Öl

2'127 posts / 0 new
Letzter Beitrag
Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise legen nach US

Ölpreise legen nach US-Zinsentscheid zu

Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel moderat zugelegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 74,58 US-Dollar. Das waren 70 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 78 Cent auf 71,65 Dollar.

16.12.2021 07:41

Die Ölpreise profitierten von den positiv aufgenommenen Entscheidungen der US-Notenbank Fed vom Vorabend. Die Fed will schneller aus ihrer extrem lockeren Geldpolitik aussteigen und im kommenden Jahr voraussichtlich mit Zinsanhebungen beginnen. Die Reaktion der Aktienbörsen fiel positiv aus, was auch andere riskantere Anlageklassen wie Rohstoffen zugute kam. Die Investoren schätzen offenbar die verbesserte Klarheit, die nun mit Blick auf die Zinsentwicklung herrscht.

Zusätzliche Unterstützung kam von neuen Lagerdaten aus den USA. Nach Angaben des Energieministeriums vom Mittwoch sind die Rohölvorräte in der vergangenen Woche deutlich gefallen. Fallende Reserven werden an den Märkten meist mit steigenden Preisen quittiert, da die Entwicklung für eine steigende Ölnachfrage oder ein knapperes Angebot sprechen kann./bgf/mis

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise legen wieder zu

Ölpreise legen wieder zu

Die Ölpreise haben am Dienstag einen Teil ihrer deutlichen Verluste der vergangenen Handelstage wettgemacht. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 72,19 US-Dollar. Das waren 67 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 89 Cent auf 69,50 Dollar.

21.12.2021 08:00

Auftrieb erhielten die Rohölpreise durch die bessere Stimmung an den Finanzmärkten. Dagegen waren die Preise an den Handelstagen zuvor deutlich unter Druck geraten. Dafür waren laut Beobachtern vor alle zwei Entwicklungen verantwortlich: Zum einen sorgte die rapide Ausbreitung der besonders ansteckenden Corona-Variante Omikron für Wachstumssorgen. Zum anderen sind die Aussichten für das riesige US-Konjunkturpaket "Build Back Better" wegen des Widerstands eines demokratischen Senators schlecht. Auch dies dämpft die Wachstumserwartungen und damit die erwartete Erdölnachfrage./bgf/jha/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise starten mit

Ölpreise starten mit moderaten Gewinnen

Die Ölpreise haben am Donnerstag geringfügig zugelegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 75,37 US-Dollar. Das waren acht Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte um sieben Cent auf 72,83 Dollar zu.

23.12.2021 07:47

Die Ölpreise knüpften damit an ihre zur Wochenmitte erzielten Gewinne an. Die Nachricht hatte gestütz, dass in den USA die Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche stärker als erwartet gefallen waren. Angesichts der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage sprachen Börsianer von einem dünnen Handelsvolumen./la/jha/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise knüpfen an

Ölpreise knüpfen an Vortagesgewinne an

Die Ölpreise haben ihre deutlichen Vortagesgewinne etwas ausgebaut. Am Dienstagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 78,93 US-Dollar. Das waren 33 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte um 40 Cent auf 75,97 Dollar zu.

28.12.2021 08:06

Am Montag hatten die Ölpreise nach einem durchwachsenen Start im Handelsverlauf deutlich zugelegt und das höchste Niveau seit Ende November erreicht. Börsianern zufolge setzten die Anleger darauf, dass die Nachfrage nach Rohöl den verschiedenen coronabedingten Störungen in den globalen Lieferketten trotzen dürfte.

Ende November hatten Sorgen vor den konjunkturellen Auswirkungen der sich rasch ausbreitenden neuen Omikron-Variante des Coronavirus die Ölpreise auf Talfahrt geschickt. Mittlerweile legen Studien eine möglicherweise geringere Krankheitsschwere nahe, sodass an den Finanzmärkten zum Jahresende hin eine freundliche Stimmung herrscht./la/mis

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise steigen auf höchsten

Ölpreise steigen auf höchsten Stand seit Ende November

Die Ölpreise haben am Dienstag an ihre deutlichen Gewinne vom Vortag angeknüpft. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 79,68 US-Dollar. Das waren 1,08 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte um 1,22 Dollar auf 76,78 Dollar zu.

28.12.2021 12:30

Dies sind jeweils die höchsten Stände seit Ende November. Bereits am Montag hatten die Ölpreise deutlich zugelegt. Börsianern zufolge setzen die Anleger darauf, dass die Nachfrage nach Rohöl den verschiedenen coronabedingten Störungen in den globalen Lieferketten trotzt.

Ende November hatten Sorgen wegen konjunktureller Folgen der sich rasch ausbreitenden neuen Omikron-Variante des Coronavirus die Ölpreise auf Talfahrt geschickt. Mittlerweile legen Studien eine möglicherweise geringere Schwere der Krankheit nahe, sodass an den Finanzmärkten zum Jahresende hin eine freundliche Stimmung herrscht./jsl/la/stw

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise legen etwas zu

Ölpreise legen etwas zu

Die Ölpreise sind am Mittwoch moderat gestiegen und haben sich damit auf ihrem erhöhten Niveau gehalten. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 79,25 US-Dollar. Das waren 31 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte um 22 Cent auf 76,20 Dollar zu.

29.12.2021 08:07

Die Ölpreise waren am VortagDienstag auf den höchsten Stand seit Ende November geklettert. Anleger setzten weiter darauf, dass die sich schnell verbreitende Omikron-Variante des Coronavirus weniger schwere Erkrankungen verursacht als frühere Mutanten.

Am Markt wurden die moderaten Gewinne auch mit neuen Lagerdaten aus den Vereinigten Staaten begründet. Am Vortag hatte das American Petroleum Institute (API) einen Rückgang der landesweiten Rohölvorräte gemeldet. Börsianer werteten die Daten als ein Zeichen der Angebotsknappheit am Ölmarkt. Im Handelsverlauf veröffentlicht die US-Regierung ihre wöchentlichen Zahlen. Die API-Daten werden als Signalgeber dafür genommen./la/jha/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise halten sich auf

Ölpreise halten sich auf erhöhtem Niveau

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag auf einem erhöhten Niveau behauptet. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 79,28 US-Dollar. Das waren 5 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte um 3 Cent auf 76,59 Dollar zu.

30.12.2021 08:18

Die Ölpreise hatten am Vortag unter recht deutlichen Schwankungen ihre jüngste Erholung fortgesetzt und waren zwischenzeitlich auf den höchsten Stand seit Ende November geklettert. In der vergangenen Woche waren in den USA die Rohöllagerbestände stärker gefallen als erwartet. Neben diesem knapperen Ölangebot stützt aktuell auch die Hoffnung die Kurse, dass geringere Einschränkungen in der Corona-Pandemie die Nachfrage nach Rohöl beflügeln./la/jha/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise kaum verändertet

Ölpreise kaum verändertet

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag kaum verändert. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zum Vortag unverändert 79,22 US-Dollar. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg leicht um 22 Cent auf 76,87 Dollar.

30.12.2021 17:19

Bestimmt wird der Handel aber weiterhin durch die Unsicherheit über die Auswirkungen der Omikron-Variante des Corona-Virus. Die rasche Ausbreitung der Variante spricht für fallende Ölpreise, während die offenbar niedrigere Krankheitslast für steigende Preise spricht. Reduzierte Rohölimportquoten in China, die von der Regierung an heimische Raffinerien vergeben wurden, hatten die Ölpreise nur vorübergehend belastet.

Der Handel kurz vor Jahresende gilt jedoch als wenig aussagekräftig. Viele Anleger haben sich bereits vom Markt zurückgezogen./jsl/he

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise legen zu

Ölpreise legen zu

Die Ölpreise sind am Montag gestiegen. Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung nach den Kursverlusten am vergangenen Freitag. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 78,35 US-Dollar. Das waren 57 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 55 Cent auf 75,76 Dollar.

03.01.2022 07:33

Am Freitag hatte die Sorge vor den Folgen der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus für die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft die Ölpreise belastet. Der Preis für US-Öl war um mehr als zwei Prozent gefallen. Zu Beginn der ersten Handelswoche des Jahres verwies ein Rohstoffexperte auf Schnäppchenjäger, die für eine stärkere Nachfrage am Ölmarkt sorgten.

Ausserdem wurden die steigenden Ölpreise zum Wochenstart mit geringeren Öllieferungen aus Libyen erklärt. In dem Opec-Land werden die Liefermengen derzeit durch einem Schaden an einer wichtigen Ölpipeline begrenzt./jkr/jha/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise vor Treffen der Opec

Ölpreise vor Treffen der Opec+ kaum verändert

Die Ölpreise haben sich am Dienstag vor einem Treffen des Ölverbunds Opec+ wenig verändert. Am Morgen legten die Notierungen etwas zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete 79,14 US-Dollar. Das waren 16 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um zehn Cent auf 76,18 Dollar.

04.01.2022 07:57

Die Anleger hätten sich vor einem Treffen des Ölverbunds Opec+, in dem sich die Mitglieder des Kartells gemeinsam mit verbündeten Ölstaaten zusammengeschlossen haben, zurückgehalten, hiess es von Marktbeobachtern. Es wird erwartet, dass der von Saudi-Arabien und Russland dominierte Verbund aus 23 Staaten seine Förderpolitik der vergangenen Monate fortsetzen dürfte. Demnach sollte im Tagesverlauf eine erneute Anhebung der Fördermenge um 400 000 Barrel pro Tag beschlossen werden.

Bei einem Treffen eines Expertengremiums, das der Vorbereitung der Konferenz der Staaten der Opec+ diente, wurde am Montag die Prognose für den Überschuss an Rohöl auf dem Weltmarkt für die ersten drei Monate des Jahres gesenkt. Die Fachleute der Opec+ gehen davon aus, dass das Angebot im ersten Quartal schwächer wachsen dürfte als bisher gedacht./jkr/jha/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise sinken leicht - Opec

Ölpreise sinken leicht - Opec+ weitet Förderung aus

Die Ölpreise haben am Mittwoch ihren Anstieg der vergangenen beiden Handelstage vorerst nicht fortgesetzt. Nach der Ankündigung einer weiteren Erhöhung der Fördermenge durch die Opec+ gaben die Notierungen im Mittagshandel etwas nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 79,90 US-Dollar. Das waren zehn Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 21 Cent auf 76,78 Dollar.

05.01.2022 11:59

Am Vortag hatten die Ölstaaten der Allianz Opec+ beschlossen, ihre Fördermenge wie geplant zu erhöhen. Demnach sollen im Februar zusätzlich 400 000 Barrel pro Tag gefördert werden. Der von Saudi-Arabien und Russland dominierte Ölverbund rechnet nach eigener Einschätzung nicht damit, dass die Omikron-Variante des Coronavirus gravierende weltwirtschaftliche Folgen haben wird. Mit der Ausweitung der Förderung nähert sich die Gruppe wieder dem Niveau vor dem Ausbruch der Pandemie an.

Der Rückgang der Ölpreise hielt sich aber in Grenzen. Rohstoffexpertin Barbara Lambrecht von der Commerzbank wies darauf hin, dass der Markt die weitere Anhebung der Ölproduktion eher als Zeichen interpretiert, dass die OPEC+ die Omikron-Risiken für die Ölnachfrage als gering einschätze. Ausserdem hätten einige Mitgliedsländer der Opec+ ihre Quote nicht erfüllt. Im Ölverbund bleibe daher "die tatsächliche Produktion hinter dem Plan zurück", sagte Lambrecht.

Zuvor waren die Ölpreise mit Kursgewinnen in das neue Handelsjahr gestartet, nachdem die Furcht vor der Ausbreitung der Omikron-Variante spürbar nachgelassen hat. Marktbeobachter verwiesen aber darauf, dass die Anleger weiterhin die Entwicklung in China im Blick hätten, wo es nach dem Auftauchen von Neuinfektionen mit dem Coronavirus mehrfach zu Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der Menschen gekommen ist./jkr/jha/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise geben nach - Trübe

Ölpreise geben nach - Trübe Stimmung an den Finanzmärkten belastet

Die Ölpreise sind am Donnerstag gesunken. Eine allgemein trübe Stimmung an den Finanzmärkten zog auch die Notierungen am Ölmarkt mit nach unten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 80,13 US-Dollar. Das waren 67 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 63 Cent auf 77,22 Dollar.

06.01.2022 07:44

Ausschlaggebend für die trübe Marktstimmung ist das am Vorabend veröffentlichten Protokoll der jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank Fed. Daraus geht hervor, dass die Zinsen wegen der hohen Inflation schneller als bisher gedacht erhöht werden könnten.

Ausserdem wurde am Markt auf die jüngste Entwicklung der Corona-Krise in China verwiesen. Die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt will die Pandemie weiter mit harten Massnahmen eindämmen und hat zuletzt mehrfach Ausgangsverbote in grossen Städten des Landes verhängt. Wegen der Einschränkung der Mobilität befürchten Anleger einen Rückgang der Nachfrage nach Rohöl in China.

Zudem hat sich der Ölverbund Opec+ trotz der schnellen Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus für eine erneute Erhöhung der Fördermenge entschieden. Im Verlauf der Woche wurde beschlossen, dass die von Saudi-Arabien und Russland dominierte Allianz ihre Fördermenge im Februar um weitere 400 000 Barrel pro Tag ausweiten wird./jkr/jha/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
USA: Rohölvorräte sinken

USA: Rohölvorräte sinken weniger als erwartet

Die US-Lagerbestände an Rohöl sind in der vergangenen Woche weniger als erwartet gefallen. Die Vorräte sanken im Vergleich zur Vorwoche um 2,1 Millionen Barrel (159 Liter) auf 417,9 Millionen Barrel, wie das US-Energieministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem stärkeren Rückgang um 3,6 Millionen Barrel gerechnet.

05.01.2022 17:09

Die Benzinbestände stiegen hingegen um 10,1 Millionen auf 232,8 Millionen Barrel. Die Vorräte an Destillaten (Heizöl, Diesel) legten um 4,4 Millionen auf 126,8 Millionen Barrel zu. Die US-Ölproduktion verharrte bei 11,8 Millionen Barrel pro Tag.

/jsl/he

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise drehen in die

Ölpreise drehen in die Gewinnzone - Unruhen im Ölland Kasachstan

Die Ölpreise sind am Donnerstag gestiegen. Nachdem am Morgen zunächst eine trübe Stimmung an den Finanzmärkten die Ölpreise belastet hatte, drehten die Notierungen im Handelsverlauf in die Gewinnzone und konnten bis zum Mittag kräftig zulegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 82,20 US-Dollar. Das waren 1,40 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,42 Dollar auf 79,28 Dollar.

06.01.2022 12:50

Rohstoffexpertin Barbara Lambrecht von der Commerzbank verwies auf zuletzt starke Daten vom US-Arbeitsmarkt. Diese würden auf eine kräftige Konjunktur in den USA hindeuten und damit auf eine rege Nachfrage nach Rohöl im verbrauchsstärksten Land der Welt. Im Dezember hatte die amerikanische Privatwirtschaft viel mehr neue Stellen geschaffen als erwartet.

Ausserdem bereite das Förderland Kasachstan derzeit Sorgen, sagte Lambrecht. Wegen heftiger Unruhen hat Russland Soldaten in den zentralasiatischen Staat verlegt. Nach Einschätzung der Commerzbank-Expertin stemmt Kasachstan derzeit eine Ölförderung von 1,6 Millionen Barrel pro Tag.

Das autoritär geführte Kasachstan erlebt seit Tagen Proteste. Auslöser der am Wochenende ausgebrochenen Unruhen war Unmut über deutlich gestiegene Treibstoffpreise an den Tankstellen der öl- und gasreichen Ex-Sowjetrepublik mit mehr als 18 Millionen Einwohnern. Sie schlugen in teils gewaltsame regierungskritische Proteste um./jkr/jsl/jha/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise zu Wochenbeginn kaum

Ölpreise zu Wochenbeginn kaum bewegt

Die Ölpreise haben sich am Montag auf erhöhtem Niveau etwas stabilisiert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 81,70 US-Dollar. Das waren 5 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) gab um 6 Cent auf 78,84 Dollar nach.

10.01.2022 08:11

Händlern zufolge sind die jüngsten Angebotssorgen inzwischen abgeflaut. Diese hatten die Ölpreise in der vergangenen Woche noch deutlich angetrieben. Nun aber fördert Libyen nach dem Abschluss von Wartungsarbeiten inzwischen wieder mehr Öl, zudem hat auch Kasachstan seine Produktion wieder nach oben geschraubt. Das öl- und gasreiche Land kommt seit mehr als einer Woche nicht zur Ruhe. Unmut über gestiegene Treibstoffpreise an den Tankstellen schlug in Proteste gegen die Staatsführung um./la/stk

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise legen wieder zu

Ölpreise legen wieder zu

Die Ölpreise haben nach zwei Verlusttagen in Folge wieder etwas zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Dienstagmorgen 81,33 US-Dollar. Das waren 46 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 59 Cent auf 78,82 Dollar.

11.01.2022 08:08

Trotz der jüngsten Kursrückgänge liegen die Ölpreise seit Jahresbeginn gerechnet immer noch im Plus. Angesichts der sich erholenden Weltwirtschaft wird erwartet, dass die Nachfrage trotz der anhaltenden Corona-Pandemie weiter zunehmen dürfte.

Im Tagesverlauf stehen noch die wöchentlichen Lagerdaten des American Petroleum Institute im Fokus. Zudem veröffentlicht die US-Energiebehörde Energy Information Administration ihren kurzfristigen Marktausblick./la/eas

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise: Wenig Bewegung nach

Ölpreise: Wenig Bewegung nach Höhenflug am Vortag

Die Ölpreise haben sich nach ihrem Höhenflug am Dienstag stabilisiert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Mittwoch 83,62 US-Dollar. Das waren 10 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 2 Cent auf 81,24 Dollar.

12.01.2022 08:10

Die Ölpreise hatten am Dienstag von der wieder gestiegenen Risikofreude an den Kapitalmärkten profitiert. Anleger setzten darauf, dass die US-Notenbank mit ihren geldpolitischen Massnahmen die hohe Inflation in den Griff bekommen kann, ohne den konjunkturellen Aufschwung zu gefährden. Damit würde auch die Nachfrage nach Öl als Schmiermittel der Weltwirtschaft weiter anziehen. US-Notenbankchef Jerome Powell hatte angesichts der guten Wirtschaftsentwicklung und der hohen Inflationsrate für die Zeit ab März eine Erhöhung des Leitzinses signalisiert.

Zudem hatte das American Petroleum Institute (API) für die vergangene Woche einen Rückgang der landesweiten Rohölvorräte gemeldet. Anleger interpretierten dies als ein Zeichen der Angebotsknappheit am Ölmarkt. Auch dies stützte die Ölpreise./la/stk

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise: Leichte Verluste

Ölpreise: Leichte Verluste nach jüngstem Höhenflug

Die Ölpreise haben nach ihrer zweitägigen Rally zunächst eine Verschnaufpause eingelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Donnerstagmorgen 84,42 US-Dollar. Das waren 25 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) gab um 24 Cent auf 82,40 Dollar nach.

13.01.2022 08:05

Die Ölpreise hatten zuletzt durch die wieder gestiegene Risikofreude an den Kapitalmärkten Auftrieb erhalten. Anlegern setzten darauf, dass die geldpolitischen Massnahmen der US-Notenbank zur Bekämpfung der Inflation den Aufschwung der Weltwirtschaft nicht gefährden. An diesem Donnerstag jedoch rückte wieder die Frage in den Vordergrund, inwieweit die weiterhin grassierende Corona-Pandemie insbesondere die Öl-Nachfrage in Asien dämpfen könnte./la/stk

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
USA: Rohölvorräte fallen

USA: Rohölvorräte fallen stärker als erwartet

Die US-Lagerbestände an Rohöl sind in der vergangenen Woche stärker als erwartet gefallen. Die Vorräte sanken im Vergleich zur Vorwoche um 4,6 Millionen Barrel (159 Liter) auf 413,3 Millionen Barrel, wie das US-Energieministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang um 1,9 Millionen Barrel gerechnet.

12.01.2022 17:30

Die Benzinbestände stiegen hingegen um 8,0 Millionen auf 240,7 Millionen Barrel. Die Vorräte an Destillaten (Heizöl, Diesel) legten um 2,5 Millionen auf 129,4 Millionen Barrel zu. Die US-Ölproduktion fiel um 0,1 Millionen Barrel auf 11,7 Millionen Barrel pro Tag.

Hinweis: Abweichungen aufgrund von Rundungen möglich.

/jsl/he

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise wenig bewegt nach

Ölpreise wenig bewegt nach Vortagesverlusten

Die Ölpreise haben sich nach ihren Vortagesverlusten stabilisiert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Freitagmorgen 84,61 US-Dollar. Das waren 14 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) gab um 9 Cent auf 82,03 Dollar nach.

14.01.2022 07:52

Am Donnerstag hatten am Ölmarkt Gewinnmitnahmen das Bild geprägt, nachdem die Ölpreise seit Jahresanfang deutlich von der aufgebesserten Stimmung an den Finanzmärkten profitiert hatten. Nun jedoch sorgte der erneute Ausverkauf bei den US-Technologiewerten wieder für Nervosität. Gestützt aber wurden die Ölpreise von der Hoffnung, dass die weltweite Rohstoffnachfrage den Auswirkungen der neuen Coronavirus-Variante Omikron trotzen dürfte./la/stk

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise bauen Aufschläge aus

Ölpreise bauen Aufschläge aus

Die Ölpreise haben zum Wochenstart weiter zugelegt und sich damit mehrjährigen Höchstständen angenähert. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 86,42 US-Dollar. Das waren 36 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 57 Cent auf 84,39 Dollar.

17.01.2022 08:01

Europäisches Brent-Rohöl notiert derzeit nur knapp unter seinem höchsten Stand seit dem Jahr 2014. Der Preis der US-Sorte WTI liegt aktuell in Reichweite seines Höchststandes vom vergangenen Oktober, was ebenfalls ein mehrjähriges Hoch gewesen war.

Seit Jahresbeginn haben die Ölpreise spürbar zugelegt. Experten nennen mehrere Gründe für die Preisaufschläge, darunter Produktionsausfälle in grösseren Förderländern wie Libyen. Zudem scheint sich die Erdölnachfrage trotz der Omikron-Welle relativ robust zu zeigen. Hinzu kommt der zuletzt schwächere Dollar, der Rohöl für Interessenten ausserhalb des Dollarraums günstiger macht und die Nachfrage von dort ankurbelt./bgf/jha/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Rohölpreis für Sorte Brent

Rohölpreis für Sorte Brent auf höchstem Stand seit 2014

Der Rohölpreis hat am Dienstag seinen höchsten Stand seit mehr als sieben Jahren erreicht.

18.01.2022 06:43

Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete auf den asiatischen Märkten 86,84 Dollar - so viel wie seit Ende Oktober 2014 nicht mehr. Analysten sehen die nachlassende Besorgnis über die negativen Auswirkungen der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus sowie geopolitische Spannungen als Ursache für den Preisanstieg.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise steigen erneut auf

Ölpreise steigen erneut auf siebenjährige Höchststände

Der Höhenflug der Ölpreise setzt sich fort. Am Mittwoch stiegen die beiden wichtigsten Rohölsorten Brent und WTI abermals auf siebenjährige Höchststände. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete in der Nacht bis zu 89,04 US-Dollar. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) wurde mit bis zu 86,41 Dollar gehandelt. Das sind jeweils die höchsten Niveaus seit Oktober 2014.

19.01.2022 07:50

Am Morgen gaben die Ölpreise einen Teil ihrer deutlichen Aufschläge aber ab und notierten etwa einen halben Dollar in der Gewinnzone. Haupttreiber am Ölmarkt war zuletzt eine Explosion an einer wichtigen Erdölpipeline zwischen dem Irak und der Türkei. Der Grund ist bisher unbekannt. Türkische Offizielle gingen jedoch laut der Nachrichtenagentur Bloomberg von einer raschen Wiederinbetriebnahme aus.

Die Explosion fällt in eine Zeit mit angespanntem Angebot. Schon seit Wochen bleibt der Ölverbund Opec+ mit seiner Produktion hinter den Erwartungen zurück. Hinzu kommen Spannungen zwischen den jemenitischen Huthi und einer gegnerischen Koalition, angeführt von dem Ölriesen Saudi-Arabien. Zugleich wird die Nachfrage durch die Omikron-Welle weniger stark beeinträchtigt als ursprünglich befürchtet./bgf/mis

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreis hält sich knapp unter

Ölpreis hält sich knapp unter Siebenjahreshoch

Der jüngste Höhenflug der Ölpreise hat am Donnerstag eine zumindest kurze Pause eingelegt. Im frühen Handel notierten die beiden wichtigsten Rohölsorten Brent und WTI knapp unter ihren unlängst markierten siebenjährigen Höchstständen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete 88,37 US-Dollar. Das waren sieben Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg dagegen leicht auf 87,27 Dollar.

20.01.2022 07:50

Getrieben wurden die Ölpreise in den vergangenen Wochen vor allem durch ein knappes Angebot bei robuster Nachfrage. Laut Beobachtern bleibt der Ölverbund Opec+ teils deutlich hinter seinen selbstgesetzten Produktionszielen zurück. Die Nachfrage entwickelt sich dagegen trotz der Omikron-Welle solide, da der Virus zwar zu vielen Infektionen führt, die Krankheitssymptome aber häufig schwächer ausfallen als bei früheren Corona-Mutanten./bgf/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
USA: Rohölvorräte steigen

USA: Rohölvorräte steigen unerwartet
Die US-Lagerbestände an Rohöl sind in der vergangenen Woche überraschend gestiegen. Die Vorräte legten im Vergleich zur Vorwoche um 0,5 Millionen Barrel (159 Liter) auf 413,8 Millionen Barrel zu, wie das US-Energieministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang um 1,8 Millionen Barrel gerechnet.
20.01.2022 17:37
Die Benzinbestände stiegen überraschend deutlich um 5,9 Millionen auf 246,6 Millionen Barrel. Die Vorräte an Destillaten (Heizöl, Diesel) fielen um 1,4 Millionen auf 128,0 Millionen Barrel. Die US-Ölproduktion verharrte bei 11,7 Millionen Barrel pro Tag.

Die Daten im Überblick:

Aktuell Vorwoche

Rohöllagerbestände 413,8 413,3
Benzinlagerbestände 246,6 240,7
Destillatebestände 128.0 129,4
(in Mio Barrel)

Hinweis: Abweichungen aufgrund von Rundungen möglich.

/la/he

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise geben deutlich nach

Ölpreise geben deutlich nach

Der jüngste Höhenflug der Ölpreise hat am Freitag einen empfindlichen Dämpfer erhalten. Im frühen Handel gaben die beiden wichtigsten Rohölsorten Brent und WTI deutlich nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 86,88 US-Dollar. Das waren 1,50 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,66 Dollar auf 83,89 Dollar.

21.01.2022 08:01

Druck auf die Erdölpreise übte die trübe Börsenstimmung aus. Rohöl gilt als riskante Anlageklasse, die durch fallende Aktienkurse häufig in Mitleidenschaft gezogen wird. Zudem verwiesen Beobachter auf US-Lagerdaten vom Vortag. Das amerikanische Energieministerium hatte einen deutlichen Aufbau der landesweiten Ölvorräte gemeldet.

Trotz der Abschläge halten sich die Ölpreise in Reichweite ihrer in dieser Woche erzielen mehrjährigen Höchststände. Für Auftrieb sorgen ein knappes Angebot bei einer zugleich soliden Nachfrage. Die derzeitige Corona-Welle scheint den Bedarf an Erdöl weniger stark zu beeinflussen als vorherige Wellen, da die Omikron-Variante häufig nicht ganz so starke Symptome hervorruft und die wirtschaftlichen Auswirkungen bisher weniger heftig ausfallen./bgf/eas

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise starten mit

Ölpreise starten mit Aufschlägen in die Woche

Die Ölpreise sind am Montag mit moderaten Aufschlägen in die neue Woche gestartet. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 88,49 US-Dollar. Das waren 60 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 57 Cent auf 85,71 Dollar.

24.01.2022 07:58

Die Erdölpreise haben seit Jahresbeginn deutlich zugelegt und in der vergangenen Woche siebenjährige Höchststände markiert. Hauptgründe für die Entwicklung sind ein relativ knappes Angebot und eine solide Nachfrage. Die aktuelle Corona-Welle scheint die Wirtschaft nicht so stark zu belasten wie frühere Wellen. Als ein Grund gilt die zwar ansteckendere, aber nach Symptomen meist weniger drastische Omikron-Variante./bgf/eas

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise erholen sich von

Ölpreise erholen sich von Kursrutsch

Die Ölpreise haben sich am Dienstag von ihrem Kursrutsch am Vortag erholt. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 87,07 US-Dollar. Das waren 80 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 61 Cent auf 83,92 Dollar.

25.01.2022 07:59

Zu Wochenbeginn wurden die Erdölpreise erheblich durch die schlechte Stimmung an den Aktienmärkten belastet. Dort verunsicherten die Aussicht auf eine straffere Geldpolitik in den USA und die Spannungen zwischen der Ukraine und dem Westen einerseits und Russland andererseits. Darunter litten zahlreiche riskantere Anlageklassen, zu denen Rohöl gehört.

Die Erdölpreise haben sich daher etwas von ihren siebenjährigen Höchstständen entfernt, die sie in der vergangenen Woche markiert hatten. Für Preisauftrieb sorgt ein knappes Angebot bei einer steigenden Nachfrage. Die aktuelle Omikron-Welle dämpft die Entwicklung zwar, allerdings weit weniger als frühere Corona-Wellen. Ausschlaggebend ist, dass die kurzfristigen gesundheitlichen Folgen der Omikron-Variante in der Regel weniger drastisch sind./bgf/eas

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise legen wieder zu -

Ölpreise legen wieder zu - Ukraine-Krise im Fokus

Die Ölpreise bleiben schwankungsanfällig. Am Mittwoch legten die beiden wichtigsten Rohölsorten bis zum Mittag wieder zu, nachdem sie am Morgen noch gefallen waren. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 88,87 US-Dollar. Das waren 67 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 46 Cent auf 86,06 Dollar.

26.01.2022 12:47

Die Preisschwankungen am Erdölmarkt waren zuletzt hoch. Waren die Preise am Montag noch stark unter Druck geraten, hatte am Dienstag eine Erholung eingesetzt. Ausschlaggebend für den Schlingerkurs ist die hohe Verunsicherung an den Finanzmärkten. Gründe sind die erwartete Zinswende in den USA und die angespannte Situation an der ukrainisch-russischen Grenze.

Die Rohstoffexperten der Commerzbank messen der Ukraine-Krise eine hohe Bedeutung für den Ölmarkt bei. Sollte der Konflikt zu einer Unterbrechung von Öllieferungen aus Russland führen, wären zumindest kurzfristig Ölpreise von deutlich über 100 Dollar zu erwarten, erklärte Fachmann Carsten Fritsch. "Dieses Risiko rechtfertigt eine Risikoprämie auf den Ölpreis."

Derzeit liegen die Ölpreise etwas unterhalb ihrer unlängst markierten siebenjährigen Höchststände. Unterstützung kommt von einem eher knappen Angebot bei zugleich solider Nachfrage. Schon seit längerem befindet sich der Markt in einer "Backwardation", in der die Preise von zeitnah verfügbarem Erdöl höher liegen als von späteren Öllieferungen. Unter Experten gilt diese Marktsituation als Knappheitssignal./bgf/la/eas

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 20.05.2022
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 40'918
Ölpreise fallen nach

Ölpreise fallen nach mehrjährigen Höchstständen zurück

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag wieder etwas von ihren am Vortag markierten mehrjährigen Höchstständen entfernt. Für Belastung sorgte vor allem die Aussicht auf eine straffere US-Geldpolitik. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 89,28 US-Dollar. Das waren 68 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 74 Cent auf 86,61 Dollar.

27.01.2022 08:05

Am Mittwoch hatte Brent-Rohöl erstmals seit Oktober 2014 mehr als 90 Dollar gekostet. Der Preis für US-Rohöl war auf fast 88 Dollar gestiegen, auch das war ein mehrjähriger Höchststand. Preisauftrieb kommt seit längerem von einem eher knappen Angebot bei einer zugleich soliden Nachfrage nach Erdöl und Ölprodukten wie Benzin.

Druck am Rohölmarkt kam nach der Zinssitzung der US-Notenbank Fed vom Mittwochabend auf. Zwar liess die Zentralbank ihren Leitzins vorerst stabil an der Nulllinie. Sie gab aber klare Signale für eine baldige Anhebung ihres Leitzinses. Zudem wurden einige Bemerkungen von Notenbankchef Jerome Powell als Hinweis auf eine rasche Zinswende gedeutet. Höhere Leitzinsen dämpfen zwar die aktuell hohe Inflation, sie belasten aber auch das Wirtschaftswachstum, was sich in der Regel in einer niedrigeren Erdölnachfrage bemerkbar macht./bgf/eas

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Seiten