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Ölpreise holen Verluste teils

Ölpreise holen Verluste teils auf - Konjunktursorge wegen Zollstreit-Eskalation

Nach dem Kurseinbruch infolge der weiteren Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China haben sich die Ölpreise am Freitagmorgen ein Stück weit berappelt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,02 US-Dollar. Das waren 1,52 US-Dollar mehr als am Donnerstagabend. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,08 Dollar auf 55,03 Dollar.

02.08.2019 06:46

Trotz der Erholung kostete Brent damit aber immer noch fast zweieinhalb Dollar weniger als zum Höchstkurs vom Donnerstag. Bei WTI war es eine Differenz von knapp drei Dollar. Ursache des Preisrutsches sind wieder hochgekochte Konjunkturängste, nachdem US-Präsident Donald Trump am Donnerstagabend neue Strafzölle auf chinesische Waren ankündigt und Peking mit weiteren Schritten gedroht hatte.

Die für September angekündigten Strafzölle von 10 Prozent auf Güter im Wert von 300 Milliarden Dollar (270 Milliarden Euro) könnten auf 25 Prozent oder "deutlich darüber hinaus" erhöht werden, warnte Trump. Alles hänge vom Abschluss eines Handelsabkommens mit China ab.

Daraufhin waren Rohstoffpreise insgesamt stark unter Druck geraten. Der Handelsstreit der beiden grössten Volkswirtschaften der Welt war in den vergangenen Monaten bereits eine Belastung für die Weltwirtschaft. Der ohnehin schon trübe Ausblick für die globale Konjunktur habe sich weiter eingetrübt, sagte Analyst Stephen Innes von VM Markets. Lahmt die Wirtschaft wird auch weniger Öl als Grundstoff oder Zusatz vieler Produkte in fast allen Branchen benötigt.

Für zusätzliche Verunsicherung sorgt, dass Trump zudem am Freitagabend (19.45 MESZ) zu den Handelsbeziehungen mit der Europäischen Union äussern will. Händler befürchten auch eine Verschärfung des Tones im Handelskonflikt mit Europa./mis/zb

(AWP)

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Ölpreise sinken wieder

Ölpreise sinken wieder

Die Ölpreise sind zu Wochenbeginn nach einer zwischenzeitlichen Erholung am Freitag wieder gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 61,22 US-Dollar. Das waren 67 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 54 Cent auf 55,12 Dollar.

05.08.2019 08:02

Am Markt wurden die erneuten Preisrückgänge auf den Handelsstreit zwischen den USA und China zurückgeführt. Nachdem US-Präsident Donald Trump vergangene Woche neue Strafzölle auf chinesische Waren angekündigt hatte, wertete die Währung Chinas am Montag stark ab. Marktteilnehmer sprachen von einer weiteren Eskalation des Handelskonflikts, weil der Yuan-Kurs nicht frei schwankt, sondern staatlich beeinflusst ist. Bisher hatte die Notenbank Chinas eine starke Abwertung der eigenen Währung in aller Regel verhindert.

Die Spannungen zwischen den USA und Iran treten am Ölmarkt derzeit etwas in den Hintergrund. Wie am Wochenende bekannt wurde, hat Iran bereits vergangene Woche einen weiteren Öltanker im Persischen Golf festgesetzt. Die Herkunft des Schiffes ist derzeit unklar. Ausgangspunkt der Spannungen ist die Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch die USA im vergangenen Jahr./bgf/jha/

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Ölpreise erholen sich etwas

Ölpreise erholen sich etwas

Die Ölpreise haben sich am Dienstagmorgen etwas von ihrem deutlichen Rückgang zum Wochenstart erholt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,44 US-Dollar. Das waren 63 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 56 Cent auf 55,25 Dollar.

06.08.2019 07:59

Zur allgemeinen Beruhigung der Lage trug bei, dass China seine Währung Yuan etwas stützte. Am Montag hatte ein starker Kursrückgang des Yuan für eine zusätzliche Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China gesorgt. Die USA bezichtigten China daraufhin der Währungsmanipulation.

Am Rohölmarkt hatte die Furcht von konjunkturellen Auswirkungen des Streits am Montag für deutliche Preisrückgänge gesorgt./bgf/zb

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Preis für Opec-Rohöl erneut

Preis für Opec-Rohöl erneut gesunken

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist erneut gefallen. Wie das Opec-Sekretariat am Mittwoch meldete, betrug der Korbpreis am Dienstag 59,71 US-Dollar je Fass (159 Liter). Das waren 83 Cent weniger am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells./jsl/jkr/jha

07.08.2019 13:04

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Ölpreise geben etwas nach

Ölpreise geben etwas nach

Die Ölpreise sind am Montag leicht gefallen. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 58,41 US-Dollar. Das waren zwölf Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 18 Cent auf 54,32 Dollar.

12.08.2019 07:45

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern werden die Ölpreise weiter durch den Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet. Der anhaltende Handelskrieg senke die Prognosen für das weltweite Wirtschaftswachstum, sagte Analyst Alfonso Esparza vom amerikanischen Handelshaus Oanda. Ausserdem reagiere der Ölmarkt sensibel auf die Rhetorik im Handelskonflikt. Zwar wolle Saudi-Arabien als führendes Förderland einen freien Fall der Ölpreise verhindern, sagte Esparza. Allerdings sah er kaum Möglichkeiten, wie dies umgesetzt werden könnte./jkr/stk

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Ölpreise geben etwas nach

Ölpreise geben etwas nach

Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gesunken. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 58,43 US-Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um zwölf Cent auf 54,81 Dollar.

13.08.2019 07:43

Seit Beginn des Monats ist der Preis für US-Öl um etwa fünf Prozent und der für Nordseeöl um etwa neun Prozent gefallen. Ursache ist der eskalierende Handelskonflikt zwischen den USA und China, der die Weltwirtschaft insgesamt belastet und damit die Nachfrage nach Rohöl bremst. Nach wie vor ist keine Lösung des Konflikts in Sicht.

Im weiteren Handelsverlauf dürfte aber auch die Entwicklung der Ölreserven in den USA wieder stärker in den Fokus rücken. Am Abend werden vom Interessenverband American Petroleum Institute (API) Daten zur Entwicklung des Lagerbestände erwartet. Analysten gehen davon aus, dass die amerikanischen Ölreserven in der vergangenen Woche gefallen sind. Ein Rückgang der Reserven dürfte die Ölpreise stützen./jkr/mis

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Ölpreise geben Teil der

Ölpreise geben Teil der Vortagesgewinne wieder ab

Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken und haben damit einen Teil der starken Gewinne vom Vortag wieder abgegeben. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 60,79 US-Dollar. Das waren 51 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 63 Cent auf 56,47 Dollar.

14.08.2019 08:06

Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung. Am Vortag hatte eine neue Entwicklung im Handelsstreit zwischen China und den USA für Auftrieb bei den Ölpreise gesorgt. Die US-Regierung machte im Konflikt zwischen den beiden grössten Volkswirtschaften der Welt einen Rückzieher, woraufhin der US-Ölpreis am Dienstagnachmittag in kurzer Zeit mehr als zwei Dollar nach oben geschossen war.

Angesichts drohender Preissteigerungen vor dem Weihnachtsgeschäft war von der US-Regierung eine Verschiebung neuer Strafzölle auf Elektronikgeräte und andere Importe aus China angekündigt worden. Am Mittwochmorgen berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf namentlich nicht genannte Vertreter Chinas, dass die Regierung in Peking trotz grosser Skepsis für die Erfolgsaussichten an den geplanten Handelsgesprächen mit den USA im September in Washington festhalten wolle.

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China ist seit Monaten ein bestimmender Faktor für den Handel am Ölmarkt. Mehrfach hatte die Sorge vor einer Eskalation die Furcht vor einem Rückgang der Nachfrage nach Rohöl auf dem Weltmarkt geschürt und die Ölpreise belastet./jkr/fba

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