Immobilien

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Gerard hat am 10.02.2014 - 14:07 folgendes geschrieben:

Elias hat am 10.02.2014 - 13:32 folgendes geschrieben:

Die Begrenzung der Zuwanderung könnte die Immobilienpreise fallen lassen. Die Aktien von Firmen, die in dem Bereich tätig sind, verzeichnen Verluste. Schweizer Unternehmen in Deutschland sind besorgt.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Immobilientitel-nach-A...

 

 

Möge es die richtigen in voller Härte treffen.

Wenn man korrekte Mieten ausweist zur Zufriedenheit von Mieter und Vermieter hat man nichts zu befürchten. Ja und sollte es am Immobilienmarkt stottern, ist eigentlich mancher Schweizer durch seine Pensionkasse indirekt dann auch betroffen.

Richtig.

Und tiefere Mieten erhöhen die Kaufkraft der Mieter, welche dann mehr Geld für Konsum haben.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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Hier könnten die Immobilienpreise einbrechen

Eine starke Reduktion der Zuwanderung als Folge der angenommenen SVP-Initiative hätte Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Aus der Wohnungsknappheit könnte mancherorts ein Überangebot werden.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Hier-koennten-die-Immo... Künftige Bestandesausweitung im Vergleich zum Nachfragewachstum. Rote Regionen = Überangebot erwartet; grüne Regionen = kein Überangebot erwartet.

 

 

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«In den Zentren wird die Attraktivität weiter ungebrochen hoch s

Das Immobilienunternehmen Mobimo erwartet, dass die SVP-Initiative vor allem in den Agglomerationen die Nachfrage dämpft. An der Börse gerät die Baubranche allerdings unter Druck.

Das Immobilienunternehmen Mobimo rechnet damit, dass die Beschränkung der Zuwanderung vor allem in den Agglomerationen zu spüren sein wird.

Einen Nachfragerückgang dürfte es vor allem bei Mietwohnungen und Gewerbeliegenschaften in der Peripherie geben, sagte Mobimo-Chef Christoph Caviezel heute bei der Jahresmedienkonferenz. Viele Agglomerationsgebiete waren in den vergangenen Jahren nicht zuletzt wegen der Zuwanderung stark gewachsen.

Mobimo verfällt wegen des Abstimmungsergebnisses vom Sonntag aber nicht in Panik. «Wir befürchten keine unmittelbare Veränderung», sagte Caviezel weiter. Selbst wenn sich der Markt wegen der Zuwanderungsbegrenzung ändere, sei Mobimo in einer guten Position.

Das Unternehmen baut vor allem in Zentren sowie an teuren Lagen und setzt dabei überwiegend auf Eigentumsobjekte. «In den Zentren wird die Attraktivität weiter ungebrochen hoch sein», zeigte sich Caviezel überzeugt.

Kursverluste wegen Abstimmung

Obwohl die langfristigen Auswirkungen der Zuwanderungs-Beschränkung noch nicht klar sind, ist das Unternehmen Mobimo vom Abstimmungsresultat bereits direkt betroffen: Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) stufte die Mobimo-Aktie am Montag herunter.

Auch andere Titel der Baubranche gerieten in den Tagen seit der Abstimmung unter Druck, so etwa Implenia und Allreal. Mit der Aussicht auf geringere Einwanderung würden sich die Perspektiven für den Bausektor trüben, lautet der Tenor an der Börse.

Rekordgewinn im Jahr 2013

Trotz unklarer Auswirkungen der Zuwanderungs-Initiative blickt das Unternehmen zuversichtlich ins laufende Geschäftsjahr. Zahlreiche Bauprojekte stünden vor der Realisierung, die Mietzinserträge dürften deshalb auch deutlich steigen.

Im vergangenen Jahr verdiente Mobimo so viel Geld wie noch nie. Der Gewinn inklusive Neubewertungen stieg von 76,2 Millionen auf 81,6 Millionen Franken. Überdurchschnittlich erfolgreich waren gemäss Mitteilung der Verkauf von Stockwerkeigentum und Investitionen für Dritte.

Auch die Erträge aus Vermietung stiegen im Vergleich zum Jahr 2012. Sie nahmen um 2,3 Millionen auf 95,1 Millionen Franken zu. Total hält Mobimo Liegenschaften im Wert von 2,37 Milliarden Franken im Portfolio.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/In-den-Zentren-wird-die-Attraktiv...

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«Der klassische Migrant ist Mieter, nicht Käufer»

Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff ordnet das Ja zur SVP-Initiative mit Blick auf den Immobilienmarkt ein - und kritisiert die SNB-Warnungen vor dem Platzen der Immobilienblase als «wenig originell».

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/schweiz/der-klassische-migrant-i...

 

Meine Meinung: In einem engen Markt (wenig gehandelte Aktien aber auch z.B. Gold) genügen wenige, um den Preis zu beeinflussen.

 

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Vermieter vergeben Besichtigungstermin nur gegen persönliche Daten

 

Auf Internetplattformen wie Homegate oder Immoscout fordern Vermieter Betreibungsauszüge und Lohndaten von potenziellen Mietern – nur damit diese die Wohnung überhaupt anschauen können.

Die auf Immoscout 24 angepriesene Wohnung klingt in Zürcher Ohren verführerisch: 4,5 Zimmer auf 76 Quadratmetern, Balkon, Parkettböden und eine Küche mit modernem Ausbaustandard und all das für eine Monatsmiete von 1785 Franken. Doch wer die Wohnung in Winterthur anschauen will, muss sich nicht einfach bei der Verwaltung für einen Besichtigungstermin melden. Die Terresta Immobilien- und Verwaltungs AG verlangt bereits zuvor sämtliche Angaben für eine Anmeldung, inklusive Betreibungsauszug, Lohnverhältnisse und Referenzen.

Einem Interessenten* an der Wohnung geht dies zu weit. Er erkundigte sich nochmalig bei der Verwaltung, aber eine Besichtigung war nur möglich, wenn die Daten herausgegeben werden: «Ich habe nichts zu verstecken, will aber nicht persönliche Angaben machen müssen, bevor ich überhaupt weiss, ob ich die Wohnung will.»

Alte Leute fallen aus dem Raster

Laut Walter Angst, Sprecher des Mieterverbandes Zürich, kommen derartige Forderungen auf Internetplattformen wie Homegate oder Immoscout 24 immer häufiger vor. «Wenn nicht offensichtlich gegen das Datenschutzrecht verstossen wird, kann man rechtlich nicht gegen solche Praktiken vorgehen, aber okay ist diese Bedingung nicht.» Einen Betreibungsauszug im Vorfeld zu verlangen, könne noch angehen, diesen «muss man bei einer Anmeldung ja sowieso vorlegen». Alles andere gehe aber zu weit.

Angst kritisiert insbesondere, dass so zusätzliche Hürden für Menschen geschaffen werden, die auf dem Wohnungsmarkt so oder so wenig Chancen haben. «Alte Menschen gelten beispielsweise als Risiko, zum Beispiel weil sie längere Mieterstreckungen erhalten, wenn die Wohnung wegen eines Umbaus gekündigt wird», sagt Angst. Genau wie Personen mit «einem Knick im Lebenslauf» wie einer finanziell angespannten Situation seien darauf angewiesen, mit einem Vermieter persönlich in Kontakt treten zu können. «Sind sie diesem sympathisch, ist es möglich, dass sie eine Wohnung bekommen, für die sie sonst nicht in Betracht gezogen werden.»

Der Mieterverband versuchte laut Angst, mit Internetplattformen für Wohnungsanzeigen ins Gespräch zu kommen, um auf diese Zusammenhänge hinzuweisen und eine Änderung der Praxis zu bewirken. «Wir sind hier aber auf die Vernunft der Vermieterschaft angewiesen.» Gerade von grossen Verwaltungen fordert Angst, dass sie im Sinne einer tatsächlichen sozialen Durchmischung darauf verzichten, «mit ihrem Vorgehen ganze Gruppen von Mieterinnen und Mietern aus dem Bewerbungsverfahren auszugrenzen».

Die für die Anzeige in Winterthur verantwortliche Terresta Immobilien- und Verwaltungs AG wollte am Vormittag keine Stellung zum Inserat nehmen.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Vermieter-vergeben-Besichtigu...

 

P.S:..Terresta Immobilien- und Verwaltungs AG gehört dem bald 90jährigen Bruno Stefanini.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Stefanini

 

weico

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Was mich mehr erstaunt ist, dass das für jemanden, der Wohnungen vermietet, eine Neuigkeit ist.

Betreibungsauszüge verlange ich immer. Dazu reicht mir persönlich der aktuelle Auszug nicht.

 

 

 

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Elias hat am 18.02.2014 - 17:49 folgendes geschrieben:

Was mich mehr erstaunt ist, dass das für jemanden, der Wohnungen vermietet, eine Neuigkeit ist.

Betreibungsauszüge verlange ich immer. Dazu reicht mir persönlich der aktuelle Auszug nicht.

..für eine simple Besichtigung... :shock:

Da bin ich aber viel humaner ...

 

weico

 

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weico hat am 18.02.2014 - 18:28 folgendes geschrieben:

Elias hat am 18.02.2014 - 17:49 folgendes geschrieben:

Was mich mehr erstaunt ist, dass das für jemanden, der Wohnungen vermietet, eine Neuigkeit ist.

Betreibungsauszüge verlange ich immer. Dazu reicht mir persönlich der aktuelle Auszug nicht.

..für eine simple Besichtigung... smiley

Da bin ich aber viel humaner ...

Du bist so human, dass du ja nicht mal die Eier dazu hast, zu deiner ausländischen Frau zu stehen. Dir ist Blocher näher als deine Frau.

 

Es ist unhöflich und Zeitverschwendung, jemandem die Zeit zu rauben, in dem man ihm eine Wohnung zeigt, die man ihm eh nicht geben wird, nachdem man Einträge im Strafregister- oder Betreibungsregister gesehen hat.

Auch bei Stelleninseraten liest man immer wieder, dass man sich nur bewerben kann, wenn man KEINEN Eintrag in den beiden Registern hat.

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Immobilien: Aufgepasst auf die Zinsfalle

Die Immobilienpreise kommen unter Druck, wenn die Zinsen weiter anziehen. Eine Anleitung für künftige Eingenheim-Käufer. Teil III der cash-Serie zum Anleger-Verhalten bei der Zinswende.

Ein anhaltendes Tiefzinsniveau, eine starke Zuwanderung und eine prosperierende Schweizer Wirtschaft liess in den vergangenen zehn Jahren die Immobilienpreise hierzulande stark ansteigen. In Hotspot-Regionen wie am Genfersee, Zürich oder der Zentralschweiz verteuerten sich die Preise zwischen 2002 und 2012 teils um 7 Prozent pro Jahr.

Doch der Schweizer Immobilienmarkt verliert diesen Nimbus der Unverletzlichkeit allmählich. Laut dem jüngsten UBS-Immobilienblasenindex sind die Preise in den Hotspot-Regionen rund um den Genfer- und Zürichsee im vierten Quartal 2013 gar leicht gesunken. Und mit der Annahme SVP-Initiative "Gegen Masseneinwanderung" ist noch nicht absehbar, wie sich dies auf die Zuwanderung und somit auf die Immobilienpreise auswirken wird. Ersten Einschätzungen zufolge ist mittelfristig mit tieferen Immobilien- und Mietpreisen zu rechnen (cash berichtete).

Auch die Hypothekarzinsen haben sich in den letzten Monaten von ihren Tiefstwerten gelöst. Diese Zinsen waren in den letzten Jahren der Haupttreiber des Immobilienbooms. Kostet eine zehnjährige feste Hypothek im Herbst 2012 unter 2 Prozent, sind es heute durchschnittlich 2,7 Prozent. Je nach Höhe des Kreditbetrags macht dies eine Differenz von mehreren tausend Franken. Und gemäss einer kürzlich publizierten Prognose der Credit Suisse ist in den nächsten 12 Monaten mit einem Anstieg auf 3 Prozent zu rechnen.

Eigenheim-Kauf wird deutlich anspruchsvoller

Zum einen ist die Zinserhöhung auf die Konjunkturerholung insbesondere der US-Wirtschaft zurückzuführen und zu einem geringeren Teil auch auf regulatorische Massnahmen wie dem antizyklischen Kapitalpuffer. Diese Massnahmen wirken dämpfend auf die Immobilienpreise in der Schweiz.

Für eine grössere Veränderung der Immobilienpreise nach unten müsste der Drei-Monats-Libor-Franken-Zins deutlich ansteigen. "Steigt dieser auf 3 Prozent, drohen im Schnitt Preiskorrekturen von zehn bis zwanzig Prozent. Je schneller die Zinsen steigen, desto stärker fällt die Korrektur aus", sagt UBS-Immobilienspezialist Matthias Holzhey zu cash. Von Preiskorrekturen im Bereich von 30 Prozent wie in den 1990er-Jahren schliessen hingegen die meisten Marktbeobachter weitgehend aus.

Eine baldige Leitzinserhöhung steht derzeit aber nicht an. So rechnen Ökonomen für die USA erst in einem Jahr mit einer moderaten Leitzinserhöhung und im Falle der Europäischen Zentralbank geht der Markt in den kommenden Monaten eher von einer weiteren Senkung des Leitzinses aus. Gleichzeitig werden auch die Franken-Libor-Sätze tief bleiben, da diese wegen der Kursuntergrenze direkt an den Euro gekoppelt sind.

In einem solchen Umfeld wird der Kauf eines Eigenheims deutlich anspruchsvoller. Bei steigenden Zinsen lohnt es sich, den Kauf mit einem Mix zwischen unterschiedlichen Hypotheken zu finanzieren. So vermeiden Sie die Zinsfalle. cash hat mögliche Diversifikationen für drei unterschiedliche Risikoprofile zusammengestellt: 

 

Risikofreudig: 30 Prozent Festhypothek (zehn oder zwölf Jahre) und 70 Prozent Libor-Hypothek (drei Monate). Die derzeit noch tiefen Hypo-Zinsen sprechen für eine langfristige Teilabsicherung. Gleichzeitig ist ein attraktiv, ein signifikanter Anteil der Finanzierungssumme in Libor-Hypotheken abzuschliessen. "Libor-Hypotheken waren im Vergleich zu zehnjährigen Festhypotheken in den letzten 20 Jahren durchwegs attraktiver", sagt Holzhey.

Ausgewogen: 70 Prozent Festhypotheken (zehn oder zwölf Jahre) und 30 Prozent Libor-Hypothek (drei Monate). Mit einem signifikanten Anteil der Finanzierung mittels einer Festhypothek werden der Sicherheitsgedanke sowie die langfristige Sicherung des tiefen Zinsniveaus berücksichtigt.

Sicherheitsorientiert: Festhypotheken mit unterschiedlichen Laufzeiten, zum Beispiel 40 Prozent in fünf- bis achtjährigen und 60 Prozent in zehn- bis zwölfjährigen. Eine Verteilung auf zwei Laufzeiten ist empfehlenswert, damit bei einer möglichen Zinshausse nur ein Teil des Hypothekarvolumens zur Erneuerung ansteht.

http://www.cash.ch/news/front/immobilien_aufgepasst_auf_die_zinsfalle-31...

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Analysten halten Immobilien für überbewertet

Immer mehr Ökonomen halten Schweizer Wohnimmobilien für überbewertet. Während im November erst rund die Hälfte der Finanzanalysten dieser Meinung war, sind es im Februar bereits mehr als zwei Drittel.

Dies zeigt eine Umfrage der Credit Suisse unter 43 Analysten. Dieser markante Anstieg könnte in der Annahme der "Masseneinwanderungsinitiative" begründet sein, schreiben die Autoren des monatlich erscheinenden ZEW-Finanzmarktreports der Credit Suisse.

Die Autoren sind der Meinung, dass es nicht die in drei Jahren einzuführenden Kontingente sind, die diesen Effekt herbeiführen, sondern die Unsicherheit bei den Investitionsentscheiden der Unternehmen.

"Wir erwarten im nächsten Jahr einen Nachfragerückgang um 10'000 Wohnungen und damit eine höhere Leerstandsquote, da diese Wohnungen sich bereits im Bau befinden", heisst es in der am Mittwoch erschienenen Publikation.

http://www.cash.ch/news/front/analysten_halten_immobilien_fuer_ueberbewe...

 

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Elias hat am 19.02.2014 - 08:58 folgendes geschrieben:


Du bist so human, dass du ja nicht mal die Eier dazu hast, zu deiner ausländischen Frau zu stehen.

 

Meine Eier funktionieren... im Gegensatz zu Deinen... ROFL :bye:

 

weico

 

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weico hat am 19.02.2014 - 17:45 folgendes geschrieben:

Elias hat am 19.02.2014 - 08:58 folgendes geschrieben:

Du bist so human, dass du ja nicht mal die Eier dazu hast, zu deiner ausländischen Frau zu stehen.

Meine Eier funktionieren... im Gegensatz zu Deinen...

Wenn deine Eier jemals funktioniert hätten. dann hättest du eine Schweizerin gefunden und vielleicht sogar eigene Kinder.

 

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Elias hat am 22.02.2014 - 00:20 folgendes geschrieben:


Wenn deine Eier jemals funktioniert hätten. dann hättest du eine Schweizerin gefunden

...die hätten sicherlich auch bei Schweizerinnen funktioniert.Mir gefallen aber asiatische Ausländerinnen wesentlich besser.. !

Bei Dir hat ja das "Schweizerinnen finden" aber anscheinend überhaupt  NICHTS gebracht.. :bye: :airkiss:

 

 

und vielleicht sogar eigene Kinder.

 

...nur weil du,als "Querleser" und "Versteher", nicht RICHTIG lesen und RICHTIG verstehen kannst,kommt dann solcher Schrott heraus...oder ist es eher der Neid der dich quält ...   ROFLDirol

 

weico

 

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weico hat am 22.02.2014 - 10:40 folgendes geschrieben:

Bei Dir hat ja das "Schweizerinnen finden" aber anscheinend überhaupt  NICHTS gebracht.. smileysmiley

Das kommt darauf an, was man persönlich für wichtig hält.

In unserem Bekanntenkreis gibt es viele, deren Partner aus dem Ausland ist. Nur lästern die nicht gegen Ausländer, sondern sind stolz darauf und stehen dazu.

Meine Frau ist unter anderem auch meine Geschäftspartnerin, in den Ferien mein Tauchbuddy, etc. Meine Ex-Freundinnen sehe ich regelmässig. Für mich ist es perfekt. Wenn du mit diesem Umstand ein Problem hast und deinen Minderwertigkeitskomplex hier im Forum damit aufpäppeln muss, erfülle ich ja einen weiteren guten Zweck.

 

Was kümmert es die Eiche, wenn ein Schwein sich an ihm kratzt.

 

Im Philippinen-Forum bist du ja nicht um sonst gesperrt worden.....

 

 

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Elias hat am 22.02.2014 - 13:14 folgendes geschrieben:


In unserem Bekanntenkreis gibt es viele, deren Partner aus dem Ausland ist. Nur lästern die nicht gegen Ausländer, sondern sind stolz darauf und stehen dazu.

.. nur Schweizer dürfen ,nach deinem humanistischen Weltbild zufolge, anscheinend nicht stolz sein und dazu stehen.... ROFL

Meine Frau ist unter anderem auch meine Geschäftspartnerin, in den Ferien mein Tauchbuddy, etc. Meine Ex-Freundinnen sehe ich regelmässig. Für mich ist es perfekt. Wenn du mit diesem Umstand ein Problem hast und deinen Minderwertigkeitskomplex hier im Forum damit aufpäppeln muss, erfülle ich ja einen weiteren guten Zweck.

..deine Probleme kümmern wirklich,ausser deinem Bekanntenkreis,wohl niemanden... :oops:

 

 

Was kümmert es die Eiche, wenn ein Schwein sich an ihm kratzt.

...frag die Eiche.. :yes:

 

 

Im Philippinen-Forum bist du ja nicht um sonst gesperrt worden.....

 

 

..und sogar hier im Cash-Forum wurde ich schon gesperrt. :evil:

.. man eckt eben manchmal an,wenn man Erfolgreich ist, nicht zur "Masse" gehört ... und den "humanistischen Gutmenschen " den Spiegel vor die Schnauze hält...! :bye:

 

weico

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Die Immobilienblase ist nicht mehr wegzudiskutieren

Aus Angst, etwas zu verpassen, akzeptieren Wohnungskäufer in deutschen Ballungszentren fast jeden Preis. Bei den Mieten dagegen ist der Anstieg gebremst. Das macht Investitionen kaum noch rentabel.

http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article125117381/Die-Immobilienbl...

 

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«Volk der Mieter» ist Geschichte

Immer mehr Schweizer verwirklichen sich den Traum vom Eigenheim. Trotzdem bleibt das Land Schlusslicht in Europa.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Volk-der-Mieter-ist-Ge...

 

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Gerard
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Elias hat am 25.02.2014 - 15:43 folgendes geschrieben:

Immer mehr Schweizer verwirklichen sich den Traum vom Eigenheim. Trotzdem bleibt das Land Schlusslicht in Europa.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Volk-der-Mieter-ist-Ge...

 

Was in dieser Statistik nicht zum Ausdruck kommt, ist dass viel Eigentumswohnungen auf den Markt gelangen, und als Eigentum deklariert sind. Aber viele kaufen 2 Wohnungen und vermieten die eine. Ich habe z. B. ein Mehrfamilienhaus gebaut mit einem Architekten zusammen als Eigentumswohnungen. 40% haben wir verkauft, beide leben in ihrer EWG, der Rest wurde vermietet, also ca. 40%.

Als Fazit bezweifle ich also die 38-39% Eigentümer in der Schweiz.

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Gerard hat am 26.02.2014 - 13:12 folgendes geschrieben:

Aber viele kaufen 2 Wohnungen und vermieten die eine.

So viele werden das nicht sein, sonst gäbe es nicht so viele Neuhypotheken

Die gleiche Person mit mehreren Immobilien wird hoffentlich nur einmal addiert.

 

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Elias hat am 26.02.2014 - 13:39 folgendes geschrieben:

Gerard hat am 26.02.2014 - 13:12 folgendes geschrieben:

Aber viele kaufen 2 Wohnungen und vermieten die eine.

So viele werden das nicht sein, sonst gäbe es nicht so viele Neuhypotheken

Die gleiche Person mit mehreren Immobilien wird hoffentlich nur einmal addiert.

 

Bei EWG machst du immer eine Hypothek pro Wohnung, da jede Wohnung ein anderer Artikel im Grundbuchamt ist. Jedenfalls bei uns ist es so. Zusätzlich brauchst du ja die verschiedenen Artikel nicht alle unter deinem Namen zu kaufen (Gesellschaften usw.)

Wie das alles in der Statistik berechnet wurde, weiss ich natürlich nicht, ist ja eigentlich auch nicht wichtig.

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Zuwanderungsinitiative vermindert ab 2015 die Wohnbaunachfrage

Die Schweizer Bauwirtschaft muss sich ab 2015 auf einen Rückgang der Nachfrage im Mietwohnungsbau um bis zu 20 Prozent gefasst machen. Grund ist die Zuwanderungsinitiative der SVP. 2014 allerdings ist weder im Hoch- noch im Tiefbau eine Abschwächung in Sicht.

Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Bauindex der Grossbank Credit Suisse und des Schweizerischen Baumeisterverbands hervor.

Verglichen mit dem letzten Quartal 2013 stagnierte der Index im ersten Quartal 2014 bei 140 Punkten - das dritte Quartal in Folge. Gegenüber dem Vorjahresquartal zeigte der Indikator indessen ein ansehnliches Wachstum von 5,5 Prozent. Für die Bauexperten ist damit der Jahresstart der Branche gelungen und solide.

Der Index für den Hochbau zeigte gegenüber dem ersten Quartal 2013 ein Wachstum von 5,1 Prozent und eine Stagnation zu den Vorquartalen. Hauptgrund für das Wachstum im Jahresvergleich ist der stabile Wohnungsbau.

Hinzu kamen geplante Projekte in Industrie, Dienstleistung, Gesundheitswesen und Energie. Insgesamt hatten die Baugesuche für Hochbauten im Januar ein Volumen von 3,5 Mrd. Franken, was dem zweithöchsten Januarwert seit Messbeginn entspricht.

Der Tiefbau hält mit dem Hochbau Schritt. Auch hier stagnierte die Lage gegenüber den drei Vorquartalen auf hohem Niveau, im Jahresvergleich ergab sich hingegen ein deutliches Wachstum. Mit dem Ja zur Bahninfrastruktur-Vorlage vom 9. Februar reduzierte sich die Finanzierungsunsicherheit von grossen Ausbauprojekten deutlich, konstatiert der Bauindex.

Nach dem Ja zur Zuwanderungsinitiative hingegen ziehen dunkle Wolken am Bauhimmel auf. Die Unternehmen dürften wegen der daraus entstehenden Standortunsicherheit zurückhaltender Personal rekrutieren. Das dürfte die Zuwanderung bereits am 2015 reduzieren und damit die Nachfrage nach Mietwohnungen vermindern.

Die Hochbaubranche muss sich ab dann auf Nachfrageeinbrüche um bis zu 20 Prozent gefasst machen. Die Prognose ist gemäss den Experten allerdings davon abhängig, wie schnell die Politik die Standortunsicherheiten durch eine glaubwürdige Umsetzung der Initiative reduzieren kann.

Davon abgesehen dürfte das grosse Wachstum der Baubranche der Vergangenheit angehören. Die starke Zunahme im ersten Quartal ist auf einen Basiseffekt der Jahre 2012 und 2013 zurückzuführen, als die Branche kurzfristig schwächelte. Der Basiseffekt endet im zweiten Quartal 2014.

Ein erneuter Sprung auf ein höheres Umsatzniveau ist aufgrund der zaghaften Kapazitätsausweitung nicht zu erwarten. Während der Auftragsbestand im Hochbau in den vergangenen drei Jahren um durchschnittlich 2,6 Prozent stieg, bauten die Baumeister ihr Personal um lediglich 0,9 Prozent aus.

Im Tiefbau dagegen wurden die Aufträge bei ähnlichem Personalwachstum schneller erledigt. Dort gibt es im Gegensatz zum Hochbau keinen Auftragsstau.

Der Bauindex wird vierteljährlich von der Credit Suisse und dem Schweizerischen Baumeisterverband publiziert. Er dient als Frühindikator der Schweizer Baukonjunktur. (SDA)

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/svp-zuwanderungsinitiative-verminder...

 

 

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«Das Hauptrisiko für den Immobilienmarkt ist das Stimmvolk»

Das Ja für die «Masseneinwanderungs-Initiative» dürfte die Preise in den Boom-Regionen am Schweizer Immobilienmarkt abflachen lassen. Damit rechnet Donato Scognamiglio, Chef des Beratungsunternehmens IAZI und Professor an der Universität Bern, wie er in einem Interview für die Web-TV-Sendung «Wirtschaft im Fokus» auf dem Video-Portal von NZZ.ch sagte.

Die Bauindustrie habe eine volle «Pipeline» an neuen Liegenschaften, gleichzeitig könnte als Folge der Abstimmung zukünftig die Nachfrage fehlen. Hinzu komme die grosse Unsicherheit am Markt. Die Bauunternehmen seien auf Fachkräfte unter anderem aus Spanien, Portugal oder Deutschland angewiesen. Es bestehe die Gefahr, dass das Bauen teurer und schwieriger werde. Für den Immobilienstandort Schweiz seien dies keine erfreulichen Zeichen. Die Preisparty sei vorbei, auch wenn es für Panik ebenfalls keinen Grund gebe.

Scognamiglio sieht das Schweizer Stimmvolk als das Hauptrisiko für den hiesigen Immobilienmarkt. Dies habe man bereits bei der Zweitwohnungsinitiative gesehen. Da sich die «Masseneinwanderungs-Initiative» bremsend auf den Markt auswirken werde, sollten jetzt die Schweizerische Nationalbank (SNB ) und die Finma von weiteren Massnahmen absehen. Die SNB warnt seit Jahren vor negativen Folgen des Immobilienbooms in der Schweiz.

Auch Scognamiglio sieht die jüngsten Entwicklungen am Immobilienmarkt kritisch. In den vergangenen Jahren habe jedermann den Eindruck gehabt, kaufen sei billiger als mieten. Dass viele Privatbürger nun von dem Platzen einer möglichen Immobilienblase betroffen wären, glaubt er indessen nicht. Die meisten Bürger hätten zur Finanzierung ihres Wohneigentums Festhypotheken mit Laufzeiten von fünf oder zehn Jahren abgeschlossen. Selbst wenn die Zinsen steigen sollten, wären sie nicht sofort betroffen. In der Schweizer Immobilienkrise der 1990er Jahre hätten nicht die Bürger mit ihren Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen das meiste Geld verloren. Die Krise habe damals vor allem Renditeliegenschaften getroffen.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/das-hauptrisik...

 

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Schluss mit Immobilien-Goldgräberstimmung

Die Credit Suisse (CS) sieht ein Ende Goldgräberstimmung am Immobilienmarkt: Die schärfere Regulierung und das Ja zur

Masseneinwanderungsinitiative bremsen laut der Grossbank die Entwicklung.

Vom Gespenst des Immobiliencrashs will man bei der CS aber nichts wissen. Der Wohnmarkt bleibe vorerst stabil, schreiben die Immobilienexperten der CS in ihrem am Mittwoch publizierten Marktbericht für 2014. Die immer noch steigenden Preise in den Boomregionen wie dem Ballungsraum Zürich, der Zentralschweiz oder am Genfersee führe aber zu einer weiteren Verlagerung der Nachfrage in günstigere Regionen.

Derzeit sorge die wirtschaftliche Gesamtsituation mit Wachstum und Zuwanderung weiterhin für eine hohe Nachfrage nach Wohnraum. Eine Beschränkung des Zustroms von Ausländern dürfte des mittelfristig ändern.

Kapitalpuffer zeigt Wirkung

Bei Büroflächen und teuren Wohnungen sinken wegen des grossen Angebots oder neuer Geschäftsformen wie dem Internethandel die Preise indessen schon länger.

Regulierungsmassnahmen wie der antizyklische Kapitalpuffer für Banken, die Hypotheken vergeben, hätten gewisse Wirkungen gezeigt, heisst es weiter. Dies betreffe vor allem die "dynamischen Marktsegmente", schreibt die CS.

Die Experten geben zwar keine Entwarnung bei den Risiken am Immobilienmarkt. Ein Crash-Szenario sehen sie aber auch nicht aufziehen. Nur ein starker Zinsanstieg oder eine Wirtschaftskrise könnten den Markt aus dem Tritt bringen, heisst es. Stattdessen erwartet die CS aber eine geordnet verlaufende Abkühlung und ein "sanftes Aufsetzen" nach Jahren des Immobilien-Höhenflugs.

http://www.cash.ch/news/top_news/schluss_mit_immobiliengoldgraeberstimmu...

 

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Elias
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Bugatti hat am 06.03.2014 - 07:11 folgendes geschrieben:

Elias hat am 05.03.2014 - 10:19 folgendes geschrieben:

Die Credit Suisse (CS) sieht ein Ende Goldgräberstimmung am Immobilienmarkt: 

Hatten wir in den letzten 14 Jahren eine Goldgräberstimmung am Schweizer-Immobilienmarkt?

Ich bin der Meinung: Nein. Wir hatten 14 Jahre steigende Immobilienpreise und haben ein "Niveau" erreicht, wo man sich fragen sollte, wie lange das anhalten wird und ob eine Korrektur nicht wahrscheinlich erscheint.

Richtig. Verglichen mit dem Immo-Hype Ende der 80er-Jahre ist das keine Goldgräberstimmung. Zumal seit langem vor einer Blase gewarnt wird. Den Baufirmen läuft es gut, aber aufgrund des Konkurrenzkampfes / Preisdruck können viele Firmen kaum Rücklagen bilden.

Bei den Aktien redet man auch seit längerem von einer Hausse und Euphorie. Sobald was unvorhergesehenes kommt (aktuell Krim), zirkuliert das Wort Crash.

Die Marktpsychologie muss bedient werden.

 

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Warum so viele Büros gebaut werden

Hohe Leerstände

 

Während am Schweizer Wohnimmobilienmarkt erst langsam die Rede davon ist, dass der Zenit überschritten sein könnte, ist der Büroflächenmarkt im Zyklus deutlich weiter. Die Phase der steigenden Mieten ist vorbei, derzeit befindet sich der Markt laut der Büroimmobilienuhr des Immobilienberatungsunternehmens JLL in der Phase des beschleunigten Mietpreisrückgangs. Grund dafür sind einerseits die vielen neuen Flächen, die in den letzten Jahren auf den Markt gekommen sind, und anderseits die Tatsache, dass trotz steigender Beschäftigung relativ wenig zusätzliche Flächen nachgefragt werden. Die vergleichsweise flaue Nachfrage nach Mietflächen hat laut den Ökonomen der Credit Suisse drei Gründe: Erstens baut ein Teil der Firmen, die neue Dienstleistungsflächen brauchen, diese selber. Dies ist vor allem bei Industrieunternehmen der Fall, die ihre Büros gerne bei den Produktionsgebäuden haben und deshalb als Nachfrager auf dem Mietmarkt wegfallen. Zweitens wird es immer schwieriger, internationale Firmen in die Schweiz zu locken. Firmen, die neu zuziehen, mieten mit Sicherheit neue Flächen. Eine steigende Beschäftigung in den bereits ansässigen Firmen bedeutet hingegen nicht unbedingt eine Zunahme des Flächenverbrauchs. Drittens wurden grosse Teile des Nachfragepotenzials über die letzten fünf bis zehn Jahre abgeschöpft. Fast alle grösseren Dienstleistungsunternehmen haben in den letzten zehn Jahren neue und grosse Flächen bezogen oder werden dies in Kürze tun.

Dass trotzdem weiterhin viele neue Flächen entstehen, hat neben den tiefen Zinsen damit zu tun, dass die Leerstände in der Regel nicht bei den Investoren von neuen Flächen hängenbleiben, sondern bei den Besitzern von (zu) teuren oder qualitativ nicht mehr überzeugenden Bestandesliegenschaften. Allmählich beginnt sich der Markt zwar selbst zu regulieren, denn meistens erfolgt der Baustart erst, wenn eine gewisse Vorvermietung der Liegenschaft erreicht ist. Trotzdem rechnet die CS bis 2015 mit Überkapazitäten von über 1 Mio. m².

http://www.nzz.ch/wirtschaft/kommentare/warum-so-viele-bueros-gebaut-wer...

 

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weico
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Der Traum vom eigenen Heim......

 

http://www.srf.ch/player/tv/10vor10/video/der-traum-vom-eigenen-heim?id=...

 

 

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Wohnlage Wo es uns gefällt

 

Der Wohn- und Lebensqualitätsindex zeigt anhand realer Indikatoren, an welchen Orten in der Schweiz man am besten wohnt.

 

 

http://www.beobachter.ch/typo3temp/pics/index1_98e7052be9.png

 

 

 

 

http://www.beobachter.ch/wohnen/eigentum/artikel/wohnlage_wo-es-uns-gefa...

 

Die Lage ist und bleibt eben das wichtigste Kriterium bei einer Immobilie..

https://de.wikipedia.org/wiki/Lage_%28Immobilie%29

 

Bei Mir : Alles im Dunkelgrünen Bereich..... Dirol

 

weico

 

 

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Mit Geld und iPads auf Mieterfang

Der Immobilienverwalter Livit will in verschiedenen Region der Schweiz Wohnungen möglichst schnell loswerden - und bietet spezielle Prämien für Kurzentschlossene an: Wer vor dem 11. April einen Vertrag für eine 3-Zimmer-Wohnung im Kreis 4 der Stadt Zürich unterschreibt, erhält zwei Monatsmieten im Wert von 5000 Franken geschenkt. Dazu gibts noch einen Möbel-Einkaufsgutschein über 1000 Franken. 2000 Franken sparen Mieter, die in Zürich-Wollishofen in eine 3,5-Zimmer-Attikawohnung einziehen, die für eine Monatsmiete von rund 4900 Franken angeboten wird.

Ganzer Beitrag http://www.cash.ch/news/front/mit_geld_und_ipads_auf_mieterfang-3185715-449

 

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Heikle Folgen der verschärften Lex Koller

In der Immobilienbranche reibt man sich die Augen: Wie kann es sein, dass zwei Motionen für eine markante Verschärfung der Lex Koller praktisch diskussionslos die ersten Hürden des parlamentarischen Prozesses genommen haben?

nde letzten Jahres haben zwei Motionen Bundesrat und Nationalrat passiert, die eine deutliche Verschärfung der Lex Koller fordern. Gross öffentlich Wellen geschlagen hat das Ansinnen bis jetzt nicht, obschon die geplanten Gesetzesänderungen, die Anfang April in der Rechtskommission des Ständerates erörtert werden, den Schweizer Finanzplatz und die Immobilienbranche stark tangieren würden. Zum einen ist geplant, neben den Wohnliegenschaften auch gewerbliche Immobilien wieder der Bewilligungspflicht der Lex Koller zu unterstellen (mit Ausnahmen für Hotelliegenschaften), zum anderen soll auch der Kauf von Immobilienaktien oder Anteilen von Immobilienfonds neu bewilligungspflichtig sein bzw. Ausländern de facto verboten werden.

Keine Überhitzung bei Büros

Weshalb die Motionen von Bundesrat und Nationalrat fast diskussionslos durchgewinkt wurden, ist angesichts der Tragweite der geplanten Regulierungen schwer verständlich. Spricht man mit Vertretern der Immobilienbranche, wird denn auch rasch klar, dass grosses Unbehagen herrscht. Vor allem aber auch fragt man sich, was mit den vorgeschlagenen Massnahmen bezweckt werden soll. Folgt man der offiziellen Argumentation, scheinen Bundesrat wie Nationalrat davon auszugehen, dass mit einer Verschärfung der Lex Koller der Überhitzung am Schweizer Immobilienmarkt entgegengewirkt werden kann.

 

Ganzer Beitrag unter http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/unbedachte-fol...

 

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Ausländer kehren Schweizer Ferienwohungen den Rücken

Die Zahl der Ferienwohnungen, die Ausländer in der Schweiz kaufen, hat 2013 einen historischen Tiefststand erreicht: Letztes Jahr erwarben Personen, die im Ausland wohnen, noch 1016 Zweitwohnungen in der Schweiz. Das geht aus einer Erhebung des Bundesamts für Justiz über die entsprechenden Lex-Koller-Bewilligungen hervor, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet.

«Völlig unsichere Rechtslage»

2012 betrug die Zahl noch 1121, vor fünf Jahren noch 1500. Fachleute sehen den Grund für den Rückgang in der Finanzkrise im Herbst 2008 sowie in der Zweitwohnungsinitiative. Die Schweizer Stimmberechtigten hatte diese im Frühling 2012 mit einem Ja-Stimmen-Anteil von 50,6 Prozent angenommen.  «Der Grund für den Rückgang ist eindeutig die völlig unsichere Rechtslage seit der Annahme der Zweitwohnungsinitiative», sagt Leander Williner, Chef der Dienststelle der Grundbuchämter im Kanton Wallis.

«Ferienwohnungsmarkt praktisch tot»

Ähnlich tönt es im Berner Oberland:  «Der Hauptgrund für den Rückgang ist die Rechtsunsicherheit, die seit der Annahme der Initiative  besteht», sagt Michael Teuscher, Chef des Regierungsstatthalteramts Obersimmental-Saanen. Zum Amt gehören unter anderem die Ortschaften Gstaad und Lenk. Wegen der Initiative sei auch das Angebot zurückgegangen, namentlich dasjenige an grossen Ferienwohnungen. «Unmittelbar nach Annahme der Initiative war der Ferienwohnungsmarkt praktisch tot», sagt Teuscher.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/auslaender-kehren-schweizer-fer...

 

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