Öl

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Ölpreise halten sich auf

Ölpreise halten sich auf erhöhtem Niveau

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag auf ihrem derzeit erhöhten Niveau gehalten. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 75,63 US-Dollar. Das waren 17 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 16 Cent auf 72,77 Dollar.

16.09.2021 08:03

Zurzeit bewegen sich die Ölpreise in der Nähe ihrer höchsten Stände seit Anfang August. Ein Grund dafür ist das sich abschwächende Angebot. Am Vortag hatten neue Lagerdaten aus den USA gezeigt, dass die dortigen Rohölvorräte deutlich gefallen sind und ein Zweijahrestief markiert haben.

Hinzu kommen anhaltende Störungen im Golf von Mexiko, wo gut zwei Wochen nach dem schweren Hurrikan Ida immer noch ein guter Teil der Produktion brach liegt. In dieser Woche hatte die Internationale Energieagentur (IEA) gewarnt, dass die Förderausfälle in den USA die jüngste Produktionsausweitung des Ölverbunds Opec+ übertreffen./bgf/jha/

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USA: Rohölvorräte stärker als

USA: Rohölvorräte stärker als erwartet gefallen

In den USA sind die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche stärker als erwartet gefallen. Die Vorräte sanken im Vergleich zur Vorwoche um 6,4 Millionen Barrel auf 417,4 Millionen Barrel, wie das US-Energieministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten lediglich mit einem Rückgang um 3,6 Millionen Barrel gerechnet.

15.09.2021 17:03

Die Benzinbestände fielen um 1,9 Millionen auf 218,1 Millionen Barrel. Die Vorräte an Destillaten (Heizöl, Diesel) gaben um 1,7 Millionen auf 131,9 Millionen Barrel nach.

Die US-Ölproduktion stieg um 0,1 Millionen Barrel auf 10,1 Millionen Barrel pro Tag. Die Produktion hat sich so nur wenig von den Auswirkungen des Hurrikans Ida erholt. Der Hurrikan hatte Förderanlagen beschädigt, was die Produktion am Golf von Mexiko belastete.

/jsl/men

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Ölpreise geben weiter nach

Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise sind am Montag mit weiteren Abschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 74,81 US-Dollar. Das waren 53 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 59 Cent auf 71,38 Dollar.

20.09.2021 07:52

Belastung kommt am Ölmarkt seit einigen Tagen vom US-Dollar. Weil der Dollar aufwertet, wird Erdöl für viele Nachfrager teurer. Grund ist, dass Rohöl wie auch viele andere Rohstoffe in der US-Währung gehandelt werden. Währungseffekte können daher eine grosse Rolle in der Preisbildung spielen.

An den Finanzmärkten richten sich in dieser Woche die Blicke auf die amerikanische Geldpolitik. Am Mittwoch wird die US-Notenbank Federal Reserve die Ergebnisse ihrer Zinssitzung mitteilen. Mit Spannung wird erwartet, ob die Fed konkretere Signale für die um die Jahreswende herum erwartete geldpolitische Wende sendet. Die Ausrichtung der Fed gilt für viele andere Notenbanken und die Finanzmärkte als richtungsweisend./bgf/men

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Ölpreise erholen sich von

Ölpreise erholen sich von Kursrutsch

Die Ölpreise haben sich am Dienstag im frühen Handel von ihrem Kursrutsch am Vortag erholt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 74,53 US-Dollar. Das waren 61 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 81 Cent auf 71,10 Dollar.

21.09.2021 08:02

Zu Wochenbeginn waren die Rohölnotierungen zeitweise erheblich unter Druck geraten. Auslöser waren die Finanzprobleme des grossen Immobilienentwicklers Evergrande aus China und Sorgen über die wirtschaftliche Stabilität der Volksrepublik. Da Erdöl als riskante Anlageklasse gilt, wurde der Rohstoff von der schlechten Marktstimmung besonders belastet. Hinzu kam der aufwertende US-Dollar, der Öl für Investoren ausserhalb des Dollarraums verteuerte und die Nachfrage von dort belastete.

Am Dienstag deutete sich eine Entspannung an den Finanzmärkten an. Davon profitierten auch die Ölpreise. Am Morgen konnten sie jedoch nur einen Teil ihrer Abschläge vom Wochenstart aufholen./bgf/men

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Ölpreise legen weiter zu

Ölpreise legen weiter zu

Die Ölpreise haben am Freitag ihre Aufschläge der vergangenen Tage leicht ausgebaut. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 77,42 US-Dollar. Das waren 17 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um acht Cent auf 73,38 Dollar.

24.09.2021 08:04

Nordseeöl kostet derzeit so viel wie letztmalig vor etwa zwei Monaten, US-Erdöl rangiert auf einem einmonatigen Höchststand. In den vergangenen Wochen haben die Preise in der Tendenz zugelegt. Hauptgrund ist das derzeit knappe Angebot, das unter anderem auf Förderprobleme im Golf von Mexiko zurückgeht. Dort machen sich immer noch die Nachwirkungen des schweren Hurrikans Ida bemerkbar.

Auf der Nachfrageseite sind die Corona-Sorgen etwas kleiner geworden. In vielen Ländern, so auch in Deutschland, ist das Infektionsgeschehen rückläufig. Zuletzt haben jedoch Bedenken in Richtung China für Belastung gesorgt, wo der grosse Immobilienkonzern Evergrande nach wie vor mit Zahlungsproblemen zu kämpfen hat. An den Märkten stellt man sich die Frage, ob die Probleme des Unternehmens zu einem Risiko für die chinesische Volkswirtschaft werden könnten./bgf/men

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Ölpreise legen deutlich zu -

Ölpreise legen deutlich zu - Brent auf Dreijahreshoch

Die Ölpreise haben am Montag ihren Kletterkurs der vergangenen Woche fortgesetzt. Während Nordseeöl der Marke Brent auf einen dreijährigen Höchststand stieg, notierte US-Rohöl auf einem Zweimonatshoch. Gründe für die hohen Ölpreise sind sowohl eine starke Nachfrage als auch ein knappes Angebot.

27.09.2021 08:06

Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 79,17 US-Dollar. Das waren 1,08 Dollar mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,05 Dollar auf 75,03 Dollar. In der Nacht auf Montag war der Brent-Preis bis auf 79,52 Dollar gestiegen, das war der höchste Stand seit Oktober 2018. Ein Fass WTI kostete bis zu 75,32 Dollar und damit so viel wie zuletzt im Juli.

Die Gründe für den Anstieg der Ölpreise sind seit Wochen die selben: Auf der Nachfrageseite sorgt die vielerorts solide Konjunkturerholung vom Corona-Einbruch für einen hohen Bedarf an Erdöl, Benzin und Diesel. Auf der Angebotsseite herrscht jedoch Knappheit vor. Zwar weitet der Ölverbund Opec+ seine Förderung seit einigen Monaten schrittweise aus. Allerdings ist es zuletzt vor allem in den USA zu wetterbedingten Förderausfällen gekommen./bgf/men

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Ölpreise setzen Höhenflug

Ölpreise setzen Höhenflug fort - Brent über 80 US-Dollar

Die Ölpreise haben am Dienstag ihren Höhenflug der vergangenen Wochen fortgesetzt. Nordseeöl der Marke Brent kostete erstmals seit etwa drei Jahren mehr als 80 US-Dollar, während US-Rohöl über der Marke von 76 Dollar notierte. Getrieben werden die Erdölpreise durch eine starke Nachfrage und ein knappes Angebot.

28.09.2021 08:03

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 80,12 US-Dollar. Das waren 59 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 62 Cent auf 76,07 Dollar.

Unterstützung erhalten die Rohölpreise durch die in vielen Ländern solide Konjunkturerholung vom Corona-Einbruch und der vielerorts entspannteren Corona-Lage. Hinzu kommt eine von den USA ausgehende Angebotsknappheit. Darüber hinaus haben die stark gestiegenen Preise für Erdgas Befürchtungen ausgelöst, dass die Preisrally am Gasmarkt auf den Ölmarkt übergreifen könnte./bgf/men

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Ölpreise setzen Höhenflug

Ölpreise setzen Höhenflug fort und erreichen erneut mehrjährige Höchststände

Die Ölpreise haben ihren Höhenflug zu Beginn der neuen Handelswoche fortgesetzt. Am Morgen erreichten die Notierungen für Rohöl aus der Nordsee und aus den USA jeweils mehrjährige Höchststände, nachdem sie bereits in der vergangenen Woche Mehrjahreshochs erreicht hatten. Seit mittlerweile acht Wochen legen die Ölpreise tendenziell zu, angetrieben durch die Sorge der Investoren vor einem zu geringen Angebot vor den Wintermonaten.

18.10.2021 07:53

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 85,80 US-Dollar. Das waren 94 Cent mehr als am Freitag. Zeitweise stieg der Preis bis auf 86,04 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit drei Jahren.

Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,24 Dollar auf 83,52 Dollar. Zuvor kletterte die Notierung am frühen Morgen bis auf 83,73 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit 2014.

Während sich führende Industriestaaten vom Konjunktureinbruch in der Corona-Krise erholen, verstärkt sich am Ölmarkt die Sorge vor einem Angebotsdefizit. Vor allem haben die Anleger einen Mangel an Erdgas im Blick, der zu Folge hat, dass sich die Nachfrage nach Erdöl zum Betrieb von Kraftwerken erhöht hat. Vor diesem Hintergrund wird von Experten ein weiterer Anstieg der Ölpreise nicht ausgeschlossen./jkr/jha/

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Ölpreise legen leicht zu

Ölpreise legen leicht zu

Die Ölpreise sind am Dienstag nach dem Dämpfer vom Wochenauftakt leicht gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 84,60 US-Dollar. Das waren 27 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 35 Cent auf 82,29 Dollar.

19.10.2021 07:50

Am Montag hatten enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA die Ölpreise belastet, nachdem zuvor mehrjährige Höchststände erreicht worden waren. Als Ursache wurde auf die amerikanische Industrieproduktion verwiesen, die im September überraschend gesunken war. Der Ölmarkt reagierte mit einem Kursrutsch von etwa zwei Dollar auf die Daten.

Trotz des Preisdämpfers vom Wochenauftakt rechnen Experten in den kommenden Handelstagen eher mit steigenden Ölpreisen und neuen mehrjährigen Höchstständen. Am Markt bleibt die Sorge vor einem zu niedrigen Angebot vor den Wintermonaten ein bestimmendes Thema. Ursache ist unter anderem eine Preisexplosion für Erdgas, woraufhin am Markt verstärkt Rohöl zum Betrieb von Kraftwerken nachgefragt wird./jkr/jha/

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Bei dieser Manipulation der

Bei dieser Manipulation der Preise sollte sich Europa überlegen das benötigte Öl von Ländern zu beziehen welche nicht zur OPEC gehören.

 

5G Sucks !

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Ölpreise steigen auf

Ölpreise steigen auf Mehrjahreshochs

Die Ölpreise haben zu Beginn der neuen Woche weiter zugelegt und mehrjährige Höchststände erreicht. Während der Preis für Nordseeöl auf den höchsten Stand seit etwa drei Jahren stieg, erreichte der US-Ölpreis einen Höchstwert seit etwa sieben Jahren.

25.10.2021 08:11

Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 86,22 US-Dollar. Das waren 69 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 77 Cent auf 84,53 Dollar. In der Spitze waren beide Preise noch etwas höher gestiegen.

Die Preistreiber am Rohölmarkt sind seit einigen Wochen dieselben: Während weltweit ein hoher Bedarf an Energie besteht, ist das Angebot aus verschiedenen Gründen begrenzt. Das treibt die Preise von Gas, Kohle und Erdöl stark an. Der Ölverbund Opec+ weitet seine Förderung zwar beständig aus. Allerdings kann das steigende Angebot laut Experten nicht mit der konjunkturell bedingt hohen Nachfrage Schritt halten./bgf/mis

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Ölpreise steigen geringfügig

Ölpreise steigen geringfügig

Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel geringfügig zugelegt. Sie notierten jedoch unter ihren am Vortag erreichten Mehrjahreshochs.

26.10.2021 07:40

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 86,20 US-Dollar. Das waren 21 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 8 Cent auf 83,84 Dollar.

Der Druck auf die Preise dürfte anhalten. Trotz der zuletzt gestiegenen Nachfrage, weitet der Ölverbund Opec+ sein Angebot nur zögerlich aus. Beobachter gehen davon aus, dass die Opec+ auf ihrem Treffen in der kommenden Woche ihre Förderung erneut um lediglich 400 000 Barrel pro Tag ausweiten wird. So hatte zuletzt Saudi-Arabiens Energieminister Prinz Abdulaziz bin Salman die vorsichtige Haltung des ölreichen Landes bestätigt./jsl/stk

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Ölpreise geben moderat nach

Ölpreise geben moderat nach

Die Ölpreise haben am Mittwoch im frühen Handel moderat nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 85,87 US-Dollar. Das waren 53 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 67 Cent auf 83,98 Dollar.

27.10.2021 07:54

Trotz der Abschläge bewegen sich die Ölpreise in der Nähe ihrer unlängst markierten mehrjährigen Höchststände. Getrieben werden die Preise durch ein Gemisch aus konjunkturell bedingt hoher Nachfrage und einem knappen Angebot. Zudem sorgen hohe Gas- und Kohlepreise dafür, dass Erdöl als alternative Energiequelle genutzt wird. Das treibt die Preise zusätzlich.

In der kommenden Woche entscheidet der Ölverbund Opec+ über seine kurzfristige Förderpolitik. Aktuell gibt es keine Hinweise, dass die 23 Produktionsländer von ihrer bisherigen Linie abweichen. Seit Sommer erhöhen sie ihre Förderung um monatlich 400 000 Barrel. Experten erachten die Ausweitung angesichts der globalen Energieknappheit als zu gering./bgf/jha/

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Ölpreise legen weiter zu

Ölpreise legen weiter zu

Die Ölpreise haben am Montag ihre deutlichen Gewinne vom Wochenausklang ausgebaut. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 83,61 US-Dollar. Das waren 87 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 97 Cent auf 82,24 Dollar.

08.11.2021 07:58

Vor dem Wochenende waren die Erdölpreise deutlich gestiegen. Sie liegen aber unter ihren im Oktober markierten mehrjährigen Höchstständen. Nach wie vor ist die Marktlage geprägt durch ein unausgewogenes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Während der Bedarf an Rohöl konjunkturell bedingt hoch ist, bleiben die grossen Förderländer ihrem Kurs einer nur moderaten Angebotsausweitung treu. Rufe nach einer stärkeren Ausweitung seitens grosser Verbrauchsländer wie den USA bleiben bisher ungehört./bgf/stk

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Ölpreise bewegen sich kaum -

Ölpreise bewegen sich kaum - Debatte über US-Reserven

Die Ölpreise haben sich am Dienstag im frühen Handel zunächst kaum von der Stelle bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 83,48 US-Dollar. Das waren fünf Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um acht Cent auf 82,01 Dollar.

09.11.2021 08:03

Top-Thema am Markt bleibt das hohe Niveau der Erdölpreise und die sich daraus ergebenden Konsequenzen. Diskutiert wird seit einigen Tagen, ob die USA einen Teil ihrer strategischen Ölreserven freigeben könnten. Am Montag hatte US-Energieministerin Jennifer Granholm gesagt, Präsident Joe Biden könnte mit Blick auf die hohen Öl- und Kraftstoffpreise in dieser Woche eine Ankündigung vornehmen. Konkrete Massnahmen nannte Granholm jedoch nicht.

Hintergrund der Debatte ist der aus Sicht mancher Beobachter zu vorsichtige Kurs grosser Rohöl-Förderländer. Zwar steigert der von Saudi-Arabien und Russland angeführte Ölverbund Opec+ seine Produktion schrittweise, allerdings in moderatem Tempo. Angesichts der konjunkturell bedingt rasch steigenden Nachfrage und der aktuell hohen Ölpreise drängen grosse Verbraucherländer wie die USA auf eine stärkere Fördererhöhung./bgf/jha/

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Ölpreise stabilisieren sich

Ölpreise stabilisieren sich nach Verlusten

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag stabilisiert, nachdem sie am Vortag deutlich nachgegeben hatten. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 82,71 US-Dollar. Das waren sieben Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg ebenfalls leicht auf 81,45 Dollar.

11.11.2021 07:52

Am Mittwoch waren die Rohölnotierungen erheblich unter Druck geraten, nachdem US-Inflationszahlen für den Monat Oktober bekannt wurden. Mit 6,2 Prozent markierte die Inflationsrate einen 31-jährigen Höchststand. Der US-Dollar wertete nach den Daten auf, was Erdöl für Investoren ausserhalb der Dollarraums verteuerte und auf deren Nachfrage lastete. Hintergrund der Dollar-Stärke sind steigende Zinserwartungen an die US-Notenbank Fed.

Auch neue Lagerdaten aus den USA lasteten auf den Ölpreisen. Das US-Energieministerium hatte am Mittwoch moderat steigende Vorräte an Rohöl gemeldet. Es war der dritte Wochenanstieg in Folge. Die wachsenden Reserven dämpfen etwas die Sorgen über ein zu knappes Rohölangebot, die zuletzt den Markt dominiert hatten./bgf/eas

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Ölpreise geben nach

Ölpreise geben nach

Die Ölpreise haben am Freitag im frühen Handel nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 82,17 US-Dollar. Das waren 70 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 71 Cent auf 80,88 Dollar.

12.11.2021 08:04

In dieser Woche haben sich die Erdölpreise schwer getan, eine klare Richtung zu finden. An der grundsätzlichen Lage hat sich wenig geändert: Einer konjunkturell bedingt anziehenden Nachfrage steht ein knappes Angebot gegenüber. Aufgrund des Nachfrageüberhangs und der entsprechend hohen Preise halten sich am Ölmarkt Spekulationen, grosse Verbrauchsländer wie die USA könnten einen Teil ihrer strategischen Ölreserven freigeben./bgf/jha/

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Ölpreise geben nach - Debatte

Ölpreise geben nach - Debatte über US-Reserven

Die Ölpreise sind am Montag mit Abschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 81,58 US-Dollar. Das waren 59 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 50 Cent auf 80,29 Dollar.

15.11.2021 08:06

Nach wie vor prägt die Diskussion über die strategischen Ölreserven der USA den Rohölmarkt. Hintergrund sind die hohen Erdölpreise, die im Oktober mehrjährige Höchststände markiert hatten. Seither haben sie jedoch moderat nachgegeben.

Eine Möglichkeit, auf den Ölpreisanstieg zu reagieren, stellt der Rückgriff auf die nationalen US-Reserven dar. Seit einiger Zeit spekulieren Marktteilnehmer über einen solchen Schritt. US-Präsident Joe Biden wird auch aus den eigenen Reihen dazu gedrängt. Am Wochenende forderte der demokratische Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer, Biden zu dem Schritt auf.

Die stark gestiegenen Ölpreise sind mitverantwortlich für die hohe Inflationsrate, die zuletzt in den USA auf einen 31-jährigen Höchststand geklettert ist und zu den schlechteren Umfragewerten Bidens beiträgt./bgf/jha/

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Ölpreise legen moderat zu

Ölpreise legen moderat zu

Die Ölpreise sind am Dienstag im frühen Handel moderat gestiegen. Nach wie vor beschäftigt die Marktteilnehmer die Frage, ob sich die USA gegen das aktuell hohe Preisniveau stemmen werden. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 82,86 US-Dollar. Das waren 81 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 60 Cent auf 81,48 Dollar.

16.11.2021 07:41

Marktbeobachter erklärten die jüngsten Preisaufschläge mit dem Stillhalten der USA in dem derzeitigen Umfeld hoher Erdölpreise. Schon seit Tagen spekulieren die Märkte, ob die US-Regierung einen Teil ihrer strategischen Rohölreserve freigibt. Hintergrund ist, dass sich die Ölpreise gegenwärtig in der Nähe mehrjähriger Höchststände bewegen. In den USA kostet Benzin so viel wie seit etwa sieben Jahren nicht mehr.

Dass der mächtige Ölverbund Opec+ seine Förderung stärker ausweitet, ist bislang nicht absehbar. In den vergangenen Tagen haben sich gleich mehrere Opec-Staaten abweisend geäussert. Seit Sommer steigern die 23 Förderländer, darunter die Ölriesen Saudi-Arabien und Russland, ihre Produktion schrittweise um 400 000 Barrel je Monat. Grosse Verbrauchsländer wie die USA und Japan fordern eine stärkere Ausweitung./bgf/jha/

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Ölpreise fallen auf

Ölpreise fallen auf einmonatige Tiefstände

Die Ölpreise haben am Donnerstag ihre Abschläge der vergangenen Tage ausgeweitet. In der Nacht fielen die Preise für Nordseeöl und US-Rohöl auf einmonatige Tiefstände. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 79,86 US-Dollar. Das waren 42 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 76 Cent auf 77,66 Dollar.

18.11.2021 07:58

Ausschlaggebend für die Verluste der vergangenen Tage sind Spekulationen um eine teilweise Freigabe nationaler Erdölreserven durch grosse Volkswirtschaften. Auslöser dafür sind die hohen Ölpreise, die sich zuletzt jedoch etwas von ihren im Oktober markierten mehrjährigen Höchstständen entfernt haben.

Ein Interesse an niedrigen Ölpreisen haben vor allem grosse Verbrauchsländer wie die USA und China. Seit Wochen wird gemutmasst, die USA könnten einen Teil ihrer strategischen Ölreserve auf den Markt werfen, um die Preise zu drücken. Laut Medienberichten hat US-Präsident Joe Biden das Thema in dieser Woche mit Chinas Staatschef Xi Jinping besprochen./bgf/mis

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Ölpreise erholen sich von

Ölpreise erholen sich von Einmonatstief

Die Ölpreise haben sich am Freitag etwas von ihren Verlusten in den vergangenen Tagen erholt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 82,04 US-Dollar. Das waren 80 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 76 Cent auf 79,77 Dollar. Am Donnerstag waren die Preise auf den tiefsten Stand seit gut einem Monat gefallen.

19.11.2021 07:52

Die Erdölpreise profitierten zuletzt etwas von der überwiegend guten Stimmung an den Aktienmärkten. Ansonsten dreht sich am Markt alles um die mögliche Freigabe strategischer Ölreserven durch grosse Volkswirtschaften. China hat einen solchen Schritt bereits angekündigt, in den USA wird seit längerem über eine Freigabe debattiert. Nach Medienberichten will die US-Regierung andere grosse Verbrauchsländer wie Japan, Südkorea oder Indien zu ähnlichen Schritten animieren.

Hintergrund der Überlegungen sind die hohen Rohölpreise. Im Oktober waren sie auf mehrjährige Höchststände gestiegen, bevor sie in den vergangenen Wochen etwas nachgaben. Ökonomen befürchten, dass das hohe Preisniveau die wirtschaftliche Erholung vom Corona-Einbruch ausbremst. Erdöl ist für die meisten Länder nach wie vor einer der wichtigsten Rohstoffe./bgf/stk

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Ölpreise geben weiter nach

Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise haben am Montag unter anhaltendem Druck gestanden. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 78,64 US-Dollar. Das waren 25 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 14 Cent auf 75,80 Dollar. Damit rangieren die Preise in der Nähe ihres tiefsten Stands seit Anfang Oktober.

22.11.2021 07:55

Marktbestimmend sind weiterhin Spekulationen über eine abgestimmte Freigabe nationaler Ölreserven. China hat einen solchen Schritt bereits angekündigt, gemutmasst wird, dass die USA und Japan folgen könnten. Sollte es soweit kommen, würden sich die drei grössten Volkswirtschaften der Welt gegen die immer noch hohen Erdölpreise stemmen. Im Oktober waren die beiden wichtigsten Ölsorten auf mehrjährige Höchststände gestiegen.

Zugleich würde der Rückgriff auf die nationalen Rohölreserven in einer Zeit erfolgen, die durch vielerorts steigende Corona-Infektionen gekennzeichnet ist. Vor allem in Europa trübt sich die Lage zunehmend ein, in den USA beginnen die Infektionen wieder zu steigen. In der Vergangenheit ging eine angespanntere Corona-Lage häufig mit trüben Konjunkturaussichten und fallenden Ölpreisen einher./bgf/stk

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Ölpreise unter Druck -

Ölpreise unter Druck - Freigabe von Notreserven im Blick

Die Ölpreise haben am Dienstag aufgrund sich verdichtender Hinweise auf eine Freigabe von Notreserven nachgegeben. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 79,27 US-Dollar. Das waren 43 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 75 Cent auf 75,98 Dollar.

23.11.2021 12:48

Seit Tagen spekulieren Marktteilnehmer über eine abgestimmte Freigabe nationaler Ölreserven. Hintergrund sind die hohen Rohölpreise, die im Oktober auf mehrjährige Höchststände gestiegen waren, seither aber nachgegeben haben. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg stehen die USA kurz vor der Verkündung einer Notfreigabe. Andere grosse Verbrauchsländer wie Japan, Indien und Südkorea sollen sich anschliessen. China hatte bereits ähnliche Schritte angekündigt.

Wie der mächtige Ölverbund Opec+ auf eine Freigabe reagieren wird, ist unklar. Seit Sommer weiten die 23 Förderländer, angeführt durch Saudi-Arabien und Russland, ihre Produktion schrittweise aus. Dem zugleich deutlichen Preisanstieg sind sie jedoch nicht mit einer stärkeren Ausweitung begegnet, was Kritik aus den Verbrauchsländern auf sich gezogen hat.

"Die Opec+ könnte als Reaktion auf eine Freigabe der strategischen Ölreserven in den USA und anderen Verbrauchsländern ihre Produktion weniger stark erhöhen", schreibt Commerzbank-Experte Carsten Fritsch. Die Drohung sei jedoch nicht sonderlich glaubwürdig. "Angesichts des sich im nächsten Jahr abzeichnenden Überangebots müsste sie dies ohnehin in Erwägung ziehen."/jsl/bgf/eas

(AWP)

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Ölpreise geben kräftig nach -

Ölpreise geben kräftig nach - Neue Virusvariante verunsichert

Die Ölpreise haben am Freitag im frühen Handel kräftig nachgegeben. Marktbeobachter nannten die hohe Unsicherheit wegen einer neuen und möglicherweise hochgefährlichen Variante des Coronavirus als Grund. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 80,17 US-Dollar. Das waren 2,05 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 2,49 Dollar auf 75,90 Dollar.

26.11.2021 07:47

Für erhebliche Verunsicherung an den Finanz- und Rohstoffmärkten sorgte die Ausbreitung einer neuen Variante des Coronavirus im südlichen Teil Afrikas. Experten befürchten, dass die Variante B.1.1.529 wegen ungewöhnlich vieler Mutationen nicht nur hoch ansteckend sei, sondern auch den Schutzschild der Impfstoffe leichter durchdringen könnte. Grossbritannien und Israel schränkten vorsorglich den Flugverkehr in die Staaten der Region ein.

Während der ersten Corona-Welle im Frühjahr 2020 waren die Erdölpreise drastisch abgestürzt. Ausschlaggebend waren die sehr umfangreichen Gegenmassnahmen wie die Schliessung vieler Bereiche des Wirtschaftslebens. Neue Varianten des Coronavirus wecken Erinnerungen an diese Zeit und schüren Ängste vor wirtschaftlichem Schaden, der auch auf der Energie- und Erdölnachfrage lasten würde.

Die neue Virusvariante fällt in eine Zeit, in der grosse Verbrauchsländer wie die USA angesichts hoher Rohölpreise auf ihre strategischen Erdölreserven zurückgreifen. Wie die Förderländer auf den Schritt reagieren werden, dürfte angesichts der neuen Variante noch fraglicher sein. Seit Sommer weitet der Ölverbund Opec+ seine Produktion schrittweise aus. Das moderate Tempo hat Kritik der Verbrauchsländer hervorgerufen und letztlich deren Rückgriff auf die Notreserven ausgelöst. Die Förderländer beraten sich kommende Woche./bgf/eas

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Ölpreise legen zu - Saudi

Ölpreise legen zu - Saudi-Arabien erhöht Verkaufspreise

Die Ölpreise sind am Montag mit deutlichen Aufschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 71,53 US-Dollar. Das waren 1,65 Dollar mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,68 Dollar auf 67,94 Dollar.

06.12.2021 07:40

Marktteilnehmer begründeten die Preisaufschläge zum einen mit Nachrichten aus Saudi-Arabien. Der staatliche Ölkonzern Saudi Aramco erhöhte die Verkaufspreise für seine asiatischen Kunden und sendete damit ein Signal der Zuversicht für die künftige Rohölnachfrage. In der vergangenen Woche hatte sich der Ölverbund Opec+ ähnlich zuversichtlich gezeigt, indem er seinem Kurs treu blieb und sein Angebot im Januar weiter ausweiten will.

Für Zuversicht am Markt sorgte auch eine neue Studie aus Südafrika zur neuen Corona-Variante Omikron. Die gesundheitlichen Auswirkungen könnten demnach weniger drastisch sein als bisher befürchtet. Die Viruslage ist ein entscheidender Einflussfaktor für die globale Energienachfrage und daher mitentscheidend für die Entwicklung der Erdölpreise./bgf/stk

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