Öl

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01.08.2007 17:36
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Öl

Pünktlich zur 1. August Feier der neue Rekord beim Öl (da feiern die Ölbullen also mit uns Schweizern mit...).

Das alte Hoch vom französischen Nationalfeiertag letzten Jahres (14. Juli 2006) ist geknackt.

Der Schweizer Nationalfeiertag löst damit den französischen in den Rekordbüchern ab. Sicher aber nur für ganz kurze Zeit...

Der Ölpreis ist am Mittwochnachmittag an der New Yorker Nymex im Gefolge der wöchentlichen Lagerbestandsdaten auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Die Rohöllagerbestände waren mit minus 6,5 Mio Barrel zehn Mal stärker zurückgegangen als erwartet. Der September-Kontrakt auf Rohöl der Sorte Light Sweet Crude notiert gegen 16.39 Uhr MESZ bei 78,58 USD, das sind 0,37 USD bzw 0,5% mehr als zum Vortages-Settlement. Im Hoch stand sogar ein Preis von 78,77 USD je Barrel. Zuvor lag das Rekordhoch bei 78,40 USD, aufgestellt am 14. Juli 2006. Die Rohöllagerbestände in den USA sind in der Vorwoche unerwartet stark um 6,5 Mio Barrel gefallen. Analysten hatten im Durchschnitt nur mit einem Rückgang um 0,7 Mio Barrel gerechnet. Die Lagerbestände an Mitteldestillaten wie Diesel und leichtes Heizöl erhöhten sich um 2,8 Mio Barrel. Hier war ein Anstieg um 1,4 Mio Barrel erwartet worden. Die Lagerbestände an Benzin stiegen um 0,6 Mio Barrel, während die Prognose auf ein Plus von 1,1 Mio Barrel gelautet hatte. Die Kapazitätsauslastung der US-Raffinerien belief sich auf 93,6% nach 91,7% in der Vorwoche. DJG/DJN/reh

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23.09.2016 08:29
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Ölpreise gesunken
23.09.2016 07:20

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Freitag nach deutlichen Vortagesgewinnen wieder etwas nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 47,23 US-Dollar. Das waren 42 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 52 Cent auf 45,81 Dollar.

Händler sprachen von einer leichten Gegenbewegung zu den deutlichen Preiszuwächsen der Vortage. Überraschend gefallene Rohöllagerbestände in den USA und ein schwacher Dollar nach der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed hatten den Ölpreisen zuletzt Auftrieb gegeben.

Am Ölmarkt wird derzeit weiter darüber spekuliert, ob sich wichtige Förderländer bei einem Treffen kommende Woche in der algerischen Hauptstadt Algier auf eine Förderobergrenze einigen werden. Zuletzt hatte es Berichte mit Bezug auf namentlich nicht genannte Personen gegeben, wonach es bereits ein vorbereitendes Treffen zwischen Vertretern Saudi-Arabiens und des Iran gegeben habe./tos/fbr

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20.09.2016 11:47
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Ölpreise leicht gesunken
20.09.2016 07:12

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel leicht nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 45,81 US-Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November fiel um 25 Cent auf 43,61 Dollar.

Wichtigstes Thema am Ölmarkt bleibt das informelle Treffen des Ölkartells Opec in der kommenden Woche in der algerischen Hauptstadt Algier. Fachleute halten eine Vereinbarung zur Begrenzung der Ölförderung zwecks Preiskontrolle zwischen der Opec und anderen Produzenten wie Russland für unwahrscheinlich. Gegenteilig äusserte sich am Sonntag Venezuelas Präsident Nicolas Maduro. Er rechnet mit einem baldigen Abkommen./tos/fbr

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14.09.2016 08:18
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Niedriger Ölpreis bremst globale Energie-Investitionen

Die weltweiten Investitionen in der Energiebranche sind im vergangenen Jahr gesunken. Das geht aus einem Bericht der Internationalen Energiebehörde (IEA) hervor, der am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Vor allem bei Öl und Gas wurde demnach im vergangenen Jahr weniger Geld in die Hand genommen. Ein Grossteil der Investitionen ging zudem in die Instandhaltung und Erneuerung bestehender Kapazitäten. Gleich geblieben sind die Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien.

Insgesamt beliefen sich die weltweiten Investitionen im Energiesektor im Jahr 2015 auf 1,8 Billionen US-Dollar (1,6 Billionen Euro). Das waren acht Prozent weniger als noch im Vorjahr. Der Rückgang hat in erster Linie mit dem weiterhin niedrigen Ölpreis und zu tun, wie die IEA-Experten berichten.

Vor allem in Nordamerika wird deshalb weniger Geld in aufwendige Fördermethoden gesteckt. Beispielsweise bei der Förderung von Schiefergas in den USA sanken die Investitionen in den vergangenen zwei Jahren um 52 Prozent. Und das, obwohl Investitionen in den Öl- und Gassektor immer noch 45 Prozent der Gesamtinvestitionen in der Energiebranche ausmachen.

Kohle bleibt nach Öl zweitwichtigster Energieträger. Insbesondere in veraltete und ineffiziente Kohlekraftwerke fliesst viel Geld, so der IEA-Bericht. In den Ausbau von Atomenergie wird soviel Geld gesteckt wie seit 20 Jahren nicht mehr, vor allem durch Aktivitäten in China.

Ein Anstieg der Investitionen auch ist im Bereich Energieeffizienz zu verzeichnen. Sie stiegen im vergangenen Jahr um sechs Prozent auf umgerechnet 197 Milliarden Euro. Doch niedrige Spritpreise verleiten zum Kauf von Autos mit hohem Spritverbrauch. Das macht den Trend zu Energieeinsparungen teilweise wieder rückgängig.

Die Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien betrugen umgerechnet etwa 258 Milliarden Euro. Sie blieben weitgehend stabil. Verbesserte Technologien führten gleichzeitig zu einem Anstieg der Produktion, um die Ziele vom Klimagipfel in Paris 2015 zu erreichen, so die Experten. Der IEA-Bericht über die globalen Investitionen im Energiesektor wurde in diesem Jahr erstmals veröffentlicht und soll künftig regelmässig erscheinen.

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13.09.2016 12:52
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Ölpreise fallen kräftig - IEA senkt Nachfrageprognose
13.09.2016 12:33

NEW YORK/LONDON (awp international) - Die Ölpreise sind am Dienstag deutlich gefallen. Händler erklärten den Preisdruck unter anderem mit der jüngsten Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA), die ihre Prognose für die weltweite Nachfrage nach Rohöl gesenkt hatte.

Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 47,24 US-Dollar. Das waren 1,08 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober fiel um 1,16 Dollar auf 45,14 Dollar.

Am Vormittag haben die Ölpreise ihre frühen Verluste spürbar ausgeweitet. Die IEA hatte zuvor ihren Monatsbericht veröffentlicht und darin die Prognosen für die Nachfrage nach Rohöl gesenkt. Im dritten Quartal rechnet die Agentur, in der führende Industriestaaten organisiert sind, nur noch mit einem Anstieg der Nachfrage um 0,8 Millionen Barrel pro Tag. Dies wäre das geringste Wachstum seit zwei Jahren. Die Organisation sieht vor allem die Lage in China und Indien kritisch und sprach von einem "dramatischen" Rückgang der Nachfrage in den beiden wichtigen Schwellenländern.

Ausserdem wird am Markt erwartet, dass in den USA die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche deutlich um 4 Millionen Barrel gestiegen sind. Die US-Regierung wird die offiziellen Daten zu den Ölreserven am Mittwoch veröffentlichen. Steigende Lagerbestände können ein Hinweis auf ein zu hohes Angebot oder eine zu schwache Nachfrage sein und belasten daher in der Regel die Ölpreise./jkr/bgf/fbr

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13.09.2016 08:13
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Ölpreise sinken
13.09.2016 07:26

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise sind am Dienstag gefallen. Händler erklärten den Preisdruck mit der Aussicht auf steigende US-Ölreserven. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 47,96 US-Dollar. Das waren 36 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober fiel um 43 Cent auf 45,86 Dollar.

Am Markt wird damit gerechnet, dass in den USA die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche deutlich um 4 Millionen Barrel gestiegen sind. Die US-Regierung wird die Daten zu den Ölreserven am Mittwoch veröffentlichen. Steigende Lagerbestände können ein Hinweis auf ein zu hohes Angebot oder eine zu schwache Nachfrage sein und belasten daher in der Regel die Ölpreise. Ausserdem hatte die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) in ihrem am Vortag veröffentlichten Monatsbericht die Prognose für die Fördermenge ausserhalb des Ölkartells angehoben./jkr/das

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12.09.2016 13:45
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Ölpreise fallen weiter - Starker Anstieg der Bohrlöcher in den USA
12.09.2016 12:37

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Montag an die Verluste vom vergangenen Freitag angeknüpft und sind weiter deutlich gesunken. Händler erklärten den Preisdruck mit einer höheren Zahl von Öl-Bohrlöchern in den USA. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 47,23 US-Dollar. Das waren 78 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober fiel um 82 Cent auf 45,06 Dollar.

Nach Angaben des US-Ölausrüsters Baker Hughes vom Freitagabend ist die Zahl der Bohrlöcher in den USA zuletzt um sieben auf 414 gestiegen. Seit Ende Juni ist die Zahl der Bohrlöcher nicht mehr gesunken. In diesem Zeitraum wurde 84 Fördereinrichtungen in Betrieb genommen. "Einen solch langen Zeitraum ohne einen Rückgang der Ölbohrungen hat es zuletzt vor fünf Jahren gegeben", hiess es in einer Einschätzung von Rohstoffexperten der Commerzbank.

Der vergleichsweise starke Anstieg der Bohrlöcher deutet auf ein höheres Angebot an Rohöl hin und belastet die Preise. Hinzu kommt, dass die Lagerbestände an Rohöl in der grössten Volkswirtschaft der Welt im langfristigen Vergleich weiterhin hoch sind. "Kurzfristig spricht vieles für einen weiteren Rückgang der Ölpreise", hiess es weiter bei der Commerzbank.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist zuletzt leicht gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Montag, dass der Korbpreis am Freitag 44,55 Dollar je Barrel betragen habe. Das waren sechs Cent weniger als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/bgf/fbr

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12.09.2016 08:13
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Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise haben am Montag an die Verluste vom vergangenen Freitag angeknüpft und sind weiter gesunken.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 47,37 US-Dollar. Das waren 64 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober fiel um 69 Cent auf 45,19 Dollar.

Nach Angaben des US-Ölausrüsters Baker Hughes vom Freitagabend ist die Zahl der Bohrlöcher in den USA zuletzt um sieben auf 414 gestiegen. Dies deutet auf ein höheres Angebot an Rohöl hin und belastet die Preise. Hinzu kommt, dass die Lagerbestände an Rohöl in der grössten Volkswirtschaft der Welt im langfristigen Vergleich weiterhin hoch sind.

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01.09.2016 14:21
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Ölpreise verlieren weiter nach Anstieg der US-Ölreserven
01.09.2016 12:52

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Donnerstag an die starken Vortagesverluste angeknüpft und sind weiter gesunken. Nachdem sich die Preise am Morgen zeitweise etwas erholen konnten, drehten sie im Vormittagshandel ins Minus. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 46,76 US-Dollar. Das waren 13 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Lieferung im Oktober fiel um vier Cent auf 44,66 Dollar.

Ausschlaggebend für die fallenden Ölpreise ist ein überraschend starker Anstieg der US-Ölreserven. Die Vorräte waren nach Angaben des Energieministeriums vom Vortag um 2,28 Millionen auf 525,9 Millionen Barrel gestiegen. Der Experten hatten mit einem deutlich geringeren Anstieg gerechnet.

Rohstoffexperten der Commerzbank erklärten den Anstieg der US-Ölreserven mit deutlich gestiegenen Rohölimporten. Diese hätten mit zuletzt gut 8,9 Millionen Barrel pro Tag das höchste Niveau seit fast vier Jahren erreicht. Über den gesamten Sommer hinweg seien die Importe deutlich höher gewesen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, hiess es weiter bei der Commerzbank.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist zuletzt kräftig gesunken. Das Opec-Sekretariat meldete am Donnerstag, dass der Korbpreis am Mittwoch 43,91 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 1,34 Dollar weniger als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/jsl/stb

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31.08.2016 13:10
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Ölpreise schwächer vor US-Lagerdaten
31.08.2016 12:56

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 47,86 US-Dollar. Das waren 51 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 34 Cent auf 46,01 Dollar.

Nachdem sich die Ölpreise am Morgen noch kaum verändert hatten, ging es im Vormittagshandel nach unten. Die Spekulation auf eine mögliche Begrenzung der Fördermenge durch wichtige Mitgliedstaaten der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und Russland bleibt eines der bestimmenden Themen am Ölmarkt.

Nach jüngsten Aussagen aus dem wichtigen Förderland Iran, die auf eine Ausweitung der Ölproduktion hindeuten, haben die Erwartungen an Obergrenzen zuletzt wieder einen Dämpfer erhalten. "Die Aussage des Iran macht eine Einigung auf Produktionsobergrenzen beim Treffen wichtiger Ölproduzenten in Algier Ende September weniger wahrscheinlich", kommentierten Rohstoffexperten der Commerzbank.

Am Ölmarkt warten die Anleger auf die Veröffentlichung neuer Daten zu den Ölreserven in den USA, die für neue Impulse sorgen könnten. Am Vorabend hatte bereits das private American Petroleum Institute (API) gemeldet, dass die amerikanischen Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche um etwa 0,9 Millionen Barrel gestiegen waren. Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung veröffentlicht. Hier erwarten Experten im Schnitt einen Zuwachs um 1,3 Millionen Barrel.

Der Preis für Opec-Rohöl ist zuletzt erneut gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Mittwoch, dass der Korbpreis am Dienstag 45,25 US-Dollar je Barrel betragen habe. Das waren 19 Cent weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/bgf/stb

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29.08.2016 12:51
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Ölpreise geben nach - starker Dollar belastet
29.08.2016 12:45

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Montag gefallen. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 49,11 US-Dollar. Das waren 81 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 74 Cent auf 46,90 Dollar.

"Ein deutlich festerer US-Dollar sorgt für Abgabedruck", beschreiben Rohstoffexperten der Commerzbank den Handel. Zuletzt wurde an den Finanzmärkten die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Zinserhöhung in den USA höher eingeschätzt, was zu einem deutlichen Kursanstieg des Dollar zu anderen wichtigen Währungen führte. Eine starke amerikanische Währung macht das in Dollar gehandelte Rohöl in den Ländern ausserhalb des Dollarraums teurer und bremst die Nachfrage.

Händler erklärten den Preisrückgang ausserdem mit Äusserungen aus dem Iran. Das wichtige Förderland ist nach wie vor fest entschlossen, die Produktionsmenge an Rohöl zu erhöhen. Der Iran will wieder den Marktanteil erlangen, den das Land am Persischen Golf vor der Verhängung von Wirtschaftssanktionen inne hatte.

Zuvor wurden die Ölpreise noch durch Spekulationen auf Obergrenzen bei den Fördermengen von Mitgliedsstaaten der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und Russlands gestützt. Ende September will sich das Ölkartell mit anderen Produzenten treffen, um über die Lage am Rohölmarkt zu beraten. Es geht vor allem um die Möglichkeit, mit Förderobergrenzen die Preise zu beeinflussen.

Der Preis für Opec-Rohöl ist zuletzt gestiegen. Das Opec-Sekretariat meldete am Montag, dass der Korbpreis am Freitag 45,75 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 47 Cent mehr als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/jsl/stb

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29.08.2016 08:19
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Zweifel an Förderbremse drücken auf den Ölpreis

Die Ölpreise sind am Montag gesunken. Händler erklärten den Preisrückgang mit Äusserungen aus dem Iran, wo die Produktionsmenge erhöht werden soll.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 49,33 US-Dollar. Das waren 59 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 65 Cent auf 46,99 Dollar.

Händler erklärten den Preisrückgang mit Äusserungen aus dem Iran. Das wichtige Förderland ist nach wie vor fest entschlossen, die Produktionsmenge an Rohöl zu erhöhen. Der Iran will wieder den Marktanteil erlangen, den das Land am Persischen Golf vor der Verhängung von Wirtschaftssanktionen inne hatte.

Zuvor wurden die Ölpreise noch durch Spekulationen auf Obergrenzen bei den Fördermengen von Mitgliedsstaaten der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und Russlands gestützt. Ende September will sich das Ölkartell mit anderen Produzenten treffen, um über die Lage am Rohölmarkt zu beraten. Es geht vor allem um die Möglichkeit, mit Förderobergrenzen die Preise zu beeinflussen.

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26.08.2016 13:20
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Ölpreise sinken leicht - Saudi-Arabien dämpft Erwartungen an Opec-Treffen
26.08.2016 12:55

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Freitag nachgegeben. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 49,34 US-Dollar. Das waren 33 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 16 Cent auf 47,17 Dollar.

Händler erklärten den leichten Preisrückgang mit Aussagen des Energieministers von Saudi-Arabien, Khalid Al-Falih. Der hatte die Erwartungen auf Fortschritte bei den Bemühungen um eine Einigung auf Förderobergrenzen wichtiger Mitgliedsstaaten der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und Russlands gedämpft. Al-Falih hatte einen starken Eingriff am Ölmarkt ausgeschlossen. Immerhin räumte er ein, dass eine Vereinbarung zu künftigen Fördermengen positiv für die weitere Entwicklung am Ölmarkt wäre.

Nach Einschätzung des Generalsekretärs der OPEC, Mohammed Barkindo, sind die Förderländer nach wie vor an einer Einigung auf Obergrenzen bei der Produktion interessiert. Ende September will sich das Ölkartell mit anderen Produzenten treffen, um über die Lage am Rohölmarkt zu beraten. Es geht vor allem um die Möglichkeit, mit Förderobergrenzen die Preise zu beeinflussen.

Der Preis für Opec-Rohöl hat sich zuletzt wenig verändert. Das Opec-Sekretariat meldete am Freitag, dass der Korbpreis am Donnerstag 45,28 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren drei Cent mehr als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/tos/das

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26.08.2016 08:33
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Ölpreise leicht gesunken
26.08.2016 07:29

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Freitag leicht nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 49,57 US-Dollar. Das waren zehn Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um drei Cent auf 47,30 Dollar.

Jüngste Äusserungen des Energieministers von Saudi-Arabien, Khalid Al-Falih, gaben den Ölpreisen keine klaren Impulse. Der Minister äusserte sich positiv zu einem Einfrieren der Produktionsmenge durch wichtige Förderländer, schloss aber eine Reduzierung der Fördermenge aus.

Ende September will sich das Ölkartell Opec mit anderen Produzenten treffen, um über die Lage am Rohölmarkt zu beraten. Es geht vor allem um die Möglichkeit, mit Förderobergrenzen die Preise zu beeinflussen./tos/stb

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24.08.2016 08:20
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Ölpreise geben wieder nach
24.08.2016 07:34

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Mittwoch ihre Gewinne vom Vortag nicht ganz halten können. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 49,44 US-Dollar. Das waren 52 Cent weniger als zum Handelsschluss am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 63 Cent auf 47,47 Dollar.

Am Dienstag hatten die Preise zeitweise spürbar zugelegt. Auslöser waren Medienberichte, die bessere Erfolgsaussichten für die Einrichtung einer Förderobergrenze nahelegten. Demnach will der Iran an den für Ende September geplanten Gesprächen zwischen dem Ölkartell Opec und anderen Anbietern teilnehmen und erwägen, das Vorhaben zu unterstützen. Der Iran gilt als wichtiger Faktor für eine Einigung, insbesondere wegen der grossen Interessengegensätze zum mächtigsten Opec-Mitglied Saudi-Arabien./bgf/das

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23.08.2016 08:20
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Die Ölpreise geben am Dienstag weiter nach

Die Ölpreise haben ihre Verluste vom Wochenstart ausgeweitet.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 48,66 US-Dollar. Das waren 50 Cent oder gegen 1 Prozent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September fiel um 60 Cent auf 46,81 Dollar. Am Montag schon hatten die Preise fast 3 Prozent nachgegeben.

Händler sprachen von einer anhaltenden Korrekturbewegung, nachdem die Ölpreise in den vergangenen Wochen deutlich zugelegt hatten. Seit Anfang August waren die Preise zunächst um etwa 20 Prozent gestiegen. Seit Wochenbeginn stehen jedoch Preisabschläge von etwa fünf Prozent zu Buche. Derzeit ist der Ölmarkt stark durch Spekulationen auf eine mögliche Förderobergrenze durch namhafte Produzenten wie das Ölkartell Opec geprägt.

(AWP/cash)

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22.08.2016 13:09
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Ölpreise geben kräftig nach - Brent wieder unter 50 Dollar
22.08.2016 12:50

NEW YORK/LONDON (awp international) - Die Ölpreise sind am Montag kräftig gesunken und haben einen Teil der starken Gewinne der Vorwoche wieder abgegeben. Händler sprachen von einer Gegenbewegung und von einer Reaktion auf einen weiteren Anstieg der Zahl der Bohrlöcher in den USA. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober wieder weniger als 50 US-Dollar, nachdem der Preis in der Vorwoche erstmals seit Anfang Juli über diese Marke gestiegen war.

Zuletzt wurde ein Fass Nordsee-Öl bei 49,40 Dollar gehandelt und damit 1,48 Dollar niedriger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober rutschte um 1,28 Dollar auf 47,83 Dollar ab.

Bis zum aktuellen Rückschlag hatten die Ölpreise seit Anfang August um etwa 20 Prozent zugelegt. "Nach einem solch fulminanten Anstieg ist ein Rücksetzer völlig normal", kommentierten Rohstoffexperten der Commerzbank. Sie wollten neue Preisrückgänge nicht ausschliessen: "Wir sehen weiteres Korrekturpotential."

Der Rückgang der Ölpreise wird auch mit der Entwicklung der Bohrlöcher in den USA erklärt. Am späten Freitagabend hatte Baker Hughes, eine Zulieferfirma für die Ölindustrie, den achten Wochenanstieg der Bohraktivitäten in Folge gemeldet. Nach Einschätzung der Commerzbank hatte es eine ähnlich lange Phase mit steigenden Zahlen von Bohrlöchern in den USA zuletzt vor mehr als zwei Jahren gegeben. Die steigende Bohraktivität schürt am Markt die Sorge vor einem zu hohen Angebot und belastet die Ölpreise./jkr/tos/das

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22.08.2016 08:48
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Ölpreise starten mit Verlusten in Woche
22.08.2016 07:27

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise sind am Montag mit Verlusten in die neue Handelswoche gegangen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 50,05 US-Dollar. Das waren 83 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September fiel um 65 Cent auf 47,87 Dollar.

Am Markt wurden die Preisabschläge als Gegenbewegung zu den starken Gewinnen in den vergangenen Wochen bezeichnet. Seit Anfang August haben die Ölpreise um etwa 20 Prozent zugelegt. Nach wie vor wird darauf spekuliert, dass sich das Ölkartell Opec mit anderen Produzenten auf eine Förderobergrenze einigen könnte. Ende September findet ein informelles Treffen der Opec statt. Experten bewerten die Erfolgsaussichten jedoch ungünstig, weil ein ähnliches Vorhaben im Frühjahr gescheitert war./bgf/stb

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05.08.2016 08:41
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Ölpreise gesunken
05.08.2016 07:27

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise sind am Freitag im frühen Handel gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete am Morgen 43,89 US-Dollar. Das waren 40 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September fiel um 36 Cent auf 41,57 Dollar.

Seit Mittwoch hatte es nach Daten zu den US-Ölreserven eine leichte Erholung am Ölmarkt gegeben. Insgesamt sind die Preise jedoch seit Anfang Juli wieder stark unter Druck. Experten erklären dies unter anderem mit aussergewöhnlich hohen Benzinbeständen, die künftig eine geringere Ölnachfrage der Raffinerien erwarten lassen. Zudem lastet das hohe Rohölangebot insbesondere aus Saudi-Arabien auf den Preisen.

Die Ölkonzerne ächzen unter den niedrigen Ölpreisen. Der US-Branchenriese Chevron plant einem Zeitungsbericht zufolge den milliardenschweren Verkauf von Geschäftsanteilen in Asien. Vermögenswerte im Volumen von bis zu 5,0 Milliarden Dollar (rund 4,5 Mrd Euro) sollen veräussert werden, wie das "Wall Street Journal" am Donnerstag unter Berufung auf Insider berichtete./tos/zb

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29.07.2016 08:34
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Ölpreise geben weiter nach
29.07.2016 07:20

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Freitag ihre Talfahrt der vergangenen Handelstage vorerst gebremst. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete 42,58 US-Dollar. Das waren zwölf Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 13 Cent auf 41,01 Dollar.

Im Verlauf der Woche sind die Preise für US-Öl und für Nordsee-Öl um jeweils etwa drei Dollar gefallen und beide Notierungen erreichten den tiefsten Stand seit drei Monaten. Zuletzt hatte ein überraschender Anstieg der Ölreserven in den USA die Talfahrt der Ölpreise beschleunigt. Am Morgen hätten sich die Anleger hingegen zunächst zurückgehalten, hiess es aus dem Handel. Im weiteren Tagesverlauf stehen zahlreiche wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm, die für neue Impulse am Ölmarkt sorgen könnten./jkr/fbr

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28.07.2016 13:34
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Ölpreise geben weiter nach - Brent und US-Öl auf Drei-Monatstiefs
28.07.2016 13:17

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Donnerstag an den kräftigen Rückschlag vom Vortag angeknüpft und sind weiter gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete am Mittag 43,24 US-Dollar. Das waren 23 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel nur leicht um vier Cent auf 41,88 Dollar.

Zuvor erreichten der Brent-Preis bei 42,88 Dollar und der WTI-Preis bei 41,66 Dollar jeweils den tiefsten Stand seit Mai. Anfang Juni hatte die beiden wichtigsten Ölpreise noch über der Marke von 50 Dollar gelegen.

Auslöser für den jüngsten Preisrutsch beim Öl war ein überraschender Anstieg der Ölreserven in den USA, den die US-Regierung am Vortag gemeldet hatte. Demnach vergrösserten sich die Lagerbestände in der vergangene Woche um 1,67 Millionen Barrel auf 521,1 Millionen Barrel. Zuvor waren die US-Ölvorräte neun Mal in Folge gesunken und Experten hatten den zehnten Rückgang erwartet. "Der Lageraufbau war auf höhere Importe und eine geringere Rohölverarbeitung zurückzuführen", erklärt Rohstoffexperten der Commerzbank.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist zuletzt weiter gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Donnerstag, dass der Korbpreis am Mittwoch 40,49 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 13 Cent weniger als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/jsl/fbr

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27.07.2016 13:30
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Ölpreise geben weiter nach
27.07.2016 12:41

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Mittwoch die Talfahrt der vergangenen Handelstage wieder aufgenommen. Die Aussicht auf einen weiteren Rückgang der Ölreserven in den USA habe die Preise nicht stützen können, hiess es aus dem Handel. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete am Mittag 44,37 US-Dollar. Das waren 50 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 22 Cent auf 42,70 Dollar.

"Der jüngste Preisrückgang ist in erster Linie stimmungsgetrieben", beschrieben Rohstoffexperten der Commerzbank die Lage am Ölmarkt. Es fehlen demnach Nachrichten, welche die negative Stimmung drehen könnten. Ein vom privaten American Petroleum Institute (API) am Vorabend gemeldeter leichter Rückgang der US-Ölreserven um etwa 0,8 Millionen Barrel konnte die Preise bisher nicht stützen.

Der Fokus der Anleger richtet sich zunehmend auf die offiziellen Daten der US-Regierung zu den Ölreserven, die am Nachmittag zur Veröffentlichung anstehen. Am Markt wird erwartet, dass die Lagerbestände an Rohöl die zehnte Woche in Folge gesunken sind. Sinkende Ölreserven deuten auf eine stärkere Nachfrage oder ein geringeres Angebot in den USA hin und stützen in der Regel die Ölpreise.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) fiel zuletzt weiter. Das Opec-Sekretariat meldete am Mittwoch, dass der Korbpreis am Dienstag 40,62 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 73 Cent weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/jsl/stb

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25.07.2016 13:09
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Ölpreise setzen Talfahrt der Vorwoche fort
25.07.2016 12:35

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Montag an die Talfahrt der vergangenen Woche angeknüpft. Nachdem sich die Preise am Morgen noch stabil gezeigt hatten, ging es ab dem Vormittag wieder nach unten. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September 45,42 US-Dollar. Das waren 27 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 29 Cent auf 43,90 Dollar.

"Die Marktstimmung ist angeschlagen", so beschrieben Rohstoffexperten der Commerzbank den Handel mit Rohöl. Es sei zu beobachten, dass sich Finanzanleger weiter aus dem Ölmarkt zurückziehen und so den Verkaufsdruck verstärken.

Als Grund für den aktuellen Rückgang der Ölpreise gilt die Aussicht auf eine höhere Fördermenge in den USA. Am Freitag hatte der Ölausrüster Baker Hughes gemeldet, dass die Zahl der Ölbohrlöcher in den USA weiter gestiegen ist. Sie habe um 14 auf 371 zugelegt. Mit der Zahl der Bohrlöcher steige auch die Sorge vor einem weiteren Überangebot an Rohöl auf dem Weltmarkt, hiess es aus dem Handel.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist zuletzt deutlich gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Montag, dass der Korbpreis am Freitag 41,71 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 1,22 Dollar weniger als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/tos/fbr

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19.07.2016 08:25
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Ölpreise geben weiter nach
19.07.2016 07:29

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Dienstag an ihre Verluste vom Wochenauftakt angeknüpft. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September 46,77 US-Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im August fiel um 21 Cent auf 45,03 Dollar.

Am Markt wurden die leichten Preisabschläge vor allem mit dem amerikanischen Dollar begründet, der seit vergangenen Freitag fest tendiert. Das in der US-Währung gehandelte Rohöl wird deshalb für Investoren ausserhalb des Dollarraums tendenziell teurer, was die Nachfrage belastet. Sonstige starke Impulse gab es zunächst nicht./bgf/das

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15.07.2016 08:18
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Ölpreise geben nach
15.07.2016 07:28

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise sind am Freitag trotz eines etwas stärker als erwartet ausgefallenen Wirtschaftswachstums in China gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete am Morgen 47,04 US-Dollar. Das waren 33 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im August fiel um 31 Cent auf 45,37 Dollar.

Händler erklärten den Rückgang mit einer Gegenbewegung, nachdem die Ölpreise am Vortag im Zuge einer freundlichen Stimmung an den Aktienmärkten gestiegen waren. Ausserdem verwiesen sie auf eine Analyse von Rohstoffexperten der Bank BNP Paribas. Demnach könnten die Ölpreise wegen eines zu hohen Angebots auf dem Weltmarkt und einer vergleichsweise schwachen Nachfrage wieder bis auf 40 Dollar zurückfallen.

Dagegen bewegten neue Daten zum Wirtschaftswachstum in China die Ölpreise am Morgen kaum. Die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt war im zweiten Quartal um 6,7 Prozent gewachsen und damit etwas stärker als von Volkswirten erwartet./jkr /das

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13.07.2016 08:19
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Ölpreise geben nach
13.07.2016 07:17

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. Händler erklärten den Rückgang mit Daten des privaten American Petroleum Instituts (API), die einen Anstieg der US-Ölreserven ausweisen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete am Morgen 47,93 US-Dollar. Das waren 54 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im August fiel um 44 Cent auf 46,36 Dollar.

Laut den API-Daten vom Dienstagabend waren die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche um 2,2 Millionen Barrel gestiegen. Die Kennzahlen hätten unter Investoren wieder die Sorge vor einem Überangebot auf dem Ölmarkt geschürt und die Ölpreise belastet, hiess es aus dem Handel. Am Nachmittag wird die US-Regierung die offiziellen Daten zu den Lagerbeständen an Rohöl veröffentlichen. Hier rechnen Experten hingegen nach wie vor mit einem Rückgang der Ölreserven um mehr als zwei Millionen Barrel./jkr/fbr

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11.07.2016 09:13
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Ölpreise verbilligen sich weiter

Für die Ölpreise ist es am Montag wieder abwärts gegangen. Am Markt wird spekuliert, dass die Förderung wieder deutlich anziehen könnte, und die Preise damit weiter unter Druck geraten dürften.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete am Morgen 46,57 US-Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Freitag der Vorwoche. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im August ging um 22 Cent auf 45,19 Dollar zurück.

In den USA hat sich die Zahl der aktiven Bohrlöcher weiter erhöht, wie aus Zahlen des Öl-Dienstleisters Baker Hughes vom Freitag hervorgeht. Nachdem der Ölpreis im vergangenen Monat um die 50-Dollar-Marke herum gependelt habe, würden immer mehr amerikanische Förderer ihre Anlagen wieder in Betrieb nehmen, so Experten. Am Markt werde deshalb spekuliert, dass die Förderung wieder deutlich anziehen könnte, und die Preise damit wieder unter Druck geraten dürften.

In der vergangenen Woche hatten jüngste Daten der US-Regierung zur Fördermenge in den USA den Ölpreisen eine gegenläufige Tendenz nahegelegt. Denn laut dem Bericht war diese in der vergangenen Woche so stark wie seit 2013 nicht mehr gesunken.

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06.07.2016 08:14
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Ölpreise geben nach

Die Ölpreise sind am Mittwoch im frühen Handel gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete am Morgen 47,85 US-Dollar.

Das waren 11 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im August fiel um 15 Cent auf 46,45 Dollar.

An den Finanzmärkten haben sich zuletzt die Sorgen um wirtschaftliche Einbussen nach dem Brexit-Votum wieder verstärkt. Der britische Notenbankchef Mark Carney hatte am Dienstag vor Gefahren für die Finanzstabilität und vor einer erheblichen Abschwächung des Wirtschaftswachstums in Grossbritannien gewarnt. Zudem sind zuletzt die politischen Unsicherheiten gewachsen. Führende Brexit-Befürworter haben das politische Feld geräumt.

"Unsicherheiten und Sorgen darüber, wie der Brexit die Märkte beeinflussen wird, dürften noch eine lange Zeit anhalten", sagte Will Yun, Rohstoffexperte beim Finanzdienstleister Hyundai Futures. "Das erhöht die Volatilität bei den Ölpreisen."

Im weiteren Tagesverlauf könnten noch neue offizielle Zahlen zu den Ölreserven und zur Produktion in den USA für Bewegung am Ölmarkt sorgen./tos/fbr

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05.07.2016 08:16
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Ölpreise gesunken
05.07.2016 07:30

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete am Morgen 49,54 US-Dollar. Das waren 56 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im August fiel um 81 Cent auf 48,18 Dollar.

Hinweise auf eine gestiegene Produktion in den Ländern der Organisation erdölexportierender Staaten (Opec) drückten auf die Preise, hiess es aus dem Handel. Vor allem in Nigeria ist die Produktion im Juni laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg relativ hoch ausgefallen. Reparaturen an zuvor von Rebellengruppen zerstörten Förderanlagen haben sich offenbar bemerkbar gemacht. Allerdings hatte es über das vergangene Wochenende erneut Anschläge gegeben.

Eine aufgehellte Stimmung in den chinesischen Dienstleistungsunternehmen konnte die Ölpreise in diesem Umfeld nicht stützen./tos/fbr

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30.06.2016 08:22
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Ölpreise fallen leicht zurück
30.06.2016 07:32

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Donnerstag einen kleinen Teil ihrer am Vortag erzielten Gewinne abgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 50,01 US-Dollar. Das waren 60 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 50 Cent auf 49,38 Dollar.

Am Markt wurden die leichten Preisrücksetzer mit einer typischen Gegenbewegung begründet. Ein Grund dafür können Gewinnmitnahmen sein. Am Mittwochnachmittag hatten die Rohölpreise kräftig zugelegt, nachdem das US-Energieministerium einen deutlichen Rückgang der amerikanischen Ölvorräte gemeldet hatte. Zudem war die Ölproduktion amerikanischer Förderer in der vergangenen Woche erneut gesunken./bgf/fbr

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27.06.2016 16:02
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Ölpreise erneut unter Druck
27.06.2016 13:21

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Nach den starken Kursverlusten vor dem Wochenende sind die Ölpreise am Montag erneut unter Druck geraten. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 48,12 US-Dollar. Das waren 29 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 35 Cent auf 47,28 Dollar.

Am Freitag waren die Ölpreise bereits stark gefallen, nachdem sich die Briten in einem Referendum mehrheitlich für einen Austritt aus der Europäischen Union entschieden haben. Anleger vermeiden seither eher riskantere Anlageformen, zu denen auch Rohöl zählt. Belastet wurden die Ölpreise auch durch den am Montag weiter steigenden Dollarkurs. Ein höherer Dollar macht Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen teurer.

Fundamental bleibt der Ölpreis laut Commerzbank aber gut unterstützt. Aufgrund einer fallenden US-Ölproduktion bei weiterhin hohen ausserplanmässigen Angebotsausfällen und einer gleichzeitig robusten Nachfrage sei der Ölmarkt derzeit unterversorgt. "Über die Auswirkungen des Brexits auf die Ölnachfrage kann im Moment nur spekuliert werden", heisst es in dem Kommentar.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Montag, dass der Korbpreis am Freitag 44,88 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 1,28 Dollar weniger als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 13 wichtigsten Sorten des Kartells./jsl/tos/stb

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21.06.2016 13:41
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Ölpreise gefallen
21.06.2016 13:03

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Dienstag etwas gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete im Mittagshandel 50,18 US-Dollar. Das waren 47 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im August fiel um 53 Cent auf 48,34 Dollar.

Händler sprachen von einer leichten Gegenbewegung nach den jüngsten Kursgewinnen. "Die Ölpreise bleiben stark stimmungsgetrieben", schreiben die Commerzbank-Analysten in einem Kommentar. Steigende Zuversicht über einen Verbleib Grossbritanniens in der EU habe die Ölpreise in den letzten Tagen deutlich steigen lassen. Die Stimmungslage könne jedoch rasch wieder kippen. Das Referendum über die Zukunft des Landes in der EU findet an diesem Donnerstag statt.

Belastet wurden die Preise durch einen angeblichen Waffenstillstand in Nigeria. Regierung und Rebellen haben sich laut Medienberichten geeinigt. Der Präsident des Ölförderlandes, Muhammadu Buhari, weiss jedoch nichts darüber.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gestiegen. Das Opec-Sekretariat meldete am Dienstag, dass der Korbpreis am Montag 46,24 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren sechs Cent mehr als am Freitag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 13 wichtigsten Sorten des Kartells./jsl/tos/fbr

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15.06.2016 08:17
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Ölpreise mit längster Verlustphase seit vier Monaten

Die Ölpreise sind am Mittwoch weiter gefallen. Es ist der fünfte Tag mit fallenden Preisen am Ölmarkt in Folge, und Händler sprechen von der längsten Verlustphase seit vier Monaten.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete am Morgen 49,12 US-Dollar. Das waren 71 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juli fiel um 71 Cent auf 47,78 Dollar.

Händler erklärten den erneuten Rückgang der Ölpreise mit der Aussicht auf steigende US-Ölreserven. Am Vorabend hatte das private American Petroleum Institute (API) einen spürbaren Zuwachs der US-Ölvorräte gemeldet. Demnach seien die Lagerbestände in der vergangenen Woche um 1,16 Millionen Barrel gestiegen. Die US-Regierung wird ihre offiziellen Daten zu den US-Ölreserven am Nachmittag veröffentlichen. Fallende Lagerbestände können ein Hinweis auf eine sinkende Nachfrage sein und belasten die Ölpreise.

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14.06.2016 11:55
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Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise sind am Dienstag weiter gesunken. Den Rückgang der Ölpreise wurde mit der Aussicht auf eine wieder höhere Fördermenge in den USA erklärt.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete am Morgen 49,92 US-Dollar. Das waren 43 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juli fiel um 49 Cent auf 48,39 Dollar.

Händler sprachen von einer nervösen Stimmung am Ölmarkt vor der Abstimmung über einen EU-Austritts Grossbritanniens in der kommenden Woche. Den Rückgang der Ölpreise wurde mit der Aussicht auf eine wieder höhere Fördermenge in den USA erklärt. Am Ölmarkt sei ein Preisniveau erreicht worden, bei dem amerikanische Förderfirmen beginnen, ihre zuletzt stillgelegten Bohrlöcher wieder zu reaktivieren, sagte Analyst Angus Nicholson vom britischen Handelshaus IG Group.

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13.06.2016 13:03
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Ölpreise sinken - Stärkerer US-Dollar belastet
13.06.2016 12:52

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Montag gefallen. Händler erklärten den Preisdruck mit einer stärkeren Risikoaversion der Anleger und einem Anstieg der Zahl der Bohrlöcher in den USA. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete im Mittagshandel 50,10 US-Dollar. Das waren 44 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juli fiel um 55 Cent auf 48,52 Dollar.

Rohstoffexperten der Commerzbank erklärten die fallenden Ölpreise unter anderem mit einem deutlichen Anstieg der Risikoaversion an den Finanzmärkten, ausgehend von einer wachsenden Sorge vor einem EU-Austritts Grossbritanniens (Brexit). Die Investoren suchen vergleichsweise sichere Anlagen wie zum Beispiel den US-Dollar, der in den vergangenen Handelstagen deutlich zugelegt hatte. Eine stärkere US-Währung macht Rohöl ausserhalb des Dollarraums teurer und bremst so die Nachfrage.

Ausserdem drückt ein Anstieg der Ölfördereinrichtungen in den USA auf die Ölpreise. Nachdem die Preise in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen waren, nimmt die Zahl der Ölfördereinrichtungen wieder zu. Nach Angaben der Ausrüsterfirma Baker Hughes vom vergangenen Freitag ist die Zahl der Bohrlöcher in den USA in der vergangenen Woche um drei auf 328 gestiegen. Ein Anstieg deute auf ein höheres Angebot hin und belaste die Ölpreise, hiess es aus dem Handel.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist zuletzt kräftig gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Montag, dass der Korbpreis am Freitag 47,05 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 97 Cent weniger als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 13 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/jsl/fbr

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13.06.2016 08:17
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Ölpreise wieder unter 50 Dollar

Die Ölpreise sind am Montag gefallen, nachdem sie letzte Woche auf einem Mehr-Montas-Hoch notiert hatten.

Händler erklärten den Preisdruck mit einem Anstieg der Zahl der Bohrlöcher in den USA. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete am Morgen 49,96 US-Dollar. Das waren 58 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juli fiel um 64 Cent auf 48,43 Dollar.

Nachdem die Ölpreise in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen waren und zeitweise über 50 Dollar je Barrel notiert hatten, nimmt die Zahl der Ölfördereinrichtungen in den USA wieder zu. Nach Angaben der Ölfeld-Ausrüsterfirma Baker Hughes vom vergangenen Freitag ist die Zahl der Bohrlöcher in den USA in der vergangenen Woche um drei auf 328 gestiegen. Ein Anstieg deute auf ein höheres Angebot hin und belaste die Ölpreise, hiess es aus dem Handel.

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10.06.2016 14:06
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Ölpreise weiten Verluste aus
10.06.2016 13:18

NEW YORK/LONDON (awp international) - Die Ölpreise haben am Freitag an ihre Verluste vom Vortag angeknüpft. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete im Mittagshandel 51,42 US-Dollar. Das waren 53 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juli fiel um 61 Cent auf 49,95 Dollar.

Die Verluste hatten am Donnerstag eingesetzt, kurz nachdem die Rohölpreise mehrmonatige Höchststände erreicht hatten. "Der leichte Rücksetzer ist dabei eher der allgemein schlechteren Stimmung an den Finanzmärkten geschuldet als der Fundamentalsituation am Ölmarkt", kommentierten die Rohstoffexperten der Commerzbank die Entwicklung. Schliesslich bleibe die politische Lage in Nigeria und angespannt. In Kanada wird die Ölproduktion nach wie vor durch Waldbrände behindert.

Belastet haben dürfte laut Beobachtern auch der zuletzt wieder stärkere US-Dollar. Rohöl wird in Dollar gehandelt und wird so bei einem steigenden Wechselkurs teurer./jsl/bgf/mis

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10.06.2016 08:13
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Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise haben am Freitag an ihre Verluste vom Vortag angeknüpft. Ein wesentlicher Grund für die schwächere Tendenz sehen Beobachter in dem zuletzt wieder stärkeren US-Dollar.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete am Morgen 51,56 US-Dollar. Das waren 39 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juli fiel um 40 Cent auf 50,16 Dollar.

Die Verluste hatten am Donnerstag eingesetzt, kurz nachdem die Rohölpreise mehrmonatige Höchststände erreicht hatten. Ein wesentlicher Grund für die schwächere Tendenz sehen Beobachter in dem zuletzt wieder stärkeren US-Dollar.

Weil Rohöl in der amerikanischen Währung gehandelt wird, verteuert sich Rohöl mit steigenden Dollarkursen für viele Investoren, was die Nachfrage drückt. Dennoch bleibt es dabei, dass sich die Ölpreise von ihrer seit Mitte 2014 währenden Talfahrt seit Jahresbeginn deutlich erholt haben.

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09.06.2016 13:28
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Ölpreise drehen nach mehrmonatigen Höchstständen ins Minus
09.06.2016 13:11

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Klettertour der Ölpreise hat am Donnerstag zumindest vorerst ein Ende gefunden. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 51,89 US-Dollar und damit 62 Cent weniger als am Vortag. Für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juli mussten 50,75 Dollar gezahlt werden und damit 45 Cent weniger als am Vortag.

Zuvor hatte der Brent-Preis am Donnerstag den höchsten Stand seit Oktober 2015 bei 52,86 Dollar erreicht. Der WTI-Preis war zwischenzeitlich mit 51,67 Dollar so teuer wie zuletzt im Juli 2015.

Experten des Bankhauses Metzler sahen in dem jüngsten Preisrückgang eine Gegenbewegung zu den schnellen Zuwächsen zuvor. Die Aufwärtsbewegung im Vorfeld sei durch massive Fondskäufe mitverursacht worden, schrieben die Analysten. Wesentlicher Treiber sei dabei der Anlagenotstand angesichts extrem niedriger Zinsen. Auch Hedgefonds hätten zuletzt kräftig am Ölmarkt mitgemischt.

Fundamentale Gründe, die für die jüngsten Preisanstiege sprechen, sind dagegen jüngste Lagerdaten aus den USA und Meldungen über neue Waldbrände in Kanada, wo sich einige Ölförderer gezwungen sehen, aufgrund neuer Brandherde ihre Produktion wieder einzustellen. In den USA sind die Rohölbestände nach Zahlen vom Mittwoch zum dritten Mal in Folge gefallen. Die amerikanische Ölförderung stieg dagegen erstmals seit mehreren Wochen an.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist kräftig gestiegen. Das Opec-Sekretariat meldete am Donnerstag, dass der Korbpreis am Mittwoch 47,76 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 1,13 Dollar mehr als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 13 wichtigsten Sorten des Kartells./tos/jkr/das

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02.06.2016 08:29
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Darum fällt der Ölpreis wieder

Für Rohöl bezahlt man derzeit knapp unter 50 Dollar pro Barrel. Wie lange noch?

Seit vier Monaten steigen die Ölpreise nach dem krassen Absturz im letzen Jahr wieder deutlich an. cash nennt fünf Gründe, wieso diese Hausse nicht von Dauer sein wird.

http://classic.cash.ch/news/boersenticker/darum_faellt_der_oelpreis_wied...

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01.06.2016 08:18
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Ölpreise geben weiter nach
01.06.2016 07:33

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Mittwoch ihre Verluste vom Vortag ausgeweitet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 49,53 US-Dollar. Das waren 36 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 33 Cent auf 48,77 Dollar.

Am Dienstag hatten die Ölpreise zunächst zugelegt, am Abend waren sie aber unter Druck geraten. Händler nannten unter anderem den stärkeren Dollar als Grund. Die Erwartungen an das Treffen des Ölkartells Opec, das an diesem Donnerstag stattfindet, sind nach wie vor gering. Nicht nur, weil die Interessengegensätze innerhalb der Gruppe hoch sind, was eine gemeinsame Strategie erschwert. Zudem hat eine fallende Ölförderung in Kanada, Nigeria und Libyen das Rohölangebot gedrückt und die Preise stabilisiert./bgf/stb

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27.05.2016 08:32
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Ölpreise sinken wieder unter 50 US-Dollar

Die Ölpreise sind am Freitag im frühen Handel gesunken und haben die im Laufe der Woche erzielten Gewinne wieder abgegeben.

Ein Barrel (159 Liter) zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 49,17 US-Dollar. Das waren 38 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 43 Cent auf 49,05 Dollar.

Am Vortag war der Brent-Preis zeitweise bis auf 50,51 Dollar gestiegen und damit erstmals seit sechs Monaten über 50 Dollar geklettert. Der WTI-Preis hatte zwischenzeitlich 50,21 Dollar erreicht. Händler begründeten den Höhenflug mit den jüngsten Lagerdaten aus den USA vom Mittwoch. Die Rohöllagerbestände waren in der vergangenen Woche stärker als erwartet gefallen.

Einige Experten sehen bei dem zwischenzeitlichen Preisanstieg aber eher kurzfristige Effekte am Werk und halten den aktuellen Rückgang daher für folgerichtig. "Ein grosser Teil der jüngsten Rally wurde durch Störungen aufgrund der Waldbrände in Kanada und aufgrund von Problemen in Nigeria unterstützt", sagte Angus Nicholson, Analyst beim britischen Finanzdienstleister IG. Eine Gegenbewegung sei daher ab einem gewissen Punkt unvermeidlich.

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24.05.2016 08:27
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Ölpreise geben etwas nach
24.05.2016 07:33

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gefallen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli 48,14 US-Dollar. Das waren 21 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 18 Cent auf 47,90 Dollar.

Starke Impulse blieben am Ölmarkt zunächst aus. In den vergangenen Tagen sind die Rohölpreise in der Tendenz moderat gefallen. Experten begründen die Entwicklung mit der etwas weniger angespannten Lage in Kanada, wo massive Waldbrände einen erheblichen Teil der Ölproduktion lahmgelegt hatten. Seit Jahresbeginn haben die Weltmarktpreise einen Teil ihrer seit Mitte 2014 erlittenen drastischen Verluste aufholen können./bgf/fbr

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23.05.2016 13:16
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Ölpreise gesunken
23.05.2016 13:09

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Montag gefallen. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli 48,18 US-Dollar. Das waren 54 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 58 Cent auf 47,83 Dollar.

Eine etwas entspannte Lage in dem von grossflächigen Waldbränden heimgesuchten Kanada habe Druck auf die Preise geübt, hiess es aus dem Handel. Wegen der Brände musste ein erheblicher Teil der kanadischen Ölförderung gestoppt werden, was zusammen mit anderen Angebotsverknappungen zu zeitweise steigenden Weltmarktpreisen geführt hatte.

"Bis die Produktionsausfälle von mehr als einer Million Barrel pro Tag wettgemacht sind und die Produktion wieder ihr Normalniveau erreicht, dürfte es allerdings einige Wochen dauern", meint Eugen Weinberg, Rohstoffexperte bei der Commerzbank. Weinberg rechnet daher mit einem Rückgang der Rohöllagerbestände in den USA. Am Mittwoch werden neue offizielle Zahlen zu den US-Ölreserven veröffentlicht.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gestiegen. Das Opec-Sekretariat meldete am Montag, dass der Korbpreis am Freitag 44,77 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 93 Cent mehr als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 13 wichtigsten Sorten des Kartells./tos/jkr/edh

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23.05.2016 08:18
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Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise sind zu Wochenbeginn leicht gefallen. Die Gründe: Die Lage in dem von grossflächigen Waldbränden heimgesuchten Kanada hat sich etwas entspannt und der Dollar ist stärker geworden.

Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli 48,48 US-Dollar. Das waren 24 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 34 Cent auf 48,07 Dollar.

Am Markt wurden die leichten Preisabschläge unter anderem mit Nachrichten erklärt, nach denen sich die Lage in dem von grossflächigen Waldbränden heimgesuchten Kanada etwas entspannt habe. Wegen der Brände musste ein erheblicher Teil der kanadischen Ölförderung gestoppt werden, was zusammen mit anderen Angebotsverknappungen zu zeitweise steigenden Weltmarktpreisen geführt hatte. Von seinem starken Preisverfall hat sich Rohöl bereits seit Jahresbeginn erholt.

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19.05.2016 08:33
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Ölpreise geben weiter nach
19.05.2016 07:32

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Donnerstag ihre Verluste vom Vortag ausgeweitet. Am Markt wurde vor allem auf den stärkeren Dollar als Grund verwiesen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 48,25 US-Dollar. Das waren 68 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juni fiel um 51 Cent auf 47,68 Dollar.

Druck auf die Ölpreise kam vor allem von der Währungsseite. Nachdem sich am Mittwochabend die Hinweise auf eine baldige Zinsanhebung durch die US-Notenbank verdichteten, legte der amerikanische Dollar zu vielen Währungen deutlich zu. Ein starker Dollar verteuert Rohöl für viele Investoren, was die Nachfrage belastet.

Wie aus dem Protokoll zur jüngsten Zinssitzung der Federal Reserve hervorgeht, könnte die US-Notenbank ihren Ende 2015 begonnenen Straffungskurs bereits im Juni fortsetzen. An den Finanzmärkten sorgte dies für grosse Überraschung, weil ein solch früher Zeitpunkt bisher nicht erwartet worden war./bgf/stb

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11.05.2016 13:09
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Ölpreise fallen - Experten erwarten weiteren Anstieg der US-Ölreserven
11.05.2016 12:00

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Mittwoch vor der Veröffentlichung neuer Daten zu den US-Ölreserven gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Mittag 45,33 US-Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juni fiel um 38 Cent auf 44,28 Dollar.

Nach wie vor ist das Überangebot an Rohöl das beherrschende Thema am Markt. Nach Einschätzungen von Experten der Commerzbank wird das Überangebot durch temporäre Angebotsausfälle wegen starker Waldbrände in der kanadischen Ölprovinz Alberta verringert. Dadurch würde in Kanada eine Produktionsmenge von bis zu 1,5 Millionen Barrel Rohöl am Tag fehlen. Obwohl daher weniger Öl in die USA geliefert wird, gehen Experten davon aus, dass die US-Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche ein neues Rekordhoch erreicht haben.

"Die Ausfälle in Kanada hatten zumindest in der letzten Woche keinen sichtbaren Einfluss auf das Ölangebot in den USA", sagten die Commerzbank-Experten. Bereits am Vorabend hatte das private American Petroleum Institute (API) gemeldet, dass die US-Ölreserven um 3,45 Millionen Barrel gestiegen sind. Die offiziellen Daten wird die US-Regierung am Nachmittag veröffentlichen.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Mittwoch, dass der Korbpreis am Dienstag 40,20 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 56 Cent weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 13 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/hosjok/jsl/stb

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09.05.2016 08:30
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Pleitewelle erschüttert US-Ölbranche

Der Ölpreisverfall hat in den USA eine der grössten Pleitewellen ausgelöst. Durch die massiv gesunkenen Einnahmen sahen sich bislang 59 Öl- und Gasfirmen gezwungen, einen Antrag auf Gläubigerschutz zu stellen.

Jüngste Opfer sind Midstates Petroleum und Ultra Petroleum, die diese Woche in die Insolvenz gingen. Allein im Auftaktquartal waren es damit 15 Unternehmen. Fachleute rechnen mit einer weiteren Zuspitzung der Lage - ungeachtet der jüngsten Erholung des Ölpreises. Nach Worten von Charles Gibbs, Experte für Unternehmenssanierungen bei der Anwaltskanzlei Akin Gump in Texas, ist die Branche noch längst nicht über den Berg. Nicht einmal die Hälfte sei geschafft. "Nach meiner Einschätzung wird es im zweiten Quartal mehr Pleiten geben als im ersten", sagte er.

Multis wie Shell, BP und Exxon können wegbrechende Erlöse mit Einsparungen auffangen. Besondere Probleme haben dagegen junge, kleinere Firmen, die in der Öl- und Gasförderung aus Schiefergestein mitmischen. Die Fracking-Technik ist nicht nur aus Gründen des Umweltschutzes umstritten, sondern auch aufwendig und teuer. Die Produzenten kommen nun immer schwerer an frisches Geld. Bei der Kreditvergabe zeigen Banken zunehmend Härte, auch weil ihnen selbst die Aufsichtsbehörden im Nacken sitzen.

Zudem stocken rettende Fusionen, weil die schwankenden Ölpreise Bewertungen schwierig machen und Käufer die Schulden der anvisierten Unternehmen erst dann übernehmen wollen, wenn diese das Insolvenzverfahren abgeschlossen haben.

Der Ölpreis hat sich mittlerweile wieder auf um die 44 Dollar je Barrel erholt, nachdem es im Februar noch 27 Dollar waren. Aber auch die aktuellen Notierungen liegen weit unter den Spitzenwerten von mehr als 100 Dollar vor zwei Jahren.

Börsenwerte schrumpfen massiv

Seit Mitte 2014 haben US-Energiefirmen insgesamt gut eine Billion Dollar an Börsenwert eingebüsst, wie aus dem entsprechenden Dow-Jones-Branchenindex hervorgeht. An den Anleihemärkten gibt es Anzeichen, dass Anleger hier ebenfalls eine Menge Geld verlieren dürften, vor allem mit Hochzins-Bonds solcher Unternehmen.

Wenn die Pleitelawine in der US-Ölindustrie sich fortsetzt, könnte sie grössere Ausmasse annehmen als das Firmensterben in der Telekombranche in den Jahren nach 2000. Damals meldeten 68 Unternehmen Insolvenz an. Beide Entwicklungen weisen deutliche Parallelen auf: So führten hier wie dort neue Technologien zu Investitionsoffensiven.

Es entstanden viele kleine Firmen, die sich hoch verschuldeten. Sie gerieten in Bedrängnis, als ihr Überangebot auf die Preise drückte und zeitgleich die Nachfrage deutlich zurückging. Für beispiellose Auswirkungen weltweit sorgte die Finanzkrise der Jahre 2007 bis 2009, die auf dem US-Hypothekenmarkt ihren Ausgang nahm.

(Reuters)

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06.05.2016 08:13
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Ölpreise geben trotz Waldbränden in Kanada nach
06.05.2016 07:31

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise sind am Freitag trotz einer deutlich reduzierten Ölproduktion in Kanada gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 44,57 US-Dollar. Das waren 44 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juni fiel um 51 Cent auf 43,81 Dollar.

Aufgrund starker Waldbrände in Kanada waren die Ölpreise am Donnerstag zeitweise deutlich gestiegen. Zahlreiche in der Provinz Alberta angesiedelte Unternehmen, die vornehmlich Ölsande fördern, haben ihre Produktion eingestellt oder gedrosselt. Ein nachhaltiger Preisschub am Ölmarkt wurde dadurch jedoch nicht ausgelöst. Am Markt wurde das hohe Produktionsniveau des Ölkartells Opec und die abermals auf Rekordhöhe gestiegenen Rohölvorräte in den USA als Grund genannt./bgf/fbr

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02.05.2016 08:16
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Ölpreise geben nach
02.05.2016 07:26

SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise sind am Montag im frühen Handel gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 46,81 USD. Das waren 56 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juni fiel um 44 Cent auf 45,48 USD.

Für leichten Druck auf die Preise sorgte, dass die chinesische Industrie nach Daten vom Montag etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Der offizielle Einkaufsmanagerindex für April ging leicht zurück. Experten hatten dagegen mit einem leichten Anstieg gerechnet. Allerdings bewerten einige Experten die Zahlen grundsätzlich positiv, weil der Indikator weiterhin im Wachstumsbereich verblieben ist.

Druck auf die Preise besteht bereits seit Freitagnachmittag aufgrund von Hinweisen auf eine gestiegene Produktion der Mitgliedsstaaten der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) im April. Ausserdem sehen einige Experten eine Gegenbewegung nach deutlichen Zuwächsen in den vorangegangenen Tagen.

tos/fbr

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28.04.2016 08:44
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Ölpreise geben nach deutlichen Vortagesgewinnen nach
28.04.2016 07:31

SINGAPUR (awp international) -Die Ölpreise sind am Donnerstag gefallen. Händler sprachen von einer leichten Gegenbewegung nach deutlichen Gewinnen in den vergangenen Handelstagen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete am Morgen 46,95 US-Dollar. Das waren 23 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 21 Cent auf 45,12 US-Dollar.

Am Vortag waren die Ölpreise noch mit der Aussicht auf weiter fallende Fördermengen in den USA auf den höchsten Stand seit vergangenen November gestiegen. In den Vereinigten Staaten war die Ölproduktion zuletzt erneut gefallen und hatte das niedrigste Niveau seit Oktober 2014 erreicht. Im weiteren Handelsverlauf könnten Daten zum US-Wirtschaftswachstum im ersten Quartal für neue Impulse am Ölmarkt sorgen./jkr/fbr

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