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Ölpreise geben etwas nach

Ölpreise geben etwas nach

Die Ölpreise sind am Mittwoch leicht gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 58,06 US-Dollar. Das waren 18 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 19 Cent auf 52,44 Dollar.

09.10.2019 07:47

Neue Daten zur Entwicklung der Ölreserven in den USA sorgten zunächst nicht für nennenswerte Preisreaktionen am Ölmarkt. Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Anstieg der Lagerbestände um 4,13 Millionen Barrel verzeichnet hat. Am Nachmittag stehen die offiziellen Daten zu den Beständen an Rohöl der US-Regierung auf dem Programm, die am Ölmarkt stark beachtet werden.

Derzeit liegt der Fokus der Anleger am Ölmarkt stärker auf der weiteren Entwicklung im Handelskonflikt zwischen den USA und China. Kurz vor geplanten Handelsgesprächen der beiden grössten Volkswirtschaften der Welt gibt es neue Spannungen. Dies verstärkt am Ölmarkt die Sorge vor einer sinkenden Nachfrage und belastet die Preise. Nachdem die US-Regierung Handelsbeschränkungen gegen einzelne chinesische Unternehmen angekündigt hatte, waren von der Führung in Peking umgehend Gegenmassnahmen in Aussicht gestellt geworden./jkr/jha/

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Ölpreise geben leicht nach -

Ölpreise geben leicht nach - US-Lagerdaten belasten

Die Ölpreise sind am Donnerstag leicht gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 58,23 US-Dollar. Das waren neun Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um fünf Cent auf 52,54 Dollar.

10.10.2019 07:47

Marktbeobachter erklärten den leichten Preisdruck mit einem unerwartet starken Zuwachs der Ölreserven in den USA. In der vergangenen Woche waren die amerikanischen Lagerbestände an Rohöl nach Angaben der US-Regierung vom Vortag überraschend deutlich gestiegen. Steigende Ölreserven belasten in der Regel die Ölpreise, weil sie ein Hinweis auf eine geringere Nachfrage oder ein zu hohes Angebot sein können.

Im weiteren Handelsverlauf rücken anstehende Handelsgespräche zwischen den USA und China stärker in den Fokus am Ölmarkt. Trotz jüngster Spannungen streben die beiden grössten Volkswirtschaften der Welt offenbar weiterhin ein Abkommen an, mit dem der Handelskonflikt entschärft werden kann./jkr/jha/

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Ölpreise geben weiter nach

Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise haben am Dienstag ihre Kursverluste vom Wochenstart ausgeweitet. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 58,84 US-Dollar. Das waren 51 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 44 Cent auf 53,15 Dollar.

15.10.2019 08:02

Am Rohölmarkt ist die Skepsis gross, dass sich die USA und China tatsächlich auf eine umfassende Lösung ihres Handelskonflikts verständigen können. Untermauert werden derartige Zweifel durch Medienberichte, wonach China weitere Gespräche mit den USA wünscht, bevor das von US-Präsident Donald Trump bereits als Durchbruch verkaufte Teilabkommen unterzeichnet werden könne.

Argumentiert wird zudem, dass selbst im Falle einer Einigung die Nachfrage nach Erdöl gedämpft bleiben dürfte. So hatte unlängst die Internationale Energieagentur IEA ihre Prognose für die Erdölnachfrage reduziert. Als ein wichtiger Grund gilt die generelle Verlangsamung der Weltwirtschaft, was nicht ausschliesslich auf den US-chinesischen Handelskonflikt zurückzuführen ist./bgf/mis

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Ölpreise sinken etwas - US

Ölpreise sinken etwas - US-Ölreserven belasten

Die Ölpreise sind am Donnerstag etwas gesunken. Marktbeobachtern erklärten den Preisdruck mit einem Anstieg der US-Ölreserven. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 59,26 US-Dollar. Das waren 16 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 24 Cent auf 53,12 Dollar.

17.10.2019 12:48

Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Anstieg der Rohölbestände in den USA um 10,5 Millionen Barrel verzeichnet hat. Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung erwartet. Hier wird zwar auch ein Anstieg der Lagerbestände erwartet, aber nur um etwa drei Millionen Barrel. Die offiziellen US-Lagerdaten sorgen in der Regel für spürbare Impulse am Ölmarkt.

Die neuen Daten zu den US-Reserven sind Wasser auf die Mühlen derer, die vor einer schwächeren Erdölnachfrage warnen. Als ein Hauptgrund gilt der Handelskonflikt zwischen den USA und China, der die Weltwirtschaft belastet./jkr/jsl/fba

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Ölpreise geben nach -

Ölpreise geben nach - steigende US-Reserven belasten

Die Ölpreise sind am Mittwoch gefallen. Vorausgegangen war ein erneuter Anstieg der Ölreserven in den USA. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 59,43 US-Dollar. Das waren 27 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 40 Cent auf 54,08 Dollar.

23.10.2019 07:43

Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Anstieg der Lagerbestände an Rohöl um 4,45 Millionen Barrel verzeichnet hat. Am Nachmittag stehen die offiziellen Daten der US-Regierung zu den Ölvorräten auf dem Programm.

Am Markt wird auch bei den offiziellen Lagerdaten mit einem Anstieg gerechnet. Es wäre der sechste wöchentliche Zuwachs in Folge. Steigende Ölreserven in den USA setzen die Ölpreise in der Regel unter Druck./jkr/mis

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Ölpreise geben kleinen Teil

Ölpreise geben kleinen Teil der starken Vortagesgewinne ab

Die Ölpreise sind am Donnerstag etwas gesunken. Marktbeobachter sprachen von einer leichten Gegenbewegung nach einem starken Anstieg vom Vortag. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 60,88 US-Dollar. Das waren 29 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 44 Cent auf 55,53 Dollar.

24.10.2019 08:06

Am Vortag waren die Ölpreise nach einem überraschenden Rückgang der Ölreserven in den USA kräftig gestiegen. Der Preis für US-Rohöl legte in kurzer Zeit etwa zwei Dollar zu, nachdem die US-Regierung gemeldet hatte, dass die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche um 1,7 Millionen Barrel gesunken waren. Am Markt war hingegen der sechste Anstieg der Ölreserven in Folge erwartet worden.

Die Lagerdaten aus den USA hatten den stärksten Anstieg der Ölpreise seit dem Angriff auf Ölanlagen in Saudi-Arabien Mitte September zur Folge. Die Reaktion auf die Lagerdaten war auch deshalb so heftig, weil der Interessenverband American Petroleum Institute (API) am Dienstag von einem Anstieg der Ölreserven ausgegangen war./jkr/zb

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Ölpreise geben weiter nach

Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel an ihre Abschläge vom Vortag angeknüpft. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,29 US-Dollar. Das waren 28 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 33 Cent auf 55,48 Dollar.

29.10.2019 07:57

Belastet werden die Ölpreise seit Wochenbeginn durch Äusserungen aus Russland. Vizeenergieminister Pavel Sorokin hatte sich am Montag verhalten zu der Möglichkeit weiterer Förderkürzungen durch den Erdölverbund Opec+ geäussert. Einige Experten halten eine solche Massnahme noch in diesem Jahr für unumgänglich. Ein Grund sind die trüben Aussichten für die Erdölnachfrage angesichts einer sich abschwächenden Weltwirtschaft. Hinzu kommt ein steigendes Rohölangebot aus den USA./bgf/fba

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Ölpreise geben erneut nach

Ölpreise geben erneut nach

Die Ölpreise sind am Mittwoch im frühen Handel weiter gefallen. Sie setzen damit zum dritten Verlusttag in Folge an. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,39 US-Dollar. Das waren 20 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 27 Cent auf 55,27 Dollar.

30.10.2019 08:10

Neuerlicher Druck auf die Ölpreise kam von Lagerdaten aus den USA. Das American Petroleum Institute (API) hatte am Dienstagabend zwar einen Rückgang der Rohölvorräte gemeldet. Allerdings erhöhten sich zugleich die Bestände am grossen Auslieferungsort Cushing deutlich. Die Reserven in Cushing werden an den Märkten aufgrund der schieren Grösse des bekannten Umschlagsorts häufig stark beachtet./bgf/mis

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Ölpreise geben weiter nach

Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise sind am Mittwoch im frühen Handel weiter gefallen. Nach wie vor herrscht grosse Ungewissheit über den Fortgang des Handelsstreits zwischen den USA und China. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,78 US-Dollar. Das waren 28 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 24 Cent auf 56,56 Dollar.

13.11.2019 07:51

US-Präsident Donald Trump gab am Dienstagabend keine entscheidenden Hinweise, wie es im Handelsstreit zwischen den USA und China weitergeht. In einer mit Spannung erwarteten Rede blieb Trump vage. Ein Handelsabkommen sei möglich, China wolle eine Einigung - es seien aber auch durchaus noch höhere Strafzölle denkbar, drohte Trump.

Der Handelsstreit zwischen den beiden grössten Wirtschaftsnationen der Welt beschäftigt die Finanzmärkte seit geraumer Zeit. Der Disput gilt als eine der grössten Risiken für die globale Wirtschaft. Auch die Rohölnachfrage wäre von einer weiteren Eskalation negativ betroffen, was sich in weiter fallenden Rohölpreisen niederschlagen dürfte./bgf/jha/

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Ölpreise legen weiter zu

Ölpreise legen weiter zu

Die Ölpreise haben am Donnerstag ihre Aufschläge vom Vortag ausgebaut. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 62,75 US-Dollar. Das waren 38 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 39 Cent auf 57,51 Dollar.

14.11.2019 07:52

Händler nannten zwei Gründe für die steigenden Erdölpreise. Zum einen wurde auf neue Lagerdaten aus den USA erwiesen. Das American Petroleum Institute (API) hatte am Vorabend einen Rückgang der amerikanischen Rohölvorräte gemeldet. Sinkende Reserven sorgen normalerweise für steigende Ölpreise. An diesem Donnerstag gibt die Regierung ihre wöchentlichen Lagerdaten bekannt.

Hinzu kamen Äusserungen aus den Reihen des Erdölkartells Opec. Mohammed Barkindo, Generalsekretär des Verbunds, hatte am Mittwoch die Erwartung einer rückläufigen Ölproduktion ausserhalb der Opec im kommenden Jahr geäussert. Er begründete seine Prognose mit einer schwächeren amerikanischen Schieferölproduktion. Die bislang hohe US-Produktion ist einer der Hauptgründe, warum sich die Opec zunehmend unter Druck sieht, ihre Förderung zwecks Preisstützung weiter zu kürzen./bgf/jha/

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Ölpreise geben etwas nach

Ölpreise geben etwas nach

Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,35 US-Dollar. Das waren neun Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 20 Cent auf 56,85 Dollar.

19.11.2019 08:01

Seit Beginn der Handelswoche stehen die Ölpreise unter Druck. Als Ursache gilt vor allem die Sorge über die weitere Entwicklung im Handelskonflikt zwischen den USA und China. Zuletzt verunsicherten Meldungen, dass China weniger optimistisch auf ein Teilabkommen zur Entschärfung des Handelsstreits blicke. Nachdem zuvor vor allem die USA die Erwartung auf ein erstes Handelsabkommen zwischen den beiden Staaten geschürt hatten, belastete die neueste Nachrichtenentwicklung die Ölpreise.

Marktbeobachter erklärten den Preisdruck aber auch mit der Entwicklung der Ölreserven in den USA. Analysten erwarten einen erneuten Anstieg der amerikanischen Lagerbestände an Rohöl. Erste Daten zu den US-Reserven werden am Abend erwartet./jkr/men

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Ölpreise sinken etwas

Ölpreise sinken etwas

Die Ölpreise haben am Mittwoch etwas nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,72 US-Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um sechs Cent auf 55,15 Dollar.

20.11.2019 07:48

Nach den jüngsten Kursverlusten haben sich die Ölpreise vorerst stabilisiert. Seit Beginn der Woche waren die Notierungen deutlich gefallen und hatten zeitweise den tiefsten Stand seit zwei Wochen erreicht. Im weiteren Handelsverlauf dürfte die Entwicklung der Ölreserven in den USA stärker in den Fokus rücken.

Am Vorabend hatte der Interessenverband American Petroleum Institute (API) bekannt gegeben, dass die amerikanischen Ölreserven in der vergangenen Woche um 5,95 Millionen Barrel gestiegen sind. Die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung stehen am Nachmittag auf dem Programm. Hier rechnen Analysten ebenfalls mit einem Zuwachs der Reserven an Rohöl, aber nur um 1,5 Millionen Barrel. Steigende Ölreserven sorgen in der Regel für sinkende Ölpreise./jkr/stk

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Ölpreise sinken leicht nach

Ölpreise sinken leicht nach starken Vortagesgewinnen

Die Ölpreise sind am Donnerstag etwas gesunken. Marktbeobachter sprachen von einer leichten Gegenbewegung, nachdem die Notierungen am Vortag nach der Veröffentlichung neuer Daten zur Entwicklung der US-Ölreserven kräftig gestiegen waren. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,21 US-Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 17 Cent auf 56,84 Dollar.

21.11.2019 07:52

Am Mittwochnachmittag war der US-Ölpreis in kurzer Zeit fast drei Prozent gestiegen. Zuvor hatte die amerikanische Regierung zwar einen Anstieg der Lagerbestände an Rohöl um 1,3 Millionen Barrel gemeldet. Die Daten blieben deutlich hinter den Werten zurück, die am Dienstag der Interessenverband American Petroleum Institute (API) bekannt gegeben hatte. Dieser hatte einen Anstieg um 5,9 Millionen Barrel ermittelt.

Jüngste Medienberichte, wonach sich China vorsichtig optimistisch über den Verlauf der Gespräche für ein Handelsabkommen mit den USA gezeigt habe, konnten den Ölpreise am Morgen keinen neuen Auftrieb verliehen. In den vergangenen Tagen gab es mehrfach Medienberichte über den Verlauf der Verhandlungen zwischen den beiden grössten Volkswirtschaften der Welt, die zum Teil widersprüchlich ausgefallen waren./jkr/mis

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Ölpreise geben nach - Gewinne

Ölpreise geben nach - Gewinne auf Wochensicht

Die Ölpreise sind am Freitag gesunken und haben damit einen Teil der Vortagsgewinne wieder abgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 63,50 US-Dollar. Das waren 47 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 48 Cent auf 58,10 Dollar.

22.11.2019 07:45

Kurz vor dem Wochenende sprachen Marktbeobachter von Gewinnmitnahmen am Ölmarkt. In den vergangenen beiden Handelstagen waren die Ölpreise noch stark gestiegen, nachdem zunächst die Entwicklung der Lagerbestände in den USA und zuletzt neue Hoffnung auf ein Handelsabkommen zwischen den China und den Vereinigten Staaten für Auftrieb gesorgt hatten.

Trotz sinkender Preise kurz vor dem Wochenende steuern die Ölpreise auf die längste Phase von Gewinnen auf Wochensicht seit Mitte April zu. Obwohl zum Teil widersprüchliche Meldungen über den Verlauf der Handelsgespräche zwischen den beiden grössten Volkswirtschaften der Welt zuletzt verunsichert hatten, wird am Markt weiter auf ein Teilabkommen und damit auf eine Entschärfung des Handelskonflikts spekuliert./jkr/zb

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Ölpreise halten sich bei

Ölpreise halten sich bei Zweimonatshoch

Die Ölpreise haben sich zu Beginn der neuen Handelswoche in der Nähe ihrer zweimonatigen Höchststände gehalten. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 63,64 US-Dollar. Das waren 25 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 18 Cent auf 57,95 Dollar.

25.11.2019 07:58

Seit einiger Zeit befinden sich die Rohölpreise im Spannungsfeld nachfrage- und angebotsseitiger Entwicklungen. Auf der Nachfrageseite ist der bestimmende Faktor der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Von dessen Fortgang hängt der Zustand der Weltwirtschaft entscheidend ab. In den vergangenen Wochen hat sich an den Märkten die Auffassung verbreitet, dass eine Einigung im Rahmen des Möglichen sei. Entsprechend haben die Erdölpreise in der Tendenz profitiert.

Auf der Angebotsseite steht die Förderpolitik des Erdölkartells Opec im Mittelpunkt. Anfang Dezember treffen sich die Förderländer mit verbündeten Staaten, darunter Russland. Es wird darum gehen, wie hoch die Produktion ab dem Frühjahr ausfällt. Aufgrund der hohen Förderung in den USA und einer gedämpften Ölnachfrage plädieren Fachleute für eine Drosselung der Opec-Förderung./bgf/stk

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Ölpreise geben weiter nach

Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise haben am Donnerstag ihre Abschläge vom Vortag ausgeweitet. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 63,78 US-Dollar. Das waren 28 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 33 Cent auf 57,78 Dollar.

28.11.2019 08:10

Schon am Vortag waren die Erdölpreise unter Druck geraten, nachdem das US-Energieministerium einen für Analysten überraschenden Anstieg der landesweiten Ölreserven gemeldet hatte. Zudem war die Rohölförderung auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Dies setzt das Ölkartell Opec zusätzlich unter Druck, seine bereits gekappte Förderung zusätzlich zu beschneiden.

Für Belastung sorgte auch, dass US-Präsident Donald Trump zwei Gesetze zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong unterschrieben hat. Dies dürfte das ohnehin getrübte Verhältnis zwischen den USA und China zusätzlich belasten. Möglicherweise wird dadurch auch eine Einigung im Handelsstreit erschwert. Der Disput gilt als grosses Konjunkturrisiko und potenzielle Belastung für die Rohölnachfrage./bgf/fba

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Ölpreise geben leicht nach

Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise haben am Freitag im frühen Handel leicht nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 63,70 US-Dollar. Das waren 17 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um sieben Cent auf 58,04 Dollar.

29.11.2019 07:50

In den vergangenen Wochen haben die Rohölpreise in der Tendenz zugelegt. Marktbeobachter erklären das vor allem mit der Hoffnung auf eine gütliche Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China. In den vergangenen Tagen gab es aber bis auf knappe Informationen zum Stand der Verhandlungen wenig Neues.

In der kommenden Woche richten sich die Blicke auf das Treffen des Erdölkartells Opec. Daran teilnehmen werden auch mit der Opec verbündete Staaten, darunter Russland. Es wird damit gerechnet, dass der Verbund Opec+ seine vereinbarten Förderkürzungen bis über das erste Quartal hinaus verlängern wird. Eine zusätzliche Produktionskürzung, wie von Fachleuten empfohlen, gilt aufgrund der eher ablehnenden Haltung Russlands als unwahrscheinlich./bgf/jha/

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Ölpreise legen etwas zu

Ölpreise legen etwas zu

Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,07 US-Dollar. Das waren 15 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 21 Cent auf 56,17 Dollar.

03.12.2019 07:35

Das Interesse der Anleger am Ölmarkt richtet sich immer stärker auf das Ende der Woche anstehende Treffen der Opec+, einem Zusammenschluss von Mitgliedsstaaten des Ölkartells mit verbündeten Ölstaaten wie Russland. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich die Opec+ zu einer stärkeren Kürzung der Fördermenge durchringen kann. Die meisten von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Experten gehen davon aus, dass die bereits bestehende Förderkürzung unverändert bestehen bleibt.

Auch Kim So Hyun, Rohstoffexperte beim koreanischen Finanzdienstleister Daishin Securities, rechnet bei dem an diesem Donnerstag in Wien beginnenden Treffen der Opec+ eher nicht mit Änderungen an der bestehenden Förderkürzung. In diesem Fall dürften die Ölpreise in die Nähe der Marke von 50 Dollar zurückfallen, sagte der Experte./jkr/jha/

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Ölpreise legen weiter zu

Ölpreise legen weiter zu

Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen und konnten damit an die Gewinne vom Vortag anknüpfen. Seit Beginn der Handelswoche ging es damit mit den Preisen leicht nach oben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,23 US-Dollar. Das waren 41 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 37 Cent auf 56,47 Dollar.

04.12.2019 07:31

Jüngste Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump zur Entwicklung der Handelsgespräche zwischen den USA und China konnten die Ölpreise nur zeitweise etwas belasten. Trump hatte am Vortag eine mögliche Verschiebung eines Abkommens zur Entschärfung des Handelskonflikts der beiden grössten Volkswirtschaften der Welt bis ins kommende Jahr hinein angedeutet. Der Konflikt hatte die Ölpreise in den vergangenen Monaten mehrfach belastet.

Im weiteren Tagesverlauf dürften Daten zur Entwicklung der US-Ölreserven und das anstehende Treffen der in der Opec+ zusammengefassten Mitgliedsstaaten des Kartells und verbündeter Ölländer wie Russland das Geschehen am Ölmarkt massgeblich beeinflussen. Am Abend werden erste Daten zu den amerikanischen Lagerbeständen an Rohöl in der vergangenen Woche erwartet, die am Ölmarkt für neue Impulse sorgen könnten./jkr/jha/

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Wdh: Ölpreise geben vor Opec

Wdh: Ölpreise geben vor Opec-Treffen etwas nach

(Tippfehler im ersten Satz behoben.) - Die Ölpreise sind am Donnerstag vor einem Treffen des Ölkartells Opec in Wien leicht gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 62,78 US-Dollar. Das waren 22 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 29 Cent auf 58,14 Dollar. Am Vortag waren die Ölpreise nach einem unerwartet starken Rückgang der Ölreserven in den USA deutlich gestiegen. Marktbeobachter sprachen nun von einer leichten Gegenbewegung.

05.12.2019 08:33

Am Ölmarkt warten die Anleger auf Ergebnisse eines Treffen der Organisation erdölexportierender Länder (Opec). Vor dem Treffen der zuständigen Minister an diesem Donnerstag und Freitag in Wien war nicht absehbar, ob sich die 14 Opec-Staaten und die 10 Kooperationspartner auf eine Verlängerung der derzeit geltenden Förderbeschränkung einigen können. Die 14 Opec-Mitglieder verhandeln am Donnerstag zunächst in kleiner Runde, am Freitag kommt dann die grössere "Opec+"-Runde, zu der auch Russland gehört, zusammen.

Zuletzt hatte sich der russische Energieminister Alexander Nowak dafür ausgesprochen, eine Entscheidung über die künftige Förderpolitik zu vertagen. "Ich glaube, der kleinste gemeinsame Nenner ist eine Verlängerung bis Juni 2020", sagt Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der Hamburg Commercial Bank. Eine Verlängerung für das gesamte Jahr 2020 wäre eine Überraschung. Eine noch stärkere Förderbeschränkung hält de la Rubia für unwahrscheinlich./jkr/jha/

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Ölpreise geben etwas nach

Ölpreise geben etwas nach

Die Ölpreise haben am Mittwoch im frühen Handel etwas nachgegeben. Händler nannten Lagerdaten aus den USA als Grund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 63,93 US-Dollar. Das waren 41 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 32 Cent auf 58,92 Dollar.

11.12.2019 08:04

Leichten Preisdruck übten amerikanische Vorratsdaten aus. Das American Petroleum Institute (API) hatte am Dienstagabend einen Zuwachs der landesweiten Rohölbestände gemeldet. Am heutigen Mittwoch veröffentlicht das US-Energieministerium seine wöchentlichen Zahlen. Die Erdölförderung der USA bewegt sich seit längerem auf Rekordniveau.

Für etwas Erleichterung haben am Ölmarkt Meldungen gesorgt, die auf eine Annäherung der USA und China im Handelsstreit hindeuten. Verschiedene Medien hatten am Dienstag berichtet, dass die USA ihre für Mitte Dezember angedrohten Strafzölle wohl nicht in Kraft setzen werden. Eine offizielle Bestätigung steht aber aus, was die Unsicherheit am Markt hoch hält./bgf/stk

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Ölpreise legen leicht zu

Die Ölpreise sind am Donnerstag im frühen Handel leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 64,01 US-Dollar. Das waren 29 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) erhöhte sich um 13 Cent auf 58,89 Dollar.

12.12.2019 07:56

Marktteilnehmer berichteten von einem ruhigen Handel und zunächst geringen Impulsen. Leichte Unterstützung kam vom amerikanischen Dollar, der zu vielen anderen Währungen nachgab. Da Rohöl international in der US-Währung gehandelt wird, erhöht ein fallender Dollar meist die Nachfrage von Investoren ausserhalb des Dollarraums. Das wiederum stützt in der Regel die Erdölpreise./bgf/jha/

(AWP)

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