Lottogewinn; Anlage

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07.07.2010 08:39
#1
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Lottogewinn; Anlage

Am Freitag liegt im Euro-Milionen-Lotto ein Jackpot von CHF 37'000'000.00! Das ist nicht gerade viel im Vergleich zu bisherigen Jackpot's die gegen 150'000'000.00 betragen haben! Ehrlich, das ist ja völlig gestört. Aber jetzt mal angenommen, man (ich) würde diesen Pot abholen, wie könnte, müsste man dieses Geld anlegen. Je nach Kanton, einen Umzug in einen günstigen Kanton könnte man sich ja leisten, würden nach Steuern im optimalsten Fall etwa 29'000'000.00 übrig bleiben. Ich habe mal versucht eine Aufteilung zu machen, Allerdings ist das gar nicht zu einfach. Auf jeden Fall müsste die Sicherheit an erster Stelle stehen. Denn man muss ja nicht unbedingt noch reicher werden. Es ist ja schon schwierig genug reich zu bleiben.

Mein %-uale Aufteilung könnte so aussehen:

10% Liquidität

12% Obligationen Schweiz

12% Obligationenfonds, Unternehmensanleihen

9% Staatsanleihen Schweiz

3% Staatsanleihen Welt

3% Kapitalgeschützte Strukturierte Produkte

1% Derivate

5% Aktien Einzeltitel

10% Aktien über ETF's Indexe, Branchen

17% Renditeliegenschaft

3% Bauland

6% Landwirtschafts- u. Kulturland, Wald

9% Edelmetall, Rohstoffe

Die Anlagen müssten natürlich gestaffelt über einen längeren Zeitruam getätigt werden. Insbesondere müssten strenge Kriterien an die Sicherheit (Absicherungen)gestellt werden. Insbesondere müsste die Renditeliegenschaft langfristig die übliche Rendite (5%/6%)bringen. Das heisst Lage, Lage, Lage und auf keinen Fall überzahlen!

Wie würde Euer Anlagemix aussehen?

Karat

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 www.mama-elizza.com/

www.haller-stiftung.ch

www.waisenkinder.jimdo.com

www.lotusforlaos.weebly.com

 

 

 

 

09.05.2012 16:03
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Luxusprobleme

Verstehe nicht genau was die Überlegung für einen Zweck hat. Wenn ich so viel Geld gewinnen würde. Wäre mein erster Gedanke nicht gleich wieder alles zu verlieren. Ich glaube genau das ist die Einstellung durch die viele Lottomillionäre arm geworden sind. Smile

12.11.2011 15:09
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Lottogewinn; Anlage

Was für ein amüsanter Thread. Es scheint manche haben mit 20 Millionen auf dem Konto mehr Probleme als zuvor... Ich wette sie wären sogar unglücklicher.

Wer seine Gier zu überwinden weiss, wird sein Glück finden.

EDIT:

Quote:

Ja, ich brauche viel Geld. Inrgendwie muss ich ja meine Börsenverluste finanzieren. Auch der entgangene Gewinn der zu früh verkauften Goldvreneli muss finanziert sein.

Der Typ tut mir einfach nur leid...

3) Φιλαργυρία

12.11.2011 13:59
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Euromillions

Jackpot bei Euro Millions

Zürcher gewinnt 84 Millionen!Der 11.11.11 hat einem Euro Millions-Spieler aus dem Kanton Zürich viel Glück gebracht: Er knackte als Einziger den Jackpot und kassiert dafür knapp 84 Millionen Franken.

Die Glückszahlen für den Millionengewinn lauteten 1, 4, 18, 23 und 30, die Sternzahlen 3 und 7. Gemäss Angaben von Swisslos wurde der Spielschein mit den richtigen Zahlen am Freitagnachmittag um 15.51 Uhr in einem Einkaufszentrum gespielt. Der Einsatz für zwei Tippfelder und einer Super-Star-Teilnahme betrug 8 Franken. Für diesen Einsatz kassiert der oder die Glückliche nun genau 83´979´625.35 Franken.

http://www.blick.ch/news/schweiz/zuercher-gewinnt-84-millionen-186831

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http://www.biotechinvestorsnetwork.com/#!top-gainers/c7py

10.08.2011 00:55
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Re: Verdoppeln der Chance auf einen Lottogewinn.

Karat1 wrote:

Anstelle von 45 Lottozahlen, erstellen wir uns pro forma Lottofelder welche nur 22 Zahlen haben. Also ca. 50% von den gesamsten 45 Lottozahlen. Dann werden die Zahlen die in diese Auswahl kommen in den

von uns erstellen Lottofelder eingetragen. Und dann tippt man davon 6 Zahlen an und spiel diese dann mit dem echten Lottoschein.

Ich verstehe nicht, was du damit willst. Auch wenn du für dich die Hälfte der Felder ausblendest, sind sie trotzdem noch da und können trotzdem gezogen werden.

Steht es denn wirklich so schlecht um deine Aktien? :roll:

Gruss

fritz

09.08.2011 14:41
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Lottogewinn; Anlage

Das glaube ich dir schon, dass er eigentlich gut zählen und arbeiten kann!

Ich wollte damit nur sagen, wenn man mit seinem hart erarbeitetem Geld herumzockt, dann sollte man schon ein wenig studieren und merken dass dieses 30%- / 30%+ Beispiel nicht aufgeht!

Egal, ist ja schon vorbei, hoffen wir, dass er daraus gelernt hat!!! Wink

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

09.08.2011 14:36
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Erstaunlicherweise ist das sein selbst verdientes Geld, zählen und arbeiten kann er also sonst gut Wink

09.08.2011 14:31
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Lottogewinn; Anlage

Das ist aber auch nicht das hellste Köpflein, wenn er tatsächlich gemeint hat, dass er danach wieder gleich viel hat!

Anlageberater hin oder her, nur ein klein wenig sollte man schon studieren!!!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

09.08.2011 14:28
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Re: Verdoppeln der Chance auf einen Lottogewinn.

Ramschpapierhaendler wrote:

...Auch die 19 hat die selbe Wahrscheinlichkeit wie alle anderen. Nur der Gewinn bei 5-ern und 6-ern wird tendentiell grösser, wenn du nach deiner Methode spielst, da du ihn mit weniger anderen Mitgewinnern teilen musst. ...

Danke, Du hast mir den Statistik-101-Beitrag erspart und ich muss nicht in die Tasten hauen Smile

A propos: Ich musste letzter Woche einer Person erklären, dass sein Spruch

"die Aktien fallen nun um 30% und dann steigen sie wieder 30% und ich habe wieder gleich viel auf dem Konto"

so nicht stimmt und er in diesem Fall einen erheblichen Verlust einfahren wird. (Wohlgemerkt eine Person, die weit über 100k CHF via UBS-Anlageberater in Aktien investiert hat !).

PS: Wenn ich jetzt böse wäre, würde ich annehmen, dass ihm das sein Anlageberater so erklärt hat Smile

09.08.2011 14:15
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Re: Verdoppeln der Chance auf einen Lottogewinn.

Karat1 wrote:

Seit ich aber mit dieser Methode spiele, haben sich doch bis jetzt einige 3-er und sogar ein 4-er eingestellt.

Das ist reiner Zufall. Es ist nämlich gleich wahrscheinlich, dass tiefe Zahlen gezogen werden wie dass hohe gezogen werden. Dasselbe mit den Zahlen am rand bzw. in der Mite, etc. Auch die 19 hat die selbe Wahrscheinlichkeit wie alle anderen. Nur der Gewinn bei 5-ern und 6-ern wird tendentiell grösser, wenn du nach deiner Methode spielst, da du ihn mit weniger anderen Mitgewinnern teilen musst. Bei 3-ern und 4-ern ändert deine Methode allerdings gar nichts.

09.08.2011 12:12
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Verdoppeln der Chance auf einen Lottogewinn.

50% Chancenplus auf einen Lottogewinn. Das tönt ja sehr gut. Was wäre eine Möglichkeit? Bedingung ist ja in erster Linie mal, dass die Kosten für die zu spielenden Tippreihen nicht ins Uferlose geht!

Gehen wir von CH-Lotto aus.

1.

Anstelle von 45 Lottozahlen, erstellen wir uns pro forma Lottofelder welche nur 22 Zahlen haben. Also ca. 50% von den gesamsten 45 Lottozahlen. Dann werden die Zahlen die in diese Auswahl kommen in den

von uns erstellen Lottofelder eingetragen. Und dann tippt man davon 6 Zahlen an und spiel diese dann mit dem echten Lottoschein.

Zahlenwahl[

1. Eher hohe Zahlen spielen

Geburtstagszahlen sind Quotenkiller, spez. die 19!

Eher Zahlen am Rand des Lottotippfeldes spielen. Zahlen in der Miete sind auch Quotenkiller da viel öfters getippt.

Achten dass in einer Tippreihe immer 3 gerade und 3 ungerade Zahlen vorkommen.

Ebenso sollte beachtet werden, dass immer eine gleichmässige Anzahl hohe und tief Lottozahlen getippt werden. Tiefe Zahlen sind 1 - 22, 23 - 45 sind hohe Zahlen.

Wenn man diese beachtet, kann man sicher sein, dass der 6-er eher eine "gute" Quote bringt. Um diesen 6-er zu erzielen braucht es aber auch nach Berücksichtigung der angeführten Punkte immer noch viel, viel Glück.

Wie wir aber alle wissen, ist der 100%-ige Lottogewinn nur mir einem gewaltigen Einsatz, der weit über dem möglichen Gewinn liegt, zu erzielen.

Seit ich aber mit dieser Methode spiele, haben sich doch bis jetzt einige 3-er und sogar ein 4-er eingestellt.

Aber es hat durchaus noch Steigerungspotential.

Im Moment ist aber die Chance im Lotto zu gewinnen, wohl etwas höher, als an der Börse einen Kursgewinn zu erzielen.

In diesem Sinne.

Karat

19.07.2011 00:23
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Dieses Paar hat den "Euro Millions"-Jackpott geknackt Wink

http://www.blick.ch/news/dieses-paar-hat-den-euro-millions-jackpott-gekn...

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http://www.biotechinvestorsnetwork.com/#!top-gainers/c7py

11.07.2010 10:29
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kleinerengel wrote:

und die drei anderen lagen genau eine Zahl daneben :cry:

Dafür ist die Wahrscheinlichkeit genau doppelt so gross, wie für einen Treffer.

Also müsstest du nur das dreifache an Feldern ausfüllen, damit diese auch stimmen. Wink

(Bevor die Statistiker protestieren: Ich weiss, das die so nicht genau stimmt. :roll: )

Gruss

fritz

10.07.2010 22:58
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@kleinerengel

Glückwunsch zu 40.5 Sfr. Gewinn Biggrin

Ich hatte mit 16 Fränkli Einsatz gar nix gewonnen... Sad

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10.07.2010 22:22
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Ich habe zwei Zahlen und zwei Sterne richtig...und die drei anderen lagen genau eine Zahl daneben :cry:

08.07.2010 08:03
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@ fritz

Bravo, 1 Zahl richtig. Das ist doch schon mal ein Anfang für die ersten Millionen.

@ CrashGuru

Ja, Du hast nicht ganz unrecht mit dem unlauteren Wettbewerb. Auf den Lottozetteln sollte eigentlich noch der Vermerk angebracht werden: Der Steuervogt kassiert von ihrem Gewinn noch 35% VST. Die können sie zwar zurückfordern, aber dann kommt der Steuervogt wieder und kassiert je nach Kanton bis zu 30% Ihres Gewinnes. Im weitern weisen wir daraufhin, dass Lottospielen ihrem Geldbeutel schaden kann.

Karat

07.07.2010 17:42
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Ich erlaube mir den Thread zu nutzen um noch zwei andere Fragen im Zusammenhang mit Wettbewerben und Gewinnen in die Runde zu werfen. Was haltet ihr davon:

1. Weshalb hat eigentlich noch nie ein Politiker den Vorstoss unternommen, dass bei Gewinnen (Geld ODER Sachwerte!) die Verrechnungssteuer in der DARGESTELLTEN Gewinnsumme schon abgezogen werden muss. Ich meine, die Werbung mit um 35% überhöhten Beträgen, oder Autopreisen, welche zu Einkommensteuern führen.... Die optisch überhöhten Gewinnbeträge sind doch unlauterer Wettbewerb. Riesenshow bei Benissimo betreffend 1 Mio., von wegen... Wink

Die Steuer muss ja wie im Ausland (wo Gewinne für den Glücklichen steuerfrei sind) von der Ausrichterin direkt abgeführt werden. Und sollte somit auch gar nicht in der Werbung als Summe erscheinen. Das macht für die Finanzbehörde keinen Unterschied, sie kennt den Empfänger sowieso. Aber für den Gewinner schon :idea:

Besonders bei Sachgewinnen ist es schon fast lächerlich. Wenn jemand ein Auto gewinnt und es gar nicht behalten kann, weil er die "Einkommens-Steuern" darauf nicht bezahlen kann :evil:

2. Weshalb wird nix dagegen unternommen, das unselige Jackpot-System zu ändern. Z.B. indem die max. Gewinnsumme auf ein "normales" Mass gedeckelt wird. Die nicht ausbezahlten Beträge, welche bisher in den Jackpot des ersten Ranges gegangen sind können dann die nächsten Ränge füllen, wobei auch diese mit einem max. Betrag gedeckelt werden. So würde der Anreiz für das Spiel ebenfalls erhöht. Denn die Aussicht 1 Mio. zu gewinnen im 2. oder sogar im dritten Rang würde wohl noch einige Wettmuffel mehr in die Kioske locken..... :idea:

07.07.2010 17:01
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Karat1 wrote:

Von den Fr. 140'000.00 musst du nicht nur Steuern zahlen sondern auch noch AHV-Beiträge als Nichterwerbstätiger. Die Beiträge berechnen sich nach dem Vermögen. Der max. AHV-Beitrag beträgt aber "nur" Fr. 10'100.00 pro Jahr und Person. Ist die Ehefrau auch nicht erweerbstätig, kämen nochmals Fr. 10'100.00 dazu. Ergibt total Fr. 20'100 p.a. bis erreichen des Rentenalters.

Karat

Also die Steuern sind da ja schon bezahlt. Davon abgesehen dass man, mindestens im Kanton Zürich auf dem Vermögen nur 0,5%o bezahlt, auf 30 Millionen wären das also nur 15'000.-. Kapitalgewinne sind ja steuerfrei, musst einfach schauen dass Du keine Dividenden kassierst.

Im übrigen hast Du Dich schon genau mit der Situation auseinandergesetzt, dass Du sogar schon an die AHV gedacht hast.

Besser reich und gesund als arm und krank!

07.07.2010 16:59
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Halligalli wrote:

fritz wrote:

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Sind das die Lottozahlen für den 6er????? WinkWinkWink

So ist es zumindest geplant.

Gruss

fritz

07.07.2010 15:23
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@ Alle Spender

Ja es wird sehr viel Gutes getan. Insbesondere auch von vielen Menschen denen man das gar nicht zutrauen würde. Nicht alle hängen es an die grosse Glocke. Es sind stille Schaffer und die tun was. Nur helfen die viele Spenden halt nur beschränkt. Teilweise gehen sie auch als nötige Bestechungsgelder drauf. Zuerst muss man gewisse Stellen schmieren, damit überhaupt geholfen werden kann. Das grösste Problem in diesen armen Länder sind die korrupten Regierungen und ihre Beamten, welche im ganzen Land das Händchen aufhalten. Aber es gibt halt zu viele (Öl- und Rohstoffförderer, Erz- und Edelmetallförder, etc.)die gute Geschäfte mit diesen korrupten Regierungen machen. Da kann man schon ein paar Scheinchen springen lassen, wenn man dann ein paar armen Indios u.v.a. mehr, das Land wegschnappen kann.

@ Bugatti

Bei Liegenschaften muss man warten können bis die Gelegenheit auf einem zukommt und dann zugreifen.

Es muss ja nicht unbedingt die absolute Toplage sein.

Es gibt einfach einige Punkte die beim Kauf einer Liegenschaft beachtet werden müssen. Je mehr davon erfüllt sind desto besser. Bei einer Renditeliegenschaft muss ich mich ja einfach fragen,

kann ich diese Liegenschaften auch in 20, 30 Jahren bei normalen Unterhaltskosten zu einer guten Rendite vermieten. So muss man das sieben!

@bvg75

Ja, ich brauche viel Geld. Inrgendwie muss ich ja meine Börsenverluste finanzieren. Auch der entgangene Gewinn der zu früh verkauften Goldvreneli muss finanziert sein.

Von den Fr. 140'000.00 musst du nicht nur Steuern zahlen sondern auch noch AHV-Beiträge als Nichterwerbstätiger. Die Beiträge berechnen sich nach dem Vermögen. Der max. AHV-Beitrag beträgt aber "nur" Fr. 10'100.00 pro Jahr und Person. Ist die Ehefrau auch nicht erweerbstätig, kämen nochmals Fr. 10'100.00 dazu. Ergibt total Fr. 20'100 p.a. bis erreichen des Rentenalters.

Karat

07.07.2010 14:40
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In diesem Zusammenhang darf man übrigens das Ehepaar Bill Gates und Warren Buffet lobend erwähnen. Denen sind ihre grossen Milliardenvermögen praktisch in den Schoss gefallen und sie setzen sie fast vollständig dafür ein der Menschheit zu helfen. Die Vermögen werden dafür eingesetzt dass der Hunger der Welt und die gefährlichen Infektionskrankheiten bekämpft werden. Da kann man wirklich nur gross Bravo rufen!

Besser reich und gesund als arm und krank!

07.07.2010 13:40
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fritz wrote:

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Gruss

fritz

Sind das die Lottozahlen für den 6er????? WinkWinkWink

Immer der Nase nach

07.07.2010 13:35
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Gruss

fritz

07.07.2010 12:43
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Karat1 wrote:

Bei 20 Mio. Vermögen und Fr. 400'000 Einkommen fallen erhebliche Steuern an. Vom Vermögensertrag bleibt nicht mehr sooooo viel übrig zum Leben. Da musst Du bereits weiteres Kapital verzehren. Wenn Du noch jung bist ist das Kapital, je nach Lebenswandel dann sehr schnell mal aufgebraucht. Natürlich könntest Du mit dem Ertrag und dem Kapitalverzehr einige Jahre "seeeehr" gut leben.

Karat

Karat, du scheinst aber sehr viel Geld zu brauchen, um einigermassen gut leben zu können! Wink

Beo 400'000 Franken Nettoeinkommen pro Jahr und einen Vermögen von 20 Mio bezahlst du in der Stadt Zürich total ca. 260'000 Franken Steuern. Da bleiben dir immer noch jedes Jahr 140'000 Franken zum leben ohne arbeiten zu müssen! Es gibt doch tatsächlich Menschen, die arbeiten und haben nicht mal annähernd so viel pro Jahr! Also für mich würden 140'000.- pro Jahr locker reichen, um glücklich und zufrieden leben zu können (gut, ich würde wohl auch nicht ganz mit Arbeiten aufhören, da mir mein Job grossen Spass macht). Aber da hat halt jeder so seine eigenen Präferenzen.

07.07.2010 12:06
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Meveric wrote:

Ich habe schon so viel schreckliches in diesen Ländern gesehen.

Es ist sehr traurig was sich in diversen Ländern abspielt. Was können Kinder dafür in einer solchen Welt geboren worden zu sein. Was können Kinder dafür wenn die Eltern früh an einer Krankheit sterben. Was können Kinder dafür nichts zum essen zu haben.

Nein es ist wirklich kein grosser Betrag mit dem man da bereits vieles anrichten und sogar helfen kann. Wenn man das gerne macht und kann, dann ist das schön und zeigt, es geht einem gut und es geht einem gleich gut oder sogar besser, wenn man noch etwas für andere machen kann.

Und trotzdem bleibe ich dabei. Die Kinder von heute, welche mit einer Pille ganz normal weiterleben sind leider die, welche dann ohne Gummi 10 Ehefrauen haben und diese auch wieder anstecken. Diese 10 Ehefrauen bringen dann wiederum 20 Kinder auf die Welt, welche 15 davon wieder mit einem Virus angesteckt sind... Es ist sehr traurig, aber leider ist es so. Es ist wie Hilfe die nicht hilft. Es wird noch Jahrzehnte dauern bis sich das in den Köpfen dieser Leute einprägt, dass es eine Krankheit ist und was man dagegen tun kann.

Bis heute wird einfach nur geglaubt, man sei von einem Dämon oder sonst etwas besessen. Übertragen wird das ganze natürlich nicht durch den Geschlechtsverkehr sondern von Gott oder weiss auch nicht wem. Nur ganz wenige in Afrika wissen wirklich was HIV ist und versuchen mit allen Mitten die eigene Bevölkerung zu informieren. Laut deren Aussagen, jedoch ohne grösseren Erfolg.

Ich finde es schön spendest Du um Betroffenen zu helfen und ein einigermassen normales Leben zu ermöglichen. Sie können ja nichts dafür, dass es so ist, wie es eben ist.

Schweizer sind auch keine Heiligen oder? Schliesslich haben wir europaweit einer der höchsten HIV Raten, also bevor mit dem Finger auf andere zeigen.... Wink

Aber das ist alles offtopic ich sagte nur was ich mit dem Geld machen würde.

querschuesse.de

07.07.2010 11:57
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Ich habe schon so viel schreckliches in diesen Ländern gesehen.

Es ist sehr traurig was sich in diversen Ländern abspielt. Was können Kinder dafür in einer solchen Welt geboren worden zu sein. Was können Kinder dafür wenn die Eltern früh an einer Krankheit sterben. Was können Kinder dafür nichts zum essen zu haben.

Nein es ist wirklich kein grosser Betrag mit dem man da bereits vieles anrichten und sogar helfen kann. Wenn man das gerne macht und kann, dann ist das schön und zeigt, es geht einem gut und es geht einem gleich gut oder sogar besser, wenn man noch etwas für andere machen kann.

Und trotzdem bleibe ich dabei. Die Kinder von heute, welche mit einer Pille ganz normal weiterleben sind leider die, welche dann ohne Gummi 10 Ehefrauen haben und diese auch wieder anstecken. Diese 10 Ehefrauen bringen dann wiederum 20 Kinder auf die Welt, welche 15 davon wieder mit einem Virus angesteckt sind... Es ist sehr traurig, aber leider ist es so. Es ist wie Hilfe die nicht hilft. Es wird noch Jahrzehnte dauern bis sich das in den Köpfen dieser Leute einprägt, dass es eine Krankheit ist und was man dagegen tun kann.

Bis heute wird einfach nur geglaubt, man sei von einem Dämon oder sonst etwas besessen. Übertragen wird das ganze natürlich nicht durch den Geschlechtsverkehr sondern von Gott oder weiss auch nicht wem. Nur ganz wenige in Afrika wissen wirklich was HIV ist und versuchen mit allen Mitten die eigene Bevölkerung zu informieren. Laut deren Aussagen, jedoch ohne grösseren Erfolg.

Ich finde es schön spendest Du um Betroffenen zu helfen und ein einigermassen normales Leben zu ermöglichen. Sie können ja nichts dafür, dass es so ist, wie es eben ist.

07.07.2010 11:39
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Meveric wrote:

Spenden hat für mich nur einen Sinn, wenn man kontrollieren kann, für was das Geld eingesetzt wird.

All die Spenden für HIV Projekte in Afrika usw. finde ich völlig sinnlos und das Geld aus dem Fenster geworfen.

So lange die Glaubenseisstellung dieser Leute immer noch die gleiche bleibt und man mit dem ungeschützten Geschlechtsverkehr und der Polygamie ( bezeichnet eine Form der Vielehe und der Duldung von gleichzeitigen eheähnlichen Beziehungen ), das weiterverbreiten dieses Virus noch fördert, sehe ich keinen Grund für so etwas Spenden zu entrichten.

Schulen, Bildung, im Notfall auch Essen (auch hier werden die Leute Arbeitsfaul und lassen sich nur noch helfen) ja, alles andere eher nein.

Ich habe mir auch schon solche Gedanken gemacht, was würde ich mit so einem Gewinn anstellen. Ich würde einen Teil konservativ anlegen, damit man von den Zinsen leben könnte, als hätte man ein normales Einkommen. Mit einem Teil würde ich ein kleineres Häuschen bauen.

Die Hälfte vom Rest würde ich in einen Fonds stecken. Die Zinsen welche der Fonds jährlich abwirft würde ich für wohltätige Zwecke verwenden.

Die andere Hälfte würde ich so anlegen, dass die Zinsen der Gemeinde zugute kommt, in welcher ich den Wohnsitz habe. Als Bedingung muss aber eine Steuersenkung um den gleichen Betrag erfolgen, somit entlastet das alle Haushalte in dieser Gemeinde ein wenig. (Das funktioniert natürlich in einer Stadt wie Zürich nicht, daher werdet Ihr sicherlich merken, dass ich aus einer eher kleineren Gemeinde bin.)

So haben auch in der Nachbarschaft alle etwas davon und es sollte kein grosser Neid mehr entstehen.

SoSo selber schuld wie?

Die Kinder ebenfalls oder?

Die HIV Therapie ist in Schwellenländer dank Generikaprodukte um vielfaches günstiger,1x täglich die Pille ermöglicht einem Kind ein nahezu normales Leben mit nahezu normaler Lebenserwartungen.

Ohne Therapie ist die Zeit sehr begrenzt.

Ich spende jetzt schon jedes Jahr für HIV Medis für Kinder wieso auch nicht hab ich was zu beklagen? Geht es mir hier schlecht? NEIN!

Ich hatte einfach das Glück nicht in so einem Land aufzuwachsen.

querschuesse.de

07.07.2010 11:30
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orangebox wrote:

@karat mal erlich 50% könntest du locker spenden, nicht?

Ich würde sicher etwas spenden, wem und wieviel müsste ich zur gegebenen Zeit prüfen! Da will ich jetzt das Fell des "Lottogewinnes" nicht schon verschenken bevor ich ihn habe. Spenden tue ich jetzt auch schon, ich denke dass dies ja sehr viele Leute in der Schweiz machen. Das sieht man ja jeweils bei den Spendenaufrufen der Glückkette etc.

Ich bevorzuge eher Organisationen mit einem schlanken Verwaltungsaufwand wie z.B. den Beobachter,

welcher die Verwaltungskosten selber bezahlt und die Spenden voll zu 100% den Bedürftigen zukommt.

@ meveric

Die Gründung eines Fonds wäre bei mir wohl auch vorrangig. Dieser könnte andere Organisationen unterstützen und vorallem auch in Not geratene Familienmitglieder und bis zu einem gewissen Gard auch Verwandte.

Karat

07.07.2010 11:21
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Spenden hat für mich nur einen Sinn, wenn man kontrollieren kann, für was das Geld eingesetzt wird.

All die Spenden für HIV Projekte in Afrika usw. finde ich völlig sinnlos und das Geld aus dem Fenster geworfen.

So lange die Glaubenseisstellung dieser Leute immer noch die gleiche bleibt und man mit dem ungeschützten Geschlechtsverkehr und der Polygamie ( bezeichnet eine Form der Vielehe und der Duldung von gleichzeitigen eheähnlichen Beziehungen ), das weiterverbreiten dieses Virus noch fördert, sehe ich keinen Grund für so etwas Spenden zu entrichten.

Schulen, Bildung, im Notfall auch Essen (auch hier werden die Leute Arbeitsfaul und lassen sich nur noch helfen) ja, alles andere eher nein.

Ich habe mir auch schon solche Gedanken gemacht, was würde ich mit so einem Gewinn anstellen. Ich würde einen Teil konservativ anlegen, damit man von den Zinsen leben könnte, als hätte man ein normales Einkommen. Mit einem Teil würde ich ein kleineres Häuschen bauen.

Die Hälfte vom Rest würde ich in einen Fonds stecken. Die Zinsen welche der Fonds jährlich abwirft würde ich für wohltätige Zwecke verwenden.

Die andere Hälfte würde ich so anlegen, dass die Zinsen der Gemeinde zugute kommt, in welcher ich den Wohnsitz habe. Als Bedingung muss aber eine Steuersenkung um den gleichen Betrag erfolgen, somit entlastet das alle Haushalte in dieser Gemeinde ein wenig. (Das funktioniert natürlich in einer Stadt wie Zürich nicht, daher werdet Ihr sicherlich merken, dass ich aus einer eher kleineren Gemeinde bin.)

So haben auch in der Nachbarschaft alle etwas davon und es sollte kein grosser Neid mehr entstehen.

07.07.2010 11:05
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T15
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orangebox wrote:

Würde 28'000'000 Millionen Franken sofort spenden für Kliniken in Osteuropa oder Afrika zwecks Behandlungen der Kinder + Erwachsenen von HIV,Tuberkulose + Malaria.

halbe Kiste in Gold , dann noch eine monatenlange Weltreise und ich wäre höchst zufrieden.

genau Wink super orangebox... find ich gut deine einstellung.

@karat mal erlich 50% könntest du locker spenden, nicht?

ich mein 14mio. da sind grosses haus, teures auto und vorsorge garantiert.

ich spende auch heute mit arbeiten ca. 10% meines lohns... auch wenn viele dies nicht verstehen, warum soviel Smile

07.07.2010 10:40
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Würde 28'000'000 Millionen Franken sofort spenden für Kliniken in Osteuropa oder Afrika zwecks Behandlungen der Kinder + Erwachsenen von HIV,Tuberkulose + Malaria.

halbe Kiste in Gold , dann noch eine monatenlange Weltreise und ich wäre höchst zufrieden.

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