Aldi, Lidl, Coop, Denner, Migros, Landi...

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30.07.2009 08:06
#1
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Aldi, Lidl, Coop, Denner, Migros, Landi...

Die heutige Umfrage auf cash.ch hat mich auf den Gedanken gebracht einmal genau nachzufragen. Wer von euch unterstütz Aldi, Lidl und Co. und kauft dort ein!? Und vorallem warum?

Und wer von euch steht auf unsere Schweizer Läden wie Coop, Migros, Landi, etc...!?? Und was findet ihr daran stark oder eben schwach!?

Und wieder andere schwören auf s "Milchhüüsli", weil dort alles frisch ist!!

Ich für meinen Teil bin ein Migros Kunde. Erstens sind mir die Produkte sysmpathisch und auch der Preis stimmt absolut. Ab und zu (wenn ich ma Zeit hab) geh ich auf den Wochenmarkt und kaufe dort Früchte und Gemüse... Schweizerqualität halt... Lol Und wenn ich mal wieder grillieren will, dann gebe ich gerne ein paar Fränkli mehr aus und habe gutes Fleisch vom Metzger.... 8) Blum 3

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"Ich weiss, dass ich nichts weiss"
04.07.2016 08:30
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Migros: LeShop erneut mit mehr Umsatz im ersten Halbjahr
04.07.2016 06:55

Zürich (awp/sda) - Die Migros-Tochter LeShop ist auch im laufenden Jahr weiter gewachsen. Der Umsatz des gemäss eigenen Angaben grössten Online-Lebensmittelanbieters legte im ersten Halbjahr um 4,6% auf 93,6 Mio CHF zu.

Präzisere Lieferzeiten, Gebietserweiterungen für die Tageslieferungen und der Ausbau des Abholstellennetzes hätten das Wachstum angekurbelt, teilte die Migros-Tochter am Montag in einem Communiqué mit. LeShop habe die Lieferzeiten in drei grossen Schweizer Städten weiter präzisiert.

In Genf und Lausanne können Kunden seit März zwischen vier kurzen Zeitfenstern ab 16.30 Uhr bis 21.00 Uhr wählen. Derselbe Service steht den Zürcher Kunden seit Oktober 2015 zur Verfügung. In über 40 weiteren Schweizer Städten gibt es zudem seit Oktober 2015 tagsüber kürzere Zeitfenster für die Lieferung.

Mit den zusätzlichen Zeitfenstern erreiche der Online-Supermarkt neue Kundensegmente, schrieb LeShop: Den Lieferservice am Abend nutzten Berufstätige, die abends spät nach Hause kommen oder Bewohner von Mehrfamilienhäusern, die ihre Einkäufe nicht deponieren lassen möchten. Der Tages-Lieferservice werde rege durch KMUs, Schulen und Krippen genutzt.

MEHR ABHOLSTELLEN

Zudem wurde das Abholstellennetz ausgebaut. Neu beliefere LeShop 17 Abholstellen, nachdem es vorher 11 gewesen seien. Das Angebot werde ständig ausgebaut.

Überproportional seien die Verkäufe von Bio- und Alnatura-, Allergiker-, Diät- und Naturkosmetikprodukten gestiegen. Hier sei der Umsatz um 27 Prozent in die Höhe geschossen. Neun von zehn LeShop-Kunden hätten Bio- und/oder Alnatura-Artikel eingekauft.

Auch für die Zukunft zeigte sich LeShop optimistisch. Firmenchef Dominique Locher erwartet eine Beschleunigung der Entwicklung: Zurzeit würden in der Schweiz rund 1,8% der Lebensmittel online gekauft. Nur ein einziger Prozentpunkt mehr entspreche einem Umsatzwachstum von 470 Mio CHF.

(AWP)

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13.04.2016 13:13
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Migros verdient 2015 weniger - Erstmals über 100'000 Mitarbeiter
13.04.2016 10:16

Zürich (awp) - Die Migros hat im vergangenen Geschäftsjahr den Einkaufstourismus und die Frankenstärke zu spüren bekommen und unter dem Strich weniger verdient. Dennoch konnte die Genossenschafts-Gruppe erneut ihre Marktanteile ausbauen und beschäftigte per Ende 2015 erstmals insgesamt über 100'000 Personen.

Der Gruppengewinn schrumpfte um 4,2% auf 791,1 Mio CHF. Das Betriebsergebnis EBIT kam mit 981,6 Mio CHF gar um 13% unter dem Vorjahr zu liegen. Bereits im Januar hatte die Migros Angaben zum Umsatz veröffentlicht: Dieser verzeichnete eine leichte Zunahme um 0,1% auf 27,4 Mrd CHF.

"Das Marktumfeld war schwierig, trotzdem konnten wir im Detailhandel die Kundenfrequenzen wiederum steigern und markant Marktanteile ausbauen", so Herbert Bolliger, Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB), in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Zudem streicht er das Umsatzwachstum im Bereich E-Commerce heraus, welches inklusive der im Frühjahr 2015 mehrheitlich übernommenen Digitec Galaxus bei +47% zu liegen kam. Ohne Akquisitions-, Teuerungs- und Währungseffekte stiegen die Erlöse um 8,9% auf 1,1 Mrd CHF, wovon 938,1 Mio CHF (+10%) auf den E-Commerce-Bereich Detailhandel entfallen.

Investiert hat die Migros etwas weniger: Die Investitionen gingen gegenüber dem Vorjahr um 17% auf 1,36 Mrd CHF zurück. Im Fokus der Investitionstätigkeit standen den Angaben zufolge vor allem Initiativen im Bereich Flächenexpansion und Umbauten zur Attraktivitätssteigerung der Läden.

ZAHL DER MITARBEITENDEN ERSTMALS ÜBER 100'000

Die Zahl der Angestellten stieg erneut an und überschritt zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte die Marke von 100'000. Konkret stieg die Mitarbeiterzahl um 3,0% auf 100'373, was hauptsächlich auf die im Berichtsjahr getätigten Übernahmen zurückgeführt wird. Neben der bereits erwähnten Mehrheitsübernahme von Digitec Galaxus hatte die Migros auch die Santémed Gesundheitszentren AG und die Lüchinger+Schmid-Gruppe übernommen.

In der Schweiz beschäftigte die Migros Ende Jahr rund 86'000 Personen. Damit sei man weiterhin die grösste private Arbeitgeberin der Schweiz, wie es heisst.

cp/sta

(AWP)

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23.02.2016 12:56
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Coop mit weniger Gewinn 2015
23.02.2016 11:40

Bern (awp/sda) - Der Detailhändler Coop hat im vergangenen Jahr nicht nur weniger Umsatz, sondern auch deutlich weniger Gewinn gemacht. Der starke Franken sowie der Druck auf die Preise machen Coop zu schaffen. Zudem hat Coop ausserordentliche Gelder an die Pensionskasse gezahlt.

Der Jahresgewinn liegt mit 416 Mio CHF um 54 Mio CHF tiefer, wie Coop am Dienstag mitteilte. Den Einbruch um über 11% begründet das Unternehmen mit einer ausserordentlichen Arbeitgebereinlage von rund 60 Mio CHF an die Pensionskasse Coop.

Der Betriebsgewinn (EBIT) fiel um rund 13% auf 716 Mio. Der Gruppenumsatz sank auf 26,9 Mrd CHF. Dies entspricht einem Rückgang von 4,4%. Bereits im Januar hatte Coop einen tieferen Umsatz in dieser Grössenordnung angekündigt.

Zufrieden zeigt sich Coop mit der Entwicklung im Grosshandel und der Produktion, wo etwa die Ergebnisse des Fleisch- und Lebensmittelverarbeiters Bell sowie die Transgourmet-Gruppe eingerechnet werden. Im Detailhandel, dem Herzstück der Gruppe, machten sich hingegen die Preisabschläge sowie tiefere Benzinpreise bemerkbar. Beide Effekte belaufe sich gemäss Coop auf 600 Mio CHF.

(AWP)

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05.02.2016 10:44
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Lidl erhöht Löhne um 1% und Mindestlohn um 100 CHF
05.02.2016 09:20

Weinfelden (awp/sda) - Trotz Frankenstärke und Detailhandelskrise bezahlt Lidl Schweiz seinen Angestellten ab März mehr Lohn. Der Discounter mit rund 3'000 Mitarbeitern erhöht die Gesamtlohnsumme im Geschäftsjahr 2016 um 1%. Der Mindestlohn steigt um 100 CHF auf 4'100 CHF.

Die neuen Mindestlöhne und die Erhöhung der Lohnsumme vereinbarte die Schweizer Tochter des deutschen Discounters Lidl mit der Gewerkschaft Syna und dem Kaufmännischen Verband Schweiz im Rahmen des bestehenden Gesamtarbeitsvertrages (GAV), wie einem gemeinsamen Communiqué vom Freitag zu entnehmen ist.

Auch alle weiteren Löhne passt Lidl nach oben an. Zweijährig gelernte Mitarbeitende beziehen beim Discounter, der im vergangenen Jahr in der Schweiz die 100. Filiale eröffnet hatte, künftig mindestens 4'200 CHF. Mitarbeitende mit einer dreijährigen Lehre erhalten mindestens 4'350 CHF. Alle Angaben beziehen sich auf ein 100-Prozent-Pensum.

Die Erhöhung der Lohnsumme von 1% beinhaltet neben der Erhöhung der Mindestlöhne insbesondere Beträge für individuelle Lohnverbesserungen. Es werden 13 Monatslöhne ausbezahlt.

Der seit 2011 bestehende Lidl-GAV garantiert zudem eine Wochenarbeitszeit von 41 Stunden, einen 16-wöchigen Mutterschaftsurlaub und einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub.

Syna und der Kaufmännische Verband zeigten sich sehr erfreut über dieses Ergebnis. Die Erhöhung der Lohnsumme sei vorbildlich für die gesamte Branche und die Anhebung der Mindestlöhne zeige, dass im Detailhandel durchaus faire Löhne bezahlt werden könnten, heisst es in einer Reaktion der Arbeitnehmervertreter.

BESSERE LÖHNE ALS BEI KONKURRENZ

Mit 4'100 CHF ist der Mindestlohn bei Lidl klar höher als bei Migros und Coop. Die beiden Branchenriesen in der Schweiz bezahlen Brutto-Mindestlöhne von 3'900 CHF. Die Gewerkschaften hatten die beiden Detailhändler für ihre Lohnpolitik für das aktuelle Geschäftsjahr kritisiert.

Einen etwas höheren Mindestlohn erhalten die Angestellten bei Denner, nämlich mindestens 4'025 CHF pro Monat. Deutlich besser dran sind jedoch die Mitarbeiter von Aldi. Der Mindestlohn beim fünftgrösste Detailhändler der Schweiz nach Migros, Coop, Denner und Manor beträgt 4'275 CHF.

yr

(AWP)

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06.01.2016 11:34
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Coop verbucht 2015 Umsatzminus

Der Detailhändler Coop hat im vergangenen Jahr 25,9 Milliarden Franken umgesetzt - das sind 4,6 Prozent weniger als im Vorjahr, währungsbereinigt beträgt das Minus 1,1 Prozent.

Coop begründet das Minus mit dem Wegfall der Euro-Mindestgrenze. Die Preisabschläge beziffert Coop in einer Mitteilung vom Mittwoch auf rund 200 Millionen Franken. Ohne Währungs- und Preiseffekte wäre Coop um 1,4 Prozent gewachsen, hiess in der Mitteilung.

In den Supermärkten verringerte sich der Umsatz um 1,3 Prozent auf 10,5 Milliarden Franken. Im Bereich Grosshandel und Produktion büsste Coop 5,2 Prozent Umsatz auf 10,6 Milliarden Franken ein. Coop begründet dies mit Währungseffekten nach der Aufhebung des Euro-Franken-Mindestkurses, hier steht währungsbereinigt ein Plus von 3,8 Prozent.

Als Zugpferd hingegen erwies sich der Onlinehandel. Hier konnte Coop sogar nominal ein deutliches Umsatzplus verbuchen: Die Online-Einkäufe auf den 23 Online-Shops, die zu Coop gehören, legten um 14,0 Prozent auf 1,2 Milliarden zu. So wuchs Coop@home um 5,5 Prozent, der Elektrohändler Microsopot.ch gar um 17,8 Prozent.

(SDA)

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18.12.2015 09:46
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Die Migros lässt in Deutschland waschen

Die Migros kritisiert gerne den Einkaufstourismus. Dabei lässt sie selbst in Deutschland ihre Arbeitskleidung waschen. Grund: die tieferen Preise.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Die-Migros-laesst-in-Deutschland-...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

03.03.2015 08:47
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Also ich muss sagen, dass ich sowohl bei Migros als auch bei Aldi einkaufen gehe. Ich mag auf Dauer nicht immer das selbe Sortiment haben, darum variiere ich. Ich finde auch, dass Aldi qualitativ hochwertige Produkte hat, nur eben zu einem geringeren Preis. Ich muss leider sehr stark aufs Geld achten, dennoch gönne ich mir hin und wieder was. Bin halt ein Genussmensch ;)!

09.01.2015 11:03
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Müll-Schlacht zwischen Migros und Coop

Nach der Migros rüstet auch Coop seine Läden auf, um Shampoo- oder Essigflaschen aus Plastik recyceln zu können. Doch Abfallexperten fordern mehr.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Muell-Schlacht-zwischen-Migros-un...

 

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Benjamin Franklin

06.01.2015 11:56
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Coop steigert 2014 Konzernumsatz auf 27,2 Mrd CHF - Detailhandel legt um 1,9% zu

06.01.2015 11:11



Basel (awp) - Der Detailhandelskonzern Coop hat im Geschäftsjahr 2014 den Gruppenumsatz um 0,7% auf 27,2 Mrd CHF gesteigert. Währungsbereinigt lag das Plus bei 1,3%, wie Coop am Dienstag mitteilt. Die Anzahl Verkaufsstellen wuchs um 8 auf insgesamt 2'170 und die Verkaufsfläche nahm per Ende 2014 um 1,4% auf rund 2,7 Mio Quadratmeter zu.

Im Detailhandel allein wuchs der Nettoerlös von Coop um 1,9% auf 17,7 Mrd CHF. Unter Berücksichtigung der Minusteuerung von 0,5% belaufe sich die reale Umsatzzunahme gar auf 2,4%, so Coop. Die Anzahl der Verkaufsstellen im Detailhandel stieg um 38 auf 1'971. In der Sparte Grosshandel/Produktion setzte Coop 11,2 Mrd CHF um, wobei ein währungsbereinigtes Wachstum von 0,1% erzielt worden sei.

Das vollständige Unternehmensergebnis publiziert die Gruppe am 17. Februar.

mk/cp

(AWP)

 

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16.10.2014 11:48
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Treibstoffbon Rabatt 6 Rp./l

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Benjamin Franklin

25.09.2014 08:22
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Elias hat am 24.09.2014 - 15:14 folgendes geschrieben:

Pesche hat am 24.09.2014 - 13:34 folgendes geschrieben:

Denn wenn ich ins Koni gehe kaufe ich mir mehr als ich wollte ist ja "Gratis",

Das mache ich nicht. Die Punkte verfallen ja nicht. Also lieber nichts kaufen als zu teuer oder unnötig.

In deinem Fall ist es somit besser, die Punkte zu verkaufen.

 


 

 

Besser Flugmeilen erwerben mit den Superpunkten!

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24.09.2014 15:14
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Pesche hat am 24.09.2014 - 13:34 folgendes geschrieben:

Denn wenn ich ins Koni gehe kaufe ich mir mehr als ich wollte ist ja "Gratis",

Das mache ich nicht. Die Punkte verfallen ja nicht. Also lieber nichts kaufen als zu teuer oder unnötig.

In deinem Fall ist es somit besser, die Punkte zu verkaufen.

 


 

 

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24.09.2014 13:34
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@ELIAS


Na ja, wenn man es sich leisten kann.


Ich für meinen Teil kann nicht auf ein Gewinn von über 10% verzichten. Denn wenn ich ins Koni gehe kaufe ich mir mehr als ich wollte ist ja "Gratis", und schon hat wieder der Vater der Superpunkte gewonnen

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

24.09.2014 13:17
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Pesche hat am 24.09.2014 - 12:54 folgendes geschrieben:

 

Elias hat am 24.09.2014 - 12:14 folgendes geschrieben:




Pesche hat am 24.09.2014 - 12:08 folgendes geschrieben:



Ich bin doch nicht Blöd!!!

Bei Ricardo kriege ich mind. 13% mehr und zwar in bar 

Wofür kriegst du 13% und mehr?


 OK.


Die Superpunkte kannst Du auf Ricardo verkaufen.

Zur Zeit kriegt man für 1000 Punkte 11.3 Fr resp. für 10000 Punke 113 bis 115 Fr.

Schau mal!

Der Übertrag kannst die bequem auf der Homepage der Superpunkte machen.

Alles klar??

Soweit alles klar.

Ich will es nicht schlechtreden, aber der Aufwand ist mir persönlich mit den 11'000 Punkten zu hoch.  Das sind Fr. 15.00, welche ich mehr herausholen könnte. Das macht dann Sinn, wenn man sowieso nicht bei Coop einkaufen will.

 

 

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24.09.2014 12:54
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Elias hat am 24.09.2014 - 12:14 folgendes geschrieben:



Pesche hat am 24.09.2014 - 12:08 folgendes geschrieben:



Ich bin doch nicht Blöd!!!


Bei Ricardo kriege ich mind. 13% mehr und zwar in bar 


Wofür kriegst du 13% und mehr?


 


 OK.


Die Superpunkte kannst Du auf Ricardo verkaufen.


Zur Zeit kriegt man für 1000 Punkte 11.3 Fr resp. für 10000 Punke 113 bis 115 Fr.


Schau mal!


Der Übertrag kannst die bequem auf der Homepage der Superpunkte machen.


Alles klar??

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

24.09.2014 12:14
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Pesche hat am 24.09.2014 - 12:08 folgendes geschrieben:

Ich bin doch nicht Blöd!!!

Bei Ricardo kriege ich mind. 13% mehr und zwar in bar 

Wofür kriegst du 13% und mehr?

 

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24.09.2014 12:08
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Elias hat am 24.09.2014 - 12:01 folgendes geschrieben:



Angesparte Superpunkte sorgen bei Coop für Rückstellungen in Millionenhöhe. Um die Punkte-Saldi herunterzubringen, akzeptiert der Detailhändler die Punkte Ende Woche als Zahlungsmittel.


http://www.20min.ch/finance/news/story/Kunden-horten-Milliarden-von-Supe...


 


wieder gratis einkaufen.


Je nachdem kann man es als geschäftlichen Aufwand geltend machen


 


Ich bin doch nicht Blöd!!!


Bei Ricardo kriege ich mind. 13% mehr und zwar in bar 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

24.09.2014 12:01
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Kunden horten Milliarden von Superpunkten

Angesparte Superpunkte sorgen bei Coop für Rückstellungen in Millionenhöhe. Um die Punkte-Saldi herunterzubringen, akzeptiert der Detailhändler die Punkte Ende Woche als Zahlungsmittel.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Kunden-horten-Milliarden-von-Supe...

 

wieder gratis einkaufen.

Je nachdem kann man es als geschäftlichen Aufwand geltend machen

 

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20.08.2014 16:28
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Detailhändler setzen auf Elektro-Lastwagen

Strom statt Diesel: Nach Coop setzt nun auch Lidl auf E-Laster. Ob sich die Fahrzeuge betriebswirtschaftlich rechnen, ist ungewiss. Eine wichtige Komponente ist das Image.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Detailhaendler-setzen-auf-Elektro...

 

Ich bin zwar kein Freund von Lidl, aber es bringt die anderen vielleicht in Zugzwang. Wir müssen uns von den Saudis und Russen unabhängig machen.

 

 

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30.01.2014 14:01
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Lidl reift zum Schweizer Käse-Exporteur

Über sein Verteilzentrum in Weinfelden hat der deutsche Discounter 2013 rund 700 Tonnen Käse aus der Schweiz in die europäischen Filialen exportiert. Die Schweizer Lieferanten freuts.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/lidl-reift-zum-schweizer-kaese-...

 

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22.01.2014 11:02
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«Uns ist es todernst»

Sie spielen eine zentrale Rolle beim Bangladesh-Abkommen, das nach dem Kollaps einer Textilfabrik mit über 1000 Toten zustande kam. Dutzende westlicher Kleidermarken übernehmen darin formell die Verantwortung für die Sicherheit der Produktionsstätten im Land. Wie ist der aktuelle Stand?
Mittlerweile haben über 100 Marken das Abkommen unterzeichnet. Wir haben ein Büro in Bangladesh eröffnet und eine weltweite Trägerorganisation aufgebaut. Dieser Tage fangen wir mit den Inspektionen der Fabriken an und werden in den nächsten Monaten sämtliche Produktionsstätten abklappern, die die Mitgliedsmarken beliefern.

Sie wollen jede einzelne Fabrik überprüfen? Das geht doch nicht.
Wer sagt das? Seien Sie nicht so skeptisch. Wir haben 2000 Produktionsstätten auf unserer Liste. Wir wollen noch dieses Jahr die allermeisten Fabriken besichtigen. Es ist uns todernst damit. Was uns viel grössere Sorgen bereitet als die schiere Zahl der Fabriken, ist die Tatsache, dass es noch immer viele Unternehmen gibt, die sich dem Abkommen verweigern – etwa die Migros und Coop.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/wef/Uns-ist-es-todernst/story/102...

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21.01.2014 13:04
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Lidl verbannt Coca-Cola aus dem Regal

3300 deutsche Lidl-Filialen werden kein Coca-Cola, Fanta oder Sprite mehr verkaufen. Konsumentenschützerin Sara Stalder kritisiert die Passivität der Schweizer Detailhändler.

Lidl nimmt in Deutschland Coca-Cola und weitere Softdrinks des US-Konzerns aus den Regalen. In einigen Läden des grössten deutschen Discounters sind die Coca-Cola-Produkte bereits nicht mehr erhältlich, wie die Zeitung «Die Welt» berichtet. Lidl ersetzt die Softdrinks mit Pepsi und Billig-Varianten wie der Marke Freeway.

Coca-Cola Deutschland habe sich mit Lidl nicht auf ein Vermarktungskonzept einigen können, sagte ein Sprecher der Zeitung. Lidl Deutschland seinerseits wollte keine Stellung nehmen. Für den US-Getränkekonzern, zu dem auch Marken wie Sprite oder Fanta gehören, ist der Rauschmiss ein herber Schlag. Lidl verfügt in Deutschland über 3300 Filialen.

Lidl Schweiz verkauft weiter Schweizer Coca-Cola

In der Schweiz scheint der gleiche Schritt unwahrscheinlich. Coca-Cola werde auch weiterhin in allen Läden von Lidl Schweiz verkauft, sagt eine Sprecherin. Die Entscheidung von Lidl Deutschland habe keine Auswirkung auf den Schweizer Ableger. Lidl Schweiz arbeite mit Coca-Cola Schweiz zusammen und beziehe die Produkte ausschliesslich aus der Schweiz.

Dennoch ist der Preis von Coca-Cola auch hier ein Thema. So hat Denner Anfang Jahr angekündigt, den Softdrink aus Tschechien zu importieren, um gegen die «überhöhten Preise der Schweizer Coca-Cola-Niederlassung vorzugehen», wie es die Migros-Tochter formulierte. Der Preis der 2-Liter-Flaschen sank von 2.50 auf 2.25 Franken. Lidl und auch Aldi reagierten prompt und zogen nach. Die Frage, ob die Preissenkung zulasten der eigenen Marge gehe, will Lidl auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnet nicht beantworten.

Denner kann sich vorstellen, Produkte auch ganz aus dem Sortiment zu nehmen. «Das ist ein valables Mittel, um gegen überhöhte Preise vorzugehen», sagt Sprecherin Paloma Martino. Im Fall von Coca-Cola habe sich Denner für den Weg des Imports aus Tschechien entschieden und halte daran fest.

Die Migros äussert sich nur grundsätzlich zum Thema. Es sei auch in der Schweiz möglich, ein Markenprodukt aus dem Regal zu nehmen, sagt eine Sprecherin. Allerdings tue ein Händler dies nur als allerletzten Schritt, wenn die Verhandlungen gescheitert seien.

Frankenstärke sorgte für Ärger

Dazu ist es vor über zwei Jahren gekommen, als sich Markenhersteller angesichts der Frankenstärke weigerten, ihre Währungsvorteile weiterzugeben. In der Folge haben Coop und Migros mehrere Produkte der Marken Uncle Ben’s, Lenor, Wella oder L’Oréal temporär aus dem Sortiment gekippt. Nachdem tiefere Preise ausgehandelt werden konnten, wurden die meisten Produkte wieder aufgenommen. Eine Ausnahme bildete L’Oréal. Weil Migros und der Kosmetikhersteller sich nicht einigen konnten, verbannte der Detailhändler die Produkte definitiv.

«Es stellt sich die Frage, ob der temporäre Rauschmiss gewisser Markenartikel vor allem eine PR-Aktion war», sagt Sara Stalder, Geschäftsleiterin bei der Stiftung für Konsumentenschutz. Zum Schritt von Lidl Deutschland sagt sie: «Ich wünsche mir, dass die Schweizer Detailhändler vermehrt Markenartikel aus dem Regal nehmen, um so den Druck auf die Konzerne zu erhöhen.» Der Schweizer Markt sei für die Hersteller lukrativ, da die Markentreue hierzulande sehr hoch sei. Stalder ist überzeugt, dass in den Verhandlungen zwischen den Detailhändlern und Markenartikelherstellern mehr herauszuholen wäre.

Preiskampf in Deutschland

Hintergrund des drastischen Schritts von Lidl Deutschland ist der schwelende Preiskampf zwischen den grössten Discountern Deutschlands. So senkte Aldi kürzlich die Preise für Frühstücksprodukte, darunter Joghurt, Müsli und Corn Flakes, um bis zu zehn Cent. Zuvor wurden bereits Eier, Kaffee und Salami günstiger. Aldi reagierte damit auf Konkurrenten wie Rewe, Netto oder Lidl, welche Aldi immer wieder bei Produkten unterboten, auf deren Preise Konsumenten besonders sensibel reagieren.

Softdrinks spielen im Preiskampf eine wichtige Rolle. So hat Lidl den Preis der 1,25-Liter-Flasche Coca-Cola erst kürzlich um zehn Cent gesenkt. Um die eigene Marge zu retten, dürften die Lidl-Manager massiv Druck auf Coca-Cola ausgeübt haben, mutmasst «Die Welt».

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Lidl-v...

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Benjamin Franklin

08.10.2013 09:16
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Brunngass hat am 07.10.2013 - 18:45 folgendes geschrieben:

Und über was unterhielten sich die beiden Damen an der Kasse - wie sie als Coop-Mitarbeiterinnen gemobbt wurden!

Die hatten also Zeit zum quasseln? Und so laut, dass alle mithören konnten....

Interessant ist, dass ich immer die selben Kassiererinnen sehe, egal in welchen Laden ich gehe.

 

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07.10.2013 18:45
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Mindestlohn ist Mindestlohn

schon nur aus purer Neugier besuchte ich sobald es einen Lidl gab,den Laden.Am Anfang hatte ich war fast allein.  Derweil ist das Gstung dort grösser als in der Migros.

Und über was unterhielten sich die beiden Damen an der Kasse - wie sie als Coop-Mitarbeiterinnen gemobbt wurden!

 

Das jemand das Coop - Migros - Monopol bricht ist die grösste Revolution, seit Gessler den Tell vom Pferde holte (äh das war wohl umgekehrt )

07.10.2013 17:01
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Der Lidl-Trick mit dem Mindestlohn

 

Von wegen 4000 Fr.

Der deutsche Discounter wirbt offensiv mit dem erhöhten Mindestlohn. Doch die 4000 Franken erhält nur, wer Vollzeit im Laden arbeitet. Das dürfen einzig die Filialleiter.

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/der-lidl-trick-mit-dem-mindestlohn-i...

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05.09.2013 12:08
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Bundesgericht weist Coop in die Schranken

Um das Arbeitsgesetz zu umgehen, setzen Coop, Migros und Valora bei ihren Kleinläden auch auf Familien. Das ist illegal, weil eine GmbH oder AG kein Familienbetrieb sein kann.

 

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Bundes...

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25.10.2009 13:52
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Aldi, Lidl, Coop, Denner, Migros, Landi...

tom-sg wrote:

Mit Teilzeitstellen können die Billiganbieter Sozialleistungen im Bereich der Pensionskasse sparen. Auch Migros und Coop werden dies wo möglich tun, aber nicht so systematisch wie die 2 neuen.

Interessant wäre zu wissen, wie hoch der Prozentanteil der Vollzeitbeschäftigten bei Lidl ist. Sonst ist das nur ein makaberer Werbegag.

Quote:

Lidl Schweiz erhöht Löhne

(sda) Lidl Schweiz hat die Löhne für seine Verkaufsangestellten erhöht. Die Lohnsumme für jene Mitarbeitende steige ab Oktober um 5,18 Prozent, teilte das Detailhandelsunternehmen am Sonntag mit. Der Mindestlohn für Vollzeitmitarbeitende ohne Berufsausbildung beträgt neu 3800 Franken, er wird 13 Mal ausbezahlt.

Mitarbeitende mit entsprechender Ausbildung erhielten ebenfalls höhere Referenzgehälter, heisst es ohne weitere Angaben. Die neuen Gehälter liegen laut Lidl über dem derzeitigen Branchendurchschnitt. Der deutsche Discounter hat seine ersten Schweizer Läden Mitte März 2009 eröffnet. Ende September öffnete die 25. Filiale ihre Türen. Mittlerweile verfügt Lidl Schweiz über 1000 Voll- und Teilzeitmitarbeitende.

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/lidl_schweiz_erhoeht_lo...

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Benjamin Franklin

31.07.2009 12:45
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Keine Sorge, hast Du nicht Smile

31.07.2009 12:42
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Holger wrote:

Pesche, Du hast falsch zitiert.

Nicht ich hatte das geschrieben...

Sorry Holger, wollte nicht Dir auf die Füsse stehen Wink

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

31.07.2009 11:37
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Pesche, Du hast falsch zitiert.

Nicht ich hatte das geschrieben...

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