Immobilien

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04.12.2008 14:52
#1
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Immobilien

ALLES ÜBER IMMOBILIEN

Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, unabhängig und ... geduldig.

27.11.2016 22:24
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T15
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hallo Zusammen

mir kommt da mal Subprime in den Sinn, all die Produkte die Käse sind... CDO's

Habt ihr eine Idee wie mit welchem Produkt auf Fallende Immopreise gesetzt werden kann?? 

gibt es überhaupt eine Möglichkeit als "klein" Trader CDS zu kaufen?? gibts überhaupt CDS auf den Schweizer Immomarkt?

 

oder bin ich falsch und müsste eher Puts auf eine PSP CH0018294154... usw. setzten?

 

 

25.11.2016 01:01
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Zuwanderung

http://www.blick.ch/news/politik/tiefster-wert-seit-jahren-schweiz-steuert-auf-zuwanderung-von-60000-personen-zu-id5805556.html

Einer der Hauptursachen, neben den Zinsen, für zukünfitge fallende Immobilienpreise.

2017 Tendenz sinkend

2016 werden es voraussichtlich gegen 60'000 sein

2015 wanderten netto 71'495 Personen ein

2014 waren es 78'902

2013 sogar 81'084

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21.11.2016 09:52
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Immobilienblase

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/mellingen-ag-ist-die-mittelland-gemeinde-mit-dem-groessten-anteil-leerstehender-wohnungen-hier-platzt-die-immobilien-blase-id5780360.html

Nun sieht der Blick die Immobilienblase platzen...

Tatsache ist, in der Schweiz gibt es immer mehr leerstehende Wohnungen.

Die Preise von EFH und ETW sind jedoch noch nicht wirklich ins Rutschen gekommen, so lange die Zinsen tief bleiben.

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04.05.2016 13:21
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Risiko einer Immobilienblase nimmt ab

Die Gefahr einer Blase auf dem Schweizer Immobilienmarkt ist weiterhin gross, hat Anfang Jahr aber leicht abgenommen.

Die Gründe: Die Eigenheimpreise stagnierten im ersten Quartal nominal, gleichzeitig wurde das Wachstum der Haushaltsverschuldung gebremst.

Die ausstehenden Hypothekarkredite der Haushalte fielen im Vergleich zum Vorjahr mit 2,9% auf den tiefsten Stand der vergangenen 15 Jahre, wie die UBS am Mittwoch mitteilte. Die anhaltend schwache Einkommensentwicklung habe jedoch vorerst eine deutlichere Abnahme der Ungleichgewichte auf dem Wohnimmobilienmarkt verhindert.

Der UBS-Immobilienblasenindex sank im ersten Quartal 2016 auf 1,38 Indexpunkte von 1,41 Punkten im Vorquartal. Damit bleibt der Index weiterhin im Risikobereich - das ist die zweithöchste Gefahrenstufe des Index. Ab einem Wert von 2 würde die UBS von einer Blase sprechen. Das grösste Risiko einer Blase besteht am Genferseebogen, in der Region Zürich-Zug-Luzern sowie im Raum Lugano.

Neubaumieten unter Druck

Wie die UBS-Ökonomen weiter festhalten, hätten rückläufige Mieten im Verlauf des ersten Quartals zu einem Anstieg des Kauf-Mietpreis-Verhältnisses geführt. Insbesondere die Mieten bei Neubauten gerieten deutlich unter Druck.

Hauptgrund dafür seien die immer tieferen Zinserwartungen. Diese führten einerseits zu einer geringeren Nachfrage nach Mietwohnungen, da der Kauf eines Eigenheims dank der tiefen Zinsen in den meisten Gemeinden der Schweiz günstiger sei als die Miete.

Andererseits verführe der Anlagenotstand Investoren zu anhaltend hoher Bautätigkeit auf dem Mietwohnungsmarkt. Da zusätzlich die Nettomigration 2016 laut Mitteilung je nach Sprachregion um 15 bis 25 Prozent tiefer ausfallen dürfte als im Vorjahr, dürften die Leerstände in allen Landesteilen weiter steigen und die Mieten bei Neubauten weiter sinken.

(AWP)

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15.04.2016 10:39
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Zehnjährige Hypothekarzinsen sinken

Die Richtsätze für zehnjährige Festhypotheken sind im April gesunken. Hypothekenanbieter verlangen zwischen 1,18 und 1,65% für den Langläufer.

http://www.fuw.ch/article/zehnjaehrige-hypozinsen-sinken/

 

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Benjamin Franklin

14.04.2016 11:32
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http://www.gmx.ch/magazine/politik/bischof-20-30-jahren-zweite-europa-hi...

"Ein Interview sorgt für Aufregung: In spätestens 30 Jahren werde die Hälfte der europäischen Frauen einen Hijab tragen, prophezeit der syrisch-orthodoxe Bischof für die Schweiz und Österreich, Dionysios Isa Gürbüz. Er sieht bereits den Beginn der Christenverfolgung in Europa."

Für die, die in der Immobilienökonomie zu Hause sind, ein Zeichen, die Zinssätze und die Mieteträge in der DCF leicht anzupassen. 

01.03.2016 10:57
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Anlagenotstand als Treiber: Alle wollen Mietwohnungen bauen

Weil andere Anlagen kaum mehr Erträge bringen, bauen institutionelle Investoren in der Schweiz vermehrt Mietwohnungen. Das Angebot droht der Nachfrage davonzueilen.

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Doppelt so viele neue Wohnungen

Laut der neusten Immobilienstudie der Credit Suisse (CS) hat sich der Reinzugang an Mietwohnungen in den letzten sechs Jahren praktisch verdoppelt. Kamen 2008 und 2009 noch jeweils rund 13 000 zusätzliche Einheiten auf den Markt, waren es 2015 bereits 24 000. Und eine Ende des Booms ist nicht abzusehen: Die anhaltende Tiefzinsphase wie auch die Entwicklung der Baugesuche und -bewilligungen lassen darauf schliessen, dass auch 2016 und darüber hinaus jährlich ähnlich viele Mietwohnungen erstellt werden dürften. Dass dabei vorwiegend institutionelle Investoren am Werk sind, zeigt sich laut den Studienautoren daran, dass immer mehr grosse Überbauungen mit 50 Wohneinheiten und mehr entstehen.

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http://www.nzz.ch/wirtschaft/alle-wollen-mietwohnungen-bauen-1.18704119

 

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15.02.2016 08:32
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Moneypark lanciert Real Estate Risk Index - Stabiler, herausfordernder Markt
15.02.2016 08:20

Zürich (awp) - Die Temperatur am Schweizer Immobilienmarkt wird von zahlreichen Indizes gemessen. Neu zählt der vom Finanzdienstleister Moneypark ermittelte Real Estate Risk Index (RERI) dazu. Der Index bewertet den Immobilien- und Hypothekarmarkt quartalsweise anhand von sechs Subindizes und hat eine Bandbreite von 1 bis 6 Punkten, wobei eine steigende Indexzahl auf wachsende Risiken auf dem Markt hinweist.

Im vierten Quartal 2015 kam der RERI bei 3,3 Indexpunkten zu liegen, wie Moneypark am Montag mitteilt. Dies deute auf einen stabilen, wenn auch herausfordernden Markt hin.

Insbesondere die zunehmende Entkoppelung zwischen den Immobilienpreisen und dem Landesindex für Konsumentenpreise wird von den Experten in diesem Zusammenhang erwähnt. Derzeit sehe man aber keinen Anhaltspunkt für eine steigende Gefahr im Schweizer Immobilien- und Hypothekarmarkt.

cp/ra

(AWP)

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19.01.2016 08:22
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Wie Immobilienbesitzer Steuern sparen

Mit einer sorgfältigen Planung können Eigentümer von Liegenschaften einen Haufen Geld sparen. Folgende vier Punkte sind beim Ausfüllen der Steuererklärung zu beachten.

Von Ivo Ruch

Der Jahresanfang ist für viele Leute die Zeit, um sich mit der Steuererklärung zu befassen. Die Regeln in der Schweiz erlauben es, etliche Ausgaben vom steuerbaren Einkommen abzuziehen. Doch wer angestellt ist und weder Wertschriften noch Immobilien besitzt, für den sind die Abzüge begrenzt oder von pauschaler Natur.

Spannender ist die Situation hingegen für Eigenheimbesitzer. Sie können mit einer guten Planung Hunderte, wenn nicht gar Tausende von Franken sparen. "Eigenheimbesitzer bezahlen oft zu hohe Steuern, weil sie im Bereich der Liegenschaften nicht alle Möglichkeiten und Vorteile berücksichtigen und geltend machen", sagt dazu cash-Pensionscoach Gabor Gaspar. Sparpotenzial gibt es folgenden vier Bereichen:

1. Gestaffelt renovieren

Bekanntester und einträglichster Aspekt ist die Planung des Gebäudeunterhaltes. Denn Kosten für Liegenschaften können vom Einkommen abgezogen werden. Dazu gehören Unterhaltskosten, Versicherungsprämien oder Verwaltungskosten. Dabei können Immobilienbesitzer entscheiden, ob Sie die Abzüge pauschal oder effektiv geltend machen wollen. Die Pauschale beträgt in den meisten Kantonen 10 Prozent des Bruttomietertrags respektive des Eigenmietwerts, wenn das Haus oder die Wohnung jünger ist als zehn Jahre. Für ältere Liegenschaften liegt der Wert bei 20 Prozent.

Wer effektiv abrechnet, muss sämtliche Kosten detailliert auflisten. Ein wichtiger Punkt: Nur Investitionen, die den Wert der Immobilie erhalten, dürfen angegeben werden. Wertvermehrende Arbeiten sind hingegen nicht abzugsfähig. In welche Kategorie eine Arbeit fällt, ist mitunter schwierig zu beurteilen. Ein Beispiel: Ersetzt man einen alten Kühlschrank durch einen neuen, akzeptiert das Steueramt die Kosten. Wenn aber zum bisherigen Gerät ein zusätzlicher Tiefkühler eingebaut wird, dürften die Behörden den Abzug ablehnen (mehr Beispiele zu diesem Thema finden Sie hier).

Eine Ausnahme sind Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz: Solaranlagen oder Isolationen (Böden, Wände, Fenster), die den Stromverbrauch reduzieren. Um die steuerliche Progression zu umgehen, ist es ratsam, grosse Arbeiten auf mindestens zwei Kalenderjahre zu verteilen. In Jahren mit kleinem Unterhalt lohnt sich die effektive Abrechnung meistens nicht. Massgebend für die Steueranrechnung ist das Datum der Handwerkerrechnungen.

2. Die Krux mit dem Eigenmietwert

Liegenschaften gehören zum Vermögen. Die Einnahmen daraus sind als Einkommen zu versteuern. Bei vermieteten Immobilien müssen die Mietzinseinnahmen also als Einkommen angegeben werden. Die Nebenkosten darf man abziehen, falls sie in der Miete enthalten sind.

Bei selbst genutztem Wohneigentum ist die Sache komplizierter. Bund und Kantone setzen in diesem Fall einen Eigenmietwert fest, der als Einkommen zu versteuern ist. Immobilienbesitzer sollten zuerst überprüfen, dass dieser Wert nicht zu hoch angesetzt ist. Dazu kann das entsprechende Protokoll konsultiert werden. Wenn die eigene Einschätzung vom amtlichen Wert abweicht, kann die Behörde eine Korrektur vornehmen.

Steuern sparen lässt sich zudem mit der optimalen Höhe der Fremdfinanzierung, da Hypothekarzinsen abgezogen werden können. Eine verbreitete Faustregel besagt: Die Zinsen sollten etwa so hoch sein wie der Eigenmietwert. So lässt sich der steuerbare Betrag auf einer selbst genutzten Liegenschaft gegen Null reduzieren.

Noch komplizierter wird es bei Teilnutzung einer Immobilie. Wer nur einen Teil seines Hauses braucht, kann eine Reduktion des Eigenmietwertes geltend machen. Allerdings dürfen die freien Zimmer dann nicht einmal mehr als Lager- oder Arbeitsraum benutzt werden.

3. Indirekte Amortisation

Ein weiteres steuerwirksames Instrument ist die indirekte Amortisation der Hypothekarschuld über die Einzahlung in die Säule 3a. Das eingezahlte Geld dient der Bank als Sicherheit und Pfand. Einerseits können die 3a-Beiträge vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Andererseits bleiben die abzugsberechtigten Schuldzinsen bestehen, solange die Hypothek läuft.

Eine Ausnahme: Die indirekte Amortisation über die gebundene Vorsorge ist nur möglich bei selbst genutztem Wohneigentum und nicht bei Ferienwohnungen oder vermieteten Objekten. Bei den derzeit tiefen Zinsen lohnt sich dieses Instrument vor allem aus steuerlicher Sicht, nicht aber um von der Säule-3a-Rendite zu profitieren.

4. Immobilien-Verkauf

Wenn bei einem Immobilien-Verkauf Gewinn gemacht wird, fallen für den Verkäufer Grundstückgewinnsteuern an. Sie wird in erster Linie durch den erzielten Gewinn und die Besitzdauer bestimmt und ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Je länger die Immobilie im Besitz einer Person, desto tiefer die Steuer. Weil nur ganze Jahre gezählt werden, kann es sich lohnen, den Verkauf nach Ablauf eines Jahres zu vollziehen. Bei zu kurzer Besitzdauer verlangen gewisse Kantone sogar einen Spekulationszuschlag.

Hinzu kommt: Wertvermehrende Investitionen sind vom Verkaufspreis abzugsfähig. Es ist deshalb wichtig, sämtliche Belege für den Kauf und Arbeiten aufzubewahren. Der Käufer hingegen muss sicherstellen, dass die Gewinnsteuer bereits hinterlegt ist. Denn die Behörden haben das Recht, fällige Steuern beim neuen Besitzer einzutreiben, falls es beim Verkäufer aussichtslos erscheint. Bei Heirat, Trennung, Schenkung oder Erbgang fallen in der Regel keine Gewinnsteuern an. Doch bei einem späteren Verkauf der Immobilie muss nachgezahlt werden.

Kauft man sich mit dem Gewinn aus dem Immobilien-Verkauf eine neue Liegenschaft, wird die Gewinnsteuer aufgeschoben. Übersteigt der erzielte Gewinn den neuen Kaufpreis, wird die Differenz besteuert.

CASH

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14.01.2016 15:46
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Immopreise sinken erstmals seit 16 Jahren

Dank rekordtiefer Hypothekarzinsen ist es zurzeit so attraktiv wie schon lange nicht mehr, Wohneigentum zu erwerben. Dennoch prognostiziert die UBS einen Preisrückgang in diesem Markt.

Die Massnahmen der Banken gegen eine Hypothekenblase scheinen zu wirken. Wer heute eine gut ausgestattete Wohnung an besserer Lage sucht, fährt finanziell besser, wenn er kauft statt mietet. Zu diesem Schluss kommt die Grossbank UBS in ihrer am Donnerstag publizierten Immobilienstudie. So fallen gemäss dieser Studie die gesamten monatlichen Kosten für ein Eigenheim zum ersten Mal seit 15 Jahren tiefer aus als die Kosten für eine vergleichbare Mietwohnung.

Dennoch geht die Grossbank im laufenden Jahr nicht von einem weiteren Preisboom beim Wohneigentum in der Schweiz aus. Im Gegenteil: Sie sollen nach 16 Jahren zum ersten Mal nicht mehr weiter steigen. Konkret prognostiziert die UBS bei den Einfamilienhäusern stagnierende Preise, Eigentumswohnungen sollen sogar im Durchschnitt um 1% günstiger werden.

Höhere Hürden bei der Kapitalvergabe

Die Grossbank begründet diese Trendwende vor allem mit neuen Richtlinien der Banken. Mitte 2014 haben sie im Rahmen der Selbstregulierung die Hürden zur Gewährung von Hypotheken erhöht und damit den Eigenheimkauf erschwert. Gemäss einer Berechnung der UBS hätten 2008 noch die Hälfte der Schweizer Haushalte für eine Neubauwohnung von 120 Quadratmeter eine Finanzierung von 80% des Kaufpreises erhalten. Heute sind es mit den verschärften Tragbarkeitsrichtlinien nur noch ein Viertel der Haushalte.

Das bremst die Nachfrage nach Wohneigentum und damit die Immobilienpreise. Gegen einen weiteren Preisanstieg spricht laut UBS jedoch auch, dass es bei den Eigentumswohnungen bereits ein Überangebot gibt und dass die Löhne kaum noch steigen.

Peripherie gefragt

Dass sich die Preisentwicklung im Schweizer Durchschnitt abflacht, heisst jedoch nicht, dass die Immobilienpreise in keiner Region mehr weiter steigen. Die restriktivere Vergabe von Hypotheken hat zwar Hochpreisregionen für Käufer unattraktiv gemacht. Periphere Lagen dagegen sind stärker gefragt. So sind laut UBS bereits 2015 die Eigenheimpreise in der Ostschweiz und im Deutschschweizer Mittelland am stärksten gestiegen.

Aber auch in diesen Regionen erwartet die UBS künftig nur eine moderate Entwicklung. Der Spielraum für Preisanstiege sei auch in der Peripherie begrenzt, heisst es in der Studie.

(AWP)

http://www.cash.ch/news/front/immopreise_sinken_erstmals_seit_16_jahren-...

 

 

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Benjamin Franklin

12.01.2016 12:54
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Schweizer Immobilienmarkt bleibt attraktiv

Schweizer Immobilien sind nach wie vor eine beliebte Anlageklasse. Auch wenn sich die Aussichten im Vergleich zum Vorjahr leicht eingetrübt hätten, werde der Immomarkt von den Investoren weiterhin als attraktiv bewertet.

Das schreibt die Beratungsfirma EY in dem am Dienstag veröffentlichten "Trendbarometer Immobilien-Investmentmarkt Schweiz 2016". Insgesamt beurteilen 91% der in der Studie Befragten den Investitionsstandort Schweiz als "attraktiv" oder sogar "sehr attraktiv".

Attraktive Wohnbauten

Die grössten Chancen auf Wertsteigerungen sehen die im Trendbarometer befragten Investoren im Wohnbausektor. Für Immobilien an 1A-Standorten an sehr guten Lagen rechnen alle Befragten mit stabilen bis steigenden Preisen und auch für 1B-Standorte und Immobilien in der Peripherie sieht die Mehrheit eine stabile Preisentwicklung für 2016 voraus. Düsterer zeigt sich die erwartete Entwicklung für die Preise von Hotelimmobilien. Hier sehen die Investoren vor allem für Objekte an Peripheriestandorten schwarz.

Bei den Büroliegenschaften an 1A-Standorten gehen über die Hälfte der Investoren von stabilen Preisen fürs Jahr 2016 aus. 35% der Befragten erwarten sinkende Preise und nur 12% gehen von einem Preisanstieg aus. Für 1B-Standorte und Peripherie prognostizieren sie grösstenteils sinkende Preise.

EY erstellt das Trendbarometer für die Schweiz seit 2010. Es basiert auf Auskünften von rund 40 Investoren, die in den vergangenen Jahren am Schweizer Immobilienmarkt aktiv waren.

(AWP)

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11.01.2016 15:36
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Jeder Zweite unter 30 träumt vom eigenen Haus

Noch hat die Schweiz die tiefste Eigentumsquote Europas. Doch nun wird aufgeholt: Die Hälfte aller 15- bis 29-Jährigen will in den nächsten zehn Jahren ein Haus kaufen.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Jeder-Zweite-unter-30-traeumt-vom...

 

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Benjamin Franklin

21.12.2015 16:15
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Bernberg Buy

Berenberg nimmt WCM mit 'Buy' wieder auf - Ziel 2,90 Euro

Die Privatbank Berenberg hat WCM mit "Buy" wieder in die Bewertung aufgenommen. Das Kursziel hob Analyst Kai Klose in einer Studie vom Montag zugleich von 2,65 von 2,90 Euro an. Er habe seine Schätzungen nach der jüngsten Kapitalerhöhung der neu in den SDax aufgenommenen Beteiligungsgesellschaft angehoben. In seinen Schätzungen seien nun die jüngsten Zukäufe eines Baummarktes und zweier Fachmarktzentren enthalten./ck/tav

AFA0032 2015-12-21/13:56

 

18.12.2015 12:21
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WCM (Deutschland), Risiko-Chance

Um eine Diversifikation in Immob etwas anzugehen, habe WCM zu gelegt.
Nach sehr ruppiger Zeit, scheint die Firma wieder auf Kurs.

Sie steigt S-Dax auf,

das könnte weitere Käufe auslösten.

 Grösseres Stühlerücken gibt es beim SDax : Hier übernimmt der Betreiber von Online-Marktplätzen Scout24 den Platz von Ströer. Ausserdem ziehen das Maschinenbauunternehmen Schaeffler , die WCM Beteiligungs- und Grundbesitz und der Finanzdienstleister Hypoport in den Index ein. Gehen müssen dafür der Bekleidungshändler Tom Tailor , die Industrieholding Gesco und der Automobilzulieferer SHW .

04.11.2015 12:34
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Schweizer Immobilienmarkt kühlt sich ab

Im dritten Quartal haben sich die Risiken im Immobilienmarkt laut UBS kaum verändert. Allerdings dürften auf Vermieter tendenziell schwierigere Zeiten zukommen.

Die Risiken auf dem Schweizer Immobilienmarkt sind im dritten Quartal gemäss dem UBS-Immobilienblasenindex stabil geblieben. Die positiven Impulse der Negativzinsen auf die Eigenheimnachfrage hätten generell nachgelassen, schreibt die UBS in ihrer aktuellen Studie. Stagnierende Eigenheimpreise, ein Rückgang der Investitionsnachfrage nach Eigentumswohnungen und tiefere Mieten hätten den Index trotz anhaltend hoher Hypothekarvolumen gedämpft.

Der Immobilienblasenindex (UBS Swiss Real Estate Bubble Index) stand im dritten Quartal 2015 bei 1,38 Punkten. Gegenüber dem Vorquartal erhöhte er sich damit marginal um 0,01 Zähler. Die Hypothekarvolumen stiegen zwar im Vorjahresvergleich um 3,4 Prozent, womit das Wachstum im Vergleich zur Einkommensentwicklung immer noch deutlich über dem langfristigen Mittel liege, so die UBS.

Schwierigere Zeiten für Vermieter

Die Stagnation der Eigenheimpreise gegenüber dem Vorquartal sei dagegen ein klares Signal der Marktberuhigung. Die Ungleichgewichte hätten angesichts der negativen Teuerung und der um 0,3 Prozent geschrumpftem Haushaltseinkommen aber noch nicht abgenommen, und die teuerungsbereinigte Preissteigerung bei Eigenheimen gegenüber dem Vorjahr liege noch immer bei plus 3,1 Prozent.

Rückläufige Mieten hätten zu einer leichten Verschlechterung des Kauf-Mietpreis-Verhältnisses geführt. Die Zeiten für Vermieter dürften tendenziell schwieriger werden, was sich in einem Anstieg der Leerstände bei Mietwohnungen auf aktuell 1,8 Prozent widerspiegle, heisst es weiter. Höhere Mieten bei Neubauten seien in einem Umfeld sinkender Konsumentenpreise kaum durchsetzbar.

Schleppende Konjunktur dürfte sich niederschlagen

Generell scheinen die positiven Impulse der Negativzinsen auf die Eigenheimnachfrage graduell nachzulassen, so das Fazit der Studie. Die Jahreswachstumsraten der Preise und der Hypothekarschulden seien wieder auf das Vorjahresniveau gesunken.

Die aktuelle Volatilität an den Finanzmärkten und neuerliche Tiefststände bei den Renditen der Zehn-Jahres-Eidgenossen dürften dem Eigenheimmarkt gemäss UBS keinen neuen Schub verleihen. Es sei zu erwarten, dass der aktuell für Immobilien ungünstige, schleppende Konjunkturverlauf sich in den nächsten Quartalen noch stärker in den Marktdaten niederschlagen werde.

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/schweizer-immobilienmarkt-kuehlt...

 

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Benjamin Franklin

30.10.2015 10:03
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Trendwende im CH-Immobilienmarkt

Halten wir fest:

Im Oktober 2015 stellen auch die (selbsternannten) Experten fest, dass eine Trendwende im Schweizer-Immobilienmarkt stattfindet:

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/was-die-trendwende-auf-dem-immobilienmarkt-bedeutet/story/16416274

Wann beginnt sich ein Einstieg in Immobilien zu lohnen? Schwer zu sagen. Grobe Grössenordnung im langjährigen Vergleich. In 5 Jahren? 2020.

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12.10.2015 13:20
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alles klar

Danke für die Tipps.

Habe natürlich jetzt auch die Meinung das dies wohl nur eine "schlechte Idee" war.

In dem Falle besser noch ein wenig sparen und auf hohe Zinsen warten Biggrin

10.10.2015 10:09
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"Günstige" Wohnung in Rheineck

http://www.immoscout24.ch/de/d/wohnung-kaufen-rheineck/3727052?s=2&t=2&l=3000&ci=1&ct=11

1. Lage: Rheineck. Nicht gerade im Zentrum der Schweiz, ausserdem Nähe zu D und A mit signifikant günstigeren Preisniveau als in der Schweiz

2. Alter des Gebäudes -> Bausubstanz und Investitionsstau (siehe Elektroinstallationen auf den Bilder)

3. Gastwirtschaft im Erdgeschoss -> Lärmimmissionen. Das einzige Mal wo sich in selben Gebäude ein Restaurant befand, wohnte ich im 18. Stockwerk Music 2

Ausserdem Durchfahrtsstrasse und Eisenbahn...

4. Keine Parkierungsmöglichkeit (ausser vielleicht auf dem Bahnhofareal gegen entsprechende Gebühr)

5. Balkon: 2,1m2!!! und höchstwahrscheinlich nicht direkt von der Wohnung zugänglich.

5. Anbieter: Vorwahl 0042 -> Tschechische Republik???

Fazit: Für unter SFr. 300'000.00 (EK SFr. 60'000.00) gibt es Wohnungen in "normalen" Mehrfamilienhäuser, die meiner Ansicht nach empfehlenswerter sind.

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08.10.2015 07:54
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Günstige Wohnungen gibt es bei diesen tiefen Hypozinsen gar nicht. Günstige Wohnungen wird es geben wenn die Hypozinsen steigen werden und es einen nach dem anderen verjagd, der heute überteuert gekauft hat und Eigenkapital nachschiessen muss. Dann muss man kaufen, wenn die schwachen Hände wieder dorthin geschickt werden, wo sie hingehören. 

07.10.2015 23:35
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Lass die Finger davon, die Wohnung taugt nichts.

07.10.2015 14:53
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Immobilien

Es gibt auch noch Zwangsvertsteigerungen von Immobilien

07.10.2015 11:19
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hispoon hat am 07.10.2015 - 10:10 folgendes geschrieben:

Hallo Zusammen

Ich wollte mal kurz nachfragen was ihr von der Idee haltet, sich eine kleine günstige Wohnung zu kaufen und dann zu vermieten?

http://www.immoscout24.ch/de/d/wohnung-kaufen-rheineck/3727052?s=2&t=2&l...

 

Habe leider von Immobilien keine Ahnung, weiss nur wo der Standort ist.

 

62 m² für 3 Zimmer ist nicht viel.

 

Kauf von Stockwerkeigentum: Diese Dokumente sind entscheidend

http://stockwerk.ch/uploads/pdf/stockwerk_pr+03.pdf

 

Stockwerkeigentum: Ihre Rechte und Pflichten als Miteigentümer

https://www.comparis.ch/hypotheken/eigenheim/stockwerkeigentum.aspx

 

 

 

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Benjamin Franklin

07.10.2015 10:10
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"kleines Investment"

Hallo Zusammen

Ich wollte mal kurz nachfragen was ihr von der Idee haltet, sich eine kleine günstige Wohnung zu kaufen und dann zu vermieten?

http://www.immoscout24.ch/de/d/wohnung-kaufen-rheineck/3727052?s=2&t=2&l...

 

Habe leider von Immobilien keine Ahnung, weiss nur wo der Standort ist.

Die Wohnung befindet sich direkt gegenüber dem Bahnhof und in 2 Gehminuten ist man im Coop oder in der Migros.

Momentan ist unten noch ein leeres Restaurant drin soviel ich weiss.

Denke deshalb wäre die "Lage" sicherlich nicht schlecht für einen Singel.

 

Nur habe ich keine Ahnung von der Finanzierung und was da alles auf mich zukommen würde.

Da dieses Objekt ja schon von einer Immobilien-Firma verkauft wird denke ich der Preis wird auch nicht "günstig" sein..

 

Ich gehe mal davon aus, das man dafür ja "nur" ca. 40'000.- benötigt um eine Hypothek aufzunehmen oder irre ich mich da?

22.09.2015 09:42
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Mehr leere Wohnungen in der Schweiz

Im Juni standen in der Schweiz 51’172 Wohnungen leer – so viele wie schon lange nicht mehr. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es damit über 5000 leere Wohnungen mehr. Das entspricht einem Anstieg von 12 Prozent.

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Mehr Einfamilienhäuser stehen leer

Auch mehr leer stehende Einfamilienhäuser hat das BFS gezählt, 6416 standen im Juni leer. Das sind 784 Einfamilienhäuser oder 14 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und der höchste je gezählte Wert.

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http://www.srf.ch/news/schweiz/mehr-leere-wohnungen-in-der-schweiz-2

 

Das wird mindestens einem hier im Forum wieder nicht passen. Mal schauen, wie lange es geht, bist der Dislike-Button gedrückt wird.

 

 

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Benjamin Franklin

21.09.2015 16:08
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Immo-Blase der Reichen

Wer die Preisexplosion stoppen will, muss die Steuern erhöhen und die Zuwanderung begrenzen

http://www.sonntagszeitung.ch/read/sz_20_09_2015/wirtschaft/Immo-Blase-d...

 

Ist nicht mein Wuschziel. Weil an den Immobilien hängen auch noch die Pensionskassen.

 

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Benjamin Franklin

17.09.2015 15:54
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«Zuwanderung ist ein Haupttreiber im Immo-Markt»

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Welche Rolle spielt die Zuwanderung?
Die Zuwanderung ist ein Haupttreiber im Immobilienmarkt, insbesondere im Mietwohnungsmarkt.

Was passiert, wenn die Zuwanderung als Folge der MEI begrenzt wird?
Würde sie stark begrenzt, fehlt ein Stabilisator für die Schweizer Wirtschaft und den Immobilienmarkt. Das kann man nicht schönreden.

2017 ist die Deadline für die Umsetzung der MEI. Im gleichen Zeitraum werden vermutlich auch die Zinsen wieder steigen. Führt das zu einem doppelten Nachfrageschock?
Grundsätzlich ist es möglich, ja. Aber wie stark der Nachfrageeinbruch effektiv sein wird, hängt davon ab, was genau passiert, sprich: Wie stark die Zuwanderung gedeckelt wird und wie gross der Zinsschritt sein wird. Dass die Zuwanderung radikal beschränkt werden wird und dass gleichzeitig die Zinsen massiv erhöht werden, halte ich für eher unwahrscheinlich.

Was ist denn die grösste Gefahr für den Markt?
Kurzfristig lauert die grösste Gefahr im Bauen an den falschen Orten. Vor allem wegen des Anlagedruckes der institutionellen Anleger. Aber auch, weil private Anleger Rendite suchen.

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17.09.2015 12:17
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Boom am Immo-Markt am Ende: Mieten lohnt sich

Wegen der rekordtiefen Zinsen wollen viele Privatanleger günstig ein Eigenheim erwerben. Doch lohnt sich das? Worauf Käufer achten müssen.

Der überharte Franken, der den Exportunternehmen schlaflose Nächte bereitet, freut Importeure und Konsumenten, aber auch Immobilienbesitzer. Denn für risikoarme langfristige Anlagen, wie zehnjährige Schweizer Staatsanleihen, gibt es keine oder gar eine negative Verzinsung. Auch die volatilen Börsen laden Privatanleger kaum zum Spekulieren ein. 

Was liegt da näher, als Geld noch stärker in Immobilien anzulegen? Die Folge: Steigende Preise am Immobilienmarkt. Die Investoren drängen zur letzten Renditequelle, Private wollen noch ein möglichst günstiges Eigenheim erwerben – solange die Zinsen auf rekordtiefem Niveau liegen. 

Käufer im Vorteil

Sofort kaufen, heisst es, wenn die Frage auftaucht, ob ein Eigenheim erworben oder gemietet werden soll. Das Kaufen einer Wohnung sei halb so teuer wie das Mieten, hat das Vergleichsportal Moneypark vor kurzem vorgerechnet. Doch so simpel ist es nicht. Die Rechnung ist komplexer – und geht nicht immer auf. Sie steht und fällt mit der Wertsteigerung für Eigenheime, die man für die nächsten Jahre unterstellt. Zudem spielt die Zinserwartung eine zentrale Rolle, aber auch das Alter des Käufers bei der Finanzierung. Nicht zu vernachlässigen sind Amortisation und Unterhaltskosten.

Die Credit Suisse hat nachgerechnet und mögliche ­finanzielle Vor- und Nachteile berücksichtigt. Da­runter Unterhaltskosten, entgangene Erträge auf dem Eigenkapital, Steuerfolgen, Risikoprämien. Ihr Fazit: Wenn die Wertsteigerungen, die seit 1985 im Mittel erreicht wurden, auch in den nächsten zehn Jahren anfallen, dann ist das Kaufen einer Wohnung tatsächlich nur halb so teuer wie das Mieten. 

Teures Zürcher Pflaster

Wenn allerdings in den nächsten zehn Jahren keine Wertsteigerungen mehr erzielt werden können, kommt das Kaufen einer Wohnung heute in etwa gleich teuer wie das Mieten. «Dieses Szenario ist für uns das wahrscheinlichere», sagt CS-Immobilienexperte Fredy Hasenmaile. Ähnliche Resultate präsentieren das Immobilienberatungsunternehmen Wüest & Partner (W&P) und die UBS.

Nach einer Analyse aller Gemeinden hat UBS-Immobilienexperte Claudio Saputelli die Faustregel hergeleitet: «Je höher in einer Gemeinde die Eigenheimpreise, desto günstiger ist es, eine Wohnung zu mieten, statt zu kaufen.» Nur in ländlichen Gegenden mit tiefen und sehr tiefen Immobilienpreisen könne zum Kaufen geraten werden. Am relativ günstigsten ist der Kauf einer Eigentumswohnung in Brugg AG, am teuersten in Meilen ZH (siehe Bildgalerie).

Die Hälfte mietet

Donato Scognamiglio, Chef des Immobiliendienstleisters Iazi, ist bei Miete-Kauf-Vergleichen generell skeptisch. Für 60 Prozent der Wohnungssuchenden stelle sich die Frage nämlich gar nicht: «Sie können sich ein Eigenheim mangels genügenden Eigenkapitals schlicht nicht leisten.» Die Verschärfung der Eigenmittelvorschriften durch die Behörden habe dazu geführt, dass sich noch weniger Leute ein Eigenheim leisten könnten als vor drei Jahren.

Robert Weinert, Immobilienexperte bei W&P, bestätigt dies. Die Variante «kaufen statt mieten» habe vor allem in den letzten anderthalb Jahren deutlich an Reiz verloren. Dies nicht nur wegen der schärferen Eigenmittelvorschriften, sondern auch wegen des merklichen Anstiegs der ­Eigenheimpreise. 

Hinzu kommt: Wer mit dem Kauf eines Eigenheims noch etwas wartet, riskiert zurzeit wenig. Die Gefahr einer Überhitzung des Liegenschaftsmarktes, die noch im Frühjahr von Monat zu Monat stieg, hat sich merklich reduziert. «Die Immobi­lienmärkte bewegen sich in der Schweiz derzeit in ruhigen und überschaubaren Bahnen», stellt CS-Experte Hasenmaile fest. «Künftig rechnen wir mit einer weiteren, schrittweisen Abkühlung auf dem Wohneigentumsmarkt.»

Iazi-Chef Scognamiglio stützt diese Ansicht: «Gemäss unseren Indikatoren haben sich die Preise in den letzten Wochen nicht stark verändert. Und der Markt dürfte sich künftig weiter beruhigen.»

Preise für Einfamilienhäuser steigen nicht

Bei den Einfamilienhäusern dagegen haben sich die Preise der ersten Jahreshälfte 2015 dynamischer entwickelt als erwartet. Im zweiten Semester dürfte der Preisauftrieb aber auch hier abflachen: «Immer häufiger werden Einfamilienhäuser angeboten, die sich in Gemeinden mit einem mässigen bis schlechten Standort- und Markt-Rating befinden.»

Für diese Entwicklung sind nach W&P-Experte Weinert zwei Gründe verantwortlich: Erstens werden weniger neue Einfamilienhäuser an zen­traler Lage gebaut, weil gerade an gut erschlossenen Orten in zunehmendem Ausmass verdichtetes Bauen auf der grünen Wiese angestrebt wird. Zweitens werden bestehende Einfamilienhäuser teilweise durch Mehrfamilienhäuser ersetzt, vor allem dann, wenn die regionalen Baulandreserven knapp sind, wenn viele Menschen zuwandern und wenn es die Bau- und Zonenordnung zulässt.

Immobilienzyklus meldet sich zurück

UBS-Experte Saputelli erwartet aber, dass der hiesige Immobilienmarkt vorläufig weiterhin in der Gunst der Anleger bleiben wird, besonders der der Mehrfamilienhäuser. «Die ­aktuellen Überbewertungen dürften also am Direktmarkt noch eine Weile anhalten.» Grös­sere Bewegungen erwartet die UBS erst wieder bei Abschaffung der Negativzinsen beziehungsweise bei steigenden Zinsen. Spätestens dann werde sich der Fokus wieder stärker auf andere Anlageklassen verschieben, mit entsprechenden Folgen auf die aktuell hohen Immobilienpreise.

«Kein Zweifel, der lange Kapitalzufluss in Grund und Boden hat erhebliche Schattenseiten», warnt CS-Mann Hasenmaile, «einen deutlichen Trend zum Überangebot nämlich.» Der klassische Immobilienzyklus, der in der langen Boomphase des Immobilienmarktes kaum noch wahrnehmbar gewesen sei, habe sich zurückgemeldet.

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17.09.2015 10:25
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Flüchtlings-Boom: Geschäftemacher wittern Traumrenditen

Die Welle der Flüchtlinge setzt viele Kommunen und Landkreise unter Druck. Die Suche nach Unterkünften ist schwierig. Immer mehr Privatbetreiber haben nun die Flüchtlinge als lukrative Einnahmequelle entdeckt. Überforderte Kommunen vergeben die Aufträge teilweise ohne Ausschreibung, auch Kontrollen finden kaum statt. PLUSMINUS zeigt Beispiele.

Auf der Suche nach den Profiteuren der Not finden wir heruntergekommene Unterkünfte und verschwiegene Geschäftemacher, die lieber die Polizei rufen, statt Fragen zu beantworten.

Flüchtlingsunterkunft statt Abschleppunternehmen

In Neuschönau in Niederbayern steht ein ehemaliges Hotel lange Zeit leer, bis es Josef Haberstroh kauft - für 400.000 Euro. Nur wenige Tage später ist das Hotel eine Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge.

Bislang hatte er in München ein Abschleppunternehmen. Jetzt das Flüchtlingsgeschäft, auch wenn er keine Erfahrungen damit hat, nicht einmal Englisch spricht.

Josef Haberstroh: "Scheiß auf die Schlepperei in München, da habe ich die Schnauze voll gehabt, und irgendwie gefällt es mir hier, auch mit den ganzen Leuten, und wenn ich von den anderen höre, was die für Probleme haben, wir haben keine –  und ich sage immer, ein bisschen Geld verdient man dran, die anderen lassen wir ein bisschen leben, was will ich noch mehr."

Ein bisschen Geld heißt: Pro Flüchtling zahlt die Regierung Niederbayern eine Pauschale für Unterkunft und Verpflegung. Wir hören: Es sollen mehr als 1.000 Euro im Monat sein.

Bei 100 Flüchtlingen bedeutet das: Mehr als 100.000 Euro – pro Monat. Wie viel für ihn übrig bleibt, sagt Haberstroh nicht. Es dürfte ein fünfstelliger Betrag sein.

"Chef" nennen sie ihn hier und für den "Chef" lohnt es sich, Flüchtlinge zu betreuen, statt Autos abzuschleppen.

Es herrscht Goldgräberstimmung. Weit über 10 Milliarden Euro kostet es den Staat in diesem Jahr, die Flüchtlinge unterzubringen und zu versorgen: Für einige das große Geschäft.

Hohe Kosten, wenig Leistung

Küche in einem Flüchtlingsheim

In Merseburg in Sachsen-Anhalt treffen wir Kpalla Rafatou aus dem Benin. Sie lebt seit über einem Jahr in einer Anschlussunterbringung eines privaten Betreibers. Aufnahmen der Bewohner zeigen schlimme Zustände in der Küche. Sie berichten uns zudem von fragwürdigen Rechnungen.

Kpalla Rafatou, Asylbewerberin: "Wir haben zuletzt eine Rechnung bekommen, dass der Herd repariert werden musste und wir sollten dafür zahlen."

Dabei bekommt der Betreiber gut 1,6 Millionen Euro im Jahr vom Landkreis dafür, knapp 600 Flüchtlinge in Wohnungen und Häusern unterzubringen – laut Mietvertrag sind Reparaturkosten darin enthalten. Wenn die Flüchtlinge Reparaturen zahlen, kassiert der Betreiber also doppelt. Der Landkreis sagt dazu, man müsse den Einzelfall prüfen. Der Betreiber antwortet gar nicht.

Er betreibt auch eine Unterkunft im benachbarten Krumpa.Hamala Fadiga aus Mali wohnt hier seit drei Jahren unter fragwürdigen Bedingungen.

Hamala Fadiga, Asylbewerber: "Wir wohnen zu dritt in einem Zimmer, sozusagen in einem kleinen Zimmer, drei Erwachsene in einem kleinen Zimmer mit nur einer Glühbirne und so."

Sie haben vier bis fünf Quadratmeter Wohnraum pro Person, sagt er uns – vorgeschrieben sind aber mindestens sechs. Und dafür wird der Betreiber auch bezahlt. Ebenso für die soziale Betreuung.

Hamala Fadiga, Asylbewerber: "Ich fühle nicht, dass ich hier Unterstützung kriege, sondern das Gegenteil."

Auch andere Flüchtlinge sagen uns: Allein Ehrenamtliche würden ihnen im Alltag helfen. Trotzdem kassiert der Betreiber des Heims insgesamt 700.000 Euro im Jahr.

Wir wollen uns die Unterkunft von innen anschauen. Doch überall ist Absperrband. Selbst ohne Kamera dürfen wir nicht rein. Auch als Gast bräuchte man eine Genehmigung, da es sich um ein Wohnheim handele. Mit dieser Begründung werden wir abgewiesen.

Der Betreiber ruft sogar die Polizei, Fragen unerwünscht. Und das, obwohl er insgesamt weit über 2 Millionen Euro Steuergeld für seine Unterkünfte kassiert.

Der Landkreis teilt lapidar mit, Beschwerden von Betroffenen würden nicht vorliegen. Dabei hat auch der Landtagsabgeordnete Sebastian Striegel den Kreis mehrfach auf die Probleme hingewiesen.

Sebastian Striegel, Bündnis'90/Die Grünen, MdL Sachsen-Anhalt: "Der Landkreis hat sich kaum eigene Mitbestimmungsmöglichkeiten gesichert. Er hat kaum Kontrollmöglichkeiten darüber, was in Krumpa, was in einer solchen Gemeinschaftsunterkunft passiert und er ist einem solchen Betreiber ausgeliefert, aber selbst verschuldet ausgeliefert."

So kann der private Betreiber machen, was er will. Denn wenn ihm der Landkreis kündigt, fehlen dringend benötigte Unterkünfte. Allgemein ein Problem.

Private Betreiber werden bundesweit kaum kontrolliert. Allein Sachsen hat private Unterkünfte umfassend überprüft. Ergebnis: Sie weisen auffällig oft Mängel auf.

So werde der Flüchtlingsmarkt zu einem El Dorado für Geschäftemacher, meint Volker Gerloff, Anwalt für Asylrecht: "Es wird nicht auf die Standards geachtet, es gibt keine Kontrolle, es gibt kein Beschwerdemanagement, die Behörde kümmert sich nicht drum, der Anbieter macht seinen Profit und die Flüchtlinge haben oft gar keine Kenntnis von ihren Rechten und ob sie hier überhaupt eine Beschwerde anbringen könnten."

Wohin das führt, zeigt auch das Beispiel Berlin. Wir treffen Udo Bockemühl, aktiv in einer Flüchtlingsinitiative. Er engagierte sich in der Flüchtlingsunterkunft eines privaten Betreibers. Und wunderte sich.

Udo Bockemühl, Initiative Neue Nachbarschaft: "Das war relativ schnell deutlich, dass da eine ganze Menge Sachen nicht so ablaufen, wie sie ablaufen sollen, besonders sichtbar war, dass keine Kinderbetreuung da war und es waren über 100 Kinder in dem Heim untergebracht, bis dahin, dass die Toiletten verschlossen waren."

Die Ehrenamtlichen fragten deshalb bei der Stadt nach. Heraus kam: Private Betreiber haben Geld für Leistungen bekommen, ohne sie zu erbringen. Die Stadt hat 1,4 Millionen Euro zu viel bezahlt, wahrscheinlich deutlich mehr. Viele Heime wurden sogar ohne Vertrag geführt, trotzdem flossen geschätzt fast 20 Millionen Euro. Auf diese Auswüchse müssten Länder und Kommunen reagieren, fordern Experten.

Volker Gerloff, Anwalt für Asylrecht: "Ich denke, das Wesentliche sollte sein, ein effektives Auswahlverfahren zu schaffen, um die Fähigkeit der privaten Anbieter auch sicher zu stellen, die Aufgabe überhaupt zu bewältigen, und parallel dazu ein effektives Kontrollsystem, um auch den laufenden Betrieb immer unter Kontrolle zu haben."

In den nächsten Monaten müssen zusätzlich hunderttausende Flüchtlinge nach der Erstaufnahme dauerhaft untergebracht werden – goldene Zeiten für Betrüger und Geschäftemacher. Ohne schärfere Kontrollen geht ihr Geschäft weiter – auf Kosten von Steuerzahlern und Flüchtlingen.

Stand: 16.09.2015 22:32 Uhr

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/f...

 

Kam gestern im ARD

 

 

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11.09.2015 11:21
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Schweizer Immobilienmarkt Leichter Anstieg der Wohnungspreise

Die Preise für ausgeschriebene Eigentumswohnungen legten hierzulande gegenüber dem Vormonat um 0,4% zu.

Nach dem erstmaligen Rückgang im Juli sind die Wohnungspreise in der Schweiz im August wieder leicht gestiegen. Die Preise für ausgeschriebene Eigentumswohnungen legten gegenüber dem Vormonat um 0,4% zu.

Derweil blieben die Preise für Einfamilienhäuser unverändert, wie aus dem von der Internetplattform ImmoScout24 am Freitag publizierten Index hervorgeht. Im Vergleich mit August 2014 wurden Eigentumswohnungen um 0,9% teurer und Einfamilienhäuser um 0,4%. Im Juli waren die Preise für ausgeschriebene Eigentumswohnungen und Häuser erstmals in diesem Jahr gesunken.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/leichter-anstieg-der-wohnungspreise-1.18611494

 

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05.09.2015 08:05
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Domtom01 hat am 04.09.2015 - 12:40 folgendes geschrieben:

So spricht jemand, der keine Immos hat und sich nicht sehr mit der Materie auseinander gesetzt hat. 

Es ist wirklich sehr interessant wie man mir seiner Einschätzung total daneben liegen kann. Immobilien haben wir zu Genüge und im Immobiliensektor sind wir seit Jahrzehnten zu Hause. Aber versuch mal darüber nachzudenken was ich geschrieben habe. Du schaffst es. 

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