete Lockvogel­angebote, und vielleicht spart der Kunde am Ende gar nichts, weil ein Konkurrenz­institut die exakt gleichen Konditionen ­ohnehin offeriert hätte. Die Rabatte dienen häufig dem Zweck, dem Kunden bei den Verhandlungen um die Höhe des Zinses den Wind aus den Segeln zu nehmen.

3. Bleiben Sie bei publizierten Zinssätzen 
 skeptisch

Die Migros-Bank oder Onlineportale wie Hypomat oder Swissquote operieren mit Nettokonditionen, Raiffeisen, CS und viele Kantonalbanken publizieren Richtzinsen, die in der Praxis jedoch verhandelbar sind. 0,1 bis 0,3 Prozent Ermässigung kann ein Berater der Bank in der Regel in eigener Kompetenz gewähren; will er gegenüber einem guten Kunden hingegen grössere Zugeständnisse machen, muss er das Okay seines Chefs einholen. Die UBS, die Sparkasse Schwyz oder die Bank Linth publi­zieren überhaupt keine Richtsätze mehr. Konkrete Zahlen erfahren lediglich die Kundinnen und Kunden, die sich die Mühe machen, ein vollständiges Kreditgesuch einzureichen.

4. Vergleichen Sie aktuelle Offerten

Fordern Sie auf einen bestimmten Stichtag hin ein konkretes Angebot. Zum Beispiel eine Festhypothek über 400'000 Franken sowie als zweite Tranche eine Liborhypothek über 200'000 Franken. Dazu brauchts ein gut aufbereitetes Dossier beziehungsweise ein Kreditgesuch, das die Liegenschaft gewissenhaft dokumentiert (Pläne, Fotos, Grundbuchauszug et cetera) und die finanzielle Situation des Antragstellers offenlegt (Einkommen, Vermögen, Betreibungsauskunft et cetera). Das gleiche Kreditgesuch sollten Sie bei fünf bis sechs Instituten einreichen. «Wenn alle relevanten Informationen vorliegen, muss jede Bank in der Lage sein, innerhalb von zwei Arbeitstagen ein verbindliches Angebot abzugeben», sagt Moneypark-Berater Michael Hartmann.

5. Werfen Sie Gegengeschäfte in die Waage

«Ein Kunde, der beispielsweise 200'000 Franken Geschäftsguthaben bei jener Bank anlegt, die ihm den Hypothekenkredit gewährt, beschert ihr sicher einige tausend Franken an zusätzlichen Einnahmen», sagt Hartmann. Da sei es sein gutes Recht, diesen Trumpf auszuspielen und einen besseren Zins zu verlangen.

Fazit: Um sich im Dschungel des Hypothekargeschäfts durchzuschlagen, braucht es den Mut und die Zeit, sich auf den Verhandlungspoker einzulassen, und die Lust am Feilschen.

Hypotheken: Günstiger bei Versicherungen

Swiss Life, Axa Winterthur, Helvetia, Allianz, Generali oder Zurich bieten ebenfalls Hypotheken an. Diese sind laut einer Studie des Finanzberaters Moneypark vor allem bei Festhypotheken mit Laufzeiten von sechs bis zehn Jahren im Schnitt 0,2 Prozent günstiger als jene bei Banken. Bei der Bank fährt man besser, wenn man sich für eine Liborhypothek oder für kürzere Laufzeiten entscheidet.

Wie viel man sparen kann, zeigt sich bei der zehnjährigen Festhypothek. Dort beträgt die Spanne zwischen 
dem günstigsten (Versicherung: 1,97 Prozent) und dem teuersten Angebot (Bank: 2,66 Prozent) stattliche 0,69 Prozent. Moneypark begründet die besseren Bedingungen bei Versicherern damit, dass diese die Hypotheken als langfristige Anlage für Prämien­gelder nutzen und sich insofern anders refinanzieren als die Banken.

Für die Studie hat der Geldberater 
Moneypark insgesamt 850 Offerten zur Finanzierung konkreter Immobilien ausgewertet.

Häufige Fallen im Hypothekargeschäft

  • Erstabschluss: Um Neukunden zu gewinnen, offerieren Banken erste Kredite vielfach sehr günstig. Anschlussfinanzierungen sind meist 0,25 Prozent teurer. Achten Sie also darauf, dass Sie die Bank wenn nötig wechseln können. Das geht leichter, wenn die Vertragsdauer kurz ist und einzelne Tranchen von Festhypotheken zeitlich nicht allzu weit auseinanderliegen.
     
  • Lange Laufzeiten: Arbeitslosigkeit, Scheidung oder ein anderer triftiger Grund kann Sie zu einer ausserterminlichen Kündigung zwingen. Überlegen Sie daher gründlich, ob ein sehr langfristiger Kreditvertrag auch tatsächlich zu Ihnen und Ihrem Lebensstil passt und wie im Vertrag der Ausstieg und die Kosten geregelt sind.
     
  • Marge: Der Libor-Referenzzins liegt seit Monaten praktisch bei null, im Einzelfall schlagen die Banken aber eine hohe Marge von 0,75 bis 1,35 Prozent hinzu. Wer diese Marge nicht kennt oder nicht hinterfragt, zahlt regelmässig zu viel. Referenzzinsen für alle Typen von Hypotheken finden Sie beispielsweise unter www.yourmoney.ch oder auf der Teletext-Seite 623.

 

http://www.beobachter.ch/wohnen/eigentum/artikel/hypotheken_gute-karten-...

 

 

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spylong
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Bereits überholt: Hypomat bietet  heute 1.65% auf 10 Jahre.

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spylong hat am 12.08.2014 - 17:10 folgendes geschrieben:

Bereits überholt: Hypomat bietet  heute 1.65% auf 10 Jahre.

Das interessante daran ist der Umstand, dass die Festhypos bis 4 Jahre billiger sind, als der 3-Monats-Libor. So macht die Libor-Hypothek keinen Sinn.
 

 

Festhypothek

2 Jahre 0.800 %
3 Jahre 0.840 %
4 Jahre 0.910 %
 

Libor 3 Monate

Laufzeit 2 Jahre
Libor   0.020 %
Marge 0.900 %
https://www.hypomat.ch/zinsen
 
 
 
 

 

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Elias
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Prüfe, wer eine 25-jährige Hypothek abschliesst

Ob 5 oder 10 Jahre, Hypotheken sind derzeit günstig zu haben. Was wenige wissen: Versicherer setzen auch auf 25-jährige Immo-Kredite. Allerdings sei davor gewarnt – nicht nur wegen möglicher Scheidung.

Scheidung – was jetzt?

Was für die Versicherungsgesellschaft interessant ist, muss nicht auch für den Hypothekarschuldner von Vorteil sein. «Der Kunde muss sich des Risikos bewusst sein», sagt Christian Kuhn von Swiss Life. Er meint das Risiko, vorzeitig aus der Hypothek aussteigen zu müssen, zum Beispiel wegen einer Scheidung oder eines anderen Grundes, das Haus verkaufen zu müssen. Selbstverständlich kann man sich aus einer Hypothek herauskaufen.

Doch je länger die Laufzeit, desto teurer der Ausstieg.

Deshalb sind die Aussendienstmitarbeiter von Swiss Life angehalten, die Kundschaft auf die Risiken aufmerksam zu machen. Sie haben keinen finanziellen Anreiz, möglichst langfristige Hypotheken zu verkaufen. Bei den Sparversicherungen ist das anders: Hier nimmt die Provisionierung bei längerer Vertragsdauer und damit höherem Prämienvolumen zu.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Pruefe-wer-eine-25jaeh...

 

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Elias
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Ab jetzt gelten schärfere Vorgaben für Hypotheken

Die neuen Regeln für die Vergabe von Hypotheken sollen der Überhitzung des Schweizer Immobilienmarktes entgegenwirken. Die erhoffte Abkühlung könnte allerdings böse Überraschungen mit sich bringen.

Die von der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) ausgearbeiteten neuen Richtlinien für die Vergabe von Hypotheken gelten ab Montag. Sie schränken den Kreis derjenigen, die sich Wohneigentum leisten können, ein. Die daraus resultierende Abschwächung der Nachfrage führe zu sinkenden Preisen, erklärt Roland Bron, Leiter der Region Westschweiz des Finanzberaters Vermögenszentrum (VZ).

Das erhoffen sich von der erneuerten Selbstregulierung nicht nur die Banken, sondern auch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma), die die neuen Regeln gefordert und genehmigt hat. Das Ziel: der Überhitzung des Schweizer Immobilienmarktes entgegenwirken und damit einen Crash verhindern.

«Die Preise haben sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt, es bestand Handlungsbedarf.» Für Roland Bron gehen die Vorgaben der Bankiervereinigung in die richtige Richtung. Er stellt zudem bereits jetzt eine dämpfende Tendenz fest. «Unsere Kunden stossen mehr und mehr auf Schwierigkeiten beim Verkauf ihrer Immobilien. Um einen Käufer zu finden, müssen sie deshalb mit dem Preis runtergehen.»

Wenn die Fremdverschuldung plötzlich steigt

Aber der Preisrückgang könnte auch einige böse Überraschungen bergen, warnt der Experte. Dies insbesondere für die Wohneigentümer, die ihre Immobilien auf dem Höhepunkt der Preisentwicklung gekauft haben, also im Verlauf der letzten drei Jahre.

Ein Beispiel: Wer für 1 Millionen Franken ein Haus gekauft hat, finanzierte bis zu 80 Prozent oder 800'000 Franken davon mit einer Hypothek. Fallen nun die Preise um 10 Prozent, sinkt der Wert des Hauses auf 900'000 Franken und die Fremdverschuldung steigt umgekehrt auf 89 Prozent. Das sind 9 Prozentpunkte mehr, als erlaubt.

«Die Bank könnte nun vom Hausbesitzer verlangen, die Verschuldung wieder auf 80 Prozent zu senken, gemäss Beispiel müssten weitere 80'000 Franken eingebracht werden», sagt Bron. Er empfiehlt deshalb, für diese Eventualität Mittel zu sparen. Wer in nächster Zeit eine Immobilie kaufe, solle mehr Eigenmittel aufbringen, «ideal sind gegen 30 Prozent».

«Preise sind für den Mittelstand zu hoch»

Allerdings werde für die Mehrheit der Schweizer künftig gar kein Immobilienkauf mehr in Frage kommen. «Momentan steigen die Preise weiter. Selbst wenn sie tatsächlich fallen, werden sie für den Mittelstand noch zu hoch sein», schätzt Sarah Meyer, Juristin der Waadtländer Immobilienkammer.

Schliesslich könnten sich die neuen Richtlinien indirekt auch auf die Mieter auswirken. «Es besteht die Gefahr, dass diejenigen, die einen zu hohen Preis für ihre Immobilien gezahlt haben, diesen Preis auf ihre Mieter abwälzen», befürchtet Meyer. Zudem führe ein Rückgang der Immobilienkäufe wiederum zu einer höheren Mietnachfrage. Dieser Markt stehe indes aber bereits unter Druck.

Schulden schneller abbauen

Die neuen Richtlinien für die Hypothekenvergabe sehen etwa vor, dass die Hypothekarschuld neu innerhalb von 15 statt wie bisher 20 Jahren auf zwei Drittel abgebaut sein muss. Zudem beziehen die Banken die Zweiteinkommen nicht mehr automatisch in ihre Berechnungen zur Kreditgewährung mit ein. Dazu müssen Partner den Hypothekenvertrag gemeinsam unterzeichnen.

Schliesslich schreiben die neuen Richtlinien eine bereits gängige Praxis unter den Banken fest: Bei der Berechnung der Finanzierungshöhe ist der tiefere Wert von Kaufpreis und Marktwert entscheidend. Liegt der Kaufpreis also über dem Marktwert, muss der Käufer die Differenz selbst finanzieren.

Die Selbstregulierung der Banken bildet nur einen Teil der bis heute ergriffenen Massnahmen gegen die Überhitzung des Immobilienmarktes. 2012 wurde etwa der Anteil des Eigenkapitals, der aus der zweiten Säule stammen darf, auf 10 Prozent eingeschränkt. Zudem setzte der Bundesrat auf Antrag der Schweizerischen Nationalbank (SNB) im vergangenen Jahr den antizyklischen Kapitalpuffer in Kraft. Dieser verpflichtet die Banken, ihre Hypotheken mit mehr Eigenkapital zu unterlegen. Erst Ende Juni steig der entsprechende Satz von einem auf zwei Prozent.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/Ab-jetzt-gelten-schaerfere-V...

 

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Elias hat am 01.09.2014 - 09:58 folgendes geschrieben:

 

Wenn die Fremdverschuldung plötzlich steigt

Aber der Preisrückgang könnte auch einige böse Überraschungen bergen, warnt der Experte. Dies insbesondere für die Wohneigentümer, die ihre Immobilien auf dem Höhepunkt der Preisentwicklung gekauft haben, also im Verlauf der letzten drei Jahre.

Ein Beispiel: Wer für 1 Millionen Franken ein Haus gekauft hat, finanzierte bis zu 80 Prozent oder 800'000 Franken davon mit einer Hypothek. Fallen nun die Preise um 10 Prozent, sinkt der Wert des Hauses auf 900'000 Franken und die Fremdverschuldung steigt umgekehrt auf 89 Prozent. Das sind 9 Prozentpunkte mehr, als erlaubt.

«Die Bank könnte nun vom Hausbesitzer verlangen, die Verschuldung wieder auf 80 Prozent zu senken, gemäss Beispiel müssten weitere 80'000 Franken eingebracht werden», sagt Bron. Er empfiehlt deshalb, für diese Eventualität Mittel zu sparen. Wer in nächster Zeit eine Immobilie kaufe, solle mehr Eigenmittel aufbringen, «ideal sind gegen 30 Prozent».

«Preise sind für den Mittelstand zu hoch»

 

 

Ja mein Freund das typische Banken blablabla! Sollte meiner Meinung nach Strafbar sein!!

Denn Jeder aber Jeder selbst der dümmste Bankenfuzzi weiss, das heute viel zu viel bezahlt wird für Wohneigentum! Das schöne an unserer Gesellschaft auch wenn sie hoch Gebildet sein will, ist, das eine Gesellschaft nicht mehr dümmer sein kann als unsere!

Seit Jahren wurde der Bau revolutioniert, das heisst: die Kosten pro Bau sind gesunken nur die Rechnungssummen sind gestiegen. Das liegt daran das die Architekten immer fauler wurden und viel dümmer! Denen ist es mit ihren 10% Margen nur recht wenn die Hütte mehr kostet, ergibt mehr Provision, klar alles von der Bank abgesegnet! Für die Banken sind die teueren Hütten auch gut, dies ergibt mehr Zins da mehr Hypo verlangt wird! Der Dumme der heute gebaut hat hat nebst dem finanziellen Beschiss auch noch das geile Vergnügen dass sämtliche Bauarbeiten nach SIA Normen gehandhabt werden, das heisst Baumängel vergammeln nach 2 Jahren! Soll mir keiner sagen, das die Bankfachleute in diesem Sektor dies nie und nimmer erkannt haben! Über das Bauland und seine Preise könnte ich noch viel schreiben, aber es liegt auch auf der Hand das der Normale 100-200% zuviel bezahlt hat für sein Plätzchen!

Also gut neuer Punkt:

Was noch viel verheerender sein wird, sind die Eigentumswohnungen, diese sind im Gegensatz zu den Häusern die im Normalhaus (kosten von 600'000-1'200'000Fr.) im schnitt 30-50% zu teuer sind, sind die Eigentumswohnungen im Schnitt 100-300% überteuert! Dies wird bald korrigiert! Alles was die Läppischen Hochschulclowns die sich selbsternannte Experten bezeichnen hier angerichtet haben versteht keiner! Aber das Volk wird es bezahlen!

Hier könnte ich noch viel schreiben auch Beispiele aus der Praxis, aber ich erwähne nur noch eins.

Eine Küche die 60'000 im Einfamilienhaus kostet, bekommt man Eingebaut für weniger als 7'000Fr. Ein Schreiner hat gerade mal 1-2 Tage arbeit wenn die Planung stimmt. Die Selbstkosten betragen nicht mal 5'000Fr. für Geräte und Holz mit Vorbereitungen. Jetzt erzähl mir mal eiener dass ein Schreiner 2'000 Fr in 2 Tagen kostet!?! Und wieso kostet die Küche verkauft 60'000? Ist es Normal, dass man bei 7'000 Einsatz 53'000Fr. Margen erheben darf? Wo ist der Scheiss Konsumetenschutz? Da interessiert mich die Niveacreme einen feuchten Dreck wenn Sie in der Schweiz 39% mehr kostet als in Deutschland? Welches Problem ist akuter?

Na dämmerts ???

 

Weiter zur SNB:

Ja das ist ein Haufen Krimi...... in meinen Augen! Rechtfertigen tönt immer gut! Aber die haben und hatten das ganze Wissen über den Bausektor, die Banken und die Kunden. Aber denen ist es nur recht wenn Vermögen vernichtet wird. Die Politik die ist so faul in der Schweiz, das kann man gar nicht vergleichen, es sind einfach die Maden im Speck. So kann man auch Regulieren als immer nur die Banken für die Blasen verantwortlich zu machen. Zudem bei den Banken werden sicher 30-50% der Arbeitsplätze eingehen und somit wird es denen nicht möglich sein den Hypo gross anzuheben, weder die Banken noch die SNB!

Vergesst die Immos in den nächsten 10 Jahren ausser man bezahlt Bar und baut mit privaten Fachleuten die was davon verstehen!

Elias
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Hypomat.ch sei Dank

Ich werde zu den hypomat-Bedingungen die nächsten Tranchen erneuern können. 2 Jahre zu voraussichtlich 0.8%

Damit lohnen sich Amortisationen vermutlich nicht mehr. Ich suche jetzt noch einen Fonds. Wenig Risiko & wenig Rendite, dafür sicher.

 

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Hypomat.ch

Festhypothek

2 Jahre 0.780 %
https://www.hypomat.ch/zinsen
 
 
Ich kann frühestens im Dezemeber die Märztranche verlängern.
 

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Elias
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EZB-Chef: Zinsen werden noch für lange Zeit niedrig bleiben

Die Zinsen in der Euro-Zone werden nach den Worten von EZB-Chef Mario Draghi noch für längere Zeit extrem niedrig sein.

«Die Geldpolitik wird noch für eine lange Zeit expansiv bleiben, und ich kann sagen, dass der EZB-Rat einhellig die Auffassung vertritt, dass die zur Verfügung stehenden Werkzeuge allesamt genutzt werden können, um die Teuerungsrate wieder zurück auf knapp unter 2% zu bringen», sagte er am Mittwoch in einem Interview des französischen Radiosenders «Europe 1». «Die Zinsen werden niedrig bleiben, weil sie nicht mehr viel weiter sinken können.»

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte ihren Leitzins Anfang des Monats auf das Rekordtief von 0,05% gesenkt. Zudem will die Notenbank ab Oktober in grossem Stil Kreditverbriefungen und Pfandbriefe kaufen, um den Kreditfluss in die Wirtschaft anzuregen und die lahmende Konjunktur anzukurbeln.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/zinsen-werden-noch-fuer-lange-zeit-niedrig-...

 

Die Kreditklemme bleibt ein Thema

 

 

 

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Zyndicate
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Hypothekarzinsen laut Comparis auf Rekordtief - Lange Laufzeiten immer beliebter

08.10.2014 08:24



Zürich (awp) - Das Zinsklima ist für Schweizer Eigenheimbesitzer so gut wie nie zuvor. Die bereits tiefen Zinsen für langfristige Festhypotheken setzten ihren Sinkflug innerhalb des dritten Quartals auf das historische Rekordtief von 2012 fort, wie aus dem aktuellen Hypotheken-Barometer des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch am Mittwoch hervorgeht. Die Richtzinsen für zehnjährige Festhypotheken seien im Berichtszeitraum auf 2,0% von 2,2% gesunken.

Je nach Verhandlungsgeschick und Bonität hätten zehnjährige Laufzeiten zu einem Zinssatz von 1,5% und tiefer abgeschlossen werden können, wie es heisst. "So niedrige Hypozins-Abschlüsse waren zu Zeiten des Rekordtiefs vor zwei Jahren nicht möglich", wird Comparis-Sprecher Felix Schneuwly in der Mitteilung zitiert. "Damals lagen die am tiefsten ausgehandelten Zinssätze bei etwa 1,6%."

Ebenfalls nach unten, wenn auch weniger markant, verlief die Zinskurve bei den fünfjährigen Laufzeiten. Im Verlauf des dritten Quartals sanken sie bis zum Stichtag am 30. September auf 1,4% von 1,5% am Ende des Vorquartals. Damit haben sich die fünfjährigen Laufzeiten fast den einjährigen angeglichen, denn diese blieben laut Comparis weiter bei 1,3%.

LANGFRISTIGE LAUFZEITEN ZUNEHMEND BELIEBTER

Auf Seiten der Nachfrage zeigt das Hypotheken-Barometer, dass sich die Verschiebung von mittelfristigen zu langfristigen Laufzeiten im dritten Quartal 2014 markant fortsetzte. Bei den Neuabschlüssen von Festhypotheken kletterte der Anteil langfristiger Laufzeiten (7 bis 15 Jahre) auf 82% von 76%. Im Gegenzug sank der Anteil der mittelfristigen Laufzeiten (4 bis 6 Jahre) auf 15% von 22%. Kurze Laufzeiten blieben mit einem Anteil von 3% stabil.

"Die Hypothekarzinsen sind gegenwärtig für Eigenheimkäufer und -besitzer so attraktiv wie nie zuvor, trotz der verschärften Amortisationsregeln, die zum 1. September in Kraft getreten sind", so Schneuwly.

cp/rw

(AWP)

 

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Elias
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Hypothekarzinsen verharren auf Rekordtief

Die Finanzierung von Wohneigentum in der Schweiz ist im Oktober günstiger geworden. Insbesondere die Zinsen für zehnjährige Fixhypotheken sind im Vergleich zum Vormonat  gesunken.

zoom

 

 

Swissquote ist noch günstiger als Hypomat :shock:

 

 

 

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Leitner
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kommt noch besser....

Ich bin überzeugt, dass die Hypozinsen noch tiefer fallen werden. Und das denken auch die Banken, sie sagen es nur nicht offen. Die Konjunktur stockt weiterhin und die Nationalbank hat ja "angedroht" bis zu negativen Zinsen gehen zu wollen. Das auch Banken denken, dass die Zinssätze weiter sinken werden sieht man daran, dass die Banken heute liebend gerne bereit sind auslaufende Hypotheken Monate vorher zu heutigen Zinssätzen abzuschliessen oder zu verlängern. Das war früher nie so. Da zierten sich Banken frühzeitig zu verlängern... Sie rechneten mit steigen Zinssätzen, darum wurde zugewartet.

spylong
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spylong

Leitner
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wie im Lotto...

Habe im Sinn auf dem Boden meines Elternhauses das alte und renovationsbedürftige Einfamilienhaus rückzubauen (abreissen) und darauf ein neues Haus zu bauen. Habe hier drinnen mal geschaut was so geschrieben wurde. Geht nur mal ein halbes Jahr zurück. Erschreckend wie schlecht die Prognosen waren! Klar, hinterher wüsste ich die Lottozahlen auch! Aber es herrschte die Meinung, dass es obsi gehen würde. Schaut euch mal die Zahlen an! Dabei scheint es zur Zeit noch weiter nidsi zu gehen..

Der Neubau, mit dem Rückbau, kostet etwa 1'050'000 Franken. Der Boden wird etwa 320'000 Franken Wert haben. Wieviel Eigenkapital muss ich aufwenden? Will nur eine 1.Hypothek. Welches Institut empfehlt ihr mir? Das Haus soll eine kleine Einliegerwohnung erhalten....

Gerard
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Leitner hat am 01.11.2014 - 14:52 folgendes geschrieben:

Habe im Sinn auf dem Boden meines Elternhauses das alte und renovationsbedürftige Einfamilienhaus rückzubauen (abreissen) und darauf ein neues Haus zu bauen. Habe hier drinnen mal geschaut was so geschrieben wurde. Geht nur mal ein halbes Jahr zurück. Erschreckend wie schlecht die Prognosen waren! Klar, hinterher wüsste ich die Lottozahlen auch! Aber es herrschte die Meinung, dass es obsi gehen würde. Schaut euch mal die Zahlen an! Dabei scheint es zur Zeit noch weiter nidsi zu gehen..

Der Neubau, mit dem Rückbau, kostet etwa 1'050'000 Franken. Der Boden wird etwa 320'000 Franken Wert haben. Wieviel Eigenkapital muss ich aufwenden? Will nur eine 1.Hypothek. Welches Institut empfehlt ihr mir? Das Haus soll eine kleine Einliegerwohnung erhalten....

Ich rechne mal das Traditionsmodell mit Deinen Zahlen:

Bodenpreis 320'000.- Bau 1'050'000.-    Total 1'370'000.-

1.Hypothek 66%  / 904'200.-

2.Hypothek 14%  /  191'800.-

Also Maximalbelehnung: 80%.    1'096'000.-

Aber da müssen alle Kriterien des Einkommens usw. gegenüber der Schuld erfüllt werden.

Ich rate jedem für ein Eigenheim zur jeweiligen Kantonalbank oder Raiffeisen zu gehen.

 

Elias
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Festhypothek 2 Jahre

0.75% auf hypomat.ch https://www.hypomat.ch/hypomat/play?1

Swissquote wird noch günstiger sein

 

 

 

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