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Ölpreise steigen leicht -

Ölpreise steigen leicht - Gewinne auf Wochensicht

Die Ölpreise sind am Freitag im frühen Handel leicht gestiegen. Händler sprachen von einem ruhigen Marktgeschehen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 45,03 US-Dollar. Das waren 13 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um acht Cent auf 42,90 Dollar.

21.08.2020 07:40

Wenngleich die Rohölpreise auf Wochensicht etwas zugelegt haben, steht der Markt weiter im Bann gegenläufiger Kräfte. Gedämpft wird der Optimismus durch die in vielen Ländern steigenden Corona-Infektionszahlen. Der ungewisse Fortgang der Pandemie belastet die Konjunkturerwartungen und die Aussichten für die Ölnachfrage.

Optimistisch stimmen dagegen Konjunkturdaten, die unter dem Strich auf eine wirtschaftliche Stabilisierung nach dem Einbruch in der Corona-Krise hindeuten. Allerdings dürfte der konjunkturelle Fortgang stark von der Entwicklung der Pandemie abhängen. Das Erdölkartell Opec ist jedoch bislang recht erfolgreich mit seiner Strategie, das zeitweise viel zu hohe Angebot zu reduzieren und an die krisenbedingt niedrigere Nachfrage anzupassen./bgf/jha/

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Ölpreise weitgehend stabil

Ölpreise weitgehend stabil

Die Ölpreise haben sich am Montag nach deutlichen Verlusten kurz vor dem Wochenende stabilisiert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 44,30 US-Dollar. Das waren fünf Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um acht Cent auf 42,26 Dollar.

24.08.2020 07:39

Marktbeobachter verwiesen auf einen Rückgang der Ölförderung an der Südküste der USA. Wegen eines herannahenden Wirbelsturms wurde ein Teil der Förderung auf Ölplattformen im Golf von Mexiko vorübergehend ausgesetzt.

Weiterhin belastet werden die Ölpreise durch die jüngste Entwicklung der Corona-Krise. Während sich die Zahlen der gemeldeten Neuinfektionen in den USA zuletzt stabilisiert hatte, zeigten sich die Finanzmärkte beunruhigt über einen Anstieg der Infektionen in Europa./jkr/mis

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Ölpreise wenig verändert

Ölpreise wenig verändert

Die Ölpreise haben sich am Mittwoch nur wenig bewegt. Der Preis für Rohöl aus den USA hielt sich damit knapp unter dem höchsten Stand seit fünf Monaten, der am Dienstag erreicht worden war. Gestützt wurden die Notierungen durch einen tropischen Wirbelsturm, der zuletzt an Stärke gewonnen hat und Anlagen der Ölindustrie an der Südküste der USA bedroht.

26.08.2020 07:51

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 46,01 US-Dollar. Das waren 15 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) verharrte auf 43,35 Dollar.

Am Dienstag war der Preis für US-Öl zeitweise bis auf 43,57 Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit April, als die Corona-Krise und ein Preiskrieg führender Ölstaaten zu einem drastischen Einbruch der Ölpreise geführt hatte.

Derzeit bewegt sich ein Hurrikan auf die US-Küste am Golf von Mexiko zu, der auf dem Weg weiter an Kraft gewinnt. Es wird erwartet, dass "Laura" am Mittwochabend Ortszeit oder Donnerstag auf Land trifft. Die Ölpreise erhielten ausserdem durch die jüngsten Entwicklung der Ölreserven in den USA Auftrieb.

Am Dienstagabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl um 4,52 Millionen Barrel verzeichnet hat. Die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung werden am Nachmittag erwartet. Sie können für neue Impulse am Ölmarkt sorgen./jkr/stk

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API Reports U.S. Crude Stockpiles Fell 4.52M Bbl Last Week

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Ölpreise halten sich kaum

Ölpreise halten sich kaum verändert auf hohem Niveau

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag wenig bewegt und sich wie bereits am Vortag in einer engen Handelsspanne gehalten. Sie verharrten damit auf einem hohen Niveau, während ein tropischer Wirbelsturm Anlagen der Ölindustrie an der Südküste der USA bedroht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 45,79 US-Dollar. Das waren 15 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um zwei Cent auf 43,41 Dollar.

27.08.2020 07:55

Nach wie vor stützte die Sorge vor Sturmschäden an wichtigen Ölanlagen die Ölpreise. Der Preis für US-Öl hielt sich nur knapp unter dem höchsten Stand seit April, als die Corona-Krise und ein Preiskrieg führender Ölstaaten zu einem beispiellosen Einbruch der Ölpreise geführt hatte. Zuletzt warnten US-Behörden in aussergewöhnlich scharfen Worten, dass der Hurrikan "Laura" massive Zerstörungen bis tief ins Landesinnere zur Folge haben könnte.

Gestützt wurden die Ölpreise auch durch die jüngste Entwicklung der Ölreserven in den USA. Am Mittwoch hatte die US-Regierung einen unerwartet starken Rückgang der Lagerbestände gemeldet. Demnach waren die Reserven in der vergangenen Woche um 4,7 Millionen Barrel auf 507,8 Millionen Barrel gesunken. Analysten hatten nur mit einem Rückgang um 2,5 Millionen Barrel gerechnet./jkr/zb

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Ölpreise kaum verändert -

Ölpreise kaum verändert - Keine grösseren Schäden an Ölanlagen durch Hurrikan

Die Ölpreise haben sich am Freitag nur wenig bewegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 45,13 US-Dollar. Das waren vier Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um vier Cent auf 43,00 Dollar.

28.08.2020 07:56

Kurz vor dem Wochenende wurde deutlich, dass der Hurrikan "Laura" nicht wie zeitweise befürchtet an der Südküste der USA grössere Schäden an Anlagen der Ölindustrie verursacht hat. Der tropische Wirbelsturm hatte sich am Donnerstag über dem Festland rasch abgeschwächt.

Wegen des Sturms wurden etwa 80 Prozent der Ölförderung im Golf von Mexiko vorsorglich ausgesetzt. Am Markt wird mit einem schnellen Anlaufen der Produktion nach dem Hurrikan gerechnet. Im Verlauf der Handelswoche hatte der Sturm und ein unerwartet starker Rückgang der Ölreserven in den USA die Ölpreise auf einem hohen Niveau gehalten./jkr/stk

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Ölpreise geben weiter nach -

Ölpreise geben weiter nach - US-Öl fällt deutlich unter 40 Dollar

Die Ölpreise haben am Montag an die zum Teil starken Verluste der Vorwoche angeknüpft. Der Preis für US-Öl fiel in der vergangenen Nacht zeitweise bis auf 38,55 US-Dollar für ein Barrel und damit auf den tiefsten Stand seit Ende Juni. Marktbeobachter verwiesen darauf, dass mit Saudi-Arabien einer der wichtigsten Ölförderer den Preis für Rohöl mit Lieferung im Oktober gesenkt habe. Ausserdem kämpfen viele Industriestaaten mit hohen Infektionszahlen in der Corona-Krise.

07.09.2020 07:50

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 42,16 US-Dollar. Das waren 50 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) konnte sich nach dem Tief in der Nacht wieder etwas erholen und kostete zuletzt 39,22 Dollar, im Vergleich zu Freitag immer noch ein Preisrückgang um 55 Cent.

Darüber hinaus hat sich die Entwicklung der aktiven Bohrlöcher in den USA weiter stabilisiert. Am Freitagabend hatte die Ausrüsterfirma Baker Hughes gemeldet, dass die Zahl der amerikanischen Bohranlagen in der vergangenen Woche leicht auf 181 gestiegen sei, nach 180 in der Woche zuvor. Mitte August war die Zahl der aktiven Bohrlöcher zeitweise bis auf 172 gefallen./jkr/stk

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Ölpreise geben weiter nach -

Ölpreise geben weiter nach - Deutliche Kursverluste bei US-Öl

Die Ölpreise haben die Kursverluste der vergangenen Handelstage auch am Dienstag fortgesetzt. Vor allem mit der Notierung für Rohöl aus den USA ging es am Morgen kräftig nach unten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 41,91 US-Dollar. Das waren zehn Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel hingegen deutlich stärker um 81 Cent auf 38,96 Dollar.

08.09.2020 07:54

Am Ölmarkt sind die Sorge vor neuen Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China wieder stärker in den Fokus gerückt. Auslöser waren Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump. Demnach sollen die wirtschaftlichen Beziehungen der USA zu China eingedämmt werden. Ein Handelskonflikt zwischen den beiden grössten Volkswirtschaften der Welt hatte die weltweite Konjunktur in der Zeit vor der Corona-Krise gebremst und die Nachfrage nach Rohöl belastet.

Trump hatte nicht deutlich gemacht, wann er die härtere Gangart im Verhältnis zu China umsetzen will. Am Ölmarkt wurden die Aussagen als eine politische Agenda für eine mögliche zweite Amtszeit des amerikanischen Präsidenten interpretiert./jkr/stk

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Ölpreise geraten nach

Ölpreise geraten nach Vortagserholung wieder unter Druck

Die Ölpreise sind nach der Erholung am Vortag am Donnerstag wieder unter Druck geraten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im Mittagshandel 40,29 Dollar. Das waren 51 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 57 Cent auf 37,47 Dollar.

10.09.2020 13:00

Nachdem sich die Ölpreise am Vortag dank einer besseren Stimmung an den Finanzmärkten etwas erholt hatten, gerieten sie am Donnerstag wieder unter Druck. Commerzbank-Experte Eugen Weinberg sieht weiterhin Abwärtsrisiken für die Ölpreise. So habe die US-Energiebehörde EIA am Mittwoch ihre Prognose für die Weltrohölnachfrage gesenkt. Demnach dürfte die Nachfrage aus China weniger wachsen als bisher erwartet. Zudem sollten hohe Corona-Neuinfektionen in Indien und den USA die künftige Rohölnachfrage belasten.

Am Nachmittag werden die Zahlen zu den Rohöllagerbeständen der USA veröffentlicht. Wegen des Feiertags in den USA am Montag werden die Daten einen Tag später als üblich veröffentlicht. Das private American Petroleum Institute API hatte am Mittwoch für die vergangene Woche einen Anstieg um rund drei Millionen Barrel bekannt gegeben. Bei den Regierungszahlen erwarten Experten allerdings einen Rückgang./jsl/bgf/stk

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Ölpreise zu Wochenbeginn

Ölpreise zu Wochenbeginn stabil

Die Ölpreise haben sich zu Beginn der neuen Woche zunächst kaum von der Stelle bewegt. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 39,90 US-Dollar. Das waren sieben Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 15 Cent auf 37,48 Dollar.

14.09.2020 07:48

Der Rohölmarkt steht derzeit im Spannungsfeld zwischen Nachfragesorgen und höherem Angebot. Auf der Nachfrageseite ist nach wie vor fraglich, wie sich die Corona-Pandemie weiter entwickeln wird und welche Folgen sich daraus für die globale Konjunktur ergeben. Zuletzt sind die Neuinfektionen in vielen Ländern, insbesondere in Europa, wieder gestiegen.

Angebotsseitig steht vor allem der Ölverbund Opec+ im Blick. Der Verbund hatte Anfang August seine Förderung in Hoffnung auf eine anziehende Nachfrage leicht angehoben. In dieser Woche trifft sich ein hochrangiges Komitee, um über den weiteren Kurs zu beraten./bgf/stk

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Ölpreise geben leicht nach

Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise sind am Montag mit leichten Abschlägen in die neue Handelswoche gegangen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 42,95 US-Dollar. Das waren 20 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 19 Cent auf 41,13 Dollar.

21.09.2020 07:49

Starke Marktimpulse gab es zunächst nicht. Händler begründeten die leichten Preisrückgänge mit der eher gedämpften Stimmung an den Aktienmärkten. Etwas Unterstützung kam dagegen vom US-Dollar, der zu vielen Währungen unter Druck stand. Eine solche Entwicklung sorgt meist für eine höhere Ölnachfrage, da ein schwacher Dollar Rohöl ausserhalb des Dollarraums tendenziell verbilligt./bgf/jha/

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Ölpreise geben weiter nach

Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise haben am Dienstag ihre zu Wochenbeginn erlittenen Verluste leicht ausgeweitet. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 41,34 US-Dollar. Das waren zehn Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um zwölf Cent auf 39,42 Dollar.

22.09.2020 07:59

Am Montag hatten die Rohölpreise deutlich nachgegeben. Ausschlaggebend war die allgemein schlechte Stimmung an den Finanzmärkten. Für Verunsicherung sorgten die vielerorts steigenden Corona-Neuinfektionen. Es geht die Furcht um vor weiteren grösseren Corona-Beschränkungen mit harten wirtschaftlichen Folgen. Dies würde auch die ohnehin fragile Erdölnachfrage treffen.

Zusätzliche Belastung bringt die Ankündigung Libyens, die Ölförderung wieder hochfahren zu wollen. Ähnliche Ankündigungen hat es in der Vergangenheit allerdings schon öfter gegeben, ohne dass die Förderung bisher stark ausgeweitet worden wäre. Die Produktion des Landes ist aufgrund des jahrelangen Bürgerkriegs stark beeinträchtigt./bgf/jha/

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