Öl

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01.08.2007 17:36
#1
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Öl

Pünktlich zur 1. August Feier der neue Rekord beim Öl (da feiern die Ölbullen also mit uns Schweizern mit...).

Das alte Hoch vom französischen Nationalfeiertag letzten Jahres (14. Juli 2006) ist geknackt.

Der Schweizer Nationalfeiertag löst damit den französischen in den Rekordbüchern ab. Sicher aber nur für ganz kurze Zeit...

Der Ölpreis ist am Mittwochnachmittag an der New Yorker Nymex im Gefolge der wöchentlichen Lagerbestandsdaten auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Die Rohöllagerbestände waren mit minus 6,5 Mio Barrel zehn Mal stärker zurückgegangen als erwartet. Der September-Kontrakt auf Rohöl der Sorte Light Sweet Crude notiert gegen 16.39 Uhr MESZ bei 78,58 USD, das sind 0,37 USD bzw 0,5% mehr als zum Vortages-Settlement. Im Hoch stand sogar ein Preis von 78,77 USD je Barrel. Zuvor lag das Rekordhoch bei 78,40 USD, aufgestellt am 14. Juli 2006. Die Rohöllagerbestände in den USA sind in der Vorwoche unerwartet stark um 6,5 Mio Barrel gefallen. Analysten hatten im Durchschnitt nur mit einem Rückgang um 0,7 Mio Barrel gerechnet. Die Lagerbestände an Mitteldestillaten wie Diesel und leichtes Heizöl erhöhten sich um 2,8 Mio Barrel. Hier war ein Anstieg um 1,4 Mio Barrel erwartet worden. Die Lagerbestände an Benzin stiegen um 0,6 Mio Barrel, während die Prognose auf ein Plus von 1,1 Mio Barrel gelautet hatte. Die Kapazitätsauslastung der US-Raffinerien belief sich auf 93,6% nach 91,7% in der Vorwoche. DJG/DJN/reh

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02.12.2016 08:45
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Zweifel an Opec-Deal drückt auf den Ölpreis

An den Ölmärkten kehrt nach der Preisrally der vergangenen Tage wieder etwas Ruhe ein. Manche Investoren gingen am Freitag auf Nummer sicher und nahmen Gewinne mit.

Die von der Opec beschlossene Förderkürzung sei zwar ein starkes Signal, müsse aber noch umgesetzt werden, betonte Analysten. In der Vergangenheit hatten sich viele Opec-Mitglieder nicht an Vorgaben gehalten.

Der Preis für die führende Nordseesorte Brent büsste um 1,2 Prozent auf 53,29 Dollar je Fass ein. US-Leichtöl WTI verlor 0,8 Prozent auf 50,63 Dollar. Zuvor hatten die Ölpreise seit dem Opec-Beschluss am Mittwoch mehr als zehn Prozent zugelegt. Die grosse Frage am Markt ist, ob die Vereinbarung des Ölkartells das Überangebot spürbar eindämmen kann.

(Reuters)

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29.11.2016 08:16
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Ölpreise fallen wieder - Noch keine Einigung der Opec
29.11.2016 07:26

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Dienstag wieder nachgegeben. Vertretern der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) war es auf einem wichtigen Treffen am Vortag nicht gelungen, sich auf bereits beschlossene Förderkürzungen durch das Ölkartell zu einigen. Am Montag war bereits eine Zusammenkunft der Opec mit Vertretern von Förderländern, die nicht dem Verbund angehören, abgesagt worden.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar kostete am Morgen 47,80 US-Dollar. Das waren 44 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 37 Cent auf 46,70 Dollar.

Am Montag hatten die Ölpreise noch ins Plus gedreht, nachdem sich der irakische Ölminister Jabbar al-Luaibi optimistisch gezeigt hatte, doch noch eine Verhandlungslösung zu erreichen. Doch nur einen Tag zuvor hatte das mächtige Opec-Mitglied Saudi-Arabien erklärt, dass das Ölkartell seine Produktion nicht unbedingt kürzen müsse. Die Gräben innerhalb des Ölkartells bleiben offenbar gross. Was man gegenwärtig erlebe, sei ein Wettstreit unter den Opec-Mitgliedern um das grösste Stück vom Kuchen, so Analysten./fbr/bgf

(AWP)

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28.11.2016 08:18
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Ölpreise fallen leicht - Zweifel an Opec-Förderkürzung

Die Ölpreise sind am Montag nur leicht gefallen, obwohl am Markt Zweifel an der Umsetzung einer bereits beschlossenen Förderkürzung des Ölkartells Opec aufkommen.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar kostete am Morgen 47,11 US-Dollar. Das waren 13 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 15 Cent auf 45,91 Dollar.

Ob die Opec sich in dieser Woche auf die Umsetzung einer im Grundsatz beschlossenen Produktionskürzung einigen kann, gilt zunehmend als fraglich. Ein an diesem Montag geplantes Treffen mit Vertretern, die nicht der Opec angehören, wurde abgesagt. Stattdessen treffen sich nur die Opec-Staaten. Opec-Delegierte aus Algerien und Venezuela wollen nach Moskau reisen, um mit dem Förderriesen Russland zu sprechen. Unterdessen hat das mächtige Opec-Mitglied Saudi-Arabien erklärt, dass das Ölkartell seine Produktion nicht unbedingt kürzen müsse.

(AWP)

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31.10.2016 18:00
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Himmlisch zum Traden

Öl-Bandbreite Brent USD 47 bis USD 53, ab USD 50 bis USD 53 Shorts aufbauen, ab USD 45 bis USD 50 wieder Long gehen! Jedes mal dasselbe Spiel, heute CHF 50k Short (CBSCO4) geschmissen, 30% Rendite, wenn Brent weiter taucht ab USD 47 wieder in Longs rein! (CBCOL4).

Nur mal als Alternative zu diesem NWRN/EVE Müll - da kann man noch tagelang drüber diskutieren, bringt nichts, wird nichts! Wenn schon WiseKey, da geht noch einiges in mittelfristiger Zukunft.

Gute Trades @ all!

26.10.2016 08:26
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Ölpreise fallen am Mittwoch weiter

Die Ölpreise sind am Mittwoch im frühen Handel belastet durch die Aussicht auf ein weiter hohes Angebot gefallen.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 50,20 US-Dollar. Das waren 59 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI fiel um 65 Cent auf 49,31 Dollar.

Die Aussicht auf gestiegene Öllagerbestände in den USA lasteten auf den Preisen. Das private American Petroleum Institute (API) habe zuletzt einen Anstieg der Reserven um 4,75 Millionen Barrel verzeichnet, hiess es am Dienstagabend aus informierten Kreisen. Die Ölpreise gaben daraufhin kräftig nach. Die offiziellen Zahlen der staatlichen Energy Information Administration (EIA) für die vergangene Woche werden am Mittwochnachmittag veröffentlicht.

Nach wie vor gibt es derzeit keine erkennbaren Fortschritte bei der Eindämmung des Überangebots an Rohöl auf dem Weltmarkt. Führende Ölnationen arbeiten derzeit an einer Einigung auf gemeinsame Massnahmen zur Begrenzung der Fördermenge. Zuletzt gab es hierzu jedoch ernüchternde Signale.

Der Irak beansprucht für sich eine Ausnahme von Produktionskürzungen und der russische Gesandte bei der Opec sagte laut der Nachrichtenagentur Interfax, Förderkürzungen seien für Russland keine Option. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte zuvor eine Beteiligung Russlands an einer Deckelung der Förderung signalisiert, hatte dabei aber nicht konkretisiert, ob eine Förderkürzung oder lediglich ein Einfrieren der Förderung auf bestehendem Niveau infrage komme.

(AWP)

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24.10.2016 08:23
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Ölpreise wieder etwas unter Druck

Die Ölpreise haben am Montag im frühen Handel leicht nachgegeben. Hauptthema am Ölmarkt ist weiterhin das anstehende Treffen von Vertretern wichtiger Förderländer.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 51,59 US-Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI fiel um 24 Cent auf 50,61 Dollar.

Hauptthema am Ölmarkt ist weiterhin das im November anstehende Treffen von Vertretern wichtiger Förderländer, bei dem eine Einigung auf eine gemeinsame Förderobergrenze festgezurrt werden könnte. Zuletzt gab es dazu gemischte Signale. Irans Präsident Hassan Ruhani erklärte am Wochenende seine Bereitschaft, "zu gerechten Fördermengen und fairen Ölpreisen" beizutragen. Dazu sei aber eine konstruktive Zusammenarbeit unter den Förderländern nötig. Unterdessen dringt der venezolanische Präsident Nicolas Maduro wegen der drohenden Pleite des Erdölkonzerns PDVSA auf eine gemeinsame Lösung.

Russlands Energieminister Alexander Nowak sagte am Sonntag nach einem Treffen mit Vertretern einiger Förderländer, es seien "viele Szenarien" diskutiert worden. Der irakische Ölminister Jabbar Al-Luaibi plädierte unterdessen am Sonntag dafür, dass der Irak von einer Förderbeschränkung ausgenommen wird. Das Land stehe wegen des Krieges mit dem sogenannten Islamischen Staat zu sehr unter Druck.

(AWP)

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21.10.2016 08:29
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Ölpreise geben weiter nach
21.10.2016 07:35

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Freitag ihre Verluste vom Vortag leicht ausgeweitet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete im frühen Handel 51,21 US-Dollar. Das waren 17 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI zur November-Lieferung fiel um 23 Cent auf 50,40 Dollar.

Am Donnerstag waren die Ölpreise deutlich unter Druck geraten. Am Markt wurde dies vor allem mit dem auf breiter Front stärkeren US-Dollar erklärt. Rohöl wird durch einen steigenden Dollarkurs für viele Nachfrager teurer, weil Erdöl in der US-Währung gehandelt wird. Ein wesentlicher Grund für den starken Dollar sind Erwartungen, dass die US-Notenbank zum Jahresende hin ihren Leitzins anheben könnte. Zugleich halten andere grosse Notenbanken ihre Geldpolitik locker, was deren Währungen belastet./bgf/stb

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06.10.2016 08:24
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Ölpreise gesunken
06.10.2016 07:15

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember 51,55 US-Dollar und damit 31 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November fiel um 31 Cent auf 49,52 Dollar.

Händler sprachen von einer Gegenbewegung zu Zuwächsen vom Vortag, nachdem das US-Energieministerium überraschend einen Rückgang der Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche mitgeteilt hatte. Die Vorräte seien um 3,0 Millionen auf 499,7 Millionen Barrel (je 159 Liter) gesunken, hiess es über den nunmehr fünften Wochenrückgang in Folge. Experten hatten dagegen mit einem Anstieg um 1,1 Millionen Barrel gerechnet.

Nach Einschätzung der Commerzbank gehen die zuletzt deutlich gefallenen US-Rohölvorräte vor allem auf geringere Importe zurück. Dies, so geben die Experten zu bedenken, bedeute daher noch lange keinen Abbau der weltweiten Überversorgung./tos/stb

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04.10.2016 13:30
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Ölpreise gefallen
04.10.2016 12:25

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Dienstag nachgegeben. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember 50,46 US-Dollar und damit 42 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November fiel um 41 Cent auf 48,40 Dollar.

Die zuletzt in Libyen deutlich gestiegene Ölproduktion lastete etwas auf den Preisen, sagten Händler. Die Förderung sei auf 500'000 Barrel pro Tag gestiegen und soll nach Angaben des staatlichen Ölförderunternehmens bis Ende Oktober auf 600'000 Barrel pro Tag klettern. Das Opec-Mitgliedsland Libyen ist von der in der vergangenen Woche beschlossenen Förderbeschränkung ausgenommen. Die Commerzbank verweist zudem darauf, dass neben Libyen auch der Irak zuletzt seine Förderung ausgeweitet hat.

Zudem will auch das Opec-Land Iran seine Exporte in den kommenden Monaten auf 2,35 Millionen Barrel pro Tag anheben. Bisher fördert der Iran 2,22 Millionen Barrel pro Tag. Die Ölproduktion im Iran nähere sich zügig dem Niveau von Zeiten vor den Sanktionen an, hiess es in einem am Montag veröffentlichten Bericht des Internationalen Währungsfonds.

Im Laufe der Vorwoche hatten die Ölpreise kräftig zugelegt, nachdem die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) überraschend die Einigung auf eine Förderobergrenze von 32,5 Millionen bis 33 Millionen Barrel pro Tag bekannt gegeben hatte. Experten zweifeln allerdings am Umsetzungswillen der Organisation. Selbst falls die Produktion nachhaltig enttäusche, wird es laut Commerzbank für die Opec schwer, Ende November die Produktionsgrenzen zu fixieren und darüber hinaus die Einhaltung zu sichern.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gestiegen. Das Opec-Sekretariat meldete am Dienstag, dass der Korbpreis am Montag 46,64 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 2,01 Dollar mehr als am Freitag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./tos/stb

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04.10.2016 08:22
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Ölpreise geben leicht nach
04.10.2016 07:26

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel leicht nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember 50,74 US-Dollar und damit 15 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November fiel um 22 Cent auf 48,59 Dollar.

Die zuletzt in Libyen deutlich gestiegene Ölproduktion laste etwas auf den Preisen, sagten Händler. Die Förderung sei auf 500 000 Barrel pro Tag gestiegen und soll nach Angaben des staatlichen Ölförderunternehmens bis Ende Oktober auf 600 000 Barrel pro Tag klettern. Das Opec-Mitgliedsland Libyen ist von der in der vergangenen Woche beschlossenen Förderbeschränkung ausgenommen.

Zudem will auch das Opec-Land Iran seine Exporte in den kommenden Monaten auf 2,35 Millionen Barrel pro Tag anheben. Bisher fördert der Iran 2,22 Millionen Barrel pro Tag. Die Ölproduktion im Iran nähere sich zügig dem Niveau von Zeiten vor den Sanktionen an, hiess es in einem am Montag veröffentlichten Bericht des Internationalen Währungsfonds.

Im Laufe der Vorwoche hatten die Ölpreise kräftig zugelegt, nachdem die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) überraschend die Einigung auf eine Förderobergrenze von 32,5 Millionen bis 33 Millionen Barrel pro Tag bekannt gegeben hatte. Experten zweifeln allerdings am Umsetzungswillen der Organisation./tos/fbr

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03.10.2016 08:41
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Ölpreise leicht gesunken
03.10.2016 07:30

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Montag im frühen Handel leicht nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember 49,96 US-Dollar und damit 23 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November fiel um 34 Cent auf 47,90 Dollar.

Im Laufe der Vorwoche hatten die Ölpreise kräftig zugelegt, nachdem die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) überraschend die Einigung auf eine Förderobergrenze von 32,5 Millionen bis 33 Millionen Barrel pro Tag bekanntgegeben hatte. Experten zweifeln allerdings am Umsetzungswillen der Opec.

Nach Einschätzung von Rohstoffexperten der Commerzbank gibt es vor allem Zweifel daran, dass es dem Kartell beim nächsten regulären Treffen in Wien gelingen wird, das anvisierte Produktionsziel in einzelne Quoten für die Mitgliedsstaaten herunterzubrechen./tos/mis

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30.09.2016 08:32
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Ölpreise geben nach
30.09.2016 07:30

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise sind am Freitag gesunken. Nach dem starken Preisanstieg im Zuge der überraschenden Einigung der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) auf eine Fördergrenze am Mittwoch, hielten sich die Kursbewegungen in vergleichsweise engen Grenzen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 48,82 US-Dollar und damit 42 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 32 Cent auf 47,51 Dollar.

Zum Wochenschluss bleibt die überraschende Einigung der Opec auf eine Förderobergrenze von 32,5 Millionen bis 33 Millionen Barrel das beherrschende Thema am Ölmarkt. Zuletzt hatten sich Experten skeptisch gezeigt, dass die angepeilte Fördergrenze auch tatsächlich umgesetzt werden kann. Am Abend können neue Daten zur Anzahl der aktiven Öl-Bohrlöcher in den USA für neue Impulse sorgen. Nach wie vor gibt es am Weltmarkt ein zu hohes Angebot an Rohöl./jkr/stb

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27.09.2016 13:32
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Ölpreise sinken
27.09.2016 13:21

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Dienstag einen Teil ihrer starken Vortagesgewinne wieder abgegeben. Bis zum Mittag fiel der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November auf 46,65 US-Dollar und damit 70 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 65 Cent auf 45,29 Dollar.

Beobachter sprachen von einer Gegenreaktion am Ölmarkt. Der starke Ölpreisanstieg um fast zwei Dollar je Barrel am Vortag ist nach Einschätzung von Commerzbank-Analysten auch im Nachhinein nicht zu erklären. Auch die grundsätzliche Bereitschaft wichtiger Ölproduzenten zur Begrenzung des Produktionsanstiegs, sei keine ausreichende Erklärung. "Die Bekundungen in Algerien stehen angesichts immer neuer Produktionsrekorde seitens der OPEC und Russlands im klaren Widerspruch zur Realität", heisst es bei der Commerzbank.

Zuletzt hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf zwei mit den Verhandlungen vertraute Personen berichtet, Saudi-Arabien wäre angeblich zu einer Drosselung der Förderung bereit, sollte auch der Iran seine Förderung begrenzen.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Dienstag, dass der Korbpreis am Montag 42,16 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 73 Cent weniger als am Freitag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jsl/jkr/stb

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23.09.2016 08:29
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Ölpreise gesunken
23.09.2016 07:20

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Freitag nach deutlichen Vortagesgewinnen wieder etwas nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 47,23 US-Dollar. Das waren 42 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 52 Cent auf 45,81 Dollar.

Händler sprachen von einer leichten Gegenbewegung zu den deutlichen Preiszuwächsen der Vortage. Überraschend gefallene Rohöllagerbestände in den USA und ein schwacher Dollar nach der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed hatten den Ölpreisen zuletzt Auftrieb gegeben.

Am Ölmarkt wird derzeit weiter darüber spekuliert, ob sich wichtige Förderländer bei einem Treffen kommende Woche in der algerischen Hauptstadt Algier auf eine Förderobergrenze einigen werden. Zuletzt hatte es Berichte mit Bezug auf namentlich nicht genannte Personen gegeben, wonach es bereits ein vorbereitendes Treffen zwischen Vertretern Saudi-Arabiens und des Iran gegeben habe./tos/fbr

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20.09.2016 11:47
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Ölpreise leicht gesunken
20.09.2016 07:12

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel leicht nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 45,81 US-Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November fiel um 25 Cent auf 43,61 Dollar.

Wichtigstes Thema am Ölmarkt bleibt das informelle Treffen des Ölkartells Opec in der kommenden Woche in der algerischen Hauptstadt Algier. Fachleute halten eine Vereinbarung zur Begrenzung der Ölförderung zwecks Preiskontrolle zwischen der Opec und anderen Produzenten wie Russland für unwahrscheinlich. Gegenteilig äusserte sich am Sonntag Venezuelas Präsident Nicolas Maduro. Er rechnet mit einem baldigen Abkommen./tos/fbr

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14.09.2016 08:18
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Niedriger Ölpreis bremst globale Energie-Investitionen

Die weltweiten Investitionen in der Energiebranche sind im vergangenen Jahr gesunken. Das geht aus einem Bericht der Internationalen Energiebehörde (IEA) hervor, der am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Vor allem bei Öl und Gas wurde demnach im vergangenen Jahr weniger Geld in die Hand genommen. Ein Grossteil der Investitionen ging zudem in die Instandhaltung und Erneuerung bestehender Kapazitäten. Gleich geblieben sind die Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien.

Insgesamt beliefen sich die weltweiten Investitionen im Energiesektor im Jahr 2015 auf 1,8 Billionen US-Dollar (1,6 Billionen Euro). Das waren acht Prozent weniger als noch im Vorjahr. Der Rückgang hat in erster Linie mit dem weiterhin niedrigen Ölpreis und zu tun, wie die IEA-Experten berichten.

Vor allem in Nordamerika wird deshalb weniger Geld in aufwendige Fördermethoden gesteckt. Beispielsweise bei der Förderung von Schiefergas in den USA sanken die Investitionen in den vergangenen zwei Jahren um 52 Prozent. Und das, obwohl Investitionen in den Öl- und Gassektor immer noch 45 Prozent der Gesamtinvestitionen in der Energiebranche ausmachen.

Kohle bleibt nach Öl zweitwichtigster Energieträger. Insbesondere in veraltete und ineffiziente Kohlekraftwerke fliesst viel Geld, so der IEA-Bericht. In den Ausbau von Atomenergie wird soviel Geld gesteckt wie seit 20 Jahren nicht mehr, vor allem durch Aktivitäten in China.

Ein Anstieg der Investitionen auch ist im Bereich Energieeffizienz zu verzeichnen. Sie stiegen im vergangenen Jahr um sechs Prozent auf umgerechnet 197 Milliarden Euro. Doch niedrige Spritpreise verleiten zum Kauf von Autos mit hohem Spritverbrauch. Das macht den Trend zu Energieeinsparungen teilweise wieder rückgängig.

Die Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien betrugen umgerechnet etwa 258 Milliarden Euro. Sie blieben weitgehend stabil. Verbesserte Technologien führten gleichzeitig zu einem Anstieg der Produktion, um die Ziele vom Klimagipfel in Paris 2015 zu erreichen, so die Experten. Der IEA-Bericht über die globalen Investitionen im Energiesektor wurde in diesem Jahr erstmals veröffentlicht und soll künftig regelmässig erscheinen.

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13.09.2016 12:52
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Ölpreise fallen kräftig - IEA senkt Nachfrageprognose
13.09.2016 12:33

NEW YORK/LONDON (awp international) - Die Ölpreise sind am Dienstag deutlich gefallen. Händler erklärten den Preisdruck unter anderem mit der jüngsten Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA), die ihre Prognose für die weltweite Nachfrage nach Rohöl gesenkt hatte.

Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 47,24 US-Dollar. Das waren 1,08 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober fiel um 1,16 Dollar auf 45,14 Dollar.

Am Vormittag haben die Ölpreise ihre frühen Verluste spürbar ausgeweitet. Die IEA hatte zuvor ihren Monatsbericht veröffentlicht und darin die Prognosen für die Nachfrage nach Rohöl gesenkt. Im dritten Quartal rechnet die Agentur, in der führende Industriestaaten organisiert sind, nur noch mit einem Anstieg der Nachfrage um 0,8 Millionen Barrel pro Tag. Dies wäre das geringste Wachstum seit zwei Jahren. Die Organisation sieht vor allem die Lage in China und Indien kritisch und sprach von einem "dramatischen" Rückgang der Nachfrage in den beiden wichtigen Schwellenländern.

Ausserdem wird am Markt erwartet, dass in den USA die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche deutlich um 4 Millionen Barrel gestiegen sind. Die US-Regierung wird die offiziellen Daten zu den Ölreserven am Mittwoch veröffentlichen. Steigende Lagerbestände können ein Hinweis auf ein zu hohes Angebot oder eine zu schwache Nachfrage sein und belasten daher in der Regel die Ölpreise./jkr/bgf/fbr

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13.09.2016 08:13
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Ölpreise sinken
13.09.2016 07:26

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise sind am Dienstag gefallen. Händler erklärten den Preisdruck mit der Aussicht auf steigende US-Ölreserven. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 47,96 US-Dollar. Das waren 36 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober fiel um 43 Cent auf 45,86 Dollar.

Am Markt wird damit gerechnet, dass in den USA die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche deutlich um 4 Millionen Barrel gestiegen sind. Die US-Regierung wird die Daten zu den Ölreserven am Mittwoch veröffentlichen. Steigende Lagerbestände können ein Hinweis auf ein zu hohes Angebot oder eine zu schwache Nachfrage sein und belasten daher in der Regel die Ölpreise. Ausserdem hatte die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) in ihrem am Vortag veröffentlichten Monatsbericht die Prognose für die Fördermenge ausserhalb des Ölkartells angehoben./jkr/das

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12.09.2016 13:45
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Ölpreise fallen weiter - Starker Anstieg der Bohrlöcher in den USA
12.09.2016 12:37

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Montag an die Verluste vom vergangenen Freitag angeknüpft und sind weiter deutlich gesunken. Händler erklärten den Preisdruck mit einer höheren Zahl von Öl-Bohrlöchern in den USA. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 47,23 US-Dollar. Das waren 78 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober fiel um 82 Cent auf 45,06 Dollar.

Nach Angaben des US-Ölausrüsters Baker Hughes vom Freitagabend ist die Zahl der Bohrlöcher in den USA zuletzt um sieben auf 414 gestiegen. Seit Ende Juni ist die Zahl der Bohrlöcher nicht mehr gesunken. In diesem Zeitraum wurde 84 Fördereinrichtungen in Betrieb genommen. "Einen solch langen Zeitraum ohne einen Rückgang der Ölbohrungen hat es zuletzt vor fünf Jahren gegeben", hiess es in einer Einschätzung von Rohstoffexperten der Commerzbank.

Der vergleichsweise starke Anstieg der Bohrlöcher deutet auf ein höheres Angebot an Rohöl hin und belastet die Preise. Hinzu kommt, dass die Lagerbestände an Rohöl in der grössten Volkswirtschaft der Welt im langfristigen Vergleich weiterhin hoch sind. "Kurzfristig spricht vieles für einen weiteren Rückgang der Ölpreise", hiess es weiter bei der Commerzbank.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist zuletzt leicht gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Montag, dass der Korbpreis am Freitag 44,55 Dollar je Barrel betragen habe. Das waren sechs Cent weniger als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/bgf/fbr

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12.09.2016 08:13
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Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise haben am Montag an die Verluste vom vergangenen Freitag angeknüpft und sind weiter gesunken.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 47,37 US-Dollar. Das waren 64 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober fiel um 69 Cent auf 45,19 Dollar.

Nach Angaben des US-Ölausrüsters Baker Hughes vom Freitagabend ist die Zahl der Bohrlöcher in den USA zuletzt um sieben auf 414 gestiegen. Dies deutet auf ein höheres Angebot an Rohöl hin und belastet die Preise. Hinzu kommt, dass die Lagerbestände an Rohöl in der grössten Volkswirtschaft der Welt im langfristigen Vergleich weiterhin hoch sind.

(AWP)

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01.09.2016 14:21
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Ölpreise verlieren weiter nach Anstieg der US-Ölreserven
01.09.2016 12:52

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Donnerstag an die starken Vortagesverluste angeknüpft und sind weiter gesunken. Nachdem sich die Preise am Morgen zeitweise etwas erholen konnten, drehten sie im Vormittagshandel ins Minus. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 46,76 US-Dollar. Das waren 13 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Lieferung im Oktober fiel um vier Cent auf 44,66 Dollar.

Ausschlaggebend für die fallenden Ölpreise ist ein überraschend starker Anstieg der US-Ölreserven. Die Vorräte waren nach Angaben des Energieministeriums vom Vortag um 2,28 Millionen auf 525,9 Millionen Barrel gestiegen. Der Experten hatten mit einem deutlich geringeren Anstieg gerechnet.

Rohstoffexperten der Commerzbank erklärten den Anstieg der US-Ölreserven mit deutlich gestiegenen Rohölimporten. Diese hätten mit zuletzt gut 8,9 Millionen Barrel pro Tag das höchste Niveau seit fast vier Jahren erreicht. Über den gesamten Sommer hinweg seien die Importe deutlich höher gewesen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, hiess es weiter bei der Commerzbank.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist zuletzt kräftig gesunken. Das Opec-Sekretariat meldete am Donnerstag, dass der Korbpreis am Mittwoch 43,91 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 1,34 Dollar weniger als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/jsl/stb

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31.08.2016 13:10
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Ölpreise schwächer vor US-Lagerdaten
31.08.2016 12:56

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 47,86 US-Dollar. Das waren 51 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 34 Cent auf 46,01 Dollar.

Nachdem sich die Ölpreise am Morgen noch kaum verändert hatten, ging es im Vormittagshandel nach unten. Die Spekulation auf eine mögliche Begrenzung der Fördermenge durch wichtige Mitgliedstaaten der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und Russland bleibt eines der bestimmenden Themen am Ölmarkt.

Nach jüngsten Aussagen aus dem wichtigen Förderland Iran, die auf eine Ausweitung der Ölproduktion hindeuten, haben die Erwartungen an Obergrenzen zuletzt wieder einen Dämpfer erhalten. "Die Aussage des Iran macht eine Einigung auf Produktionsobergrenzen beim Treffen wichtiger Ölproduzenten in Algier Ende September weniger wahrscheinlich", kommentierten Rohstoffexperten der Commerzbank.

Am Ölmarkt warten die Anleger auf die Veröffentlichung neuer Daten zu den Ölreserven in den USA, die für neue Impulse sorgen könnten. Am Vorabend hatte bereits das private American Petroleum Institute (API) gemeldet, dass die amerikanischen Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche um etwa 0,9 Millionen Barrel gestiegen waren. Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung veröffentlicht. Hier erwarten Experten im Schnitt einen Zuwachs um 1,3 Millionen Barrel.

Der Preis für Opec-Rohöl ist zuletzt erneut gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Mittwoch, dass der Korbpreis am Dienstag 45,25 US-Dollar je Barrel betragen habe. Das waren 19 Cent weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/bgf/stb

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29.08.2016 12:51
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Ölpreise geben nach - starker Dollar belastet
29.08.2016 12:45

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Montag gefallen. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 49,11 US-Dollar. Das waren 81 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 74 Cent auf 46,90 Dollar.

"Ein deutlich festerer US-Dollar sorgt für Abgabedruck", beschreiben Rohstoffexperten der Commerzbank den Handel. Zuletzt wurde an den Finanzmärkten die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Zinserhöhung in den USA höher eingeschätzt, was zu einem deutlichen Kursanstieg des Dollar zu anderen wichtigen Währungen führte. Eine starke amerikanische Währung macht das in Dollar gehandelte Rohöl in den Ländern ausserhalb des Dollarraums teurer und bremst die Nachfrage.

Händler erklärten den Preisrückgang ausserdem mit Äusserungen aus dem Iran. Das wichtige Förderland ist nach wie vor fest entschlossen, die Produktionsmenge an Rohöl zu erhöhen. Der Iran will wieder den Marktanteil erlangen, den das Land am Persischen Golf vor der Verhängung von Wirtschaftssanktionen inne hatte.

Zuvor wurden die Ölpreise noch durch Spekulationen auf Obergrenzen bei den Fördermengen von Mitgliedsstaaten der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und Russlands gestützt. Ende September will sich das Ölkartell mit anderen Produzenten treffen, um über die Lage am Rohölmarkt zu beraten. Es geht vor allem um die Möglichkeit, mit Förderobergrenzen die Preise zu beeinflussen.

Der Preis für Opec-Rohöl ist zuletzt gestiegen. Das Opec-Sekretariat meldete am Montag, dass der Korbpreis am Freitag 45,75 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 47 Cent mehr als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/jsl/stb

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29.08.2016 08:19
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Zweifel an Förderbremse drücken auf den Ölpreis

Die Ölpreise sind am Montag gesunken. Händler erklärten den Preisrückgang mit Äusserungen aus dem Iran, wo die Produktionsmenge erhöht werden soll.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 49,33 US-Dollar. Das waren 59 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 65 Cent auf 46,99 Dollar.

Händler erklärten den Preisrückgang mit Äusserungen aus dem Iran. Das wichtige Förderland ist nach wie vor fest entschlossen, die Produktionsmenge an Rohöl zu erhöhen. Der Iran will wieder den Marktanteil erlangen, den das Land am Persischen Golf vor der Verhängung von Wirtschaftssanktionen inne hatte.

Zuvor wurden die Ölpreise noch durch Spekulationen auf Obergrenzen bei den Fördermengen von Mitgliedsstaaten der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und Russlands gestützt. Ende September will sich das Ölkartell mit anderen Produzenten treffen, um über die Lage am Rohölmarkt zu beraten. Es geht vor allem um die Möglichkeit, mit Förderobergrenzen die Preise zu beeinflussen.

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26.08.2016 13:20
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Ölpreise sinken leicht - Saudi-Arabien dämpft Erwartungen an Opec-Treffen
26.08.2016 12:55

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Freitag nachgegeben. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 49,34 US-Dollar. Das waren 33 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 16 Cent auf 47,17 Dollar.

Händler erklärten den leichten Preisrückgang mit Aussagen des Energieministers von Saudi-Arabien, Khalid Al-Falih. Der hatte die Erwartungen auf Fortschritte bei den Bemühungen um eine Einigung auf Förderobergrenzen wichtiger Mitgliedsstaaten der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und Russlands gedämpft. Al-Falih hatte einen starken Eingriff am Ölmarkt ausgeschlossen. Immerhin räumte er ein, dass eine Vereinbarung zu künftigen Fördermengen positiv für die weitere Entwicklung am Ölmarkt wäre.

Nach Einschätzung des Generalsekretärs der OPEC, Mohammed Barkindo, sind die Förderländer nach wie vor an einer Einigung auf Obergrenzen bei der Produktion interessiert. Ende September will sich das Ölkartell mit anderen Produzenten treffen, um über die Lage am Rohölmarkt zu beraten. Es geht vor allem um die Möglichkeit, mit Förderobergrenzen die Preise zu beeinflussen.

Der Preis für Opec-Rohöl hat sich zuletzt wenig verändert. Das Opec-Sekretariat meldete am Freitag, dass der Korbpreis am Donnerstag 45,28 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren drei Cent mehr als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/tos/das

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26.08.2016 08:33
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Ölpreise leicht gesunken
26.08.2016 07:29

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Freitag leicht nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 49,57 US-Dollar. Das waren zehn Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um drei Cent auf 47,30 Dollar.

Jüngste Äusserungen des Energieministers von Saudi-Arabien, Khalid Al-Falih, gaben den Ölpreisen keine klaren Impulse. Der Minister äusserte sich positiv zu einem Einfrieren der Produktionsmenge durch wichtige Förderländer, schloss aber eine Reduzierung der Fördermenge aus.

Ende September will sich das Ölkartell Opec mit anderen Produzenten treffen, um über die Lage am Rohölmarkt zu beraten. Es geht vor allem um die Möglichkeit, mit Förderobergrenzen die Preise zu beeinflussen./tos/stb

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24.08.2016 08:20
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Ölpreise geben wieder nach
24.08.2016 07:34

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Mittwoch ihre Gewinne vom Vortag nicht ganz halten können. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 49,44 US-Dollar. Das waren 52 Cent weniger als zum Handelsschluss am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 63 Cent auf 47,47 Dollar.

Am Dienstag hatten die Preise zeitweise spürbar zugelegt. Auslöser waren Medienberichte, die bessere Erfolgsaussichten für die Einrichtung einer Förderobergrenze nahelegten. Demnach will der Iran an den für Ende September geplanten Gesprächen zwischen dem Ölkartell Opec und anderen Anbietern teilnehmen und erwägen, das Vorhaben zu unterstützen. Der Iran gilt als wichtiger Faktor für eine Einigung, insbesondere wegen der grossen Interessengegensätze zum mächtigsten Opec-Mitglied Saudi-Arabien./bgf/das

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23.08.2016 08:20
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Die Ölpreise geben am Dienstag weiter nach

Die Ölpreise haben ihre Verluste vom Wochenstart ausgeweitet.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 48,66 US-Dollar. Das waren 50 Cent oder gegen 1 Prozent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September fiel um 60 Cent auf 46,81 Dollar. Am Montag schon hatten die Preise fast 3 Prozent nachgegeben.

Händler sprachen von einer anhaltenden Korrekturbewegung, nachdem die Ölpreise in den vergangenen Wochen deutlich zugelegt hatten. Seit Anfang August waren die Preise zunächst um etwa 20 Prozent gestiegen. Seit Wochenbeginn stehen jedoch Preisabschläge von etwa fünf Prozent zu Buche. Derzeit ist der Ölmarkt stark durch Spekulationen auf eine mögliche Förderobergrenze durch namhafte Produzenten wie das Ölkartell Opec geprägt.

(AWP/cash)

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22.08.2016 13:09
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Ölpreise geben kräftig nach - Brent wieder unter 50 Dollar
22.08.2016 12:50

NEW YORK/LONDON (awp international) - Die Ölpreise sind am Montag kräftig gesunken und haben einen Teil der starken Gewinne der Vorwoche wieder abgegeben. Händler sprachen von einer Gegenbewegung und von einer Reaktion auf einen weiteren Anstieg der Zahl der Bohrlöcher in den USA. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober wieder weniger als 50 US-Dollar, nachdem der Preis in der Vorwoche erstmals seit Anfang Juli über diese Marke gestiegen war.

Zuletzt wurde ein Fass Nordsee-Öl bei 49,40 Dollar gehandelt und damit 1,48 Dollar niedriger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober rutschte um 1,28 Dollar auf 47,83 Dollar ab.

Bis zum aktuellen Rückschlag hatten die Ölpreise seit Anfang August um etwa 20 Prozent zugelegt. "Nach einem solch fulminanten Anstieg ist ein Rücksetzer völlig normal", kommentierten Rohstoffexperten der Commerzbank. Sie wollten neue Preisrückgänge nicht ausschliessen: "Wir sehen weiteres Korrekturpotential."

Der Rückgang der Ölpreise wird auch mit der Entwicklung der Bohrlöcher in den USA erklärt. Am späten Freitagabend hatte Baker Hughes, eine Zulieferfirma für die Ölindustrie, den achten Wochenanstieg der Bohraktivitäten in Folge gemeldet. Nach Einschätzung der Commerzbank hatte es eine ähnlich lange Phase mit steigenden Zahlen von Bohrlöchern in den USA zuletzt vor mehr als zwei Jahren gegeben. Die steigende Bohraktivität schürt am Markt die Sorge vor einem zu hohen Angebot und belastet die Ölpreise./jkr/tos/das

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22.08.2016 08:48
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Ölpreise starten mit Verlusten in Woche
22.08.2016 07:27

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise sind am Montag mit Verlusten in die neue Handelswoche gegangen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 50,05 US-Dollar. Das waren 83 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September fiel um 65 Cent auf 47,87 Dollar.

Am Markt wurden die Preisabschläge als Gegenbewegung zu den starken Gewinnen in den vergangenen Wochen bezeichnet. Seit Anfang August haben die Ölpreise um etwa 20 Prozent zugelegt. Nach wie vor wird darauf spekuliert, dass sich das Ölkartell Opec mit anderen Produzenten auf eine Förderobergrenze einigen könnte. Ende September findet ein informelles Treffen der Opec statt. Experten bewerten die Erfolgsaussichten jedoch ungünstig, weil ein ähnliches Vorhaben im Frühjahr gescheitert war./bgf/stb

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