Ernährung nach dem Sport

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27.08.2012 23:21
#1
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Ernährung nach dem Sport

Hallo Zusammen

 

Ich eröffne jetzt einfach mal dieses Thema, da ich es sehr interessant finde und auch eure Meinungen gerne wissen würde.

 

Was isst ihr nach dem Sport? Also ich habe 2x in der Woche Fussballtraining (bis 22.00 Uhr) und habe danach einen RIESEN HUNGER! Wink Ich weiss leider nicht was ich dann essen soll.

 

Habt ihr irgendwelche Ideen was man essen kann nach dem Training und trotzdem sättigt? Wink

 

Danke im Voraus für die Antworten Biggrin

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24.09.2012 12:21
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Ernährung

Bei den meisten Trainings ist es ratsam, 3 - 4 Stunden vor der Leistung nichts mehr zu essen. Dadurch kann gerade bei längeren Trainings (1h oder mehr) die Fettverbrennung trainiert werden. Ich laufe meistens mit nüchternem Magen. Bei längeren Trainigs nehme ich etwas zu essen mit. Das kann ein Riegel, Gel, Banane oder sonst etwas sein. Nach dem Training ist es wichtig, die Kohlenhydratespeicher wieder zu füllen. Dadurch beschleunigt sich die Erholung.

In Sachen Ernährung kann ich diese Seite empfehlen: http://www.lauftipps.ch

Geiz ist des Anlegers Feind.

17.09.2012 17:39
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Supermario hat am 15.09.2012 - 16:39 folgendes geschrieben:

hihi... alternativen gibts einige.

aber was soll das jetzt: Aqua-Zumba !!

Könnt ich ja mal ausprobieren... aber nur im warmen Pool Smile

save the world its the planet with chocolate...

15.09.2012 16:39
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hihi... alternativen gibts einige.

aber was soll das jetzt: Aqua-Zumba Crazy !!

15.09.2012 14:15
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Da gibts noch ganz viele weitere Trends...

Neues ausprobieren und durchstarten

 

Dieses Jahr wird sportlich sehr turbulent. Ob am Land oder im Wasser, für Jede/n ist etwas dabei. Starten wir für alle Wasserscheuen am Land:

Bikepolo

Radfans aufgepasst! Bikepolo gilt in Deutschland bereits als Trendsportart. Ob dieser Trend genauso großen Anklang in Österreich finden wird? Mit Hilfe eines Schlägers soll ein Ball in ein kleines Tor befördert werden, so wie beim normalen Polo doch statt eines Pferdes kommt das Fahrrad zum Einsatz. Geschicklichkeit und Balance zu trainieren kann doch einfach nie schaden!

Slacklining, ein Trend in der Luft

Was steckt dahinter? Ein sehr einfaches Prinzip. Entweder wählt man ein spezielles „Slackline-Gestell“, wofür keine Bäume zum Spannen des Seils benötigt werden, oder man wählt die „naturbelassene“ Variante und spannt das Slackline-Seil, das es in verschiedenen Stärken gibt, zwischen zwei Bäumen oder Pfeilern. Schon kann man sich in die Luft begeben und balancieren. Mit ein wenig Phantasie und Kreativität fühlt man sich bald wie ein Vogel auf dem Drahtseil. Für diesen Trend empfiehlt es sich auf jeden Fall schwingelfrei zu sein und ein gutes Gleichgewicht zu haben.

Mountain Boarding

Für den nächsten Trendsport geht’s ab in die Berge. Auf einem Skate-Board mit großen, geländefähigen Rollen fährt man z.B. im Sommer leere Skipisten hinunter. Auch sogenannte Longboards, die zwischen 90 und 150cm lang sind und an Surfboards erinnern, lassen so manches Surferherz höher schlagen. Falls man zur Aufbewahrung nicht ganz so viel Platz hat sollte man auf ein kurzes Cruiseboard zurückgreifen. Mit diesem kürzeren Board kann man den Geschwindigkeitsrausch so richtig ausleben.

TRX

TRX kommt aus Amerika, wurde ursprünglich bei den Navy Seals angewandt, und findet im klassischen Gruppentraining in Fitnesscentern auch bei uns viele Fans. Doch Vorsicht: Das Ganzkörpertrainingsprogramm wurde ausgehend von den Anforderungen von Kampfsport-Athleten entwickelt. Daher ist es gerade bei großen Gruppen dem Trainer nur begrenzt möglich, auf den einzelnen einzugehen. Gerade für Untrainierte ist es schwierig, sich richtig einzuschätzen, wodurch die Verletzungsgefahr steigt. Daher empfiehlt es sich eine Personalstunde im Studio zu buchen und sich alles in Ruhe erklären zu lassen, um so die Übungen auch fehlerfrei und risikolos kennenzulernen. Auch für Zuhause kann man sich das Trainingssystem bequem via Onlinebestellung zulegen. Diese Variante ist ideal für Trainierte, die eine Abwechslung suchen.

Doch wie funktioniert TRX denn nun eigentlich? Ein Gurtsystem mit Handgriffen und Fußschlaufen wird an der Decke montiert. Das Prinzip ist vergleichbar mit einem Terraband, wobei die strammen Gurte nicht nachgeben. Dadurch wird eine einzigartige Kombination von Rotation, Rumpfstabilität, Körperkontrolle, Power, Gleichgewicht und Koordination erzielt. Rumpf- und Stabilisierungsmuskulatur wird für ein besseres Gleichgewicht trainiert, gleichzeitig wird der Stoffwechsel angeregt. Aus der Vielzahl von möglichen Übungen ergibt sich ein neues, abwechslungsreiches Training.

Spinning, der High-Speed-Trend auf 2 Rädern

Alter Trend, neu belebt? Beim Spinning, auch Indoor-Cycling genannt, wird das Radfahren von der Straße ins Studio verlegt. Durch mitreißende Musik und einem Trainer, der motivierend anfeuert und Kommandos zu unterschiedlichen Streckenprofilen wie Flachpassagen, Bergen oder Abfahrten gibt, wird Spinning zu einer ganzkörperlichen Belastung für Radfans, die im Studio Ausdauer in der Gruppe trainieren möchten.

Zumba – ein Trend, der nicht zu stoppen ist

Wer Latinmusic liebt, wird großen Spaß bei Zumba haben. Dabei werden insbesondere Ausdauer, Koordination und Kondition verbessert. Beto Perez, ein Personal Trainer aus Kolumbien, erfand dieses einzigartige Workout. Aber was macht eigentlich die Faszination von Zumba aus? Gerade diejenigen, denen Aerobicstunden immer zu „technisch“ waren, können von den Latinoschritten einfach nicht genug bekommen. Durch die heißen Rhythmen von Cumbia, Salsa, Samba und Merengue ist für ausreichend Motivation gesorgt und die Zeit des Trainings vergeht wie im Flug. Das Wort „Zumba“ stammt übrigens aus der spanischen Umgangssprache und bedeutet so viel wie „sich schnell bewegen und Spaß haben“. Na, wenn das nicht vielversprechend klingt? Für Fortgeschrittene werden Rhythmushanteln hinzu gezogen, sogenannte Toning Sticks. Durch das Intervalltraining ist ein hoher Kalorienverbrauch garantiert, und ist daher ideal um fit zu werden. Kein Wunder, dass Promis wie Shakira und Michelle Obama auf diesen Trendsport schwören. Auch für Kinder gibt es ein eigenes Zumba-Trainingsprogramm, sodass die Kleinen sich vom Zumbafieber anstecken lassen können.

H.I.T & Condition Xpress, ohne Fleiß kein Preis

Schweißtreibendes, anstrengendes Workout für eine gute Figur? Immer mehr Studios schwören dabei auf H.I.T. oder Condition Xpress. Es wird gesprintet, gesprungen oder auch mit Langhanteln gestemmt. Klingt mörderisch anstrengend – ist es auch. Aber dafür auch äußerst effektiv. Das Geheimnis des Erfolgs ist das Intervalltraining, bei dem sich hochintensive Phasen mit ruhigeren abwechseln. Geeignet ist dieses Workout für alle, die sich auspowern und möglichst schnell Kraft und Kondition gewinnen wollen. Ideal für Trainierte, die einen neuen Trainingsreiz suchen, sowie für Läufer und Radfahrer.

Personal Functional Training

Im Unterschied zum Krafttraining werden beim Functional Training Bewegungen und nicht einzelne Muskeln trainiert. Der Personal Trainer testet Beweglichkeit, Kraft und Koordinationsvermögen als Basis. Als Grundlage dienen einfach aussehende Übungen wie z.B. Kniebeugen. Mit der korrekten Ausführung wird aber auch eine gehaltene Kniebeuge ohne Zusatzgewicht plötzlich zu einer anspruchsvollen Übung. Durch Training z.B. auf wackeligem Untergrund kommt es zu einer neuromuskulären Anpassung und zu einer Leistungssteigerung wie eine erhöhte Koordination, eine verbesserte Beweglichkeit, kürzere Bodenkontaktzeiten beim Sprint oder weniger Rückenbeschwerden. Dadurch unterscheidet sich dieser Trend deutlich vom klassischen Bodybuilding. Functional Training ist somit eine anspruchsvolle Trainingsform für jeden der ein gesundes Bodystyling sucht.

Pilardio, Kick Fit und Aroha – Workout-Kombi für mehr Abwechslung

Das perfekte Trendworkout für Fans von Pilates und Body&Mind-Kursen. Pilardio verbindet die Pilateselemente mit Cardiotraining. Weiters werden Elemente von fernöstlichen Tanz- und Kampfformen wie Aroha, Sen Fi oder Kick Fit bis hin zu Body Art und Bodybalance, sprich Yoga und Tai-Chi, zu einem Kraft- oder Ausdauertraining verschmolzen. Besonders für Walker und Golfer eine tolle Trainingsalternative.

Die Mischung macht‘s

Speedminton, eine Trendsportart aus Berlin, ist eine Mischung aus Badminton, Squash und Tennis. Allerdings bedarf es für Speedminton weder Netz noch Wand, sondern lediglich zwei Spieler mit Schlägern und einem Ball, dem „Speeder“ genannt. Der Speedminton-Schläger ähnelt einem Squash-Schläger, verfügt jedoch über ein höheres Gewicht und einen verkürzten Korb. Durch den geringeren Luftwiderstand wird der Ball schneller und windstabiler. Bodeneigenschaften oder Wind beeinflussen das Spiel nicht. Fazit: Speedminton ist genau das Richtige für Fans von Badminton, Squash oder Tennis, die Abwechslung suchen und sich auspowern möchten.

Doch genug von „Land-Sportarten“, für die nächsten Trends geht’s ins Nasse:

Aqua-Yogilates

Im Aqua-Yogilates finden Sie eine super Alternative um fit zu werden. Yogilates ist eine tolle Trainingskombi aus klassischem Pilates für einen sexy Bauch und aus Yoga für Eleganz und Grazie. – Und das Ganze im Element Wasser! Ein Traumworkout um zu straffen, zu modellieren und die Balance zu verbessern. Anders als bei herkömmlicher Wassergymnastik, mit der im Cardiobereich gearbeitet wird, findet man bei Aqua-Yogilates auch zur inneren Ruhe. Durch den Wasserauftrieb fühlt man sich leicht. Ein sanftes und effektives Figurtraining, ideal auch für Übergewichtige oder Personen mit Gelenksproblemen.

Aqua-Zumba

Auch im Wasser ist Zumba ein Hit unter den diesjährigen Trendsportarten. Heiße lateinamerikanische Klänge bringen die Pfunde zum Purzeln, während das Wasser die Gelenke schont. Zumba, eine Faszination, die nicht aufzuhalten ist.

Der Trend am See: Yoga und Pilates am SUP-Board

Schon gehört? DieAbkürzung SUP steht für Stand-Up-Paddeln bzw. Stehpaddeln. Diese Trendsportart kommt aus Hawaii.

SUPyoga

Bei SUPyoga werden verschiedenste Asanas (Yogapositionen) stehend, liegend oder sitzend auf einem instabilen Untergrund, dem SUP-Board, durchgeführt. Beckenboden, Bauch- und Rückenmuskulatur, aber auch Beine bzw. Arme werden je nach Übung gekräftigt. Übungen, die auf der Yogamatte spielend durchgeführt werden, erhalten somit eine neue Dimension. Das ganzheitliche Training hat ähnlich dem Yoga eine körperliche, mentale und emotionale Komponente.

Pilates am SUPBoard

Wie beim klassischem „Mate-Pilates“ steht der Fokus auf der Kräftigung der Muskulatur der Körpermitte: Das sogenannte Powerhouse ist entscheidend für das Zusammenspiel von Stabilität und Flexibilität in jeder Übung.

Fazit: Zwei beliebte Sportarten auf einem instabilen Untergrund, ideal für Yoga-, Pilates-, und Surffans, die einen neuartigen Trainingsreiz suchen.

Quelle: http://www.fitnessundvitalcoach.com/fit-und-vital-4-all/2012/05/trendspo...

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15.09.2012 00:32
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Zyndicate hat am 14.09.2012 - 09:19 folgendes geschrieben:

 

Yes, Zumba kann ich nur empfehlen! Mein Freundin macht das 2 x pro Woche!

Hey nichts gegen Zumba.. finde es eigentlich nicht schlecht.

Aber ich kann es nicht mehr hören :bomb: :mamba:

Zumba hier, Zumba dort... Gibt es nicht's neues?

14.09.2012 09:35
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Zyndicate hat am 14.09.2012 - 09:19 folgendes geschrieben:

 

Yes, Zumba kann ich nur empfehlen! Mein Freundin macht das 2 x pro Woche!

Ja ich auch, drum hab ich am Bauch keine Pirellis Smile

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14.09.2012 09:19
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Yes, Zumba kann ich nur empfehlen! Mein Freundin macht das 2 x pro Woche!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

14.09.2012 09:07
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FreezerLU1901 hat am 13.09.2012 - 10:58 folgendes geschrieben:

 hat am 10.09.2012 - 22:27 folgendes geschrieben:

 

Danke mastercube für deine Antwort

 

Also ich möcht schon ein wenig abnehmen aber nicht zuviel. Also ich bin egientlich zufrieden mit meinem Gewicht (76 kg und 183cm gross). Jedoch habe ich kein kleines Fettpölsterchen am Bauch und das möchte ich weg haben. Ich arbeite auf ein Waschbrettbauch hin (also nicht krass, sondern das man nur ein wenig die Ansätze sieht). Daher mache ich auch wenn ich kein Training habe 20 Minuten Bauchmuskel-Training.

 

Das Problem ist, dass wenn ich nach dem Sport nach Hause komme und ich das essen würde wonach ich Lust habe, wäre das immer was süsses Aber das habe ich langsam im Griff. Ich komme langsam aber sicher vorwärts

 

Wieviel Kalorien verbrennt man dann ca. bei 90 Minuten intensives Fussball spielen?

Ich mein das jetzt ernst - versuchs mal mit Zumba Smile macht ne top Figur und erst noch spass.... Bei Heisshunger auf Süsses hilft ein Pfefferminzbonbon... oder ess schwarze Schokolade mit hohem Cacaoanteil, davon wird man nicht dick...

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13.09.2012 21:24
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Gemäss folgendem Rechner ca. 1300kcal: http://www.fitforfun.de/sport/fitness-studio/kalorien/kalorienrechner_aid_2032.html

Entspricht ungefähr einem Big Mac mit Pommes & Cola Crazy

13.09.2012 10:58
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mastercube hat am 10.09.2012 - 22:27 folgendes geschrieben:

Meiner Meinung nach ist die Frage zu allgemein gestellt. Was sind deine Ziele? Abnehmen? Gewicht halten? Wenn du "nur" 2 mal in der Woche Sport treibst, musst du dir betreffend deiner Ernährung keine Gedanken machen. Es sei denn, du willst abnehmen. Aber auch dann spielt es noch keine grosse Rolle was du isst. Ausschlaggebend ist dann nur, dass du weniger Kalorien zu dir nimmst, als du verbrennst. Das ist eigentlich ganz einfach.

Die Wirkung der Eiweissshakes wird überbewertet. Im Breitensport kann mit einer normalen ausgewogenen Ernährung der Eiweissbedarf problemlos gedeckt werden.

Am Besten du isst das wonach du Lust hast

Danke mastercube für deine Antwort Smile

 

Also ich möcht schon ein wenig abnehmen aber nicht zuviel. Also ich bin egientlich zufrieden mit meinem Gewicht (76 kg und 183cm gross). Jedoch habe ich kein kleines Fettpölsterchen am Bauch und das möchte ich weg haben. Ich arbeite auf ein Waschbrettbauch hin (also nicht krass, sondern das man nur ein wenig die Ansätze sieht). Daher mache ich auch wenn ich kein Training habe 20 Minuten Bauchmuskel-Training.

 

Das Problem ist, dass wenn ich nach dem Sport nach Hause komme und ich das essen würde wonach ich Lust habe, wäre das immer was süsses Wink Aber das habe ich langsam im Griff. Blum 3 Ich komme langsam aber sicher vorwärts Smile

 

Wieviel Kalorien verbrennt man dann ca. bei 90 Minuten intensives Fussball spielen? Wink

10.09.2012 22:27
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Meiner Meinung nach ist die Frage zu allgemein gestellt. Was sind deine Ziele? Abnehmen? Gewicht halten? Wenn du "nur" 2 mal in der Woche Sport treibst, musst du dir betreffend deiner Ernährung keine Gedanken machen. Es sei denn, du willst abnehmen. Aber auch dann spielt es noch keine grosse Rolle was du isst. Ausschlaggebend ist dann nur, dass du weniger Kalorien zu dir nimmst, als du verbrennst. Das ist eigentlich ganz einfach. Biggrin

Die Wirkung der Eiweissshakes wird überbewertet. Im Breitensport kann mit einer normalen ausgewogenen Ernährung der Eiweissbedarf problemlos gedeckt werden.

Am Besten du isst das wonach du Lust hast Smile

31.08.2012 19:15
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... kleiner Beitrag... ausgegraben aus einer alten Diplomarbeit eines Kochlehrlings...

3.         Energiebedarf beim Sport

 

Wer Sport macht, will sich fit halten, seine Leistungsfähigkeit steigern – und manchmal auch sein Gewicht unter Kontrolle halten. Selbst wenn es bei Hobbysportlern nicht um neue Weltrekorde geht, sollten sie Wert auf die richtige Ernährung legen. Schließlich leistet ihr Körper mehr, wenn er optimal mit Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien versorgt ist.

 

Sporternährung hilft Sportlern die  hart trainieren, sich schnell zu  erholen und anzupassen. Sie verringert das Risiko von Krankheiten und Verletzungen. Sportler sollten eine besondere Ernährungsstrategie vor und während des Wettbewerbs zur Maximierung ihrer Leistung einhalten.

 

Bei einigen Kraftsportarten, bei denen durch eine erhöhte Muskelmasse eine bessere Leistung erreicht werden kann, wird sogar eine leicht positive Energiebilanz angestrebt. Andererseits gibt es aber auch Sportarten, bei denen das genaue Gegenteil im Vordergrund steht. Bei Sportarten mit Gewichtsklassen und "Figur fixierten" Sportarten (Tanzen, Turnen, Kunstspringen etc.) wird ein zeitweiliges Energiedefizit angestrebt, um das Gewicht zu reduzieren. Eine extreme Energiereduzierung schränkt allerdings neben dem Verlust von Fett- und Muskelmasse auch die Leistungsfähigkeit der Sportler ein. Durch das Defizit fehlt meist nicht nur Energie, sondern die Sportler sind auch mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen unterversorgt. Negative Energiebilanzen können u.a. in einer Störung des Menstruationszyklus oder einer Abnahme der Knochendichte enden. Zudem erhöht sich dadurch das Risiko für eine Übermüdung und für Erkrankungen, die Verletzungsgefahr steigt und der Erholungsprozess verlangsamt sich. Eine Gewichtsreduktion sollte daher (wenn überhaupt) außerhalb der Wettkampfphase vorgenommen und von einer Ernährungsfachkraft begleitet werden.

 

Welche Leistungen ein Sportler im Training und im Wettkampf erbringt, hängt nicht nur davon ab, wie gut und hart er trainiert hat, sondern unter anderem auch davon, ob er sich für seinen Sport optimal ernährt hat. Die richtige Sporternährung orientiert sich daran, welchen Energiebedarf der Sportler in seiner aktuellen Wettkampfphase hat. Die Zusammensetzung der Ernährung in Bezug auf die Anteile von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß kann dabei stark variieren. Zu einem guten Erfolgskonzept gehört aber auch eine ausgewogene Mischung aus Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen. Ebenso spielt der Flüssigkeitshaushalt des Sportlers eine große Rolle.

 


 

3.1.    Ausdauersportler

Die Ernährung  von Ausdauersportlern sollte anteilsmäßig etwa zu knapp zwei Dritteln aus Kohlenhydraten, zu einem 25% aus Fett und etwa 15 %  Eiweiss bestehen. Wenn eine besonders extreme Trainingsphase ansteht, kann der Kohlenhydratanteil auf bis zu 80 % erhöht werden. Je nach der Intensität des Trainings werden entweder die Kohlenhydratspeicher oder die Fettreserven angegriffen. Wer richtig trainiert, schafft es, sich schnell aus den Fettreserven zu bedienen statt am Kohlenhydrat, sodass diese Reserven geschont werden. Sie stehen dann für kurzfristige Höchstleistungen zur Verfügung.

3.2.    Kraftsportler

Bei Kraftsportlern steht keine lang andauernde Ausdauerleistung im Vordergrund, sondern der Aufbau von Kraft und damit Muskeln. Für diesen Muskelaufbau sorgt ein erhöhter Anteil Eiweiss. Etwa 1,5 bis 2 Gramm Eiweiss können diese Steigerung leisten. Der Anteil von Eiweiss macht dann etwa 15 bis 25 % aus. Es sollten in diesem Fall viele kleine Mahlzeiten gegessen werden, da der Körper nicht unbegrenzt Eiweiss aufnehmen kann. Häufig werden einzelne Mahlzeiten durch stark proteinhaltige Eiweissshakes ersetzt. Es wird empfohlen, direkt vor dem Training eine kleine Eiweissmahlzeit zu sich nehmen. So erfolgt der Muskelaufbau am effektivsten.
Eiweiss kann aber die Nieren sehr stark belasten. Damit keine Nierenschäden auftreten, muss auf eine hohe Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Die restliche Ernährung setzt sich beim Kraftsportler zu 50 Prozent aus Kohlenhydraten und etwa 25 Prozent aus Fett zusammen.

Zuwenig Protein bedeutet, dass der Muskel nicht wachsen kann oder nur verzögert wächst. Bei Proteinen ist die Wertigkeit entscheidend. Je höher die biologische Wertigkeit, desto besser werden sie vom Körper aufgenommen. Am wertvollsten ist das Protein aus einem Ei, danach kommen, Milch-, Fleisch- und Pflanzenproteine.

3.3.    Kampfsportler

Der Kampfsport zeichnet sich dadurch aus, dass er den Sportlern in den verschiedensten Bereichen viel abverlangt. Es reicht nicht, dass sie viele Muskeln haben oder sehr ausdauernd sind. Sie müssen neben Kraft und Ausdauer auch über eine gute Kondition verfügen und schnell agieren. Die optimale Ernährung für einen Kampfsportler stellt daher eine Mischung aus der Kombination der Ernährung von Ausdauer- und Kraftsportlern dar. Die Ernährung sollte etwa zu 55 Prozent aus Kohlenhydraten bestehen. Der Fettanteil macht je nach Trainingsplan ein Viertel bis ein Drittel der Ernährung aus, das Eiweiss entsprechend weniger.

 

 

 

 

 

 

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31.08.2012 19:10
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Ganz ehrlich - ohne Witz... eine Tafel Schokolade....

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31.08.2012 14:30
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Zyndicate hat am 31.08.2012 - 13:42 folgendes geschrieben:

Sport? Was ist Sport? oder besser gesagt, was isst Sport?

Frei nach Churchill

Sport ist Mord und Breitensport ist Massenmord

:mosking:

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

31.08.2012 13:42
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Sport? Was ist Sport? oder besser gesagt, was isst Sport?


Scherz beiseite: ich esse vor dem Sport auch eiweisshaltige Nahrungsmittel und nehme noch ein Proteinshake zu mir! Nach dem Sport kann man sich ein feines Menu zubereiten, wenns geht aber nur mit Olivenöl braten!!! Magerquark ist auch immer gut!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

31.08.2012 13:02
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Supermario hat am 31.08.2012 - 12:42 folgendes geschrieben:

 

Du isst vor dem Sport? Wie viel vor dem Sport?

 

Ja vorher. Mit leerem Magen bringt man keine Leistung. Woher soll die Energie den kommen? Ca. eine Stunde vorher.

Ausser man hat Übergewicht und will abnehmen. Da ist dann die Pulsfrequenz wichtig. Ziel muss es sein, dass man Muskelmasse bildet, weil je mehr Muskeln, desto höher ist der Grundverbrauch an Energie. Je nach Biorythmus gleich am Morgen nach dem Aufstehen loslegen und Höhenmeter zurücklegen.

Wenn man nach dem Training Heisshunger hat, ist der Treibstoff ausgegangen. Flasche leer.

Es gibt Lebensmittel, die schneller verdaut werden als andere. Bei einem Ausdauersport ist es wichtig, dass immer wieder Energie zugeführt wird.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

31.08.2012 12:42
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Elias hat am 31.08.2012 - 11:28 folgendes geschrieben:



Ich esse vorallem vor dem Sport. Und da kommt es darauf an, was ich mache.


Vor dem Krafttraining eiweisshaltige Nahrung z.B. Schinken


Vor Aussdauertraining  Kohlenhydrate.


Wichtig ist auch immer Flüssigkeit.


 


Und es kommt auch noch auf das Alter an.



Die Richtwerte für die durchschnittliche Energiezufuhr liegen bei Männern bzw. Frauen im Alter von 19 bis 25 Jahren bei 3000 bzw. 2400 kcal, für Männer bzw. Frauen im Alter von 25 bis 51 Jahren bei 2900 bzw. 2300 kcal und für Männer bzw. Frauen im Alter von 51 bis 65 Jahren bei 2500 bzw. 2000 kcal. http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=102


 


Du isst vor dem Sport? Wie viel vor dem Sport?


Flüssigkeit ist wichtig. Wenn man Durst hat, ist es schon zu spät bzw. Leistungsfähigkeit hat bereits abgenommen. Zu viel sollte man aber auch nicht trinken... lieber zwischendurch immer wieder etwas.


 

31.08.2012 11:28
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Ich esse vorallem vor dem Sport. Und da kommt es darauf an, was ich mache.

Vor dem Krafttraining eiweisshaltige Nahrung z.B. Schinken

Vor Aussdauertraining  Kohlenhydrate.

Wichtig ist auch immer Flüssigkeit.

 

Und es kommt auch noch auf das Alter an.

Die Richtwerte für die durchschnittliche Energiezufuhr liegen bei Männern bzw. Frauen im Alter von 19 bis 25 Jahren bei 3000 bzw. 2400 kcal, für Männer bzw. Frauen im Alter von 25 bis 51 Jahren bei 2900 bzw. 2300 kcal und für Männer bzw. Frauen im Alter von 51 bis 65 Jahren bei 2500 bzw. 2000 kcal. http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=102

 

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