Karat; Fragen, Meinungen, Ideen!

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25.06.2011 14:24
#1
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Karat; Fragen, Meinungen, Ideen!

Ich eröffne diesen Beitrag in der Rubrik "Aktien Schweiz", weil ich, wenn überhaupt, überwiegend in schweizer Aktien investiert bin.

In Zukunft werde ich meine Beiträge, egal zu welchen Themen ich meinen "Senf" dazu gebe, nur noch hier schreiben.

Diese hat folgende Gründe:

1.

Ich möchte eine bessere Übersicht über meine eigenen Beiträge haben.

2.

Ich habe einfach auch genug, von den teilweise nicht endenden und chaotischen Beiträgen hier im Forum. Ich bin der Meinung, dass man auch mal einen Beitrag einfach zur Kenntnis nehmen kann.

3.

Ich möchte hier auch keine religiösen Offenbarungen lesen. Dafür gibt es im Internet ja genung geeignete Foren. Dass das Börsenbussines nur schlecht mit der göttlichen Lehre zu vereinbaren ist, wissen wir ja alle. Man kann aber mit dem Geld, das man vielleicht verdient, auch viel Gutes tun. Dem Benachteiligen dem man etwas Gutes tut, wird es vermutlich egal sein mit was für Geld man im hilft.

4.

Es würde mich natürlich freuen, wenn das einte oder andere Forummitglied ab und zu diesen Beitrag anklicken würde und wir interessante Themen und Fragen behandeln könnten.

Mehr möchte ich eigentlich zur Eröffnung nicht mehr und jetzt einfach mal schauen wie das funktioniert.

Karat

Aufklappen

 www.mama-elizza.com/

www.haller-stiftung.ch

www.waisenkinder.jimdo.com

www.lotusforlaos.weebly.com

 

 

 

 

08.04.2015 12:47
Bild des Benutzers Elias
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Meine Meinung: als aufrechter Schweizer nicht auf einen Führer warten. Eigene Beiträge erfassen, egal ob von Hand geschrieben oder Link, copy-paste.

Für die meisten Fragen gibt es schon Antworten im Internet. Zum Glück sind die Antworten nicht alle gleich und passen nicht in jedes Umfeld. Oder sie sind veraltet / überholt und regen so zum Denken an.

 

Man unterscheidet zwischen Analyse und Synthese

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

23.09.2014 22:57
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Dieser Thread ist stark unterbewertet! Ich kaufe ihn. Wink

Gute Meinungen, etc.. Besonders "lustig" und lehrreich sind die Postings von 2011!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

22.08.2014 12:19
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Das waren noch Zeiten

Eigene Gedanken und Überlegungen zu verschiedenen Themen.

Kaum einer hat widersprochen = stillschweigende Zustimmung,

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

27.11.2011 11:55
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Re: Warren Buffett über die Turnaround-Strategie!

Karat1 wrote:

„Sie müssen in Ihrem Leben nur wenig richtig machen, solange Sie nicht allzu viel falsch machen” (Warren Buffett)

Zu diesem Thema (Denkfehler,"selbstverschuldetes Unglück" usw.) hat Dobelli ein tolles Buch geschrieben.

http://dobelli.com/

weico

27.11.2011 10:36
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Warren Buffett über die Turnaround-Strategie!

Turnaround-Trader! Die lebende Legende Warren Buffet hat sich stets erfolgreich aus dem Herdentrieb herausgehalten und wurde so zum reichsten Mensch der Welt. Was Warren Buffet über Turnarounds denkt:

„Wenn es einer Firma gut geht, steigt eines Tages auch ihr Aktienkurs” (Warren Buffett)

„Sie müssen in Ihrem Leben nur wenig richtig machen, solange Sie nicht allzu viel falsch machen” (Warren Buffett)

„Wir versuchen einfach, ängstlich zu sein, wenn andere gierig werden – und umgekehrt.” (Warren Buffett)

„Ich kaufe dann Aktien, wenn die Lemminge woanders hin rennen.” (Warren Buffett)

„Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn es auch alle anderen tun. Sie sollten es lieber dann tun, wenn die anderen es nicht tun. Es ist nicht möglich, mit beliebten Papieren Geschäfte zu machen.” (Warren Buffett)

„Große Anlagemöglichkeiten kommen immer dann, wenn hervorragende Firmen vorübergehend in schwieriges Fahrwasser geraten und deshalb unterbewertet werden.” (Warren Buffett)

„Die Frage, wie man reich wird, ist leicht zu beantworten. Kaufe einen Dollar, aber bezahle nicht mehr als 50 Cent dafür.” (Warren Buffet)

Karat

02.11.2011 10:39
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Gebert-Index 1.11.2011

Der Gebert Indikator setzt sich aus folgenden 4 Indikatoren zusammen :

-EZB-Hauptrefinanzierungszinssatz

-Inflationsrate in der EU

-Dollar

-Jahreszeit

Per 1.11.2011 hat der Gebert-Index von 1 auf 2 gewechselt. Dies hängt mit der Jahreszeit zusammen. Ist die Jahreszeit 1.11. - 30.4. ist der Wert 1! Ist die Jahreszeit 1.5. - 30.10 ist der Wert 0!

1, 2 signalisieren eher schwache Phasen an den Aktienmärkten. 3 und 4 lassen positive Phasen erwarten.

Karat

05.10.2011 08:56
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Frühindikatoren?

Welches sind eigentlich so die gebräuchlichsten und wichtigsten Frühindikatoren was die die Aktienmärkte betrifft und wie sind sie zu interpretieren.

So wie z.B. der Gebert-Index!

Karat

04.10.2011 08:03
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VIX Vola-Index

Der VIX (Volatilitätsindex) ein fixes Kerlchen mit frühzeitigen Zeichen ob es runter oder obsi geht an den Aktienmärkten.

www.stockcharts.com/freecharts/perf.html?$SMI,$DAX,$GOLD,$COPPER,$SILVER,$VIX

Karat

02.10.2011 13:04
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Überwachung von Aussagen

Erinnerung an verschiedene Aussagen von Spezialisten zur Börsenentwicklung

17.11.10 Russel Naiper

Nach der guten Ausgangslage für Aktien Ende 2010 und 2011, werden die Börsen zw. 2012 und 2014 abstürzen und einen neuen Tiefpunkt erreichen.

Erst dann ist die Baisse, die im Frühjahr 2000 begonnen hat, vorbei. Wir durchleben eine Strukturkrise im westlichen Finanzsystem.

Der S&P-500-Index kann in dieser Zeit auf 400 (17.11.10 ca. 1200, 30.9.11 = 1131.42) sinken.

10-j. US-Staatsanleihen rentieren z.Zt. (Nov.2010) rund 2,8%, die Gewinnrendite f. Aktien auf 7%. Eine gewaltig Bondbaisse steht uns bevor. Die Märkte für westl. Staatsanleihen werden dabei zerstört. Die Art wie sich westliche Nationen, auch Japan finanzieren können wird sich grundsätzlich verändern. Sie werden massiv höhere Zinsen bezahlen.Schwellenländer werten ihre Währungen auf.

Irgendwann im Jahr 2014, wenn die Märkte abgestürzt sind, wird niemand mehr etwas von Aktien wissen wollen. Dann muss man kaufen. Das wird die Kaufgelegenheit sein, die sich jeder Generation nur ein Mal bietet.

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Shilling: Börseneinbruch innerhalb eines Jahres

Gary Shilling geniesst in Anlegerkreisen hohes Ansehen.

16.11.2010 06:58

Der bekannte amerikanische Anlage- und Wirtschaftsberater Gary Shilling, der den Einbruch des US-Immobilienmarktes richtig prognostiziert hatte, sagt trübe Zeiten für die Aktienbörsen der USA voraus.

Der Aktienmarkt sei überbewertet, und es werde innerhalb eines Jahres (2011) zu einem «signifikanten» Ausverkauf kommen, erklärte der 73-Jährige. Seiner Ansicht nach wird die Federal Reserve mit ihren jüngst beschlossenen Wirtschaftsmassnahmen scheitern.

«Ich denke nicht, dass es ausreicht, um einen grossen Unterschied zu machen», sagte Shilling im Interview mit Bloomberg News mit Bezug auf das 600 Milliarden Dollar schwere Programm der Notenbank. Die erste Runde quantitativer Lockerung habe nicht gereicht, und bei der neuen werde es wohl auch so sein.

«Die Wirtschaft ist schwach und es bedarf keines grossen Schocks, um sie auf negatives Terrain zu drücken.» Vor diesem Hintergrund sei das aktuelle Niveau der Aktienkurse nicht zu rechtfertigen. Shilling geht davon aus, dass die US-Wirtschaft in den nächsten Jahren real um zwei Prozent oder weniger wachsen wird.

«Viel kann nicht mehr getan werden»

Die Regierung habe mittlerweile keine Optionen mehr übrig, um die Wirtschaft weiter anzukurbeln. «Viel kann nicht mehr getan werden», sagt Shilling, der Präsident der Investment-Research-Firma A. Gary Shilling in Springfield, New Jersey.

«Es gibt keine Patentlösung. Meiner Meinung nach gibt es nichts, das uns zurück zu den 80er und 90er Jahren bringen könnte, als die Konsumenten noch ohne Bedenken Geld ausgaben. Die Notwendigkeit, Schulden abzubauen, ist einfach zu stark», sagt der als Konjunkturpessimist geltende Shilling.

Shillling war Chefökonom bei White, Weld + Co. und danach bei Merill Lynch. Shilling ist Herausgeber von «Insight», einem wöchentlichen Report über Wirtschaftsprognosen, und schreibt regelmässig Beiträge in der Wirtschaftspresse. Das Magazin «MoneySense» kürte ihn als drittbesten Aktienmarkt-Prognostiker, direkt hinter Warren Buffett.

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Kondratieff vom 9.11.2010

Derzeit (2010/11) befinden wir uns in der Winterdepression. Dies Phase wird in ein bis zwei Jahren (2011/12) zu Ende gehen. Für Anleger am attraktivsten ist dann der Anfang des nächsten Aufschwungs. Der russische Ökonomen Nikolai Kondratieff verglich den langfristigen Konjunkturverlauf mit den Jahreszeiten der Natur: Auf die Frühlingserholung folgt der Sommerboom, die Herbstrezession und die Winterdepression. Ein vollständiger Zyklus dauert rund 60 Jahre.

Die Aktienmärkte verzeichnen dabei die beste Performance in der Frühlingserholung und der Herbstrezession. «Derzeit befinden wir uns am Ende des Zyklus, in der Winterdepression»!(2010/11)

Der Tiefpunkt werde aber in ein bis zwei Jahren (2011/12) durchschritten sein. Danach sei mit einer zehn- bis fünfzehnjährigen Hausse an den Aktienmärkten zu rechnen sein (2012-2022/27.

Favoriten seien: Industrie- und Energiebranche! Nanotechnologie, Halbleiter, Chemie und Neue Energien.

____________________________________________

Auszug Nouriel Roubini v. 14.4.11 Chinas schlechte Wachstumswerte!Letztlich wird China, voraussichtlich nach 2013, eine harte Landung erleben. Alle historischen Phasen überzogener Investitionstätigkeit – einschließlich der in Ostasien in den 1990er Jahren – endeten mit einer Finanzkrise und/oder einer langen Phase langsamen Wachstums. Um dieses Schicksal zu vermeiden, muss China weniger sparen, seine Anlageinvestitionen zurückfahren, den Anteil der Nettoexporte am BIP senken und den Konsumanteil erhöhen.

Das Problem ist: Die Gründe dafür, dass die Chinesen so viel sparen und so wenig konsumieren, sind struktureller Art. Es wird zwei Jahrzehnte der Reformen bedürfen, um den Anreiz zum Überinvestieren zu ändern.

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04.01.2011 Charles Nenner

Für 2011 sagt Nenner folgendes voraus: Die Deflationstendenzen in den USA halten an, die Konjunktur werde sich für ein paar Monate aber aufhellen, die Volatilität an den Aktienmärkten bleibe hoch, Gold und Silber werden neue Höchstpreise erzielen und der Dollar wird gegen den Yen und den Euro etwas aufholen

2013 folgt die Wende im Zyklus, und dies bedeutet laut Brenner nichts Gutes. Er sieht den Dow Jones bis 5000 Punkte absacken.

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Marc Faber: «Die USA gehen pleite»

Cash-TV - 18.07.2011 14:37

Die expansive Geldpolitik der USA werde zu einem Debakel führen, sagt Börsen-Guru Marc Faber. «Die USA werden sicher pleite gehen.»

Marc Faber sieht für den US-Haushalt schwarz. Die USA sei finanziell sehr schlecht dran, die Überschuldung habe sich in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert.

Eine Lösung ist nicht in Sicht. Die Notenbank könne zwar weiter Dollars drucken, löse damit aber keine der Probleme. "Damit kann sie nur die kurzfristigen Zinsen tief halten, mehr nicht".

Gemäss Faber liegt die Inflation in den USA heute bei rund 5 bis 8 Prozent - und die Gefahr einer Hyperinflation sei gross.

Fazit:

"Die USA werden zu 100 Prozent pleite gehen." Nicht schon morgen, aber mittelfristig bestimmt, so Faber. Im letzten Herbst (Herbst 2010) hatte Faber den Zeitrahmen für einen US-Bankrott mit 10 bis 15 Jahren abgesteckt. Anmerkung E.S.: D.h. im Jahr 2020 - 2025!

01.10.2011 15:57
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Ablauf Festhypothek; Neufinanzierung.

Von der 2-jährigen Festhypothek bin ich abgekommen.

Nachdem ich nichts mehr von meiner Bank gehört habe, wurde wohl wie abgemacht, die bisherige FH in eine 1-Monats-Libor-Hypothek zu 0,7% umgewandelt.

So habe ich jetzt mal einen optimalen Zins und kann mtl. Rückzahlungen machen.

Aber ich gehe schon davon aus, dass die Zinsen in Zukunft wieder steigen. Sinken können sie ja nicht mehr gross, sonst bekommen wir Schuldner noch Zinsen zurückbezahlt nur dafür dass wir Schulden haben Wink

Karat

16.09.2011 12:02
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Gebert Indikator

Ich habe hier schon mal was geschrieben zum Gebert Indikator. Finde aber den Beitrag nicht mehr.

Der Gebert Indikator setzt sich aus folgenden Indikatoren zusammen :

-EZB-Hauptrefinanzierungszinssatz

-Inflationsrate in der EU

-Dollar

-Jahreszeit

Ist der Hauptrefinanzierungszinsatz ( Leitzins ) zuletzt gesenkt worden, ist der Wert 1

Ist er erhöht worden, ist der Wert 0

Ist die Inflationsrate unter dem Wert von vor 12 Monaten ist der Wert 1

Ist die Inflationsrate nicht unter Vorjahreswert, ist der Wert 0

Ist der Dollar höher als vor 12 Monaten ist der Wert 1

Ist er niedriger als vor 12 Monaten ist der Wert 0

Ist die Jahreszeit 1.11. - 30.4. ist der Wert 1

Ist die Jahreszeit 1.5. - 30.10 ist der Wert 0

Per 02.05.2011 gab der Gebert Indikator ein Verkaufssignal. Der DAX-Stand zu diesem Zeitpunkt

bei 7527! DAX aktuell (15.9.2011) = 5508! Das Signal kam also wieder frühzeitig genug um in Ruhe zu desponieren.

Der Gebert-Indikator erscheint immer per 1. eines Monats. Er kann auch selber nachgebildet werden.

https://spreadsheets.google.com/spreadsheet/pub?key=0AtZCEaGy965OdC0ySWV...

Karat

31.08.2011 10:13
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Warten auf Godot?

Es ist auffällig, dass sich beinahe täglich X Artikel damit befassen, dass die Anleger wieder mal auf auf irgend eine Nachricht warten, welche die Börsenlage verändert. Wir sollten aber ob des Wartens nicht vergessen auch zu handeln, nicht nur an den Börsen.

Wir sind ja nicht:

Warten auf Godot (franz. Originaltitel: En attendant Godot; engl. Titel: Waiting For Godot) ist ein Theaterstück von Samuel Beckett, das im Herbst 1948 begonnen, Anfang 1949 fertiggestellt und ......

Karat

22.08.2011 14:48
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Re: Geldanlagen! Auf Nummer sicher gehen!

Karat1 wrote:

Person eures Vertrauens (Steuerberater, Bank, etc.)!

BiggrinBiggrinBiggrin

22.08.2011 09:05
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Geldanlagen! Auf Nummer sicher gehen!

In den letztedn 2 Jahren ist die Finma (Finanzmarktaufsicht) gegen 66 illegale Anbieter von Finanzanlagen vorgegangen. Diese haben 13'000 Anleger um 220 Millionen Franken betrogen. Es ist daher mit Nachdruck zu empfehlen, den Anbieter einer Geldanlage vor der Investition genau unter die Lupe zu nehmen und sich an einige Vorsichtsmassnahmen zu halten:

Produkte und Renditen mit den bekannten und seriösen Anbietern vergleichen.

Sich zeitlich nie unter Druck setzen lassen.

Konsumentenseiten im Internet auf Warnhinweise über den Anbieter durchsuchen.

Handelsregisterauszug des Anbieters prüfen: www.zefix.ch

Die Bewilligung oder einen möglichen Eintrag des Anbieters in der Negativliste prüfen: www.finma.ch

Verfügbare Mittel auf mehrere Anlagen verteilen.

Der Grundsatz, dass hohe Renditen extrem hohe Verlustrisiken beinhalten, gilt bei den historisch tiefen Zinsen und geringen Renditen bei konservatioen Anlagen mehr denn je. Deshalb ist Vorsicht geboten, und jedes Angebot sollte eingehend geprüft werden. Wendet euch an eine Person eures Vertrauens (Steuerberater, Bank, etc.)! Oder fragt einfach hier im Forum.

Es gibt nämlich viele Leute die fragen nicht nach, weil sie befürchten es werde ihnen sowieso abgeraten.

Aber genau das sollte schon Grund genug sein, auf eine solche Anlage zu verzichten.

Man sollte sich auch immer fragen, warum wird jetzt gerade mir dieses Schnäppchen angeboten.

Auch marktschreierische Prospekte, hohe Renditeversprechen, telefonische Belästigungen, etc. sind klare Hinweise, dass "die Sache" nicht sauber ist.

Karat

19.08.2011 17:29
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Es mehr sich die Einigkeit, dass...........................

Je rauher der Wind an den Börsenmärkten weht, umso mehr wächst die Einigkeit bei den Anlegern, dass die Märkte noch lange nach unten marschieren. Jetzt werfen dann bald diejenigen ihre Aktien auch noch auf den Markt, welche diesmal in der Baisse eigentlich durchhalten wollten. Sie werden aber ihren Plan bald aufgeben und unter dem Motto ich kann ja später wieder günstiger kaufen, ihre Papiere auch noch verschleudern. Wenn die Aktien dann aber noch günstiger sind, will man auch nicht der erste sein der wieder Aktien kauft. So fährt man dann erstmals einen mehr oder weniger grossen Verlust ein, aber die grössten Kurssteigerungen verpasst man anschliessend auch diesmal wieder.

Wie heisst es doch! Wenn die Einigkeit gross genug ist und die Herde in die falsche Richtung rennt, doch es anderes als man sich so schön vorgestellt hat. Die Mehrheit liegt ja immer falsch, daran wird sich auch diesmal nicht ändern.

Also lassen wir mal den Märkten noch einige Luft und Zeit die Kellerregionen zu erreichen. Dann aber kommt wieder die Zeit zu günstigen Kursen beste Qualität einzukaufen.

Es gibt genügend Topwerte die bald zu wirklichen Schnäppchen zu bekommen sind. Er gibt nach wie vor viele Unternehmen die bereits jetzt extrem unter ihrem wirklichen Wert eingestuft sind.

Karat

19.08.2011 16:04
Bild des Benutzers Elias
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Karat; Fragen, Meinungen, Ideen!

Karat1 wrote:

Das an Zins Gesparte zurücklegen für eine Hyp.-Rückz. nach Ablauf der Festhypothek.

Da sind wir uns einig.

Um möglichst viel zu sparen, mache ich kurze Laufzeiten. Diesen Dezember verfällt eine Tranche, nächsten Sommer wieder. Libor läuft ja auch noch. Wenn die Zinsen steigen, wird direkt amortisiert.

Es sieht nach Rezession aus.

Das drückt auf die Konsumentenstimmung.

Steigende Zinsen sind dann erst recht Gift.

Die Teuerung ist nahe Null.

Die Rohstoffpreise kommen bei einer Rezession unter Druck.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

19.08.2011 15:16
Bild des Benutzers Metropolit
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Karat; Fragen, Meinungen, Ideen!

Momentan gibt es sicherlich viele Gründe, dass die Zinsen tief bleiben oder sogar noch etwas weiter fallen. (Geldmengenausweitung, Leitzinssenkungen etc. )

ein Grund für höhere LIBOR Zinsen könnte der Zusammenfall des Interbankenmarktes sein. Somit würden die Risikoprämien auf dem LIBOR steigen, was diesen in die Höhe treibt. Denke aber das ganze wäre nicht für eine allzu lange Zeit und ob es tatsächlich soweit kommt steht in den Sternen. Befürchtet wird es jedenfalls.

Erst bei Ebbe sieht man, wer ohne Badehose ins Wasser steigt.

(W. B )

19.08.2011 15:11
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Karat; Fragen, Meinungen, Ideen!

Ja, ich bin immer noch der gleichen Meinung.

Was in der Zukunft ist, wissen wir alle nicht. Jeder muss das mit sich selber abklären.

Ausgangslage:Die Zinsen sind auf einem historisch gesehen absoluten Tiefpunkt. Tiefer kann es ja kaum mehr gehen.

Wenn man auf Nummer sicher gehen will, sollte man jetzt die Zinsen möglichst lange zu einem tiefen Zins anbinden. Das gibt für Jahre Budgetsicherheit. Das an Zins Gesparte zurücklegen für eine Hyp.-Rückz. nach Ablauf der Festhypothek.

Wer etwas risikobereiter ist, kann jetzt eine 1- od. 3-Monats Liborfesthypothek abschliessen. Wenn die Zinsen tief bleiben kann man lange von diesen absoluten Tiefzinsen profitieren, wenn Anzeichen von Zinserhöhungen erkennbar werden kann man innert eines oder eben drei Monaten in eine Festhypothek wechseln.

Eine meiner Hypotheken (Renditeliegenschaft) läuft Ende September 2011 ab. Aus aktueller Sicht werde ich höchstwahrscheinlich, man weis ja nie was passiert, eine 1-Monats-Libor-Festhypothek abschliessen. So kann ich immer auf Sicht eines Monates in eine "normale" Festhyp. wechseln. Sollte mich aber meine Bank mit einer "extrem" günstigen, langfristigen Hypothek (5 - 8 Jahre)locken, müsste ich es mir überlegen. Aber dîe Zinsen müssten wirklich extrem günstig sein und so wird dieses Angebot der Bank auch nicht erfolgen.

Karat

19.08.2011 13:53
Bild des Benutzers Elias
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Re: 2-jährige Festhypothek / Elias

Karat1 wrote:

Elias wrote:
Ich tendiere bei der nächsten Tranche im Dezember eher auf eine 2jährige Festhypo.

@Elias

Also eine 2-jährige Festhypothek wäre im Moment wohl die ungünstigste Wahl. Ich gehe davon aus, dass dann der Ablauf in 2 Jahre bereits in einer Phase wäre, wo die Zinsen deutlich höher sind als heute. Du müsstest also die ablaufende Hypothek zu relativ hohen Zinsen verlängern.

Bist du immer noch gleicher Meinung?

----

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Benjamin Franklin

19.08.2011 12:06
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Das Leiden der ................................

Das Leiden und die sich anbahnende Sättigung in der Bau- und Immobilienbranche!

Im SPI hat es einige Trouvaillen aus der Bau- und Immobilienbranche. Aber wenn die Befürchtungen und die grauen Wolken eines Abschwungs am Börsenhimmel auftauchen trifft es auch diese Titel. Um so mehr sind sich auf die Beobachtungsliste zu setzen wenn der Wind wieder dreht. Obwohl man bzw. ich, langsam das Gefühl hat/habe, dass in der Schweiz mehr oder weniger alles gebaut ist was zu bauen ist und war.

Ich bin der Ansicht, dass sich auch die Bevölkerungszahl in der Schweiz nicht noch viel stärker erhöhen sollte. Es muss ja nicht der letzte grüne Flecken auch noch mit Häusern und Strassen überbaut werden.

Dafür sind die erstellten Bauten zu unterhalten. Das sind in den nächsten Jahren vorallem Gebäude die vor 20 und länger Jahren gebaut wurden. Das sind doch einige.

Wer wird von den SPI Titelen besonders profitieren?

AFG Arbonia

Bosshard (Schrauben)

Forbo

Geberit

Holcim

Schindler

Zehnder Gruppe

Vielleicht auch noch:

Belimo

Mobimo

Orascom ??

Villars Holdg.

Warteck Invest

Die Kurse werden in den nächsten Monaten noch weiter sinken. So kann man den oder die Titel, welche man für einen Kauf ins Auge fasst, noch gut eine zeitlang verfolgen. Insbesondere sollte auch ein oder zwei Augen auf die künftige Dividendenpolitik geworfen werden.

Karat

18.08.2011 15:31
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Aktien bleiben eine gute Wahl!

Aktuelle Probleme Wirtschafts- Finanz- und Börsenprobleme

„Ich kann die Probleme nicht lösen, die Ursachen nicht beheben. Ich kann aber darauf hinweisen und zu gegebener Zeit entsprechend handeln.

Der nachstehende Beitrag ist auszugsweise aus einem Artikel der FuW vom 17.8.11

- Politiker diesseits und jenseits des Atlantik haben bewiesen, dass sie

Probleme nicht entschlossen lösen können.

- Vertrauensverlust im EURO, US-$, ggü. CHF

- Aktuelle Konjunkturabkühlung verlangsamen auch das Wachstum in den

Schwellenländer.

- Der CHF könnte die Parität zum Euro nochmals testen (18.8.11)

Wo ist Geld noch sicher wenn:

- Aktienmärkte innert weniger Tage 10% verlieren

- Obligationen bloss gut 1% abwerfen

- Wenn in Fremdwährungen gehortete Liquidität hohen und unberechenbaren

Schwankungen ausgesetzt sind.

man auf Grund

- der beinahe auf Null gesenkten Leitzinssätzen

- dem Geld, welches ungebremst ins System, die Wirtschaft fliesset

und man die Auswirkungen dieser Massnahmen gar nicht kennt?

Geldschwemme hat in der Vergangenheit immer zu Inflation geführt. Doch wie real ist die Angst vor Inflation wenn die Löhne stagnieren, die Wirtschaft so dahin dümpelt.

Gold, Rohstoffe und in der CH auch Immobilien reflektieren nach jahrelangen Preissteigerungen ein Aufkommen von Inflation. Was passiert, wenn diese Inflation gar nicht eintritt? Empfindliche Preiserosionen wären die Folge.

Obligationen sind mit Renditen zw. 1% - 2% bei einer Inflation von 3% - 4% ein Verlustgeschäft. Nebst dem dass die Zinsen und das Vermögen noch versteuert werden müssen.

Kommt dazu, dass vermeintlich sicher Staatsanleihen plötzlich zu spekulativen Anlagen werden.

Die Renditen von Staatsanleihen entsprechen kaum dem aktuellen Risiko der Geldpolitik in den USA, Deutschland und auch in der Schweiz. Schwellenländer zahlen zwar höhere Zinsen, dies aber auch bei noch höherem Risiko.

In der Schweiz er(würgt) der starke Franken die Exportwirtschaft. Das ist nicht

unbedeutend wird doch ca. jeder zweite Franken im Export verdient. Wenn die

Länder (Deutschland) in welche die Schweiz hauptsächlich exportiert husten, trifft es unmittelbar auch bald die Schweiz. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die

Schweiz von einer bevorstehenden Abkühlung noch stärker betroffen wird als die Deutschland und die USA.

Aktien haben in jüngster Zeit keine gute Figur gemacht. Die Kurse stagnieren seit Jahren. Im Unterschied zu Rostoffen, Gold oder Obligationen sind Aktien keine statische Anlage. Die Unternehmen auf welche diese Aktien lauten, können mit Veränderungen umgehen und sich anpassen. Sie können neue Wege gehen. Die einten besser, andere weniger. Da sind die Staaten schon weniger anpassungsfähig. So lange der Welthandel und der Kapitalfluss frei bleiben, gibt es auf der Welt immer einen Markt für ein gutes und innovatives Produkt. Den Aktienkurse kommt zu gut, dass sie in den letzten 10 Jahren stagniert haben. Gold, Rohstoffe und Oblig. haben in dieser Zeit eine ausge-prägte Hausse durchlaufen. Dass diese Hausse nochmals 10 Jahre andauert ist unwahrscheinlich. Dass aber Aktien in 10 Jahren deutlich höher notieren scheint realistischer. Die Unternehmen gut da. Die Verschuldungen sind über-schaubar und die Rentabilität hoch. Die sich nun anbahnende Konjunkturflaute dürften die meisten Unternehmen gut überstehen, wenn auch mit gewissen Blessuren. Die starken werden noch stärker und die schwachen verschwinden oder werden übernommen.

Vor diesem Hintergrund sind die kürzlichen Korrekturen an den Aktienmärkten als Kaufgelegenheiten zu betrachten.

Nebst den üblichen, verdächtigen Standartwerten wie:

Nestlé, Novartis, Rochs, Syngenta, Zürich FS, Holcim

dürfen auch gut positionierte, kleinere Unternehmen nicht vergessen werden.

Sie sind oft flexibler aus Grossunternehmen.

Schindler, Huber+Suhner, Geberit, Lindt&Sprüngli, Burckhardt Compression,

Belimo

und was mich persönlich besonders freut auch

Bucher Industrie.

Alle diese Unternehmen haben auch Produktionsstätten im Ausland und haben ein globale Präsenz. Das schützt sie zu einem Teil auch vor der Frankenstärke.

Karat

17.08.2011 18:47
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Karat; Fragen, Meinungen, Ideen!

Genau, dort war er ja früher auch, bis er von deinem Vorgänger zwangsversetzt wurde.

Gruss

fritz

17.08.2011 17:05
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Karat; Fragen, Meinungen, Ideen!

Ich bin der Meinung, der Thread gehört in "Aktien Schweiz".

Wenn Karat das auch so sieht, werde ich diesen Thread verschieben (PN pendent).

Nur damit ihr wisst, wo ihr den Thread findet, sollte er z.B. morgen nicht mehr hier sein Wink

17.08.2011 13:27
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Karat; Fragen, Meinungen, Ideen!

fritz wrote:

Warum denn das? Hat die SVP über den EU-Beitritt entschieden? :oops:

Gruss

fritz

Das einzige was die SVP bewirkt ist: Sie macht unser Land peinlich!!!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

17.08.2011 12:02
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Karat; Fragen, Meinungen, Ideen!

Warum denn das? Hat die SVP über den EU-Beitritt entschieden? :oops:

Gruss

fritz

17.08.2011 11:52
Bild des Benutzers stones.
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Re: Wer schleicht durch Nacht und Wind, ....................

Elias wrote:

gen. Kaum ein Land hat die Krise so schadlos überwunden wie die Schweiz.

Ehrlicherweise aber auch dank der SVP. Ohne SVP wären wir keine Insel sondern EU Mitglied...

Cheers

stones

17.08.2011 09:17
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Interessante Feststellung!

Wenn man in den Finanzzeitschriften, in - und out-Line liest, wer da alles immer seine Meinung und seine Ideen zum Besten gibt, stellt man mit Interesse fest, dass immer diejenigen (die Schreiberlinge) die nicht zu entscheiden haben und die keine Verantwortung zu tragen haben, genau wissen was in jeder Situation und in jedem Falle richtig ist und zu tun ist, dass es besser wird.

Ich frage mich deshalb, warum diese Leute nicht selber eine verantwortungsvolle Position auf Entscheidungs- und Verantwortsungsstufen suchen. Vielleicht liegt es daran, dass man schreiben kann was man will. Ist es nicht passend kann man in einem Folgebeitrag das ganze schon wieder etwas in die richtige Richtung biegen ohne Fehleinschätzungen einzugestehen. Oder habt ihr schon mal gelesen, dass ich ein Autor für den Mist den er geschrieben hat, entschuldigt hat.

Karat

16.08.2011 07:28
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Politisieren!

Wir sind hier ja in einem Börsenforum und daher sollte hier nicht politisiert werden. Obwohl die Politik die Börsen auch massgeblich bewegen kann.

Bodenständig verbinde ich persönlich nicht mit der SVP. Die SVP ist für mich auch nicht wählbar. Bodenständige Politiker gibt es in allen Parteien. Es sind solche Politiker, die mit klarem Verstand ohne allzu grossen Beigaben von Ideeologien, eine für das Land und seine Bürger, optimale Politik machen. National- und Ständeräte sind für mich nur glaubwürdig, wenn sie sich deutlich von Stammtischpolitikern unterscheiden. Zum Glück haben wir davon einige und deren Leistung ist für mich massgebend.

Politiker die nur reden und nichts sagen, auch wenn sie immer wieder das Gleiche runterleiern, sind für nicht wählbar. Diese Freiheit, zu wählen wenn man selber für fähig hält, ist ja ein Privileg in der Schweiz. Wir sollten nur mehr davon Gebrauch machen.

Karat

15.08.2011 16:26
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@ Lieber Elias,

selten so klare und verständliche Worte gelesen.

BRAVO

Zuerst macht die SVP mit den Grünen ein Päckli und die Konsumenten dürfen den Bauern 60 Rappen für Bschüttistrom hintenreinschieben - dann pralaget König Blocher, man werde in der der Herbstsession ein Wiederbelebungsprogramm vorlegen - wo man mit so Havas abfährt.

Niemand fährt in der schweizerischen Politlandschaft einen derartigen Zickzackkurs wie die Schwadroneure von der SVP.

15.08.2011 16:00
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Re: Wer schleicht durch Nacht und Wind, ....................

Karat1 wrote:

Vielleicht sollten wir den nächsten Wahlzettel mal aus einer etwas bodenständigeren Sicht betrachten und ausfüllen.

wir :?: ich sicher nicht.

Gerade die bodenständigen sind die Verteidiger des Sozialschmarotzertums (aka Subventionen) und der Hochpreisinsel. Ihre eigenen Leute degradieren sei zu halben Bundesräten oder im Fall von Sämi Schmid zum klinisch toten halben Bundesrat, wollen die Panzer erst nicht hergeben und verstecken sie und sind dann unter Ueli Maurer höchst erstaunt, dass da unverkäufliche Panzer zum Vorschein kommen.

Wir sind eine Insel der glückseligen. Kaum ein Land hat die Krise so schadlos überwunden wie die Schweiz.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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