Öl

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Ölpreise legen deutlich zu -

Ölpreise legen deutlich zu - Hinweise auf geringeres Angebot

Die Ölpreise haben sich am Montag spürbar von ihren starken Verlusten in den vergangenen Wochen erholen können. Händler nannten Hinweise auf Produktionskürzungen als Grund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 71,61 US-Dollar. Das waren 1,43 Dollar mehr als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 85 Cent auf 61,04 Dollar.

12.11.2018 07:56

Am Wochenende waren deutliche Signale zu vernehmen, die auf ein vermindertes Rohölangebot hindeuten. Zum einen kündigte Saudi-Arabien an, seine Öllieferungen im Dezember um 500 000 Barrel je Tag zu verringern. Zum andern lassen Äusserungen aus den Reihen des Ölkartells Opec darauf schliessen, dass die Förderung im kommenden Jahr sinken könnte. Entsprechende Hinweise hatte ein wichtiges Erdölkomitee des Verbunds "Opec Plus" - bestehend aus der Opec und weiteren grossen Förderstaaten - am Wochenende geliefert.

Die Preiszuwächse am Rohölmarkt folgen auf eine lange Verluststrecke. Seit Anfang Oktober sind die Ölpreise um rund 20 Prozent gefallen. Wichtigster Grund war, dass die USA ihr Ölembargo gegen Iran wesentlich schwächer umgesetzt haben, als dies im Vorfeld erwartet worden war. Weil grosse Förderer in Erwartung harter Sanktionen ihre Ölproduktion hochgefahren haben, droht ein Angebotsüberschuss, auf den die Produzenten jetzt mit Kürzungen zu reagieren scheinen./bgf/fba

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Ölpreise geben trotz

Ölpreise geben trotz Kürzungsdebatte nach

Die Ölpreise haben am Dienstag trotz einer am Wochenende angestossenen Debatte über Produktionskürzungen nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 69,40 US-Dollar. Das waren 72 Cent weniger als am Montag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 78 Cent auf 59,15 Dollar.

13.11.2018 07:55

Die Ankündigung des Öl-Giganten Saudi-Arabien, seine Ölausfuhren im Dezember zu reduzieren, sowie dessen Forderung weitergehender Produktionskürzungen sind auf Widerspruch von US-Präsident Donald Trump gestossen. Am Montagabend drückte Trump über den Nachrichtendienst Twitter seine Hoffnung aus, dass Saudi-Arabien seine Produktion nicht kürzen werde. "Die Ölpreise sollten angesichts des Angebots viel niedriger sein!", twitterte der Präsident.

Am Wochenende und zum Wochenauftakt hatten Saudi-Arabien, das von ihm faktisch geführte Ölkartell Opec sowie weitere grosse Förderer zwiespältige Signale ausgesendet. Während Saudi-Arabien eine Produktionskürzung um eine Million Barrel je Tag ins Gespräch brachte, äusserte sich der zweite Öl-Riese Russland wesentlich zurückhaltender. Ob der Opec-Plus-Verbund, zu dem neben der Opec auch andere Förderer wie Russland gehören, seine Förderung im nächsten Jahr tatsächlich zurückfahrt, ist daher ungewiss./bgf/fba

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Ölpreis nach starken

Ölpreis nach starken Vortagesverlusten weiter auf Talfahrt

Die Ölpreise haben am Mittwoch ihre Talfahrt der vergangenen Handelstage fortgesetzt. Nach starken Verlusten am Vortag gaben die Notierungen am Morgen aber nur noch vergleichsweise leicht nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 65,12 US-Dollar. Das waren 35 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 47 Cent auf 55,22 Dollar.

14.11.2018 07:34

Am Vortag war der US-Ölpreis in der Spitze um etwa sieben Prozent eingebrochen. Dies ist der stärkste Verlust innerhalb eines Tages seit mehr als drei Jahren. Marktbeobachter erklärten den starken Preisrückgang mit der jüngsten Nachfrageprognose der Organisation erdölexportierender Länder (Opec).

In dem am Dienstag veröffentlichten Monatsbericht rechnet das Kartell im kommenden Jahr mit einer Nachfrage nach Opec-Öl in einem Volumen von etwa 31,5 Millionen Barrel pro Tag. Im Vergleich zu einer zwei Monate alten Prognose ist dies ein Rückgang um 500 000 Barrel pro Tag. Ausserdem liegt das in der aktuellen Prognose angegebene Volumen etwa 1,4 Millionen Barrel unter der derzeitigen Fördermenge. Zuvor hatte Opec-Generalsektretär Mohammad Barkindo von der Notwendigkeit einer Kürzung der Fördermenge gesprochen. Das zunehmende Angebot von Förderländern ausserhalb des Kartells beginne "alarmierende" Züge anzunehmen, sagte Barkindo.

Seit Beginn des Monats sind die Ölpreise auf Talfahrt. Als Ursache gilt die Sanktionspolitik der USA gegen das Opec-Land Iran. Zunächst waren die Ölpreise mit der Aussicht auf die US-Sanktionen noch stark gestiegen. Dann setzte allerdings eine Gegenbewegung ein, nachdem klar wurde, dass die US-Regierung zahlreichen Staaten Ausnahmeregelungen für Öllieferungen aus dem Iran zugestanden hatte./jkr/fba

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Ölpreise legen zu

Ölpreise legen zu

Die Ölpreise sind am Montag mit moderaten Preiszuwächsen in die neue Handelswoche gegangen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 67,31 US-Dollar. Das waren 55 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 68 Cent auf 57,14 Dollar.

19.11.2018 07:43

Das entscheidende Thema am Ölmarkt bleibt die Frage, wie grosse Rohölförderer auf das derzeit vorhandene Überangebot reagieren werden. Anfang Dezember trifft sich das Ölkartell Opec in Wien, um über seine Produktion im kommenden Jahr zu beraten. Das grösste Förderland Saudi-Arabien spricht sich für eine Kürzung der Tagesproduktion um eine Million Barrel aus.

Russland, das zwar nicht der Opec, aber dem erweiterten Opec-Plus-Verbund angehört, scheint eine Förderkürzung derzeit eher nicht als notwendig anzusehen. Vergangene Woche hatte Russlands Staatschef Wladimir Putin gesagt, Russland könne gut mit einem Ölpreis um die 70 Dollar herum leben. In die gleiche Richtung gingen Äusserungen von Russlands Energieminister Alexander Nowak./bgf/jha/

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Weshalb der Ölpreis bald

Weshalb der Ölpreis bald wieder steigen kann

Seit Anfang Oktober ist der Ölpreis um fast 25 Prozent eingebrochen. cash nennt die Gründe dieses Preissturzes und sagt, weshalb Öl schon bald wieder in die Gegenrichtung geht.

19.11.2018 16:32

Von Pascal Züger

Flickr, Lizenz CC BY-NC-ND 2.0

Es war vor etwas mehr als sechs Wochen, am 3. Oktober, als der Preis für Rohöl der Marke Brent auf 86 Dollar pro Barrel emporstieg. Das war der höchste Stand seit vier Jahren. Der Tenor damals: Förderkürzungen der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) sowie die von US-Präsident Donald Trump auferlegten Sanktionen für den wichtigen Erdölproduzenten Iran würden den Rohstoff noch teurer machen. Öl-Preise von über 95 oder gar 100 Dollar bis Ende 2018 wurden als realistisch angesehen.

Doch es kam, wie so oft auf dem unberechenbaren Ölmarkt, ganz anders: Ein starker Preiszerfall liess den Ölpreis um fast 25 Prozent von 86 Dollar auf aktuell 66 Dollar einbrechen. Somit hat der Rohstoff Öl offiziell den Bärenmarkt erreicht. Sämtliche im Jahr 2018 erreichten Kursgewinne haben sich in kurzer Zeit in Luft aufgelöst:

Kursentwicklung Rohöl seit Jahresbeginn, Quelle: cash.ch

"Rein fundamental ist der Preisabsturz des Nordsee-Rohöls nicht zu erklären", meint Rohstoffanalyst Axel Herlinghaus von der deutschen DZ Bank. Nachvollziehbar werde das Paradoxon aber, wenn man die vergangenen drei Monate als eine Phase von Über- und Untertreibung begreife. "Der Ausgangspreis von 85 US-Dollar war schlicht übertrieben hoch."

Sanktionen lascher - Spekulanten geben auf

Mit anderen Worten hat der Rohöl-Markt - einmal mehr - auf gewisse Ereignisse überreagiert. So sind etwa die US-Sanktionen für Iran lascher ausgefallen: Irans Ölexporte gehen nicht runter auf null, die USA hat zahlreichen Staaten Ausnahmeregelungen für Öllieferungen aus dem Iran zugestanden. Der befürchtete Angebotsschock blieb daher aus.

Ebenfalls preisdämpfend war der letzte Woche veröffentlichte Monatsbericht der Opec: Für das kommenden Jahr musste das Öl-Kartell die Nachfrage-Erwartung nach unten schrauben. Das Volumen wird auf 31,5 Millionen Barrel pro Tag eingeschätzt, vor zwei Monaten ging man noch von 500'000 Barrel pro Tag mehr aus. Wie die Nachrichtenagentur AWP darüber hinaus schreibt, liegt diese Prognose sogar ganze 1,4 Millionen Barrel unter der derzeitigen Fördermenge.

Wie so oft bei Preisübertreibungen dürften auch beim Ölpreis Spekulanten ihre Finger im Spiel gehabt haben, die nun allerdings resigniert haben: Spekulanten, die bisher auf einen steigenden Ölpreis wetteten wie auch Banken, welche Ölproduzenten Absicherungsgeschäfte anbieten, würden am Terminmarkt nun als Verkäufer auftreten, schreibt die Research-Abteilung der Raiffeisen Bank.

Nächstes Opec-Meeting richtungsweisend

"Öl-Bullen, uns eingeschlossen, haben kapituliert und sehen den Ölpreis im nächsten Jahr nicht mehr auf 95 Dollar pro Barrel steigen", zeigt sich BofA Merrill Lynch Global Research in einem Kommentar selbstkritisch. Trotzdem glaubt die US-Bank, dass Öl nun überverkauft sei und vom jetzigen Level bei 67 Dollar wieder nach oben springen werde, sobald die Opec+ - das sind die 14 Opec-Mitglieder plus weitere Nicht-Opec-Länder wie zum Beispiel Russland - die Produktion im Dezember zurückfahren werde.

Der weltweit grösste Öl-Exporteur Saudi-Arabien hat bereits vergangene Woche angekündigt, die Erdölförderung im Dezember um 500'000 Barrel pro Tag zu drosseln. Dies entspricht knapp fünf Prozent der aktuellen Förderung. Weitere Kürzungen könnten folgen: Am 6. Dezember treffen sich die Opec-Staaten in Wien, wo das Thema "Kürzung der Fördermenge" heiss diskutiert werden dürfte. Die DZ Bank erwartet "mit hoher Wahrscheinlichkeit" auch Angebotsreduktionen seitens der Vereinigten Arabischen Emirate und von Kuwait, während Russland und Irak höchstens minimale Anpassungen vornehmen würden.

Dem in die Quere kommen könnte die USA. Einerseits, weil die US-Schieferölproduzenten die Fördermenge hochfahren könnten, andererseits auch wegen Präsident Donald Trump. Dieser kritisiert auf Twitter in regelmässigen Abständen die Förderkürzungen der Opec-Länder: "Hoffentlich werden Saudi Arabien und die Opec die Ölproduktion nicht drosseln. Ölpreise sollten basierend auf dem Angebot viel tiefer sein!", twitterte Trump zuletzt am 12. November. Ausserdem dämpft der von Trump initiierte Handelsstreit die Nachfrage nach Öl.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass viele (unerwartete) Einflussfaktoren den Ölpreis kurzfristig in ungeahnte Richtungen ausschlagen lassen können. Nichtsdestotrotz erwartet kaum ein Analyst vom jetzigen Stand bei knapp über 65 Dollar einen weiteren Fall des Ölpreises. Die Raiffeisen Bank geht etwa von einer Stabilisierung auf dem jetzigen Niveau aus, die DZ Bank rechnet mit einem Anstieg auf leicht über 70 Dollar und BofA Merrill Lynch sieht den Preis im ersten Halbjahr 2019 wieder auf über 75 Dollar steigen.

Erwähnenswert die Prognose von Bluebay Asset Management aus London. Nicht wegen der prognostizierten Seitwärtsbewegung, die sich in etwa in Einklang mit dem Konsens hält. Sondern aufgrund einer treffenden Schlussbemerkung von Marktexperte Mark Dowding: "Den Ölpreis versuchen vorherzusagen kommt bestenfalls einer Lotterie gleich."

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Autofahrer hoffen vergebens auf günstigeres Benzin

Autofahrer hoffen vergebens auf günstigeres Benzin

Der Ölpreis ist seit Oktober massiv eingebrochen, doch Autofahrer spüren an Schweizer Tankstellen nur sehr wenig davon. cash sagt, warum auch in den nächsten Wochen nicht mit tieferen Benzinpreisen zu rechnen ist.

https://www.cash.ch/news/politik/trotz-tiefem-oelpreis-autofahrer-hoffen-vergebens-auf-guenstigeres-benzin-1238578

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USA: Rohöllagerbestände

USA: Rohöllagerbestände steigen erneut

Die Rohölbestände in den USA sind in der vergangenen Woche stärker als erwartet gestiegen. Sie legten um 4,9 Millionen auf 446,9 Millionen Barrel zu, wie das US-Energieministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten lediglich einen Zuwachs von 3,4 Millionen Barrel erwartet. Es war der neunte wöchentliche Anstieg in Folge.

21.11.2018 16:49

Die Benzinbestände fielen um 1,3 Millionen auf 225,3 Millionen Barrel. Die Vorräte an Destillaten (Heizöl, Diesel) sanken um 0,1 Millionen auf 119,2 Millionen Barrel. Die US-Ölproduktion stagnierte bei 11,7 Millionen Barrel pro Tag./jsl/jkr/he

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Ölpreise stoppen Talfahrt

Ölpreise stoppen Talfahrt vorerst

Die Ölpreise haben ihre rasante Talfahrt der vergangenen Handelstage vorerst gestoppt. Am Montag konnten sie im frühen Handel zu einer Erholung ansetzen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,12 US-Dollar. Das waren 1,32 Dollar mehr als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 71 Cent auf 51,13 Dollar.

26.11.2018 07:50

Bis zum späten Freitagabend waren die Ölpreise noch auf Talfahrt gewesen. Seit Anfang Oktober sind die Notierungen für US-Öl und für Brent-Öl um jeweils etwa 30 Prozent eingebrochen. Marktbeobachter sprachen von einem nach wie vor zu hohen Angebot und erklärten die Erholung zum Wochenauftakt mit einer Gegenbewegung am Ölmarkt.

Als eine Ursache für den jüngsten Preisverfall wird die Ölförderung in Saudi-Arabien angeführt. Nachdem US-Präsident Donald Trump das Land am Persischen Golf mehrfach aufgefordert hatte, die Fördermenge vor dem Hintergrund vergleichsweise hoher Benzinpreise in den USA zu erhöhen, sehen Experten die saudische Ölproduktion derzeit auf einem Rekordniveau. Anfang Dezember treffen sich die die Opec-Länder, um über die weitere Förderpolitik zu beraten./jkr/fba

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Ölpreise geben nach

Ölpreise geben nach

Die Ölpreise sind am Dienstag gesunken. Im Vergleich zur Talfahrt in den vergangenen Wochen halten sich die Verluste im frühen Handel aber in Grenzen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,12 US-Dollar. Das waren 36 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 40 Cent auf 51,23 Dollar.

27.11.2018 08:13

Am Ölmarkt rückt ein Treffen der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) immer stärker in den Fokus. Anfang Dezember werden die Mitgliedsstaaten des Ölkartells vor dem Hintergrund des jüngsten Einbruchs der Ölpreise über eine mögliche Kürzung der Fördermenge beraten. Besonders im Blick haben die Anleger ausserdem den G 20-Gipfel in Argentinien, der bereits Ende der Woche beginnt. Hier werden auch der Kronprinz des führenden Opec-Landes Saudi-Arabien, Mohammed Bin Salman und der russische Präsident Wladimir Putin erwartet, von denen man sich Hinweise auf die künftige Förderpolitik erhofft.

Ausserdem spielt die Entwicklung der Ölreserven in den USA eine wichtige Rolle. Am Ölmarkt wird bei den wöchentlichen Daten zu den amerikanischen Lagerbeständen mit dem ersten Rückgag nach neun Wochen mit steigenden Ölreserven gerechnet. Die offiziellen Daten der US-Regierung werden am Mittwoch erwartet./jkr/jha/

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Ölpreise fallen weiter - WTI

Ölpreise fallen weiter - WTI weiter unter 50 Dollar

Die Ölpreise haben am Dienstag ihren Sinkflug vom Montag fortsetzt. Die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete erstmals seit September 2017 weniger als 50 Dollar. Am Dienstagmorgen wurde ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zu 58,59 US-Dollar gehandelt. Das waren 1,02 Dollar weniger als am Montag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte (WTI) fiel ähnlich deutlich um 92 Cent auf 48,96 Dollar.

18.12.2018 08:04

Nach wie vor lasten mehrere Entwicklungen auf den Preisen. Zum einen herrscht am Markt grosse Skepsis, ob das Ölkartell Opec und mit ihm verbündete Förderstaaten ihre Tagesproduktion wie verabredet tatsächlich um 1,2 Millionen Barrel senken werden. Die geringere Förderung wurde für kommendes Jahr vereinbart, um den jüngsten Ölpreisverfall zu stoppen.

Hinzu kommt, dass das Rohölangebot aus den USA in den vergangenen Monaten immer weiter gestiegen ist. Zuletzt hatten sogar die Ölausfuhren die Einfuhren übertroffen und die USA erstmals seit langem zu einem Nettoexporteur von Erdöl werden lassen. Auf der Nachfrageseite wachsen unterdessen die Sorgen um die weltweite Konjunktur, was einen geringeren Bedarf an Rohöl und Ölprodukten wie Benzin erwarten lässt./bgf/fba

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Ölpreise erholen sich etwas

Ölpreise erholen sich etwas

Die Ölpreise haben sich am Mittwoch etwas von ihren starken Einbussen an den vergangenen Tagen erholt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 56,59 US-Dollar. Das waren 33 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte (WTI) stieg ebenfalls moderat um 31 Cent auf 46,55 Dollar.

19.12.2018 08:25

Seit Wochenbeginn haben die Ölpreise ihre Verlustserie trotz der jüngsten Erholung ausgeweitet. Seit Anfang Oktober sind die Weltmarktpreise um etwa 40 Prozent eingebrochen. Daran hat selbst die Ankündigung des Ölkartells Opec, die Förderung im kommenden Jahr spürbar zu reduzieren, nichts ändern können. An der Kürzung wollen sich auch andere grosse Förderstaaten wie Russland beteiligen.

Gründe für die Talfahrt am Ölmarkt finden Fachleute auf der Nachfrage- wie auf der Angebotsseite. Die künftige Nachfrage wird derzeit durch getrübte Wachstumsaussichten in vielen grossen Volkswirtschaften belastet. Das Angebot dagegen dürfte vor allem in den USA weiter steigen. Die Vereinigten Staaten sind dabei, zum grössten Ölproduzenten der Welt aufzusteigen. Entscheidend dafür ist die Fracking-Technologie zur Förderung von Schieferöl./bgf/fba

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Ölpreise fallen wieder - US

Ölpreise fallen wieder - US-Notenbank schlägt auf die Stimmung

Die Ölpreise sind am Donnerstag im frühen Handel wieder gefallen. Ein Preisanstieg am Mittwoch entpuppte sich damit als nicht dauerhaft. Am Donnerstagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 56,48 US-Dollar. Das waren 76 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte (WTI) fiel um 96 Cent auf 47,21 Dollar.

20.12.2018 08:03

Am Markt wurde der neuerliche Druck auf die Rohölpreise unter anderem mit dem stärkeren US-Dollar begründet. Dieser verteuerte den in der US-Währung gehandelten Rohstoff aus Sicht von Nachfragern ausserhalb des Dollarraums. Entsprechend geht die Nachfrage von dort meist zurück.

Auslöser der Dollargewinne war die Zinsentscheidung der US-Notenbank Federal Reserve vom Mittwochabend. Die Fed hatte nicht nur ihren Leitzins zum wiederholten Male angehoben. Auch zeigte sie sich zuversichtlicher für das kommende Jahr, als dies so mancher Anleger erwartet hatte. Marktteilnehmer nannten die Gefahr, dass die Fed es mit ihrem Straffungskurs übertreiben und die amerikanische Konjunktur sowie die US-Ölnachfrage abwürgen könnte./bgf/fba

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Ölpreise erholen sich etwas

Ölpreise erholen sich etwas von Verlustserie

Die Ölpreise haben sich am Freitag im frühen Handel etwas von ihren deutlichen Verlusten in der laufenden Woche erholt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 54,68 US-Dollar. Das waren 33 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte (WTI) stieg um 35 Cent auf 46,23 Dollar.

21.12.2018 07:47

Die Ölpreise stehen seit Wochen unter erheblichem Druck. Seit Anfang Oktober sind sie um etwa 40 Prozent eingebrochen. Gründe dafür finden sich sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite. Das Rohölangebot zeichnet sich derzeit durch eine Überversorgung aus. Ausschlaggebend ist unter anderem die stetig steigende Erdölförderung der Vereinigten Staaten, die sich aufmachen, zum weltgrössten Ölproduzenten aufzusteigen.

Auf der Nachfrageseite kommen Befürchtungen hinzu, die globale Konjunktur könnte sich merklich eintrüben. In den USA hatte zuletzt die amerikanische Notenbank Fed mit einem relativ unbeirrten Zinserhöhungskurs die Sorge ausgelöst, sie könne es mit ihrer geldpolitischen Straffung übertreiben und so die US-Konjunktur abwürgen. Bislang ist davon jedoch wenig zu sehen./bgf/fba

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Ölpreise geben nach starken

Ölpreise geben nach starken Vortagesgewinnen etwas nach

Die Ölpreise sind am Donnerstag etwas gesunken. Marktbeobachter sprachen von einer leichten Gegenbewegung, nachdem die Preise am Vortag stark gestiegen waren. Ein Barrel der Nordseesorte Brent (159 Liter) kostete am Morgen 54,33 US-Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI fiel um 16 Cent auf 46,06 Dollar.

27.12.2018 08:02

Am Vortag waren die Ölpreise noch jeweils etwa 9 Prozent gestiegen. Allerdings hatten die Preise in den vergangenen Wochen auch stark unter Druck gestanden.

Am Ölmarkt wird der Preissprung vom Mittwoch mit etwas nachlassenden Ängsten in puncto einer Konjunkturabkühlung erklärt. An der Börse in New York hatte es starke Kursgewinne gegeben. Ausserdem geht der russische Energieminister Alexander Nowak davon aus, dass der Ölmarkt in der ersten Hälfte des kommenden Jahres stabiler sein werde.

Zudem werden die Ölpreise durch die Erwartung sinkender Ölreserven in den USA gestützt, hiess es weiter. Wegen der Weihnachtsfeiertage werden die Daten zu den Lagerbeständen an Rohöl erst am Freitag veröffentlicht. Am Markt wird mit einem kräftigen Rückgang gerechnet./jkr/mis

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Ölpreise legen deutlich zu -

Ölpreise legen deutlich zu - Berg- und Talfahrt geht weiter

Die Ölpreise haben ihre Berg- und Talfahrt der vergangenen Handelstage am Freitag fortgesetzt und kurz vor dem Wochenende wieder zugelegt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent (159 Liter) kostete am Morgen 53,22 US-Dollar. Das waren 1,06 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 1,02 Dollar auf 45,63 Dollar.

28.12.2018 08:09

Ähnlich wie an den Aktienmärkten gab es auch bei den Ölpreisen im Verlauf der Weihnachtsfeiertage starke Kursbewegungen. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern werden die Notierungen unter anderem durch die politische Unsicherheit in den USA im Zuge des teilweisen Stillstands der Regierungsgeschäfte in Washington bewegt. Ausserdem sorgte die Unsicherheit über die künftige Fördermenge der Opec und die weitere Entwicklung im Handelsstreit zwischen den USA und China zuletzt für Bewegung bei den Ölpreisen.

Im Tagesverlauf dürfte die Entwicklung der Ölreserven in den USA wieder stärker in den Fokus der Anleger rücken. Entsprechende Daten werden am Nachmittag mitteleuropäischer Zeit erwartet. Am Markt wird damit gerechnet, dass die amerikanischen Reserven in der vergangenen Woche erneut gesunken sind. Dies könnte den Ölpreise weiter Auftrieb verleihen./jkr/mis

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Ölpreise geben nach Schub am

Ölpreise geben nach Schub am Vortag wieder deutlich nach

Die Ölpreise sind am Donnerstag nach dem Schub am Vortag deutlich gesunken. Ein Barrel der Nordseesorte Brent (159 Liter) kostete am Morgen 54,25 US-Dollar. Das waren 66 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI fiel um 98 Cent auf 45,56 Dollar.

03.01.2019 07:17

Am Mittwochnachmittag waren die Ölpreise ohne ersichtlichen Grund kräftig gestiegen. Marktteilnehmer hatten auf den noch dünnen Handel zu Jahresbeginn verwiesen, der oft zu stärkeren Kursausschlägen führen kann.

Zuletzt hatte der Ölmarkt keine klare Richtung gezeigt und es war immer wieder zu starken Preisschwankungen gekommen. Für Verunsicherung sorgten politische Krisen und die sich abkühlende Weltkonjunktur. Vor allem aus China gab es mehrfach Hinweise auf ein Abflauen der Wirtschaft./jha/mis

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Ölpreise steigen

Ölpreise steigen

Die Ölpreise sind am Freitag gestiegen. Ein Barrel der Nordseesorte Brent (159 Liter) kostete am Morgen 56,48 US-Dollar. Das waren 53 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 54 Cent auf 47,63 Dollar.

04.01.2019 08:00

Am Vortag waren die Ölpreise nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA unter Druck geraten. Der Einkaufsmanagerindex ISM für die US-Industrie hatte im Dezember den stärksten monatlichen Rückgang seit 2008 verzeichnet und war auf den niedrigsten Stand seit November 2016 gefallen. Der Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.

Ausserdem belastet eine Abkühlung der Konjunktur in China, dem weltweit zweitgrössten Ölverbraucher nach den USA. Die Ankündigung von Handelsgesprächen zwischen China und den USA Anfang kommender Woche sind dagegen ein positives Signal.

Zu Jahresbeginn hatte der Ölmarkt keine klare Richtung gezeigt, die Preise schwankten stark. Marktteilnehmer hatten auf den noch dünnen Handel verwiesen, der oft zu stärkeren Kursausschlägen führen kann./elm/jha/

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Ölpreise legen weiter zu

Ölpreise legen weiter zu

Die Ölpreise sind am Montag gestiegen und haben damit an die Gewinne vom Freitag angeknüpft. Ein Barrel der Nordseesorte Brent (159 Liter) kostete am Morgen 57,90 US-Dollar. Das waren 84 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 78 Cent auf 48,74 Dollar.

07.01.2019 07:50

Marktbeobachter erklärten den Anstieg der Ölpreise unter anderem mit Aussagen des US-Notenbankchefs Jerome Powell. Powell hatte am Freitag deutlich gemacht, dass die US-Notenbank Fed bei ihren künftigen Zinsentscheidungen die Sorgen der Finanzmärkte berücksichtigen werde. Ausserdem werde die Notenbank angesichts der vergleichsweise geringen Inflation "geduldig sein". Am Markt wurden diese Aussagen als Hinweis auf eher langsame Zinserhöhungen gesehen, was für eine stärkere konjunkturelle Entwicklung und damit eine höhere Nachfrage nach Rohöl spricht.

Ausserdem stützten jüngste Daten zur Entwicklung der Förderanlagen in den USA die Ölpreise. Wie die Ausrüsterfirma Baker Hughes am Freitagabend mitgeteilt hatte, ist die Zahl der aktiven Bohrlöcher in den USA erstmals seit drei Wochen wieder gesunken./jkr/fba

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Ölpreise legen zu - WTI

Ölpreise legen zu - WTI steigt wieder über 50 US-Dollar

Die Ölpreise sind am Mittwoch im Zuge einer allgemein freundlichen Stimmung an den Finanzmärkten gestiegen. Hinweise auf eine Entspannung im Handelsstreit zwischen den USA und China liessen den Preis für US-Öl erstmals seit Dezember wieder über die Marke von 50 US-Dollar steigen. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 71 Cent auf 50,49 Dollar. Ein Barrel der Nordseesorte Brent (159 Liter) kostete am Morgen 59,48 US-Dollar. Das waren 76 Cent mehr als am Vortag.

09.01.2019 07:37

An den Finanzmärkten schöpften die Anleger wieder mehr Mut, denn im Handelsstreit zwischen den USA und China stehen die Zeichen auf Entspannung. Zuletzt wurden Gespräche für ein Handelsabkommen der beiden grössten Volkswirtschaften der Welt überraschend verlängert. Zuvor hatte bereits US-Präsident Donald Trump verkündet, die Verhandlungen liefen "sehr gut". Im Zuge deutlicher Kursgewinne an den asiatischen Aktienbörsen konnten auch die Ölpreise zulegen.

Gestützt wurden die Ölpreise ausserdem durch einen Rückgang der Ölreserven in den USA. Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) davon ausgeht, dass die amerikanischen Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche um 6,13 Millionen Barrel gefallen waren. Am Nachmittag stehen die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung auf dem Programm, wobei der Markt hier ebenfalls einen Rückgang der Ölreserven erwartet. Fallende Lagerbestände geben den Ölpreisen in der Regel Auftrieb./jkr/jha/

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Ölpreise geben leicht nach -

Ölpreise geben leicht nach - starke Gewinne auf Wochensicht

Die Ölpreise haben sich am Freitag nach starken Gewinnen im Verlauf der vergangenen Handelstagen nur vergleichsweise wenig bewegt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent (159 Liter) kostete am Morgen 61,49 Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI fiel um acht Cent auf 52,51 US-Dollar.

11.01.2019 08:17

Auf Wochensicht ging es mit den Ölpreisen aber kräftig nach oben. Seit Montag konnte der Preis für US-Öl fast zehn Prozent und der für Brent-Öl etwa acht Prozent zulegen. Das ist der stärkste Anstieg der Ölpreise im Verlauf einer Woche seit mehr als zwei Jahren.

Marktbeobachter sahen zwei Gründe für Schub. Demnach gebe es am Markt die wachsende Zuversicht, dass die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ihre gemeinsam mit anderen Förderländern beschlossene Produktionskürzung in die Tat umsetzt. Nach jüngsten Aussagen des saudischen Energieministers Khalid Al-Falih hat das führende Opec-Land seine Produktion gekürzt.

Der zweite Grund für den starken Anstieg der Ölpreise seit Montag ist die jüngste Entspannung im Handelsstreit zwischen den USA und China. Nach Informationen des "Wall Street Journal" sollen die Gespräche zwischen den beiden grössten Volkswirtschaften der Welt Ende Januar weitergehen. Der chinesische Chefunterhändler und Vizepremier Liu He plane am 30. und 31. Januar eine Reise nach Washington, berichtete die US-amerikanische Zeitung am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen./jkr/jha/

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Ölpreise unter Druck - Chinas

Ölpreise unter Druck - Chinas Aussenhandel belastet

Die Ölpreise sind am Montag mit Verlusten in die neue Handelswoche gegangen. Am Markt wurden neben einem stärkeren US-Dollar schwache Handelszahlen aus China als Grund genannt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 59,73 Dollar. Das waren 75 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 63 Cent auf 50,96 Dollar.

14.01.2019 07:57

Der chinesische Aussenhandel hat im Dezember massiv enttäuscht und damit zusätzliche Konjunkturängste geschürt. Nach Zahlen vom Montag gingen sowohl die Exporte als auch die Importe zurück. Es waren die schwächsten Zahlen seit etwa zwei Jahren. Die Daten sind kein gutes Omen für die ohnehin schwächelnde Weltwirtschaft und die Rohölnachfrage. China als zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt gilt als Gradmesser für die globale Konjunktur./bgf/mis

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Ölpreise geben leicht nach -

Ölpreise geben leicht nach - USA fördern immer mehr

Die Ölpreise sind am Donnerstag im frühen Handel leicht gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 61,07 US-Dollar. Das waren 25 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 28 Cent auf 52,03 Dollar.

17.01.2019 08:05

Neue Daten aus den USA zeigen, dass es dem Ölkartell Opec nicht leicht fallen dürfte, die Rohölpreise durch eine geplante Verringerung der Förderung anzuheben. Nach Angaben des amerikanischen Energieministeriums vom Mittwoch ist die US-Erdölproduktion in der vergangenen Woche auf ein Rekordniveau gestiegen. Die USA werden damit immer autonomer in der Energiegewinnung.

Die amerikanische Energiebehörde EIA schätzt, dass die Vereinigten Staaten im Laufe des Jahres 2020 zum Nettoexporteur werden, also regelmässig mehr Öl fördern, als sie selbst verbrauchen. Die Abhängigkeit der grössten Volkswirtschaft der Welt von den Opec-Staaten, insbesondere von Saudi-Arabien, dürfte sich also weiter verringern./bgf/jha/

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Ölpreise legen zu

Ölpreise legen zu

Die Ölpreise sind am Freitag im frühen Handel gestiegen. Ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 61,90 US-Dollar. Das waren 72 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) erhöhte sich um 68 Cent auf 52,75 Dollar.

18.01.2019 08:11

Am Ölmarkt herrschen momentan zwei gegenläufige Entwicklungen vor. Auf der einen Seite fahren das Ölkartell Opec und mit ihm verbündete Grossproduzenten wie Russland ihre Produktion herunter. Neue Daten der Opec zeigen, dass die Förderung des Kartells im Dezember deutlich gefallen ist. Die Opec hatte im vergangenen Jahr eine Drosselung ihrer Produktion beschlossen, um dem Preisverfall am Rohölmarkt ein Ende zu setzen.

Auf der anderen Seite weiten die USA ihre Erdölförderung immer weiter aus. Als Folge der Fracking-Technik, einer aus Umweltgründen umstrittenen Fördertechnologie, erreicht die amerikanische Produktion immer neue Rekordhöhen. In nicht allzu ferner Zukunft soll die weltgrösste Volkswirtschaft weitgehend autark in der Erdölversorgung werden und zum Nettoexporteur aufsteigen, erwartet die US-Energieagentur EIA./bgf/mis

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Ölpreise drehen in die

Ölpreise drehen in die Verlustzone

Die Ölpreise sind am Montag leicht gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 62,49 US-Dollar. Das waren 21 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 14 Cent auf 53,66 Dollar.

21.01.2019 13:17

Marktbeobachter sprachen von einer leichten Gegenreaktion am Ölmarkt. Im frühen Handel hatte noch die Hoffnung auf ein Ende des Handelskonflikts zwischen China und den USA für etwas Auftrieb gesorgt, wobei die Ölpreise an die Gewinne vom Freitag anknüpfen konnten. Zuletzt hatte es Medienberichte gegeben, dass beide Seite zu Zugeständnissen bereit seien.

Ein schwächeres Wirtschaftswachstum in China konnte die Ölpreise kaum belasten. Im vergangenen Jahr war Chinas Wirtschaftsleistung mit 6,6 Prozent so schwach wie seit fast 30 Jahren nicht mehr gewachsen. Allerdings hatte der Markt die Entwicklung erwartet.

Gestützt wurden die Ölpreise durch die jüngste Entwicklung der aktiven Bohrlöcher in den USA. Am Freitag hatte die Ausrüsterfirma Baker Hughes mitgeteilt, dass in der vergangenen Woche 852 Bohrlöcher in Betrieb gewesen seien und damit 21 weniger als in der Woche zuvor. Rohstoffexperten der Commerzbank sprachen vom stärksten Rückgang der Bohraktivitäten seit fast drei Jahren./jkr/elm/fba

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Ölpreise bauen Verluste aus -

Ölpreise bauen Verluste aus - Konjunkturflaute belastet

Die Ölpreise sind am Dienstag deutlich gesunken. Im Vormittagshandel haben die Notierungen die Verluste aus dem frühen Handel ein Stück weit ausgeweitet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 61,41 US-Dollar. Das waren 1,33 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 99 Cent auf 52,81 Dollar.

22.01.2019 13:16

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern machten Anleger an den Finanzmärkten generell einen Bogen um vergleichsweise riskante Anlagen, zu denen auch Rohöl zählt. Nach einer pessimistischen Einschätzung zur weiteren Entwicklung der Weltwirtschaft durch den Internationalen Währungsfonds waren eher sichere Anlagehäfen gefragt, wie der japanische Yen oder US-amerikanische Staatsanleihen.

Michael Poulsen, Analyst beim Industriesachversicherer Global Risk Management, sah auch in den jüngsten Wachstumsdaten aus China eine Ursache für den Rückgang der Ölpreise. In der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt hatte sich das Wachstum im vergangenen Jahr abgeschwächt. Mit einem Abflauen der Konjunktur in führenden Volkswirtschaften dürfte auch die Nachfrage nach Rohöl auf dem Weltmarkt sinken./jkr/bgf/jha/

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Wdh: Ölpreise geben etwas

Wdh: Ölpreise geben etwas nach

(Überflüssiges Wort im ersten Satz des dritten Absatzes gestrichen.) - Die Ölpreise sind am Donnerstag gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,81 US-Dollar. Das waren 33 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 27 Cent auf 52,35 Dollar.

24.01.2019 08:06

Am Ölmarkt haben Sorgen vor einer Konjunkturflaute in den USA belastet. Mittlerweile mehren sich Stimmen, die vor den Konsequenzen der teilweisen Schliessung von Regierungsbehörden warnen. Der Haushaltsstreit in den USA könnte demnach den Aufschwung der US-Wirtschaft im ersten Quartal und damit die Nachfrage nach Rohöl bremsen.

Ausserdem werden die Ölpreise durch die Entwicklung der US-Ölreserven belastet. Der Interessenverband American Petroleum Institute (API) geht davon aus, dass die amerikanischen Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche um 6,55 Millionen Barrel gestiegen waren. Die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung werden am Nachmittag erwartet und dürften am Ölmarkt für neue Impulse sorgen.

Die schwere politische Krise im wichtigen Förderland und Opec-Mitglied Venezuela konnte den Ölpreisen hingegen keinen Auftrieb geben. Der venezolanische Parlamentspräsident Juan Guaidó hat dem sozialistischen Regierungschef Nicolás Maduro die Legitimation abgesprochen und sich selbst zum Übergangs-Staatschef des südamerikanischen Landes erklärt./jkr/fba

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Ölpreise legen weiter zu -

Ölpreise legen weiter zu - Krise in Opec-Land Venezuela beflügelt

Die Ölpreise haben am Freitag zugelegt und damit an den Anstieg vom Vortag angeknüpft. Ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 61,77 US-Dollar. Das waren 68 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 67 Cent auf 53,80 Dollar.

25.01.2019 07:59

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern sorgt die schwere politische Krise in Venezuela für Auftrieb bei den Ölpreisen. In dem südamerikanischen Mitgliedsland der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) tobt ein heftiger Machtkampf zwischen der Regierung und der Opposition. Am Mittwoch hatte Parlamentschef Juan Guaidó sich selbst zum Interimspräsidenten erklärt und damit Staatschef Maduro offen herausgefordert.

Dagegen konnte ein überraschender Anstieg der amerikanischen Ölreserven die Ölpreise nicht belasten. Kurz vor dem Wochenende dürfte die Ölförderung in den USA weiter im Fokus stehen. Am Abend stehen neue Daten zur Entwicklung der aktiven Bohrlöcher auf dem Programm. In der vergangenen Woche war die Zahl der Förderanlagen gesunken./jkr/jha/

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Ölpreise geben nach

Ölpreise geben nach

Die Ölpreise sind am Montag mit moderaten Verlusten in die neue Handelswoche gestartet. Händler nannten Zahlen zu den aktiven Bohrlöchern in den USA als Belastungsgrund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,91 US-Dollar. Das waren 73 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 67 Cent auf 53,02 Dollar.

28.01.2019 07:59

Für Belastung sorgten Daten des amerikanischen Öldienstleisters Baker Hughes. Demnach ist die Zahl der aktiven Ölfelder in den USA zuletzt gestiegen. Die Angaben werden am Rohölmarkt genau verfolgt, weil die Vereinigten Staaten neben dem Ölkartell Opec und Russland zur dritten Erdöl-Grossmacht aufgestiegen sind. In absehbarer Zeit wird erwartet, dass sich die USA autark mit Rohöl versorgen können und sogar Netto-Exporteur werden könnten.

Gestützt werden die Rohölpreise dagegen durch die politische Krise in Venezuela. Dort tobt ein Machtkampf zwischen Präsident Nicolas Maduro und Parlamentspräsident Juan Guaido, der sich vergangene Woche zum Interimspräsidenten ernannt hatte. Zwar ist die Förderung des ölreichen Landes in den vergangenen Jahren infolge der Wirtschaftskrise massiv gefallen. Eine Eskalation des Machtkampfs könnte die Produktion aber zusätzlich reduzieren und damit auch das weltweite Angebot verknappen./bgf/jha/

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Ölpreise steigen weiter

Ölpreise steigen weiter

Die Ölpreise sind am Donnerstag im frühen Handel weiter gestiegen. Händler nannten als Grund unter anderem den auf breiter Front schwachen US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 54,62 Dollar. Das waren 39 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 63 Cent auf 62,28 Dollar.

31.01.2019 07:59

Der Dollar tendierte am Donnerstag zu vielen Währungen schwach. Auslöser war die Zinsentscheidung der US-Notenbank vom Mittwochabend. Die Federal Reserve signalisierte vorerst keine weiteren Zinsanhebungen. Der deutlich vorsichtigere Kurs belastete den Dollar. Rohöl, das überwiegend in der US-Währung gehandelt wird, wurde deshalb für Investoren ausserhalb des Dollarraums günstiger, was die Nachfrage von dort beflügelte.

Am Markt wurde darüber hinaus auf neue Daten der US-Energiebehörde EIA verwiesen. Demnach sind die Öllieferungen Saudi-Arabiens in die USA zuletzt deutlich gefallen. Dies wurde als weiterer Hinweis interpretiert, dass die von der Opec und anderen grossen Produzenten wie Russland beschlossenen Förderkürzungen umgesetzt werden. Die Kürzungen wurden wegen des Ölpreiseinbruchs im vierten Quartal 2018 beschlossen. Seit Jahresanfang haben sich die Preise etwas erholt./bgf/jha/

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Ölpreise steigen etwas

Ölpreise steigen etwas

Die Ölpreise haben am Dienstag leicht zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im Mittagshandel 62,81 US-Dollar. Das waren 30 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 46 Cent auf 55,02 Dollar.

05.02.2019 12:51

Mit dem aktuellen Anstieg machten die Notierungen einen kleinen Teil der Verlust vom Vortag wett. Am Ölmarkt bleibt die Fördermenge der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und verbündeter Ölstaaten wie Russland weiter ein bestimmendes Thema. Jüngste Schätzungen gehen davon aus, dass die in der sogenannten "Opec+" zusammengefassten Staaten die zuletzt beschlossene Kürzung der Fördermenge auch in die Tat umsetzen.

Allerdings deuten jüngste Aussagen aus Russland darauf hin, dass die russische Fördermenge nicht so stark gesunken ist, wie zuvor in Aussicht gestellt worden war. Nach Angaben des Energieministers Alexander Nowak lag die Fördermenge des Landes im Januar um 47 000 Barrel pro Tag niedriger als im vergangenen Oktober.

Zeitgleich spielt auch die Entwicklung der Ölreserven in den USA eine wichtige Rolle. Experten gehen davon aus, dass die amerikanischen Lagerbestände in der vergangenen Woche erneut gestiegen sind. Die offiziellen Daten der US-Regierung zu den Ölreserven werden am Mittwoch erwartet./jkr/bgf/fba

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