IT Sicherheit mit Börsensoftware

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18.01.2013 10:23
#1
Bild des Benutzers josa
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IT Sicherheit mit Börsensoftware

Hallo Zusammen

Bin daran interessiert von Euch zu erfahren, wie Ihr es mit der IT Sicherheit bezüglich Börsensoftware/ -Portal händelt.
 

- Ist es sinnvoll mehrere Kontos zu eröffnen um das Risiko eines Crackerangriffs zu minimieren?
- Bei welchen Instituten ist das Kleingedruckte im "worst case" am kundenfreundlichsten?
- Welche Systeme bevorzug Ihr bezüglich Sicherheit? ...usw.

Hoffe dass von Euren Erfahrungen möglichst viele Forenteilnehmer profitieren werden Wink

Danke und lieber Gruss
josa

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20.05.2014 08:12
Bild des Benutzers Elias
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Polizei geht weltweit gegen BlackShades-Käufer vor

Für 40 Dollar konnte man sich bis vor kurzem einen Trojaner kaufen, der es in sich hat. Das hat jetzt ein Ende: Nachdem sich das FBI Zugriff auf die Kundenkartei des Anbieters verschafft hat, folgten weltweit Hausdurchsuchungen; auch in Deutschland.

Wer sich den Trojaner-Baukasten BlackShades gekauft hat, der hat in der vergangenen Woche unter Umständen unangemeldeten Besuch bekommen: Berichten zufolge hat sich das FBI Zugriff auf die Kundenkartei des Herstellers verschafft. Darauf folgte weltweit eine Serie von Hausdurchsuchungen und Verhaftungen: Insbesondere jene Kunden, die den Kaufpreis von mindestens 40 US-Dollar per PayPal bezahlt haben, berichten in Szene-Foren von Hausdurchsuchungen, bei denen auch Hardware beschlagnahmt wurde.

Bundesweit seien die Wohnungen von 111 Tatverdächtigen durchsucht worden, weltweit mehr als 350, teilte die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität am Montag mit. Darüber hinaus soll es laut Berichten insgesamt zu 100 Verhaftungen gekommen sein. Ermittelt wird hierzulande wegen des Verdachts des Ausspähens von Daten und Computerbetrugs. "Das Verfahren markiert einen Meilenstein in der internationalen Zusammenarbeit im Bereich Cybercrime", sagte eine Sprecherin der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft.

Der Trojaner-Baukasten BlackShades diene "ausschließlich dazu, kriminelle Handlungen zu begehen", sagte die Sprecherin. Der Trojaner übernimmt die Kontrolle des infizierten Rechners, schneidet die Tastatureingaben mit, verschlüsselt die Dateien – um später die Freigabe zu erpressen – macht Screenshots, filmt mit der Webcam die Bewohner und kann ganze digitale Identitäten ausspähen. Insgesamt wurden 1000 Rechner und Speichermedien sichergestellt.

Auch Drogen, Waffen und vermutlich aus Straftaten stammendes Bargeld fanden die Ermittler. Wie viele Opfer es gab, ist unklar. Allein einem Tatverdächtigen in den Niederlanden wird vorgeworfen, 2000 Rechner infiziert zu haben. Ausgangspunkt der Ermittlungen waren US-Behörden, die die Vertreiber des Spähprogramms ausfindig gemacht hatten. Die Durchsuchungen sind bereits vergangene Woche erfolgt, teilte die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität mit. Sie ist eine Außenstelle und wird für das Bundeskriminalamt tätig, wenn die örtliche Zuständigkeit unklar ist oder gegen viele Täter ermittelt wird

http://www.heise.de/security/meldung/Polizei-geht-weltweit-gegen-BlackSh...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

28.04.2014 11:24
Bild des Benutzers Elias
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IE 6 bis IE 11 Microsoft warnt vor Sicherheitslücke im Internet

Microsoft hat heute einen Sicherheitshinweis veröffentlicht, der eine Schwachstelle im Internet Explorer beschreibt. Betroffen sind die Versionen 6 bis 11 des IE. Die Schwachstelle werde bereits angegriffen.

http://www.tecchannel.de/sicherheit/news/2057880/microsoft_warnt_vor_sic...

 

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10.04.2014 09:44
Bild des Benutzers Elias
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E-Banking-Leck – so müssen Sie sich verhalten

Eine Lücke bei der Verschlüsselungssoftware OpenSSL versetzt Nutzer von E-Mail-Diensten und E-Banking in Aufregung. Sind die Systeme noch sicher? 20 Minuten klärt die wichtigen Fragen.

 

http://www.20min.ch/finance/news/story/E-Banking-Leck---so-muessen-Sie-s...

 

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