Katastrophe in Japan

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14.03.2011 14:25
#1
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Katastrophe in Japan

In diesem Thread könnt Ihr über die aktuelle (schreckliche) Situation in Japan diskutieren.

Es erreichen uns stets neue, schockierende Nachrichten aus dem zerstörten Gebiet.

Kernschmelzungen sollen bereits stattgefunden haben und grosse Teile verseucht sein!

Einfach nur schrecklich.

Auf aktuelle News aus verscheidenen Quellen freue ich mich jetzt schon!

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10.07.2014 17:40
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90Sr ist ein Betastrahler mit einer Zerfallsenergie von 0,546 MeV und zerfällt mit einer Halbwertzeit von 28,78 Jahren zu 90Y, das seinerseits rasch (t1/2 = 64,1 h) unter Aussendung von energiereicher Betastrahlung (ZE = 2,282 MeV) und von Gammastrahlung zum stabilen 90Zr zerfällt. Dabei tritt es zumeist als sekundäres Spaltprodukt auf. Es entsteht innerhalb weniger Minuten durch mehrfachen Betazerfall aus primären Spaltprodukten der Massenzahl 90, die bei 5,7 %[25] aller Kernspaltungen von 235U in Kernkraftwerken und Atombombenexplosionen auftreten. Damit ist 90Sr eines der häufigsten Spaltprodukte überhaupt.[21]

Die Aufnahme von 90Sr, das etwa über belastete Milch in den Körper gelangen kann, ist gefährlich. Durch die energiereiche Betastrahlung des Isotops können Zellen in Knochen oder Knochenmark verändert und somit Knochentumore oder Leukämien ausgelöst werden. Eine Dekorporation des in die Knochen aufgenommenen Strontiums mit Chelatbildnern ist unmöglich, da diese bevorzugt Calcium komplexieren und das Strontium im Knochen verbleibt.[21] Eine Dekorporation mit Bariumsulfat ist nur möglich, wenn sie rasch nach der Inkorporation erfolgt, bevor der Einbau in Knochen erfolgen kann.[29]Auch der Abbau durch biologische Vorgänge verläuft nur sehr langsam, die biologische Halbwertszeit liegt in Knochen bei 49 Jahren, die effektive Halbwertszeit von 90Sr bei 18,1 Jahren.[30] Möglicherweise bindet 90Sr an Zellen der Nebenschilddrüsen. Dies würde die Häufung von Fällen eines Hyperparathyreoidismus bei Liquidatoren des Reaktors in Tschernobyl erklären.[31].

http://de.wikipedia.org/wiki/Strontium

Newly released data shows 4,000% more radioactive material in Fukushima groundwater than Tepco claimed — 39 billion Bq/m³ in sample from shoreline… after going through filtration process — Results not made public until almost a year later

 

Note the strontium-90 concentration in the July 5 sample is 74% of the total amount of beta radiation. Based on this ratio (25 : 34), the post-filtration strontium-90 concentration for the July 9 sample would be nearly 30,000,000 Bq/liter.

http://enenews.com/newly-released-data-shows-4000-more-radioactive-mater...

24.06.2014 18:45
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aprecio hat am 24.06.2014 - 11:32 folgendes geschrieben:

 

ENEnews bringt nicht v.a. unbestätigte nachrichten, sondern solche, die vom mainstream nicht beachtet werden.

Kann ich so bestätigen: Die haben (wie übrigens auch Zerohedge) schon vor über einem Jahr über radioaktiv verseuchtes Wasser nahe Fukushima berichtet. Damals war das eine Verschwörungstheroie.

Mittlerweile musste das Pentagon zugeben, dass viele Marines erkrankt sind, da sie Wasser getrunken haben, das in der Nähe Fukushimas aus dem Meer gezogen und aufbereitet wurde.
Somit ist es jetzt auch mit 18 Monaten Verspätung in der Mainstream-Presse, offiziell bestätigt und somit keine Verschwörungstheorie mehr.

 

24.06.2014 11:32
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korrektur zu meinem kommentar vom 22.06.14:

ENEnews bringt nicht v.a. unbestätigte nachrichten, sondern solche, die vom mainstream nicht beachtet werden.

NHK, June 16, 2014: Workers at the crippled Fukushima nuclear plant say their effort to freeze radioactive water in underground tunnels hasn’t gone as planned. In April, they began pouring chemical solutions into tunnels at the No.2 reactor. They hoped to freeze the water to stop it flowing out to the sea. But tests show the water remains above freezing temperature. [Tepco] believes objects in the tunnels are preventing the coolant from spreading evenly. They also said running wastewater is slowing the process.

AFP, June 17, 2014: Fukushima operator struggles to build ice wall [...] Tepco says it is behind schedule with scheme because temperature of pipes sunk into ground is not low enough [...] it is having trouble [...] Tepco said on Tuesday that a smaller, inner ice wall whose pipes it sank earlier to contain the already-contaminated water was proving difficult. “We have yet to form the ice stopper because we can’t make the temperature low enough to freeze water,” a Tepco spokesman said.

Reuters, June 17, 2014: [Tepco] said on Tuesday the company’s efforts to freeze radioactive water in the facility had hit a glitch and may take longer than expected. [Tepco] planned to freeze some of the 11,000 tonnes of toxic water pooled in trenches below two of the reactor buildings at the plant and began construction of the project in April, but said the water has not frozen over yet. [...] [A Tepco] spokesman said fluctuating water levels in the tunnel under the No. 2 reactor building were preventing the water from freezing over.

Chris Harris, former licensed Senior Reactor Operator and engineer, June 12, 2014 (at 25:45 in): I talked to a colleague of mine who is an expert in the area of cleanup, he was on the TMI cleanup project and a renowned expert. I said “What do you think of this ice wall?” He curled his lip and said, “Nah, that’s not going to get it. … They’re wasting their time with the ice wall.” Plus the added negatives of shifting, basically liquefying material, liquefying the ground around it. It can cause sinkholes… it could also create more problems with an ice dam. >> Full interview here

http://enenews.com/tv-ice-wall-wont-freeze

17.09.2013 14:29
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1130 Tonnen Strahlen-Wasser ins Meer geleitet

Der Taifun Man-yi hat die Atomruine Fukushima überschwemmt. Das Wasser in den Strahlen-Tanks ist dadurch rapide angestiegen. Tepco sah deshalb nur eine Möglichkeit.

Der Betreiber der havarierten japanischen Atomanlage Fukushima hat mehr als tausend Tonnen leicht kontaminierten Wassers ins Meer geleitet. Grund dafür sind fehlende Speicherkapazitäten nach den schweren Unwettern im Land.

Heftige Regenfällen als Folge des Taifuns Man-yi hatten Teile der Atomanlage gestern überschwemmt. Dadurch sei das Wasser in den Reservoirs «rapide» angestiegen, sagte ein Verantwortlicher des Betreibers Tepco bei einer Pressekonferenz.

Begrenzte Speicherkapazität

Es gebe aber nur ein begrenzte Speicherkapazität für das radioaktiv belastete Wasser. Die Arbeiter in Fukushima hätten daraufhin die radioaktive Belastung des Wassers gemessen und nur äusserst schwach kontaminiertes Regenwasser abgelassen, sagte der Tepco-Verantwortliche.

Demnach wurde Wasser, dessen Belastung mit Strontium höher als 30 Becquerel pro Liter war, wieder in die Reservoirs zurückgepumpt. Rund 1130 Tonnen Wasser wurden Tepco zufolge ins Meer gelassen.

Kein klares Konzept  :evil:

Die Anlage war im Zuge eines schweren Erdbebens und eines Tsunamis im März 2011 schwer beschädigt worden. In mehr als tausend Reservoirs an verschiedenen Stellen des Komplexes lagern derzeit noch hunderttausende Tonnen Wasser, das teils zur Kühlung der Reaktoren benutzt worden war, in denen es wegen der Naturkatastrophen zur Kernschmelze kam.

Tepco hat bislang noch kein klares Konzept für den Umgang mit dem radioaktiv verseuchten Wasser vorgelegt.

http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/1130-Tonnen-StrahlenWasser-ins-...

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19.03.2013 10:06
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Japan/Kühlsysteme in Fukushima laufen teilweise wieder

19.03.2013 08:50



Tokio (awp/sda/dpa) - Nach einem Stromausfall im havarierten Atomkraftwerk Fukushima laufen die ausgefallenen Kühlsysteme teilweise wieder. Die Kühlung des Abklingbeckens am Reaktor 1 konnte am frühen Nachmittag (Ortszeit) wieder in Gang gesetzt werden.

Die Kühlsysteme der beiden anderen betroffenen Becken der Reaktoren 3 und 4 sollten gegen 20 Uhr Ortszeit wieder funktionieren, wie japanische Nachrichtenagenturen am Dienstag unter Berufung auf den Betreiberkonzern Tepco meldeten. Am Vorabend war es vermutlich wegen einer defekten Behelfs-Schaltanlage zum Stromausfall gekommen.


AWP

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07.12.2012 16:00
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Japan/Starkes Erdbeben - kleiner Tsunami trifft Küste (3. AF)

07.12.2012 14:25



TOKIO (awp international) - Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hat die Katastrophenregion im Nordosten Japans erschüttert und einen kleinen Tsunami ausgelöst. Anders als bei der Tsunami-Katastrophe vom 11. März 2011 verlief es diesmal offenbar glimpflich. Eine bis zu einen Meter hohe Welle traf am Freitag Orte an der Küste in der Provinz Miyagi, die im vergangenen Jahr verwüstet wurde. Am Abend wurde die Tsunami-Warnung wieder aufgehoben. Mindestens zehn Menschen wurden leicht verletzt. An der Atomruine in Fukushima soll es nach Angaben des Betreibers Tepco keine schlimmeren Auswirkungen gegeben haben.

Auch an anderen Kernkraftwerken der Region erwarteten die Betreiber keine schwereren Schäden. Im AKW Fukushima Daiichi war es vergangenes Jahr zu Kernschmelzen gekommen. Am 11. März 2011 hatten ein Erdbeben der Stärke 9,0 und ein Tsunami den Nordosten des Landes verwüstet, rund 19 000 Menschen kamen ums Leben oder werden vermisst.


Hunderte Bewohner brachten sich am Freitag aus Furcht vor Flutwellen vorübergehend in Sicherheit. In etwa 1000 Haushalten fiel zeitweise der Strom aus, der Bahnbetrieb wurde unterbrochen.


Das Zentrum des Bebens lag am Freitag um 17.18 Uhr (Ortszeit) 240 Kilometer vor der Küste der Provinz Miyagi in einer Tiefe von 10 Kilometern, wie die Meteorologische Behörde meldete. Kurz darauf kam es zu einem weiteren Erdstoss der Stärke 6,2. Es könne sich um Nachbeben des Erdstosses vom März 2011 gehandelt haben, hiess es. Experten halten es für möglich, dass es in den nächsten Tagen zu einem weiteren starken Nachbeben der Stärke von etwa 6 kommen wird.


Der Erdstoss war auch in der Hauptstadt Tokio zu spüren - allerdings nicht vergleichbar mit dem Monsterbeben vergangenes Jahr. "Es war schon etwas heftiger, alles hat ganz schön gewackelt, aber es ist nichts umgefallen", sagte Janna Fiesselmann vom Goethe-Institut in Tokio der Nachrichtenagentur dpa. "Das ging fünf bis zehn Minuten." Grössere Vorsichtsmassnahmen seien dieses Mal nicht nötig gewesen. "An sich geht alles ganz normal weiter."/


Quelle: www.cash.ch

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14.09.2012 11:33
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Japan beschliesst Atomausstieg bis 2040 (AF)

 


TOKIO (awp international) - Eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima hat Japan den Atomausstieg eingeleitet. Auf einem Ministertreffen sei am Freitag die Entscheidung gefällt worden, in den "2030er Jahren" aus der Atomenergie auszusteigen, berichteten japanische Medien. Japan folgt damit dem Beispiel Deutschlands.


Bis zum GAU in Fukushima in Folge des Erdbebens und Tsunamis vom 11. März 2011 hatten Japans Atomkraftwerke rund 30 Prozent des Strombedarfs des Landes gedeckt. Weitere Akw sollten in den kommenden Jahren hinzu kommen.


Doch die Katastrophe von Fukushima hat den jahrzehntelangen Glauben der Bevölkerung in die Sicherheit der Atomenergie schwer erschüttert. Die Mehrheit der Japaner spricht sich in Umfragen inzwischen für den Ausstieg aus der Kernkraft aus. Medienberichten zufolge sollen die noch bestehenden Akw im Lande nach 40 Jahren Laufzeit abgeschaltet werden, neue Meiler nicht mehr hinzukommen. Unklar bleibt laut Kritikern, wann genau der Ausstieg erfolgen soll. In den "2030er Jahren" bedeute, irgendwann zwischen 2030 und 2040./


Quelle: www.nzz.ch

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24.05.2012 17:53
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Zyndicate hat am 24.05.2012 - 08:23 folgendes geschrieben:

 Aber wenn es um riesige Katastrophen geht, dann wird meiner Meinung nach die Situation in den Medien immer ein Wenig verschönert!

Andere Meinungen?

Die riesige Katastrophe,mit Tausenden von Toten, war ja das Erbeben und der folgende Tsunami.

Der Unfall im Fukushima-AKW  war schlicht ein grosser Medienhype  ...! Man schaue sich nur mal die "Opferzahlen" an,die durch den "Atomunfall" entstanden sind .. :oops:

 

weico

24.05.2012 08:23
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weico hat am 23.05.2012 - 18:07 folgendes geschrieben:



Die Strahlenbelastung in Japan nach der Havarie des Atomkraftwerks Fukushima vor einem Jahr ist laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geringer als befürchtet. Die Strahlung liege meist innerhalb der zulässigen Grenzwerte, sagen Experten.


 


http://www.bielertagblatt.ch/node/1317139


 


 


weico


Dann hoffen wir mal, dass diese Meldung der Wahrheit entspricht! Viele Meldungen werden falsch dargestellt, um den Leuten die Angst ein wenig zu nehmen! Ich traue den Medien schon längst nicht mehr! Wenn es drum geht, Medikamente zu verkaufen, dann schocken uns die Medien mit einer Meldung über eine schlimme Ausbreitung der Schweinegrippe usw....  Aber wenn es um riesige Katastrophen geht, dann wird meiner Meinung nach die Situation in den Medien immer ein Wenig verschönert!


Andere Meinungen?

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23.05.2012 18:07
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Die Strahlenbelastung in Japan nach der Havarie des Atomkraftwerks Fukushima vor einem Jahr ist laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geringer als befürchtet. Die Strahlung liege meist innerhalb der zulässigen Grenzwerte, sagen Experten.

 

http://www.bielertagblatt.ch/node/1317139

 

 

weico

23.05.2012 11:49
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AKW-Unfall eher möglich als gedacht


Wann könnte es die nächste Atomkatastrophe geben? Dieser Frage sind Mainzer Atmosphärenchemiker nachgegangen. Sie berechneten auch, welche Region das höchste Risiko einer radioaktiven Kontamination trägt. Das Ergebnis dürfte den Südwesten Deutschlands besonders beunruhigen.


Das weltweite Risiko für einen katastrophalen Reaktorunfall ist Mainzer Forschern zufolge größer als angenommen. Mit dem momentanen Bestand an Atomkraftwerken könne es etwa einmal in 10 bis 20 Jahren einen GAU geben, also den größten anzunehmenden Unfall, wie der Atmosphärenchemiker Jos Lelieveld ausrechnete. Dies sei deutlich häufiger als in der Vergangenheit geschätzt, teilte das Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz mit.


Nach der Analyse tragen im weltweiten Vergleich die Einwohner im dicht besiedelten Südwestdeutschland durch die zahlreichen Kernkraftwerke an den Grenzen zu Frankreich und Belgien das höchste Risiko einer radioaktiven Verseuchung. Westeuropa - inklusive Deutschland - werde wahrscheinlich einmal in etwa 50 Jahren mit mehr als 40 Kilobecquerel radioaktivem Cäsium-137 pro Quadratmeter belastet. Nach einer Definition der Internationalen Atomenergie Behörde (IAEA) gilt ein Gebiet ab diesem Wert als radioaktiv kontaminiert.


Fukushima zählt dreifach

Momentan seien weltweit 440 Kernreaktoren in Betrieb, 60 weitere befänden sich in Planung. Um die Wahrscheinlichkeit einer Kernschmelze zu ermitteln, berechneten die Forscher die Laufzeit aller Kernreaktoren weltweit von der Inbetriebnahme des ersten zivilen Reaktors bis heute. Diese Summe – 14.500 Jahre - teilten sie durch die Zahl von vier Kernschmelzen - eine in Tschernobyl und drei in Fukushima.


"Daraus ergibt sich, dass es in 3625 Reaktorjahren zu einem GAU kommt", erklärte Lelieveld. Selbst wenn dieses Ergebnis auf 5000 Reaktorjahre aufgerundet wird, liege das Risiko 200 Mal höher als Schätzungen der US-amerikanischen Zulassungskommission für Kernreaktoren im Jahr 1990 ergaben. Bei der Studie blieb außen vor, wie alt ein Reaktor ist, von welcher Bauart und in welchem Gebiet er liegt.


"Wenn wir Fukushima nur als einen GAU betrachten, verringert sich das Risiko um die Hälfte", sagte Lelieveld. Mit einem Modell berechneten die Atmosphärenchemiker zudem, wie sich die radioaktive Belastung nach einem GAU verteilt. Demnach würde die Hälfte des radioaktiven Cäsium-137 mehr als 1000 Kilometer, ein Viertel weiter als 2000 Kilometer transportiert. Die Studie ist im Journal "Atmospheric Chemistry and Physics" veröffentlicht.


Quelle: www.n-tv.de

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14.03.2012 12:50
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Starkes Erdbeben erschüttert Nordjapan

Ein Beben mit der Stärke 6,8 hat im Norden Japans für Angst und Schrecken gesorgt. Es wird ein Tsunami von einem halben Meter Grösse erwartet. http://www.20min.ch/news/ausland/story/Starkes-Erdbeben-erschuettert-Nor...

 

Soeben hat es nochmals eines gegeben mit der Stärke 6.1

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06.12.2011 13:18
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Katastrophe in Japan

Milchpulver radioaktiv verseucht

Die Atomkatastrophe von Fukushima ist Monate her, nun zeigen sich auch die Auswirkungen auf Babynahrung: Japanisches Milchpulver enthält radioaktives Cäsium, 400.000 Dosen sind betroffen. Der Hersteller wiegelt allerdings ab. Das Kabinett beschließt indes, hunderte Soldaten in die Sperrzone zu schicken. Sie sollen öffentliche Gebäude dekontaminieren.

.Erstmals seit der Atomkatastrophe in Fukushima ist in Japan laut einem Medienbericht radioaktives Cäsium in Milchpulver für Babys festgestellt worden. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo wurde in einer Probe des Nahrungsmittelherstellers Meiji Cäsium von bis zu 30,8 Becquerel pro Kilogramm gefunden.

Wie das Isotop in das Milchpulver gelangte, ist dem Bericht zufolge noch unklar. Das Unternehmen selbst vermute jedoch, dass es auf die Atomruine in Fukushima zurückzuführen sei, meldete Kyodo unter Berufung auf informierte Kreise. Die Höhe der Belastung des Milchpulvers liege deutlich unter dem von der Regierung festgesetzten Grenzwert von 200 Becquerel pro Kilogramm.

Der japanische Hersteller plane trotzdem, den Kunden anzubieten, das Produkt zu tauschen. Betroffen seien rund 400.000 Dosen des Milchpulvers Meiji Step, hieß es.

Angesichts der besonderen Gefährdung von Babys durch Strahlen plant die Regierung, neue Grenzwerte für Babynahrung festzusetzen. Das Isotop in dem Meiji-Milchpulver wurde in Dosen gefunden, deren Verfallsdaten auf den 4., 21., 22. und 24. Oktober des kommenden Jahres lauten.

Derweil beginnt das japanische Militär an diesem Mittwoch mit Dekontaminierungsarbeiten in der 20-Kilometer-Sperrzone um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Das Kabinett billigte dafür den Einsatz von rund 900 Soldaten der Selbstverteidigungsstreitkräfte.

Sie sollen in vier Orten in der Provinz Fukushima öffentliche Gebäude von radioaktiven Strahlen reinigen. Die Gebäude in den Ortschaften Namie, Naraha, Tomioka und Iitate sollen als Stützpunkte für eine großangelegte Dekontaminierung verstrahlter Gebiete dienen, die die Regierung im Januar beginnen will. Der Einsatz der Streitkräfte ist auf etwa zwei Wochen angelegt.

Quelle: www.n-tv.de

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05.12.2011 21:14
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Katastrophe in Japan

Ja das Wasser macht es so. Wenn Du auf der Jungfrau Pinkeln musst, wir das auch irgendwie ins Meer laufen. Wasser läuft jetzt einfach mal nach unten wenn es läuft. Wird in Japan genau so auch sein. Wink

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

05.12.2011 12:40
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Katastrophe in Japan

Ach ja? Einfach so ins Meer gelaufen :roll: :roll: :twisted:

http://www.20min.ch/news/dossier/japanbeben/story/Radioaktives-Wasser-of...

15.11.2011 07:00
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Katastrophe in Japan
04.11.2011 00:54
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Unser Kollega Pesche,

brachte den Rhein als Beispiel, wie dank einer Katastrophe alles beser wird.

Dass ich auf ihn eingegangen bin, hat einen Grund.

Ein Land kann oekonomisch erfolgreich sein, trotzdem seine Menschen traumatisiert sind und dauern eine schreckliche Vergangenheit verdrängen müssen.

Aber für mich ist es ein absoluter Müll,zu glauben,ein AKW - Unfall erzeuge nicht auf lange Zeit hinaus unbewältigbares menschliches Leid.

Auch in der Schweiz haben Menschen durch Tschernobyl, Krebs bekommen.Ich weis darüber unfreiwilliger Weise mehr als Pesche.

Ich wage sogar zu behaupten,die französischen Atom - Versuche in der Sahara haben vermutlich in der Schweiz mehr

Krebsfälle bewirkt als Tschernobyl.

04.11.2011 00:15
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Re: @ Pesche,unser Rhein so rein

Brunngass wrote:

in den Rhein geschwemmt wurde?

Öhm, ist der Rhein nicht verdammt weit weg von Fukushima? Biggrin

03.11.2011 20:34
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Re: @ Pesche,unser Rhein so rein

Brunngass wrote:

und wo ist das Quecksilber hingekommen,das durch das Löschwasser in den Rhein geschwemmt wurde?

Via Nahrungsmittelkette wurde es ins Gehirn unseres Pesches verfrachtet und dort endgelagert.

Anders kann ich mir sein jüngstes Posting nicht erklären.

Genau so ist es, das Quecksilber wird über uns entsorgt. Dass eines Tages unsere Friedhöfe eine Sondermühldeponie sind, überlassen wir unseren Kindern, aber der Rhein ist sauber....

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03.11.2011 18:16
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Re: @ Pesche,unser Rhein so rein

und wo ist das Quecksilber hingekommen,das durch das Löschwasser in den Rhein geschwemmt wurde?

Via Nahrungsmittelkette wurde es ins Gehirn unseres Pesches verfrachtet und dort endgelagert.

Anders kann ich mir sein jüngstes Posting nicht erklären.

02.11.2011 23:15
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Katastrophe in Japan

Man müsste wissen, um welches Xenon Isotop es sich handelt.

Die Halbwertszeit schwankt gemäss http://de.wikipedia.org/wiki/Xenon irgend wo zwischen 0.6 Mikrosekunden und 36.4 Tagen.

02.11.2011 22:58
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Katastrophe in Japan

.Ich habe die Herren Eptinger und Pesche verwechselt.Ist oberpeinlich und scheinbar nicht zu löschen.

In meinem Körper hats halt ausser Qucksilber auch noch radioaktives Cäsium (amtlich beglaubigt)

Tschuldigung und versuche mich zu bessern.

Ähem jetzt hats geklappert, also gute Nacht

02.11.2011 20:48
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Katastrophe in Japan

Perry2000 wrote:

An dem schwer beschädigten japanischen AKW Fukushima ist erneut ein Problem aufgetreten. Radioaktives Xenon wurde entdeckt, was auf einen Fehler in einem der Reaktoren hindeutet.

Wahnsinn!! Ein Fehler an einem der Reaktoren?? Kommt mir vor wie wenn einer an der Autopresse beim Autoabruch sagen würde. "Ja die Abgaswerte von diesem Schrottwürfel stimmen nicht mehr ganz".

Nur ruhig Leute. denkt einmal an den Sandozbrand vor 25 Jahren. Der Rhein soll auf Jahrzente vergiftet sein, und heute ist der Rhein so gesund wie nie zuvor. Also schauen wir mal, was aus dem Xenon wird, die Japaner werden schon damit fertig, haben ja auch zwei A-Bomben weggesteckt und wurden danach zu einer der grössten Wirtschaftsmacht.

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02.11.2011 06:51
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Katastrophe in Japan

An dem schwer beschädigten japanischen AKW Fukushima ist erneut ein Problem aufgetreten. Radioaktives Xenon wurde entdeckt, was auf einen Fehler in einem der Reaktoren hindeutet.

Aus dem havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi ist wieder ein Vorfall gemeldet worden. In einem der Reaktoren seien Hinweise auf eine erneute Kernspaltung entdeckt worden, teilte das Betreiberunternehmen Tepco am Dienstag mit. Vorsorglich sei über eine Kühlwasserleitung Borsäure in die Anlage geleitet worden, um eine mögliche Kettenreaktion zu verhindern.

InfografikSo läuft eine Kernschmelze abTimeline: Super-GAU in FukushimaStörfall im Atomkraftwerk FukushimaMehr Atomenergie weltweit

Ungeachtet der Nuklearkatastrophe in Fukushima erwartet die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA), dass die Zahl der Kernkraftwerke in den nächsten Jahrzehnten stetig zunimmt. Zu den Ländern, die den Bau neuer Atomreaktoren erwägen, gehören die beiden bevölkerungsreichsten Länder Welt, China und Indien, berichtete IAEA-Direktor Yukiya Amano am Dienstagabend vor der UNO- Vollversammlung in New York.

Einige Länder hätten ihre Pläne nach dem Unglück im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi geändert, andere die Sicherheit in ihren Anlagen verstärkt, sagte Amano. 113 Länder hätten sich einem Programm angeschlossen, das die illegale Weitergabe von atomaren Materialien und Technologien verhindern wolle. (sda)

Ein Anstieg der Temperatur, des Drucks oder der Radioaktivität in dem Reaktor wurde laut Tepco nicht gemessen. «Wir haben bestätigt, dass der Reaktor stabil ist, und wir glauben nicht, dass dies (der Vorfall) einen Einfluss auf unsere künftige Arbeit haben wird», sagte Tepco-Sprecher Osamu Yokokura. Ausserhalb des Kraftwerks sei keine Radioaktivität festgestellt worden.

Wer glaubt denn so was?!? Keine erhöhte vielleicht...

Auch ein Sprecher der Atomsicherheitsbehörde, Hiroyuki Imari, sagte, man gehe nicht davon, dass es sich um ein grösseres Problem handele. Es sei jedoch eine Untersuchung über die Ursache aufgenommen worden.

In Fukushima hatte sich am 11. März infolge der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe das schwerste Atomunglück seit Tschernobyl 1986 ereignet. Zehntausende Menschen in der Umgebung mussten evakuiert werden. Immer noch besteht um das Kraftwerk eine 20-Kilometer-Sperrzone. Die Stilllegung von Fukushima wird nach Einschätzung eines Expertengremiums mindestens 30 Jahre dauern.

13.10.2011 12:52
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Katastrophe in Japan

Die Naturkatastrophe vom 11. März 2011 – ein schweres Beben der Magnitude 9 und ein nachfolgender, zehn Meter hoher Tsunami – kostete knapp 20 000 Menschen das Leben und verursachte im Atomkraftwerk Fukushima 1 schwere Schäden. Aufnahmen von Ende September zeigen eindrücklich die gewaltigen Schäden an der Anlage (siehe Bildstrecke oben).

BildstreckenJapan - sechs Monate danachInfografikJapan räumt aufStörfall im Atomkraftwerk FukushimaSo läuft eine Kernschmelze abJapan - vor und nach dem TsunamiEntstehung eines TsunamiSo wirkt radioaktive Strahlung auf den KörperAKW-Standorte Schweiz

Aus dem AKW entweicht auch sieben Monate nach der Havarie noch Radioaktivität, wenn auch deutlich weniger als dies zu Beginn der Katastrophe der Fall war. Dagegen ist gemäss der Schweizer Nationalen Alarmzentrale NAZ die Temperatur in allen Blöcken des AKWs erstmals unter 100° C gesunken. Allerdings sind die Reaktoren 1 bis 4 weiterhin nicht in einem gesicherten Zustand, obwohl inzwischen effizientere Kühlungssysteme eingesetzt werden.

Ausserhalb der Sperrzone im Umkreis von 20 Kilometern rund um den Reaktor wurde kürzlich die Alarmbereitschaft aufgehoben, nach der sich die Bewohner jederzeit für eine Evakuierung bereithalten sollten. Damit wollte man den Bewohnern offenbar versichern, dass sie in ihre Häuser zurückkehren können.

Medizinische Untersuchung

Am 9. Oktober begannen Ärzte mit der medizinischen Untersuchung von Kindern und Jugendlichen in der Region. Rund 360 000 Anwohner, die zum Zeitpunkt der Natur- und Atomkatastrophe unter 18 Jahren alt waren, sollen auf Unregelmässigkeiten in der Schilddrüse untersucht werden. Schilddrüsen junger Menschen sind wesentlich anfälliger für Krebs als die Organe Erwachsener, wenn sie Strahlung ausgesetzt sind.

Nach der Havarie des Atomkraftwerks in Tschernobyl 1986 wurden über 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in der Region registriert. In Japan sollen die jungen Leute künftig regelmässig untersucht werden.

http://www.20min.ch/news/dossier/japanbeben/story/Neue-Bilder-aus-der-To...

09.08.2011 14:15
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Katastrophe in Japan

Fukushima-Betreiber Tepco mit Milliardenverlust

TOKIO (awp international) - Der Betreiber des zerstörten japanischen Atomkraftwerkes Fukushima, Tokyo Electric Power (Tepco), hat im zweiten Quartal einen Milliardenverlust verbucht. Das Minus betrug netto 572 Milliarden Yen (5,2 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Dienstag in Tokio mitteilte. Grund sind die hohen Kosten für die Folgen der Atomkatastrophe in Fuskushima vom 11. März.

105 Milliarden Yen kostete den Angaben zufolge die Stabilisierung der Lage an den havarierten Atommeilern. 398 Milliarden Yen wandte Tepco für Entschädigungszahlungen an Betroffene in der Region des Kraftwerks auf. Zugleich verkaufte Tepco wegen gesunkener Nachfrage auch deutlich weniger Strom. Der Umsatz im zweiten Quartal sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,2 Prozent auf 1,13 Billionen Yen./tk/brd/DP/edh

Quelle: www.nzz.ch

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13.07.2011 13:45
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Katastrophe in Japan

Vier Monate nach der Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima plant die japanische Regierung offensichtlich eine Kehrtwende in ihrer Energiepolitik. Premierminister Naoto Kan kündigte am Mittwochabend (Ortszeit) an, Japan wolle in «Etappen» aus der Atomkraft aussteigen.

(sda/dpa/Reuters/afp) «Wir müssen eine Gesellschaft entwickeln, die auf Atomenergie verzichten kann», sagte Kan in Tokio. Einen genauen Zeitplan gab der Regierungschef jedoch nicht an, wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtete. Der Plan würde eine Abkehr von der früheren Regierungslinie darstellen.

Japan bezieht zurzeit etwa 30 Prozent der Energie aus Atomkraft und hatte vor der Atomkatastrophe geplant, diesen Anteil bis zum Jahr 2030 auf 53 Prozent zu erhöhen. Kan hat sich bereits in den vergangenen Wochen für eine Verringerung des Anteils der Atomenergie ausgesprochen.

Als Folge der Natur- und Atomkatastrophe leidet das Land derzeit unter einer massiven Stromknappheit. Kan äusserte sich überzeugt, dass die japanische Wirtschaft in Folge von Energie-Einsparungen und dezentrale Stromversorgung die Energieengpässe in diesem Sommer meistern werde. Von den insgesamt 54 Atomkraftwerken sind derzeit 35 stillgelegt.

Am 11. März hatten ein Beben der Stärke 9,0 und eine nachfolgende Tsunamiwelle im Nordosten Japans verheerende Schäden angerichtet. Durch die Naturgewalten war im Atomkraftwerk Fukushima die grösste Atomkatastrophe seit dem Reaktorunfall von Tschernobyl vor 25 Jahren ausgelöst worden.

Quelle: www.nzz.ch

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11.07.2011 08:50
Bild des Benutzers Zyndicate
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Katastrophe in Japan

Laut NZZ.ch von heute hat sich in Japan bereits wieder ein Seebeben der Stärke 7.1 ereignet!

Die Tsunami-Warnung wurde wieder aufgehoben aber Informationen über Schäden liegen noch keine vor!

Die Erde kommt nicht zur Ruhe!!!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

09.07.2011 20:06
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Katastrophe in Japan

http://www.20min.ch/news/ausland/story/Aufraeumarbeiten-dauern-noch-Jahr...

Tja, nur mal LESEN wann die Brennstäbe raus können. Alles klar von wegen Nachwärme und so :?: :idea: :?

06.07.2011 23:41
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Katastrophe in Japan

Notabene: Die 50 tapferen Männer, die seit Beginn der Krise in Fukushima ausharren und somit das schlimmste bisher verhindert haben, verdienen umgerechnet Fr. 4000.- pro Tag.

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