Oekowagen

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bscyb
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Fisker hat einige Startschwierigkeiten, mittelfristig werden sie wohl aufgekauft von einem etablierten Konkurrenten, via IPO neues Geld holen oder ganz absacken. Dafür läuft es bei Tesla nun immer besser, sie haben einige Auszeichnungen erhalten für Model S, zum Beispiel:

http://www.motortrend.com/oftheyear/car/1301_2013_motor_trend_car_of_the...

Serienproduktion läuft nun an, ab 2013 Produktion voll ausgelastet und dann auch in Europa erhältlich:

http://www.blick.ch/auto/neuheiten/fulminanter-elektro-sprinter-id208695...

So bin ich mittlerweile positiv zu TSLA eingestellt, auch weil Obama seine Wiederwahl geschafft hat in den USA. break-even dürfte bald erreicht sein...

http://driverswhoknow.com/latest-news/tesla-model-s-production-continues...

Zur aktuellen Entwicklung in der Schweiz und Ladestationen:

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/elektrische-zapfsaeulen-mit-waehlbarem...

 

Nachtrag zu TSLA , Dezember 2012:

 

Tesla nun mit positivem Cash-Flow: http://www.forbes.com/sites/greatspeculations/2012/12/11/teslas-future-l... Mal schauen, ob sie das halten können (da sie schon an den zwei nächsten Modellen sind, dem Model X und dem günstigeren Fahrzeug für ca. 2016). Jedenfalls der erste Serien-Elektro-Hersteller im westlichen Raum mit ordentlichen Stückzahlen nach dem Nissan Leaf, Gratulation! (Das ist schon eine Leistung an sich in einer so schwierigen Industrie als Neueinsteiger, dazu noch mit Elektro-Autos) 

aprecio
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new cathode material, lithium titanate [LTO], doesn’t swell as much as the standard carbon cathodes, increasing the number of cycles that the battery can withstand before deteriorating, which could effectively double the lifespan of an electric vehicle battery.

http://www.greenoptimistic.com/2013/02/19/titanium-based-battery-cathode...

bscyb
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Tesla hat es geschafft für die nächsten 2-3 Jahre mit genug Cash-Flow, Gratulation. TSLA-Aktie mittlerweile über 100 USD und Firma kündigt am 20. Juni Batterietausch an als neue Option.

Tesla ist mit ihrem Erfolg aber die grosse Ausnahme, die Autobranche bleibt fast unmögliche Hürde für Neueinsteiger. Die meisten anderen kleinen Elektrofirmen und Startups haben mittlerweile die Segel gestreckt (Coda, Better Place...) oder haben ernste Probleme (Fisker, Mia...).

Hier noch ein paar Details mehr zur Tesla-Ankündigung:

http://www.hybridcars.com/tesla-will-reveal-model-s-battery-swapping-thi...

Damit hält sich Tesla die Optionen offen - Schnell laden, Batterie wechseln oder "normal" zu Hause laden mit einem Stecker.

bscyb
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Tesla kommt bald nach Deutschland/Europa mit dem Model S,  interessantes Interview...

Gleichzeitig für uns – unsere Vision – ist leicht abzulesen: wir glauben nicht an Erdgas, wir glauben nicht an Hybrid, wir machen keinen Range Extender. Oder um es anders zu sagen: jeder Liter Sprit, den man für Mobilität verbraucht, ist aus unserer Sicht vergeudet.

http://www.automobil-produktion.de/2013/07/deutschland-manager-tesla-joc...

 

(TSLA halte ich für überbewertet mittlerweile, die Aktie war aber ein guter Kauf Ende 2012...ging von unter 30 USD auf fast 130 USD in 6 Monaten ! Ich verfolge TSLA seit längerem, ist eine Firma mit bahnbrechenden Ideen, kurz "was wäre wenn Apple Autos machen würde?")

bscyb
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Von BMW bis VW kommen einige neue Elektroautos in Frankfurt 2013:

http://www.focus.de/auto/news/iaa-vorschau-von-audi-bis-vw-elektroautos-...

Langsam kommt der Ball ins Rollen, auf der Luxus-Schiene kommen Daimler und Tesla, Tesla bald auch mit SUVs (Model X).

Elias
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Was passiert, wenn das Elektroauto wirklich kommt?

Niemand möge sich einreden lassen, es gebe den einen großen Trend auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt. Dafür ist hier alles viel zu verschieden, und das ist auch gut so.

Gehen wir einmal davon aus, dass es wahr ist. Dass die Elektroautos wirklich kommen, bald und bezahlbar. Dann ist wohl BMW der Hersteller, der alles richtig gemacht hat.

Sicher war es kein Zufall, dass der Konzern aus München sich um den ersten Slot für eine Pressekonferenz bei der IAA bemüht hat. Und dass diese Neuheitenschau mit 40 Minuten auch etwas länger dauern durfte als die Präsentationen der Konkurrenz.

Am Ende jedenfalls trat BMW-Chef Norbert Reithofer auf die Bühne und zeigte den teil-elektrisch angetriebenen Sportwagen i8, gewissermaßen als Beweis dafür, dass BMW auch in der kommenden Batterie-Ära die Freude am Fahren nicht verlieren will.

"Wir glauben an die Elektromobilität, und wir werden uns signifikante Marktanteile erschließen", sagte Reithofer, der bei seinem Auftritt weniger zurückhaltend wirkte als sonst. Das ist verständlich, denn derart konsequent auf die neue Antriebsart (Messepremiere hat hier auch der rein elektrische Kleinwagen i3) setzt unter den außer BMW nur noch Renault. Beide Konzerne haben Milliarden in die Entwicklung gesteckt – springt der Markt nicht an, könnten sie auch Probleme bekommen.

BMW glaubt nicht an Langstrecken-Elektroautos

Und nein, wir vergessen Tesla nicht – etwas in der Ecke von Halle 5 stehen zwei Model-S-Limousinen, die die Batterien so gepackt haben, dass bis zu 500 Kilometer elektrischer Reichweite dabei herauskommen. Im Gespräch hat BMW-Entwicklungsvorstand Herbert Dies schon eingeräumt, dass seine Ingenieure ein Model S sehr genau untersucht hätten, und dass die eingesetzte Elektrotechnik zumindest interessant sei.

Trotzdem glaubt man bei BMW nicht daran, dass Langstrecken-Elektroautos die Zukunft gehört – zu viele Ladestationen müssten quer durch die Republik gebaut werden, wer soll das ganze Geld investieren?

Aber vielleicht ist das am Ende gar nicht das Problem. Vielleicht wird die Geschichte am Ende die Elektro-Zauderer aus Wolfsburg bestrafen. Pflichtschuldig stellen sie ihren E-Golf auf die Messe, aber allein das Angebot des E-Up zeigt, mit wie wenig Enthusiasmus VW-Chef Martin Winterkorn das Thema angeht.

26.900 Euro soll der E-Up kosten, aber wer soll ihn dafür kaufen? Gewiss, der i3 ist mit seinen 35.300 Euro auch kein Sonderangebot, doch hier investiert der Kunde nicht in einen umgerüsteten Serienwagen, sondern in eine eigens für den Elektroantrieb erfundene Architektur mit Karbonkarosserie.

Opel senkt die Preise für den Ampera

Und Opel hat schon vor der IAA den Preis für seinen Ampera gesenkt, von 45.900 auf 38.300 Euro. Natürlich geschieht das, um BMW zu ärgern, auch wenn beide Marken nicht in einer Liga spielen. Doch immerhin ist der Ampera weit größer als der i3, und einen Benzinmotor zur Reichweitenverlängerung hat er auch noch eingebaut. Den wird es bei BMW nur gegen Aufpreis geben.

Dieses kleine Preis-Geplänkel stört auch Audi, wie man hört. Den Preis für das Plug-in-Modell A3 e-tron (gedacht war an eine Summe zwischen 35.000 und 40.000 Euro) wird man nun noch einmal nach unten zu drücken versuchen.

So kommt offensichtlich mit der IAA etwas in Bewegung, und vielleicht entsteht ja tatsächlich ein Markt für Elektroautos. VDA-Präsident Matthias Wissmann kündigte im Vorfeld der Messe immerhin an, dass bis Ende des Jahres 16 Elektroautos aus deutscher Produktion angeboten werden. Verlierer sind dann die Kunden, die zu früh ein E-Mobil wollten – wer etwa vergangene Woche seinen Ampera geordert hat, dürfte sich heute ärgern.

Die Elektromobilität als den Messetrend auszumachen fällt allerdings schwer. Dazu ist die IAA zu groß, dafür sind auch die Bedürfnisse der Kunden zu unterschiedlich. Man kann sich zwar im Vorfeld immer leicht über den jeweiligen IAA-Slogan lustig machen, aber das Motto dieses Jahres, "die automobilste Show der Welt", ist zumindest stimmig.

Der falsche Superlativ deutet nämlich auf die Vielfalt des Angebots und die Anpassungsfähigkeit des Automobils hin, beides scheint ungebrochen.

Citroën und die Ente der Zukunft

Da stellt Jaguar die Studie eines SUV an den Stand (die etwa 2016 auch in Serie gehen wird, auch wenn das noch niemand zugibt), da präsentiert Citroën mit dem Cactus so etwas wie die Ente der Zukunft. Man kann das Auto auch als Dacia mit Pfiff sehen, jedenfalls geht es um Basismobilität in attraktiver Verpackung.

Opel erregt Aufsehen mit der Zukunftsstudie Monza, die allein wegen ihrer über die gesamte Dachlänge reichenden Flügeltüren nie in Serie gehen wird. Aber die Designsprache der nächsten Modellgeneration kann man am Monza studieren, und wenn man sie beibehält, hat Opel die Chance, aufzusteigen aus dem Tal der Tränen.

Audi zeigt gleich zwei Quattro-Studien, die dem Fan das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, und Mercedes-Chefdesigner Gorden Wagener wird mit seinem S-Klasse Coupé (noch als Studie, aber seriennah) wieder Diskussionen über das "richtige" Mercedes-Design auslösen, das ist mal sicher.

All das und noch viel mehr kann man sehen, wenn man über die IAA streift, weshalb sich ein Besuch an den Publikumstagen (14. bis 22.9.) in jedem Fall lohnt.

Und wer es nicht schafft, der möge sich unsere Bildergalerie ansehen. Unbedingt.

http://www.welt.de/motor/article119885238/Was-passiert-wenn-das-Elektroa...

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Elias
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Der erste Elektro-BMW läuft vom Band

Der deutsche Autobauer BMW hat mit dem Start der Serienproduktion seines Elektrowagens i3 eine neue Ära eingeläutet.

Jetzt geht es los. Der i3, der seit Mittwoch im Leipziger Werk vom Band läuft, ist der erste in Grossserie gefertigte BMW mit Elektroantrieb. Produktionsvorstand Harald Krüger gab sich optimistisch, dass die derzeit noch flaue Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland anziehen wird: «Ich sage auch: Das ist ein Marathon, das ist kein Sprint.» Wie viele i3 in Leipzig montiert werden sollen, wollte Krüger nicht sagen. Das werde von der Nachfrage abhängig gemacht.

Der i3 wird ab dem 16. November bei den Händlern stehen. Der Kleinwagen mit neuartiger Carbon-Karosserie soll mindestens 34'950 Euro kosten. Bislang sei zumindest die Nachfrage nach Probefahrten mit dem Elektro-Flitzer «sehr gross», sagte Krüger. Im kommenden Jahr soll der Hybrid-Sportwagen i8 folgen.

Strategie mit Risiken verbunden

Die E-Strategie von BMW gilt in der Autobranche als riskant - vor allem, weil sich die Käufer bisher noch nicht übermässig für reine Elektrofahrzeuge begeistern können. Im August wurden in Deutschland rund 214'000 Neuwagen zugelassen, darunter aber nur 435 Stromer. Zudem kriselt der europäische Automarkt seit Jahren.

Ausserdem gibt es Kritik an der Energiebilanz der Produktion der neuen Elektro-BMW. Insbesondere die Carbon-Herstellung gilt als energieintensiv. Krüger hält dem entgegen, dass hierfür in den USA Wasserkraft genutzt würde.

Produktion weniger aufwendig

Und man spare an anderer Stelle Ressourcen: «Wir reduzieren die Taktzeiten. Das Auto hat die Hälfte der Durchlaufzeit eines normalen BMW.» Für die Karosserie würden zwei Drittel weniger Teile benötigt als in herkömmlichen Autos. Nicht zuletzt sei auch die Lackierung weit weniger aufwendig.

Für den Bau der Elektromobile wurde das Leipziger Werk für rund 400 Millionen Euro erweitert, 800 neue Arbeitsplätze entstanden nach Unternehmensangaben am ostdeutschen Standort. Bis zum Jahresende sollen bei BMW in Leipzig insgesamt mehr als 3700 Menschen arbeiten, sagte Werkschef Manfred Erlacher. Neben dem i3 werden dort noch verschiedene Modelle der 1er-Reihe gebaut.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Der-erste-Elektro-BMW-laeuft-vom-...

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MarcusFabian
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Elias, guck mal http://www.youtube.com/watch?v=sHsPyymMZ4s&feature=youtu.be

Ein Video, das bscyb mal ins TF gestellt hat.

Elias
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MarcusFabian hat am 19.09.2013 - 19:09 folgendes geschrieben:

Elias, guck mal http://www.youtube.com/watch?v=sHsPyymMZ4s&feature=youtu.be

Ein Video, das bscyb mal ins TF gestellt hat.

 

Der Beitrag verdient das Prädikat: Sehenswert  Good

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MarcusFabian
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Dabei habe ich nicht einmal den richtigen Vortrag von Lars Thomsen verlinkt. Der, den ich eigentlich wollte war hier:

http://www.lebensland.com/de/component/zoo/item/vortrag-lars-thomson-teil-2

Aber von dort aus führt der Link auf die Videos ins Leere.

Im Wesentlichen und zu 70% mit dem oben identisch, allerdings mit Schwerpunkt Elektromobil statt Informatik.

Ich fasse mal aus dem Gedächtnis die Schwerpunkte zusammen (@bscyb, bitte ergänzen, korrigieren!)

Tipping Point für Elektromobile wird 2016 sein. Ab dann werden Elektromobile günstiger sein als Ottomotoren.
Ein Ottomotor hat über 900 bewegliche Teile, die alle kaputt gehen können. Ein E-Mobil wie der Tesla hat 23 bewegliche Teile. Eines davon ist der Scheibenwischer. Reparaturwerkstätten werden also umdenken müssen. Es wird in Zukunft weniger zu reparieren geben.

Bei einer grossangelegten Umstellung von Energieträger Öl auf Strom werden die Elektrizitätswerke das Problem bekommen, den Strom zwischenzuspeichern. Hier dürfte die Lösung so aussehen, dass die E-Werke die Batterien der derzeit ans Netz angeschlossenen parkierten E-Mobile als Speicher nutzen dürfen.

Denkbar ist auch, dass wir bei E-Mobilen dasselbe Konzept sehen wie derzeit bei den Handys: Sprich: Ich kaufe mein Auto nicht mehr bei Mercedes, VW oder Tesla sondern vom E-Werk. Ähnlich wie ich heute das Handy im Swisscom-Shop oder Mobilezone kaufe und nicht bei Nokia, Samsung oder Apple.

Wie beim Handy könnte es zu einer Flatrate kommen: Das Auto wird also dem Kunden vom E-Werk praktisch geschenkt und er zahlt pro Monat einen Fixbetrag von vielleicht Fr. 300.- für ein "All-you-can-drive". Strom, Akkuwechsel, Reparaturen etc. also inbegriffen.

bscyb
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Habe das Video auch nur rudimentär in Erinnerung...kommt wohl vor allem auf die Batteriepreise an bei der Entwicklung (TSLA ist bald der grösste Abnehmer dieser Zellen weltweit !), die Infrastruktur in der heimischen Garage oder unterwegs ist rasch ausgebaut, mittlerweile sind auch die Stecker auf drei Standards normiert weltweit für schnelles Laden.

So 2016-2020 wird der Tipping Point da sein meiner Meinung (schiebe es etwas nach hinten gegenüber dem Experten), dann wird der Autobau völlig umgekrempelt und damit ganze Service- und Zulieferindustrien (E-Autos brauchen viel weniger Wartung, so etwa kein Oelwechsel, generell weniger Garagen, weniger Tankstellen...) wie MF in seinem Beitrag bereits erwähnt hatte.

Autofirmen wie Fiat, die das Thema E-Auto oder Vollhybride bisher völlig ignorieren werden dann arg ins Schwitzen kommen. Natürlich wird es Jahrzehnte dauern bis die Mehrzahl der Autos elektrisch fährt - aber wer vorne dabei ist (siehe Beispiel Toyota mit Hybrid) hat grosse Vorteile am Markt, die Nachzügler müssen schon jetzt ebenfalls (mindestens) Hybride anbieten, über Jahre hatte man über Pionier Toyota gelacht. 

A propos lachen: Man kann generell über solche Prognosen schmunzeln da Elektroautos seit Jahrzehnten angekündigt wurden. Aber jetzt ist der Durchbruch im Massenmarkt bald da dank besserer Batterien - Teslas heutige Reichweite bis 400-450 und mehr Kilometer bei Ladezeiten von 20-40 Minuten oder Swap der Batterie in 1,5 Minuten wurde lange für unmöglich gehalten, jetzt ist sie Wirklichkeit; es müssen nur noch die Batteriepreise sinken, neue Batterien wie Zink/Luft-Mischungen mit noch mehr Reichweite folgen bald, dann wird es sehr rasch gehen, denn:

Produktion und Unterhalt sind billiger, auch ist die Fahrdynamik eines E-Autos weitaus besser (Drehmoment ab der ersten Sekunde, wer es nicht glaubt: siehe 0-100km Werte von Tesla beim Model S, hängt viele Sportwagen ab obwohl es eine schwere Limousine ist. Zudem ist der Schwerpunkt eines E-Autos dank den Batterien am Boden viel tiefer, erhöht wiederum die Fahrqualität).

PS: Auch selbstfahrende Autos sollte man nicht unterschätzen, siehe Google, Nissan, Tesla...da forschen einige und sind sehr weit gekommen. Wird wohl mehr ein rechtliches Problem bis das in vielen Ländern zugelassen wird. Ich könnte mir vorstellen: Einparken und Strecken auf der Autobahn werden als erste automatisch gefahren werden (viel weniger Staus als heute), nur der Nahverkehr wäre noch "manuell".

MarcusFabian
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Ich hoffe inständig, dass meine alte Karre (Mercedes 230E, Jg. 1999 mit 270'000 km) noch bis ins Jahr 2016 durchhält, damit ich ihn ökologisch sinnvoll durch einen Tesla ersetzen kann.

Ansonsten bieten sich ÖV und Car-Sharing (Mobility) an.

 

aprecio
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eco-marathon

The winning group, from Université Laval in Quebec, overcame technical setbacks, including excess friction short circuits, to achieve an efficiency of 2,824 miles per gallon. To put that in perspective, the prototype could travel from New York to Los Angeles on less than a gallon of fuel. And that figure is still well below the 3,587 miles per gallon the same school achieved last year. (Université Laval has won five out of the last six Shell competitions.)

http://www.businessweek.com/articles/2014-05-06/students-design-a-car-th...

1 US.liq.gal. = 4 liquid qt. = 8 US.liq.pt. = 16 US.cup = 32 US.liq.gi. = 128 US.fl.oz. = 231 inch³ = 3,785411784 Liter

1 mile = 1.609,344 m[1] (Seit 1. Juli 1959)

das diesjährige automobil fuhr also 1'208 kilometer pro liter.

oder 0.083 liter pro 100 kilometer.

:idea:

Elias
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Tesla lässt die anderen Luxus-Marken stehen

Der Elektropionier ist in den USA bereits Marktführer bei den Luxuslimousinen. Europa zieht nach: Wer etwas auf sich hält, kauft keinen Porsche, sondern einen Tesla.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Tesla-laesst-die-anderen-Luxus-Ma...

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Benjamin Franklin

Elias
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Tesla verbündet sich mit BMW und Nissan

BMW und Nissan wollen mit Tesla zusammenarbeiten. Ihr gemeinsames Ziel: Die drei Grossen unter den Herstellern von E-Autos wollen einen einheitlichen Standard für das Aufladen der Fahrzeuge schaffen.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/tesla-verbuendet-sich-mit-bmw-u...

 

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Pesche
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Die Märlitante Doris will auch einen Tesla. Darum ist es Ihr egal wenn Sie den Spritpreis 15 Rp erhöht.

Ein Leben ohne Dalmatiner ist möglich aber sinnlos 

Elias
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Pesche hat am 17.06.2014 - 16:06 folgendes geschrieben:

Die Märlitante Doris will auch einen Tesla. Darum ist es Ihr egal wenn Sie den Spritpreis 15 Rp erhöht.

Wenn das kommt, werde ich eine Solaranlage samt Batteriespeicher zulegen.

 

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Pesche
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Elias hat am 17.06.2014 - 16:23 folgendes geschrieben:

Pesche hat am 17.06.2014 - 16:06 folgendes geschrieben:

Die Märlitante Doris will auch einen Tesla. Darum ist es Ihr egal wenn Sie den Spritpreis 15 Rp erhöht.

Wenn das kommt, werde ich eine Solaranlage samt Batteriespeicher zulegen.

 

Wenn die Doris eine Batteriesteuer einführt.
Da wird Elias und die Frauen auf die Barrikade gehen Smile

Ein Leben ohne Dalmatiner ist möglich aber sinnlos 

Elias
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Pesche hat am 17.06.2014 - 17:29 folgendes geschrieben:

Elias hat am 17.06.2014 - 16:23 folgendes geschrieben:

Pesche hat am 17.06.2014 - 16:06 folgendes geschrieben:

Die Märlitante Doris will auch einen Tesla. Darum ist es Ihr egal wenn Sie den Spritpreis 15 Rp erhöht.

Wenn das kommt, werde ich eine Solaranlage samt Batteriespeicher zulegen.

 

Wenn die Doris eine Batteriesteuer einführt.
Da wird Elias und die Frauen auf die Barrikade gehen smiley

Dann nehme ich halt einen Akkumulator   Wink

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Lausanne will 2017 ein Formel-E-Rennen

In Lausanne wird derzeit geprüft, ob es möglich ist, ein Formel-E-Rennen durchzuführen. Die FIA hat der Schweiz bereits einen Platz für 2017 reserviert.

Rund drei Kilometer lange Rennstrecke

Der Sportdirektor rechnet damit, dass ein Formel-E-Rennen rund 30'000 Zuschauer anlocken würde. Zudem werden die Rennen von zahlreichen Fernsehstationen übertragen.

Ganzer Beitrag http://www.20min.ch/sport/motorsport/story/Lausanne-will-2017-ein-Formel...

 

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«Es kommt definitiv Bewegung in die Schweizer Elektromobilität»

Mehr Ladestationen für Elektroautos: Der Bundesrat muss prüfen, wie dies realisiert werden kann. Kommt nun der grosse Durchbruch der Elektromobilität? Experten sagen, was es dazu braucht.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Es-kommt-definitiv-Bew...

 

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MarcusFabian
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Elias hat am 16.03.2015 - 09:49 folgendes geschrieben:

Mehr Ladestationen für Elektroautos: Der Bundesrat muss prüfen, wie dies realisiert werden kann.

 

Kommentare lesen! Die sind hochinteressant!

 

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MarcusFabian hat am 19.03.2015 - 06:56 folgendes geschrieben:

Elias hat am 16.03.2015 - 09:49 folgendes geschrieben:

Mehr Ladestationen für Elektroautos: Der Bundesrat muss prüfen, wie dies realisiert werden kann.

Kommentare lesen! Die sind hochinteressant!

Vor allem in 10 Jahren muss man sie nochmals lesen. 

In Rapperswil steht eine erste Versuchsanlage für Wasserstoff. Reicht knapp für ein Auto. Mein Geschäftspartner hat Solarzellen und einen Batteriespeicher montiert und lädt sein Auto mit Solarstrom. Für ihn stimmt es

Die wenigsten werden unterwegs tanken müssen, weil man zu Hause tanken kann. Man fährt immer mit voller Batterie ab.

Swatch setzt auch auf die Batteriespeicher-Technologie

 

Das Internet ist nur ein Hype, sagte Bill Gates.

 

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Elias
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VW XL1

Der VW XL1 stellt das „Ein-Liter-Auto“ des deutschen Volkswagen-Konzerns dar. Man arbeitete seit 2002 an dem Konzept und begann im März 2014 mit der Produktion

Seriennahe Version XL1 (2011–2013)

Mitte Februar wurde das Produktionsziel auf nur noch 50 Fahrzeuge gesenkt. Außerdem soll diese Kleinserie nicht im freien Handel verfügbar sein, sondern nur geleast werden können. Seit März 2013 war wieder von nunmehr 250 Fahrzeugen die Rede. Diese Stückzahl wurde in einem Pressebericht vom September 2013 erneut genannt und der Preis mit 111.000 Euro beziffert. Seit März 2014 werden 200 Exemplare des XL1 in Osnabrück gebaut.

http://de.wikipedia.org/wiki/VW_XL1

 

 

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bscyb
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Elektroautos: So fahren wir in die Zukunft

Stromern wir ins kommende Jahrzehnt? Oder blubbert weiter Benzin im Tank? Und an welchen Alternativen forschen die Autobauer? Ein Überblick über den Stand der Technik - mit Ausblick ins Jahr 2030.

http://www.bilanz.ch/auto/elektroautos-so-fahren-wir-die-zukunft-413908

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 Es gibt im wesentlichen nur einen einzigen Grund, weshalb Diesel hierzulande so verbreitet ist: Weil er deutlich billiger ist als Benzin

 

Aus einem der mehr als 500 Leserkommentare bisher..

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/diesel-preis-faellt-warum-der-billigs...

Ich persönlich fahre ja Benzin (in der Schweiz notabene), bin aber dem Ethanol nicht abgeneigt.. Wurde auch schon sehr teuer und die Permis weg..

Elias
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ABB Schweiz und Alpiq:

führende Unternehmen spannen im Bereich E-Mobility zusammen

Baden, 7. Dezember 2015 – ABB, ein führendes Unternehmen in der Energieversorgung und Automation sowie führender Schweizer Anbieter von DC-Schnellladestationen, kooperiert im Bereich der Schnellladestationen neu mit Alpiq. Die Partnerschaft wird heute im Rahmen des sechsten Kongresses Elektromobilität in Bern bekanntgegeben.

http://www.abb.ch/cawp/seitp202/8be1195247d11080c1257f140030d7be.aspx

 

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2015 Monthly Sales Chart For The Major Plug-In Automakers - *Estimated Tesla NA Sales Numbers – Reconciled on Quarterly Totals, ** Fiat/Hyundai Does Not Report Sales Directly, Estimate Based on State/Rebate Data

 

http://insideevs.com/ev-sales-record-set-december-us-powered-bmw-i8-wait/

 

at MF, hats dein 230E geschafft bis ins 2016?

Zitat:Oekowagen

21.09.2013 - 18:13

Ich hoffe inständig, dass meine alte Karre (Mercedes 230E, Jg. 1999 mit 270'000 km) noch bis ins Jahr 2016 durchhält, damit ich ihn ökologisch sinnvoll durch einen Tesla ersetzen kann.

Ansonsten bieten sich ÖV und Car-Sharing (Mobility) an.

bscyb
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mach3 hat am 08.01.2016 - 16:35 folgendes geschrieben:

 

 

http://insideevs.com/ev-sales-record-set-december-us-powered-bmw-i8-wait/

 

at MF, hats dein 230E geschafft bis ins 2016?

Zitat:Oekowagen

21.09.2013 - 18:13

Ich hoffe inständig, dass meine alte Karre (Mercedes 230E, Jg. 1999 mit 270'000 km) noch bis ins Jahr 2016 durchhält, damit ich ihn ökologisch sinnvoll durch einen Tesla ersetzen kann.

Ansonsten bieten sich ÖV und Car-Sharing (Mobility) an.

Der Massen-Tesla "Model3" folgt erst ca. 2018 in Europa (wenn überhaupt, Tesla hatte häufig mit Verspätungen zu kämpfen), bis dann gibt es aber auch einen neuen GM/Opel Bolt (bei Opel eventuell mit anderem Namen) oder den neuen Nissan Leaf (zweite Generation Leaf).

Alle drei Autos werden ca. 300km Reichweite zu einem relativ massentauglichen Preis bieten.

Der Erfolg für E-Autos im Massenmarkt wird dank diesen drei Modellen greifbar, besonders wenn man in der eigenen Garage bequem über Nacht aufladen kann zum Billigtarif.

Auch die anderen Anbieter wie BMW mit einem erneuerten i3 werden mit besseren Batterien nachziehen müssen ab 2018-2020.

Die nächsten 10 Jahre werden das Ende der Verbrenner einläuten dank günstigeren Battterien, dies kombiniert mit teilautonomen Autos/Assistenten.

Die Fahrzeugbranche wird sich bis 2025 stärker verändern als über die letzten 50 Jahre. Dies mein festes Szenario:

- Elektrifizierung und reine Batterie-Modelle (neu auch Langstrecke !) lösen Verbrenner schrittweise ab über die nächsten Jahre

- Autonomes oder teilautonomes Fahren kommt ab ca. 2020 (Digitalisierte und vernetzte Fahrzeuge), neue Quereinsteiger aus der IT-Branche (Apple, Google etc.) werden Branche durcheinanderwirbeln.

- Neue Benutzermodelle (Mobilität als Service) könnten heutiges Modell (Autokauf) ablösen oder zumindest ergänzen

 

 

Elias
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BMW i3 erhält Reichweitenschub

Der BMW i3 kommt künftig weiter mit einer Batterieladung. Ab Mitte 2016 soll der kleine Bayern-Stromer ohne Aufladen deutlich über 200 Kilometer weit fahren können.

http://www.autobild.de/artikel/bmw-i3-2016-mehr-reichweite-8550999.html

 

 

Dank besserem Akku: VW e-Golf bekommt 30 Prozent mehr Reichweite

Eine Steigerung um 30 Prozent würde eine Normreichweite von knapp 250 Kilometern bedeuten.

http://ecomento.tv/2016/01/20/vw-e-golf-30-prozent-mehr-reichweite/

 

 

 

So weit kommen die ElektroautosGroße Reichweite zum vergleichsweise günstigen Preis verspricht GM für sein neues Elektroauto Chevrolet Bolt. Kein Wunder, denn geringe Reichweiten haben die Lust der Kunden auf Elektroautos gebremst. Doch die Werte werden besser - und in den kommenden zwei bis drei Jahren sind große Reichweiten-Sprünge zu erwarten.http://www.manager-magazin.de/fotostrecke/reichweiten-ranking-so-weit-fa...  

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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