Der Was mich Ankotzt Thread!

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22.01.2010 18:27
#1
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Der Was mich Ankotzt Thread!

Der Was mich Ankotzt Thread!

Dachte mach mal ein neuen thread auf wo man über alles lästern kann was einem nicht in den kram passt :!: Biggrin

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28.01.2016 10:50
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"Wonderful Life" und "Sweetest Smile"

Black-Sänger Colin Vearncombe ist tot

 

"No need to run and hide - It's a wonderful, wonderful life": Wer ein Radio hat, kennt diese Zeilen. In den Achtzigern wurde damit Colin Vearncombe berühmt. Jetzt ist der Sänger von Black mit 53 Jahren gestorben.

 

http://www.spiegel.de/kultur/musik/black-saenger-colin-vearncombe-ist-to...

 

 

Black - Wonderful Life - (Live-1987)

https://www.youtube.com/watch?v=KCZ84wzSii4

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

06.04.2015 22:40
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Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen könnte!

Als ich letzte Woche in den News sah, wie John Kerry ganz unbehelligt in Lausanne seine Velotouren drehte, dachte ich, Schade, dass er mir nicht über den Weg läuft. Ich würde ihn glatt umbringen und das sehr behutsam, es wäre mir sowas von egal.

https://www.youtube.com/watch?v=CjBXfCoWC-4

27.03.2015 14:07
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Unglückspilot war am Crash-Tag krank geschrieben

Der Co-Pilot der abgestürzten Germanwings-Maschine war offenbar in medizinischer Behandlung. Für den Unglückstag war er eigentlich krank geschrieben.

Der Co-Pilot der abgestürzten Germanwings-Maschine hat möglicherweise eine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber verheimlicht. Bei der Durchsuchungen seiner Wohnungen wurden «Dokumente medizinischen Inhalts» sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen.

Wie die Staatsanwaltschaft Düsseldorf am Freitag mitteilte, sind unter anderem «zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen» gefunden worden, was «nach vorläufiger Bewertung» die Annahme stütze, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat.

Kein Abschiedsbrief

Bei den Durchsuchungen seien kein Abschiedsbrief oder ein Bekennerschreiben gefunden worden, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit. Es gebe keine Anhaltspunkte für einen politischen oder religiösen Hintergrund.

Laut französischer Staatsanwaltschaft soll der Co-Pilot das Flugzeug absichtlich gegen eine Felswand in den französischen Alpen gesteuert haben.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/unglueckspilot-war-am-crash-tag...

 

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Benjamin Franklin

26.03.2015 14:09
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Copilot brachte Germanwings-Maschine laut Ermittlern absichtlich zum Absturz

26.03.2015 13:37



MARSEILLE (awp international) - Der Copilot der verunglückten Germanwings-Maschine hat nach Erkenntnissen der Ermittler den Sinkflug selbst ausgelöst und so den Airbus absichtlich zum Absturz gebracht. Er sei zu diesem Zeitpunkt allein im Cockpit gewesen, der Pilot sei aus der Kabine ausgesperrt gewesen, sagte der Marseiller Staatsanwalt Brice Robin am Donnerstag vor Journalisten. "Es sieht so aus, als ob der Copilot das Flugzeug vorsätzlich zum Absturz gebracht und so zerstört hat." Hinweise auf einen terroristischen Anschlag gebe es nicht. Die Motive des 28-Jährigen sind unklar.

Der Pilot hatte demnach kurz zuvor das Cockpit verlassen, um auf die Toilette zu gehen, und das Kommando seinem Kollegen übergeben. Als er zurück ans Steuer wollte, habe er die automatisch verriegelte Kabinentür nicht mehr öffnen können, schilderte der Staatsanwalt die Erkenntnisse. Die plausibelste Deutung gehe dahin, dass der Copilot vorsätzlich verhindert habe, dass die Tür geöffnet werde. Auf Ansprache der Fluglotsen habe der Mann nicht reagiert. Auch einen Notruf habe er nicht abgesetzt.

SCHWERES ATMEN AUS DEM COCKPIT

Der Name des Copiloten wurde mit Andreas Lubitz angegeben. Laut Robin war er nicht als Terrorist erfasst. Bekannt war bereits, dass der Mann seit 2013 bei Germanwings beschäftigt war und aus dem rheinland-pfälzischen Montabaur stammte.

Der Stimmenrekorder habe bis zuletzt schweres Atmen aus dem Cockpit aufgezeichnet, gesagt habe der Copilot nichts mehr, erklärte der Staatsanwalt. In den letzten Minuten, bevor der Airbus A320 mit 150 Menschen an Bord an einer Felswand zerschellt sei, hätten der ausgesperrte Kapitän und die Crew von aussen gegen die Cockpit-Tür gehämmert. "Die Schreie der Passagiere hören wir erst in den letzten Sekunden auf dem Band", sagte der Ermittler. In den ersten 20 Minuten nach dem Start haben sich Pilot und Copilot demnach ganz normal unterhalten.

ZWEITER FLUGSCHREIBER NOCH VERSCHOLLEN

Der zweite Flugschreiber sei noch nicht gefunden, sagte Robin weiter. Zuvor hatte er die aus Düsseldorf und Barcelona angereisten Hinterbliebenen der Todesopfer informiert. Die Bergung und Identifizierung der Opfer könne mehrere Wochen dauern.

Kurz vor Beginn der Pressekonferenz in Marseille hatte bereits ein Düsseldorfer Staatsanwalt Medienberichte bestätigt, wonach einer der Piloten aus dem Cockpit ausgesperrt war. Die "New York Times" und die französische Nachrichtenagentur AFP hatten unter Berufung auf Ermittler berichtet, dass einer der Piloten seinen Platz verlassen und danach versucht habe, die verschlossene Tür einzutreten.

FLUGZEUG AM BERG ZERSCHELLT

Der Airbus mit der Flugnummer 4U9525 war am Dienstag auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf, als er über Südfrankreich minutenlang an Flughöhe verlor und am Bergmassiv Les Trois Evêchés zerschellte. An Bord waren 72 Deutsche. Aus Spanien stammten nach Angaben aus Regierungskreisen in Madrid 50 Opfer.

Lufthansa und Germanwings haben für 14.30 Uhr eine Pressekonferenz am Flughafen Köln/Bonn angekündigt./sem/DP/stw

(AWP)

unglaublich, ich bin sparchlos und voller Zorn zugleich Sad

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

27.02.2015 12:04
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Pesche hat am 27.02.2015 - 11:41 folgendes geschrieben:

Elias hat am 27.02.2015 - 11:12 folgendes geschrieben:

 

 

- Wie du darauf gekommen bist, dass er mich für ein Kamel gehalten hat, ist mir schleierhaft. Also bin ich davon ausgegangen, dass du mich dafür hältst.

Wenn dem nicht so ist, dann nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil. (dann hättest du aber einen schlechten Ruf)

 

 

Karat1  frägt: Elias welchen Rang hast Du gemacht?

In einem Kamelrennen können nur Kamele einen Rang machen.......der Reiter ist nur ein armes Kind aus Indien.

Emirate: Roboter - die neuen Jockeys bei Kamelrennen

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sen...

Abgesehen davon: Wildlebende Kamele gibt es nur noch in Australien. Die sind ein Exportschlager

 

Wie dem auch sei: Dann bin dich halt das Kamel, dass weiss, wie man Aktien langfristig anlegt, dass Prozentrechnen kann und erklären kann, wovon ich lebe, wenn ich den gesamten Zaster an der Börse angelegt habe. Kamele sind eben nicht ganz so doof. Aber sie haben bei einigen halt einen schlechten Ruf.

 

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Benjamin Franklin

27.02.2015 11:41
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Elias hat am 27.02.2015 - 11:12 folgendes geschrieben:

 

 

- Wie du darauf gekommen bist, dass er mich für ein Kamel gehalten hat, ist mir schleierhaft. Also bin ich davon ausgegangen, dass du mich dafür hältst.

Wenn dem nicht so ist, dann nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil. (dann hättest du aber einen schlechten Ruf)

 

 

Karat1  frägt: Elias welchen Rang hast Du gemacht?

In einem Kamelrennen können nur Kamele einen Rang machen.......der Reiter ist nur ein armes Kind aus Indien.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

27.02.2015 11:12
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Pesche hat am 27.02.2015 - 10:19 folgendes geschrieben:

Elias hat am 27.02.2015 - 09:59 folgendes geschrieben

 

Kamele

"Du dummes Kamel!" "Du Trampeltier!"- Kamele haben einen denkbar schlechten Ruf. Dabei sind die Tiere aus der Wüste ausgesprochen klug und besitzen faszinierende Fähigkeiten.

Also ganz klar das Gegenteil von Pesche

 

Na, na Elias, hast Du schlecht geschlafen? Bis jetzt warst Du menschlich anständig...:)

Warum so mimosig? Du hättest doch gemäss dieser Studie immerhin einen guten Ruf.....

Meine Interpretation war diese:
- Karat1 hat mich für einen Kameltreiber gehalten und sicher nicht für ein Kamel. Kameltreiber ist das, was man als Chef halt manchmal so hören muss. Passend dazu Gerangel um die Schafseckel-Zulage http://www.presseverein.ch/2007/04/gerangel-um-die-schafseckel-zulage-2/

- Wie du darauf gekommen bist, dass er mich für ein Kamel gehalten hat, ist mir schleierhaft. Also bin ich davon ausgegangen, dass du mich dafür hältst.

Wenn dem nicht so ist, dann nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil. (dann hättest du aber einen schlechten Ruf)

 

 

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27.02.2015 10:19
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Elias hat am 27.02.2015 - 09:59 folgendes geschrieben

 

Kamele

"Du dummes Kamel!" "Du Trampeltier!"- Kamele haben einen denkbar schlechten Ruf. Dabei sind die Tiere aus der Wüste ausgesprochen klug und besitzen faszinierende Fähigkeiten.

Also ganz klar das Gegenteil von Pesche

 

Na, na Elias, hast Du schlecht geschlafen? Bis jetzt warst Du menschlich anständig...:)

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27.02.2015 09:59
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Pesche hat am 27.02.2015 - 09:03 folgendes geschrieben:

Karat1 hat am 27.02.2015 - 08:55 folgendes geschrieben:

Elias, welchen Rang hast Du gemacht?

Ein hoch den Wüstenschiffen aus der Sahara!

Karat1

Mein Gott Karat1, glaubst Du wirklich Elias ist ein Kamel ??!!

nein, das glaubt er nicht. Er glaubt eher an einen "Privatier."
Seit Jahrzehnten an der Börse & Foren dabei, aber immer noch keine Ahnung, wie bzw. welche Titel man langfristig anlegen könnte.

 

Kamele

"Du dummes Kamel!" "Du Trampeltier!"- Kamele haben einen denkbar schlechten Ruf. Dabei sind die Tiere aus der Wüste ausgesprochen klug und besitzen faszinierende Fähigkeiten.

Also ganz klar das Gegenteil von Pesche

 

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27.02.2015 09:03
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Karat1 hat am 27.02.2015 - 08:55 folgendes geschrieben:

 

 

 

 

Elias, welchen Rang hast Du gemacht?

Ein hoch den Wüstenschiffen aus der Sahara!

Karat1

 

Mein Gott Karat1, glaubst Du wirklich Elias ist ein Kamel ??!!

 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

27.02.2015 08:55
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Elias hat am 25.02.2015 - 12:35 folgendes geschrieben:

Pesche hat am 25.02.2015 - 12:03 folgendes geschrieben:

Dann können wir in der Schweiz problemlos die Kamelrennen durchführen.

sportaktuell, 06.10.2008, 22:29 Uhr

Kamelrennen: Premiere in der Schweiz

Zum ersten Mal fand in der Schweiz ein Kamelrennen statt. In Dielsdorf traten Schweizer Reiter gegen erfahrene Kamel-Jockeys an

http://www.srf.ch/play/tv/sportaktuell/video/kamelrennen-premiere-in-der...

 

 

 

 

Elias, welchen Rang hast Du gemacht?

Ein hoch den Wüstenschiffen aus der Sahara!

Karat1

 

25.02.2015 12:35
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Pesche hat am 25.02.2015 - 12:03 folgendes geschrieben:

Dann können wir in der Schweiz problemlos die Kamelrennen durchführen.

sportaktuell, 06.10.2008, 22:29 Uhr

Kamelrennen: Premiere in der Schweiz

Zum ersten Mal fand in der Schweiz ein Kamelrennen statt. In Dielsdorf traten Schweizer Reiter gegen erfahrene Kamel-Jockeys an

http://www.srf.ch/play/tv/sportaktuell/video/kamelrennen-premiere-in-der...

 

Wir können alles, ausser Hochdeutsch

 

 

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25.02.2015 12:03
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Die Fussball-WM im Winter: Toll Schihüttenplausch und Fussball und keine weiteren Probleme........

Wenn es dann die Winterolympiade in Saudi-Arabien gibt, wird diese dann im August durchgeführt.

Dann können wir in der Schweiz problemlos die Kamelrennen durchführen.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

24.02.2015 13:24
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Fussball-WM 2022 kurz vor Weihnachten

Die Hitze von Katar zwingt die WM in die Monate November und Dezember. Es soll noch eine weitere Neuerung dazukommen.

 

Die Mitglieder der Fifa-Taskforce für den Terminkalender 2018 bis 2024 schlagen in Doha vor, die Fussball-WM 2022 in Katar im November und Dezember durchzuführen. Im Gespräch ist ein Turnier zwischen dem 18. November und dem 18. Dezember. Das tagende Gremium plädiert zudem für eine Verkürzung der Endrunde um ein paar Tage. Das Fifa-Exekutivkomitee dürfte den Terminvorschlag, den auch Fifa-Präsident Sepp Blatter befürwortet, bei seiner Sitzung am 19./20. März in Zürich absegnen.

«Es gibt eine Lösung – November/Dezember», erklärte Fifa-Generalsekretär Jérôme Valcke. In einer Mitteilung des Weltverbandes (Fifa) hiess es, dass «der Vorschlag die Unterstützung aller sechs Kontinentalverbände» habe. Der Vorschlag der Terminfindungskommission beinhaltet zudem die Möglichkeit «einer Verkürzung des Zeitplans. Der genaue Zeitpunkt der Austragung muss allerdings noch final diskutiert werden».

Der traditionelle WM-Sommertermin kommt wegen der extremen Hitze im Austragungsland nicht infrage. Und ein Alternativtermin im Januar und Februar ist wohl ebenfalls vom Tisch. Der Fifa liegt das zu nahe bei den Olympischen Winterspielen. Vor allem die Wintersportverbände hatten sich im Vorfeld vehement gegen diese mögliche Variante gewehrt.

Quelle: Fifa

Auf Kollisionskurs mit der Uefa

Mit der Empfehlung der Taskforce geht die Fifa trotz Valckes Aussage allerdings auf Kollisionskurs mit der Uefa und den europäischen Grossclubs. Denn viele europäische Ligen müssten ihre Spielpläne komplett umstellen. Sogar die Champions League müsste neu terminiert werden. Im November und Dezember fällt in der Königsklasse normalerweise die Entscheidung in den Gruppenphasen.

Den Topligen und der Uefa wird es jetzt darum gehen, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten und eine grosszügige finanzielle Entschädigung der Fifa herauszuschlagen. Bayerns Präsident Karl-Heinz Rummenigge meinte gegenüber deutschen Medien: «Diese Kosten können nicht durch die Clubs bezahlt werden. Wir sind nicht bereit, diese zu zahlen.» Das Tauziehen um den geeigneten Termin für die Fussball-WM 2022 in Katar ist zugleich auch ein Kampf um das liebe Geld. Peter Coates, Präsident des Premier-League-Clubs Stoke City, hat in einer ersten Stellungnahme gegenüber der BBC die Situation als «ein Desaster» bezeichnet. «Die Saisonplanung wird damit ausgesprochen schwierig. Es könnte nicht störender und chaotischer sein.»

Probleme dürfte es auch mit TV-Anstalten, namentlich in Übersee, geben. Der November und Dezember gilt in den USA traditionellerweise als Zeit des American Football. (pst/fal/si)

tagesanzeiger.ch

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14.11.2014 12:33
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Cambodia hat am 26.08.2014 - 01:43 folgendes geschrieben:



Tagblatt Online, 25. August 2014


Zwei Männer als Eltern eines Leihmutter-Kindes anerkannt


ST.GALLEN.


Das St.Galler Verwaltungsgericht hat ein wegweisendes Urteil gefällt: Es anerkennt zwei Männer als Elternpaar eines in Amerika gezeugten Leihmutter-Kindes, obwohl Leihmutterschaft in der Schweiz verboten ist. Das Wohl des Kindes stehe an erster Stelle, wird der Entscheid begründet. 


Zwei in eingetragener Partnerschaft in der Schweiz lebende, im Kanton St.Gallen heimatberechtigte Männer ersuchten das kantonale Amt für Bürgerrecht und Zivilstand vergeblich um Anerkennung einer kalifornischen Geburtsurkunde. Das Amt war nicht bereit, die beiden Männer als Väter einzutragen. Die beiden Männer sind laut der Geburtsurkunde die Eltern eines Kindes, das in den USA von einer Leihmutter ausgetragen wurde. Das Kind wurde mittels künstlicher Befruchtung der Eizelle einer anonymen Spenderin mit dem Sperma eines der beiden Partner gezeugt.


Die Geburtsurkunde stützt sich auf ein kalifornisches Gerichtsurteil, wonach die Leihmutter und ihr Ehemann weder ihre Elternrechte ausüben noch ihren Elternpflichten nachkommen wollen. Das st.gallische Departement des Innern schützte den Rekurs der beiden Männer und ordnete ihre Eintragung als Väter im schweizerischen Personenregister an. Dagegen erhob das Bundesamt für Justiz (BJ) beim Verwaltungsgericht des Kantons St.Gallen Beschwerde.


Klare Rechtslage schaffen...


Das Verwaltungsgericht hiess die Beschwerde des BJ teilweise gut. Zusätzlich zu den Informationen zum rechtlichen Kindesverhältnis muss auch die genetische Abstammung des Kindes im Register festgehalten werden. Der Entscheid des Departements des Innern wird aber nicht aufgehoben. Im Urteil vom 19. August wird die Anerkennung der beiden Männer als Väter bestätigt. Das Kind lebe bei seinen beiden «Vätern» in der Schweiz, hält das Verwaltungsgericht fest. Diese Ausgangslage verlange im Interesse des Kindeswohls und im Interesse einer einheitlichen und klaren Rechtslage eine Anerkennung des Kindesverhältnisses zu den beiden Männern.


Nach amerikanischem Recht bestehe das Kindesverhältnis zu den beiden Männern, nach schweizerischem Recht würde es indessen zur amerikanischen Leihmutter und deren Ehemann bestehen. Im Fokus der Behörden «Das Verwaltungsgericht hat das Urteil aus den USA anerkannt», sagte die Rechtsanwältin des schwulen Paares Karin Hochl am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda.


Damit brauche es weder einen Vaterschaftsanerkennung noch eine Adoption durch den Partner des genetischen Vaters. «Eine Adoption wäre gleichgeschlechtlichen Paaren nach heutiger Rechtslage untersagt», sagte Hochl. Leihmutterschaft ist in der Schweiz verboten. Die Mehrheit der Leihmutterschaften fände bei Ehepaaren statt. «Bei zwei Vätern eines Kindes ist die Sache offensichtlich», sagt die Anwältin. Darum ständen sie auch im Fokus der Behörden. Damit hat auch dieses Kind, im schweizerischen Register festgehalten, ein Elternpaar − allerdings besteht es in diesem Fall aus zwei Männern.


Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, das BJ kann den Entscheid ans Bundesgericht weiterziehen. (sda)


 


Fazit: Verdammte Bratwurst-Richter!!!


 Weisst du, ob es sich bei DEM Kind um ein Bübchen oderr Mädchen handelt?---

12.11.2014 08:24
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Hip-Hop-Pionier Big Bank Hank gestorben

Mit den Worten "I said a hip hop, hippie to the hippie…" beginnt der Song "Rapper's Delight" von der Sugar Hill Gang. Nun ist einer der Rapper des Stücks gestorben, das unter anderem die Band Queen und Thomas Gottschalk zu Höchstleistungen inspirierte.

Sein Song "Rapper's Delight" gilt als Wegbereiter von Rap und Hip Hop weltweit, nun ist Henry Lee Jackson gestorben. Der als "Big Bank Hank" bekannte Sänger der Sugarhill Gang starb am Dienstag im Alter von 57 Jahren an Krebs, berichtet das Musikmagazin "Rolling Stone" unter Berufung auf Jacksons Manager David Mallie.

"Wir sind sehr traurig über den Tod unseres Bruders", schrieben Jacksons Bandkollegen "Wonder Mike" und "Master Gee" in einem Statement an das Magazin. Obwohl "Rapper's Delight" im Original in den USA kein großer Hit war, wurden das Stück und Samples daraus in Dutzenden Songs gecovert oder nachgeahmt. So ließ sich beispielsweise der Queen-Bassist John Deacon von dem Groove zu dem Hit "Another One Bites the Dust" inspirieren.

Legendär sind bis heute die ersten Zeilen des Tracks, die einen für viele unwiderstehlichen Flow hatten: "I said a hip hop, hippie to the hippie, the hip a hop, and you don't stop…" In Europa wurde das Stück erst ein Top-Ten-Hit und dann ein moderner Evergreen.

In Deutschland versuchte sich unter anderem Thomas Gottschalk an dem Song. Gemeinsam mit den Moderatoren-Kollegen Frank Laufenberg und Manfred Sexauer nahm er eine deutsche Version mit dem Titel "Rapper's Deutsch" auf. Die Single erreichte im April 1980 Platz 49 der Charts.

n-tv.de

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26.08.2014 01:43
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Hilfe, meine Mami ist schwul...

Tagblatt Online, 25. August 2014

Zwei Männer als Eltern eines Leihmutter-Kindes anerkannt

ST.GALLEN.

Das St.Galler Verwaltungsgericht hat ein wegweisendes Urteil gefällt: Es anerkennt zwei Männer als Elternpaar eines in Amerika gezeugten Leihmutter-Kindes, obwohl Leihmutterschaft in der Schweiz verboten ist. Das Wohl des Kindes stehe an erster Stelle, wird der Entscheid begründet. 

Zwei in eingetragener Partnerschaft in der Schweiz lebende, im Kanton St.Gallen heimatberechtigte Männer ersuchten das kantonale Amt für Bürgerrecht und Zivilstand vergeblich um Anerkennung einer kalifornischen Geburtsurkunde. Das Amt war nicht bereit, die beiden Männer als Väter einzutragen. Die beiden Männer sind laut der Geburtsurkunde die Eltern eines Kindes, das in den USA von einer Leihmutter ausgetragen wurde. Das Kind wurde mittels künstlicher Befruchtung der Eizelle einer anonymen Spenderin mit dem Sperma eines der beiden Partner gezeugt.

Die Geburtsurkunde stützt sich auf ein kalifornisches Gerichtsurteil, wonach die Leihmutter und ihr Ehemann weder ihre Elternrechte ausüben noch ihren Elternpflichten nachkommen wollen. Das st.gallische Departement des Innern schützte den Rekurs der beiden Männer und ordnete ihre Eintragung als Väter im schweizerischen Personenregister an. Dagegen erhob das Bundesamt für Justiz (BJ) beim Verwaltungsgericht des Kantons St.Gallen Beschwerde.

Klare Rechtslage schaffen...

Das Verwaltungsgericht hiess die Beschwerde des BJ teilweise gut. Zusätzlich zu den Informationen zum rechtlichen Kindesverhältnis muss auch die genetische Abstammung des Kindes im Register festgehalten werden. Der Entscheid des Departements des Innern wird aber nicht aufgehoben. Im Urteil vom 19. August wird die Anerkennung der beiden Männer als Väter bestätigt. Das Kind lebe bei seinen beiden «Vätern» in der Schweiz, hält das Verwaltungsgericht fest. Diese Ausgangslage verlange im Interesse des Kindeswohls und im Interesse einer einheitlichen und klaren Rechtslage eine Anerkennung des Kindesverhältnisses zu den beiden Männern.

Nach amerikanischem Recht bestehe das Kindesverhältnis zu den beiden Männern, nach schweizerischem Recht würde es indessen zur amerikanischen Leihmutter und deren Ehemann bestehen. Im Fokus der Behörden «Das Verwaltungsgericht hat das Urteil aus den USA anerkannt», sagte die Rechtsanwältin des schwulen Paares Karin Hochl am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda.

Damit brauche es weder einen Vaterschaftsanerkennung noch eine Adoption durch den Partner des genetischen Vaters. «Eine Adoption wäre gleichgeschlechtlichen Paaren nach heutiger Rechtslage untersagt», sagte Hochl. Leihmutterschaft ist in der Schweiz verboten. Die Mehrheit der Leihmutterschaften fände bei Ehepaaren statt. «Bei zwei Vätern eines Kindes ist die Sache offensichtlich», sagt die Anwältin. Darum ständen sie auch im Fokus der Behörden. Damit hat auch dieses Kind, im schweizerischen Register festgehalten, ein Elternpaar − allerdings besteht es in diesem Fall aus zwei Männern.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, das BJ kann den Entscheid ans Bundesgericht weiterziehen. (sda)

 

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Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

02.08.2014 08:24
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Schade, ein wichtiges Gesetz steht unverständlicherweise in Uganda auf der Kippe. Ich sehe die Demokratie - insbesonders die wichtige Gewaltentrennung zwischen Politik und Justiz - in Uganda und im übrigen Schwarzafrika damit stark gefährdet: https://de.nachrichten.yahoo.com/gericht-kippt-anti-homosexuellen-gesetz...

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

04.06.2014 20:11
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Das A ohne S :wall: , obschon das P wäre einfach i.O. :oops: , allerdings....

19.05.2014 08:47
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Cambodia hat am 19.05.2014 - 00:16 folgendes geschrieben:

fritz hat am 20.08.2010 - 14:28 folgendes geschrieben:

Jaaaa, es ist eindeutig eine Krankheit.

Wer in diesem Zusammenhang auf 4 Jahre alte Posting zurückgreifen muss, hat ein Probelm.

 

Erst recht, wenn man als Mann ein ein weibliches Avatar verwendet.

 

 

 

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18.05.2014 23:41
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Ist das die torelante Schweiz, die wir wollen? Soll man wirklich schwerwiegende Krankheiten wie Phobien, die Menschen wie mich sozial isolieren, verbieten können?

http://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/demonstration-gegen...

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

12.05.2014 14:16
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Ich habe eine schwere SVP-Phobie. Die ist auch unheilbar. Ab und zu befällt auch mich der Schreibzwang, wenn einer der Protagonisten in den Medien auftaucht. Nicht alle SVPler lösen bei mir einen Schreibanfall aus. Ich "mag" sogar einen Hardliner wie Giezendanner.

Und auch mir geht es jeweils "besser", wenn ich im Wartezimmer des Arztes jemanden sehe, dem es noch schlechter geht als mir.

Aber ich freue mich nicht über deren Zustand. Es geht denen so, wie es ihnen geht. Ob sie den Unfall selber verschuldet haben geht mich nichts an und ändert den Lauf der Welt auch nicht. Ich muss sie nicht gesundpflegen oder sonst wie um sie kümmern.

 

Leben und leben lassen.

 

 

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12.05.2014 11:13
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Ich bin doch wirklich tolerant, aber das wenig mit meiner Erkrankung zu tun! Ich möchte nur eine Heilung meiner Phobie erfahren und hier in dieser Rubrik darf man doch wohl um Rat fragen.

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

12.05.2014 10:56
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Cambodia hat am 11.05.2014 - 22:34 folgendes geschrieben:


Ich möchte nur endlich Linderung für meine Krankheit erfahren. Deine Vorschläge sind inakzeptabel und schiessen an einer konstruktiven Lösung meilenweit vorbei. Leg mir bitte keine falschen Sätze in den Mund, bei diesem Thema kommt bei mir selbst Ironie nicht gut an.

Ich finde einfach, deine Krankheit solltest du vielleicht in einem entsprechenden Forum thematisieren, wo du Leidensgenossen findest. Deine Kommentare sind teilweise als Menschenverachtend wahrzunehmen. Die Gesellschaft ist vielfältig und dies is ein offenes Forum. Was du von bestimmten Bevölkerungsgruppen hältst wissen wohl mittlerweile alle welche regelmässig mal einen Blick ins CF geworfen haben in den letzten Jahren. Früher hiess es, wenn man motzte gegen die Gesellschaft, Moskau einfach, wenn es einem hier nicht passe. Wäre bei deiner Haltung allenfalls ein Spruch. In Russland findest du sicher viel Gleichgesinnte. Ich bin aber sehr froh, dass unsere Gesellschaft tolerant geworden ist und sehe dein Problem gar nicht. Es muss den Ursprung bei dir selber haben aber kaum in der Gesellschaft. Die Toleranz gegenüber Homosexuellen hat die Gesellschaft ja bereichert und ich sehe den Schaden nirgendwo. Vor allem für die Homosexuellen selber is es aber sicher viel einfacher geworden ein konstruktiver Teil der Gesellschaft zu sein, als dies in früheren Zeiten der Fall war.

 

12.05.2014 08:21
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Cambodia hat am 11.05.2014 - 22:34 folgendes geschrieben:


Ich möchte nur endlich Linderung für meine Krankheit erfahren.

Warum lindern? Ein bisschen Schwanger?

 

Du wirst immer eine Gruppe brauchen, auf die du mit dem Finger zeigen kannst. Das hebt dein Selbstwertgefühl.

 

 

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Benjamin Franklin

11.05.2014 22:34
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Ich möchte nur endlich Linderung für meine Krankheit erfahren. Deine Vorschläge sind inakzeptabel und schiessen an einer konstruktiven Lösung meilenweit vorbei. Leg mir bitte keine falschen Sätze in den Mund, bei diesem Thema kommt bei mir selbst Ironie nicht gut an.

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

11.05.2014 16:41
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Cambodia hat am 09.05.2014 - 23:25 folgendes geschrieben:

Da Homophobie nicht heilbar ist, ist sie wie alle anderen Phobien als Krankheit einzustufen. Diese schwere Krankheit soll in der Schweiz unter Strafe gestellt werden. Ich finde dies krankhaft und erinnert mich stark an die Zeiten des 2. Weltkrieges:

http://www.blick.ch/news/schweiz/bis-zu-drei-jahre-gefaengnis-homophobie...

Nimmt mich wunder was denn du vorschlagen würdest, was zu tun wäre mit Homosexuellen.

1.Sie vergasen?

2.Sie ins Gefängnis stecken?

3.Sie in Umerziehungslager stecken?

4.Sie verprügeln und demütigen?

5.Sie moben und anspucken auf der Strasse?

6.Sie hinrichten vor Publikum?

Vielleicht kommt dir noch ein anderer Vorschlag in den Sinn.

 

 

 

11.05.2014 15:50
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Cambodia hat am 11.05.2014 - 14:30 folgendes geschrieben:

Du bist ein sich zu wichtignehmender unbelehrbarer Forennoll  :mosking:  und Grosskotzer.

Die Fehleinschätzungen eine homophoben interessieren mich nicht.

Wenn ich deine Postings lese bin ich froh, dass ich gesund bin und nicht zwanghaft auf einer Randgruppe herum hacke.

Abgesehen davon haben bis heute ganze Kulturen kein Problem damit.  Ergo weiss ich nicht nur über den 2. Weltkrieg bescheid.

 

Kein Mensch ist unnütz. Er kann - wie in deinem Fall - immer noch als schlechtes Beispiel dienen.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

11.05.2014 14:30
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Du bist ein sich zu wichtignehmender unbelehrbarer Forennoll und Grosskotzer.

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

10.05.2014 10:34
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Die Geschichte wird vom Sieger geschrieben

 

Cambodia hat am 10.05.2014 - 00:03 folgendes geschrieben:

Schade war in deiner Heimschule offenbar der 2. Weltkrieg nie ein Thema, aber Bildung ist situationsgerechtes Handeln und teilweise auch Wissen. Ups, und das mit einem jüdischen Nicknamen...

Um sich an etwas erinnern zu können, muss man dabei gewesen sein.

Alles andere ist Geschichtsstunde, wo man den aktuellen Wissensstand oder die Lehrmeinung vorgesetzt bekommt.

Das nützt aber - wie dein Fall zeigt - offensichtlich auch nicht sehr viel. Wer nur das postet, was seine Meinung bestätigt, dem fehlt eigenes Denkvermögen.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

10.05.2014 00:03
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Schade war in deiner Heimschule offenbar der 2. Weltkrieg nie ein Thema, aber Bildung ist situationsgerechtes Handeln und teilweise auch Wissen. Ups, und das mit einem jüdischen Nicknamen...

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

09.05.2014 23:53
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Cambodia hat am 09.05.2014 - 23:25 folgendes geschrieben:

Ich finde dies krankhaft und erinnert mich stark an die Zeiten des 2. Weltkrieges:

wusste nicht, dass du schon so alt bist.

Zugegeben, von deiner Einstellung her wird kein Mensch so alt. Da ist ein 150-jähriger noch lenrfähiger. Und je älter du wirst, desto schlimmer wird es.

 

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Benjamin Franklin

09.05.2014 23:25
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Da Homophobie nicht heilbar ist, ist sie wie alle anderen Phobien als Krankheit einzustufen. Diese schwere Krankheit soll in der Schweiz unter Strafe gestellt werden. Ich finde dies krankhaft und erinnert mich stark an die Zeiten des 2. Weltkrieges:

http://www.blick.ch/news/schweiz/bis-zu-drei-jahre-gefaengnis-homophobie...

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

09.05.2014 14:37
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Es kkommt noch schlimmer: Homophobie ist nicht nur unheilbar

sie greift das wenige, was an Hirn noch da ist, komplett an, bis der Befallene total verblödet.

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

03.04.2014 11:46
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onenightinbangkok hat am 03.04.2014 - 11:30 folgendes geschrieben:

Dieser Thread dient der geistigen Entblössung!

 

ich kotze aus reiner solidarität einmal mit.

einfach zum kotzen was hier so gepostet wird. pfui!

die qualität der kotzerei lässt einfach zu wünschen übrig.

freebase würde wahrscheinlich kotzen, wenn er lesen würde, was man heute so zum kotzen findet.

:mrgreen:

03.04.2014 11:30
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Dieser Thread dient der geistigen Entblössung!

 

02.04.2014 20:36
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Also, das kann durchaus klappen:

Habe in meinem Bekanntenkreis folgenden Fall:

Ein schwules männliches Paar: Ein Schweizer und ein Südamerikaner.

Ein lesbisches Paar: Eine Schweizerin und eine Amerikanerin.

Die Beiden Ausländer (der Südamerikaner und die Amerikanerin ) wollten Schweizer werden.

Also heiraten sie über's Kreuz: die lesbische Amerikanerin den schwulen Schweizer, die Schweizerin den schwulen Südamerikaner.

Mittlerweile haben die beiden ehemaligen Ausländer den Schweizer Pass und alle vier treffen sich einmal pro Jahr an ihrem gemeinsamen Hochzeitstag zur grossen Sause in einer Beiz.

Biggrin

 

01.04.2014 09:31
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Cambodia hat am 31.03.2014 - 23:29 folgendes geschrieben:



Aha so geht das: Zwei Schwuchteln heiraten in den USA und beschliessen Eltern zu werden: Schwuchtel A wichst ins Glas, Frau X spendet die Eier und Leihmutter Y trägt das Kind in ihrem Bauch aus. Anschliessend wichst noch Schwuchtel B zwei Mal in Glas, Frau Z spendet die Eier und wiederum Leihmutter Y trägt die Kinder zwei Mal aus.


Die glückliche Familie lebt in einem Champ für schwule Paare, isst nur geschächtetes Fleisch und Glaub streng an das Judentum. Willkommen in der neuen genetischen Welt, liebe Kinderlein, ihr seit leider genetisch nicht alle untereinander verwandt, aber eure zwei schwuchteligen Väter wollten es so...


Kranke Menschen, kranke US-Gesetze, krankes Land, kranke Welt!


 


 Bitte noch ein eine Anleitung für Lesben.


Eigentlich sollte für die etwas im Glas übrig bleiben 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

31.03.2014 23:29
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Aha so geht das: Zwei Schwuchteln heiraten in den USA und beschliessen Eltern zu werden: Schwuchtel A wichst ins Glas, Frau X spendet die Eier und Leihmutter Y trägt das Kind in ihrem Bauch aus. Anschliessend wichst noch Schwuchtel B zwei Mal in Glas, Frau Z spendet die Eier und wiederum Leihmutter Y trägt die Kinder zwei Mal aus.

Die glückliche Familie lebt in einem Champ für schwule Paare, isst nur geschächtetes Fleisch und Glaub streng an das Judentum. Willkommen in der neuen genetischen Welt, liebe Kinderlein, ihr seit leider genetisch nicht alle untereinander verwandt, aber eure zwei schwuchteligen Väter wollten es so...

Kranke Menschen, kranke US-Gesetze, krankes Land, kranke Welt!

 

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

29.03.2014 21:47
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Noch knapp 24 Stunden bis zum SRF Doku: Hilfe, meine Mutter ist schwul...

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

26.03.2014 09:43
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Cambodia hat am 25.03.2014 - 22:48 folgendes geschrieben:



Horrorvision für Kinder und Hetrosexuelle in der Schweiz:


SRF 1 Sonntag, 30.03.2014 um 21.40 Uhr:


Wenn Schwule Kinder kriegen: In der Schweiz gäbe es Jeremiah, Rachel und Jonathan nicht. Sie wären per Gesetz verboten, weil ihre Eltern schwul sind. Aber das Schweizer Paar Felix und Pascal Wolf lebt in New York. Dort können biologische Grenzen überschritten und Schwule leibliche Väter werden.


Klar, ist das für das Schweizer Fernsehen ein wichtiges Thema:


http://www.oltnertagblatt.ch/panorama/people/auch-diese-tv-maenner-sind-...


 Ja die armen Kinder, keine Muttersöhnchen, kein Ödipuskomplex, der Mutter nicht unter den Rock kriechen.


NB)


Bei den Lesben ist vieles einfacher. Eine muss sich opfern und der Fall ist "gegessen" nicht Essen das gibt auch bei Lesben keine Kinder.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

25.03.2014 22:48
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Horrorvision für Kinder und Hetrosexuelle in der Schweiz:

SRF 1 Sonntag, 30.03.2014 um 21.40 Uhr:

Wenn Schwule Kinder kriegen: In der Schweiz gäbe es Jeremiah, Rachel und Jonathan nicht. Sie wären per Gesetz verboten, weil ihre Eltern schwul sind. Aber das Schweizer Paar Felix und Pascal Wolf lebt in New York. Dort können biologische Grenzen überschritten und Schwule leibliche Väter werden.

Klar, ist das für das Schweizer Fernsehen ein wichtiges Thema:

http://www.oltnertagblatt.ch/panorama/people/auch-diese-tv-maenner-sind-...

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?