Fundamental- vs. Chartanalyse

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14.01.2008 22:22
#1
Bild des Benutzers sArge
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Fundamental- vs. Chartanalyse

Ein wirklich witziger, aber fundierter Artikel: http://www.ftc.at/li/liView/action/display/frmLiID/11120/

Manchmal gehts sehr gut - meistens jedoch in die Hose ...

Und zur Auflockerung schau ich mir jetzt eines von sArge's videos auf sArge.ch an!
14.01.2008 23:55
Bild des Benutzers Psytrance24
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Fundamental- vs. Chartanalyse

hehe, das hab ich auch schon gemacht, nämlich den "Psy-Bogen" Lol

war allerdings nicht erfolgreich 8)

Ja so ein grafischer Vergleich wäre mal nützlich, aber eben, einer kann's besser der andere weniger... von dem her, wird das kaum machbar sein. Und wie weiter oben geschrieben entscheidet vorallem das MoneyManagment über Erfolg oder Misserflog. Ich meine in der momentanen Marktsituation bin ich mir auch nicht schlüssig wohin es geht, darum bin ich auch nur leicht investiert.

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

A. Schopenhauer



Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

14.01.2008 23:45
Bild des Benutzers sArge
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Fundamental- vs. Chartanalyse

Den hier fand ich Hammer:

Quote:

Sollten Sie also bei nächster Gelegenheit die neueste Super-Chartformation entdecken, dann machen Sie doch folgendes: Geben Sie ihr einen griffigen Namen, den sich jeder merken kann (etwa: „Long Spider“), und publizieren Sie Ihre Erkenntnisse möglichst breit. Denn ein Indikator, den niemand benutzt, wird auch Ihnen schwerlich Profite bringen.

:twisted: :twisted: :twisted:

Ich hatte eigentlich bei dem Artikel gehofft ein paar Performance Vergleiche zu sehen - aber eben - wohl doch zu wenig fundiert analysiert?

Manchmal gehts sehr gut - meistens jedoch in die Hose ...

Und zur Auflockerung schau ich mir jetzt eines von sArge's videos auf sArge.ch an!

14.01.2008 23:39
Bild des Benutzers Psytrance24
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Fundamental- vs. Chartanalyse

Quote:

Deren Deutungsversuche aus grafischen Darstellungen von Kursverläufen seien nichts anderes als moderne Kaffeesatz-Leserei, kindischer Unfug eben. Oder noch schlimmer: eine paranoide Verirrung, bei der mit letztlich unsinniger Beharrlichkeit Gesetzmäßigkeiten gesucht werden, wo es gar keine gibt. Etwa so wie Russell Crowe in der Hauptrolle des Hollywood Blockbusters „A Beautiful Mind“, der Genie und Wahnsinn des Mathematikers John Nash porträtiert.

LolLolLol

naja, die haben wohl gar keine Ahnung, die Journalisten die solches schreiben, sonst würden sie es ja nicht tun 8)

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