Es war einmal ein schönes Land...

38 Kommentare / 0 neu
04.11.2014 15:24
#1
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Es war einmal ein schönes Land...

...nun wurde es kolonialisiert..nun wird es demontiert und niemand ausser der SVP ist willens sich dagegen zu stemmen.

http://www.blick.ch/news/politik/europaeischer-gerichtshof-entscheidet-s...

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21.12.2015 16:05
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Die rechtsbürgerlichen haben im BR und NR die Mehrheit

Im BR hatten sie das auch von 2003 bis 2007.
2 SVP und 2 FDP

Sie hätten es nun mit der Mehrheit im BR in der Hand gehabt, das Departement von Sommaruga (EJPD) zu übernehmen.

 

Das Eröffnungsposting

DM2000 hat am 04.11.2014 - 15:24 folgendes geschrieben:

...nun wurde es kolonialisiert..nun wird es demontiert und niemand ausser der SVP ist willens sich dagegen zu stemmen. http://www.blick.ch/news/politik/europaeischer-gerichtshof-entscheidet-s...

 

 

 

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

10.02.2015 09:46
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„Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren.“

Bernays versuchte das Rauchen auch für Frauen akzeptabel und attraktiv zu machen. Er beeinflusste dazu unter anderem die Modeindustrie den typischen Grünton der Lucky Strike Packungen zur Farbe der Saison zu machen. Er beauftragte öffentlichkeitswirksam eine Gruppe von Frauen und bat sie, für die Osterparade 1929 sich als Suffragetten zu verkleiden. Die Frauen marschierten durch New Yorks Fifth Avenue und als Zeitungsreporter sie fotografierten, zündeten sie Zigaretten an und proklamierten diese als „torches of freedom“ (Fackel der Freiheit). Die Werbestrategie zielte darauf ab, Zigaretten als Symbol weiblicher Emanzipation zu etablieren und den Widerstand der Frauen gegen das Rauchen zu brechen. Einige Jahrzehnte später (in den 1960ern) arbeitete er für die Anti-Rauch-Kampagne. http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays

Nicht selten nehmen vom Bund angeheuerte PR-Büros und Public-Relations-Experten («Spin doctors») mit ethisch fragwürdigen Psychotechniken Einfluss auf die öffentliche Meinung. Sogar der ehemalige Bundesratssprecher und Vizekanzler gibt zu, dass der Bundesrat und seine Beamten unzulässige «Spin-doctor-Methoden» angewandt haben. http://www.eikos.ch/index.php/spindoctors.html

 

12.12.2014 10:39
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https://www.youtube.com/watch?&v=2IQ4PjzJdGA

Von der Gewinnung, über den Verkauf, der Benützung, bis zur Entsorgung beeinflusst all das Zeug in unserem täglichen Leben die Gemeinden in denen wir leben und auch die im Ausland. Allerdings läuft das meiste davon im Verborgenen ab, vor unseren Blicken und unserem Bewusstsein fern gehalten. "Die Geschichte von Zeug" ist eine 20-minütige, schnelle und faktische Darstellung der Nachteile unserer Produktions- und Konsum-Strukturen. "Die Geschichte von Zeug" enthüllt die Beziehungen zwischen Unmengen an Umwelt- und Gemeinschafts-Problemen und trommelt uns zusammen um eine nachhaltigere und gerechtere Welt zu schaffen. Es wird Dir etwas beibringen, es wird Dich zum lachen bringen und es könnte die Art und Weise wie Du das Zeug in Deinem Leben betrachtest für immer verändern.

05.12.2014 08:47
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Never before in history have relations between the sexes been so fraught with anxiety, animosity and misunderstanding. To radical feminists, who have been the driving force behind many tectonic societal shifts in recent decades, that's a sign of success: they want to tear down the institutions and power structures that underpin society, never mind the fall-out. Nihilistic destruction is part of their road map.

But, for the rest of us, the sight of society breaking down, and ordinary men and women being driven into separate but equal misery, thanks to a small but highly organised group of agitators, is distressing. Particularly because, as increasing numbers of social observers are noticing, an entire generation of young people—mostly men—are being left behind in the wreckage of this social engineering project.

http://www.breitbart.com/Breitbart-London/2014/12/04/The-Sexodus-Part-1-...

01.12.2014 13:01
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Pesche hat am 01.12.2014 - 12:20 folgendes geschrieben:

 

Elias hat am 01.12.2014 - 09:59 folgendes geschrieben:




Pesche hat am 28.11.2014 - 17:53 folgendes geschrieben:



Bald haben wir ein Matriarchat und dann gute Nacht. Was passiert sehen wir im BR.

Die Eine will uns den Strom abstellen

Die Andere kriecht vor den Grossmächten

Und die Rote will uns der EU verkaufen.

Und du machst dir wegen den Frauen in die Hosen.

Ich dachte, bei uns entscheidet der Souverän und nicht der BR

 Wenn die Frauen keine verrückte Ideen ein bringen muss der Souverän nicht entscheiden....


Frauenquoten sind gegen die Gleichberechtigung. Die Frauen sollen zeigen was Sie können, dann sind keine Frauenquoten nötig. Quoten, ob Männer oder Frauen, sind schädlich.

Es waren die Frauen, welche seinerzeit zum EWR-Nein führten. Du solltest ihnen dankbar sein.

Ohne Frauenstimmrecht hätten wir Männer dem Beitritt zugestimmt

 

 

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Benjamin Franklin

01.12.2014 12:20
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Elias hat am 01.12.2014 - 09:59 folgendes geschrieben:



Pesche hat am 28.11.2014 - 17:53 folgendes geschrieben:



 Bald haben wir ein Matriarchat und dann gute Nacht. Was passiert sehen wir im BR.


 


Die Eine will uns den Strom abstellen


 


Die Andere kriecht vor den Grossmächten


 


Und die Rote will uns der EU verkaufen. 


Und du machst dir wegen den Frauen in die Hosen.


Ich dachte, bei uns entscheidet der Souverän und nicht der BR.


 


 Wenn die Frauen keine verrückte Ideen ein bringen muss der Souverän nicht entscheiden....


Frauenquoten sind gegen die Gleichberechtigung. Die Frauen sollen zeigen was Sie können, dann sind keine Frauenquoten nötig. Quoten, ob Männer oder Frauen, sind schädlich.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

01.12.2014 09:59
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Pesche hat am 28.11.2014 - 17:53 folgendes geschrieben:

 Bald haben wir ein Matriarchat und dann gute Nacht. Was passiert sehen wir im BR.


Die Eine will uns den Strom abstellen


Die Andere kriecht vor den Grossmächten


Und die Rote will uns der EU verkaufen. 

Und du machst dir wegen den Frauen in die Hosen.

Ich dachte, bei uns entscheidet der Souverän und nicht der BR.

 

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28.11.2014 17:53
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MarcusFabian hat am 28.11.2014 - 16:58 folgendes geschrieben:



DM2000 hat am 28.11.2014 - 15:32 folgendes geschrieben:



 


Beamte, Bürokraten, Minister, Politiker...was auch immer, haben sich nicht in Private Angelegenheiten zu kümmern respektive darüber zu Bestimmen.


Yessss Sir!


Ganz Deiner Meinung! Staatlich verordnete Quoten sind nie gut.


Es spricht nichts gegen ein Unternehmen, das 80% Frauen in der Führungsetage hat, wenn die Frauen halt besser qualifiziert sind als die Männer. Und umgekehrt muss dasselbe gelten. Es ist nicht Aufgabe oder Recht des Staates, hier mit idiotischen Quotenregelungen den (Arbeits-) Markt zu verfälschen!


 


 Bald haben wir ein Matriarchat und dann gute Nacht. Was passiert sehen wir im BR.


Die Eine will uns den Strom abstellen


Die Andere kriecht vor den Grossmächten


Und die Rote will uns der EU verkaufen. 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

28.11.2014 16:58
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DM2000 hat am 28.11.2014 - 15:32 folgendes geschrieben:


Beamte, Bürokraten, Minister, Politiker...was auch immer, haben sich nicht in Private Angelegenheiten zu kümmern respektive darüber zu Bestimmen.

Yessss Sir! Good

Ganz Deiner Meinung! Staatlich verordnete Quoten sind nie gut.

Es spricht nichts gegen ein Unternehmen, das 80% Frauen in der Führungsetage hat, wenn die Frauen halt besser qualifiziert sind als die Männer. Und umgekehrt muss dasselbe gelten. Es ist nicht Aufgabe oder Recht des Staates, hier mit idiotischen Quotenregelungen den (Arbeits-) Markt zu verfälschen!

 

28.11.2014 15:32
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http://www.cash.ch/news/front/bundesrat_will_frauenquote_fuer_grosse_fir...

 

Wo sind wir bloss hingekommen......

Beamte, Bürokraten, Minister, Politiker...was auch immer, haben sich nicht in Private Angelegenheiten zu kümmern respektive darüber zu Bestimmen.

Was ist eigentlich mit den Menschen los...man heisst Interventionen/Einmischungen in Private Unternehmen gut...diese Unternehmungen  gehören NICHT dem Bund....und auch nicht dem Pöbel...sie gehören ihren Besitzern...den Aktionären....hätten diese eine Einführung einer Frauenquote gewollt...hätten sie das in die Wege geleitet. Doch intelligente Menschen/Unternehmen führen NICHTS STARRES, NICHTS FIXES im nahmen einer pseudo "Gerechtigkeit" ein.

Wer weiss...vielleicht führt der Bund irgendwann ein Gesetz ein, dass alle Bürger dazu verpflichtet ein weisses und ein schwarzes Kind adoptieren zu müssen...ganau im Sinn einer "gerechten Welt"....und um "die gerechte Verteilung von Wohlstand"

 

Wer gewillt ist für seinen Verstand was gutes zu tun, der lese: DER STREIK, AYN RAND.

Nach der lektüre dieses Buches werdet ihr mich besser verstehen....

21.11.2014 12:03
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Blaue Augen und schwarze Babys....

Es stimmt : die Schweiz ist unbestritten eines der schönsten Länder der Welt (Bern Bundeshaus würde ich hier an dieser Stelle mal ausklammern...)

Ansonsten sehe ich Ihre Bedenken ganz ähnlich. Sie (und ich) haben Angst, dass sich die Situation noch verschlechtert, und dass die Kinder unserer Kinder auf Probleme treffen, welche wir uns gegenwärtig nicht mal vorstellen können.

Was die blauen Augen betrifft, glaube ich, müssen wir ganz ehrlich mit uns selbst sein....Nicht viele "Original-Schwiizer" haben tatsächliche blaue Augen.

Auch geht es nicht an, dass blaue Augen und blonde Haare, gepaart mit braunen Hemden wieder das Strassenbild in Mittel- und Westeuropa prägen....das kennen wir schon....dieser "Lösungsansatz" funktionierte schon damals nicht !

Was die  Babys der Afrikanischen Asylanten für eine Zukunft haben werden wissen wir nicht. Eines ist jedoch fast so sicher wie das Amen in der Kirche : Diese Menschen werden nicht das "Paradies Schweiz" gegen Hunger,Durst,Kriminalität und Arbeitslosigkeit freiwillig eintauschen und in ihre Heimatländer zurückkehren. Und das ist auch absolut verständlich und logisch !

Ich verstehe diese Menschen nur zu gut....ich habe selbst mehr als zehn Jahre im Ausland gelebt und gearbeitet.

Was ich jedoch je länger je weniger verstehen sind unsere politischen Parteien und die regierenden Köpfe in Bern. Man muss doch kein Fachmann sein, um zu realisieren, dass das Boot voll ist.

Apropos SVP und ihre Politik : ich ärgere mich auch über die SVP ! Diese Partei hat es (auch) nicht fertig gebracht, den Konsens zu finden innerhalb Bundesbern.

Sie Alle haben versagt, meine Damen und Herren !

 

 

 

 

 

21.11.2014 11:26
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MarcusFabian hat am 04.11.2014 - 18:33 folgendes geschrieben:

DM2000 hat am 04.11.2014 - 15:24 folgendes geschrieben:

...nun wurde es kolonialisiert..nun wird es demontiert und niemand ausser der SVP ist willens sich dagegen zu stemmen. http://www.blick.ch/news/politik/europaeischer-gerichtshof-entscheidet-s...

Grundsätzlich halte ich es für bedenklich, einen neuen Thread aufgrund eines Blick-Artikels zu eröffnen.
Aber vielleicht bin ich da etwas voreingenommen: "Blick" ist nicht zwingend eine meiner bevorzugten Informationsquellen (um es mal ausserordentlich höflich zu formulieren).

Aber sei's drum: Was aus dem Artikel nicht hervorgeht, für mich persönlich aber wichtig wäre, ist der Grund, weshalb diese Familie ausgeschafft werden soll!

Sind sie arbeitslos, kosten die Schweiz also mehr als sie an Wertschöpfung für unser Land einbringen? Dann bin ich mit der Ausschaffung einverstanden.

Sind sie kriminell ist die Ausschaffung ebenfalls gerechtfertigt. Zumindest für die betreffenden der 8-köpfigen Familie.

Wenn die Familie als Ganzes der Schweiz mehr Ertrag als Aufwand bringt, sehe ich aber keinen Grund, die Familie auszuschaffen.

 

Aufwand und Ertrag einer (Ausländer)familie zu beurteilen erachte ich als "etwas schwierig"........Für mich persönlich ist der Fall der 8-köpfigen Familie ein krasser Beweis für das Scheitern unserer Regierung. WO gibt`s denn sowas ???

10.11.2014 17:37
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ich lebe weiterhin im schönsten Land der Welt

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

10.11.2014 17:03
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Elias hat am 10.11.2014 - 11:24 folgendes geschrieben:

Gääääähn .... Und täglich grüsst der Jammerlappen.

 

ich lebe weiterhin im schönsten Land der Welt

 

Gähn...

 

weico

10.11.2014 11:24
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Gääääähn .... Und täglich grüsst der Jammerlappen.

 

ich lebe weiterhin im schönsten Land der Welt

 

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Benjamin Franklin

09.11.2014 18:25
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MarcusFabian hat am 09.11.2014 - 18:14 folgendes geschrieben:


Mit Verlaub: Ich habe nie behauptet, die Afghanen sollen nach Italien geschickt werden. Ich behaupte lediglich, sie sollen in ihre Heimat, nach Afghanistan, geschickt werden.

 

...du kannst diese Behauptung  ja dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte  (EGMR) oder dem HEKS vorschlagen . :oops:

 

"Mit der Unterstützung von HEKS und seiner Rechtsberatungsstelle SAJE in Lausanne hatte die Familie eine Beschwerde gegen das letztinstanzliche Urteil des Bundesverwaltungsgerichts beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg eingereicht. "

https://www.heks.ch/news-service/aktuelles/mitteilungen/news-detail/arti...

 

weico

09.11.2014 18:14
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weico hat am 04.11.2014 - 19:59 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 04.11.2014 - 18:33 folgendes geschrieben:

 

Aber sei's drum: Was aus dem Artikel nicht hervorgeht, für mich persönlich aber wichtig wäre, ist der Grund, weshalb diese Familie ausgeschafft werden soll!

DER GRUND:

 

Die Familie war im Juli 2011 über Italien in die EU eingereist. Sie stellte in Österreich einen Asylantrag, der abgelehnt wurde, und reiste schließlich in die Schweiz weiter, wo sie im November 2011 erneut Asyl beantragte. Die Schweizer Behörden lehnten es ab, den Antrag zu bearbeiten, da laut der Dublin-Verordnung der EU Italien dafür zuständig sei.


 

 

 

Mit Verlaub: Ich habe nie behauptet, die Afghanen sollen nach Italien geschickt werden. Ich behaupte lediglich, sie sollen in ihre Heimat, nach Afghanistan, geschickt werden.

 

08.11.2014 13:27
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b00n hat am 08.11.2014 - 13:19 folgendes geschrieben:


warum die nazikeule?

Kein Problem ...links-naiv-dümmlich angehauchte Gutmenschen "enttarnen"  sich immer so ,wenn sie nicht weiter wissen und keine Argumente mehr haben.

 

weico

 

 

08.11.2014 13:19
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Elias hat am 07.11.2014 - 08:11 folgendes geschrieben:

weico hat am 06.11.2014 - 18:03 folgendes geschrieben:

Ich bin ein BEFÜRWORTER der Einwanderung.

Aber nicht nach naiv-dümmlichen bzw. rot-grüner Manier einfach  JEDEN und MÖGLICHST VIELE ........ sondern  mit VERNUNFT und ganz GEZIELT nach BEDARF .

das ist die rechts-naiv-dümmliche bzw braune Manier & Denkweise. Niemand will möglichst viele.

Ich lebe weiterhin im schönsten Land der Welt.

 

 

warum die nazikeule?

Dass niemand möglichst viele will ist klar, das system will viele.. es ist auch das system dass menschen erst zu fremdenfeindlichen/skeptischen macht.

es ist die gier.

gruess und nice weend

----gesperrt wegen gutmenschentum, wünsche an der stelle allen alles gute, wie immer. http://investorshub.advfn.com/boards/profilea.aspx?user=193864

08.11.2014 12:50
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MarcusFabian hat am 04.11.2014 - 18:26 folgendes geschrieben:

Na ja, Griechenland ist zumindest eine der wenigen Demokratien, die nicht erst durch die US-Army zerbombt werden mussten, um sich für die Demokratie zu entscheiden.

 

der ist gut Smile

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08.11.2014 12:39
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Leben in der Konservenbüchse

 

Zehn, zwölf Millionen Einwohner? Wann ist die Schweiz besiedelt? Ein Kommentar zur Frage des Masses.

 

Beim Joggen neulich im Wald – das Wetter war prächtig – kamen mir unablässig Leute entgegen. Spaziergänger mit Hund, Kinder, Familien mit Kinderwagen oder ohne, Singles, Velofahrer, andere Läufer, auch ein Auto, das vorsichtig vordrang, ein Liebespaar, schliesslich ein Pferd mit Reiterin: Es kam mir vor, als rannte ich im Central Park in New York an einem schönen Sonntagmorgen. Fühlte ich mich urban? War ich in der Zukunft angekommen?

Manche Schweizer, besonders oft, wenn sie noch nie im Ausland gelebt haben, singen derzeit Hymnen auf die Verdichtung. Wer die Aussicht einer Schweiz mit zwölf Millionen Einwohnern nicht von vornherein feiert, muss sich fragen lassen: Sind Sie verwöhnt? Warum beanspruchen Sie so viel Raum? Geht es nicht in einer kleineren Wohnung? Wozu ein Garten?

Anschwellendes Gestöhne

In einem Interview mit dem Zürcher «Tages-Anzeiger» hat sich der Basler Stadtentwickler Thomas Kessler vor kurzem Gedanken zu Fragen der Zuwanderung gemacht und zum Eindruck der zunehmenden Dichte, den manchen Einheimischen beschäftigt. Kessler kann das nicht verstehen. «Das Problem der Schweiz ist nicht die Anzahl ihrer Einwohner. Auch nicht die Zunahme der Wohnbevölkerung. Im Vergleich zur Generation unserer Urgrosseltern sind das alles sehr moderate Entwicklungen. Das allgemeine Gestöhne über die Zuwanderung, die Hektik und die raschen Veränderungen unserer Zeit sind die Wohlstandsprobleme von Verwöhnten.»

Nun habe ich durchaus Sympathie für Aussagen, wonach wir uns in einem Zeitalter der Dekadenz befinden, doch frage ich mich: Wer ist hier verwöhnt? So viel ich weiss, lebt Kessler selber nicht in einem verdichteten Wolkenkratzer, sondern in einem hübschen Reihenhaus im Basler Gellert-Quartier. Ist auch er ein Opfer der bürgerlichen Ideologie, die er im gleichen Interview diagnostiziert? Auf die Frage des Journalisten, (der in einem kleinen Dorf im ländlichen Baselbiet aufgewachsen ist), ob die Schweizer den Traum nach einem Haus im Grünen aufgegeben haben, entgegnet Kessler: «Nein, der Nachkriegstraum vom Häuschen, vom Auto und der Kleinfamilie ist in der Schweiz noch lange nicht ausgeträumt. Diese Sehnsucht, deren innerer Kern die Idealisierung des Bauernlebens ist, wurde über Generationen kultiviert und in der Gesetzgebung festgeschrieben. Das System stilisiert das Eigenheim im Grünen und die Kleinfamilie zum Ideal.»

Allein in Tusculum

An dieser Aussage sind viele Dinge bemerkenswert. Glaubt Kessler tatsächlich, das «System», was immer das heissen mag, sei imstande, den Menschen den «Traum» von einem Leben im Grünen einzureden? Cicero, einer der verschlagensten Politiker Roms, der Metropole des damaligen Erdkreises, wünschte sich nichts sehnlicher als ein Leben auf dem Land – selbst dann noch, als er nicht mehr freiwillig in seiner Villa im ländlichen Tusculum versauerte, weil seine Karriere in Rom ins Stocken geraten war.

Wer die Lustschlösser des Adels im Ancien Régime oder die Landsitze wohlhabender Tycoons in Amerika bewundert, dem kann nicht entgehen, wie alt und universal dieser angebliche Traum ist, zu dem uns laut Kessler ein «System» und die bürgerlichen Parteien mit allerlei Vergünstigungen verführt haben sollen. Wer reich war, leistete sich ein Haus in der Stadt und eine Villa auf dem Land – das ist heute so, das war immer so.

Sehnsucht nach der Pyramide

Warum Menschen dies tun, ist eine interessante Frage. Vielleicht ist es trivial: Man schätzt die Ruhe, die Natur und allenfalls eine weite Aussicht. Ist es so schwer zu erklären, warum ein Haus am See schon immer als begehrenswert galt – und warum die Reichen auf der ganzen Welt zu allen Zeiten an die höheren Wohnlagen strebten? Oben und unten ist uralt, soziale Hierarchien stellen sich für alle sichtbar auch in der Topographie des Wohnens dar, seit Urzeiten. Es ist die Sehnsucht nach der Pyramide. Hätte sich ein Pharao je in einer Zwei-Zimmer-Wohnung im Stadtzentrum begraben lassen?

Was sich seit dem Zweiten Weltkrieg aber geändert hat, ist nicht der Umstand, dass der Traum vom Eigenheim sich plötzlich auch in den Köpfen der Kleinbürger und Arbeiter festgesetzt hätte, nein, zum ersten Mal in der Weltgeschichte konnten sich jetzt auch einfache Leute ein Leben auf dem Land leisten, ohne dass sie deshalb zu Bauern werden mussten. Es war das Wirtschaftswunder – und die Demokratisierung des Besitzes infolge des wachsenden Wohlstands, der es auch dem Büezer erlaubte, ein eigenes Häuschen zu erwerben, gerne auch mit einem Garten, den er oder seine Frau mit der Hingabe eines königlichen Gärtners im Park von Versailles pflegten.

Was ist daran auszusetzen, was ist daran falsch – gerade aus einer linken Sicht, wie sie Thomas Kessler, dem ehemaligen grünen Kantonsrat vertraut sein müsste?

Ermahnungen aus dem Grünen

Auch Simonetta Sommaruga, die Bundesrätin, die im verschlafenen Freiamt im Aargau aufgewachsen ist, möchte die Schweiz neuerdings verdichten. «Unsere Städte dürfen durchaus noch urbaner werden», sagte sie im Tages-Anzeiger: «Der Begriff Verdichtung hat in der Schweiz einen schlechten Ruf. Es herrscht noch immer die falsche Vorstellung, Verdichtung heisse beengtes Wohnen, wo man sich auf den Füssen herumsteht. Zu Unrecht. Komfortables Wohnen mit Privatsphäre und hoher Lebensqualität gibt es nicht bloss in Streusiedlungen und Häusern mit grossem Umschwung.» Sommaruga selber lebt aber in einem Haus mit Umschwung am Hang des Gurtens, dem Ausflugberg des verdichteten Bern.

Es hat etwas Hilfloses: Weil manche Linke, wie etwa die Sozialdemokratin Sommaruga, spüren, wie nervös die Menschen ob des grassierenden Bevölkerungswachstums in diesem engen Land geworden sind – weil sie das merken, suchen sie verzweifelt nach Alternativen zur naheliegenden Antwort darauf, die darin bestünde, die Zuwanderung irgendwie zu regulieren – wie es die Schweiz in ihrer Geschichte fast immer getan hat. Man hofft stattdessen unter anderem auf die Verdichtung in unseren Agglomerationen – und ignoriert, was doch jeder Schweizer weiss, der sich hin und wieder im Ausland aufhält: Wir sind ein kleines Land, das die kleinen Massstäbe schätzt. Wir verzwergen gerne freiwillig. Wenn wir können, dann verkleinern wir alles: unsere Maschinen, unsere Uhren, gar unsere Wörter. Ein Hüüsli, ein Gärtli, ein Schätzli. Leben im Diminutiv.

Falsches Bewusstsein

Vielleicht kennen wir deshalb keine richtigen Grossstädte. Nie in unserer Geschichte konnte sich ein Ort mit den europäischen Metropolen messen. Ende des 18. Jahrhunderts war Genf die grösste Stadt in der heutigen Schweiz: sie kam auf 30'000 Einwohner – während die zweite, Basel, 15'000 aufwies, wogegen Paris damals, kurz vor der Revolution, bereits gegen eine halbe Million Bürger zählte. Dass sich Zürich, unsere derzeit bevölkerungsreichste Stadt, bis vor kurzem Downtown Switzerland nannte, in der Hoffnung, irgendein Amerikaner hielte die kleine Stadt an der kleinen Limmat für Manhattan: Es hat etwas Rührendes, es hat etwas Peinliches. Man geniert sich, es auch nur auszusprechen.

Wie verbreitet der Wunsch nach einem Eigenheim noch immer ist, offenbarte kürzlich das Jugendbarometer der Credit Suisse: Mehr als 80 Prozent der jungen Befragten wünschen sich ein eigenes Haus. 71 Prozent möchten eine Familie mit Kindern. So viele Opfer der bürgerlichen Ideologie? «Es handelt sich um eine angepasste, ja sogar langweilige Jugend», kommentierte der linke Soziologie-Professor Kurt Imhof die Ergebnisse der Umfrage schlecht gelaunt – auch beim ihm handelt es sich offenbar um einen jener Wissenschaftler, die es vorziehen, wenn sich die Wirklichkeit der Theorie anpasst und nicht umgekehrt.

Der neue, folgenreiche Begriff

Wenn Thomas Kessler meint, seine Urgrosseltern hätten viel grössere Ausmasse der Zuwanderung gemeistert, während wir es bloss mit «moderaten Entwicklungen» zu tun hätten, dann irrt er sich. Ich weiss nicht, wo seine Urgrosseltern gelebt haben, aber ich gehe davon aus, dass sie etwa um 1870 geboren wurden und Kessler wohl die Jahrzehnte von 1890 bis 1910 im Auge hat. Tatsächlich zogen in jener Epoche sehr viele Ausländer in unser Land, was den Zeitgenossen umso ungewöhnlicher erscheinen musste, als noch kurz zuvor viel mehr Leute aus der Schweiz aus- als eingewandert waren.

1888 ermittelte die eidgenössische Volkszählung eine Zahl von rund 240'000 Ausländern in unserem Land, was im Vergleich zur Gesamtbevölkerung einer Quote von acht Prozent entsprach. Bis 1910 nahmen die Ausländer auf 550'000 zu und ihr Anteil war auf etwa 15 Prozent gestiegen. Unter den Einheimischen löste dies bereits Unruhe aus – und es regte sich politischer Widerstand. Ohne sich dessen wohl bewusst zu sein, prägte zu jener Zeit ein Sozialinspektor in Zürich einen neuen, folgenreichen Begriff, indem er vor der «Überfremdung» warnte. Wäre 1914 nicht der Erste Weltkrieg ausgebrochen, wodurch die Zahl der Einwanderer rasch sank: Wir hätten vermutlich schon in den zwanziger Jahren über die ersten «Überfremdungs-Initiativen» abgestimmt. Heute leben gegen zwei Millionen Ausländer in der Schweiz und ihr Anteil beträgt rund 24 Prozent, – das ist sehr viel mehr, als Thomas Kesslers Urgrosseltern je erfahren haben.

Ein untaugliches Mittel

Wir brauchen Einwanderer – und wir verdanken ihnen einen bedeutenden Teil unseres Wohlstandes. Doch alles ist eine Frage des Masses. Die Ecopop-Initiative, über die wir bald abstimmen, ist ein untaugliches Mittel, die Einwanderung zu steuern, weil sie viel zu unflexibel und planwirtschaftlich ist – ganz abgesehen davon, dass sie in der Praxis nie die Ziele erreicht, die den Initianten vorschweben. Eine unveränderliche Zuwachsrate der Immigration festzulegen ist falsch. Diese Initiative ist mit Überzeugung abzulehnen.

Wenn der Bundesrat aber glaubt, er könnte die Schweizer dazu bewegen, in Wolkenkratzern und verdichteten Städten zu wohnen – und wenn er diesen paternalistischen Wunsch noch oft genug wiederholt, dürfte er das Gegenteil dessen erreichen, was er anstrebt. Unter dem Eindruck, man werde nicht ernst genommen, werden die Schweizer dann jede Art der Zuwanderung unterbinden wollen. Und aus Trotz dürften sie jeder Initiative zustimmen, die solches verspricht – sie mag noch so überrissen oder weltfremd sein.

 

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Leben-in-der-Konservenbuechse/story...

 

 

 

weico

07.11.2014 19:25
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Das schönste Land der Welt..

 

Landschaftlich mag das ja nach wie vor stimmen.

 

Sonst herrscht Stau auf den Strassen, überfüllte Züge. Kopftücher, fremde Sprachen (also nicht italienisch, franz. oder spanisch). Schwarze Haare auf den Köpfen, nicht braune oder blonde oder rote. Wie es im Norden üblich ist.

 

Blaue Augen werden seltener, wie die Gletscher in den Alpen oder weltweit.

 

Dafür Asylantinnen aus Afrika, die Kinderwagen schieben. Vielleicht gehen sie ja wieder zurück, vielleicht auch nicht.

 

Dafür will ich eigentlich nicht Steuern und Abgaben zahlen in unserem schönen Land, aber wer ausser der SVP kümmert sich um Lösungen?

 

Wenigstens Ecopop ja, was wollen wir sonst machen?

 

 

07.11.2014 18:33
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Elias hat am 07.11.2014 - 08:11 folgendes geschrieben:


 

Ich lebe weiterhin im schönsten Land der Welt.

 

 

Gähn..

 

weico

07.11.2014 08:11
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weico hat am 06.11.2014 - 18:03 folgendes geschrieben:

Ich bin ein BEFÜRWORTER der Einwanderung.

Aber nicht nach naiv-dümmlichen bzw. rot-grüner Manier einfach  JEDEN und MÖGLICHST VIELE ........ sondern  mit VERNUNFT und ganz GEZIELT nach BEDARF .

das ist die rechts-naiv-dümmliche bzw braune Manier & Denkweise. Niemand will möglichst viele.

Ich lebe weiterhin im schönsten Land der Welt.

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

06.11.2014 18:03
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Elias hat am 06.11.2014 - 08:36 folgendes geschrieben:


Aus lauter Schiss vor der Zuwanderung möchtest du lieber die Last aus weniger statt auf mehr Schultern verteilen. Weniger Steuereinnahmen statt mehr.

Ich bin ein BEFÜRWORTER der Einwanderung.

Aber nicht nach naiv-dümmlichen bzw. rot-grüner Manier einfach  JEDEN und MÖGLICHST VIELE ........ sondern  mit VERNUNFT und ganz GEZIELT nach BEDARF .

 

Und den Unterschied zwischen demografischem Wandel und Bevölkerungswachstum hast du immer noch nicht verstanden. Aber mach dir keine Sorgen, da bist du nicht der einzige.

Nur weil du nicht verstehst,dass BEIDES zusammenhängt...musst du dich nicht unnötig um andere Leute sorgen und ängstigen.

 

 

N.B. hoch zufrieden und hochzufrieden ist nicht das selbe

Gähn...

 

weico

06.11.2014 08:36
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weico hat am 05.11.2014 - 16:48 folgendes geschrieben:

Elias hat am 05.11.2014 - 16:13 folgendes geschrieben:

 Du bist auch einer von denen, der nie zufrieden sein wird.

Zufrieden bin ich wirklich nicht....! Ich bin nämlich einer, der hoch zufrieden ist.    

Da ist er wieder, dein Roter Faden

Aus lauter Schiss vor der Zuwanderung möchtest du lieber die Last aus weniger statt auf mehr Schultern verteilen. Weniger Steuereinnahmen statt mehr.

Und den Unterschied zwischen demografischem Wandel und Bevölkerungswachstum hast du immer noch nicht verstanden. Aber mach dir keine Sorgen, da bist du nicht der einzige.

 

N.B. hoch zufrieden und hochzufrieden ist nicht das selbe

 

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Benjamin Franklin

05.11.2014 16:48
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Elias hat am 05.11.2014 - 16:13 folgendes geschrieben:

 Du bist auch einer von denen, der nie zufrieden sein wird.

Zufrieden bin ich wirklich nicht....! Ich bin nämlich einer, der hoch zufrieden ist.    

 

weico

 

05.11.2014 16:13
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Von mir aus kann man alles künden. Es wird auch dann weiter gejammert. Du bist auch einer von denen, der nie zufrieden sein wird.

Ich lebe weiterhin im schönsten Land der Welt.

 

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Benjamin Franklin

05.11.2014 16:07
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Elias hat am 05.11.2014 - 15:22 folgendes geschrieben:


Solange der Flüchtlingsstrom anhält, wird sich daran nichts ändern. Egal welche Verträge man kündet.

Gähn.. 

Wenn man sich nicht an Verträge hält bzw. diese keinesfalls  Nachbesser will,dann sollte man sie ruhig kündigen ..  Clapping

 

 

weico

05.11.2014 15:22
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weico hat am 05.11.2014 - 15:00 folgendes geschrieben:

P.S:...

P.S.-Gähn

 

Solange der Flüchtlingsstrom anhält, wird sich daran nichts ändern. Egal welche Verträge man kündet.

 

Nicht mal die Amis konnten den Zustrom stoppen. T

Ein besonders heisses Eisen: Die Einwanderung

Zehntausende kommen Jahr für Jahr illegal in die USA. Das System ist überfordert – eine Einwanderungsreform tut Not. Bis jetzt ist das indes immer gescheitert, zuletzt am Widerstand der Republikaner. Doch auch demokratische Abgeordnete fürchten das Thema.

http://www.srf.ch/news/international/midterm-elections-2014/ein-besonder...

 

Schuld sind immer die anderen

 

 

 

 

 

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