Hypothek abschliessen oder warten..?

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Gluxi
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Elias hat am 12.11.2014 - 12:40 folgendes geschrieben:

0.75% auf hypomat.ch https://www.hypomat.ch/hypomat/play?1

Swissquote wird noch günstiger sein

 

 

 

Ich habe vor einiger Zeit ebenfalls zu Hypomat gewechselt. Mein Eindruck ist durchaus positiv.

 

Swissquote habe ich damals ebenfalls angeschaut. Neben dem SQ deutlich komplizierter war (wollten dass ich meine Frau ins Grundbuch eintrage, Fotos der Liegenschaft von innen etc.) habe ich mich für Hypomat entschieden.

Ich bin 1 Monats Libor finanziert, da ist Hypomat sogar etwas günstiger als SQ.

Elias
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Gluxi hat am 13.11.2014 - 10:20 folgendes geschrieben:

Ich bin 1 Monats Libor finanziert, da ist Hypomat sogar etwas günstiger als SQ.

Das ist erstaunlich, da bei Hypomat selbst die 4 Jährige günstiger ist als der 1-Monats-Libor (Marge 0.9%)

 

Libor 1 Monat

Laufzeit 2 Jahre
 
Libor  0.000 %
 
Marge 0.900 %

 

 

Festhypothek

2 Jahre 0.750 %
3 Jahre 0.790 %
4 Jahre 0.840 %
 
https://www.hypomat.ch/hypomat/play?1
 

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Elias
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Hypotheken zum Tiefstpreis

Die Hypozinsen sind so günstig wie noch nie. Allerdings ziehen nicht alle Banken mit.

 

Wer letzte Woche bei einer Bank eine Hypothek aufnahm, konnte dies zu den günstigsten Konditionen tun. Die Hypozinsen markierten ein Rekordtief. Kredite mit einer Laufzeit von 10 Jahren gibt es inzwischen für 1,4 Prozent Zins, wie die «Schweiz am Sonntag» schreibt.

Das bedeutet: Wer 500'000 Franken aufnimmt, muss der Bank damit jährlich noch 7000 Franken oder 583 Franken pro Monat zahlen. Wer kürzere Laufzeiten wählt, kann Zinskosten nochmals halbieren. Laut «Schweiz am Sonntag» bietet der Aktienbroker Swissquote derzeit das günstigste Angebot.

Grosse Banken sind teurer

Jürg Schwab, Handelschef und bei Swissquote zuständig für Hypotheken, sagt, dass die Bank trotz Tiefzinsen eine «schöne Marge» von 0,7 Prozent erziele. Banken, die mehr als 1 Prozent Marge einstreichen, täten dies auf dem Buckel der Kunden.

Besonders Versicherer unterbreiten ebenfalls günstige Angebote; die Grossbanken und grössere Kantonalbanken wie die in Zürich, Basel oder St. Gallen offerieren gemäss der «Schweiz am Sonntag» eher am oberen Ende der Skala.

Das Hypothekarvolumen befindet sich in der Schweiz auf rekordhohen 916 Milliarden Franken. Die günstigen Konditionen kurbeln derzeit laut Schwab von Swissquote die Nachfrage zusätzlich an. (rub)

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Hypotheken-zum-Tiefstp...

 

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Gluxi
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Elias hat am 24.11.2014 - 11:36 folgendes geschrieben:

Gluxi hat am 13.11.2014 - 10:20 folgendes geschrieben:

Ich bin 1 Monats Libor finanziert, da ist Hypomat sogar etwas günstiger als SQ.

Das ist erstaunlich, da bei Hypomat selbst die 4 Jährige günstiger ist als der 1-Monats-Libor (Marge 0.9%)

 

Jein, da die Marge bei Hypomat fix bei 0.9% ist beim Libor für die Laufzeit von 2 Jahren, ist dies eigentlich nicht erstaunlich. Das Schöne am Libor ist ja noch, dass man jederzeit in eine Festhypothek wechseln kann.

Da ich die Hypozinsen längere Zeit tief sehe, wäre nun der Wechsel in eine 2 oder 3 jährige Hypothek wohl nicht verkehrt. Für den rund 0.1% besseren Zins verliere ich jedoch die Möglichkeit, eventuell eine langfristige Hypothek abzuschliessen falls sich abzeichnet, dass sich die Zinsen doch anders als erwartet entwickeln.

Domtom01
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mal rechnen

Für mich gibt es nur zwei wirklich interessante Modelle: Lang und/oder Libor. Alles dazwischen ist günstiger für die Bank. Ist wie mit den Krankenkassen-Selbstbehalt: Maximum oder Minimum, alles andere ist "Käse".

Elias
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Domtom01 hat am 25.11.2014 - 14:22 folgendes geschrieben:

Alles dazwischen ist günstiger für die Bank.

Wenn man sicher ist, dass man nicht vorher verkauft, kann lang gut sein. Wenn die Zinsen lang tief bleiben, ist 2 Jahre oder Libor besser.

Wenn vor Ablauf der Hypothek verkauft wird, verlangt die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung für die Restlaufzeit

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Zyndicate
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Hypo-Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 2,0%

01.12.2014 08:37



Zürich (awp) - Der hypothekarische Referenzzinssatz für Wohnungsmieten bleibt weiterhin auf dem rekordtiefen Stand von 2,0%. Der Durchschnittszinssatz, der mit Stichtag 30. September 2014 ermittelt wurde, ist gegenüber dem Vorquartal auf 1,92% von 1,95% gesunken, wie das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) am Montag mitteilte. Der mietrechtlich massgebende Referenzzinssatz beträgt somit kaufmännisch gerundet weiterhin 2,0% und bleibt auf diesem Niveau, bis der Durchschnittszinssatz 1,88% unter- oder 2,12% überschreitet. Der nächste Referenzzinssatz wird am 2. März 2015 publiziert.

Da sich der Referenzzinssatz im Vergleich zum Vorquartal nicht verändert hat, ergibt sich seit der letzten Bekanntgabe kein neuer Senkungs- oder Erhöhungsanspruch. Falls der Mietzins im einzelnen Mietverhältnis jedoch nicht auf dem aktuellen Referenzzinssatz von 2,0% basiert, besteht ein Senkungsanspruch, der sich auf eine vorher entstandene Reduktion des Referenzzinssatzes stützt. Ferner können weitere aufgelaufene Kostenänderungen (Teuerung im Umfang von 40%, Erhöhungen von Unterhaltskosten) zu einem Anpassungsanspruch führen, der gegebenenfalls im Rahmen der Mietzinssenkung verrechnet werden kann.

Der hypothekarische Referenzzinssatz sowie der zugrunde liegende Durchschnittszinssatz werden vierteljährlich durch das BWO bekannt gegeben.

uh/yr

(AWP)

 

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Wer bietet die günstigsten Hypotheken an?

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Aktion «5 für 2»

Im Promotionszeitraum haben Sie die Möglichkeit, eine 5-jährige Festhypothek zu den Normalkonditionen einer 2-jährigen abzuschliessen.

http://www.bankcoop.ch/festhypothek

 

 

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Hypotheken massiv günstiger als Anfang Jahr

«Kurzfristig kann ein weiterer Rückgang nicht ausgeschlossen werden», schreiben die Analysten von Credit Suisse in ihrer Hypothekenzinsprognose. Für 2015 erwarten sie dennoch leicht höhere Zinsen. Je nach Laufzeit sei mit einem Anstieg zwischen 30 und 60 Bp zu rechnen.

http://www.fuw.ch/article/hypotheken-massiv-gunstiger-als-anfang-jahr/

 

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Hypomat.ch

Festhypothek

2 Jahre 0.700 %
3 Jahre 0.700 %
4 Jahre 0.740 %
https://www.hypomat.ch/hypomat/play?1
 
 
Ich habe tiefere Angebote von Hypomat.ch erst Anfang 2015 erwartet
 
Bemerkenswert: 2 + 3 Jahre Laufzeit zum gleichen Zinssatz !
 
Die nächste Tranche wird bei uns im März fällig. Ich warte weiter ab.
 

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Sinkflug bei Hypozinsen setzt sich fort

13.01.2015 08:17



Zürich (awp) - Der Zins-Sinkflug auf dem Schweizer Hypothekenmarkt hat sich bis zum Jahreswechsel unvermindert fortgesetzt. Seit November liegen die Richtzinsen für Festhypotheken sogar unter den historischen Tiefstwerten von 2012, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Hypotheken-Barometer des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch hervorgeht. Die Richtzinsen für zehnjährige Festhypotheken seien im Berichtszeitraum auf 1,8% von 2,0% im Vorquartal gesunken.

Je nach Verhandlungsgeschick und Bonität hätten zehnjährige Laufzeiten zu einem Zinssatz von unter 1,2% abgeschlossen werden können, wie es heisst. Die globale Niedrigzinspolitik habe den Eigenheim-Käufern hierzulande ein weiterhin äusserst günstiges Zinsklima beschert. Der Trend habe sich trotz der politischen Diskussionen um schärfere Vergabe-Richtlinien und die verschärften Anforderungen, etwa bei der Amortisation, fortgesetzt.

Auch 2015 starte mit extrem günstigen Bedingungen für Hypothekarnehmer. "Die Nationalbank hat im Dezember beschlossen, ab 22. Januar von den Banken Negativzinsen zu verlangen. Dies wirkt sich positiv auf die Hypothekenkonditionen aus", wird Comparis-Banken-Experte Marc Parmentier in der Mitteilung zitiert.

Eine ähnliche Kurve lasse sich auch bei den 5-jährigen Festhypotheken beobachten, schreibt Comparis weiter. Zum Jahresbeginn lagen diese Zinsen bei 1,8% und erreichten mit 1,3% per Ende Dezember ebenfalls einen Tiefstand. Nun befinden sie sich auf dem gleichen Niveau wie die 1-jährigen Festhypotheken.

LANGFRISTIGE LAUFZEITEN ZUNEHMEND BELIEBTER

Auch die Nachfrageverschiebung mittelfristigen zu langfristigen Laufzeiten habe sich im vierten Quartal fortsetzte. Bei den Neuabschlüssen von Festhypotheken kletterte der Anteil langfristiger Laufzeiten (7 bis 15 Jahre) auf 85% von 82%. Im Gegenzug sank der Anteil der mittelfristigen und kurzen Laufzeiten (4 bis 6 Jahre) auf 14% (15%) bzw. 1% (3%).

Die günstigen Bedingungen liessen sich für die Eigenheimkäufer durch Festhypotheken langfristig sichern, was bei Libor-Hypotheken nicht der Fall sei. Sobald der Libor nach oben geht, steigen auch die Festhypotheken markant an, so die Erwartung des Vergleichsdienstes. Zudem sei der Zinsvorteil derzeit vergleichsweise gering. "Wer in den nächsten Jahren ruhig schlafen und sich das rekordtiefe Zinsniveau sichern will, der sollte heute lieber auf eine Festhypothek mit einer mittleren oder längeren Laufzeit setzen", rät Parmentier.

yr/rt

(AWP)

 

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«Zeitpunkt für Festhypotheken ist nun ideal»
 

Festhypotheken sind so günstig wie nie. Soll man nun zugreifen oder lieber auf Libor-Hypotheken setzen? Eine Übersicht der günstigsten Anbieter von Fest- und Liborhypotheken.

Von Frédéric Papp

Der Zinsdruck auf dem Schweizer Hypothekenmarkt hält an. Aktuell notieren die Richtzinsen für Festhypotheken sogar unter den historischen Tiefstwerten von 2012. Wer gut verhandelt, bekommt eine Festhypothek mit 10-jähriger Laufzeit bereits für rund 1 Prozent (siehe Tabelle). Im Schnitt notieren die Richtzinsen für zehnjährige Festhypotheken laut den jüngsten Erhebungen von comparis.ch bei 1,8 Prozent. Anfang 2014 lag der Durchschnittssatz knapp 1 Prozent höher. Eine ähnliche Entwicklung ist bei den fünfjährigen Festhypotheken zu beobachten.

Die Libor-Hypotheken (3 Monate) hingegen mäandrieren seit gut einem Jahr um 1 Prozent. Am günstigsten ist Homegate.ch mit 0,84 Prozent. Am meisten verlangt die WIR Bank mit 1,25 Prozent (siehe Tabelle) und verlangt damit mehr oder gleich viel wie die drei günstigsten Anbieter von 10-jährigen Festhypotheken.

Libor-Sätze gegen unten abgeriegelt

Eigentlich hätten auch die Libor-Hypotheken günstiger werden müssen, in Anbetracht der Entwicklung der kurzfristigen Zinsen. Der 3-Monats-Libor notiert aktuell bei -0,12 Prozent. Und es ist gar noch mehr möglich. Die Schweizerische Nationalbank passte ihr Zielband auf -0,75 bis +0,25 Prozent an. Weshalb also werden die Libor-Hypotheken nicht günstiger?

Die Banken haben diese Zinsentwicklung wohl kommen sehen und eine Klausel in die Verträge reingeschoben, die besagt: Bei Minuszinsen gilt: 0 + Marge. "Diese Klausel verwenden die meisten Banken, um ihre Margen zu schützen", sagt Florian Schubiger, Hypothekarspezialist beim Beratungsunternehmen Vermögenspartner, auf Anfrage von cash.

Damit ist der Boden bei den Libor-Hypotheken erreicht. Auch bei den Sätzen für Festhypotheken geht der Markt von stagnierenden Zinsen aus, der Spielraum nach unten ist somit begrenzt. Hauseigentümer, bei denen Planbarkeit und Sicherheit an oberster Stelle liegen, sei nun ein idealer Zeitpunkt auf Festhypotheken zu setzen, so Schubiger.

Treibt die Europäische Notenbank aber wegen schleppender Wirtschaftsentwicklung die kurzfristigen Zinsen weiter in negatives Territorium vor und muss in der Folge auch die Schweizerischen Nationalbank (SNB) nachziehen, belastet dies indirekt das gesamte Zinsgefüge. Dann dürften Festhypotheken noch günstiger zu haben sein.

Risiken bei Festhypotheken

Auf der anderen Seite schürt die aktuelle Diskussion rund um den Mindestkurs die Unsicherheit über die künftige Zinsentwicklung. Sollte nämlich die SNB den Mindestkurs von 1,20 auf 1,10 Franken pro Euro senken oder den Franken neu an einen Währungskorb anbinden, vergrössert dies zumindest theoretisch das Zinsänderungsrisiko – ein Grund mehr, sich für eine Festhypothek zu entscheiden.
Doch Festhypotheken bergen auch Risiken. Passieren nicht geplante Ereignisse wie eine Scheidung oder ein unerwarteter Hausverkauf kann es teuer werden, so Schubiger.

Wer ein Eigenheim erwerben will, findet auf cash.ch eine umfassende Palette an Informationen und Instrumenten, mit denen man zum Beispiel die Tragbarkeit berechnen kann.

Würden Sie sich für eine Fest- oder Libor-Hypothek entscheiden? Nehmen Sie hier an der cash-Umfrage teil.

Die tiefsten fünf Zinssätze für 10-jährige Festhypotheken

Anbieter Zinssatz in %
Swissquote 1,08
Homegate.ch 1,13
Zürich Versicherung 1,25
Axa Winterthur 1,35
Allianz Suisse 1,42

Quelle: Vermögenspartner, Stand: 13.1.2015

Die tiefsten fünf Zinssätze für 5-jährige Festhypotheken

Anbieter Zinssatz in %
Swissquote 0,69
Homegate.ch 0,74
Migros Bank 0,97
PostFinance 1
Credit Suisse 1,06

Quelle: Vermögenspartner, Stand: 13.1.2015

Die tiefsten fünf Zinssätze für Libor-Hypotheken

Anbieter Zinssatz in %
Homegate.ch 0,84
Swissquote 0,9
LGT Bank 0,95
Hypothekarbank Lenzburg, Migros Bank 1
Credit Suisse 1,02

Quelle: Vermögenspartner, Stand: 13.1.2015

CASH

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Lebensplanung

Zyndicate hat am 14.01.2015 - 08:32 folgendes geschrieben:

Doch Festhypotheken bergen auch Risiken. Passieren nicht geplante Ereignisse wie eine Scheidung oder ein unerwarteter Hausverkauf kann es teuer werden

Oder schwere Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit, Katastrophen, etc.

Je nach Lebensphase muss man sich mehr absichern.

 

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Elias
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Hypothekarzinsen fallen nach SNB-Schock

Am deutlichsten fallen die Zinssenkungen für zehnjährige Hypotheken aus (vgl. Tabelle).

 

Durchschnittlich sind sie seit dem vergangenen Dienstag um 19 Basispunkte (100 Bp = 1 Prozentpunkt) gefallen. Die grössten Abschläge haben Homegate, die Glarner Kantonalbank (Hypomat) und die ZKB vorgenommen. Sie haben die Zinsen um 37 Bp gesenkt. Homegate offeriert den günstigsten Langläufer und verlangt einen Zins von noch 0,76%. Am teuersten ist die zehnjährige Hypothek der Raiffeisen (1,63%).

Ganzer Beitrag http://www.fuw.ch/article/hypothekarzinsen-fallen-nach-snb-schock/

 

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UBS senkt Hypothekarzinse nicht
 

Nachdem die SNB erneut den Leitzins gesenkt hat, sind die von den Banken publizierten Richtwerte für Hypothekarzinsen erneut gesunken. Die UBS verzichtet allerdings nach eigenen Angaben auf einen weitere Senkung.

Wie aus UBS-internen Kreisen zu erfahren war, werden für Festhypotheken mit längeren Laufzeiten die Zinsen nicht gesenkt. Hintergrund dafür sei der derzeitige Verzicht auf die Einführung von Negativzinsen für Bankeinlagen privater Kunden, hiess es dazu bei der UBS-Medienstelle am Dienstag.

Dies führe dazu, dass die Kosten für die Zinsabsicherung von Krediten sich im nun deutlich negativeren Zinsumfeld substanziell erhöht hätten. Die UBS wird daher nach eigenen Angaben weiterhin Hypothekarzinsen auf dem Niveau vor dem jüngsten Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB) anbieten.

Zinssätze nur im direkten Gespräch

Eine feste Zinshöhe für Hypotheken kommuniziert die UBS aber ohnehin schon seit geraumer Zeit nicht mehr. Den Preis für eine Immobilienfinanzierung nennt die UBS jeweils erst in der konkreten Offerte nach einem Beratungsgespräch.

Dass die UBS nur ihre Hypothekarzinsen nicht nach unten anpasst, schwächt ihre Konkurrenzfähigkeit auf dem Markt. Den die von vielen anderen Banken publizierten Richtwerte für Hypothekarzinsen haben seit dem jüngsten SNB-Entscheid erneut deutlich nach unten tendiert.

Den erneuten Zinsschritt bei den Hypotheken bestätigt auch Marc Parmentier, Banken-Experte beim Vergleichsportal Comparis, das täglich die Richtzinssätze der Banken für Hypotheken erfasst. Parmentier stellt einen unterschiedlichen Umgang der Finanzinstitute mit dem jüngsten Zinsschritt der SNB fest.

So seien die Richtzinssätze für Festhypotheken mit einer Laufdauer von 10 Jahren bei den meisten Banken in den letzten Tagen nochmals um 0,1 bis 0,3 Prozentpunkte gesenkt worden.

Zinssätze um 1,2 Prozent

Gemäss Aufstellungen von Internetportalen bewegt sich der Zins für solche Hypothekarkredite bei vielen Anbietern um 1,2 Prozent herum, einzelne geben als Richtwert weiterhin einen höheren Satz an, andere aber auch einen deutlich tieferen. Für Hypotheken mit einer Laufzeit von zwei oder drei Jahren hängt die Richtschnur bei 0,95 bis 1,0 Prozent.

In Bezug auf tatsächlich gewährte Hypokredite spricht Parmentier sogar von einem Novum: Mit äusserst guter Bonität und gutem Verhandlungsgeschick würden erstmalig sogar 10-Jahres-Festhypotheken mit einem Zins unter 1,00 Prozent gewährt.

Von solchen Konditionen könne die Mehrheit der Hypothekarschuldner aber nicht profitieren, sagte Parmentier. Gemäss seinen Beobachtungen halten die Banken sich normalerweise durchaus an ihre eigenen Vergaberichtlinien. "Einen Pricing-Spielraum gibt es nur bei sehr guten Bonitäten".

(SDA)

 

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Negativzins lässt Hypozinsen sprunghaft steigen

Aufgrund der Unsicherheit am Swapmarkt erhöhen die Geldinstitute ihre Sicherheitsmarge massiv. Innerhalb weniger Tage sind die Zinsen auf dieselbe Hypothek um bis zu ein Drittel gestiegen.

Zinsen ein Viertel höher

Dass der Negativzins umgehend zu steigenden Hypothekarzinsen führt, zeigt die Problematik dieses Instruments. Negativzinsen sind Belastungen, die eine Geschäftsbank bezahlen muss, wenn sie Überschussliquidität bei der Zentralbank parkt. Weil die SNB aus Währungsgründen den Zustrom von Geldern in die Schweiz unterbinden möchte, belastet sie diese Einlagen, so sie bestimmte Werte übertreffen, statt sie zu verzinsen.

 

http://www.fuw.ch/article/negativzins-lasst-hypozinsen-sprunghaft-steigen/

 

 

 

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jimmy
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wie immer werden wir ausgepresst von ein paar tage waren 10 jahrig bei ca 1 prozent jetzt plozlich 1,8.alle banken haben die margen erhoht, und ubs was hat es geheissen wir gehen nicht aber weil wir keine negativen zins einführen

und heute ,nicht zum glauben was sie  machen und wir , was konnen wir machen gar nichts.

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jimmy hat am 27.01.2015 - 15:16 folgendes geschrieben:

und heute ,nicht zum glauben was sie  machen und wir , was konnen wir machen gar nichts.

Eigenhypothek http://www.cash.ch/community/forum/uebrige-geldanlagen/eigenhypothek

 

Ich bin an der Sache dran.

 

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jimmy hat am 27.01.2015 - 15:16 folgendes geschrieben:

wie immer werden wir ausgepresst von ein paar tage waren 10 jahrig bei ca 1 prozent jetzt plozlich 1,8.alle banken haben die margen erhoht, und ubs was hat es geheissen wir gehen nicht aber weil wir keine negativen zins einführen

und heute ,nicht zum glauben was sie  machen und wir , was konnen wir machen gar nichts.

Heute ist der Zins für eine 10-Jährige bei Hypomat.ch noch bei 1.05%.

Elias
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e-hypo.ch der Schwyzer KB

Mit dem Tool komme ich auf 0.53% für die Ablösung der Festhypo.

Laufzeit 2 Jahre

https://www.e-hypo.ch

 

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Elias
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Langfristige Hypothekarzinsen steigen

Unmittelbar nach der Verschärfung der Negativzinsen im Januar sind die langfristigen Hypothekarzinsen massiv gesunken. Seither haben die Anbieter die Konditionen angepasst.

http://www.fuw.ch/article/langfristige-hypothekarzinsen-steigen/

 

 

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martinidrink
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Werdet alle Millionäre auf Pump! Ist eine Immobilie ein Investitionsobjekt oder ein Konsumobjekt?

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

Domtom01
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nach uns die Sintflut

Man muss es schon sagen, was da abgeht, ist über weite Strecken schon krank, und ich durchaus ein (kleines) Teil vom System, was nichts entschuldigt.

Mein Plan war zunächst dieser: Als Immobilienbesitzer (5 Eigentumswohnungen) wollte ich eine verkaufen, um mit dem Kapital Aktien zu kaufen. Ein Freund hat mir davon abgeraten und mich auf diese Idee gebracht. Ich solle doch einfach den Hypokredit erhöhen, was möglich ist, da die Wohnungen massiv an Wert gewonnen haben. Mit diesem Kapital, das ich zu Vorzugskonditionen erhalten könne, könnte ich die Aktien kaufen und meine Wohnungen behalten. Zudem würde ich die Steuern auf den erzielten Gewinn aus dem Verkauf sparen. Kurz: den Fünfer, das Weggli und die Bäckerin dazu!

Und was sagt die Bank? Die finden es toll! So macht auch die Bank Gewinn. Sie behalten mich als Kunden, ich binde mich lange, und damit sie akzeptieren, dass ich mit Aktien zocke, habe ich ihnen angeboten, die Aktien über sie zu kaufen. 

Ich bin mir bewusst, dass solche Geschäfte durchaus ihre Risiken bergen, aber da kann ich nicht nein sagen, denn da ich weiss, was ich kaufen will, ist das Risiko mehr als lohnend. So werde ich demnächst 300k in eine Aktie investieren können, und das fast zum Nulltarif.

Dank allen Beteiligten!

Domtom01
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Nachtrag

Ich habe es gemacht, es ist also vollbracht!

Medusa
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Am Billigsten ist es, wenn DU keine Hypo hast! Alles andere wird Dir noch schlaflose Nächte bescheren!

Klar ist 1% nicht viel, aber hast Du das Geld bei einer Abwertung deiner Immobilie? Was passiert mit der Schweiz wenn Griechenland zum € austritt? (Der Tag kommt wie das Amen in der Kirche!) Zahl deine Hypos auf das minimale Runter ab und warte einfach ab.

 

Der SNB sein Auftrag ist es Preisstabilität zu wahren, das heisst bei einer Importierten Inflation wie wir sie bekommen werden schon einiges! Merk dir einfach eins, die Mieten sind am Anschlag und somit sind Deine Verpflichtungen gegenüber der Bank ein Kostenfaktor!

 

Interessant wie wenig Wirtschafts Wissen hier drin vorhanden ist. Der Erwachen wird kommen, denn Preisstabilität heisst nicht nur mehr oder weniger Zins. Was macht die SNB wenn über Nacht 400Mia SFR. auf dem Markt sind oder vom Markt sind?

Ist es nicht einfach Naiv zu denken das jetzt sei das Paradies?

 

NA gut du kannst bei Deinen Unsummen an verfügbarem Geld schon solche Spielchen treiben kannst immer schnell eine Wohnung verkaufen zum Maximalpreis versteht sich, ich denke da nur an Warren Buffet!

 

Schönen Sonntag gehe jetzt Skifahren und weg von dem gesülze hier.

Domtom01
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@ Medusa

Ich weiss nicht, ob du mich verstanden hast. Ich habe nicht erst seit gestern Immobilien und ich habe immer sehr gut geschlafen, gerade mit Immobilien.

Ich verschulde mich bei der Bank zu Vorzugskonditionen und lege es an, eine Art privates Carry-trading. Natürlich kann es ein worst case geben, aber ich habe das Geld auf 10 Jahre fest. Die Immos sind schon zu ca. 42% abbezahlt, rentabel und mein Wohndomizil zu ca. 50%. Da muss es schon heftig zugehen, bis ich da in 10 Jahren Probleme haben sollte. Dann müsste ich auch mit dem Aktieninvest Schiffbruch erleiden, was in einem worst case passieren würde. Da ich aber auch arbeite und Einkommen generiere..., auch den Job würde ich in einem worst case verlieren. Dann gibt es noch meine Kinder, die in 10 Jahren sicher dem Alten helfen würden, damit er nicht auf der Strasse landet, schliesslich hat er ihnen eine gute Ausbildung ermöglicht. Aber im worst case würden mich die Kinder und die Frau verlassen, da hast du recht. Ich würde dann sicher chronisch krank sein, invalid, nicht tot, denn dann wäre es nicht mehr mein Problem. 

Ja dann hätte ich ein Problem. Aber wie wahrscheinlich ist ein solches Szenario? Soll ich mir deswegen die Lebensfreude untersagen? Nein! Im Gegenteil, ich freue mich über die Lage, denn solche Situationen gibt es nur einmal im Leben. Aber das ist meine Sicht. Du hast eine andere, beide sind richtig.

Elias
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Dänemark: Hypotheken mit Negativzins

Schöne neue Hypotheken-Welt in Dänemark: Die Nordea-Bank vergibt erstmals Kredit mit Negativ-Zins. Die Häuslebauer müssen also weniger zurückzahlen, als sie sich von der Bank geliehen haben. Wie weit kann das gehen?

 

 

Die dänische Nordea Bank - eines der größten Kreditinstiute des Landes - hat erstmals einen Hypotheken-Kredit zum Negativ-Zinssatz von 0,03 Prozent ausgegeben.

 

Ganzer Beitrag http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/35381-dk-hypo-negativ

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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Elias
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Verlängerung Festhypo

Heute die März und Juli-Tranchen zu 0.7% abgeschlossen. Laufzeit 2 Jahre.

 

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Wenn Festhypotheken nicht fest sind

Langfristige Festhypotheken boomen – dank tiefer Zinsen. Doch ist der Zinssatz bei Festhypotheken auch wirklich über die ganze Laufzeit fest? Der Blick ins Kleingedruckte lohnt sich.

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Vorzeitige Auflösung

Die Ängste sind nicht ganz unbegründet. In der Tat hatten und haben verschiedene Kreditinstitute Klauseln in die Verträge eingebaut, die eine vorzeitige Auflösung und eine Neuverhandlung des Hypothekarvertrages ermöglichen. Einige Banken und Versicherungen machen nach Erkenntnissen des Vermögenszentrums (VZ) beispielsweise den Vorbehalt, den Kreditvertrag allenfalls ausserordentlich zu kündigen, sollten «sich die Kreditkosten durch Massnahmen der Nationalbank oder anderer Behörden erhöhen». Mit andern Worten: Wenn sich das Kreditgeschäft für den Darlehensgeber aus regulatorischen Gründen verteuert, kann er die Mehrkosten auf die Kunden abwälzen. Dies explizit auch bei Festhypotheken. Eine Festhypothek wäre also gar keine Festhypothek mehr.

Rechtlich problematisch

Allerdings: Nichts wird so heiss gegessen wie gekocht. Weil solche Klauseln rechtlich offenbar als höchst problematisch eingestuft wurden, sind die meisten grossen Hypothekarbanken mittlerweile wieder zurückgekrebst. So lässt die Credit Suisse verlauten: «Der aktuelle Rahmenvertrag für Grundpfandkredite der Credit Suisse für Privatkunden enthält keine Klausel mehr, die das Recht auf eine Überwälzung von Zinsmehrkosten aufgrund regulatorischer Anforderungen vorsieht.» Bei den vor Mai 2014 abgeschlossenen Verträgen sei diese Klausel zwar noch drin. Sie sei aber noch nie angewendet worden, versichert Mediensprecherin Daniela Häsler.

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Ganzer Beitrag http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/Wenn-Festhypotheken-nicht-fe...

 

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