Krankenkasse

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21.11.2008 11:13
#1
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Krankenkasse

Guten Tag

Ich bin schon seit Geburt Allgemein bei der Helsana Krankenversichert (Franchise 300.-) und zahle mit meinen 19 Jahren ca. 320.- im Monat.

Jetzt habe ich zum Spass mal mit der Sana24 verglichen. Dort wäre ich für das gleiche Geld (Franchise 300.-) weltweit Privatversichert inkl. noch kleinere weitere Schnickschnack Sachen.

Wie kann das sein..? Ist da was faul oder zockt hier Helsana ab..?

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"Die Betrachtung der Dinge, so wie sie sind, ohne Ersatz oder Betrug, ohne Irrtum oder Unklarheit, ist eine edlere Sache als eine Fülle von Erfindungen." Francis Bacon (1561-1626)
21.09.2016 11:04
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Bonus.ch rechnet mit Erhöhung der Krankenkassenprämien um 6,5%
21.09.2016 10:28

Bern (awp/sda) - Der Internetvergleichsdienst bonus.ch rechnet für 2017 mit einer durchschnittlichen Erhöhung der Krankenkassenprämien um 6,5%. Die Prognose liegt damit über den ersten Schätzungen, die von einem Anstieg zwischen 4 und 5% ausgegangen waren.

Die Angaben über die wachsenden Gesundheitskosten, die finanziellen Angaben einiger Krankenkassen, die Auswirkungen der Anpassung des Risikoausgleichsmechanismus sowie die anlässlich einer informellen Umfrage bei Versicherungen gesammelten Daten hätten dazu geführt, dass bonus.ch seine Prognose nach oben korrigiert habe, teilte der Vergleichsdienst am Mittwoch mit.

Die durchschnittliche Erhöhung der Prämien wird auf 6,5% geschätzt. Für erwachsene Versicherungsnehmer mit einer Franchise von 300 CHF und einem traditionellen Versicherungsmodell werde die Erhöhung ein wenig tiefer ausfallen, nämlich zwischen 5 und 6%.

Für die Versicherten, die eine andere Franchise oder ein anderes Versicherungsmodell gewählt hätten, könnte die durchschnittliche Prämienerhöhung um mehr als zwei Punkte von der veröffentlichten durchschnittlichen Erhöhung abweichen, heisst es weiter.

Zu beachten sei auch, dass die Anpassung des Risikoausgleichsmechanismus sich negativ auf manche Prämien auswirken werde. Bonus.ch geht davon aus, dass über 20% der über 200'000 veröffentlichten Krankenkassenprämien mehr als 10% erhöht werden.

Für die sogenannten "Low-cost"- und "Satelliten"-Versicherungen werde es schwerer werden, auch weiterhin gemässigte Erhöhungen durchzuführen.

cp/

(AWP)

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27.06.2016 08:19
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Krankenkasse: Helsana-Chef rechnet mit Kostensteigerung

Der Chef der grössten Krankenkasse Helsana, Daniel Schmutz, rechnet 2016 mit einer Kostensteigerung von vier bis fünf Prozent in der Grundversicherung.

Eine Abkehr von diesem Trend sehe er für die nächsten Jahre nicht, sagte Schmutz im Interview der "SonntagsZeitung".

Es bestehe im Gegenteil sogar das Risiko, dass der Kostenanstieg in den nächsten Jahren noch höher sein könnte. Unter anderem, weil teure Kombinations- und Immuntherapien gegen Krebs auf den Markt kommen würden, sagte Schmutz weiter.

Der Helsana-Chef kritisierte, dass es Preislisten vom Bund gibt für medizinische Mittel und Gegenstände, die seit Jahren nicht angepasst wurden. Die Krankenkassen müssten für eine Krücke bis zu 81 Franken vergüten, obwohl sie auf dem freien Markt für 17.75 Franken eingekauft werden könnte. Insgesamt liessen sich in diesem Bereich 80 Millionen Franken pro Jahr einsparen, wenn der Bund die Tarife der Realität anpassen würde.

Bei den Medikamenten sei das Sparpotenzial noch höher. Mit Festbeiträgen für Generika könnte man ohne Qualitätseinbusse 400 Millionen Franken pro Jahr sparen. Der Bundesrat könnte dies sofort auf dem Verordnungsweg beschliessen. "Ich begreife nicht, wieso er das nicht schon lange getan hat. Das ist verschenktes Geld", sagte Schmutz.

(AWP)

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20.06.2016 08:32
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Maillard rechnet bei Krankenkassen mit Prämienschüben in den nächsten Jahren
20.06.2016 06:36

Bern (awp/sda) - In den nächsten Jahren dürften die Krankenkassenprämien nach Einschätzung des Waadtländer Gesundheitsdirektors Pierre-Yves Maillard jährlich um 4 bis 5% steigen. Auf diese Entwicklung weisen aus Sicht des SP-Politikers alle Zeichen hin.

Als Ursachen solcher Prämienschübe identifiziert er im Interview mit der Westschweizer Zeitung "Le Temps" vom Montag unter anderem die neue Spitalfinanzierung von 2012 sowie die vielen neu zugelassenen Ärzte nach der Aufhebung des Ärztestopps Ende 2011.

Obwohl ihm nach eigenen Angaben keine offiziellen Zahlen vorliegen, zeigt er sich überzeugt, dass der Prämienanstieg für das kommende Jahr jenen für 2016 (4,2% im Schnitt) übersteigen wird. Dies ergibt sich laut ihm aus den gestiegenen Gesundheitskosten und der "nicht guten" finanziellen Lage der Versicherer. "Der Anstieg der Kosten und die Defizite der Vergangenheit müssen gedeckt werden."

Im Interview spricht sich Maillard dagegen aus, das Gesundheitswesen in der Schweiz national zu organisieren. Deshalb befürwortet er auch die Bestrebungen der Westschweizer Konsumentenorganisation FRC, die mit einer Initiative liebäugelt, welche kantonale Krankenkassen ermöglichen würde. Die Idee würde den Kantonen neue Freiheiten geben, sagte Maillard.

Maillard gehörte im Abstimmungskampf 2014 zu den Vorkämpfern für eine nationale Einheitskasse, die das Volk damals zum wiederholten Male ablehnte. In vier Westschweizer Kantonen sagte die Bevölkerung indes Ja zur Volksinitiative. Das FRC-Projekt gilt als Nachfolgeprojekt für eine Reform der Krankenversicherung.

(AWP)

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26.04.2016 13:27
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Krankenkasse Concordia 2015 mit kleinerem Jahresergebnis
26.04.2016 11:20

Luzern (awp) - Der Krankenversicherer Concordia hat im Geschäftsjahr 2015 sowohl in der Grundversicherung wie auch bei den Zusatzversicherungen weniger verdient als im Vorjahr. Dank der "ausgezeichneten finanziellen Situation" seien die Prämien 2015 weniger stark angehoben worden, als es die Gesundheitskosten notwendig gemacht hätten, teilte die Concordia am Dienstag mit. Auch 2016 seien die Prämienerhöhungen bei der Concordia um 2% tiefer gelegen als beim Rest der Branche.

Das gesamte Eigenkapital habe sich dank des erzielten Ertragsüberschusses von 99 Mio CHF auf 855,7 Mio erhöht, was einer Eigenkapitalquote von rund 34% entspreche, heisst es in der Mitteilung weiter. Die verdienten Prämien stiegen um 2,8% auf 2,5 Mrd CHF. Derweil erhöhte sich der Leistungsaufwand um 4,3% auf 2,3 Mrd CHF.

Im Bereich der Kapitalanlagen habe trotz dem anspruchsvollen Umfeld eine positive Anlageperformance erzielt werden können, schreibt die Concordia. Der Versichertenbestand in der Grundversicherung erhöhte sich im vergangenen Jahr um 2% respektive um 10'000 Personen auf 576'000 Versicherte.

Die Concordia Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung (Grund-, Taggeld- und Unfallversicherung Schweiz sowie Versicherungen Fürstentum Liechtenstein) erzielte im vergangenen Jahr ein Ergebnis von 59,8 Mio CHF (-54%). Während sich die Prämieneinnahmen im Vergleich zum Vorjahr um 2,9% erhöhten, stiegen die ausbezahlten Leistungen mit 3,6% an.

Bei der Concordia Versicherungen, die Zusatz- und Lebensversicherungen anbietet, resultierte ein Gewinn von 39,1 Mio CHF (-45%). Hier stiegen die Prämieneinnahmen um 2,1%, während bei den Leistungsausgaben ein Anstieg von rund 7,5% zu verzeichnen war. Die Zunahme sei insbesondere auf eine überdurchschnittliche Kostensteigerung bei den Spitalzusatzversicherungen zurückzuführen, so der Versicherer. Bei den Privat- und Halbprivat-Versicherten habe sich der Kundenbestand wieder "markant" erhöht.

tp/rw

(AWP)

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03.03.2016 11:59
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700.000 Eidgenossen wechselten 2016 ihre Krankenkasse

Zu diesem Ergebnis kommt das Meinungsforschungsinstitut GfK im Auftrag von Comparis. Die Experten gehen demnach von einer Wechselquote von 8,6 Prozent aus. Besonders wechselfreudig ist die junge Generation.

An der repräsentativen Umfrage im Dezember 2015 nahmen 4.000 volljährige Schweizer aller Altersklassen (18 bis 75 Jahre) teil. Schon seit 2012 erkundet Comparis die Wechselbereitschaft der Schweizer, die sich seit 2012 stets vergrößert hat.

Westschweizer wechselten am häufigsten

In diesem Jahr entschieden sich vor allem Westschweizer zu einer Kündigung ihrer Krankenkasse. Dies hängt vor allem mit den stark gestiegenen Prämien der Assura zusammen, die in der Region stark vertreten ist. Insgesamt wechselten 12 Prozent der Westschweizer ihre Krankenkasse, während Deutschschweizer und Tessiner mit 8 Prozent seltener von einer Kündigung Gebrauch machten. Dies ist in der Grundversicherung ein Mal jährlich bis zum Ablauf des Novembers möglich. Bei einer ordentlichen Franchise (300 Franken) ist ferner auch eine Kündigung zur Jahresmitte möglich – allerdings mit einer Frist von drei Monaten.

Die aktuelle Umfrage zeigt außerdem, dass Senioren ihrer Krankenkasse fast immer die Treue halten. Nur 3 Prozent aus der Altersgruppe zwischen 61 und 75 Jahren entschied sich zu einem Wechsel. Die Quote war unter den jungen Erwachsenen zwischen 18 und 30 Jahren gleich fünf Mal so hoch (15 Prozent).

Großes Einsparpotential für alle Altersgruppen

Viele Schweizer aus allen Altersgruppen können durch einen Wechsel der Krankenkasse die Kosten deutlich reduzieren. Beispielsweise kostet die Grundversicherung für Zürcher Städter bei der Supra Lausanne 640 Franken pro Monat. Die Assura Pully berechnet für die identischen Leistungen lediglich 380 Franken. Pro Jahr können also im besten Fall 3.120 Franken pro Jahr eingespart werden.

Auch in anderen Regionen und bei den Krankenversicherungen von jungen Erwachsenen und Kindern ist das Einsparpotential keinesfalls klein. Ersparnisse von mehreren hundert Franken oder einem vierstelligen Betrag pro Jahr sind keine Seltenheit, sondern die Regel.

Hohe Franchise nicht ohne Risiko

Darüber hinaus können Schweizer die Kosten für ihre Krankenkasse durch die Franchise und das Modell selbst beeinflussen. Eine hohe Franchise von 2.500 Franken ermöglicht Ersparnisse von über einem Drittel der Prämien. Zudem können Arbeitnehmer in der Regel auf die Unfalldeckung verzichten. Wer sich für eine hohe Franchise entscheidet, trägt aber bei hohen Gesundheitsausgaben das Risiko, stärker an den Kosten beteiligt zu werden.

Alternative Modelle zur Grundversicherung können die Beiträge für die Krankenkasse weiter reduzieren. Wer auf die freie Arztwahl verzichtet, kann mit dem Hausarzt- oder HMO-Modell üblicherweise zwischen 3 und 17 Prozent sparen. Im Gegenzug verpflichten sich Mitglieder, zu Erst einen bestimmten Arzt beziehungsweise ein spezielles Gesundheitszentrum aufzusuchen.

http://www.oeffentliche-krankenkasse.ch/nachrichten/700000-eidgenossen-w...

 

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02.03.2016 14:50
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Noch ein Witz, der zwar mit KK nichts zu tun hat, aber das ist ja User zu User oder

 

kalt erwischt am 02.03.2016 14:11 via  Diesen Beitrag meldenda gibt es eine ähnliche Geschichte

dazu. Ein Schweizerbauer, er hiess Jordan, trug im Winter 1963 seinen Stallmist auf dem zugefrorenen Bodensee aus. Als er gefragt wurde ob in der Mist nicht reue antwortete dieser; nein nein, weisst du, morgen kommen drei Österreicher um Boden zu kaufen.

 

aus

 

http://www.20min.ch/finance/news/story/Hat-SNB--sterreicher-hinters-Lich...

02.03.2016 13:07
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Lacher des Tages.. hihi lachen ist gesund.. und am zürisee

 

aus dem Artikel im 20 Min

 

http://www.20min.ch/finance/news/story/Billettpreise-steigen-im-Schnitt-...

 

20%134.40statt 168.–Miss Dior edpMehr Videos

 Discussion352 Kommentare Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • 4174161514Pendler am 02.03.2016 09:28 via  Diesen Beitrag meldenGratulation

    Beim Fahrplanwechsel sagten sie noch die nächsten Jahre gäbe es kreine Erhöhungen!

      

  • 3843831514M.M. am 02.03.2016 09:27 via  Diesen Beitrag meldenSuper

    Wie soll man sich das leisten können wenn alles andere auch steigt, nur der Lohn nicht?!

      

  • 2962953433Beo Bachter am 02.03.2016 09:27 via  Diesen Beitrag melden3% - Lieber mit dem Auto!

    Na Danke. Somit ist es fix dass ich auch in Zukunft eher mit dem Auto fahre anstatt mit ÖV - bei diesen Preisen!!

      

Die neusten Leser-Kommentare

  • 3210Katzenauge/Pendlerin am 02.03.2016 12:36 Diesen Beitrag meldenGehts noch!!

    vor kurzem ist der zug ausgefallen. wir erhielten keine weitere informationen. im lautsprecher wurde NUR durchgegeben "zugausfall" !!!!!!!?? heute der zug hatte verspätung. der anschlusszug hat nicht eine minute gewartet. wir waren viele, wir ranten, aber wir haben nur noch das schlusslicht gesehen. in der heutigen zeit kann ich es mir schlicht nicht erlauben immer wieder zu spät zur arbeit zu erscheinen!! und dann soll es noch teurer werden?????? nein danke!

  • 1021Friedrich am 02.03.2016 12:36 Diesen Beitrag meldenAlles für die Wirtschaft

    Der wahre Grund ist doch das man die Güterzug Preise für die Firmen senkt. Der Personenverkehr übernimmt daher nun gezwungenermassen die höhere Rechnung. Ihr glaubt das nicht? Sucht mal.

  • 3232Klaus K am 02.03.2016 12:29 via  Diesen Beitrag meldenPreis

    Wie wärs denn mal mit günstigeren Tickets und dafür mehr verkaufen . Und für Rentner ein gratis GA !

  • 6587Marco am 02.03.2016 12:23 Diesen Beitrag meldenLustig

    Süss wie hier über die sbb geschimpft wird, die Trassenpreiserhöhung kommt doch vom Bundesrat und gilt für alle Unternehmen, sei es SBB, BLS, RHB oder MOB. Wie heist es so schön, wer lesen kann ist klar im Vorteil. Smile

    • 3221Ruedi am 02.03.2016 12:33 Diesen Beitrag meldenund zum wem gehört

      die SBB? richtig Marco, zum Bund.....also sind die Beschimpfungen absolut richtig. und wenn interessiert sich schon für die RHB oder die BLS?

       

  • 111021Rick Stark am 02.03.2016 12:22 via  Diesen Beitrag meldenSchwarz-Fahren

    Warum fahren wohl so viele Leute ohne ein gültiges Billett? Hier ist die Antwort...

    • 161543Rick Stark am 02.03.2016 12:22 via  Diesen Beitrag meldenSchwarz-Fahren

      Warum fahren wohl so viele Leute ohne ein gültiges Billett? Hier ist die Antwort...

    • 191832Chris Berger am 02.03.2016 12:16 Diesen Beitrag meldenUnglaublich

      Gleichzeitig kürzt der Kt. Bern die Abzüge an den Steuern und die Löhne bleiben gleich! Wie soll das weitergehen? Meine Freundin bezahlt schon Heute 8% von Ihrem Lohn an das ÖV Ticket, und das für die Strecke Bern - Solothurn! Kostete vor 10 Jahren noch fast 40% weniger!

    • 161554Pendler am 02.03.2016 12:16 via  Diesen Beitrag meldenSBB will niemert neh

      Warum nicht 30% oder 300%? Die ÖV sind ja schon fast in Monopolposition. Es wird Zeit einen konkurrierenden Markt zu schaffen, damit die heutigen ÖV wiedereinmal einen Schritt in Richtung Kunden machen oder damit der Kunde die Möglichkeit hat sich für eine Alternative zu entscheiden. Go Flixbus/etc.

    • 191821Caretaker am 02.03.2016 12:15 via  Diesen Beitrag meldenZu teuer

      Bis noch vorletztes jahr habe ich den zug benutzt um in den ausgang zu fahren und dort auch mal 3-4 bier trinken zu können und legal wieder nach hause zu kommen. Inzwischen ist es aber so teuer, dass ich mir die über 50 franken lieber spare und mit dem auto in den ausgang gehe. Halt nichts trinke, dafür reichts locker für ein abendessen mit der freundin. Vor allem wenn man ihren billetpreis auch noch dazu zählt. Auch in der stadt zu parken ist bei weitem günstiger. Leider sehe ich keinen grund mehr mein geld für die sbb auszugeben. Schade, wäre es doch die umwelttechnisch bessere alternative.

    • 10954tom am 02.03.2016 12:13 via  Diesen Beitrag meldeni 3 auto

      Macht es noch teurer zahlt den ganzen öv selbst, wie wir autofahrer und stoppt diese quersubventionierung! danke!

    • 651413Egon Waser am 02.03.2016 12:12 Diesen Beitrag meldenFahren und bezahlen!

      Wer den ÖV benutzt soll auch dafür bezaheln. Solange der ÖV mit Steuergeldern subventtioniert wird ist jede Preiserhöhung gerechtfertigt!

    • 2322109Sinan A. am 02.03.2016 12:06 Diesen Beitrag meldenPeinlich

      Ist jetzt aber nicht ernst gemeint von der SBB, oder? Sehr schwach von der SBB! JEDEN TAG Verspätung, keine sauberen Züge und dann so etwas?

      • 8754Cira am 02.03.2016 12:13 via  Diesen Beitrag melden@Sinan A.

        Dem kann ich nur beistimmen.

         

      • 9821Pendler am 02.03.2016 12:22 Diesen Beitrag meldenSchmutzig!

        Wer macht die Züge unsauber? auf alle Fälle nicht die SBB! Wenn sich jeder Gast so benehmen würde wie er es zu Hause macht, bräuchte es keine Wagenreiniger nach jeder Fahrt. Ich sehe ja das täglich beim Pendeln Olten-Winterthur-Olten, und das auch in der 1. Klasse. Mit den Verspätungen ist es nicht schlimm. Auf dieser Strecke in diesem Jahr gerade mal 2 Verspätungen. Aber mit der stetigen Preiserhöhung kann ich auch nichts anfangen.

         

      • 4310A.F am 02.03.2016 12:32 via  Diesen Beitrag melden@Pendler

        Bravo ganz genau auch pet gleich an jeden Bahnhof selbst entsorgen und nicht wie immer liegen lassen wie immer...

         

    • 201910Dingo am 02.03.2016 12:05 Diesen Beitrag meldenSimple Rechnung

      Also einem Bericht von 2015 entnommen, hat die SBB beim Personenverkehr eine Gewinnsteigerung von 8% gehabt. Wieso bitte müssen dann die Preise erhöht werden? Da wäre doch eher Platz nach unten, oder rechne ich falsch?

      • 3221Cira am 02.03.2016 12:15 via  Diesen Beitrag melden@Dingo

        Der neu geplante Tunnel muss doch finanziert werden. Also hopp Billettpreise rauf.

         

    • 191821Marc am 02.03.2016 12:05 Diesen Beitrag meldenUnverständlich

      Ein Ticket von Basel nach Bern kostet Hin und Zurück 80 Franken. Ich bin in der Ausbildung und kann mir solche Preise nicht leisten. Zwar besitze ich ein Halbtax, aber denoch finde ich es einfach übertrieben!

      • 9810Cira am 02.03.2016 12:16 via  Diesen Beitrag melden@Marc

        Das möchte ich auch sagen. Auch mit Halbtaxsabo ist es noch zu teuer.

         

      • 3210A.F am 02.03.2016 12:24 via  Diesen Beitrag melden@Marc

        WISO nicht Tageskarte lösen die Kosten nur Fr. 74.- oder nüni nur Fr.65.-

         

      • 5421Pierre Lausanne am 02.03.2016 12:27 Diesen Beitrag meldenGonten AI-Genf = CHF 400.-

        Gonten AI nach Genf kostet CHF 400.-- 1. Klasse retour ohne Halbtax. Das ist staatlich bewilligte Abzocke...

         

      • 2110A.F am 02.03.2016 12:42 via  Diesen Beitrag melden@Pierre Lausanne

        Warum keine GA machen? 2.klasse pro Tag Fr. 12.- und 1.klasse ca Fr. 20.- man kann auch monatlich bezahlen die Kosten nur Fr. 330.- für ganzen Schweiz und ersten Klasse Fr. 420.- pro Monat

         

    • 4310s.p am 02.03.2016 12:05 via  Diesen Beitrag meldenNews?

      Ist es eine News wert? ok es wird auch jedes Jahr geschrieben der Sommer kommt I-m so happy

    • 15141211Freudiger am 02.03.2016 12:04 via  Diesen Beitrag meldenAn all die Hater

      An alle SBB hater: macht doch endlich eure drohung war und geht mit dem auto, anstatt nur rumheulen Smile

    • 191821Krankenkasse am 02.03.2016 12:03 Diesen Beitrag meldenIst die SBB eine Krankenkasse?

      Ist SBB eigentlich eine Krankenkasse, dass sie jedes Jahr mit den Preisen raufgeht Wink ?

 

05.11.2015 08:58
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Bundesrätliche Vorschläge zu Krankenkassenprämien fallen durch
05.11.2015 08:49

Bern (awp/sda) - Höhere Krankenkassenprämien für Versicherte mit hohen Franchisen: Dieser Vorschlag des Bundesrats stösst auf breiten Widerstand. Die Jungen müssten noch mehr zahlen, und auch Familien und der Mittelstand würden stärker belastet, lautet der Tenor in der Anhörung.

Um das Gesundheitssystem zu vereinfachen, will der Bundesrat einerseits die Franchisen von 1'000 und 2'000 Franken streichen. Gleichzeitig möchte er die Höhe des maximalen Prämienrabatts senken, den die Krankenkassen für Wahlfranchisen erteilen. Bei einer Franchise von 2'500 Franken beispielsweise soll der maximale Rabatt von heute 1'540 Franken auf 1'100 Franken sinken.

Jene Versicherten, die hohe Franchisen gewählt haben, müssten damit künftig tiefer in die Tasche greifen. Betreffen würde dies vor allem junge, gesunde Menschen und Familien, geben die Krankenkassenverbände zu bedenken.

ANREIZ FÜR KOSTENBEWUSSTES VERHALTEN

Auch für den Mittelstand könnte es knapp werden, wie Barbara Züst, Co-Geschäftsführerin der Stiftung für Patientenschutz (SPO), auf Anfrage sagte. Sehr einkommensstarke Personen könnten weiterhin eine hohe Franchise wählen, für den Mittelstand werde das hingegen schwieriger.

Züst betonte die Bedeutung der Selbstverantwortung: Wer eine hohe Franchise wähle, verhalte sich entsprechend, gehe etwa weniger rasch zum Arzt oder betreibe vorsichtiger Sport. "Diese Personen sollte man belohnen."

Durch die Reduktion der Rabatte werde der Anreiz für kostenbewusstes Verhalten geschwächt, warnen auch die Krankenkassenverbände santésuisse und Curafutura sowie der Ärzteverband FMH. Das führe längerfristig zu mehr Kosten - und damit zu höheren Prämien für alle.

BELOHNUNG FÜR DAS GESUNDSEIN

Die Prämienrabatte für die Wahlfranchisen waren bereits mehrmals gesenkt worden. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) kam bei einer Überprüfung kürzlich jedoch zum Schluss, sie seien immer noch zu hoch.

"Das führt letztlich dazu, dass die Gesunden nicht einen Rabatt für die Eigenverantwortung, sondern fürs Gesundsein erhalten", sagte BAG-Vizedirektor Oliver Peters jüngst in einem Interview mit dem "St. Galler Tagblatt". Er verwies darauf, dass im Gegenzug fünf Millionen Versicherte entlastet werden sollen.

Unterstützung erhält das BAG vom Dachverband Schweizerischer Patientenstellen (DVSP). Zwar würden durch die Rabattreduktion gesunde Menschen stärker belastet, gibt Vizepräsident und Nationalrat (SP/FR) Jean-François Steiert zu. Es könne jedoch nicht die Lösung sein, die zu hohen Prämien für kranke Personen beizubehalten.

Der Verband unterstützt daher den Vorschlag des Bundesrats und verweist im Gegenzug auf eine Gesetzesvorlage, welche die Gesundheitskommission des Nationalrats (SGK) kürzlich in die Vernehmlassung schickte. Diese will Familien und junge Erwachsene bei den Krankenkassenprämien finanziell stärker entlasten.

EINSCHRÄNKUNG DER WAHLFREIHEIT

Der DVSP begrüsst auch die Reduktion der Zahl der Wahlfranchisen bei Kindern und Erwachsenen. Laut BAG wählen insgesamt weniger als zehn Prozent der Versicherten die Franchisen von 1'000 und 2'000 Franken, die nun gestrichen werden sollen.

Die Krankenkassenverbände, FMH, economiesuisse und die Stiftung SPO Patientenschutz sehen darin dennoch eine unnötige Einschränkung der Wahlfreiheit. Auch sie unterstützen jedoch eine gewisse Limitierung: Die Franchise soll nicht mehr jedes Jahr, sondern beispielsweise nur noch alle drei Jahre geändert werden können.

Damit soll verhindert werden, dass jemand die Franchise kurzfristig ändert, weil er beispielsweise weiss, dass er eine Kniespiegelung machen muss. BAG-Vizedirektor Peters bezeichnete diesen Vorschlag als durchaus prüfenswert.

Verschiedentlich wird zudem eine Erhöhung der Mindest- und der Höchstfranchise gefordert. Economiesuisse beispielsweise fordert eine Mindestfranchise von 500 Franken und eine Höchstfranchise von 5'000 Franken.

Ob der Bundesrat angesichts der Kritik an den Vorschlägen festhält, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Die Anhörung dauert noch bis zum 12. November, anschliessend werden die Stellungnahmen ausgewertet. Die Verordnungsänderung möchte der Bundesrat auf 1. Januar 2017 in Kraft setzen.

(AWP)

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29.10.2015 08:42
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waspch hat am 28.10.2015 - 17:46 folgendes geschrieben:

Elias hat am 28.10.2015 - 08:58 folgendes geschrieben:

Die Sans-Papiers haben auch keine Krankenkasse.....

Stimmt nicht, sie werden vom Staat versichert und bezahlt aus Deinen Steuern.

Ebefalls die Asylanten und Leute die sich keine GV mehr leisten können.

Typisch waspch. Kein Link, kein copy/paste, der das untermauern würde.

Darum ist es totaler Nonsens. Man kennt ja nicht mal die genaue Anzahl, geschweige deren Aufenthaltsort.

 

SANS-PAPIERS IN DER SCHWEIZ UNSICHTBAR – UNVERZICHTBAR

Laut unterschiedlichen Schätzungen leben in der Schweiz zwischen 80’000 und 300’000 Menschen ohne Aufenthaltsbewilligung – so genannte Sans-Papiers. Die Ursachen, die zu einem illegalen Aufenthaltsstatus führen, sind vielfältig und so auch die Lebensumstände, in denen diese Menschen hier leben. Diese Publikation behandelt für die Sans-Papiers-frage in der Schweiz relevante Themen – u.a. die Grund- und Menschenrechte, die soziale Sicherheit, die Gesundheitsressourcen und -versorgung, die Sans-Papiers-bewegung sowie den  Frauenhandel – aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven. Durch die Aufzeichnung einzelner Lebensgeschichten von Sans-Papiers in der Schweiz werden die theoretisch behandelten Themenbereiche auf eindrückliche Weise veranschaulicht. Diese Geschichten erlauben gleichzeitig einen Einblick in unterschiedlichste Facetten der Lebenswirklichkeit von Sans-Papiers. Informationen zu rechtlichen Grundlagen und ein Verzeichnis nützlicher Adressen runden die Publikation ab

http://www.humanrights.ch/upload/pdf/061208_Sans_Papiers_Schweiz.pdf

 

 

Krankenversicherung

Sans-Papiers haben das Recht bzw. die Pflicht eine Krankenversicherung abzuschliessen. Die Krankenkassen sind deshalb verpflichtet, Sans-Papiers zu versichern. Das Bundesamt für Gesundheit BAG bestätigte im November 2008 die Weisung zur Versicherungspflicht der Sans-Papiers, die das Bundesamt für Sozialversicherung BSV Ende 2002 an die Krankenversicherer herausgegeben hatte.

Die Weisung des Bundesamtes für Sozialversicherungen von 2002 finden Sie: hier.

In einigen Kantonen kann auch eine Prämienverbilligung beantragt werden.

Vor dem Hintergrund eines Postulats von Bea Heim von 2009, gab der Bundesrat einen Bericht zur Situation von Sans-Papiers hinsichtlich der Krankenversicherung und des Zugangs zur Gesundheitsversorgung in Auftrag. Der Bericht geht auch auf die Situation in den einzelnen Kantonen ein. Sie finden den Schlussbericht aus dem Jahr 2011: hier.

http://www.sans-papiers.ch/index.php?id=154

 

 

 

 

 

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28.10.2015 17:46
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Elias hat am 28.10.2015 - 08:58 folgendes geschrieben:

 

Die Sans-Papiers haben auch keine Krankenkasse.....

 

 

 

Stimmt nicht, sie werden vom Staat versichert und bezahlt aus Deinen Steuern.

Ebefalls die Asylanten und Leute die sich keine GV mehr leisten können.

Goldman Sucks !

28.10.2015 09:34
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Elias hat am 11.09.2014 - 16:22 folgendes geschrieben:

Bald eine halbe Million Versicherte zahlt ihre Prämien nicht.

Die Tendenz ist steigend.

Das kostet die Steuerzahler jährlich mehr als eine Milliarde Franken.

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/bag-zunehmend-saeumige-kk-praemienza...

 

http://www.cash.ch/comment/579871#comment-579871

 

Und hier noch ein Link vom K-Tipp https://www.ktipp.ch/artikel/d/150-000-in-der-schweiz-ohne-krankenkasse/

Wie im vorherigen Posting erwähnt: Es sind alte Themen, für die Lösungen, Folgen, Rechtssprechungen etc. angegeben werden

 

So gibt es z.B. ein Formular, mit dem man die Krankenkasse kündigen kann, ohne die neue Krankenkasse anzugeben ("weil man noch am abklären ist")

 

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

28.10.2015 08:58
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waspch hat am 27.10.2015 - 16:35 folgendes geschrieben:

Weiss jemand ob man betrieben werden kann, wenn man die bestehende Obligatorische GV kündigt und sich weigert bei einer neuen KK sich versichern zu lassen ?

Gibt es ein Referenzfall oder ein Referenzurteil ?

Zu diesen Themen erscheinen seit Jahren in den Medien Beiträge. Kommt auch ab und zu im Blick. Hängt vom Kanton / Wohnort ab.

 

Die Sans-Papiers haben auch keine Krankenkasse.....

 

 

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Benjamin Franklin

27.10.2015 16:35
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KK Protest

Ich würde gerne gegen die hohen Krankenkassenprämien protestieren und 2015 keine Prämien zahlen.
Es ist ja unglaublich, dass die Durchschnittskosten nun 8500.00 Fr Pro Person und Jahr betragen sollen.

Bei einer vierköpfigen Familien sind das dann 34.000 Fr pro Jahr, also eigentlich nicht mehr finanzierbar.

Weiss jemand ob man betrieben werden kann, wenn man die bestehende Obligatorische GV kündigt und sich weigert bei einer neuen KK sich versichern zu lassen ?

Gibt es ein Referenzfall oder ein Referenzurteil ?

Goldman Sucks !

22.10.2015 09:48
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Eigentlich erstaunlich, dass die dauernden Prämienerhöhungen einfach so hingenommen werden. Ich habe bald den Verdacht, dass bei unserem Amt für Gesundheitswesen FIFA-ähnliche Zustände vorherrschen. Da sollte man doch eventuell etwas genauer hinschauen.

Seltsam auch, dass noch niemandem das Verursacherprinzip in den Sinn gekommen ist. Wenn man einen Autocrash macht, steigt ja die Prämie auch (ich habe Bonusschutz versichert). Dirol

Emil

13.10.2015 08:15
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Zeit, die Krankenkasse zu wechseln?
 

Alle Jahre wieder: Die Krankenkassenprämien steigen 2016 wie im aktuellen Jahr um 4 Prozent an. Der Zeitpunkt ist ideal, sich über einen Kassenwechsel gedanken zu machen. cash beantwortet die wichtigsten Fragen dazu.

Von Pascal Züger

Seit der Einführung des Krankenversicherungsgesetzes 1996 habe sich die Standardprämie um durchschnittlich 4,6 Prozent pro Jahr erhöht, schreibt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in einer Mitteilung. In den letzten zehn Jahren sei sie im Schnitt um 3,4 Prozent gestiegen.

Bundesrat Alain Berset betonte Ende September, dass kein Ende des Anstiegs in Sicht sei. Die Gründe, die er nannte: die Alterung der Bevölkerung und der technologische Fortschritt im Gesundheitsbereich. Es seien aber mittel- und langfristige Projekte im Gang, um die Kosten und damit die Prämien in den Griff zu kriegen. Es brauche aber Zeit, bis sich diese in den Kosten niederschlügen.

Eine Prämiensenkung ist also Zukunftsmusik. Schweizerinnen und Schweizer müssen sich zunächst einmal mit den Prämien für 2016 auseinandersetzen. Es lohnt sich - wie jedes Jahr - die Leistungen und Prämien der eigenen Krankenkasse mit der Konkurrenz zu vergleichen. Durch einen Wechsel kann teilweise viel Geld gespart werden, ohne eine Leistungseinbusse in Kauf nehmen zu müssen. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Kassenwechsel:

Bis wann muss ich die bisherige Grundversicherung kündigen?

Die Kündigung der obligatorischen Versicherung muss spätestens am 30. November per eingeschriebenem Brief bei Ihrer bisherigen Krankenkasse eintreffen und erfolgt dann auf den 31. Dezember. Dieser Termin ist unbedingt einzuhalten, denn erfolgt die Kündigung zu spät, ist kein Wechsel möglich. In einem Ausnahmefall ist auch ein Wechsel auf den 1. Juli möglich, nämlich dann, wenn Sie als erwachsene Person die minimalen Franchise von 300 Franken (Kinder 0 Franken) und eine Standard-Grundversicherung abgeschlossen haben. Die Kündigung muss dann bis zum 31. März erfolgen.

Kann mich eine Krankenkasse ablehnen?

Nein. Bei der obligatorischen Grundversicherung sind alle Krankenkassen verpflichtet, Sie vorbehaltlos und ohne Wartefrist aufzunehmen. Anders verhält es sich bei der Zusatzversicherung. Diese wird auf freiwilliger Basis abgeschlossen und die Krankenkasse darf Sie ablehnen oder aufgrund von gesundheitlichen Problemen, wegen Ihres Alters oder wegen Ihres Geschlechts die Prämie entsprechend anpassen.

Sind alle obligatorischen Grundversicherungen gleich?

Im Krankenversicherungsgesetz (KGV) sind die Leistungen aus der Grundversicherung genau definiert und deshalb bei allen Krankenkassen gleich. Es gibt jedoch Unterschiede bei den Prämien und in der Serviceleistung. Wer eine günstige Krankenkasse wählt, muss möglicherweise Abstriche in der Beratung, der Geschwindigkeit der Vergütungen oder bei der Erreichbarkeit der Krankenkasse machen.

Was ist der Unterschied zwischen Franchise und Selbstbehalt?

Die Franchise ist der Betrag, welcher Sie jährlich selbst an die Behandlungskosten bezahlen müssen, bevor die Leistungen der Krankenkasse einsetzen. Für Erwachsene beträgt die Franchise 300 bis 2500 Franken, der Versicherte kann die Höhe frei wählen. Kinder und Jugendliche unter 18 zahlen keine Franchise. Über die Franchise hinausgehende Kosten werden Ihnen zu 10 Prozent belastet, was der sogenannte Selbstbehalt darstellt. Dieser kann pro Jahr jedoch höchstens 700 Franken betragen.

Welche Höhe der Franchise ist sinnvoll?

Je höher die gewählte Franchise, desto günstiger die Krankenkassenprämie. Eine hohe Franchise lohnt sich für Menschen, die wenig zum Arzt müssen. Wer eher hohe Arztkosten hat, fährt mit einer tiefen Franchise besser. Schlussendlich ist die Wahl der Franchise immer eine Abwägung zwischen Sparpotenzial und Risikobereitschaft.

Welche Krankenkassen-Modelle gibt es?

Neben dem Standardmodell, bei welchem Sie die freie Arztwahl für Behandlungen haben, stehen Ihnen die zusätzliche Varianten Telmed (telefonische Beratung), Hausarzt und HMO (ärztliche Gruppenpraxis) zur Verfügung. Diese drei Lösungen schränken die freie Arztwahl ein, bringen Ihnen aber auch einen Prämienrabatt ein. Beliebt sind sie bei Versicherten, welche die Koordination durch eine einzige Stelle schätzen.

Was bieten Zusatzversicherungen?

Zusatzversicherungen erfüllen Bedürfnisse, die über die gesetzliche Grundversorgung hinausgehen. Mit Zusatzversicherungen können zum Beispiel alternative ambulante Behandlungen von nichtärztlichen Therapeuten, halbprivate oder private Spitalabteilung oder Zahnbehandlungen versichert werden. Die Leistungen variieren von Kasse zu Kasse.

Muss ich für die Zusatzversicherung die gleiche Krankenkasse wie bei der Grundversicherung wählen?

Nein. Die Grund- und Zusatzversicherungen müssen nicht über denselben Anbieter laufen. Eine Krankenkasse darf die Zusatzversicherungen nicht künden, nur weil die Grundversicherung gewechselt wurde.

Brauche ich eine Unfalldeckung?

Sind Sie mehr als acht Stunden pro Woche erwerbstätig, dann sind Sie durch Ihren Arbeitgeber gemäss Unfallversicherungsgesetz (UVG) automatisch gegen Berufs- und auch Nichtberufsunfälle versichert und können die Unfalldeckung in der Krankenversicherung ausschliessen.

Wo finde ich weitere Informationen?

Es gibt zahlreiche Portale im Internet, wo Sie die Krankenkassenprämien der verschiedenen Anbieter vergleichen können. In der Regel wird dabei auch das Sparpotenzial im Vergleich zur bestehenden Krankenkasse ausgewiesen. Die bekanntesten Portale sind: comparis.ch, krankenkasse-vergleich.ch, priminfo.ch (Prämienübersicht vom Bund) und bonus.ch. Wertvolle Informationen zu Krankenkassen stellt auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf Ihrer Homepage (bag.admin.ch) zur Verfügung.

CASH

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24.09.2015 08:43
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Höhere Krankenkassenprämien erwartet
 

Heute Donnerstagnachmittag gibt das Bundesamt für Gesundheit die Krankenkassenprämien für das kommende Jahr bekannt. Es wird ein starker Anstieg erwartet.

Laut Schätzungen sollen die Prämien 2016 um 5 bis 6% ansteigen - und damit noch stärker als 2015. Um 14.30 Uhr treten Bundesrat Alain Berset und BAG-Direktor Pascal Strupler vor die Medien, um die neuen Prämien zu erläutern. Um wie viel sie steigen dürften, haben Vergleichsdienste errechnet: comparis.ch schätzt einen Anstieg von 4,9% in der Grundversicherung, bonus.ch geht gar von einer durchschnittlichen Prämienerhöhung von 6,5% aus.

Für das Jahr 2015 betrug der durchschnittliche Anstieg der Krankenkassenprämien bereits 4% - dies war der stärkste Anstieg seit 2012.

Junge müssen wohl mehr zahlen

Laut den Vergleichsdiensten müssen wohl vor allem junge Erwachsene künftig tiefer in die Tasche greifen. Auf diese Altersgruppe komme laut Hochrechnung ein Plus von 5,2% zu, schrieb comparis.ch in einer Mitteilung von vergangenem Donnerstag. Bonus.ch rechnete am Dienstag sogar mit einem Anstieg von 6,7%.

Zudem gelte: Je höher die Franchise, desto höher der Aufschlag, hiess es bei comparis.ch. Beide Vergleichsdienste gehen zudem davon aus, dass die Prämien in ländlichen geprägten Kantonen der Ost- und Innerschweiz am meisten steigen. In städtischen Kantonen hingegen liege die Erhöhung unter dem Schnitt. Zudem müssten Versicherte mit alternativen Versicherungsmodellen mehr zahlen als solche mit einem Standardmodell.

Kommen all diese Faktoren zusammen, könnte der Aufschlag happig werden: "Für manche Versicherten wird es wohl auch in diesem Jahr eine Erhöhung im zweistelligen Prozentbereich geben", schrieb comparis.ch.

Die Hochrechnung von comparis.ch stützt sich auf die provisorischen Prämien von Krankenkassen, bei denen über zwei Drittel der Versicherten die Grundversicherung abgeschlossen haben. Bonus.ch berechnet seine Schätzungen aufgrund von 120'000 Prämien, welche die Versicherungen dem Portal zukommen liessen. Diese Versicherer sollen 60% der Schweizer Versicherten repräsentieren.

(AWP)

 

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17.07.2015 13:55
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«So viel Aktenstudium gibt es gar nicht»

Die Krankenkassenprämien steigen nächstes Jahr wieder – auch, weil Ärzte mehr Geld fürs Aktenstudium berechnen. Eine Fachärztin spricht von Missbrauch.

http://www.20min.ch/finance/news/story/-So-viel-Aktenstudium-gibt-es-gar...

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02.07.2015 14:32
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Finma verhängt 18-monatiges Übernahmeverbot gegen Groupe Mutuel

02.07.2015 13:11

(Ausgebaut und mit Stellungnahme der Groupe Mutuel ergänzt)

Bern (awp/sda) - Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) geht weiter gegen die Groupe Mutuel vor. Der Krankenversicherer darf unter anderem bis Ende 2016 keine neuen Kundenportfeuilles übernehmen. Wegen Hinweisen auf mögliche Straftaten wird Strafanzeige erstattet.

Aus der Sicht der Finma hat die Groupe Mutuel über einen längeren Zeitraum in schwerer Weise gegen die Anforderungen an die Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit und damit gegen das Aufsichtsrecht verstossen, wie die Finma am Donnerstag mitteilte.

Das Verbot zur Akquisition von neuen Kundenportefeuilles bis Ende 2016 bedeutet, dass zwar Einzelkunden weiterhin zur Groupe Mutuel wechseln können, das Unternehmen aber nicht andere Gesellschaften übernehmen oder mit ihnen fusionieren darf.

Zudem müssen die im Krankenzusatzversicherungsgeschäft tätigen Gesellschaften der Gruppe der Finma bis im Februar 2016 sämtliche Tarife zur Prüfung vorlegen. Weiter drängt die Aufsichtsbehörde die Groupe Mutuel dazu, "unangemessene Abgangsentschädigungen an ehemalige Gewährsträger zu verhindern".

FINMA HAT BEREITS 2014 PERSONELLE WECHSEL BEWIRKT

Diese Massnahmen werden erlassen, nachdem die Finma bereits 2014 die Korrektur widerrechtlich erhobener Prämien angeordnet sowie personelle Wechsel im Verwaltungsrat bewirkt hatte. Das Verfahren zur Rechtsdurchsetzung (Enforcement) sei nun abgeschlossen.

Es habe ergeben, dass die im Krankenzusatzversicherungsgeschäft tätigen Gesellschaften der Gruppe über eine ungenügende Corporate Governance verfügten und sich nicht an die aufsichtsrechtlich verbindlichen Geschäftspläne hielten.

Konkret seien neben der Erhebung nicht genehmigter Prämien die einzelnen Gruppengesellschaften personell und organisatorisch so miteinander verbunden und geführt worden, dass "eine wirksame Kontrolle der Geschäftstätigkeit beeinträchtigt und ein sachgerechter Umgang mit Interessenkonflikten erschwert war".

FINMA ERSTATTET STRAFANZEIGEN

Die Finma anerkennt hingegen, dass die neue Führung der Gruppe mit Sitz in Martinach VS verschiedene Korrekturmassnahmen eingeleitet und sich während des Verfahrens kooperativ verhalten habe.

Da sich im Verfahren auch Hinweise auf mögliche Straftaten ergeben haben, wird die Finma bei den zuständigen Behörden Strafanzeige erstatten. Dies betreffe keine Organe, die aktuell für die von der Finma beaufsichtigten Gesellschaften verantwortlich seien, hält die Finma dazu fest.

Auf Anfrage sagte ein Finma-Sprecher, dass einerseits beim Eidgenössischen Finanzdepartement Strafanzeige wegen der unbewilligten Prämien eingereicht und andererseits auch Strafanzeige bei den Strafverfolgungsbehörden erstattet werde. Angaben dazu, welche Straftatbestände in Frage kommen und wer konkret betroffen ist, wollte der Finma-Sprecher nicht machen.

GROUPE MUTUEL PRÜFT ALLFÄLLIGE EINSPRACHE

Die Groupe Mutuel hat gemäss ihrer Mitteilung die Schlussfolgerungen und Massnahmen der Finma sowie den Abschluss der Untersuchung zur Kenntnis genommen. Die gewährte Frist soll genutzt werden, um eine allfällige Einsprache zu prüfen.

Der Vorstand, der seit dem 1. Oktober 2014 im Amt sei, führe die Umsetzung der Massnahmen fort, die notwendig seien, um die verlangte Anpassung des Unternehmens an die Vorschriften vorzunehmen. Zudem gehe der schrittweise Rücktritt der früheren Verwalter weiter.

Die nicht genehmigten Prämien in der Zusatzversicherung betrafen laut dem Krankenversicherer Prämien von Versicherungsverträgen, die Arbeitnehmer über den Rahmenvertrag ihrer Arbeitgeber mit der Groupe Mutuel abgeschlossen hatten. Insgesamt seien 24'000 Versicherte betroffen gewesen. 9000 hätten zu hohe und 15'000 zu tiefe Prämien gezahlt.

Die Betroffenen, die seit 2003 zu viel gezahlt hätten, seien identifiziert und benachrichtigt worden. Ein Gesamtbetrag von über 8,6 Mio CHF sei rückerstattet worden.

Der Krankenversicherer weist zudem darauf hin, dass die Wirkung der Qualitätsbemühungen sich auch in den Zahlen von 2014 bei der Ombudsstelle der Krankenversicherer bestätigt haben. Von den über 5'000 Fällen hätten nur gerade 6% die Groupe Mutuel betroffen, während ungefähr 15% der Bevölkerung in einer der Mitgliedsgesellschaften der Gruppe versichert seien.

cf

(AWP)

 

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10.06.2015 12:56
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Groupe Mutuel erzielt 2014 positive Ergebnisse

10.06.2015 12:15

Martigny (awp) - Der Krankenversicherer Groupe Mutuel hat im vergangenen Geschäftsjahr den Umsatz im Bereich Gesundheit um 2,2% auf 4,73 Mrd CHF gesteigert. Das Ergebnis kam bei 125,9 Mio CHF nach 14,9 Mio im Vorjahr zu liegen. Im Bereich KVG legte das Prämienvolumen um 3,5% auf 3,89 Mrd CHF zu. Die Versicherungsleistungen abzüglich der Kostenbeteiligungen seien um 1,3% auf 3,49 Mrd CHF gestiegen, teilt die Groupe Mutuel am Mittwoch mit.

Die Gesundheitskosten pro OKP-Versicherten (obligatorische Krankenpflege) erhöhen sich inklusive der Zahlungen für den Risikoausgleich um 1,4% auf 3'628 CHF. Nahezu 80% der Kosten zulasten der OKP entfallen auf die Ärzte, Spitäler (stationär und ambulant) und Medikamente.

Die Verwaltungskosten kamen bei 4% des Brutto-Prämienvolumens zu liegen nach 4,2% im Vorjahr. Das Eigenkapital beträgt insgesamt 1,42 Mrd CHF, was 30,2% der Netto-Prämien entspricht (im Vorjahr 28,1%). Das Eigenkapital KVG liegt bei 545 Mio CHF, entsprechend 13,8% der Netto-Prämien (14,5%).

Die Zahl der Versicherten in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ist im Jahresverlauf um 1,1% zurückgegangen und kam am Bilanzstichtag bei 1'19 Mio zu liegen. Zwar ist der Versicherer SUPRA 1846 im Oktober 2014 der Groupe Mutuel beigetreten, die Verwaltung sei aber erst im Jahr 2015 übertragen worden, so dass diese Kunden nicht im Versichertenbestand 2014 berücksichtigt worden sind.

POSITIVE ERGEBNISSE AUCH IN BERUFLICHER VORSORGE UND LEBENSVERSICHERUNG

Die beiden vollständig von der Groupe Mutuel verwalteten Vorsorgestiftungen (Groupe Mutuel Vorsorge und Walliser Vorsorge) erzielten mit den verwalteten Kapitalanlagen eine Gesamtperformance von +6,7%. Auch die Versicherungstätigkeiten würden ein positives Ergebnis ausweisen, heisst es. Die Politik der Ergebnisausschüttung soll im Jahr 2015 in Form einer zusätzlichen Verzinsung von 3,25% fortgesetzt werden.

In der Lebensversicherung ist der Umsatz um 5,8% auf 82,5 Mio CHF gestiegen. Es wurden 5'496 Neukunden gewonnen und per Ende 2014 35'610 Verträge verwaltet.

NEGATIVZINS AUF DEN GIROKONTEN BEREITET SORGEN

Zudem teilt die Gruppe mit, dass sich die im Januar 2015 von der Schweizerischen Nationalbank (SNB) beschlossene Aufhebung des Euro-Mindestkurses zum Franken nur gering auf die Kapitalrendite auswirke. Der von der SNB verhängte Negativzins auf den Girokonten der Banken hingegen gebe Anlass zur Sorge. Bislang seien die Auswirkungen nicht allzu bedeutend und würden die Qualität der Finanzergebnisse nicht beeinträchtigen.

cp/tp

(AWP)

 

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10.04.2015 14:55
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Sanitas steigert Gewinn nach Delle im Vorjahr

10.04.2015 11:40

Zürich (awp/sda) - Die Krankenkasse Sanitas hat 2014 wieder mehr verdient, nachdem der Gewinn im Vorjahr um fast 40% eingebrochen war: Der Gewinn nach Steuern erhöhte sich im vergangenen Jahr gegenüber 2013 um 4,4% auf 101,5 Mio CHF.

Insbesondere Erträge aus den Kapitalanlagen liessen den Gewinn steigen. Die Prämieneinnahmen sanken dagegen leicht auf 2,481 Mrd CHF, nach 2,484 Mrd im Vorjahr, wie die Sanitas Gruppe am Freitag mitteilte.

In der Zusatzversicherung wendete die Sanitas 2014 mehr Geld für die Versicherungen und den Versicherungsbetrieb auf, als sie durch die Prämien einnahm. Die Combined Ratio, die das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag misst, verschlechterte sich von 89,0 auf 113,8%.

EINMALEFFEKT DURCH HÖHERE ALTERUNGSRÜCKSTELLUNGEN

Die Krankenkasse erklärt diese starke Verschlechterung mit einem Einmaleffekt. Aufgrund des anhaltend tiefen Zinsniveaus sei der technische Zinssatz zum Schutz der Versicherten in der Zusatzversicherung von 3 auf 2% gesenkt worden, heisst es in der Mitteilung.

Das Unternehmen habe aus diesem Grund die Alterungsrückstellungen um 133,6 Mio CHF erhöht. Ohne diesen Einmaleffekt betrug die Combined Ratio laut der Sanitas Gruppe 94,9%. Da die Grundversicherung gemäss Krankenversicherungsgesetz nicht profitorientiert ist, bezeichnete die Sanitas Gruppe die Combined Ratio von 100,4% als eine "gewollte Punktlandung".

Zufrieden zeigte sich die Sanitas auch mit der Entwicklung bei den Versichertenzahlen: Per Ende 2014 waren mit 824'000 Versicherten 1,3% mehr Personen bei der Sanitas versichert als vor einem Jahr. Die Anzahl der Zusatzversicherten in der Sanitas Gruppe stieg um über 7000 Personen.

Diese Entwicklung sei in Übereinstimmung mit der Unternehmensstrategie verlaufen, die einen Fokus auf das Zusatzversicherungsgeschäft lege, schreibt Sanitas.

cp

(AWP)

 

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04.02.2015 11:37
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Erneuter Gewinntaucher bei Helsana

04.02.2015 11:31



Dübendorf ZH (awp/sda) - Die grösste Schweizer Krankenkasse Helsana hat im vergangenen Geschäftsjahr erneut weniger Gewinn erzielt. Das Ergebnis liegt mit 138 Mio CHF um 9,2% tiefer. Bereits im Jahr davor brach der Gewinn um mehr als einen Drittel ein.

Gestützt wurde der Gewinn 2014 durch das Kapitalergebnis, wie aus der Mitteilung vom Mittwoch hervorgeht. Im Kerngeschäft drückten hingegen hohe Kosten die Ergebnisse. Zudem wollte Helsana die Prämien weniger stark erhöhen als nötig und griff dazu in die Reserven.

Das versicherungstechnische Ergebnis weist einen Verlust aus von 48 Mio CHF. Im Vorjahr resultierte noch ein Gewinn von 12 Mio. Das nichtversicherungstechnische Ergebnis stieg hingegen von 193 Mio CHF auf 256 Mio. Die Kapitalanlagen warfen 309 Mio ab.

Die Prämieneinnahmen entwickelten sich mit 5,734 Mrd CHF (+0,3%) konstant, während die Versicherungsleistungen um rund 2,2% auf 5,538 Mrd anstiegen.

Das Verhältnis von Versicherungsleistungen (inklusive interne Kosten) zu den Einnahmen verschlechterte sich entsprechend von 99,8% auf 100,8%. In der Sparte Grundversicherung (KVG) verbesserte sich diese Kennzahl aber. Gemäss Helsana widerspiegelt sich darin die nachhaltige Prämienpolitik.

Helsana bezeichnet das Jahresergebnis als solide und das Geschäftsjahr insgesamt als anspruchsvoll, aber erfolgreich. Vor allem die höheren Arztkosten in der Grundversicherung machten Helsana zu schaffen. Getrieben wurden diese durch die Zunahme von Arztpraxen. Die temporäre Aufhebung des Ärztestopps habe dazu beigetragen. Zugleich gebe es Fehlanreize in der Tarifstruktur.

cf

(AWP)

 

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15.01.2015 08:11
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8,1 Prozent der Versicherten wechselten per 2015 die Krankenkasse

15.01.2015 07:45



Zürich (awp/sda) - Auch per 2015 ist die Zahl der Krankenkassenwechsler in der Schweiz wieder gestiegen. Rund 650'000 Personen oder 8,% hätten im vergangenen Herbst ihre Versicherung gewechselt, teilte der Internetvergleichsdienst Comparis am Donnerstag mit.

Das seien mehr Wechsel als in den beiden Vorjahren, heisst es in der Mitteilung. Im Herbst 2013 lag die Quote bei 7,5% im Jahr zuvor bei 6,8%. Die jüngsten Zahlen beruhen auf einer Umfrage, die das Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag von Comparis im Dezember 2014 bei 4000 Personen zwischen 18 und 75 Jahren durchgeführt hat.

Im landesweiten Vergleich sind die Deutschschweizer mit 9% etwas wechselfreudiger als die Westschweizer (7 Prozent) und die Tessiner (6 Prozent). Unterschiede gibt es auch bei den Altersgruppen. Während 13% der 18- bis 30-Jährigen ihre Kasse gewechselt haben, sank der Anteil der Wechsler mit steigendem Alter bis auf 4% bei den 61- bis 75-Jährigen.

Laut Comparis lassen sich durch einen Krankenkassenwechsel pro Jahr mehrere hundert Franken sparen. Allein bei den erwachsenen Versicherten könnten 92% profitieren, wenn sie zu einer anderen Kasse mit gleichem Modell und gleicher Franchise wechselten. Trotzdem würde viele den Aufwand eines Kassenwechsels scheuen.

Laut Comparis wechseln Personen mit einer hohen Franchise ihre Kasse eher als solche mit einer tiefen Franchise: Während bei den Versicherten mit 300-er Franchise 7% einer neuen Kasse beigetreten sind, haben dies ganze 11% der Versicherten mit 2500-er Franchise getan.

tp

(AWP)

 

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19.11.2014 15:16
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Den Amis geht's auch nicht besser: Fast eine Verdoppelung (+97%) im Vergleich zum Vorjahr:

http://www.zerohedge.com/news/2014-11-18/one-readers-shocked-response-up...

 

 

29.10.2014 14:55
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Prämienerhöhungen schwanken je nach Kasse und Kanton stark

29.10.2014 13:26



Bern (awp/sda) - Hierzulande liegen 69,4% der Krankenkassenprämien 2015 zum Teil weit stärker über dem vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) prognostizierten Anstieg von durchschnittlich 4%. Das schreibt der Internetvergleichsdienst bonus.ch am Mittwoch in einer Mitteilung.

Das habe ein Vergleich aller 200'000 in der Schweiz angebotenen Krankenkassenprämien gezeigt. Das Resultat: 40,8% der Prämien werden im kommenden Jahr zwischen 4 und 8% steigen. 28,6% der Prämien erhöhen sich gar um 8%.

Gemäss bonus.ch-Direktor Patrick Ducret steigen die Prämien vor allem in jenen Kantonen stark an, die bisher ihre Hausaufgaben im Gesundheitswesen noch nicht gemacht haben, und die tiefe Prämien haben. Gemäss Mitteilung findet man im Kanton Appenzell Innerrhoden die grösste Anzahl Prämien, die über der 4-Prozent-Marke liegen. Von 4'900 Prämien seien in Appenzell Innerrhoden 83,7% von starken Erhöhungen betroffen.

Auch in Zürich übertreffe der Grossteil der Prämien den nationalen Durchschnitt. Gemäss bonus.ch steigen im kommenden Jahr 80,6% von 17'592 Prämien um über 4%.

WENIGER STARKER ANSTIEG IN BERN ODER BASEL

Auf der anderen Seite stünden Hoch-Prämien Kantone wie Bern, Basel, Genf und Waadt. Diese hätten bereits angefangen, Gegensteuer zu geben, um die Gesundheitskosten zu senken. Die Versicherten in diesen Kantonen werden nun insofern belohnt, als dass viele Krankenkassen Rechnungen verschicken mit Erhöhungen von unter 4%.

Im Hoch-Prämienkanton Bern fällt gemäss Mitteilung bei mehr als der Hälfte der 16'672 analysierten Prämien die Erhöhung unter 4% aus; in Basel treffe dies bei 42% der Prämien zu.

PRÄMIEN IN APPENZELL WEITER TIEF

Dennoch sollte ein Appenzeller nicht nach Bern umziehen, wenn er bei der Krankenkasse sparen will. So bezahlt ein 1986 geborener Appenzeller, der das traditionelle Modell und eine Franchise von 1'500 CHF gewählt hat, bei der bei bonus.ch angezeigten günstigsten Versicherung 180,70 CHF pro Monat. Ein gleich alter Berner, zahlt für das gleiche Versicherungsmodell in seinem Kanton demnach mindestens 307,80 CHF.

Der vom Bundesamt für Gesundheit prognostizierte Anstieg der Prämien 2015 von im Durchschnitt 4% bezieht sich lediglich auf Erwachsene, die in der Grundversicherung traditionell und mit einer Franchise von 300 CHF versichert sind, wie Ducret sagte. Bonus.ch hingegen hat nach eigenen Angaben alle angebotenen Modelle und Franchisen der obligatorischen Grundversicherungen analysiert.

VERSICHERTE SOLLEN GENAU HINSCHAUEN

Bei einem Kassenwechsel vertrauen immer mehr Konsumenten auf die Internetvergleichsdienste, die detaillierte Prämienvergleiche anbieten. Die beiden grössten, bonus.ch und comparis.ch, zeigen dabei in der Standard-Suche lediglich jene Kassen an, von denen sie Geld erhalten. Für einen Überblick über möglichst alle Kassen muss die Ansicht gewechselt werden.

Auch das BAG hat mit priminfo.ch einen Prämienrechner aufgeschaltet. Ohne Werbung kommt auch VZonline des VermögensverwaltungsZentrums aus. Daneben drängen mit dem werbefinanzierten Webportal moneyland.ch und mit dem werbefreien swupp.ch weitere Vergleichsdienste auf den Markt, wie Ducret beobachtet hat.

(AWP)

 

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29.09.2014 14:18
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Verlierer liebäugeln mit kantonalen Lösungen

Debatte um kantonale Kassen

Das klare Ja der vier Westschweizer Kantone sowie die nur knappe Ablehnung in Freiburg lösten in der Romandie bereits am Sonntag erneut die Debatte um regionale beziehungsweise kantonale öffentliche Krankenkassen aus. Dazu wäre eine Revision des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) erforderlich, wozu zurzeit kaum eine Mehrheit in den eidgenössischen Räten zu finden sein wird. Ein Alleingang einzelner Kantone indessen wäre problematisch und dürfte – zumindest bei einem Obligatorium – gegen die Wirtschaftsfreiheit verstossen.

http://www.nzz.ch/schweiz/abstimmungen/verlierer-liebaeugeln-mit-kantona...

 

 

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Benjamin Franklin

23.09.2014 21:51
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Eine obligatorische Krankenversicherung gehört vom Staat organisiert. Ansonsten muss sie freiwillig sein!

Der Staat kann ja die Ausführung an Private delegieren, er muss nicht alles selber machen. Aber er muss den Privaten ganz genau sagen, wie er es haben will.

Was wir jetzt haben ist eine Abzockindustrie, vom Staat abgesegnet (und vom Steuerzahler bezahlt). Vor allem der Mittelstand wird hier abgezockt, denn er bezahlt nicht nur seine und seiner Famile Krankenkasse, sondern gerade auch noch die vom Staat mit seinen Steuergeldern bezahlten Subventionen!

Den Reichen und den Armen (wenn man in der Schweiz überhaupt von Armen reden kann) ist es recht wie es ist. Darum wird die Initiative wohl abgelehnt, da der Mittelstand schon fast ausgerottet wurde, und die Prämien können lustig weiter steigen!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

22.09.2014 14:30
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Wer den Widerstand gegen die öffentliche Krankenkasse verstehen will, muss der Spur des Geldes folgen.

Mindestens 2500 unnötige Stellen finanzieren wir über unsere Prämien. Lukrative Mandate und Verwaltungsratssitze stehen auf dem Spiel. Die privaten Krankenkassen veranstalten einen Pseudowettbewerb auf Kosten der Versicherten und verschleudern unsere Prämiengelder durch die millionenschwere Jagd auf «gute Risiken». Öffentliche Versicherungen wie AHV und Suva hingegen funktionieren vorbildlich und stellen das Wohl der Versicherten in den Mittelpunkt. Das ist auch bei der Krankenversicherung sinnvoll. Deshalb empfehle ich am 28. September ein Ja zur öffentlichen Krankenkasse.

Die Suva arbeitet innovativer und effizienter als ihre privaten Konkurrenten im Unfallversicherungsbereich.

Sie hat tiefere Verwaltungskosten, macht die wirksamere Prävention und hat die innovativeren Behandlungsprogramme. Dürfen wir deshalb davon ausgehen, dass eine öffentlichrechtliche Krankenversicherung die Herausforderungen der Zukunft ebenfalls besser meistern würde als die heutigen privaten Krankenkassen? Ja, wir dürfen, und zwar aus drei Gründen:

Private Krankenkassen verschleudern Geld mit Werbung, Telefonmarketing und Bürokratie: Schikanen gegenüber Ärzten lassen deren Verwaltungskosten in die Höhe schnellen. Die Physiotherapeutinnen müssen mit zwei Systemen abrechnen, weil sich Santésuisse und Curafutura bei den Tarifverhandlungen nicht einigen konnten. Und der Kontrollapparat in den Kantonen und dem Bund muss ausgebaut werden, weil sich die Kassen immer eigenmächtiger gebärden.

Die totalen Kosten dieser Geldverschwendung dürften mehrere hundert Millionen Franken ausmachen. Die Krankenkassen inszenieren einen Pseudowettbewerb und verpassen die Innovation: Insgesamt bieten die Krankenkassen im Grundversicherungsbereich 300 000 Versicherungsprodukte an. Das ist nicht Wettbewerb, sondern Chaos. Kein Wunder, dass in den 18 Jahren, seit das Krankenversicherungsgesetz (KVG) in Kraft ist, von den Kassen kaum ein nennenswerter innovativer Beitrag auf der Behandlungsseite zu erwähnen ist.

Ganzer Beitrag http://www.nzz.ch/meinung/debatte/praemienexplosion-stoppen-1.18379001

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

22.09.2014 08:31
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in_God_we_trust hat am 20.09.2014 - 20:18 folgendes geschrieben:

Ich stimme "Ja" zur Staats-Krankenkasse!

Warum? Ich habe die Schnauze voll von jährlich durchschnittlich 7% steigenden Prämien der letzten 7 Jahre!

Wie stellst du dir das vor? Wenn es eine Staats-Krankenkasse gibt: meinst du, die Prämien sinken dann jährlich 7%? Auch dort werden die Prämien jährlich steigen, man hat einfach keine Chance mehr, zu einem billigeren Anbieter zu wechseln!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

20.09.2014 20:18
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Ich stimme "Ja" zur Staats-Krankenkasse!

Warum? Ich habe die Schnauze voll von jährlich durchschnittlich 7% steigenden Prämien der letzten 7 Jahre!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

14.09.2014 12:56
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Was spricht eigentlich dagegen, Transferleistungen (also Steuern, Krankenkasse, ALV, AHV ) bereits monatlich vom Lohn/Einkommen einzufordern wie das in fast allen Ländern ausser der Schweiz schon gang und gäbe ist?

Das System das wir haben verlangt vom Lohnempfänger wie auch vom Selbständigen sehr viel Disziplin. Es erwartet, Rücklagen zu bilden für die quartalsweise fälligen KK-Prämien wie auch für die jährlich fälligen Steuern. Und bei Selbständigen kommt noch die Rücklage für die AHV hinzu.

KK-Prämien sind ja noch einigermassen überblickbar, MWST auch. Steuern sind ein Buch mit 7 Siegeln.

 

 

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