Medien, Presse, Journalismus, "Lügenpresse"

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Wundert Dich das?

selbstverständlich nicht mehr..

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volksverblödung und soft marxismus...

https://www.youtube.com/watch?v=BIKonbr0tyw

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wenn das was in der türkei passiert, in russland passiert wäre....

zwei abgeordnete von über 700 plätze sind anwesend, was für ein kasperlverein..

https://www.youtube.com/watch?v=t5-WFEaz5So

 

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Stasi-Methoden in der Ukraine

https://www.youtube.com/watch?v=Gv9_lQvMbR8

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Die Überschwemmung Europas ist nichts anderes als, das was die Globalisierer wollen: In Europa eine "Hellbraune Mischrasse" zu erschaffen "mit einem IQ von 90 zu blöd um zu begreifen, aber klug genug um zu arbeiten"

von: Thomas P.M. Barnett

US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie

https://www.youtube.com/watch?v=IHfwVYlqfTc

--

also, ich für meinen teil hoffe sehr, dass es etwas wie reinkarnation nicht gibt. ich will keine moscheen putzen im nächsten leben. mit einem iq von 90 mag ich mich auch nicht abgeben.

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b00n
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Rothschild Presse in Deutschland seit 1849

https://www.youtube.com/watch?v=jxSP8BST1dg

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MarcusFabian
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Elias hat am 19.06.2015 - 17:40 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 19.06.2015 - 17:11 folgendes geschrieben:

Oder: Hast Du schon jemals ein Interview gesehen mit einem Führer der Taliban oder der ISIS?

Könnte doch vielleicht ganz interessant sein, mal deren Meinung zu hören, oder?

 

Taliban Interview Goes Wrong

https://www.youtube.com/watch?v=Ev9CyeYX-ig

 

 

Frag nicht, sondern such die Antworten doch bitte gleich selber im Internet

 

Witziger Fake, sicherlich.

Aber meine Frage war durchaus ernst gemeint. Was würde denn eigentlich dagegen sprechen, auch einmal die Gegenseite zu Wort kommen zu lassen?

 

Elias
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MarcusFabian hat am 20.06.2015 - 13:59 folgendes geschrieben:

Witziger Fake, sicherlich.

Aber meine Frage war durchaus ernst gemeint. Was würde denn eigentlich dagegen sprechen, auch einmal die Gegenseite zu Wort kommen zu lassen?

Putin redet doch immer wieder. Auch zur Krim. Er macht ja auch keinen Hehl mehr aus der Annektion. Seine Kritiker sterben ihm weg oder werden mundtot gemacht.

Russland ist eine Kriegsführende Partei. Deren "Hilfslieferungen" durfte vom Roten Kreuz nicht überprüft werden. Also wurden höchst wahrscheinlich Waffen und frische Kämpfer zusätzlich mit reintransportiert.

Ich würde auch den Amis bei solchen Aussagen / Gutmenschentum nicht trauen.

 

Die Amis haben aber im Gegensatz zu Russland z.B. einen Michael Moore oder Edward Snowden. Und es wird in den USA darüber kontrovers diskutiert (ausser bei den Republikanern).

 

Debatte über Konföderierten-Flagge entfacht

Kritiker sehen die US-amerikanische Konföderierten-Flagge als Symbol des Rassismus. Nach dem Attentat von Charleston solle das Banner erst recht von dem Gelände des Kapitols der Stadt weichen.

560770025

http://www.welt.de/politik/ausland/article142842102/Debatte-ueber-Konfoe...

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
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Die Cop-Videos, die Amerika in Rage versetzen

Ein Mann mit eingewickeltem Arm bittet Polizisten um Hilfe – und wird erschossen. Das ist nur das jüngste Beispiel. Amerikanische Polizisten töten jedes Jahr Hunderte Menschen.

http://www.20min.ch/panorama/news/story/Die-Cop-Videos--die-Amerika-in-R...

 

Lügenpresse?
Wohl kaum, es geht ja schliesslich nicht um die von Grund auf ehrlichen Russen.

 

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Polizisten erschiessen bei Baltimore unbewaffneten Schwarzen

Polizisten haben einen unbewaffneten Schwarzen in einem Vorort der US-Stadt Baltimore erschossen, nachdem sie wegen häuslicher Gewalt zu Hilfe gerufen worden waren. Die drei Beamten, zwei Weisse und ein Schwarzer, seien davon ausgegangen, dass der 41-Jährige eine Waffe gehabt habe, sagte der Polizeichef des Bezirks Baltimore, Jim Johnson. Alle drei hätten auf den Mann geschossen, 19 Hülsen seien entdeckt worden. Es sei aber nicht geklärt, wie oft das Opfer getroffen worden sei. Die Polizisten seien beurlaubt worden.

Dem Mann sei es durch eine Schutzanordnung eines Gerichts verboten gewesen, in dem Haus in Owings Mills zu sein. Die Frau in dem Haus habe angegeben, er habe gedroht, sie und ihre beiden Kinder zu schlagen. Die Frau habe Kopfverletzungen, Schnitte, Prellungen und Schwellungen erlitten. Sie habe den Polizisten gesagt, der Mann habe gedroht, sie bekomme nun die Schläge, die sie verdiene. Wegen häuslicher Gewalt seien Polizisten seit 2012 16 bis 20 Mal gerufen worden.

http://www.nzz.ch/international/amerika/polizisten-erschiessen-bei-balti...

 

 

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Durch Verschweigen lösen sich die Probleme nichtWenn Medien keine Täter-Nationalitäten mehr nennen, verspielen sie ihre Glaubwürdigkeit.

Seltsam, wenn es um Steuerhinterziehung von ausländischen Kontobesitzern geht, kennen Grüne und Linke beim Datenschutz keine Skrupel. Sie würden noch so gern alle Details über die betreffenden Personen veröffentlichen. Bei Schlägern, Vergewaltigern, Dealern oder Mördern dagegen soll die Zürcher Stadtpolizei in ihren Medienmitteilungen nicht mehr die Nationalität der ansonsten anonymisierten Personen nennen dürfen. Dies fordert ein Postulat von Sozialdemokraten und Grünliberalen im Zürcher Gemeinderat; unterstützt werden sie von Grünen und Alternativen.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Durch-Verschweigen-loesen-sic...

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MarcusFabian
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Elias hat am 25.06.2015 - 11:27 folgendes geschrieben:

Lügenpresse?

Wohl kaum, es geht ja schliesslich nicht um die von Grund auf ehrlichen Russen.

 

Niemand hat behauptet, alles was in den westlichen Medien berichtet würde sei gelogen und alles was die Russen schreiben sei wahr.

Das Gegenteil stimmt aber auch nicht.

Gelogen, geschönt, verdreht, verschwiegen wird auf beiden Seiten, wenn es zweckdienlich ist.

Elias
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MarcusFabian hat am 28.06.2015 - 13:26 folgendes geschrieben:

Elias hat am 25.06.2015 - 11:27 folgendes geschrieben:

Lügenpresse?

Wohl kaum, es geht ja schliesslich nicht um die von Grund auf ehrlichen Russen.

Niemand hat behauptet, alles was in den westlichen Medien berichtet würde sei gelogen und alles was die Russen schreiben sei wahr.

Das Gegenteil stimmt aber auch nicht.

Gelogen, geschönt, verdreht, verschwiegen wird auf beiden Seiten, wenn es zweckdienlich ist.

Soweit mir bekannt ist, wird nur die westliche bzw. speziell die Deutsche Presse als Lügenpresse diffamiert.

Meistens noch von denen, die ihr "Wissen" von einem Sputnik-Kanal beziehen.

 

Dass wir manipuliert werden, ist eine Binsenweisheit.
Das fängt schon beim Einkaufen an. Mit Düften, Musik, Roten Klebern, Mogelpackungen, etc. versucht man uns zu ködern. Trotzdem gehe ich weiter einkaufen. Ich hadere nicht  mit diesen Umständen.
Oder es werden einfache Gemüter mit dämlichen Initiativtexten in die Irre geführt. Wer ist den schon für Masseneinwanderung? Trotzdem gehe ich weiter abstimmen.

 

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"Lügenpresse": Gesprächsversuch mit Kritikern

04.06.2015 | 13:00 Min. | UT | Quelle: NDR

Einseitige Berichterstattung, freiwillige Gleichschaltung: Was sind das für Menschen, die Medien vorwerfen, sie seien gesteuert? Panorama hat mit Kritikern gesprochen.

http://www.ardmediathek.de/tv/Panorama/L%C3%BCgenpresse-Gespr%C3%A4chsve...

 

 

ARD Panorama: Die miesen Tricks der Lügenpresse

Ein Gesprächsversuch sollte es also werden. Das suggeriert schon von vorneherein die diffamatorische Intention der Autoren, die den Medienkritikern in diesem Machwerk einmal mehr unterstellen, diese seinen zu einem Gespräch gar nicht in der Lage.

https://propagandaschau.wordpress.com/2015/06/05/ard-panorama-die-miesen...

 

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MarcusFabian
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Elias hat am 02.07.2015 - 10:14 folgendes geschrieben:

04.06.2015 | 13:00 Min. | UT | Quelle: NDR

Einseitige Berichterstattung, freiwillige Gleichschaltung: Was sind das für Menschen, die Medien vorwerfen, sie seien gesteuert? Panorama hat mit Kritikern gesprochen.

http://www.ardmediathek.de/tv/Panorama/L%C3%BCgenpresse-Gespr%C3%A4chsve...

 

Die Fragestellung in der Eingangsmoderation ist sehr gut: "Machen wir Medien mehr falsch als früher oder hat sich beim Publikum was verändert?"

Ich meine, es ist eine Kombination aus mehreren Punkten:

1. Das Publikum nutzt die Informationsvielfalt: Früher hatte man vielleicht 5 TV-Kanäle und hat zu bestimmten Zeiten das konsumiert, was andere als "Wchtigstes des Tages" für einen zusammengestellt hatten. An nächsten Tag konnte man in seiner Tageszeitung dann mehr dazu lesen.
Der moderne Konsument ist flexibler. Er kann sich im Internet ganz geziehlt über Themen informieren, die ihn interessieren. Und auch bei den Nachrichten stehen ihm verschiedene Sichtweisen auf Mausklick zur Verfügung.

2. Informationen sind kostenlos verfügbar. Die Abo-Zahlen von Zeitungen schrumpfen. Zeitungen fusionieren, entlassen Reporter und verwenden notgedrungen immer mehr die "Konserven" aus den Agenturen, weil sie eigene Journalisten nicht mehr finanzieren können. Wozu soll der Konsument aber eine teure Zeitung kaufen, wenn er exakt dasselbe auch gratis auf seinem Tablet lesen kann?
Dieser Kreis aus sinkende Abonentenzahl --> Sparmassnahmen --> Retorte statt Recherche --> weiter sinkende Abonentenzahl dürfte sich wohl noch fortsetzen. Dass daneben eine Vielzahl von crowd-funded TV-Sendern, Blogs, Facebook-Seiten und Diskussionsforen den Konkurrenzdruck erhöhen, wird es für die Zeitungen nicht besser machen.

3. Die alten öffentlich rechtlichen TV-Anstalten haben ihr Informations-Monopol verloren. Jeder, der das will, kann kostenlos und schnell andere Meinungen einholen. Und wenn er dann Differenzen feststellt, kommen zwangsläufig die Rückfragen und die Zweifel.

 

 

MarcusFabian
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Elias hat am 29.06.2015 - 09:03 folgendes geschrieben:

Soweit mir bekannt ist, wird nur die westliche bzw. speziell die Deutsche Presse als Lügenpresse diffamiert.

 

In der Sache hast Du recht. Aber ich nenne zwei Gründe, weshalb das so ist:

1. Vor der eigenen Tür wischen. Deutsche sollen sich um die deutsche Presse kümmern, Amerikaner um die amerikanische ...

2. Dass in der russischen, chinesischen oder arabischen Presse gelogen bzw. verschwiegen wird, ist schon seit 100 Jahren bekannt. Somit also nicht mehr erwähnenswert. Das lockt keinen Hund hinter dem Ofen vor.

Elias hat am 29.06.2015 - 09:03 folgendes geschrieben:

Dass wir manipuliert werden, ist eine Binsenweisheit.
Das fängt schon beim Einkaufen an. Mit Düften, Musik, Roten Klebern, Mogelpackungen, etc. versucht man uns zu ködern. Trotzdem gehe ich weiter einkaufen. Ich hadere nicht  mit diesen Umständen.
 

 

Absolut einverstanden. Aber zumindest ist Dir *BEWUSST*, dass Du beim Einkaufen manipuliert wirst und kannst entsprechend damit umgehen. Irgend wann vor vielleicht 30 Jahren gab es einige mutige Journalisten, die darüber eine Sendung gemacht oder einen Artikel geschrieben haben.

Entsprechend kann man durchaus Medien konsumieren, sofern man sich ebenso bewusst ist, welche Richtung sie vertreten.

Ein schönes Beispiel ist die staatliche "Gulf News" aus Dubai von der jeder Tourist weiss, dass man hier nie etwas kritisches zum Staat oder über den Scheich lesen wird. Dieses Blatt verdient durchaus den Titel "Lügenpresse".

Gelesen habe ich es trotzdem. Man weiss halt einfach, dass eine Aussage "Wir konnten keine Verunreinigungen im Trinkwasser feststellen." kritisch zu hinterfragen ist. (Das wäre dann der perfekte Moment, um im Internet diese Behauptung mithilfe ausländischer Medien zu überprüfen, falls man sich für das Thema interessiert!)

Aber es gibt auch eine Mehrheit von Nachrichten, die man bedenkenlos glauben darf. Z.B. dass am Sonntag Abend im Al Safi-Park ein Velorennen stattfindet oder dass am Montag in der Emirates Mall der Sommerschlussverkauf beginnt.

 

Elias
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MarcusFabian hat am 04.07.2015 - 14:05 folgendes geschrieben:

Elias hat am 29.06.2015 - 09:03 folgendes geschrieben:

Soweit mir bekannt ist, wird nur die westliche bzw. speziell die Deutsche Presse als Lügenpresse diffamiert.

In der Sache hast Du recht. Aber ich nenne zwei Gründe, weshalb das so ist:

Ich nenne die einen: Goebbels.
Er steht für diesen Begriff wie kein anderer, auch wenn andere den Begriff zuvor benutzt haben sollten.

 

Siehe Definition https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCgenpresse

 

 

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b00n
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..

Verdeckte Operationen, um Regierungen zu stören und auszutauschen, haben einen großen Nachteil – sie sind von Natur aus heimlich. Wenn die amerikanische Öffentlichkeit von ihnen erfährt – und es ist schwer, im Informationszeitalter Informationen zu verbergen – dann ist Kritik unvermeidlich. Die CIA wird regelmässigen „Säuberungen“ ihrer Reihen unter den wachsamen Augen des Kongresses und einer progressiven Gesellschaft unterzogen- ein hoher Preis für einen gut erledigten Auftrag. Es wurde bald offensichtlich: wenn das Selbe offen getan und als „Förderung von Freiheit und Demokratie“ verkauft wird, dann wird die Öffentlichkeit nicht nur nicht widersprechen, sie wird sogar helfen. Die Offenheit der Handlungen, um Regierungen auszutauschen, gibt ihnen Legitimität.

..

Gemeinsam mit der US-Regierung und verbundenen Institutionen, finanzierte der Milliardär George Soros die Förderung der Demokratie in der Welt und insbesondere in Osteuropa. Soros gründete seine erste Stiftung, den Open Society Fonds, 1979. Die durch Aktivitäten des Fonds abgedeckte Fläche wuchs exponentiell: 1984 – Ungarn, 1986 – China (endete 19899, 1987 – die Sowjetunion; 1988 – Polen; 1989 – Tschechoslowakei; 1990 – Bulgarien, Estland, Litauen, Rumänien und Ukraine; 1992 – Albanien, Weissrussland, Bosnien und Herzegowina, Kroatione, Tschechische Republik, Lettland, Mazedonien, Moldawien, Slowakei, Slowenien; 1993 – Kasachstan, Kirgistan, Südafrika; 1994 – Georgien; und 1995 – Haiti. Der bedeutende Einfluss und die Ressourcen von Soros spielten eine wichtige Rolle bei den Vorschriften und der Umsetzung der „Schocktherapie“ in Russland Anfang der 1990er.

--

Im Sommer 2008 war Soros damit beschäftigt, seine Akrivitäten in Russland wieder hochzufahren. Open Society suchte einen „Programmkoordinator“, dessen Pflichten „die Verteilung von Miteln in Russland“ umfassen würden, „… Aufsicht über und Verbindung zu nationalen Stiftungen in Zentral- und Osteuropa; die Bewertung von Bewerbungen russischer und anderer nicht-gewinnorientierter Organisationen; und die genaue Überwachung der sozialen, politischen und wirtschaftlichen Lage in der Region.“

Inzwischen arbeiteten die Zweige der Soros-Stiftung in Polen, Litauen und der Ukraine aktiv an der Lage in Weissrussland.

Der Westen nutzt meisterhaft die Institution der Nicht-Regierungs-Organisationen, die in Wirklichkeit als verlängerte Arme der Regierung fungieren. Es ist ihre Rolle, jene Funktionen zu erfüllen, die Regierungsagenturen (wie die CIA) nicht erfüllen können, während sei als Intiativen der Zivilgesellschaft und demokratischer Ausdruck des Willens einer interessierten Öffentlichkeit dargestellt werden.

Angesichts der idealistischen Sicht der amerikanischen Bevölkerung und ihrem Wunsch, die Freiheit in die Welt zu tragen und als „Leuchtturm für die freiheitsliebenden Völker der Welt“ zu dienen, ist die „Förderung der Demokratie“ eine höchst erfolgreiche und wirkungsvolle Formel, um die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Vereinigten Staaten auf der Welt voranzutreiben. So werden mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllt: der Gesellschaft wird der Dienst an hohen Idealen zum Ausgleich für den großzügigen Verbrauch materieller Güter vorgeführt; die enorme Energie der Zivilgesellschaft wurd genutzt, um die Politik durchzusetzen, und möglicher Widerstand gegen die Mittel, die für die Demokratisierung der Welt eingesetzt werden, wird durch die „Rechtfertigung durch das Ziel“ verhindert.

 

http://news.dkp.suhail.uberspace.de/2015/07/nazis-nato-und-die-farbrevol...

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Das Lügenmärchen von den Atomwaffen

Atomabkommen mit dem Iran

Paul Craig Roberts

 

Washingtons Problem mit dem Iran war niemals das Atomenergieprogramm des Iran. Die von den Neokonservativen bestärkte Auffassung, dass der Iran nur ein Atomenergieprogramm (mit Urananreicherung auf 5%) betreibt, um ein Atomwaffenprogramm (Anreicherung auf 95%) zu verbergen, war immer nur ein Deckmantel für Washingtons wahre Gegnerschaft zum Iran und Washingtons wahre Agenda.

Vom Standpunkt der Doktrin Washingtons der Weltherrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika besteht das Problem mit dem Iran in dessen Unabhängigkeit. Wie der Irak, Libyen, Syrien, Venezuela, Ecuador, Bolivien, Brasilien, Argentinien, Kuba, Nordkorea, Russland und China ist der Iran nicht Washingtons Vasall.

Washingtons wollte die Wahrheit nicht eingestehen und sagen, dass der Iran auf seiner Abschussliste steht, weil sich der Iran Washingtons Willen nicht unterworfen hätte. Stattdessen entschied sich Washington dafür, unter den Völkern Amerikas und Europas Angst vor dem Iran zu erzeugen. Washingtons machte das, indem es den Iran beschuldigte, atomare Waffen zu entwickeln, die der Iran an Terroristen weitergeben oder selbst gegen Israel, Europa und Amerika einsetzen würde. Als Washington an der russischen Grenze Raketenabwehrraketen aufstellte, log es Russland vor, dass es deren Zweck sei, (nicht existierende) iranische atomare Langstreckenraketen abzufangen. 

Washingtons Propaganda in Hinblick auf die Gefahr iranischer Atomwaffen ist jetzt viele Jahre alt, obwohl der National Intelligence Report, der gemeinsam von allen 16 Geheimdiensten der Vereinigten Staaten von Amerika herausgegeben wird besagt, dass der Iran sein Interesse an Atomwaffen vor über einem Jahrzehnt eingestellt hat. Washingtons Propaganda wurde auch mit der Hilfe der westlichen Medien fortgeführt, obwohl die vorort im Iran tätigen Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA durchgehend berichten, dass es keinerlei Hinweis für eine Abzweigung von angereichertem Uran für ein Waffenprogramm gibt. Anders gesagt, die Inspektoren der IAEA können die Verwendung des gesamten angereicherten Urans im Rahmen des völlig legalen Energieprogramms bestätigen. 

Dennoch behauptet Washington, dass der Iran Atomwaffen herstellt oder dabei ist, solche herzustellen.

Das Lügenmärchen von den Atomwaffen war immer ein Deckmantel für die wirkliche Absicht Washingtons, nämlich einen Regimewechsel im Iran zu betreiben, sei es von außen oder von innen, und den Iran zurückzubringen auf seinen ehemaligen Status eines Vasallenstaates des Westens. Die Imperialisten des Westens verzeihen niemals denen, die ihren Krallen entkommen oder diese abwerfen.

Washington hat das Thema der „atomaren Bedrohung” orchestriert, um die Amerikaner und Europäer auf einen militärischen Angriff gegen den Iran vorzubereiten.

Indem es seine wahren Absichten in eine erfundene Geschichte hüllte, öffnete Washington die Tür für Russland, um die erfundene Geschichte mittels Diplomatie aufzulösen. Gefangen in seinem eigenen Lügengespinst ist Washington konfrontiert mit einem Russland, das das Problem angeht mit durchsetzbaren Vereinbarungen, die garantieren, dass es im Iran keine Anreicherung zu waffenfähigem Uran gibt.

Frustriert haben die durch Washingtons schäbige zwei-Groschen-Politiker agierenden tollwütigen Neokonservativen versucht, das Abkommen zu blockieren. Die republikanische Partei, die jetzt von Israel kontrolliert wird, ersuchte sogar den verrückten Führer Israels, vor dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika zu sprechen, um Obamas Zustimmung zu dem Abkommen mit dem Iran zu blockieren.

Das Abkommen in dieser Phase zu blockieren bedeutet zuzugeben, dass das Atomthema nie mehr war als eine Fassade für die Ablehnung der Unabhängigkeit des Iran durch Washington.

Ob Obama aufrichtig ist, gefangen durch die russische Diplomatie, oder sich auf ein Ereignis unter falscher Flagge verlässt, das den Iran diskreditiert und somit das Abkommen hinfällig macht, weiß ich nicht. Israel will natürlich, das Washington alle Hindernisse für seine Expansion im Mittleren Osten beiseite räumt. Nachdem es Palästina gestohlen hat, will Israel sich als nächstes den südlichen Libanon unter den Nagel reißen.

Was ich weiß, ist dass das atomare Abkommen mit dem Iran nicht das wirkliche Thema ist, ob es zustande kommt oder scheitert, wird keine Auswirkungen haben, denn Washington stört am Iran dessen Unabhängigkeit. Der Iran steht Washington im Weg. Der Schmäh mit der atomaren Bedrohung, den Washington geschaffen hat, war nur eine propagandistische Möglichkeit, unbekümmerte Amerikaner und Europäer dazu zu bringen, einem Angriff auf den Iran zuzustimmen.

Der Iran bleibt gefährdet, egal ob das Abkommen kommt oder nicht.

Ich wundere mich darüber, dass von Washington bedrohte Regierungen nie das wahre Problem sehen und stattdessen Washingtons Definition des Problems akzeptieren. Das erfundene Atomthema dient als Fassade für Washingtons Absicht, die Unabhängigkeit des Iran zu Fall zu bringen, dennoch sind die iranische Regierung und die iranischen Medien der Führung Washingtons und dessen Medien gefolgt, indem sie dieses erfundene Problem als das wahre Problem akzeptierten. Wenn der Iran überlebt, wird es ein Wunder sein. 

http://www.paulcraigroberts.org/2015/07/07/nuclear-agreement-iran-paul-c...

 

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Elias
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Kampf um die Wahrheit

Zwei Jahre nach Beginn des NSU-Prozesses, scheint man über den "NSU"- Komplex nicht viel mehr zu wissen. Statt zu resignieren versuchen einige Politiker, Journalisten, Angehörige & Blogger aufzuklären.

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=52624

 

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Benjamin Franklin

MarcusFabian
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Elias hat am 06.07.2015 - 08:28 folgendes geschrieben:

Ich nenne die einen: Goebbels.
Er steht für diesen Begriff wie kein anderer, auch wenn andere den Begriff zuvor benutzt haben sollten.

 

Ja, das ist richtig. Auch die Nazi-Zeit (Höhepunkt 1940/41) war eine Zeit, in der der Begriff "Lügenpresse" häufig verwendet wurde. Nicht ganz unberechtigt, wie ich meine, denn die "braune Presse" verdiente sicherlich diesen Namen.

Aber der Begriff ist älter, wie die N-Gramm Suche auf Google zeigt:

 

Demnach dürfte der Begriff zum ersten mal um 1845 in Umlauf gekommen sein.

 

Notabene: Obenstehender Screenshot entstammt dem Link: https://books.google.com/ngrams/graph?content=L%C3%BCgenpresse&year_star...

Hintergrund: Von den derzeit weltweit verfügbaren 195 Mio Büchern hat Google 15 Mio "gelesen" und kann entsprechend pro Wort und Jahr eine Aufstellung über die Häufigkeit der Verwendung eines Wortes abgeben.

 

Elias
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MarcusFabian hat am 09.07.2015 - 18:01 folgendes geschrieben:

Elias hat am 06.07.2015 - 08:28 folgendes geschrieben:

Ich nenne dir einen: Goebbels.
Er steht für diesen Begriff wie kein anderer, auch wenn andere den Begriff zuvor benutzt haben sollten.

Ja, das ist richtig. Auch die Nazi-Zeit (Höhepunkt 1940/41) war eine Zeit, in der der Begriff "Lügenpresse" häufig verwendet wurde. Nicht ganz unberechtigt, wie ich meine, denn die "braune Presse" verdiente sicherlich diesen Namen.

Pffffff.... Hitler wie Goebbels meinten damit nicht ihre eigene braune Presse, sondern die anderen Blätter, die es wagten, sie zu kritisieren. Bei Goebbels war es nur noch die ausländische Presse. Die anderen waren geflohen oder im Knast.

 

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Elias hat am 10.07.2015 - 08:17 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 09.07.2015 - 18:01 folgendes geschrieben:

Elias hat am 06.07.2015 - 08:28 folgendes geschrieben:

Ich nenne dir einen: Goebbels.
Er steht für diesen Begriff wie kein anderer, auch wenn andere den Begriff zuvor benutzt haben sollten.

Ja, das ist richtig. Auch die Nazi-Zeit (Höhepunkt 1940/41) war eine Zeit, in der der Begriff "Lügenpresse" häufig verwendet wurde. Nicht ganz unberechtigt, wie ich meine, denn die "braune Presse" verdiente sicherlich diesen Namen.

Pffffff.... Hitler wie Goebbels meinten damit nicht ihre eigene braune Presse, sondern die anderen Blätter, die es wagten, sie zu kritisieren. Bei Goebbels war es nur noch die ausländische Presse. Die anderen waren geflohen oder im Knast.

 

kritisieren? die waren alle neidisch was im reich von 33-39 passierte. es blieb der presse nichts anderes als zu hetzen und propagieren. die hatten nicht angst vor goebbels und hitler sondern ausschliesslich dass deren idiologie auf die insel und die usa überschwappt. es wurden genau gleiche propagandamittel wie im ersten wk angewendet.. keine wunder haben die goebbls und co das wiederum als solches betitelt^^

solltest Du, der churchill zitiert eigentl. bestens wissen.

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Elias
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b00n hat am 10.07.2015 - 17:44 folgendes geschrieben:

die waren alle neidisch   Dash 1 was im reich von 33-39 passierte. es blieb der presse nichts anderes als zu hetzen und propagieren.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie offenherzig hier einige Subjekte darlegen, dass sie  zur blidungsfernen Schicht gehören

 

 

Antisemitismus (bis 1945)

 

1933–1945

Nach Hitlers Ernennung zum deutschen Reichskanzler (30. Januar 1933) verharmlosten österreichische Zeitungen die Judenverfolgung in Deutschland: Nach dem Judenboykott des 1. April 1933 zitierte man Hermann Görings Erklärung, die NS-Regierung werde niemals dulden, dass ein Mensch nur deshalb irgendwelchen Verfolgungen ausgesetzt werden sollte, weil er Jude sei. Der Philosophieprofessor Hans Eibl betonte die geschichtliche Schuld der Juden am Bolschewismus. Die Ausgrenzung von Juden wie Max Reinhardt aus dem Kulturleben Berlins wurde ebenso begrüßt wie die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933. Der Ethnologe Oswald Menghin bejahte in seinem Buch Geist und Blut den Zionismus aus „rassischen“ Gründen, da die Integration der Juden den „deutschen Volkscharakter“ verändern würde.

Wer Maßnahmen der Nazis öffentlich widersprach, betonte meist im selben Atemzug, Assimilation und Bekehrung der Juden seien unbedingt nötig, um die von ihnen ausgehende „Gefahr“ zu vermeiden. Zugleich wurde oft die Rückkehr zum katholischen Ständestaat propagiert, in dem die Juden ghettoisiert waren. Selbst die Novemberpogrome 1938 deuteten führende Katholiken Österreichs wie Eberle als Reaktion auf jüdische Schuld früherer Jahrhunderte. Nur wenige – zum Beispiel der Philosoph Dietrich von Hildebrand – bezogen deutlich und leidenschaftlich gegen die Nürnberger Gesetze Stellung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus_%28bis_1945%29#1933.E2.80.9...

 

 

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Was sind Semiten? Mosking

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Elias
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Nebukadnezar hat am 11.07.2015 - 19:21 folgendes geschrieben:

Was sind Semiten? Mosking

 

Als Semiten werden (historische) Völker bezeichnet, die eine semitische Sprache sprechen.

Der deutsche Historiker August Ludwig von Schlözer prägte 1781 den Begriff mit Bezug auf die Völkertafel der Genesis – siehe dazu Semitismus. Die Bibel führt die Abstammung Abrahams auf Sem, den Sohn Noachs, zurück. In Anlehnung daran bezeichnete man in biblischer Zeit alle Völker des Nahen Ostens, die sich als Nachkommen Abrahams betrachteten, als „Söhne des Sem“.

Demnach gehören zu den Semiten die Amharen, Tigrinya, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Amoriter, Ammoniter, Akkader/Babylonier/Assyrer/Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier und Samaritaner.

Die Semiten im sprachwissenschaftlichen Sinne sind mit den Nachkommen Sems der Bibel nicht völlig identisch. So sprachen die Kanaaniter zwar eine semitische Sprache, der biblische Stammvater Kanaan wird jedoch als Sohn des Noach-Sohnes Ham beschrieben.

Heutige semitisch-sprachige Völker sind z. B. Araber, Hebräer, Aramäer und Malteser. Der Sammelbegriff „Semiten“ wird aber eher in Bezug auf die historischen Völker verwendet.

 

Semiten als rassistischer Begriff

In verschiedenen inzwischen von der Wissenschaft abgelehnten Rassentheorien wurden die Juden als „Semiten“ bezeichnet, weil die Hebräer ein semitisches Volk seien. Um die Judenfeindlichkeit „wissenschaftlich“ (und nicht mehr nur religiös) zu untermauern, wurden die Semiten zu einer „minderwertigen Rasse“ erklärt, die zu keiner eigenständigen Kultur imstande sei. Hieraus entstand auch die Bezeichnung Antisemitismus (Judenfeinde bezeichneten sich selbst als Antisemiten). Antisemiten wie Eugen Dühring gingen so weit, die Juden als schlimmste Sorte der Semiten zu bezeichnen, die selbst von den anderen Semiten (Arabern) gehasst werden[1]. Gleichzeitig gingen die Antisemiten davon aus, dass die Juden keine reinen Semiten seien, sondern laut Theodor Fritsch eine Mischrasse hauptsächlich aus der „semitischen (orientalischen, arabischen) Rasse“ und der „vorderasiatischen (armenoiden, assyroiden) Rasse“, wobei 90 % der Juden eher letzterer Gruppe zuzuordnen seien.[2] Gegen Ende der Naziherrschaft wurde die Selbstbezeichnung „Antisemiten“ – auch in Hinblick auf arabische Verbündete – abgeschafft und z. B. durch „Judengegner“ ersetzt.

Schon Dühring wollte im 19. Jahrhundert den Antisemitismus lieber als „Antihebraismus“ verstanden wissen.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Semiten

 

 

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b00n
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Elias hat am 11.07.2015 - 16:17 folgendes geschrieben:

b00n hat am 10.07.2015 - 17:44 folgendes geschrieben:

die waren alle neidisch   Dash 1 was im reich von 33-39 passierte. es blieb der presse nichts anderes als zu hetzen und propagieren.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie offenherzig hier einige Subjekte darlegen, dass sie  zur blidungsfernen Schicht gehören

 

 

Antisemitismus (bis 1945)

 

1933–1945

Nach Hitlers Ernennung zum deutschen Reichskanzler (30. Januar 1933) verharmlosten österreichische Zeitungen die Judenverfolgung in Deutschland: Nach dem Judenboykott des 1. April 1933 zitierte man Hermann Görings Erklärung, die NS-Regierung werde niemals dulden, dass ein Mensch nur deshalb irgendwelchen Verfolgungen ausgesetzt werden sollte, weil er Jude sei. Der Philosophieprofessor Hans Eibl betonte die geschichtliche Schuld der Juden am Bolschewismus. Die Ausgrenzung von Juden wie Max Reinhardt aus dem Kulturleben Berlins wurde ebenso begrüßt wie die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933. Der Ethnologe Oswald Menghin bejahte in seinem Buch Geist und Blut den Zionismus aus „rassischen“ Gründen, da die Integration der Juden den „deutschen Volkscharakter“ verändern würde.

Wer Maßnahmen der Nazis öffentlich widersprach, betonte meist im selben Atemzug, Assimilation und Bekehrung der Juden seien unbedingt nötig, um die von ihnen ausgehende „Gefahr“ zu vermeiden. Zugleich wurde oft die Rückkehr zum katholischen Ständestaat propagiert, in dem die Juden ghettoisiert waren. Selbst die Novemberpogrome 1938 deuteten führende Katholiken Österreichs wie Eberle als Reaktion auf jüdische Schuld früherer Jahrhunderte. Nur wenige – zum Beispiel der Philosoph Dietrich von Hildebrand – bezogen deutlich und leidenschaftlich gegen die Nürnberger Gesetze Stellung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus_%28bis_1945%29#1933.E2.80.9...

 

 

was hat das mit dem antisemitismus zu tun?? wer redet davon ? das ist nicht thema gerade!

anstatt wiki zu lesen solltest du dich mit den umständen die herschten befassen. 

btw;

du bist n lustiger du, unterstell mir nich ungebildet zu sein. ich habe stunden zu gebracht, mit lesen und hören.. im rusischen online archiv der akten von damals...hab mich auch mit tonnen von kommandaturbefehlen auseinander gesetzt....habe ikrk akten studiert... habe mich auch sehr mir der weltpolitik "ab" fürst metternich besonders ab den versailler/st. germain verträgen auseinander gesetzt, mit den internationalen politischen strukturen und konferenzen von damals..

es wurden nach 45 über 35tausend bücher verboten. wie lange war die liste der nazis??

ich hatte zugang zu einer online bibliothek wo sich nahezu alle der 35 tausend bücher befanden. ich habe auch sehr sehr viele gelesen. Damit ich mir ein komplettes bild machen konnte/kann und mich nicht durch WIKI bilden muss.. selbstverständlich hab ich auch die gängige literatur gelesen..bis hin zu israel shahak und deren geschichte. 

es wurden sinnbildlich bücher verbrannt. es gab in dem sinn keine gross angelegten hausdurchsuchungen aufgrund bücher. heute gibts das, da kommen bundis und holen bei den alten, nietzsche aus dem regal...

 

alle meine vorfahren waren im wkII involviert. ich habe mit allen gesprochen die das überlebt haben, nicht in erster linie über den krieg selber, sondern über das leben vor und nachher. die haben mir schon erzählt was da für umstände herrschten..das würde allerdings den rahmen sprengen und ich möchte nicht in weitere wiki/schindlerslist diskussionen verwickelt werden. 

ein grossonkel war in finnland, die bolschewis abwehren, ein grossonkel bei den ubooten, grosspa, war von anfang im osten und dann als "abschluss" im westen... meine gm war beim RAD...( das war besonders spannend von Ihr zu hören wie das war als die roten übern semmering in wien einmarschierten und sich "austoben" durften ), einer davon geriet gegen ende in rusische gefangenschaft, wegen sabotage an OMV anlagen, der wurde in gemeindehaus inhaftiert, wo sie ihn dann in der ersten nacht befreiten..denn auf sabotage stand eigentl. sofortige erschiessung.. meine urgrossmutter, die wusste noch was zwischen K.U.K. und schuschnigg/dollfuss sowie anschluss passierte... ( die sachen der urgrosma wurden mir durch die grossma wiedergegebn, ich könnte auch noch die vom ersten wk anfügen... )

ach ja nicht dassde meinst irgend einer von den verwandten war fanatisch, keiner wollte den krieg. man musste freiwillig

 

mach dir keine sorgen, ich hab da schon ein komplettes geschichtsbild von.. und nicht ein vorgefertigtes wie gewisse subjekte es auch noch vertreten.

 

es wäre respektvoll, wenn du nicht über meine vorfahren lästerst.

 

 

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b00n
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FAZ Journalist packt aus Wir werden für antirussische Propaganda bezahlt und gezwungen

https://www.youtube.com/watch?v=dAbuJciCyMk

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 Bildergebnis für eu  ring knechtschaft

 

 

Bildergebnis für schweiz gegen eu

 

Biggrin

 

 

 

weico

 

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b00n hat am 13.07.2015 - 18:25 folgendes geschrieben:

Elias hat am 11.07.2015 - 16:17 folgendes geschrieben:

b00n hat am 10.07.2015 - 17:44 folgendes geschrieben:

die waren alle neidisch   Dash 1 was im reich von 33-39 passierte. es blieb der presse nichts anderes als zu hetzen und propagieren.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie offenherzig hier einige Subjekte darlegen, dass sie  zur blidungsfernen Schicht gehören

 

 

Antisemitismus (bis 1945)

 

1933–1945

Nach Hitlers Ernennung zum deutschen Reichskanzler (30. Januar 1933) verharmlosten österreichische Zeitungen die Judenverfolgung in Deutschland: Nach dem Judenboykott des 1. April 1933 zitierte man Hermann Görings Erklärung, die NS-Regierung werde niemals dulden, dass ein Mensch nur deshalb irgendwelchen Verfolgungen ausgesetzt werden sollte, weil er Jude sei. Der Philosophieprofessor Hans Eibl betonte die geschichtliche Schuld der Juden am Bolschewismus. Die Ausgrenzung von Juden wie Max Reinhardt aus dem Kulturleben Berlins wurde ebenso begrüßt wie die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933. Der Ethnologe Oswald Menghin bejahte in seinem Buch Geist und Blut den Zionismus aus „rassischen“ Gründen, da die Integration der Juden den „deutschen Volkscharakter“ verändern würde.

Wer Maßnahmen der Nazis öffentlich widersprach, betonte meist im selben Atemzug, Assimilation und Bekehrung der Juden seien unbedingt nötig, um die von ihnen ausgehende „Gefahr“ zu vermeiden. Zugleich wurde oft die Rückkehr zum katholischen Ständestaat propagiert, in dem die Juden ghettoisiert waren. Selbst die Novemberpogrome 1938 deuteten führende Katholiken Österreichs wie Eberle als Reaktion auf jüdische Schuld früherer Jahrhunderte. Nur wenige – zum Beispiel der Philosoph Dietrich von Hildebrand – bezogen deutlich und leidenschaftlich gegen die Nürnberger Gesetze Stellung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus_%28bis_1945%29#1933.E2.80.9...

 

 

was hat das mit dem antisemitismus zu tun?? wer redet davon ? das ist nicht thema gerade!

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@Dumpfbacke

Das gehört zum Thema "was im reich von 33-39 passierte" & "den umständen die herschten"
Da gab es nichts, worauf man neidisch sein konnte. Man war entsetzt.

 

Leute wie du, die nicht richtig Deutsch konnten, waren damals schnell weg vom Fenster

 

 

 

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