Öl

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Ölpreise weiter im Höhenflug

Ölpreise weiter im Höhenflug - neue Höchststände seit elf Monaten

Die Ölpreise haben am Mittwoch ihren Höhenflug der vergangenen Handelstage fortgesetzt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent stieg am Morgen bis auf 57,42 US-Dollar und ein Fass US-Öl der Sorte WTI erreichte 53,93 Dollar. Das sind jeweils die höchsten Stände seit Februar 2020. In den vergangenen Handelstagen waren immer wieder neue Höchststände erreicht worden.

13.01.2021 08:05

Nach dem Hoch am frühen Morgen fielen die Preise wieder etwas zurück. Nordsee-Öl wurde zuletzt bei 57,19 Dollar gehandelt. Das waren 61 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 52 Cent auf 53,73 Dollar.

Marktbeobachter sprachen von der längsten Phase mit steigenden Ölpreisen seit fast zwei Jahren. Als Grund für den aktuellen Preisanstieg wird auf die Entwicklung der Ölreserven in den USA verwiesen. Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl um 5,8 Millionen Barrel verzeichnet hat.

Sinkende Ölreserven können ein Hinweis auf eine stärkere Nachfrage oder ein zu geringes Angebot sein und stützen in der Regel die Ölpreise. Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung zu den Ölreserven erwartet. Diese werden am Markt stark beachtet und könnten für neue Impulse bei den Ölpreisen sorgen./jkr/jha/

(AWP)

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Ölpreise geben frühe Gewinne

Ölpreise geben frühe Gewinne ab

Die Ölpreise haben ihre frühen Gewinne am Mittwoch bis zum Mittag abgegeben. Gegen Mittag wurde ein Barrel (159 Liter) Nordsee-Öl bei 56,53 Dollar gehandelt. Das waren fünf Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg noch geringfügig um zwei Cent auf 53,23 Dollar. Damit bewegten sie sich aber weiterhin auf Hochs seit rund einem Jahr.

13.01.2021 12:02

Marktbeobachter sprachen von der längsten Phase mit steigenden Ölpreisen seit fast zwei Jahren. Zuletzt sorgte die Entwicklung der Ölreserven in den USA für Auftrieb bei den Notierungen. Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl um 5,8 Millionen Barrel verzeichnet hat.

Sinkende Ölreserven können ein Hinweis auf eine stärkere Nachfrage oder ein zu geringes Angebot sein und stützen in der Regel die Ölpreise. Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung zu den Ölreserven erwartet. Der Markt rechnet bei den offiziellen Lagerdaten ebenfalls mit einem Rückgang./jkr/la/mis

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Ölpreise geben etwas nach

Ölpreise geben etwas nach

Die Ölpreise sind am Donnerstag leicht gesunken. Ein Barrel (159 Liter) Nordsee-Öl kostete am Morgen 55,96 US-Dollar. Das waren zehn Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel geringfügig um einen Cent auf 52,90 Dollar.

14.01.2021 07:53

Damit hat sich der jüngste Höhenflug der Ölpreise vorerst nicht weiter fortgesetzt. Zur Wochenmitte hatten die Notierungen für Rohöl aus der Nordsee und aus den USA noch jeweils die höchsten Stände seit Februar 2020 erreicht.

Marktbeobachter erklärten den leichten Rückgang der Ölpreise mit der jüngsten Entwicklung der Lagerbestände in den USA. Am Mittwoch hatte die US-Regierung zwar gemeldet, dass die Reserven an Rohöl in der vergangenen Woche erneut gefallen waren. Dagegen hatten aber die Lagerbestände an Benzin und Destillaten (Heizöl und Diesel) unerwartet stark zugelegt. Dies habe am Ölmarkt den Ausschlag gegeben, hiess es./jkr/jha/

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Ölpreise sinken -

Ölpreise sinken - Gegenbewegung nach Höhenflug

Die Ölpreise sind am Freitag gefallen. Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung, nachdem die Notierungen im Verlauf der Woche stark gestiegen waren. Ein Barrel (159 Liter) Nordsee-Öl kostete am Morgen 55,85 US-Dollar. Das waren 57 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 38 Cent auf 53,19 Dollar.

15.01.2021 07:37

Am Ölmarkt hat der Preisrückgang in der Nacht zum Freitag eingesetzt. Bis zum Donnerstagabend waren die Notierungen noch deutlich gestiegen. Zuvor hatte der künftige US-Präsident Joe Biden seine Pläne für ein Konjunkturpaket im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise im Umfang von 1,9 Billionen Dollar (rund 1,6 Bio Euro) vorgestellt.

Nach wie vor halten sich die Ölpreise auf einem hohen Niveau. Im Verlauf der Woche hatten die Preise für Rohöl aus den USA und aus der Nordsee jeweils mehrmonatige Höchststände erreicht. Preistreiber war unter anderem die Aussicht auf ein neues Konjunkturpaket in den USA. Die damit entfachten Wachstumshoffnungen schürten am Ölmarkt die Hoffnung auf eine stärkere Nachfrage in der grössten Volkswirtschaft der Welt./jkr/jha/

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Ölpreise weiten Verluste aus

Ölpreise weiten Verluste aus - Corona-Sorgen

Die Ölpreise sind am Freitag gefallen. Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung, die sich im Verlauf des Handels verstärkt habe. Ein Barrel (159 Liter) Nordsee-Öl der Sorte Brent kostete gegen Mittag 55,41 US-Dollar. Das waren 1,01 Dollar weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 83 Cent auf 52,74 Dollar.

15.01.2021 12:44

Bis zum Donnerstagabend waren die Ölpreise noch gestiegen, nachdem US-Präsident Joe Biden seine Pläne für ein Konjunkturpaket im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise im Umfang von 1,9 Billionen Dollar (rund 1,6 Bio Euro) vorgestellt hatte. In der Nacht zum Freitag setzte dann aber ein Preisrückgang am Ölmarkt ein.

Rohstoffexperte Eugen Weinberg von der Commerzbank verwies auf "Hiobsbotschaften von der Coronavirus-Front", die bei den Anlegern für Verunsicherung sorgten und die Ölpreise belastet hätten. Derzeit versuchen führende Industriestaaten, die Pandemie mit verschärften Einschränkungen der Mobilität einzudämmen.

Trotz der aktuellen Verluste halten sich die Ölpreise dennoch auf einem hohen Niveau. Im Verlauf der Woche hatten die Preise für Rohöl aus den USA und aus der Nordsee jeweils mehrmonatige Höchststände erreicht. Preistreiber war unter anderem die Aussicht auf ein neues Konjunkturpaket in den USA. Die damit entfachten Wachstumshoffnungen schürten am Ölmarkt die Spekulation auf eine stärkere Nachfrage in der grössten Volkswirtschaft der Welt./bgf/mis

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Ölpreise geben weiter nach

Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise haben am Montag im frühen Handel an ihre Kursverluste der vergangenen Handelstage angeknüpft. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 54,92 US-Dollar. Das waren 18 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 12 Cent auf 52,30 Dollar.

18.01.2021 08:07

In der vergangenen Woche haben die Ölpreise teils deutlich nachgegeben. Auslöser gab es einige, darunter die angespannte Corona-Lage in vielen Ländern, schwache US-Konjunkturdaten und der stärkere Dollar. Legt die amerikanische Währung zu, verteuert das Rohöl für Anleger ausserhalb des Dollarraums und verringert die Nachfrage von dort.

Trotz der Verluste rangieren die Erdölpreise in der Nähe ihres höchsten Standes seit fast einem Jahr. Wichtigster Grund dafür ist die Hoffnung einer konjunkturellen Beschleunigung infolge flächendeckender Corona-Impfungen. Darüber hinaus hat der Ölgigant Saudi-Arabien seine Förderung für Februar und März deutlich reduziert./bgf/jha/

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Ölpreise steigen leicht

Ölpreise steigen leicht

Die Ölpreise sind am Dienstag im frühen Handel leicht gestiegen. Starke Impulse gab es zunächst jedoch nicht. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 55,01 US-Dollar. Das waren 22 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg ebenfalls leicht auf 52,29 Dollar.

19.01.2021 07:46

Am Markt war von einem ruhigen Handel die Rede. Leichter Preisauftrieb kam von dem etwas schwächeren Dollar. In den Wochen zuvor hatte der Dollar dagegen spürbar zugelegt, was die Ölpreise belastet hatte. Da Erdöl in der US-Währung gehandelt wird, beeinflussen Wechselkursschwankungen die Nachfrage aus Ländern, die nicht mit dem Dollar zahlen. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die Nachfrage von dort.

Der zweite grosse Einflussfaktor bleibt die Corona-Pandemie. Hatten die Ölpreise bis vor kurzem noch von der Aussicht auf flächendeckende Impfungen profitiert, belastet seit einigen Tagen die vielerorts angespannte Corona-Lage. Nicht nur die erwartete Nachfrage, auch die allgemeine Finanzmarktstimmung wird dadurch gedämpft. Erdöl gilt als besonders risikosensible Anlageform./bgf/jha/

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Ölpreise legen weiter zu

Ölpreise legen weiter zu

Die Ölpreise haben am Mittwochmorgen weiter zugelegt. Händler nannten unter anderem den schwächeren US-Dollar als Grund. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 56,32 US-Dollar. Das waren 42 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 45 Cent auf 53,43 Dollar.

20.01.2021 07:52

Die Rohölpreise erhalten seit einigen Tagen Auftrieb durch den schwächeren US-Dollar. Der fallende Wechselkurs belebt die Nachfrage aus vielen Teilen der Welt, da Erdöl in Dollar gehandelt wird. Ausserhalb des Dollarraums wird Erdöl somit rechnerisch günstiger was das Interesse von dort steigert.

Für Belebung sorgt am Ölmarkt auch die Aussicht auf neue Konjunkturhilfen in den USA. Die neue Regierung plant zusätzliche Corona-Finanzhilfen zu Stützung der Gesamtwirtschaft. Davon dürfte auch die Nachfrage nach Erdöl und Ölprodukten wie Benzin profitieren./bgf/mis

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USA verhängen neue Sanktionen

USA verhängen neue Sanktionen wegen Korruption in Venezuelas Ölsektor

Wegen Verbindungen zu einem Netzwerk zur Umgehung von US-Sanktionen gegen den venezolanischen Ölsektor haben die Vereinigten Staaten mehrere Unternehmen, Personen und Schiffe mit weiteren Restriktionen belegt. Die Regierung des autoritär regierenden Präsidenten Nicolás Maduro nutze Venezuelas staatlichen Ölkonzern PDVSA weiterhin als Hauptkanal für Korruption, hiess es am Dienstag in einer Mitteilung des US-Finanzministeriums.

19.01.2021 19:35

"Diejenigen, die die Versuche des unrechtmässigen Maduro-Regimes unterstützen, die Sanktionen der Vereinigten Staaten zu umgehen, tragen zur Korruption bei, die Venezuela auffrisst", sagte US-Finanzminister Steven Mnuchin. "Die Vereinigten Staaten verpflichten sich weiter, diejenigen ins Visier zu nehmen, die den Missbrauch der natürlichen Ressourcen Venezuelas durch das Maduro-Regime ermöglichen." Zu den betroffenen Unternehmen gehören Elemento auf Malta und Swissoil in Genf.

Die Sanktionen haben nach Angaben des US-Finanzministeriums zur Folge, dass etwaiges Vermögen der Personen und Unternehmen in den USA eingefroren wird. Ausserdem dürfen US-Bürger keine Geschäfte mit ihnen machen.

Die USA sind einer der wichtigsten Verbündeten der Opposition, die unter dem selbst ernannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó versucht, Präsident Maduro aus dem Amt zu drängen. US-Aussenminister Mike Pompeo habe mit Guaidó gesprochen und das US-Engagement bestärkt, gab ein Sprecher Pompeos am Dienstag bekannt./mfa/DP/stw

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Ölpreise steigen bis knapp

Ölpreise steigen bis knapp unter Elf-Monatshoch

Die Ölpreise haben am Mittwoch weiter zugelegt. Im Mittagshandel stiegen die Notierungen für ein Barrel (159 Liter) Rohöl aus den USA und aus der Nordsee bis auf 53,60 US-Dollar beziehungsweise 56,55 Dollar. Damit lagen die Preise nur knapp unter den höchsten Ständen seit Februar 2020, die zuletzt Mitte des Monats erreicht worden waren.

20.01.2021 12:55

Rohöl der Nordseesorte Brent und der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) war gegen Mittag jeweils etwa einen halben Dollar teurer als am Dienstag. Am Markt wurde der jüngste Preisanstieg wie bereits an den Vortagen mit der Spekulation auf ein billionenschweres staatliches Hilfspaket in den USA erklärt, mit dem der neue Präsident Joe Biden die Wirtschaft im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise stützen will.

Zuletzt hatte die designierte US-Finanzministerin Janet Yellen bei ihrer Anhörung vor dem Finanzausschuss des Senats am Dienstagabend deutlich gemacht, dass grosszügige Konjunkturmassnahmen angestrebt werden. "Das smarteste, was wir machen können, sind grosse Schritte", sagte Yellen.

"Die Ölpreise haben auf die gestrigen Aussagen der designierten US-Finanzministerin Yellen sowie eine damit einhergehende Dollarschwäche positiv reagiert", kommentierte Rohstoffexperte Eugen Weinberg von der Commerzbank das Handelsgeschehen. Die Rechnung sei einfach: "Höhere fiskalische Unterstützung bedeutet mehr Wachstum und eine höhere US-Ölnachfrage."/jkr/jsl/jha/

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Ölpreise geben leicht nach

Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel leicht nachgegeben. Starke Impulse blieben zunächst aus. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 55,99 US-Dollar. Das waren neun Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel ebenfalls leicht auf 53,19 Dollar.

21.01.2021 08:18

Etwas belastet wurden die Erdölpreise durch neue Lagerdaten aus den USA. Laut American Petroleum Institute (API) sind die landesweiten Ölreserven in der vergangenen Woche gestiegen. Am Donnerstag veröffentlicht das Energieministerium seine wöchentlichen Zahlen. Es wird mit einem Rückgang der Vorräte gerechnet.

Zurzeit bewegen sich die Ölpreise in der Nähe ihres höchsten Standes seit knapp einem Jahr. Für Auftrieb sorgen Hoffnungen auf eine konjunkturelle Belebung durch flächendeckende Corona-Impfungen. Die Corona-Lage bleibt jedoch in vielen Ländern angespannt, was auch die Stimmung am Rohölmarkt belastet./bgf/jha/

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Ölpreise geben nach - Corona

Ölpreise geben nach - Corona-Lage belastet

Die Ölpreise haben am Freitag im frühen Handel nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 55,45 US-Dollar. Das waren 65 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 68 Cent auf 52,45 Dollar.

22.01.2021 07:43

Nach wie vor werden die Ölpreise vor allem durch die Corona-Pandemie bewegt. Für Belastung sorgt schon seit längerem die angespannte Infektionslage in vielen Ländern. Die damit verbundenen Einschränkungen sprechen für eine schwächere Nachfrage nach Erdöl und Ölprodukten wie Benzin oder Diesel.

Hoffnung macht dagegen der vielerorts angelaufene Impfprozess. Analysten rechnen mit einer deutlichen konjunkturellen Beschleunigung, sobald ausreichende Impfungen eine Öffnung der Wirtschaft ermöglichen. Allerdings weisen sie auch auf Risiken auf diesem Weg hin, etwa Engpässe in der Impfstoffproduktion./bgf/jha/

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Ölpreise weiten Verluste

Ölpreise weiten Verluste kräftig aus

Die Ölpreise sind am Freitag stark gefallen. Bis zum Mittag weiteten die Notierungen die frühen Verluste kräftig aus. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 54,79 US-Dollar. Das waren 1,31 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,38 Dollar auf 51,75 Dollar.

22.01.2021 13:08

Am Ölmarkt sind die Massnahmen führender Industriestaaten zur Eindämmung der Corona-Pandemie wieder stärker in den Mittelpunkt gerückt. Wegen der Ausweitung der Beschränkungen werden derzeit die Prognosen für das Wirtschaftswachstum 2021 zum Teil deutlich gesenkt.

Die angespannte Infektionslage in vielen Ländern bleibt das beherrschende Thema und belastete die Ölpreise. Die damit verbundenen Einschränkungen sprechen für eine schwächere Nachfrage nach Erdöl und Ölprodukten wie Benzin oder Diesel.

Am Nachmittag dürfte sich der Fokus verstärkt auf Daten der US-Regierung zur Entwicklung der Lagerbestände richten. Neben den Reserven an Rohöl werden auch Kennzahlen zu den amerikanischen Reserven an Benzin und Diesel erwartet. Die Daten werden ausnahmsweise erst am Ende der Woche veröffentlicht und könnten für neue Impulse am Ölmarkt sorgen./jkr/bgf/jha

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