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Ölpreise steigen weiter nach

Ölpreise steigen weiter nach Zuspitzung der Iran-Krise

Die Ölpreise sind wegen der Eskalation der Lage im Nahen Osten weiter im Höhenflug. Am Montag stieg der Preis für US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) am frühen Morgen zeitweise bis auf 64,72 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Damit erreichte der Preis den höchsten Stand seit vergangenem April. Seit Beginn des Jahres sind die Preise für WTI und das Nordsee-Rohöl Brent bereits um jeweils etwa sechs Prozent gestiegen.

06.01.2020 07:48

Zuletzt wurde US-Öl bei 64,36 Dollar gehandelt. Das waren aber immer noch 1,31 Dollar mehr als am Freitag. Kräftig nach oben ging es auch mit dem Preis für Rohöl der Sorte Brent aus der Nordsee, der für deutsche Verbraucher wichtig ist. Hier stieg die Notierung für ein Fass um 1,63 Dollar auf 70,23 Dollar. Allerdings verharrte der Brent-Preis unter dem Stand, der im September bei 71,95 Dollar erreicht worden war.

Seit der gezielten Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch einen US-Raketenangriff sind die Ölpreise im Aufwind. Die Krise in der Region verstärkt die Sorge der Anleger am Ölmarkt vor Lieferengpässen. Der Iran will Rache an den USA nehmen für den Tod von General Soleimani, und auch der Irak geht auf Konfrontation zu den USA. US-Präsident Donald Trump hat darauf mit martialischen Drohungen reagiert./jkr/fba

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Ölpreise sinken nach jüngstem

Ölpreise sinken nach jüngstem Höhenflug

Die Ölpreise sind am Dienstag gefallen. Nach einem starken Anstieg in den vergangenen Handelstagen sprachen Marktbeobachter von einer Gegenbewegung. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 68,18 US-Dollar. Das sind 73 Cent weniger als am Vorabend. Der Preis für US-Rohöl der Sorte WTI fiel um 60 Cent auf 62,67 Dollar.

07.01.2020 07:41

In den ersten Handelstagen des neuen Jahres hatte die Furcht vor einer Eskalation der Iran-Krise die Ölpreise stark nach oben getrieben. Der US-Ölpreis war zu Beginn der Woche zeitweise über 64 Dollar gestiegen und damit auf dem höchsten Stand seit vergangenem April. Mittlerweile hat sich die Lage an den Finanzmärkten wieder etwas beruhigt. Am Ölmarkt bleibt die weitere Entwicklung der Krise im Nahen Osten aber vorerst das bestimmende Thema./jkr/fba

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Ölpreise legen nach

Ölpreise legen nach iranischem Raketenangriff nur zeitweise stark zu

Die Ölpreise sind am Mittwoch nach einem iranischen Raketenangriff als Vergeltung für die Tötung des Top-Generals Ghassem Soleimani gestiegen. Die Notierungen konnten aber nur zeitweise neue mehrmonatige Höchststände erreichen.

08.01.2020 08:07

Am Ölmarkt setzte am frühen Morgen eine schnelle Gegenbewegung ein und die Kursgewinne hielten sich am Morgen in Grenzen. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 69,17 US-Dollar. Das sind 90 Cent mehr als am Vorabend. Der Preis für US-Rohöl der Sorte WTI stieg um 62 Cent auf 63,32 Dollar.

Der vom Iran in der Nacht zum Mittwoch als Vergeltung für die Tötung gestartete Angriff auf amerikanisch genutzten Militärstützpunkte im Irak löste zunächst einen neuen Höhenflug der Ölpreise aus. Im Handelsverlauf mussten die Ölpreise einen grossen Teil der Gewinne aus der vergangenen Nacht wieder abgeben. Laut einem Medienbericht waren die im Irak stationierten US-Soldaten vor dem iranischen Raketenangriff gewarnt worden. US-Präsident Donald Trump kündigte an, sich im Lauf des Tages äussern zu wollen. "Alles ist gut", schrieb er auf Twitter. Derzeit würden mögliche Opfer und Schäden bewertet./jkr/jha/

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Ölpreise geben leicht nach

Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise sind am Freitag leicht gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 65,28 US-Dollar. Das sind neun Cent weniger als am Vorabend. Der Preis für US-Rohöl der Sorte WTI fiel ebenfalls geringfügig um elf Cent auf 59,45 Dollar.

10.01.2020 07:40

Seit Donnerstag läuft der Handel an den Finanzmärkten wieder in ruhigeren Bahnen. Auch am Ölmarkt deutet sich ein ruhiges Ende einer turbulenten Woche an. Zuvor hatte die Iran-Krise für heftige Preisauschläge im Verlauf der ersten Handelstage des neuen Jahres gesorgt.

Nachdem die Ölpreise zunächst im Zuge einer Eskalation der Lage auf mehrmonatige Höchststände gestiegen waren, liegen sie mittlerweile wieder deutlich unter dem Niveau, das sie zum Zeitpunkt der gezielten Tötung eines ranghohen iranischen Generals in der vergangenen Woche hatten./jkr/jha/

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Ölpreise steigen leicht nach

Ölpreise steigen leicht nach starkem Wochenverlust

Die Ölpreise sind am Montag mit leichten Aufschlägen in die neue Handelswoche gegangen. Der freundliche Start folgt auf eine Woche mit starken Verlusten. Grund dafür war eine Entspannung in der Iran-Krise, die verminderte Risikoaufschläge zur Folge hatte.

13.01.2020 07:53

Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 65,06 US-Dollar. Das waren acht Cent mehr als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg ebenfalls leicht um elf Cent auf 59,15 Dollar.

In der vergangenen Woche waren die Erdölpreise dagegen deutlich gefallen. Auslöser war eine tendenzielle Entspannung im Verhältnis zwischen den USA und Iran. Die Gefahr eines Krieges zwischen den beiden Ländern scheint dadurch gesunken zu sein.

Im Iran bleibt die Lage jedoch fragil. Nachdem die iranische Führung eingeräumt hatte, dass ein ukrainisches Passagierflugzeug versehentlich abgeschossen worden sei, formierten sich neuerliche Proteste gegen die Regierung.

Iran gehört als ölreiches Land zum Erdölkartell Opec. Aufgrund harter Sanktionen ist der Ölexport des Landes aber massiv geschrumpft./bgf/zb

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Ölpreise geben leicht nach

Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise haben am Mittwochmorgen leicht nachgegeben. Grössere Impulse gab es zunächst nicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete 64,34 US-Dollar. Das waren 15 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 13 Cent auf 58,10 Dollar.

15.01.2020 08:03

Nach wie vor werden die Ölpreise gedämpft durch das etwas weniger angespannte Verhältnis der USA zum Iran. Die Risikoaufschläge am Rohölmarkt sind in der Folge etwas gesunken. Zurzeit notieren die Rohölpreise in der Nähe einmonatiger Tiefstände.

In den USA wollen die amerikanische Regierung und China ein erstes Abkommen zur Beilegung ihres Handelsstreits unterzeichnen. Der Handelsstreit hat den Ölmarkt lange Zeit erheblich belastet, weil er als grosses Konjunkturrisiko gilt. Entsprechend wurden die Aussichten für die Erdölnachfrage getrübt./bgf/mis

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Ölpreise gleichen

Ölpreise gleichen Vortagsverluste aus

Die Ölpreise haben am Donnerstag ihre Abschläge vom Vortag weitgehend ausgeglichen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 64,50 US-Dollar. Das waren 50 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 47 Cent auf 58,28 Dollar.

16.01.2020 07:57

Für Auftrieb am Erdölmarkt sorgte die Unterzeichnung eines ersten Handelsabkommens zwischen den USA und China. Zum einen weckt dies die Hoffnung, dass die Weltwirtschaft und die Ölnachfrage wieder etwas stärker wachsen werden. Zum anderen hat China zugesichert, mehr amerikanischen Rohöl und Ölprodukte wie Benzin zu kaufen.

Am Mittwoch waren die Rohölpreise dagegen unter Druck geraten, nachdem das US-Energieministerium einen starken Anstieg der landesweiten Reserven an Benzin und Diesel gemeldet hatte. Ausserdem teilte die Behörde mit, dass die amerikanische Ölförderung auf einen neuen Rekordstand von 13,0 Millionen Barrel je Tag gestiegen ist. Der Produktionsboom geht vor allem auf die umstrittene Fracking-Technologie zurück./bgf/mis

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Ölpreise legen zu -

Ölpreise legen zu - Förderausfälle im Irak

Die Ölpreise haben am Montag zugelegt. Marktbeobachter erklärten den Anstieg mit Förderausfällen im Irak und der Schliessung einer Ölpipeline in Libyen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 65,66 US-Dollar. Das waren 81 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 62 Cent auf 59,16 Dollar.

20.01.2020 07:53

Am Ölmarkt sorgten Meldungen aus den Opec-Staaten Irak und Libyen für Preisauftrieb. Im Irak wurde die Förderung auf einem Ölfeld am Sonntag zeitweise gestoppt. Die Nachricht sorgte am Ölmarkt vor dem Hintergrund der angespannten politischen Lage nach der gezielten Tötung eines ranghohen iranischen Generals durch das US-Militär im Irak für eine nervöse Stimmung.

Ausserdem wurde in dem Opec-Land Libyen laut Meldungen vom Wochenende eine Ölpipeline vom grössten Ölfeld des Landes zu Verladeanlagen am Mittelmeer geschlossen. In dem nordafrikanischen Land tobt seit Jahren ein Bürgerkrieg. Am Sonntag versuchten Politiker und Diplomaten auf einem internationalen Gipfeltreffen in Berlin, einen Weg zum Frieden in dem ölreichen Land zu finden.

Trotz der Meldungen über Förderausfälle gilt der Ölmarkt nach wie vor als gut versorgt. Die gefährliche Zuspitzung der Iran-Krise zum Beginn des Jahres hatte nur zeitweise für starken Auftrieb bei den Ölpreisen gesorgt./jkr/fba

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Ölpreise geben nach

Ölpreise geben nach

Die Ölpreise sind am Dienstag gesunken. Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung, nachdem die Preise zu Beginn der Woche unter anderem wegen der Sorge vor Lieferausfällen aus dem Opec-Staat Libyen gestiegen waren. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 64,58 US-Dollar. Das waren 62 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 36 Cent auf 58,18 Dollar.

21.01.2020 07:54

Die Lage in dem ölreichen Bürgerkriegsland Libyen bleibt weiter im Fokus der Anleger am Ölmarkt. Am Sonntag hatte sich eine internationale Libyen-Konferenz in Berlin darauf geeinigt, internationale Anstrengungen zur Überwachung des bereits seit 2011 bestehenden UN-Waffenembargos zu verstärken. Gefordert wird eine umfassende Demobilisierung und Entwaffnung der Milizen im dem Bürgerkriegsland.

Ausserdem wurde am Ölmarkt auf die jüngste Konjunkturprognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) verwiesen. Der IWF hatte am Montag klargestellt, dass die Weltwirtschaft in diesem Jahr wieder stärker an Fahrt aufnehmen dürfte. Das Wachstum werde aber etwas schwächer ausfallen, als zuvor im vergangenen Herbst vom IWF prognostiziert wurde./jkr/fba

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Ölpreise geben deutlich nach

Ölpreise geben deutlich nach

Die Ölpreise sind am Donnerstag deutlich gesunken und haben damit an die Verluste der vergangenen Handelstage angeknüpft. An den Finanzmärkten verstärkte sich die Sorge der Investoren vor den Folgen einer neuen Lungenkrankheit. An den Börsen in Asien kam es am Morgen zu Kursverlusten und auch die Ölpreise wurden mit nach unten gezogen.

23.01.2020 07:51

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 62,18 US-Dollar. Das waren 1,03 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 1,09 Dollar auf 55,65 Dollar. Im Verlauf der Woche hatten Meldungen über die neue Lungenkrankheit die Ölpreise wiederholt belastet. Der Preis für Nordsee-Öl und der für US-Öl sind seit Montag um jeweils mehr als fünf Prozent gefallen.

Am Ölmarkt gebe es die Sorge, dass eine mögliche starke Verbreitung des Coronavirus die Reisetätigkeit und auch den Handel belasten könnte, erklärte Experte Vandana Hari vom Beratungsunternehmen Vanda Insights in Singapur die fallenden Ölpreise. Zuletzt hatte die chinesische Regierung die besonders schwer von der neuen Lungenkrankheit betroffene Millionenmetropole Wuhan praktisch abgeriegelt. Wie das chinesische Staatsfernsehen berichtete, sollten ab Donnerstagmorgen Flüge, Züge, Fähren und Fernbusse gestoppt werden./jkr/jha/

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