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MarcusFabian
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Gerard hat am 06.09.2014 - 18:09 folgendes geschrieben:

Nicht kleinlich sein bei Reparaturkosten auch wenn es normalerweise auf Kosten der Mieter fallen sollte,  Freundlichkeit den Mietern gegenüber, jedoch eine gewisse Distanz halten. 

Immer bis ins Detail Auskünfte verlangen, bevor man einen Mietvertrag unterschreibt und dann erübrigt es sich schon.

Finde ich eine sehr gute Einstellung. Für mich, der bewusst kein Wohneigentum will und als Mieter lebt wäre es interessant so einen Vermieter im Raum Zürich zu finden. (= bin derzeit auf Wohnungssuche).
Die Crux - aus Sicht des Mieters - ist allerdings, dass rund 40% der Wohnungsinserate aus dem Raum Zürich nur befristete Mietverhältnisse für 1-2 Jahre anbieten. Da stellt sich die Frage nach dem "Warum"!

Ich hatte in meinem Leben bisher (nach dem Elternhaus, das ich mit 19J. verlassen habe) drei Wohnungen: 4 Jahre, 12 Jahre und 17 Jahre. Bin also per se ein "guter" Mieter.
Und all zu "Messi" und "zerstörerisch" bin ich auch nicht. Wink

Die Frage bleibt: Warum sind die Vermieter nicht mehr an Mietern interessiert, die 10+ Jahre in eine Wohnung leben und regelmässig ihre Miete zahlen, ohne Probleme zu bereiten?

Nach meinen neusten Erkenntinssen (= Wohnungssuche ab August 2014 in Zürich) widerspricht die gängige Praxis Deinen Wünschen an einen Mieter. Ein Grossteil der Vermieter wollen Mieter befristet für nur 1-2 Jahre. Kaum einer scheint an langfristigen, zuverlässigen Mietverhältnissen von 10-20 Jahren interessiert zu sein!

Ich selbst habe in den Jahren 1987-1999 Software für Liegenschaftsverwaltungen geschrieben und dabei im Laufe dieser 12 Jahre teilweise recht intime Einblicke in etwa 150 Verwaltungen erlangt. Gut, das ist mittlerweile 15 Jahre her. Aber die Erfahrung von damals war eigentlich, dass Vermieter an langfristigen Verträgen interessiert sind, weil "pflegeleichte" Mieter die Kosten senken bzw. Mieterwechsel Geld kosten. Das würde soweit eigentlich der Logik und auch Deinen Vorstellungen entsprechen.
Vielleicht kann mir jemand erklären, was diesen Paradigmenwechsel begründet, wonach die Vermieter (zumindest im Raum ZH) vermehrt Kurzzeit-Mieter suchen.

 

weico
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MarcusFabian hat am 06.09.2014 - 18:36 folgendes geschrieben:

Vielleicht kann mir jemand erklären, was diesen Paradigmenwechsel begründet, wonach die Vermieter (zumindest im Raum ZH) vermehrt Kurzzeit-Mieter suchen.

 

Damit sie die Mieten,nach Auszug des Kurzzeit-Mieters, dann an die (steigenden) ortsüblichen Preise angleichen können . "Liebe"- und zahlungswillige Kurzzeit-Mieter ...werden natürlich gerne mit Kettenmietverträgen ...Ups....usw.

 

weico

DM2000
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Der schweizer Immobilienmarkt steuert auf düstere Zeiten zu.

Die Schweiz wird in einigen Jahren auf griechischem-,italienischem-, spanischem Niveau stehen. Die Staatsquote steigt und steigt. Steuern werden massiv erhöht werden. Scharrenweise werden die guten Steuerzahler das Land verlassen. Der Prozess hat schon begonnen. Noch ist es ein schleichender Prozess. Viele Häuser und Wohnungen werden keine Mieter/Käufer finden (bereits jetzt, kann man vollkommen leerstehende Quartiere die vor 1.5 Jahren erbaut wurden, sichten & und auch viele Villen stehen seit längerem leer-> Dies ist erst der Anfang). Auch Grosse Unternehmen werden die Schweiz verlassen. Die Schäden die die Linke Regierung in den letzten Jahren angerichtet hat sind irreparabel (Mir ist bewusst, dass das niemnd so recht wahrhaben möchte->Deren ihr Problem). Ich rate zu selbstbewohntem Wohneigentum, mehr nicht. Wer jetzt wagt sich als Vermieter zu versuchen, wird auf die Welt kommen. Der Vermieterschutz wird zu und zu ausgebaut. Was dies zur folge hat: Siehe umliegende Länder.

@MF

Wieviele Zimmer & m2 benötigst Du und muss es ZH-City sein oder Agglomeration? Vielleicht kann ich Dir behilflich sein.     

 

MarcusFabian
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weico hat am 06.09.2014 - 19:33 folgendes geschrieben:


Damit sie die Mieten,nach Auszug des Kurzzeit-Mieters, dann an die (steigenden) ortsüblichen Preise angleichen können . "Liebe"- und zahlungswillige Kurzzeit-Mieter ...werden natürlich gerne mit Kettenmietverträgen ...Ups....usw.

 

weico

 

Lass mich mal nachfragen, ob ich das richtig verstehe:

Ich miete jetzt eine Wohnung für Fr. 2000 und der Mietvertrag ist befristet auf März 2015.

Nun wird eines Tages der Vermieter kommen und mir anbieten, die Miete für 2200/Mt. weiter zu führen. Und wenn ich bereit bin, die höhere Miete zu bezahlen, bleibe ich drin.

Ist das Deine Aussage?

Wenn ja, warum bietet der Vermieter nicht von Anfang an die Wohnung für 2200 an?

Oder anders ausgedrückt: Wohnungen unterliegen ja genau so Angebot und Nachfrage wie alles andere auch. Nur ist ein Wohnungswechsel für beide - Mieter und auch Vermieter - eine teure Angelegenheit. Bei kurzfristigen Mietverhältnissen vor allem für den Mieter. Was spricht also aus Sicht des Vermieters dagegen, schon von Anfang an eine vernünftige Miete zu verlangen anstatt mit "Teaser-Angeboten" reinzuhauen? Bzw. schon bei Abschluss des Mietverhältnisses den Mietzins z.B. an den Konsumentenpreisindex oder die Hypotheken zu binden, wie es schon in den 1980ern und 1990ern Gang und gäbe war?
Oder von Anfang an klar zu stellen, dass die Miete im nächsten Jahr 2000, im übernächsten 2200 und in drei Jahren 2500 beträgt?
 

Aus Sicht des Mieters: Wenn mir per 1. April 2015 der Vermieter kommt und eine Mietzinserhöhung von 2000 auf 2200 verlangt, ist mir das egal. Aber wenn er auf einmal 3000 will, ist es mir nicht mehr egal und ich muss umziehen.
Mit anderen Worten: Ich verlange vom Vermieter möglichst früh genau so einen Kostentransparenz wie er von mir eine gute Zahlungsmoral verlangt.

Konkret: Was würdest Du mir beim Eingehen eines befristeten Mietverhältnisses (das ich wie gesagt eigentlich nicht will, denn ich will nicht alle 1-2 Jahre umziehen) raten? Mit dem Vermieter schon im Vorfeld die Miete für die nächsten Jahre besprechen und fixieren?

 

MarcusFabian
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DM2000 hat am 06.09.2014 - 19:49 folgendes geschrieben:


@MF

Wieviele Zimmer & m2 benötigst Du und muss es ZH-City sein oder Agglomeration? Vielleicht kann ich Dir behilflich sein.     

 

Wenn Du schon so konkret fragst, verdienst Du auch eine konkrete Antwort:

Im Moment wohne ich in der Agglomeration von Bern. Da aber meine Tochter in Zürich aufs Gymnasium geht, muss sie jeden morgen um 05:00 aufstehen, um per 08:00 in der Schule zu sein.

Die Schule meiner Tochter ist mit dem Auto etwa 20 Minuten vom HB Zürich entfernt. Zu Fuss sind es 5 Minuten Blum 3

Ich suche somit eine Wohnung, mit der man innerhalb von - sagen wir mal - 40 Minuten den Hauptbahnhof Zürich erreicht. Und damit ist zwischen Winterthur und Erlenbach so ziemlich alles plausibel. Massgebend ist somit nicht nur die Fahrtzeit der S-Bahn des nächstgelegenen Bahnhofes nach Zürich sondern auch wie weit die Wohnung von nächstgelegenen S-Bahnhof entfernt ist. 

Eine 3-4 Zimmer-Wohnung mit 70+ Quadratmetern in sicherer Gegend mit einem mtl. Mietzins von ca Fr. 2000-2200 wäre das Ziel, wobei ich natürlich für eine Attika-Wohnung mit guter Aussicht auch höher gehen würde Wink

 

 

weico
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MarcusFabian hat am 06.09.2014 - 19:59 folgendes geschrieben:


Lass mich mal nachfragen, ob ich das richtig verstehe:

Ich miete jetzt eine Wohnung für Fr. 2000 und der Mietvertrag ist befristet auf März 2015.

Nun wird eines Tages der Vermieter kommen und mir anbieten, die Miete für 2200/Mt. weiter zu führen. Und wenn ich bereit bin, die höhere Miete zu bezahlen, bleibe ich drin.

Ist das Deine Aussage?

Wenn ja, warum bietet der Vermieter nicht von Anfang an die Wohnung für 2200 an?

Bei dem Zeitpunkt wo du mietest (2000 Fr.) ,ist der Vermieter natürlich schon auf dem Maximum der ortsüblichen Miete.

Viele Verträge sind zudem auf 1-3 Jahre befristet.

Bevor der Vertrag ausläuft ,wird der ortsübliche Mietpreis neu geschätzt und die Miete anschliessend "angepasst". Bist du bereit für einen neuen Vertrag,dann geht das "Spielchen" weiter (Kettenvertrag).

http://www.mietrecht.ch/fileadmin/files/Newsletter/mp-flash/mp_flash_4_2...

 

Ein  unbefristeten Mietvertrag kann durchaus auch eine Verlängerungsoption beinhalten:

http://www.hev-zuerich.ch/der_zuercher_hauseigentuemer/jahr-2013/dzh-art...

 

 

weico

MarcusFabian
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weico hat am 06.09.2014 - 20:34 folgendes geschrieben:


Bevor der Vertrag ausläuft ,wird der ortsübliche Mietpreis neu geschätzt und die Miete anschliessend "angepasst". Bist du bereit für einen neuen Vertrag,dann geht das "Spielchen" weiter (Kettenvertrag).

http://www.mietrecht.ch/fileadmin/files/Newsletter/mp-flash/mp_flash_4_2...

 

Ein  unbefristeten Mietvertrag kann durchaus auch eine Verlängerungsoption beinhalten:

http://www.hev-zuerich.ch/der_zuercher_hauseigentuemer/jahr-2013/dzh-art...

 

Hab' beides gelesen aber - sorry - das befriedigt mich noch lange nicht:

Verschwörungstheorie meinerseits: Die Miete ist durch Orts-und-quartierübliche Mieten bzw. die Miete, die der Vormieter bezahlt hat nach oben begrenzt und liegt deshalb unterhalb des Mietzinses, den der Vermieter gerne erhalten möchte. Deshalb wird der Mietvertrag befristet abgeschlossen.
Oder um es noch mehr in Richtung Verschwörungstheorie zu treiben: Eigentlich wäre der Vermieter durchaus gerne bereit, seine Wohnung langfristig (10 Jahre+) zu vermieten aber das Gesetzt schiebt ihm hier (aus welchen Gründen auch immer) einen Riegel.

Stimmt das einigermassen?

Wenn ja: Was, wenn ein Mieter kommt, der sagt: "Ich würde gerne die Wg für 10+ Jahre mieten. Was der Vormieter bezahlt hat, ist mir egal. Was Orts- und quartierüblich ist, ist mir auch egal. Wir verhandeln individuell. Nur Du und ich. Die Vorschriften und Gesetze lassen wir aussen vor und bestimmen im Vorfeld, wie und nach welchen Kriterien sich die Miete erhöhen kann. Das Ganze mit dem Ziel, dass Du einen langfristigen Mieter hast, der zahlungsfähig ist und ich eine Wohnung habe, die ich nicht nach einem Jahr verlassen muss und die ich mir auch in Zukunft leisten kann."

Was ist so wahnsinnig falsch daran???
Ich meine, eine Wohnung ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere auch. Ich bin als Mensch bereit, etwa 1/4 meines Einkommens für eine Wohnung auszugeben. Was der Vormieter bezahlt hat oder was der Staat als gerechtfertigt für dieses Quartier betrachtet geht mit gleichermassen am Arsch vorbei wie dem Vermieter!
Gibt es tatsächlich Vorschriften, Gesetze, die der freien Verhandlung über den Preis zw. Mieter und Vermieter im Wege stehen?

 

weico
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MarcusFabian hat am 06.09.2014 - 20:48 folgendes geschrieben:

 

 


Ich meine, eine Wohnung ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere auch. Ich bin als Mensch bereit, etwa 1/4 meines Einkommens für eine Wohnung auszugeben. Was der Vormieter bezahlt hat oder was der Staat als gerechtfertigt für dieses Quartier betrachtet geht mit gleichermassen am Arsch vorbei wie dem Vermieter!

..solange du mehr als Ortsüblich bezahlst,geht es dem Vermieter ebenfalls am Arsch vorbei.

Es geht womöglich jedem Vermieter/Verkäufer der Welt am Arsch vorbei ,wenn  es Leute gibt die freiwillig mehr für ein Gut bezahlen, als denMarktpreis .

 


Gibt es tatsächlich Vorschriften, Gesetze, die der freien Verhandlung über den Preis zw. Mieter und Vermieter im Wege stehen?

 

http://www.mietzinse.ch/mietzinsgestaltung/begriffe

 

weico

DM2000
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@ MF

Das einzige Gymnasium das 5min Fussweg vom Hauptbahnhof liegt ist das Gymnasium der Freien Katholischen Schule(Sumatrastrasse). Zum Rämibühl oder Hohe Promenade, sowie Freudenberg und Enge in 10 min mit dem Tram ab HB.

In allen fällen empfehle ich Dir:

Agglomeration, Bezirk Horgen:

Adliswil

Thalwil

Kilchberg

Rüschlikon

Agglomeration, Bezirk Dietikon:

Weinigen

Oberengstringen

Unterengstringen

Geroldswil

Oetwil a.d. Limmat

Uitikon Waldegg

Agglomeration, Bezirk Meilen:

Stäfa

Meilen

Uerikon

Uetikon am See

Zollikon

Zumikon

Zolligerberg

Männedorf

Herrliberg

Küsnacht

Quartiere in der City (Kreis):

Wollishofen/Leimbach/Enge 2

Albisrieden 9

Riesbach 8

Hirslanden/Fluntern/Hottingen 7

Oberstrass/Unterstrass 6

Wipkingen/Höngg 10

 

An diesen Orten lebt es sich am besten/sichersten. Winterthur ist alles andere als sicher.

 

 

 

weico
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DM2000 hat am 06.09.2014 - 21:27 folgendes geschrieben:

 Winterthur ist alles andere als sicher.

 

 Für Dörflibuebe ist wohl jede Stadt sehr gefährlich.... :yes:

 

http://www.toponline.ch/winterthur/detail/artikel/winterthur-bleibt-sich...

 

 

 

weico

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weico hat am 06.09.2014 - 21:36 folgendes geschrieben:

DM2000 hat am 06.09.2014 - 21:27 folgendes geschrieben:

 Winterthur ist alles andere als sicher.

 

 Für Dörflibuebe ist wohl jede Stadt sehr gefährlich.... smiley

 

http://www.toponline.ch/winterthur/detail/artikel/winterthur-bleibt-sich...

 

 

 

weico

Bin im Kreis 3 aufgewachsen. Von Dörflibueb kann also keine Rede sein. Seit einem Jahrzehnt nun in der Agglomeration wohnhaft. 100% Zürcher. Winterthur ist pleite voller Kriminalität und der neue am Ruder dieser Multi-Kulti-Stadt versucht den angerichteten Schaden der in den letzten Jahren dort (finanziell) angerichtet wurde, wieder zurecht zu biegen. Nicht umsonst wurde letztes Jahr ein Bürgerlicher gewählt. Das Stimmvolk sah eine wirklich ungute Entwicklung auf sie zu kommen. Es wird Ihm aber leider nicht gelingen.    

Zu Deinem Link:

"Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe"

(Winston Churchill)

 

Wer mir nicht glaubt, der soll mal mit dem Zug an den Bahnhof Winterthur fahren. Kurz nach Ankunft wird er nicht Wissen, ob er sich nun in der Schweiz aufhält oder im Balkan oder irgendwo in Afrika. Dann unternehmt einen Spaziergang durch die Altstadt. So viele Asoziale sieht man immer mehr und mehr überall in der Schweiz. Das selbe Bild hat man rund um den Bhf. Altstetten ZH und Richtung Dietikon ZH. Praktisch überall dort, wo Rot-Grün "Regiert." Alle Ausgaben der gennanten Städte/Orte schiessen seit Jahren in die Höhe. Die Steuersätze sind sehr hoch, Tendenz steigen.

 

Brunngass
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Langfristanlage ?

Seit wie lange sucht MF nun Wohnung im Grossraum Zureich ?

Statt Gold wäre doch für Ihn Wohnraum eine goldige Anlage gewesen ?

 

Dass er diesen Schritt nie vollzog,kann eigentlich nur heissen,der Wohnungsmarkt ist viel überhitzter als der Aktienmarkt und die Rohstoffe.

 

Vor 10 Tagen erzählte ein Kantonalbankverantwortlicher,die Banken  hätten neuerdings Zugriff auf alle Verschuldungsdaten bei  sämtlichen Banken.Jetzt sehe man das 60 % der Häuslekäufer ihr Eigenkapital mittels Privatkredit organisiert hätten!

 

Bei den Immobilien klepfts garantiert mau,no nes par so Initiative wie die Ecopop u när isch der Mischt ghfürt.

Gerard
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Brunngass hat am 07.09.2014 - 12:45 folgendes geschrieben:

Seit wie lange sucht MF nun Wohnung im Grossraum Zureich ?

Statt Gold wäre doch für Ihn Wohnraum eine goldige Anlage gewesen ?

 

Dass er diesen Schritt nie vollzog,kann eigentlich nur heissen,der Wohnungsmarkt ist viel überhitzter als der Aktienmarkt und die Rohstoffe.

 

Vor 10 Tagen erzählte ein Kantonalbankverantwortlicher,die Banken  hätten neuerdings Zugriff auf alle Verschuldungsdaten bei  sämtlichen Banken.Jetzt sehe man das 60 % der Häuslekäufer ihr Eigenkapital mittels Privatkredit organisiert hätten!

 

Bei den Immobilien klepfts garantiert mau,no nes par so Initiative wie die Ecopop u när isch der Mischt ghfürt.

Nur soviel dazu!

Wenn das stimmt, was Du da schreibst, dass 60% ihre Eigenmittel mit Privatkredit finanzieren, dies wär das MAXIMUM. Das kann ja nicht gut gehen, und glaube mir von Immobilien verstehe ich was (seit 31 Jahren und bei mir alles in Butter)

Ich glaube aber, dies ist eine Stammbeizaussage. Ich habe alle Geschäfte bei meiner KB und die kennen glaube ich sogar die Farbe meiner Unterhosen.

Dass vielleicht jemand ein Eigentum kauft und dafür die ersten Jahre nicht bluten will und seine Ferien dann mit Privatkredit finanzieren will, dies könnte ich noch glauben, dem Rest gebe ich aber keine Gewähr. Die Banken haben genug Auskunftsmöglichkeiten um ein solches zu verhindern.

Gruss.   Gerard

Gerard
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@MF

Ein Wohnmietvertrag kannst Du nur nach Mietrecht machen. Alles andere ist schlicht nicht möglich oder ungültig. Anders sieht dies aus bei einem Geschäftsmietvertrag, da müssen sich beide Parteien auf einen Vertrag verständigen.

Zum Mietrecht schaust Du nach z.B. unter Mietrecht.ch oder einfach im Obligationenrecht.

Gruss Gerard

Brunngass
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Hallo Gerard

Die Aussage stammt aus einem Besprechungszimmer einer Staatsbank.Von Stammtisch kann keine Rede sein.

Aber ich weis jetzt warum man von SNB bis zu Pierin so kribbelig ist.

Die Banken haben jetzt einfach Zugriff zu den Daten.Ob im Endeffekt das EK vom Götti (schwarz ? ) kommt und der Privatkredit für einen BMW Verwendung fand,wissen nur die direkt Beteiligten.

Betroffen ist ja vorallem die Hüslischwyz und nicht seriöse MFH - Besitzer wie unser Herr Karat.

Aber  DU hast das Wort  MAXIMUM verwendet. Mir scheint FINMA und SNB wollen in der Sache vor allem die Banken sensibilieren, haben aber kein Interesse Panik zu verbreiten.

 

Z' Hüsliwiu chlepfts um Einisch

Gerard
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Brunngass hat am 07.09.2014 - 15:01 folgendes geschrieben:

Die Aussage stammt aus einem Besprechungszimmer einer Staatsbank.Von Stammtisch kann keine Rede sein.

Aber ich weis jetzt warum man von SNB bis zu Pierin so kribbelig ist.

Die Banken haben jetzt einfach Zugriff zu den Daten.Ob im Endeffekt das EK vom Götti (schwarz ? ) kommt und der Privatkredit für einen BMW Verwendung fand,wissen nur die direkt Beteiligten.

Betroffen ist ja vorallem die Hüslischwyz und nicht seriöse MFH - Besitzer wie unser Herr Karat.

Aber  DU hast das Wort  MAXIMUM verwendet. Mir scheint FINMA und SNB wollen in der Sache vor allem die Banken sensibilieren, haben aber kein Interesse Panik zu verbreiten.

 

Z' Hüsliwiu chlepfts um Einisch

Ich bin ja auch Besitzer von einigen MFH und da bezieht sich ja das Thema nicht. Aber bei Wohneigentum kannst du ja nachsehen, was für Formulare Du da alles ausfüllen musst und eine Zentrale für Privatkredite haben die Banken schon längstens Zugang, da ja Akkumulation von Kleinkrediten nicht erlaubt ist, bis  zu einem bestimmten Grad (Überverschuldung). Da haben übrigens auch Leasinggesellschaften Zugriff, nicht nur Banken.

Zu einem Kleinkredit gelangen durch Drittpersonen, sieht natürlich anders aus. Würdest Du die Drittperson spielen?

Gruss.    Gerard

 

Karat1
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Brunngass hat am 07.09.2014 - 15:01 folgendes geschrieben:

Betroffen ist ja vorallem die Hüslischwyz und nicht seriöse MFH - Besitzer wie unser Herr Karat.

 

Ich habe beruflich Einblick in viele Finanzierungen von Eigenheimen (EFH, StWE, etc.)! Dabei kann ich mich eigentlich an keine Finanzierung erinnern, bei der die Hypothek gebende Bank noch Privatkredite anderer Institute akzeptiert. Zu mindestens die letzten 10 - 15 Jahre nicht mehr. Bei so einer Konstellation werden die Banken hellhörig und verzichten gerne auf eine Finanzierung. Was ich sehr oft sehe ist, dass die Eltern ihren Kinder beim Hauskauf ein nicht zu verzinsendes Darlehen gewähren und dieses Darlehen dann später mit dem Erbanteil verrechnet wird. Von Vorteil ist es dann natürlich, wenn man genügend Kapital hat, alle Kinder gleich zu behandeln. Sonst kann dann schnell mal "Feuer im Dach" sein. Wer in jungen Jahren für später mal ein Eigenheim wünscht, tut gut daran so schnell als möglich mit sparen anzufangen. Mit einem soliden Eigenkapital und dem Darlehen der Eltern. Von Vorteil ist aber auch wenn der Nachwuchs die Finanzierung bei der gleichen Bank macht wo auch seine Eltern Kunden sind. Karat

Gerard
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Karat1 hat am 07.09.2014 - 15:31 folgendes geschrieben:

Brunngass hat am 07.09.2014 - 15:01 folgendes geschrieben:

Betroffen ist ja vorallem die Hüslischwyz und nicht seriöse MFH - Besitzer wie unser Herr Karat.

 

Ich habe beruflich Einblick in viele Finanzierungen von Eigenheimen (EFH, StWE, etc.)! Dabei kann ich mich eigentlich an keine Finanzierung erinnern, bei der die Hypothek gebende Bank noch Privatkredite anderer Institute akzeptiert. Zu mindestens die letzten 10 - 15 Jahre nicht mehr. Bei so einer Konstellation werden die Banken hellhörig und verzichten gerne auf eine Finanzierung. Was ich sehr oft sehe ist, dass die Eltern ihren Kinder beim Hauskauf ein nicht zu verzinsendes Darlehen gewähren und dieses Darlehen dann später mit dem Erbanteil verrechnet wird. Von Vorteil ist es dann natürlich, wenn man genügend Kapital hat, alle Kinder gleich zu behandeln. Sonst kann dann schnell mal "Feuer im Dach" sein. Wer in jungen Jahren für später mal ein Eigenheim wünscht, tut gut daran so schnell als möglich mit sparen anzufangen. Mit einem soliden Eigenkapital und dem Darlehen der Eltern. Von Vorteil ist aber auch wenn der Nachwuchs die Finanzierung bei der gleichen Bank macht wo auch seine Eltern Kunden sind. Karat

Absolut richtig. Ich habe auch schon Darlehen gewährt an Kinder, aber immer mit eingeschriebener Hypothek im Grundbuchamt um die anderen Kinder zu schützen,sollte mir etwas passieren, eben wegen der Erbschaft um niemanden zu schädigen. Dies Darlehen natürlich zinsfrei, wird aber abgerechnet zu einem festgesetzten Zinssatz bei einer eventuellen Erbschaftsverteilung. So sollte es (hoffe wenigstens) kein Krach geben bei einer Verteilung.

Gruss.  Gerard

Brunngass
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Lieber Herr Karat,

der Bänker sagte die KB akzeptiere nur noch Vorerbe,der Käufer ist dann Besitzer des Kapital.

Damit sind dann alle Fragen über Kleinkredite die Schwarzgeld vertuschen vom Tisch.

Die bist ja Aargauer, also weisst Du,das einer Bank der Fiatgruppe im schönen Aargau 100 Millionen flöten gehen.

Schöner geleaster Autos wegen.Der Aargauer Grosse Rat bewilligte eine Millionenkredit für zusätzliches Justizpersonal.

Und stellt Dir vor, die Aargauer fanden sogar eine Fachfrau für Leasing. Das heisst in spätestens 4 bis 5 Jahren,kennen wir die "wahren" Besitzer der tollen Autos.

Aber der Vorgang zeigt, wie die Datenbanken bisher genutzt wurden.

 

Wie gesagt,gewisse Leute wie der Pierin stehen entweder unter Valium,sonst haben sie die Hosen vermutlich  ...

Karat1
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Gerard hat am 07.09.2014 - 15:45 folgendes geschrieben:

 

Absolut richtig. Ich habe auch schon Darlehen gewährt an Kinder, aber immer mit eingeschriebener Hypothek im Grundbuchamt um die anderen Kinder zu schützen,sollte mir etwas passieren, eben wegen der Erbschaft um niemanden zu schädigen. Dies Darlehen natürlich zinsfrei, wird aber abgerechnet zu einem festgesetzten Zinssatz bei einer eventuellen Erbschaftsverteilung. So sollte es (hoffe wenigstens) kein Krach geben bei einer Verteilung.

Gruss.  Gerard

@Gerard

Der Nachteil Deines privaten Darlehens ist vermutlich der, dass diese Hypothek wohl im 2. Rang ist. Im 1. Rang figuriert natürlich die Hypothek der Bank. Würde also Dein Kind, dem Du das Darlehen für den Hauskauf geliehen hast Konkurs gehen, würde mit dem Erlös des Hausverkaufes zuerst der Gläubiger im 1. Rang, also die Bank befriedigt. Wäre dann kein Geld mehr vorhanden, könntest Du Dein Darlehen abschreiben. Allerdings könnte man dieses Darlehen bei der späteren Erbteilung als Erbvorbezug anrechnen. Karat 

 

Gerard
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Karat1 hat am 07.09.2014 - 17:12 folgendes geschrieben:

Gerard hat am 07.09.2014 - 15:45 folgendes geschrieben:

 

Absolut richtig. Ich habe auch schon Darlehen gewährt an Kinder, aber immer mit eingeschriebener Hypothek im Grundbuchamt um die anderen Kinder zu schützen,sollte mir etwas passieren, eben wegen der Erbschaft um niemanden zu schädigen. Dies Darlehen natürlich zinsfrei, wird aber abgerechnet zu einem festgesetzten Zinssatz bei einer eventuellen Erbschaftsverteilung. So sollte es (hoffe wenigstens) kein Krach geben bei einer Verteilung.

Gruss.  Gerard

@Gerard

Der Nachteil Deines privaten Darlehens ist vermutlich der, dass diese Hypothek wohl im 2. Rang ist. Im 1. Rang figuriert natürlich die Hypothek der Bank. Würde also Dein Kind, dem Du das Darlehen für den Hauskauf geliehen hast Konkurs gehen, würde mit dem Erlös des Hausverkaufes zuerst der Gläubiger im 1. Rang, also die Bank befriedigt. Wäre dann kein Geld mehr vorhanden, könntest Du Dein Darlehen abschreiben. Allerdings könnte man dieses Darlehen bei der späteren Erbteilung als Erbvorbezug anrechnen. Karat 

 

Nicht ganz so. Ich würde das Haus übernehmen mit der Schuld der 1. Hypothek und zu einem gewissen Zeitpunkt verkaufen. Ich habe natürlich auch geschaut, dass die Verschuldung bei der Bank nicht 66% des Hauswertes übertrifft.

Gerard

Brunngass
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Aktien auf Pump

in diesem Ausmass wären ein Unding.

 

Aber bei Häusern scheint es niemand zu stören,dass ein 30 % Preisverfall die wirtschaftliche Schweiz unter Wasser setzt.

 

An einem trüben Sonntagnachmittag machte einst ein Sextett genannt  " Eidgenössische Finanzdelegation " 66 Milliarden lockern. Fällt der Häusermarkt bräuchte es das 10fache.

Brunngass
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Der Film zum Buch

grenchen_2_juni_08.jpg

Mann Beachte Generaloberst Zuppinger Finanzexperte

 

   Generalmajor Marti aus dem Zigerschlitz Wurstexperte bei Bell

  Ein Sonntagsschullehrer aus Bätterkinden

  2 Appen und 1 Seisler

 

nix welsch nix weib nix urban

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Gerard
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Brunngass hat am 07.09.2014 - 18:12 folgendes geschrieben:

in diesem Ausmass wären ein Unding.

 

Aber bei Häusern scheint es niemand zu stören,dass ein 30 % Preisverfall die wirtschaftliche Schweiz unter Wasser setzt.

 

An einem trüben Sonntagnachmittag machte einst ein Sextett genannt  " Eidgenössische Finanzdelegation " 66 Milliarden lockern. Fällt der Häusermarkt bräuchte es das 10fache.

Ich glaube Du verstehst den Immobilienmarkt in der CH nicht. Kurz gesagt, wohnen muss jeder und der Boden ist in der CH nicht exponentiell. Gebaut wird für Generationen und die Immobilien werden unterhalten (renoviert). Amortisiert wird immer bis zur 1. Hypothek jedenfalls und Aufstockung dann bis zur 2. Hypothek (bis zu 80% max.) für Renovationen. 

Dies erlaubt dann wieder höhere Mieten, da der Standardausbau der Wohnungen in einem aktuellen Zustand sind. Und so wird es immer weiter gehen. Der Rest macht dann noch die Inflation. Mein erste Arbeitsentlöhnung vor 43 Jahren war monatlich 1'175.- nach 4 jähriger Lehre. Wieviel wird heute ein Junge nach der Lehre entlöhnt? Ich hoffe dies verstehest Du!

Grundprinzipiell wird in der CH eine 1.HYpothek (max. 66% Belehnung)  nie amortisiert, schon fiskalisch nicht.

Wen Du nun mehr wissen willst über dieses Thema musst Du dich schon an eine Immobilienkammer oder Bank wenden.

 

Gruss Gerard

Brunngass
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NEIN

Nein Gerard, wohnen muss nicht jeder. Der Schweizer Wohnungsmarkt lebt von der Einwanderung.

In diesem Zusammenhang rate ich Dir einen Blick auf gewisse Müllinitiativen.

Allein die psychologische Wirkung kann bewirken,das deutsche Aerzte lieber täglich vom Wutachtal nach Zürich fahren,alls ihr Geld in den völlig überrissen Wohnungsmarkt zu stecken.

Wenn Karat, Weico und Du als Hauptnutzer Deiner Liegenschaften vor allem Flüchtlinge aus Syrien beherbergen wirst.

Ist das sehr nobel,aber über den Mietzins müssen wir noch reden.

 

Gerard
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Brunngass hat am 07.09.2014 - 19:07 folgendes geschrieben:

Nein Gerard, wohnen muss nicht jeder. Der Schweizer Wohnungsmarkt lebt von der Einwanderung.

In diesem Zusammenhang rate ich Dir einen Blick auf gewisse Müllinitiativen.

Allein die psychologische Wirkung kann bewirken,das deutsche Aerzte lieber täglich vom Wutachtal nach Zürich fahren,alls ihr Geld in den völlig überrissen Wohnungsmarkt zu stecken.

Wenn Karat, Weico und Du als Hauptnutzer Deiner Liegenschaften vor allem Flüchtlinge aus Syrien beherbergen wirst.

Ist das sehr nobel,aber über den Mietzins müssen wir noch reden.

 

Lassen wir es sein. Ich habe seit über 30 Jahren nichts verstanden vom Immobilienmarkt, lebe aber sehr gut davon in meinem Alter und alles mit Schweizermieter, obwohl ich gar nicht SVP ler bin.

Gruss Gerard

weico
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Brunngass hat am 07.09.2014 - 19:07 folgendes geschrieben:

Wenn Karat, Weico und Du als Hauptnutzer Deiner Liegenschaften vor allem Flüchtlinge aus Syrien beherbergen wirst.

..solange der Steuerzahler grosszügig dafür aufkommt und die Gemeinde/Stadt eine entsprechende Mietzinsgarantie (mit entsprechender Bankbürgschaft) abgibt,einen Mindestvertrag über 10 Jahre anbietet ,die Mieterbetreuung sichergestellt ist und eine gute Versicherung für anfallende Schäden hat...  bin ich natürlich gerne gesprächsbereit. Ortsübliche Mietzinse und ein gewisser Samariterbonus darauf natürlich vorausgesetzt... :yes:

 

weico

 

Gerard
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weico hat am 07.09.2014 - 20:36 folgendes geschrieben:

Brunngass hat am 07.09.2014 - 19:07 folgendes geschrieben:

Wenn Karat, Weico und Du als Hauptnutzer Deiner Liegenschaften vor allem Flüchtlinge aus Syrien beherbergen wirst.

..solange der Steuerzahler grosszügig dafür aufkommt und die Gemeinde/Stadt eine entsprechende Mietzinsgarantie (mit entsprechender Bankbürgschaft) abgibt,einen Mindestvertrag über 10 Jahre anbietet ,die Mieterbetreuung sichergestellt ist und eine gute Versicherung für anfallende Schäden hat...  bin ich natürlich gerne gesprächsbereit. Ortsübliche Mietzinse und ein gewisser Samariterbonus darauf natürlich vorausgesetzt... smiley

 

weico

 

Nein Danke, wie bei unserem Geplauder der letzten Tage beschrieben, Mieterwahl höchste Priorität.

Vor 20 Jahren machte ich durch meine damalige Verwaltung ein Experiment mit dem Roten Kreuz (Asylbewerber), sämtliche Garantien usw, und sofort. nie mehr, lieber lasse ich eine Wohnung eine zeitlang leer bis ich den Mieter finde, den ich will.

Gerard

 

Brunngass
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humbel hubel

Da lob ich mir die Aktie

 

 

Und die Sicht des Mieters gib es auch :

 

MAN KANN EINEN MENSCHEN MIT EINER WOHNUNG ERSCHLAGEN WIE MIT EINER AXT

 

 

Heinrich Zille

weico
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Gerard hat am 07.09.2014 - 20:57 folgendes geschrieben:

 

Nein Danke, wie bei unserem Geplauder der letzten Tage beschrieben, Mieterwahl höchste Priorität.

Vor 20 Jahren machte ich durch meine damalige Verwaltung ein Experiment mit dem Roten Kreuz (Asylbewerber), sämtliche Garantien usw, und sofort. nie mehr, lieber lasse ich eine Wohnung eine zeitlang leer bis ich den Mieter finde, den ich will.

Gerard

 

..früher hatte ich 2 Mietparteien (Sozialfälle),deren Miete von der Gemeinde bezahlt wurden . Nachdem die Gemeinde aber angekündigt hat,die Mietzahlungen nicht mehr zu garantieren und sie dem "Kunden" direkt auszuhändigen.....musste ich ihnen leider kündigen.

Bei solche einem Vorgehen,muss sich darum niemand wundern,wenn immer weniger Vermieter bereit sind,Sozialfälle zu beherbergen...

Mit diesen Mietern war ich übrigens sehr zufrieden ..und habe nur gute Erfahrungen gemacht!

 

 

weico

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