Steuern sparen

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23.11.2006 11:12
#1
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Steuern sparen

Für diejenigen, die schon alle Vorkehrungen für 2006 getroffen haben und nicht wissen, was sie mit dem Börsengewinn machen sollen:

http://www.zewo.ch/pdf/steuerabzug06_d.pdf

Nächstes Jahr soll auch kantonal 20% Abzug möglich sein.

Geld geht nie verloren, es wechselt nur den Besitzer.

Aufklappen

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

03.12.2015 08:36
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So können Sie dieses Jahr noch Steuern sparen

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Benjamin Franklin

07.08.2015 09:00
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Weil sie Steuern sparen wollen

Bähnler verzichten auf ihr Gratis-GA

Wer mindestens halbtags bei der SBB arbeitet, erhält ein gratis GA. Wegen einer neuen Steuerpraxis, die nächstes Jahr in Kraft tritt, gibt es jedoch zunehmend Anfragen zum Verzicht auf das GA.

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Ab Anfang nächsten Jahres tritt eine neue Steuerpraxis in Kraft. Und die hat Folgen: Neu müssen nämlich 30 Prozent des GA-Wertes auf dem Lohnausweis versteuert werden. Bei einem 1.-Klasse-GA macht das rund 1800 Franken aus. Dadurch rutschen einige SBB-Kader, aber auch normale Angestellte, in eine höhere Steuerklasse. «Es gibt einzelne Anfragen zum Verzicht aus steuerlichen Gründen. Das effektive Ausmass wird sich aber erst im  Jahr 2016 zeigen», bestätigt SBB-Sprecher Reto Schärli auf Anfrage von BLICK.

Schon jetzt gibt es SBB-Angestellte, die auf das GA verzichten. Oder solche, die Anspruch auf ein 1.-Klasse-GA hätten, aber eines für die 2. Klasse wählen. Der Grund ist die aktuelle Steuerpraxis: Wer 40 Dienstfahrten oder mehr pro Jahr vorweisen kann, erhält das GA unversteuert als ­Deckung für die Reisespesen. Die anderen müssen das GA aber auf ihrer Steuererklärung ausweisen. Wer also privat wenig mit dem ÖV unterwegs ist und beruflich auch nicht Zug fährt, kann heute bei einem Verzicht Steuern sparen. «Rund 50 Prozent der Angestellten profitieren von der neuen Regelung. Und 50 Prozent werden schlechter gestellt», rechnet Schärli.

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http://www.blick.ch/news/wirtschaft/weil-sie-steuern-sparen-wollen-baehn...

 

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Benjamin Franklin

27.05.2015 16:56
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Zinssätze im Bereich der direkten Bundessteuer (Kalenderjahr 201

 

Die Zinssätze bleiben im Vergleich zum Vorjahr unverändert:

  • Verzugs- und Rückerstattungszins 3.0 %
  • Vergütungszins für Vorauszahlungen 0.25 %

http://steuerportal.ch/news/abzuge-saule-3a-im-steuerjahr-2015-und-zinss...

 

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Benjamin Franklin

02.04.2015 11:22
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Und der normale Büetzer ist wieder mal der Beschissene.

 

Im Kanton Bern darf ab diesem Jahr bereits für die vergangene Steuerperiode jeder Normalverdiener, welcher am selben Ort wohnt wo er auch arbeitet, auf einen Schlag ca. Fr. 1'500.- mehr Steuern zahlen als vorher!

Bei den Berufskosten wurde der Jahrelang gewährte Pauschalabzug abgeschafft. Jetzt sind dann noch die Autofahrer mit einem beschränkten Abzug an der Reihe...

Jedem nach SKOS Richtlinien behandeltem Sozialfall mit einem Kind zu Hause bleibt mehr in der Tasche als dem normal verdienenden Mittelstandsbürger der täglich zur Arbeit geht. Das kann es nicht sein!!!!!! Ich leiste mir 1 Mal in der Woche ein Feierabend Bier. Meistens am Freitag pünktlich zum beginn des nass-kalten und verregneten Wochenendes. Und während der ganzen Woche sehe ich beim schönsten Sonnenschein zum Bahnhofkaffe rüber wie hunderte Sozialfälle, Alkoholiker und Drögeler den ganzen Tag an der Sonne Bier trinken, Tribolo-Lösi aufrubeln und mit den Hunden spielen. Daneben gleich noch eine Reihe Schwarzafrikaner welche schon mit der benötigten Ware bereit stehen. Alle in Lederjacken gehüllt, mit mindestens 2-3 Iphones (nicht 3, nicht 4 nicht 4s, oder 5s, natürlich das neue 6er evtl. gar das 7bner Modell), Sneakers für 250.- und Jeans von denen ich nur zu träumen vermag. Ab und zu hält auch mal ein Freund der Typen an, meistens ein 5er BMW oder so. Aber die werden ja sicherlich alle einer Arbeit nachgehen. Ich bilde mir das ganze natürlich irgendwie nur ein. Die haben sicher Überstunden abzubauen oder einfach mal Ferien. Vielleicht auch SUVA, IV, Krankheit oder sonst etwas schlimmes. 

Ich finde es auch extrem positiv das unsere Steuerverwaltung an Mehreinnahmen denkt und für all diese Sozialschmarotzer, Steuerverschwendungsprojekte, Militär, Bund, Politiker und Beamten die Steuern erhöht. Von irgendwo her muss ja das fehlende Geld herkommen. Ja bei der Unternehmenssteuerreform I die man dem Volk vorgelegt hatte waren es nicht 300 Millionen Mindereinnahmen, da hat sich eine Sekretärin an der Zahl vertan und eine kleine Null dahinter vergessen. Das kann ja mal passieren...

Liebe Politiker. Macht nur so weiter. Die Zeit wird kommen wo sich das Volk nicht mehr alles gefallen lässt. Hier mal ein kleiner Vorgeschmack... 


https://www.youtube.com/watch?v=73AQNlsMlBg

 

 

30.03.2015 12:51
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Die Bundessteuern

sind morgen fällig

 

Die Abzugsmöglichkeiten sind sehr beschränkt http://www.estv.admin.ch/bundessteuer/dokumentation/00242/00384/index.ht...

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Benjamin Franklin

02.03.2015 12:42
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Steuern sparen: So gehts am besten

SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen hat es vorgemacht: Wer Geld hat, kann massiv Steuern sparen.

 

Allein auf Bundesebene stehen den Steuer­pflichtigen gegen hundert – legale – Schlupflöcher offen.

SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen, scharfe Kritikerin ebendieser Steuerschlupflöcher, hat sich eines der besten bedient; trotz 12 Millionen Franken Vermögen und eines wohl nicht kleinen Einkommens bezahlten sie und ihr Mann 2011 keinen Franken an den Fiskus – weil sich ihr Mann in die Pensionskasse eingekauft hatte. Laut Martin Metzger, Steuerexperte beim VZ Vermögenszentrum, gibt es nur noch einen Steuerabzug für natürliche Personen, der ähnlich lukrativ sein kann: wenn ein Hausbesitzer seine Liegenschaft renoviert.

Allein auf Bundesebene stehen den Steuer­pflichtigen gegen hundert – legale – Schlupflöcher offen. SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen, scharfe Kritikerin ebendieser Steuerschlupflöcher, hat sich eines der besten bedient; trotz 12 Millionen Franken Vermögen und eines wohl nicht kleinen Einkommens bezahlten sie und ihr Mann 2011 keinen Franken an den Fiskus – weil sich ihr Mann in die Pensionskasse eingekauft hatte. Laut Martin Metzger, Steuerexperte beim VZ Vermögenszentrum, gibt es nur noch einen Steuerabzug für natürliche Personen, der ähnlich lukrativ sein kann: wenn ein Hausbesitzer seine Liegenschaft renoviert.

Parteien und Interessenverbände haben über die Jahre zahlreiche Steuerabzüge und -vergünstigungen geschaffen. So kann man in der Steuererklärung unter anderem gemeinnützige Spenden in Abzug bringen, Auslagen für die Kinderbetreuung oder die Fahrtkosten zum Arbeitsplatz. Die meisten sind aber in der Höhe eng begrenzt. Für die 3. Säule können Angestellte für das Jahr 2014 bloss 6739 Franken in der Steuererklärung geltend machen, wenn sie politische Parteien unterstützen immerhin 10'100 Franken. Aber dieses Geld ist dann weg.

«Das lohnt sich immer»

Wer sich wie Kiener Nellens Mann hingegen in die Pensionskasse einkauft, kann so viel einbezahlen, wie es braucht, um seine Beitragslücke zu schliessen. Und die kann gross sein. Wie Martin Metzger sagt, ist es bei höheren Einkommen nicht unüblich, dass jemand mehrere Zehntausend oder gar Hunderttausend Franken einschiesst. Beitragslücken entstehen nicht nur, wenn jemand länger studiert oder eine Kinderpause macht, sondern auch durch Lohnerhöhungen. Dadurch steigt das voraussichtliche Altersguthaben, und es öffnet sich eine Lücke zum bisherigen, tieferen Altersguthaben.

Grundsätzlich empfiehlt Metzger nach wie vor, sich in eine gute Pensionskasse einzukaufen – auch wenn heute die Gefahr besteht, dass ein Teil der Kapitalerträge von den Erwerbstätigen an die Rentner umverteilt wird. «Aus der steuerlichen Optik lohnt sich das immer», sagt er. Besonders attraktiv ist ein Einkauf für ältere Steuerpflichtige, denn dann ist ihr einbezahltes Kapital nicht lange gebunden.

Steuerpflichtige, die zum Beispiel eine Aktiengesellschaft besitzen, können mit einem Einkauf in die Pensionskasse ihre Steuern weiter optimieren. Sie können sie auf jenes Jahr terminieren, in dem sie sich eine grosse Dividende auszahlen wollen, und sie so neutralisieren. «So kann man eine sehr schöne Steuer­ersparnis realisieren», sagt Metzger.

Umzug ist am lukrativsten

Das zweite grosse Steuerschlupfloch ist der Liegenschaftsunterhalt. Hausbesitzer dürfen so viel Geld in Abzug bringen, wie sie tatsächlich für Unterhalt und eine werterhaltende Erneuerung ausgegeben haben. Das ist vor allem für Eigentümer von älteren Mehrfamilienhäusern interessant. Sie können Jahr für Jahr eine Wohnung renovieren und so ihre Steuern über Jahre reduzieren.

Aber gleichgültig, ob die Steuerpflichtigen Ausgaben für die 2. Säule oder den Liegenschaftsunterhalt geltend machen, für beides gilt: Je höher Einkommen und Vermögen des Steuerpflichtigen sind, desto stärker profitiert er. Zahlt der Einkommensmillionär 100'000 Franken in die Pensionskasse ein, übernimmt die ­öffentliche Hand davon indirekt 40'000 Franken. Bei einem Einkommen von 100'000 Franken ist es nur noch die Hälfte. Lassen sie sich nach der Pensionierung auszahlen, müssen sie es nur zu einem reduzierten Satz besteuern.

Am nachhaltigsten senken Steuerpflichtige ihre Steuern allerdings mithilfe eines Umzugswagens. Der Steuerpflichtige mit 20 Millionen Vermögen aus der Stadt Zürich zieht mit Vorteil nach Stans, wo er jährlich 97'188 Franken weniger Steuern zahlt. Der Einkommensmillionär hingegen lässt sich mit Vorteil in Zug nieder. Dort spart er jährlich 151'304 Franken Steuern. In Genf hingegen zahlte er 55'701 Franken mehr.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Steuern-sparen-So-gehts-am-...

 

Von den Reichen lernt man sparen.

 

Hier im Forum sind einige Faktenresistent.

 

 

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Benjamin Franklin

13.02.2015 09:51
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Tipps und Tricks für die Steuererklärung

Wo gibt es Sparpotenzial beim Ausfüllen der Steuererklärung und was sollten Aktienanleger ganz besonders beachten?

Die Steuererklärung liegt zurzeit in vielen Schweizer Haushalten auf dem Küchen- oder dem Wohnzimmertisch zur Bearbeitung bereit. Ende März läuft die offizielle Einreichefrist ab. "Wir erleben oft, dass die Unterlagen lange liegen gelassen werden", sagt Thomas Wipf im cash-Talk. Der Inhaber der Treuhandgesellschaft Witreva empfiehlt hingegen, die Sache rasch an die Hand zu nehmen - und bereits im laufenden Steuerjahr die relevanten Belege und Papiere zu sammeln.

Dazu gehören beispielsweise Ausgaben für eine Weiterbildung (inklusive Verpflegung, Material und Transport), Arzt- und Zahnarztbesuche oder gemeinnützige Spenden. Zudem kann durch die Einzahlung in ein Säule-3a-Konto doppelt profitiert werden. Einerseits ist ein Betrag von bis zu 6768 Franken vom Einkommen abziehbar. Andererseits bieten 3a-Konten viel attraktivere Zinsen als herkömmliche Sparkonten. "Allerdings muss das Geld bis spätestens am 31. Dezember bei der Bank eintreffen", sagt Thomas Wipf. Ebenfalls lohnt sich ein Vergleich der einzelnen Anbieter, da die Zinssätze stark variieren (mehr dazu hier).

Unfall und Krankheit positiv nutzen

Für Besitzer von Liegenschaften gilt: Unterhalts- und Renovationsarbeiten auf mehrere Steuerperioden verteilen, um die Steuerprogression zu umgehen, lohnt sich meistens. Gleiches gilt für die Einzahlung in die Pensionskasse. Diese Gelder werfen zudem mit 1,75 Prozent eine überdurchschnittliche Rendite ab.

Gerne vergessen gehen auch die Kosten für Unfall und Krankheit. "Alle Belege sollten gesammelt werden. Denn Grundsätzlich ist alles abzugsfähig, was von der Versicherung nicht rückerstattet wurde", so der Steuerberater. Insbesondere im Bereich Zahnbehandlungen gäbe es durchaus Kosten, die einschenken würden. Gleiches gilt für Zinsen auf private Schulden. Sei es ein Fernseher auf Pump oder ein Darlehen vom Kollegen, beides kann abgezogen werden.

Eine Lösung für Aktienbesitzer

Wer sein Geld verwalten lässt, hat ebenfalls Sparpotenzial. Und zwar können pauschal 3 Promille der Verwaltungs- und Verwahrungskosten geltend gemacht werden, maximal aber 6000 Franken. Was diese Marke übersteigt, muss belegt werden.

Fleissige Aktienbesitzer wissen, dass das Ausfüllen des Wertschriften- und Guthabenverzeichnisses mitunter sehr aufwendig sein kann. "Wir empfehlen den Leuten deshalb, bei der Bank einen Steuerauszug zu bestellen", sagt Wipf. Darauf sind sämtliche Wertschriften ersichtlich, in deren Besitz man während einer Steuerperiode war. Das sei meistens auch im Eigeninteresse, weil dann die Verrechnungssteuer sauber abgezogen werden könne.

Im cash-Talk sagt Witreva-Geschäftsführer Thomas Wipf zudem, wann sich in Bezug auf Steuern sparen ein Gemeindewechsel lohnt und wann nicht.

http://www.cash.ch/news/front/tipps_und_tricks_fuer_die_steuererklaerung...

 

 

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05.09.2014 16:55
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Märkte und Meinungen: Steuern sparen bei der Vorsorge

5.9.2014

An einem Rechenbeispiel verdeutlicht sie die These, dass im Vorsorgevermögen rund die halbe jährliche Anlagerendite ausreicht, um im Vergleich besser abzuschneiden als bei einer privaten Anlage der Gelder. Dies liegt vor allem an den Steuervorteilen, die Pensionskasseneinkäufe bieten.

http://www.nzz.ch/finanzen/steuern-sparen-bei-der-vorsorge-1.18374328

 

Wir haben keine 2. Säule und darum alles in 3a. Das ist aber nicht so wichtig. Für mich lag es von Anfang an auf der Hand, dass man damit langfristig gut fährt.

 

 

 

 

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20.08.2014 09:43
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Gebundene Vorsorge 3a: Steuerabzug und Steuern sparen mit der 3a

Durch diesen Abzug kann die jährliche Steuerrechnung, je nach persönlichem Grenzsteuersatz, beachtlich reduziert werden. Die dritte Säule hilft dadurch Steuern zu sparen und gleichzeitig für das Alter vorzusorgen.

http://www.vorsorge-3a.ch/vorsorge-saeule-3a/steuerliche-behandlung/steu...

 

Die Leute, die wirklich langfristig orientiert sind, rechnen auch die Steuerersparnis in ihr Investment ein.

Und diese Steuerersparnis hat es in sich.

 

 

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10.07.2014 08:37
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Wo liegt Ihr Steuerparadies?

Je nach Einkommen sind andere Gemeinden steuergünstig. Finden Sie mit unserer interaktiven Grafik heraus, wo Ihr Paradies und Ihre Hölle ist.

http://blog.tagesanzeiger.ch/datenblog/index.php/4117/wo-liegt-ihr-steue...

 

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22.02.2014 14:09
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Gerichtskosten & Anwaltskosten

Anwaltskosten zur Durchsetzung einer Forderung, die zu einem steuerbaren Einkommen führt, können grundsätzlich als Gewinnungskosten geltend gemacht werden.

http://www.tagblatt.ch/altdaten/tagblatt-alt/tagblattheute/hb/leben/tb-l...

 

 

– Gerichts- und Anwaltskosten für Sicherung und Einforderung von Guthaben,

http://www.bilanz.ch/steuern/12-steuertipps-auf-sicherem-pfad

 

 

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13.02.2014 14:57
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«Das Leben nicht mit den Steuern steuern»

Steuerexperte Hans Schoch nennt die häufigsten Fehler beim Ausfüllen der Steuererklärung, gibt Tipps und Tricks – und erklärt, wie sich eine gute Zahlungsmoral auf die Psyche auswirken kann.

Welches sind gemäss Ihrer Erfahrung die grössten Fehler beim Ausfüllen der  Steuererklärung?


Hans Schoch*:
Das unabsichtliche Nichtdeklarieren von Vermögens- und/oder Einkommenspositionen kommt sehr oft vor.

Wie lässt sich das vermeiden?
Eine Plausibilisierung der deklarierten Werte vor der Abgabe der Steuererklärung könnte oft viele Fehler verhindern. Die ungefähre Verbrauchsgrösse ergibt sich durch folgende einfache Rechnung: Vermögen per 1. Januar plus liquides Einkommen minus Vermögen per 31. Dezember. Zeigt das Resultat eine vernünftige Grösse, kann davon ausgegangen werden, dass die Angaben in der Steuererklärung richtig sind und keine Positionen vergessen gingen.

Umgekehrt deklariert manch ein Steuerpflichtiger zu viel, weil er die Abzugsmöglichkeiten nicht ausschöpft. Wo liegen die grössten Steuerabzugsmöglichkeiten für Private?
Grosse Abzugsmöglichkeiten bieten zum Beispiel die 2. Säule und die Säule 3a sowie die Unterhaltskosten von Liegenschaften. Grundsätzlich können Immobilienbesitzer die Kosten für den Unterhalt ihrer Eigentumswohnung oder ihres Einfamilienhauses steuerlich geltend machen, was in vielen Fällen ihr steuerbares Einkommen im Jahr des Ausgabenanfalls stark reduzieren kann. Besitzer von Wohneigentum sollten zudem prüfen, ob allenfalls ein Eigenmietwert-Abzug infolge Unternutzung möglich ist.

Und wie sieht es bei Selbstständigerwerbenden aus?
Grosses Abzugspotenzial ergibt sich, wenn sie sich freiwillig einer 2. Säule anschliessen und hierfür Beiträge und auch entsprechende Einkäufe steuerlich geltend machen. Betreiben sie ihre Vorsorge jedoch lediglich mit der Säule 3a, so sind jährliche Beiträge bis zu 20 Prozent des Gewinns, maximal 33'696 Franken möglich.


Dagegen behaupten Angestellte oft, dass sie kaum Steuerabzugsmöglichkeiten haben. Zu Recht?
Ich bin der Meinung, dass auch Angestellte ganz schön Steuern sparen können, indem sie zum Beispiel jährlich einen Betrag in die Säule 3a einzahlen – konkret maximal 6739 Franken – und indem sie, soweit dies möglich ist, Einkäufe von mehreren 1000 Franken in ihre 2. Säule vornehmen. Natürlich müssen diese Beträge beim späteren Bezug wieder versteuert werden. Das geschieht jedoch zu einem wesentlich tieferen Steuersatz. Zudem sind diese Gelder während der ganzen Dauer vermögenssteuerfrei und die Zinserträge einkommenssteuerfrei.
Weitere Abzugsmöglichkeiten sehe ich bei den Berufsauslagen.

Nämlich?
Hier gilt der Ratschlag, bei berufsbedingten Auslagen möglichst immer Belege und Quittungen zu verlangen und diese für Beweiszwecke aufzubewahren. Abzugsfähig sind, sofern diese Kosten belegt und als erforderlich begründet werden können, beispielsweise Auslagen für den Weg zur Arbeit (wie Velopauschale, ÖV-Gebühr oder Autospesen), Mehrkosten bei der auswärtigen Verpflegung (Verpflegungspauschale, Schicht- oder Nachtarbeit) sowie übrige erforderliche Kosten für die Berufsausübung (Fachliteratur, EDV-Hardware und -Software, privates Arbeitszimmer usw.). Die Abzüge dieser Position können vor allem bei auswärtigem Wochenaufenthalt, bei Pendlern sowie im Fall von grösseren Weiterbildungskosten ein erfreuliches Ausmass annehmen und somit die Steuerrechnung stark reduzieren.

Ein anderer oft gehörter Steuertipp lautet, im Hinblick auf die Auszahlung von grösseren Beträgen aus der Säule 3a und der 2. Säule den Wohnort in einen steuergünstigen Kanton verlegen. Was halten Sie davon?
Die steuerlichen Belastungen bei Auszahlungen aus der 2. Säule und der Säule 3a sind je nach Kanton sehr unterschiedlich und verleiten Steuerpflichtige immer wieder dazu, einen Wohnortswechsel ins Auge zu fassen. Als «ganzheitlicher» Steuerberater bin ich jedoch mit solchen Empfehlungen sehr zurückhaltend und beschränke meine Ratschläge für einen Umzug auf jene Fälle, bei denen aus anderen Gründen eine örtliche Veränderung sowieso geplant ist. Meine Devise lautet: «Man soll nicht das Leben mit den Steuern steuern.
»

Soll man bei komplexen Steuerplanungsmassnahmen bereits vorgängig das Gespräch mit den Steuerbehörden suchen?
Eine vorgängige Klärung eines Vorhabens mit dem zuständigen Steuerkommissär kann durchaus Sinn machen. Es wird jedoch zunehmend schwieriger, von den Steuerbehörden im Voraus verbindliche Zusagen zu bekommen – schon gar nicht auf «anonymer» Basis.

Wenn ich aber konkret meine Steueroptimierungsvorhaben darlege, mache ich da die Behörde nicht unnötig auf mich aufmerksam?
Die Überlegung, dass ich dadurch einen ruhenden Stein ins Rollen bringe, ist durchaus berechtigt. Komplexere Steuerplanungen sollten jedoch unbedingt mit entsprechenden Steuerfachleuten besprochen werden, um so die Machbarkeit wie auch das eventuell damit verbundene Restrisiko realistisch erkennen zu können. 



Lohnt es sich, möglichst frühzeitig die fälligen Steuern zu bezahlen?
Ich gebe seit vielen Jahren immer wieder den Ratschlag, die Steuerrechnung so früh wie möglich zu bezahlen. Die Zinsgutschrift auf dem individuellen Steuerkonto ist sehr vorteilhaft, und das Gefühl, keine Steuerschulden zu haben grossartig. Und die Stimmung bei einer allfälligen Rückzahlung durch das Steueramt – sollte man sogar zu viel einbezahlt haben – ist schlichtweg grandios. 


http://www.handelszeitung.ch/invest/vorsorgen/das-leben-nicht-mit-den-st...

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Benjamin Franklin

31.01.2014 12:18
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Eine saubere Dokumentation hilft Steuern sparen

Steuererklärung – Das korrekte und vollständige Ausfüllen der Steuererklärung setzt eine gute Dokumentation voraus. Gerade Eigentümer von Immobilien können mit einer solchen sicherstellen, dass sie sämtliche abzugsfähigen Aufwendungen steuerlich geltend machen können.

http://www.hev-schweiz.ch/home/aktuell/artikel/?tx_ttnews[tt_news]=7149&...

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Benjamin Franklin