Rund ums traden - Psychologie, Regeln, Strategie, Weisheiten

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20.07.2009 21:29
#1
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Rund ums traden - Psychologie, Regeln, Strategie, Weisheiten

Dieser Thread dient als Sammelbecken wichtiger Aspekte des Tradings. Ich werde hier peu a peu ein paar meiner Gedanken aufschreiben und Markets Wizzards zitieren.

Ich hoffe wir können alle davon profitieren und ich freue mich schon jetzt auf eure Beiträge, Inputs Diskussionen...

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„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“



Konrad Adenauer
21.07.2014 17:53
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Denkfehler, die uns Geld kosten: Die Tragik von Monte Carlo

Wenn beim Roulette mehrmals hintereinander „Schwarz“ gewonnen hat, muss doch auch mal wieder „Rot“ dran sein: So denken viele Spieler - und verlieren.

Am 18. August 1913 gab es in Monte Carlo ein bemerkenswertes Ereignis. In dem legendären Spielcasino, in dem sich die Oberschicht halb Europas in Frack und Abendgarderobe ein Stelldichein gab, landete die Kugel des Roulette stolze sechsundzwanzig Mal hintereinander auf Schwarz. Ungefähr nach dem 15. oder 16. Mal soll es in der erlesenen Spielerschar zu geradezu „chaotischen Zuständen“ und „ungezügeltem Setzen“ gekommen sein, wie glaubhaft überliefert ist: Immer mehr Hinzukommende wollten auf Rot setzen, weil sie glaubten, irgendwann müsste diese Serie doch ein Ende haben. Einige waren davon sogar so überzeugt, dass sie alles setzten und kein Geld mehr hatten, als in der 27. Runde endlich Rot kam. Das Casino verdiente an diesem Tag Millionen.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/denkfehler-die-uns-ge...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

26.06.2014 08:33
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bubble-radar service pack 0.5

(pimped) dokument:

linke maustaste drücken zum zoomen.

einfach maus bewegen zum leseposition optimieren.

linke maustaste drücken zum heraus-zoomen und blättern.

http://issuu.com/columbiaup/docs/scheinkman-speculation-excerpt

paper (pdf) komplett zum downloaden:

http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2227701

21.06.2014 09:26
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daumenwahl

Researchers have confronted us in recent years with example after example of how we humans get things wrong when it comes to making decisions. We misunderstand probability, we’re myopic, we pay attention to the wrong things, and we just generally mess up. This popular triumph of the “heuristics and biases” literature pioneered by psychologists Daniel Kahneman and Amos Tversky has made us aware of flaws that economics long glossed over, and led to interesting innovations in retirement planning and government policy.

It is not, however, the only lens through which to view decision-making. Psychologist Gerd Gigerenzer has spent his career focusing on the ways in which we get things right, or could at least learn to. In Gigerenzer’s view, using heuristics, rules of thumb, and other shortcuts often leads to better decisions than the models of “rational” decision-making developed by mathematicians and statisticians. At times this belief has led the managing director of the Max Planck Institute for Human Development in Berlin into pretty fierce debates with his intellectual opponents. It has also led to a growing body of fascinating research, and a growing library of books for lay readers, the latest of which, Risk Savvy: How to Make Good Decisions, is just out.

http://blogs.hbr.org/2014/06/instinct-can-beat-analytical-thinking/

26.05.2014 16:10
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Strategische Asset-Allocation: Das Rezept für den Anlageerfolg

Anleger stehen vor einer Flut an Marktinformationen. Diese verleitet viele zu kurzfristigen Anlageentscheidungen und dem Wunsch, stets schnell auf Kursbewegungen zu reagieren. Der entscheidende Erfolgsfaktor ist aber die langfristige Strategie.

Viele Anleger wünschen sich den ultimativen Aktien-Tipp für den Kursgewinner des Jahres, ein glückliches Händchen für den Ein- und Ausstieg bei Gold oder den richtigen Riecher bei der Suche nach renditestarken Anleihen. Schaden könnte nichts davon, aber für den langfristigen Anlageerfolg ist etwas anderes von viel grösserer Bedeutung: die strategische Asset-Allocation. Eine Studie von Brinson, Hood & Beebower, die 91 grosse US-Pensionskassen von 1973 bis 1986 (aktualisiert 1991) untersucht haben, kam zu dem Ergebnis, dass die strategische Asset-Allocation mehr als 90% zum langfristigen Erfolg des Anlageansatzes beiträgt. Die Titelselektion, also das Auswählen einzelner Aktien oder Anleihen, die sich besser entwickeln als der Gesamtmarkt, trägt nur 4,6% zum Erfolg bei. Die taktische Allokation, mit der auf kurzfristige Marktbewegungen reagiert wird, hat sogar noch eine geringere Bedeutung und hat nur einen Einfluss von weniger als 2% auf den Erfolg. Trotzdem richten viele Investoren vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit auf die strategische Ausrichtung ihres Portfolios. Auch bei Asset-Managern lässt sich dies feststellen. Diese verwenden gemäss Umfragen nur bis zu 30% ihrer Zeit auf das Erarbeiten von Benchmarks bzw. die strategische Anlage-Allokation. Bis zu 80% ihrer Ressourcen verwenden sie dagegen auf die Selektion.

Ein Rezept aussuchen

Anleger sollten in einem ersten Schritt ihre Anlageziele definieren. Was möchte ich mit meinem Portfolio erzielen? Dazu zählt auch die Bestimmung der finanziellen Risikofähigkeit. Dabei gilt es zu berücksichtigen, welche laufenden Kosten anfallen und wie viel Vermögen und Einkommen zur Verfügung stehen. Die Risikofähigkeit verändert sich beispielsweise, wenn innerhalb der nächsten drei Jahre eine grössere Summe benötigt wird. Auch die Familiensituation spielt eine entscheidende Rolle.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Anlagehorizont. Viele Investoren setzen diesen irrtümlicherweise mit ihrem erwarteten Lebensalter gleich. Doch vor allem bei grossen Familienvermögen, bei denen in der Regel der Vater der Inhaber ist, endet der Anlagehorizont nicht mit dem Tod des Patriarchen. Das Vermögen geht an die nächste Generation über, und es ist daher ratsam, eine höhere Aktienquote zu wählen als bei betagten Anlegern, die keine Nachfahren haben und ihr Vermögen ausgeben möchten, solange sie leben.

In einem zweiten Schritt – und das ist etwas schwieriger – sollte die subjektive Risikofähigkeit bestimmt werden. Dabei geht es um die persönliche Risikobereitschaft. Einige Anleger können Kursschwankungen nur schwer verkraften. Portfolios mit hohem Aktienanteil zeichnen sich aber durch eine höhere Volatilität aus, und auch Jahre mit Verlusten im zweistelligen Prozentbereich zählen zur Normalität an den Aktienmärkten. Wem das schlaflose Nächte bereitet, sollte sich von Anfang an für eine möglichst niedrige Aktienquote entscheiden. Das ist in jedem Fall besser, als in einer Baisse das Portfolio komplett umzubauen und den Aktienanteil radikal zu reduzieren. Es lässt sich kein Geld damit verdienen, einer Marktentwicklung nachzulaufen.

Die Zutaten sorgfältig wählen

Schliesslich geht es darum, die einzelnen Asset-Klassen auszuwählen und zu gewichten. «Aktien sind die wichtigste Anlageklasse in einem gemischten Portfolio», sagt Albin Kistler, geschäftsführender Partner der Vermögensverwaltung Albin Kistler. Aktien sind auf lange Sicht die ertragsstärksten Anlagevehikel. Es folgen festverzinsliche Titel wie Staats- und Unternehmensanleihen. Weitere Beimischungen sind Immobilien sowie Rohstoffe und Gold. Zudem ergänzen viele institutionelle Investoren ihre Portfolios mit alternativen Anlagen wie Hedge-Funds oder Derivaten.

Der Aktienanteil sollte in einem Portfolio nie kleiner als 20% sein, sagt Yves Bonzon, Chefstratege der Genfer Privatbank Pictet. Selbst sehr konservativen Anlegern rät er davon ab. Portefeuilles mit einer Gewichtung von 20% Aktien und 80% Anleihen sind am wenigsten risikobehaftet. Mit einer Anleihequote von 100% ist das Risiko, das Anlageziel zu verfehlen, höher als mit einem gemischten Portfolio. In Kontinentaleuropa wird traditionell ein tieferer Aktienanteil gewählt als in den USA oder Grossbritannien. «Aktien haben hierzulande den Nimbus, gefährlich und riskant zu sein – und werden daher eher zu tief gewichtet», sagt Kistler. Sogar Pensionskassen wählten trotz ihrem sehr langen Anlagehorizont eine zu geringe Aktienquote und verschwendeten dadurch Gewinnchancen.

Immer gut mischen

Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Anlagestrategie bei der Credit Suisse, weist darauf hin, dass eine gute Diversifikation entscheidend für die Gestaltung des Portfolios ist. Es sollten Anlageklassen kombiniert werden, die untereinander wenig oder sogar negativ korrelieren. So kann die Durchschnittsrendite des Anlagedepots stabilisiert werden. Die Wertentwicklung von Obligationen ist beispielsweise gut, wenn die Konjunktur schwach ist und die Zinsen fallen, Aktien liefern hohe Erträge in Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs und guter Firmenergebnisse. Cash und Gold stellen eine weitere Komponente dar zur Sicherheit des Portfolios, da beide tiefe Korrelationen sowohl mit Obligationen als auch Aktien haben.

Zudem sollten Investoren schon bei der Aktienanlage auf eine gute Durchmischung achten. Anlagen in den heimischen Leitindex, wie etwa den Swiss-Market-Index, sind aufgrund der Konzentration dieser Börsenbarometer nicht ratsam. Engagements in einen europaweiten Aktienindex sind deutlich weniger anfällig für Schwankungen.

Ruhenlassen

Nach Abschluss der strategischen Allokation des Portfolios ist vom Anleger Disziplin gefragt, denn sie sollte für viele Jahre Bestand haben. Abhängig von der Marktsituation können Investoren für bis zu einem Jahrzehnt eine strategische Asset-Allocation unangetastet lassen. Ein Investor sollte sein Portfolio so gestalten, dass er für sechs Monate im Himalajagebirge wandern könne, ohne in dieser Zeit sein Portfolio zu überprüfen, sagt Bonzon von Pictet. Zu viele Anleger bauten Positionen kurzfristig auf und ab, statt an ihrer langfristigen Asset Allocation festzuhalten.

In der Vergangenheit konnten strategische Anleger Allokationen für fünf oder zehn Jahre haben. «Die Verwerfungen der vergangenen Jahre an den Finanzmärkten und die darauffolgenden einmaligen wirtschaftspolitischen Reaktionen haben eine häufigere Überprüfung der Portfolios erfordert», sagt die Marktexpertin Hechler. Bei der Credit Suisse werden die strategischen Allokationen seither beispielsweise zirka alle drei Jahre auf die Notwendigkeit grösserer Umschichtungen überprüft.

Auch wenn die grundsätzliche Gewichtung der Anlageklassen für Jahre festgelegt wird, sind Anpassungen innerhalb von Bandbreiten sinnvoll.

http://www.nzz.ch/finanzen/uebersicht/finanzportal/das-rezept-fuer-den-a...

 

 

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Benjamin Franklin

16.08.2013 16:43
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Gefährliche Wertpapierkäufe auf Pump

Risikofreudige Anleger nutzen die günstig erscheinenden Rahmenbedingungen zunehmend zum Kauf von Wertpapieren auf Kredit. Ändert sich das Umfeld, droht eine fatale Kettenreaktion.

Die enormen Kursturbulenzen der vergangenen Jahre an den Finanzmärkten haben manche Anleger so verschreckt, dass sie immer weniger bereit sind, Risiken einzugehen. Trotz unglaublich geringen Renditen kaufen sie weiterhin Obligationen scheinbar solider Emittenten oder investieren in «Betongold». Immobilien gelten als sichere Anlageform, obwohl Skeptiker den durch geldpolitische und steuerliche Anreize ausgelösten Preisauftrieb kritisch betrachten. Immerhin haben geplatzte Immobilien-Preisblasen nicht nur in Japan und in den USA, sondern auch andernorts massgeblich zu finanziellen Wirren beigetragen und staatliche Rettungsaktionen erzwungen.

«Animal Spirits» wiederbelebt

Risikofreudige Anleger dagegen tun gerade das Gegenteil. Sie haben sich von den von ihnen als sehr günstig eingeschätzten Rahmenbedingungen dazu verleiten lassen, in Erwartung hoher Renditen riskante Wertpapiere zu kaufen. In ihren Augen bedingt die Kombination von sehr tiefen Zinsen und überaus optimistischen Umsatz- und Gewinnerwartungen bei effizient geführten Unternehmen unausweichlich eine erfolgversprechende Handlungsweise, nämlich den Kauf von Aktien oder den Erwerb von Effekten mit vergleichbaren Charakteristika.

Inzwischen hat ihre Logik zu einer entsprechenden Eigendynamik an den Finanzmärkten geführt. Denn die Börsenkurse steigen in den als produktiv geltenden Volkswirtschaften nun schon seit langem beinahe kontinuierlich im Trend. In den USA eilen verschiedene Börsenindizes schon seit Wochen von Rekordniveau zu Rekordniveau, ohne dass es dazwischen zu grösseren Kursrückschlägen gekommen wäre.

Der eigene Erfolg scheint inzwischen sogar die Ur-Instinkte, die «Animal Spirits», dieses Teils der Anlegerschaft geweckt zu haben. Wie Daten der New Yorker Börse (NYSE) zeigen, genügt vielen von ihnen der Kauf von Aktien mit unmittelbar verfügbarer Liquidität alleine nicht mehr. Sie wollen mehr. In den vergangenen Monaten sind immer mehr Investoren dazu übergegangen, ohne Rücksicht auf mögliche Risiken gegen Verpfändung der schon in ihren Portfolios schlummernden Wertpapiere mit steigendem Wert Kredite aufzunehmen, um ihre Aktienbestände noch weiter zu erhöhen. So wollen sie noch stärker vom Börsenboom profitieren.

Im April 2013 erreichte die «Margin Debt» in New York, also der Kunden von Maklern eingeräumte Kreditrahmen für Wertpapierkonten, in ihrer Gesamtheit einen nominalen Rekord von gut 384 Mrd. $. Im Mai und Juni lagen die entsprechenden Werte zwar leicht darunter, aber historisch betrachtet immer noch auf sehr hohen Niveaus. Bemerkenswert ist die Entwicklung der gesamthaften Nettoposition der Anleger, welche sich aus der Summe frei verfügbarer Liquidität auf ihren Konti und den Guthaben auf den sogenannten Margin Accounts unter Abzug der Wertpapier-Kredite ergibt. Sie zeigt, dass die Anleger ihre Kreditrahmen für Wertpapiergeschäfte derzeit in beachtlichem Masse ausgeschöpft haben.

Warnsignal für Überhitzung

Diese Tatsache sorgt zumindest unter markttechnisch orientierten Analytikern für eine gewisse Aufmerksamkeit. Denn der Blick auf die Entwicklung der Daten in den vergangenen 30 Jahren zeigt, dass es an den Börsen regelmässig zu beachtlichen Kursrückschlägen gekommen ist, nachdem die Investoren verstärkt dazu übergegangen waren, «auf Pump» zu spekulieren. Aus diesem Grund gelten entsprechende Kenngrössen inzwischen als Warnzeichen für eine mögliche Überhitzung der Märkte, auch wenn sie aufgrund der um zwei Monate verzögerten Veröffentlichung allenfalls bedingt als zeitnahe Indikatoren für bevorstehende Kursrückschläge gelten können.

Einseitige Positionierung

Die starke Inanspruchnahme von Wertpapier-Krediten bedeute nicht, dass es bald zu einem «Crash» kommen werde, sie mache jedoch die fragile Basis des noch laufenden Kursaufschwungs sichtbar, erklären etwa Analytiker der Deutschen Bank. Sie zeigen auch die möglichen Konsequenzen auf. Sollten die Kurse an den globalen Aktienmärkten selbst aus einem scheinbar unbedeutenden Grund nach unten drehen und möglicherweise überraschend rasch fallen, könnte eine gefährliche Eigendynamik entstehen, fürchten sie.

Fallende Börsennotierungen würden die Werte der als Sicherheit für die Wertpapier-Kredite hinterlegten Aktien in den Depots der Anleger dahinschmelzen lassen und die darlehengebenden Broker auf den Plan rufen. Diese würden die Investoren zum Nachschuss von weiteren Sicherheiten auffordern oder sie zum Verkauf von Wertpapieren zwingen. Genau diese Mechanik hat schon in der Vergangenheit wiederholt dafür gesorgt, dass sich der Verkaufsdruck in ohnehin schwachen Marktphasen noch verstärkte. Entsprechende Phänomene seien zuletzt im April an den Gold- und Silbermärkten zu beobachten gewesen, heisst es.

Experten erklären, die Ankündigungen der grossen Zentralbanken der Welt, geldpolitisch bis auf weiteres sehr expansiv zu bleiben, hätten in den vergangenen Monaten zu einer sehr einseitigen Positionierung der Anleger an den Finanzmärkten geführt. In einem derartigen Umfeld genüge schon ein leichter, möglicherweise sogar ungewollter Kommunikationsfehler, um eine Kettenreaktion auszulösen, welche schliesslich zu einer bemerkenswerten Verkaufswelle bei risikobehafteten Wertpapieren führen könnte, fürchten sie. Interessant sei zudem die Beobachtung, dass die Wertpapier-Kredite in der Vergangenheit jeweils schon leicht zurückgegangen seien, bevor es zu grösseren Kurskorrekturen gekommen sei. Manche Marktteilnehmer seien gut darin, entsprechende Ereignisse zu antizipieren, heisst es weiter.

Die Erkenntnis lässt sich mit einer neuen Analyse der Bank of America in Verbindung bringen. Sie zeigt, dass mittlerweile immer mehr private Anleger dazu tendieren, sich in die boomenden Aktienmärkte einzukaufen. Dagegen nehmen die Verkäufe vonseiten professioneller institutioneller Investoren in der Tendenz zu.

http://www.nzz.ch/finanzen/strukturierte_produkte/uebersicht/gefaehrlich...

 

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Benjamin Franklin

16.08.2013 15:23
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Ok, das Forum hat mich irrigiert, weil plötzlich etwas aufgepoppt ist, wodurch ich den Tab schloss und mein langer Text verlogen gegangen ist.

 

 

Ich zitierte einige Aussagen aus diesem Thread, worin einer meinte, er verkaufe bei Verlusten, obwohl die Aktien meist später noch steigen.

Ich schrieb dazu: Wenn die Aktien wider steigen, lass sie doch liegen.

 

 

 

Es sind gross klingende Namen, die Du da nennst, aber jeder hat so seine Geschichte, Warren ist in erster Linie erfolgreicher Unternehmer, lag mit seiner Vermögensverwaltung auch schon mehrmals unter der S&P500 Performance und tut ja kaum mehr als kaufen und jahzentelang halten, Soros ist wegen Insiderhandel verurteilt und seine anfangs riesig performanten Fonds waren später reine Geldvernichtungsmaschinen, auch Templeton hatte jahrelang sehr gut und später höchstens mittelmässig performt.

Sie alle unterlagen - wie auch alle super performanten Fonds oder Indices - dem ungeschriebenen Naturgesetz "Rückkehr zur Normaliltät".

 

 

 

Ok, Warren Buffett ist also "zur Normalität zurück gekehrt" und daher hat er 60 Milliarden US-Dollar?

Ist das dein Ernst?

Und er "tut ja kaum mehr als kaufen und jahrzehntelang halten".

Wenn es so einfach ist, wieso macht das niemand sonst?

Ganz einfach: Einerseits gehört noch ein bisschen mehr dazu (Value-Investing). Andererseits haben die Leute schlicht nicht die geringste Disziplin.

Ich persönlich verkaufe beispielsweise voraussichtlich (fast) keine Aktie mehr die nächsten 15 Jahre. (bis der SMI 20'000).

 

28.06.2012 16:03
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Gewinn ist Können, Verlust Pech

Je höher die Rendite der Anlagen sei, desto weniger ist dies für die Anleger Glück, sondern Können. Verluste werden dagegen als Pech empfunden.

Das Vertrauen vermögender Bankkunden in ihre Privatberater nimmt seit der Finanzkrise ab. Stattdessen halten sich Menschen, die beträchtliche Beträge in Wertpapiere anlegen können, bei den Anlageentscheiden selbst für erstaunlich kompetent.

Die Lichtensteiner Fürstenbank LGT hat in der Schweiz 155 vermögende Menschen befragt, die 900 000 Fr. frei verfügbares Anlagevermögen haben. Die Studie zeigt nun, dass sich Privatanleger verstärkt Rat bei Freunden oder Vertrauenspersonen aus ihrem Umfeld holen.

Rückzug ins soziale Umfeld

Im Frühling dieses Jahres sagten 30 Prozent der Befragten in der Schweiz, dass sie Anlageentscheide mit Personen ausserhalb der Bank besprechen. 27 Prozent ziehen den Anlageberater hinzu. 2011 hatten 22 Prozent angegeben, im persönlichen Umfeld Rat zu suchen, 32 Prozent hatten auf den Berater bei der Bank verwiesen.

«Der Rückzug ins soziale Umfeld ist sichtbar», meinte Prof. Teodoro Cocca bei der Präsentation der Studie am Donnerstag. Daneben haben die Studienautoren unter der Leitung des Wissenschaftlers herausgefunden, dass 39 Prozent der Schweizer (2010: 37 Prozent) ihre Anlageentscheidungen selber treffen.

Die Umstände sind schuld

Dabei stellten die Autoren, welche die Studie mit 103 Personen auch in Österreich durchführten, ein «assymetrisches» Verhältnis zum Faktor «Zufall» fest: Je höher die Rendite der Anlagen sei, desto weniger ist dies für die Anleger Glück, sondern Können. Bringen die Investitionen hingegen nicht die erwünschten Erträge, wird dies häufig als «Pech» bezeichnet.

Dabei glaubt eine Minderheit von 29 Prozent der Schweizer und 17 Prozent der Österreicher, dass Aktienrenditen prognostizierbar sind. Der Rest glaubt daran, dass die Märkte bei der richtigen Anlagepolitik die entsprechenden Resultate erbringen. Für Prof. Cocca ist dies eher verblüffend.

Mehr Franken, weniger Euro

«Im Lichte der Ereignisse der letzten Jahre spricht auch einiges gegen die Effizienz der Märkte», sagte der Wissenschaftler. Es zeige sich nämlich auch, dass sich die Bankkunden immer noch vor zu grossen Risiken scheuen.

Im Durchschnitt halten diese Bankkunden, die alle Privatbanken- Dienstleistungen beziehen und nicht bei der LGT sind, 27 Prozent ihrer Mittel in Cash. Bei vielen Schweizer Kunden zeigte sich auch, dass sie heute im Vergleich zu 2010 in Folge der europäischen Schuldenkrise mehr Geld in Franken und weniger in Euro und Dollar anlegen. http://www.20min.ch/finance/news/story/Gewinn-ist-Koennen--Verlust-Pech-...

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Benjamin Franklin

10.05.2010 22:59
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Jep ich hab den ultimativen Trading Coach von ihm gelesen...Top!!!

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

10.05.2010 21:16
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Schade! Brett ist abgewandert full time zu einem Hedge Fund. Somit keine neuen Einträge mehr.

http://traderfeed.blogspot.com/

Bin gerade zwei Bücher von ihm am durcharbeiten:

Enhancing trader performance

The daily trading coach

Empfehlenswert!

10.05.2010 13:14
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It is one of the great paradoxes of the stock market that what seems too high usually goes higher and what seems too low usually goes lower.

- William O’Neil

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

09.04.2010 19:58
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:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

23.01.2010 22:35
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„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

28.09.2009 21:42
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So You Want to Be a Super Trader?

1. Do I treat my trading/investing like a business? Have I prepared for it like a business?

2. Do I have a business plan—a working document to guide my trading business?

3. Do I identify and address my mistakes regularly (a mistake means not following my rules)?

4. Am I following a regular procedure to prevent mistakes?

5. Do I have a tested system? Do I know its System Quality Number™?

6. Do I know how that system will perform in different kinds of markets?

7. Do I know what kind of market we are in now? Do I know what to expect from my system in such a market?

8. When it’s not expected to do well because of the market type, do I stop trading it?

9. Do I have exit points preplanned for every position I currently have in the market?

10. Have I developed specific objectives for my trading?

11. Do I understand that I achieve my objectives through a position sizing (TM) algorithm? Have I developed a specific position sizing algorithm to meet my objectives?

12. Do I understand the importance of the above points?

13. Do I understand that I create my own investment results through my thinking and beliefs? Do I accept responsibility for that creation?

14. Do I regularly work on myself to make sure that I follow the above points?

Circle all of the responses that are true for you. If you have not circled at least ten of the fourteen, then you are NOT taking your trading seriously. Your financial health is in danger. It just shows you how much work you need to do.

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

28.09.2009 07:07
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Ein guter Trader zu sein bedeutet nicht, daß Sie zu jeder Minute oder an jedem Tag im Markt sein müssen. Sie traden dann, wenn Ihr Handelssystem oder Ihre Strategie ein Signal zum Kauf oder Verkauf gibt.So lange der Markt keine klare Richtung aufweist, tun Sie so lange nichts, bis sich diese Situation ändert. Bleiben Sie in diesen unsicheren Zeiten mit Ihren Gedanken im Markt, doch halten Sie Ihr Geld heraus.

Regel Nr 7 so sehe ich im Momnet die Situation daher lieber Cash Wink

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

27.09.2009 20:21
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Zehn Trading-Regeln

Lewis J. Borsellino ist ein Veteran der Chicago Mercantile Exchange (CME) und CEO bei Borsellino Capital Management, Chicago. Er wird als einer der Top-Trader des S&P 500-Index angesehen. Borsellino ist Autor des Buches "Der Trader: Wie Sie erfolgreich handeln und gewinnen" und regelmäßiger Interviewpartner bei verschiedenen Medien. Auf der IFTA-Tagung in Kanada begeisterte er alle Trader.

Aus der Sicht eines Traders ist man im Paradies, wenn man in der Lage ist, unten zu kaufen und oben zu verkaufen. Zur Erreichung dieses Zieles sind bestimmte Punkte zu beachten; des Vertrauens, der Marktgegebenheiten und der persönlichen Mentalität.

Die folgenden 10 Tradingregeln helfen Ihnen, Eingang zu finden in den Himmel der Trader.

1. Traden Sie des Erfolges, nicht des Geldes wegen

Sicher, wir alle wollen, daß es uns gut geht und suchen den finanziellen Erfolg. Doch das eigentliche Ziel ist der Erfolg selbst. Beim Trading bedeutet dies, fundamentales Research und technische Analyse zu betreiben, einen Aktionsplan aufzustellen, einen Trade mit einem vordefinierten Kursziel und einem Stop-loss-Limit durchzuführen, und dem Plan zu folgen, bis der Trade schließlich erfolgreich abgeschlossen wird. Geld ist nur ein Nebenprodukt diese Erfolges, nicht das Ziel.

2. Disziplin

Wenn es nur eine Eigenschaft gibt, die Trader vor allem anderen besitzen müssen, dann ist dies die Disziplin. Diese Fähigkeit, Ihre Gedanken zu kontrollieren, Ihren Körper und Ihre Emotionen, ist der Schlüssel zum Trading. Sie können die bestmögliche technische Analyse durchführen, doch ohne Disziplin wird es schwierig, wenn nicht gar unmöglich sein, dauerhaft profitable Trades zu machen.

3. Kennen Sie sich selbst

Sind Sie eine Persönlichkeit, die mit hohen Risiken umgehen kann, oder bricht Ihnen bereits beim bloßem Gedanken, etwas zu riskieren ­ wie etwa Ihr eigenes Kapital - , der kalte Schweiß aus? Ihre Risikotoleranz, gepaart mit dem zur Verfügung stehenden Kapital wir die Art des Traders bestimmen, der Sie sein werden (z.B. langfristiger Position-Trader oder ein Intraday-Trader). Stützen Sie sich alleine auf Handelssysteme, oder sind Sie ein diskretionärer Trader?

4. Vergessen Sie Ihr Ego

Wenn Sie Ihrem Ego erlauben, Ihren Entscheidungsprozeß zu beeinflussen, ist dies der schnellste Weg zum Ende Ihrer Karriere. Sie müssen Ihr Ego unten halten, um den Märkten zu lauschen, um dem zu folgen, was Ihre technische Analyse ergibt ­ und nicht dem, was Sie denken, das passieren wird. Wenn Sie Ihre eigene Meinung beiseite lassen und sich auf die Signale des Marktes konzentrieren, haben Sie eine größere Chance auf Erfolg. Wenn Sie jedoch glauben, daß Sie erfolgreich sind, weil Sie eine bestimmte Fertigkeit besitzen ­ oder, noch gefährlicher, weil Sie glauben, den Markt zu beherrschen ­ führt dies mit ziemlicher Sicherheit in den Ruin.

Gleichzeitig dürfen Sie emotional nicht so labil sein, daß Verlusttrades Ihr Selbstvertrauen erschüttern können.

5. Hoffen, wünschen, beten

Beim Trading gibt es keinen Raum für Hoffnung, Wünsche oder Gebete ­ es gibt nur die kalte, harte Realität des Marktes. Die können keine Position eingehen und dann hoffen, daß der Markt in die gewünschte Richtung geht. Und wenn Sie ab und zu eine Pause machen, können sie sich nicht Wunschträumen hingeben oder für eine Position beten. Der einzige Weg zum Trading ist ein Plan, der auf der technischen Analyse des Marktes beruht.

6. Gewinne laufen lassen, Verluste schnell begrenzen

Wenn Ihre Tradingposition positiv verläuft, lassen Sie Ihre Gewinne bis zu Ihrem Ziel auflaufen und beenden Sie dann den Trade. Ärgern Sie sich nicht, wenn der Markt weiter geht und Sie zusätzliche Gewinne verpassen. Von mitgenommenen Gewinnen ist noch niemand gestorben. Und werden Sie nicht gierig und halten einen Gewinnposition so lange, bis sie zu einer Verlustposition wird.Wenn Ihr Trade negativ verläuft, gehen Sie aus der Position schnell wieder heraus. Traden Sie grundsätzlich mit Stops, die auf einem vorherbestimmten, maximalen tolerierbaren Verlust beruhen. Lassen Sie nicht Verluste anwachsen in der Hoffnung, daß der Markt drehen wird.

7. Wissen Sie, wann es Zeit ist zu handeln, und wann zu warten?

Ein guter Trader zu sein bedeutet nicht, daß Sie zu jeder Minute oder an jedem Tag im Markt sein müssen. Sie traden dann, wenn Ihr Handelssystem oder Ihre Strategie ein Signal zum Kauf oder Verkauf gibt.So lange der Markt keine klare Richtung aufweist, tun Sie so lange nichts, bis sich diese Situation ändert. Bleiben Sie in diesen unsicheren Zeiten mit Ihren Gedanken im Markt, doch halten Sie Ihr Geld heraus.

8. Lieben Sie Ihre Verlierer so wie Ihre Gewinner

Wenn eine Position schief läuft, dann nicht deswegen, weil Ihr Broker Sie nicht mag, Ihnen irgend jemand einen falschen Rat gegeben hat oder Sie als Kind nicht genug geliebt wurden. Sie mögen einen schlechten Trade gemacht haben, weil Sie in Ihrer Analyse oder in Ihrer Beurteilung einen Fehler gemacht haben, oder der Markt tut einfach nicht das, was er Ihrer Meinung nach tun sollte.Denken Sie daran, daß der Prozentsatz von Verlusttrades umso höher sein wird, je mehr Sie traden. Der Schlüssel liegt darin, Ihre Gewinne und Ihr Risiko so in Balance zu halten, daß Ihre Nettogewinne Ihre Nettoverluste mehr als kompensieren. Vor allem übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Verlusttrades, analysieren Sie sie und lernen Sie aus Ihren Fehlern. Beim Trading müssen Sie Ihre Verlierer genauso lieben wie Ihre Gewinner.

9. Drei Verlusttrades hintereinander? Machen Sie eine Pause.

Wenn Sie drei Verlusttrades unmittelbar hintereinander haben, haben Sie einen Pause nötig. Jetzt ist nicht die Zeit, höhere Risiken einzugehen, sondern viel mehr um extrem diszipliniert zu werden.Tun Sie eine Weile nichts. Beobachten Sie die Märkte. Bekommen Sie Ihren Kopf wieder klar. Überprüfen Sie Ihre Strategie, und dann gehen Sie Ihren nächsten Trade an.

10. Die unumstößliche Regel

Ab und zu können Sie eine Regel brechen und gut dabei wegkommen. Doch eines Tages werden die Regeln Sie brechen. Wenn Sie fortlaufend irgendeine dieser Tradingregeln verletzen, werden Sie irgendwann dafür mit Ihren Gewinnen bezahlen müssen. Das ist die Regel, die immer gilt. Wenn Sie mit irgendeiner der oberen neun Regeln Schwierigkeiten haben, kommen Sie hierher zurück und lesen die 10. Regel. Dann lesen Sie die Regel erneut.

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

20.08.2009 12:59
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Rund ums traden - Psychologie, Regeln, Strategie, Weisheiten

Hab gestern Abend die Gelegenheit genutzt an einem Webinar von Brett Steenbarger teilzunehmen.

Hat ein paar exzellente Psychobücher über die Börse geschrieben, von denen ich bisher eines gelesen habe.

Er hat auch einen sehr interessanten Blog, den ich viel zu selten besuche...

http://www.traderfeed.blogspot.com/

Über Twitter bekommt man täglich seine Markteinschätzung kostenlos zum US-Open hat er gestern gesagt...muss mal schauen ob das was taugt.

Schnell eine grobe Zusammenfassung des Webinars.

- Eigene Stärken herausfinden und trainieren

Um erfolgreicher Trader zu sein reicht es nicht seine Fehler auszumerzen...viel wichtiger sei es die eigenen Stärken herauszufinden und zu trainieren...und dementsprechend sein Trading auf die eigenen Stärken auszulegen.

3 erfolgreiche Tradingpraxisen:

- Einschätzung ob investoren das Risiko suchen oder scheuen.

Dollar schwach/stark

Bonds schwach/stark

Emerging Markets stark/schwach

Commodities stark/schwach

Das ist einfache Intermarketanalyse. Er schaut jeweils, wenn die Stocks neue Highs machen, also die Instis Risiko suchen, ob die anderen mitziehen oder nicht.

- Volumen im Markt

Brett mittelt das Volumen der letzten Wochen, gestern brachte er ein Bsp. von den letzen 45 Tagen vom ES (e-mini SP500 Future), aufgeteilt in Zeitperioden von 30 Min:

(Hab einen Printscreen gemacht...werde hoffentlich nicht angezeigt :oops:)

Quote:

As promised, I'm updating readers on the relative volume norms for the S&P 500 e-mini (ES) market. Remember, these represent the median volumes for each half hour period during the market day.

The numbers in parentheses are the standard deviations around those median volume values. That gives you an idea of what a very high or low volume figure would look like: I generally consider values above or below one standard deviation to be meaningful.

8:30 AM - 232,738 (45,819)

9:00 AM - 206,277 (48,136)

9:30 AM - 133,732 (37,981)

10:00 AM - 105,369 (36,975)

10:30 AM - 95,450 (40,804)

11:00 AM - 61,769 (25,008)

11:30 AM - 56,682 (21,972)

12:00 N - 67,068 (30,186)

12:30 PM - 61,687 (23,390)

13:00 PM - 82,336 (32,547)

13:30 PM - 76,717 (44,062)

14:00 PM - 99,610 (35,349)

14:30 PM - 194,488 (56,432)

15:00 PM - 95,539 (25,427)

The numbers dramatically highlight when institutions tend to be most active in the stock index futures market. Knowing when large participants are active is important in handicapping the odds of markets moving significantly, as volume correlates with volatility by about .65.

Einfach gesagt:

Hohes Volumen = grosse käufe/verkäufe von Instis = Trendmarkt

Tiefes Volumen = wenig Instis = market maker beherschen den Markt = Range Tag

- Sektor Rotation

ähnlich wie Intermarketanalyse:

Wer performt besser, riskante Sektoren wie Commodityaktein, financials oder defensive Werte

Das war der erste Teil des Webinars...schreibe später noch etwas mehr.

.

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

17.08.2009 15:49
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Dr. Alexander Elder

"Every professional knows his edge, but ask an amateur and he’ll draw a blank. A person who doesn’t know his edge does not have it and will lose money."

"Learning to place stops is like learning to drive defensively. A stop is not a perfect tool but it is the best defensive tool we have."

"To be a successful trader, you must accept total responsibility for your decisions and actions."

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

08.08.2009 14:52
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Turbo wrote:

Kleinerengel

Ist nicht nötig und ich halte nicht viel davon, denn es gibt kein Rezept, das Erfolge garantiert, nur eines das dank RisikoManagement die Verluste eingrenzt, aber davon wirst du auch nicht reich. Wink

Die letzten 10 Jahre haben klar bewiesen, das man mit einer normalen Anlagestrategie nicht auf einen grünen Zweig gekommen ist.

Also kommst du nur mit extremen Startegien, mit optimalen Timing und viel Glück an der Börse wirklich Geld verdienen.

Ja früher von 1980 bis 2000 konntest du noch mit einer normalen Analgestrategie Geld verdienen. Heute musst du viel flexibler sein und auch deine Meinung innerhalb von Tagen wechseln können. Wichtig ist die Pschologie des Marktes zu erkennen, aber dies ist einfacher gesagt als gemacht.

Meine Vorschlag

Also verfolge die Börse, versuch ein Gefühl dafür zu entwickeln und nimm Charts als Hilfe für eine Meinung zum Markt oder zu einem Titel zu entwickeln.

Lese was du an Informationen findest von einem Unternehmen in den letzten 3 Monaten, mach dir eine Meinung und entscheide dich tann. Wie tu jetzt wieder gut gesehen hast, lohnt es sich vor den Quartalszahlen einen Zock zu wagen, weil nach den Zahlen meistens eine stärkere Reaktion erfolgt und der Titel gerne schon eine Woche vor den Zahlen in Bewegung kommt, gehe ich meistens 5-3 Tage davor ein Engagements ein. Wink

Danke für deine Zeilen. Habe in den letzten Monaten schon einiges gelernt. Bin bei SwissLife rein, eine Woche vor der Nennwertrückzahlung, eigentlich ja logisch, dass die ansteigen musste :D. Deine Ratschläge nehme ich gerne an und werde sie beherzigen. Ein Gefühl habe ich schon gut entwickelt, jetzt muss ich noch lernen, auf diese zu hören.

Darum handle ich auch wie du nur auf schweizer Titel, ist übersichtlicher.

Ich weiss, dass ich dass, was ich möchte erreichen kann. Und wer weiss, vielleicht nehme ich eines Tages hier deinen "Position" als Börsenguru ein Biggrin

Jedenfalls bin ich dankbar dafür, dass ich das Glück hatte in diesem Forum zu landen.

08.08.2009 14:38
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Kleinerengel

Ist nicht nötig und ich halte nicht viel davon, denn es gibt kein Rezept, das Erfolge garantiert, nur eines das dank RisikoManagement die Verluste eingrenzt, aber davon wirst du auch nicht reich. Wink

Die letzten 10 Jahre haben klar bewiesen, das man mit einer normalen Anlagestrategie nicht auf einen grünen Zweig gekommen ist.

Also kommst du nur mit extremen Startegien, mit optimalen Timing und viel Glück an der Börse wirklich Geld verdienen.

Ja früher von 1980 bis 2000 konntest du noch mit einer normalen Analgestrategie Geld verdienen. Heute musst du viel flexibler sein und auch deine Meinung innerhalb von Tagen wechseln können. Wichtig ist die Pschologie des Marktes zu erkennen, aber dies ist einfacher gesagt als gemacht.

Meine Vorschlag

Also verfolge die Börse, versuch ein Gefühl dafür zu entwickeln und nimm Charts als Hilfe für eine Meinung zum Markt oder zu einem Titel zu entwickeln.

Lese was du an Informationen findest von einem Unternehmen in den letzten 3 Monaten, mach dir eine Meinung und entscheide dich tann. Wie tu jetzt wieder gut gesehen hast, lohnt es sich vor den Quartalszahlen einen Zock zu wagen, weil nach den Zahlen meistens eine stärkere Reaktion erfolgt und der Titel gerne schon eine Woche vor den Zahlen in Bewegung kommt, gehe ich meistens 5-3 Tage davor ein Engagements ein. Wink

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

08.08.2009 13:51
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Re: How I became a successful trader

marco wrote:

http://club.ino.com/trading/2009/08/how-i-became-a-successful-trader-2/

Ich glaub ich sollte mal englisch lernen Sad

08.08.2009 11:27
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How I became a successful trader
07.08.2009 14:33
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29.07.2009 21:13
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@turbo

Hast du eigentlich schon einmal deine Gesamtperformance jährlich ausgerechnet?

29.07.2009 20:21
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Mein Bauch kennt zum Glück die Lottozahlen ab und zu schon am Freitag. Lol

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

26.07.2009 10:50
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Bugatti wrote:

Wie hoch ist die Gewichtung an Deiner Entscheidung für den Kauf von den folgenden Faktoren abhängig, in etwa in %?

a. eine Formation mit historisch positivem Erwartungswert -> xx %

b. Meldungen (aus Presse, etc) im Zusammenhang mit dem konkreten Titel bzw Firma -> xx %

c. Allgemeine Lage der Wirtschaft -> xx %

a) 100%

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

25.07.2009 21:06
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Turbo wrote:

Johnny

Das will ich aber nochmal aufgreifen. Es ist das was man uns lernt...man kann es aber sehr wohl. Der Schlüssel liegt im Risk- und Moneymanagement und Zinseszinseffekt.

Du erzielst hohe Erträge ohne Risiko dank RMM, das wuerde mich ehrlich intressieren, denn für 100% und mehr muss ich immer hohe Risiko fahren.

ohne hohes Risiko...ohne Risiko gibt es im Trading nichts Wink

Werde aber genauer erklären was ich meine.

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

25.07.2009 00:38
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Johnny

Das will ich aber nochmal aufgreifen. Es ist das was man uns lernt...man kann es aber sehr wohl. Der Schlüssel liegt im Risk- und Moneymanagement und Zinseszinseffekt.

Du erzielst hohe Erträge ohne Risiko dank RMM, das wuerde mich ehrlich intressieren, denn für 100% und mehr muss ich immer hohe Risiko fahren.

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

25.07.2009 00:10
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Holger wrote:

Dein Statement zu 1) mit dem Poker verstehe ich nicht ganz. Poker unterliegt mathematischen Regeln (Statistik), ich sehe nicht ganz den Zusammenhang mit der Börse.

Die Geschichte wiederholt sich ständig an der Börse...immer wieder die gleichen Muster erzeugt von Gier und Angst...es gibt gewisse Muster die seit einem guten Jahrhundert ziemlich konstante Trefferquoten haben. Kein Muster hat eine Quote von 100%...genau wie die Starthand AA sie im Poker auch nicht hat. Wink Aber statistisch haben wir mit soclchen Formationen den sogenannten Edge.

Quote:

Aber das hindert ihn nicht, wenn der Fondsverwalter fähig ist, seinen Vergleichsindex zu schlagen.

Tja es sind halt einfach pfeiffen. Aber wir haben da aneinander vorbeigeredet...für Fonds ist es schwierig aus genannten gründen...als Private können wir den Markt schlagen.

Quote:

>Muss man den Kurs voraussehen können um Geld zu verdienen?

Die Kursentwicklung schon. Falls ich mich täusche, lese ich eine Erläuterung sehr gerne und genau...

Komme wieder aufs Poker zurück. Du hälst AA in den Fingern. Dort kannst Du auch nicht vorhersehen wie sich dein Blatt entwickelt...Du weisst nur, dass die Wahrscheinlichkeit zu deinen Gunsten ist. Und genau so ist es an der Börse. Ich sehe eine Formation mit historisch positivem Erwartungswert. Dann steige ich ein und habe keine Ahnung wie das Ding ausgehen wird...Ich weiss nur das ich von 100 Trades ca. 65-70 Gewinne und das meine durchschnittlichen Gewinner grösser als meine durchschn. Looser sind. Ich habe keinen Einfluss auf die Kurse, das einzige was ich tun kann nach dem Entry, ist die Position zu managen.

Quote:

Zu der Performance von Sperandeo:

Er hat 7 Jahre lang den S&P geschlagen, dann 2 Jahre nicht und dann 1 Jahr lang wieder. Schön. Aber hat er einzig Aktien aus dem S&P gekauft? Nur dann hat das ein bisschen Aussagen. Und auch nur die, dass er halt ein enorm hohes Risiko eingegangen ist und das hier gut ging. Hohe Erträge ohne hohes Risiko - das gibt es nicht.

Wie viele Vermögensverwaltungen/Fonds hatte er noch, wo das massiv schief ging?

Oder hat man gar von allen von ihm verwalteten Vermögen/Fonds für jedes Jahr das beste performende rausgepickt?

Das war sein privater Account, er ist nicht Fondsmanager. Die Performance wurde wahrscheinlich vorwiegend mit Futures und teilw. Options erreicht. Man müsste natürlich auch die Drawdowns kennen zur Risikobeurteilung. Aber im 10 Jahresschnitt 70% p.a. ohne ein Verlustjahr, damit bist Du ein Gott.

Quote:

Schau mal auf wallstreet-online.de oder ähnlichen Sites die Börsenspiele an... die ersten haben (bei freien Spielen) 234982394 % Performance - was für Börsengötter, nicht? Und wenn man die Transaktionen sieht... nur einen Optionsschein gekauft - und der ging ab. Alles auf eine Karte und gewonnen. Mit Vermögensverwaltung oder seriöser Geldanlage hat das nichts zu tun.

Dasa ist Kinderkacke und hat mir realem Trading nichts zu tun.

Quote:

Hohe Erträge ohne hohes Risiko - das gibt es nicht.

Das will ich aber nochmal aufgreifen. Es ist das was man uns lernt...man kann es aber sehr wohl. Der Schlüssel liegt im Risk- und Moneymanagement und Zinseszinseffekt.

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

24.07.2009 23:44
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Gutes Posting, Johnny.

Ja, ich meine mein Statement ernst.

Es sind gross klingende Namen, die Du da nennst, aber jeder hat so seine Geschichte, Warren ist in erster Linie erfolgreicher Unternehmer, lag mit seiner Vermögensverwaltung auch schon mehrmals unter der S&P500 Performance und tut ja kaum mehr als kaufen und jahzentelang halten, Soros ist wegen Insiderhandel verurteilt und seine anfangs riesig performanten Fonds waren später reine Geldvernichtungsmaschinen, auch Templeton hatte jahrelang sehr gut und später höchstens mittelmässig performt.

Sie alle unterlagen - wie auch alle super performanten Fonds oder Indices - dem ungeschriebenen Naturgesetz "Rückkehr zur Normaliltät".

Dein Statement zu 1) mit dem Poker verstehe ich nicht ganz. Poker unterliegt mathematischen Regeln (Statistik), ich sehe nicht ganz den Zusammenhang mit der Börse.

Zu 2) schriebst Du

>Du kannst das nicht vergleichen, ein Fonds hat einen entscheidenden Nachteil. Er hat einerseits auflagen ...

Das ist korrekt. Aber das hindert ihn nicht, wenn der Fondsverwalter fähig ist, seinen Vergleichsindex zu schlagen. Ein SMI oder DAX kann auch nicht "cash gehen". Es geht mir darum, dass ein Manager eines aktiven DAX-Fonds den DAX auf Dauer nicht schlägt. Dass er nicht regelmässig bei fallenden Kursen weniger Verlust macht als sein Index und bei steigenden Kursen mehr Gewinn macht als sein Index.

>Muss man den Kurs voraussehen können um Geld zu verdienen?

Die Kursentwicklung schon. Falls ich mich täusche, lese ich eine Erläuterung sehr gerne und genau...

Zu der Performance von Sperandeo:

Er hat 7 Jahre lang den S&P geschlagen, dann 2 Jahre nicht und dann 1 Jahr lang wieder. Schön. Aber hat er einzig Aktien aus dem S&P gekauft? Nur dann hat das ein bisschen Aussagen. Und auch nur die, dass er halt ein enorm hohes Risiko eingegangen ist und das hier gut ging. Hohe Erträge ohne hohes Risiko - das gibt es nicht.

Wie viele Vermögensverwaltungen/Fonds hatte er noch, wo das massiv schief ging?

Oder hat man gar von allen von ihm verwalteten Vermögen/Fonds für jedes Jahr das beste performende rausgepickt?

Schau mal auf wallstreet-online.de oder ähnlichen Sites die Börsenspiele an... die ersten haben (bei freien Spielen) 234982394 % Performance - was für Börsengötter, nicht? Und wenn man die Transaktionen sieht... nur einen Optionsschein gekauft - und der ging ab. Alles auf eine Karte und gewonnen. Mit Vermögensverwaltung oder seriöser Geldanlage hat das nichts zu tun.

24.07.2009 19:42
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Holger wrote:

Ich denke, dass niemand den Markt dauerhaft schlägt, d.h. erfolgreicher ist als SMI/DAX etc.

Soll das wirklich dein ernst sein Lol

Warren Buffet, Goerge Soros, Paul Tudor Jones, Sir John Tempelton,.....Victor Sperandeo, Chris Terry, Mark D. Cook, Ed Seykota, Linda Bradford Raschke, John Carter...etc...und dann noch zig tausende die Jahr für Jahr davon leben.

Quote:

Aus 3 Gründen:

1) Das Verhalten der Marktteilnehmer ist irrational und daher nicht vorhersehbar.

Kann ein Card Counter im Black Jack vorhersehen ob er das nächste Spiel gewinnt, kann ein Poker Spieler vorhersehen ob er mit seiner AA Starthand gewinnt?

Sagen wir, wir könnten Geld auf das Wetter setzen...könnte man mit den Prognosen der Meteorologen Geld verdienen?

Quote:

2) 80% der Fondsmanager (und die haben viiiile Bücher gelesen und viiiel Erfahrung gesammelt und viel Zeit und Manpower zur Analyse) schlagen ihren Vergleichsindex nicht. Nichtmal um 0.1%. Sie liegen drunter.

Vielleicht viele...aber die falschen Lol

Du kannst das nicht vergleichen, ein Fonds hat einen entscheidenden Nachteil. Er hat einerseits auflagen immer investiert zu sein und er kann durch siene Grösse auch nicht so schnell umschichten wie wir Private. Desweiteren haben sie auch nicht die selben Möglichkeiten bei der produkteauswahl (Derivate)

Bsp. Wir spielen mit Fondsmanagern Poker

Die Fondsmanager müssen mit jedem Käseblatt spielen...und wir können schön ruhig am Tisch sitzen und auf AA warten (und müassen nicht mal blinds bezahlen)

Quote:

Für wen sind die Chancen höher.

3) Der künftige Aktienkurs eines Unternehmens bestimmt sich vor allem durch die Gewinnentwicklung des Unternehmens. Diese ist schlicht unmöglich vorherzusehen (für Leute ohne Kristallkugel).

Muss man den Kurs voraussehen können um Geld zu verdienen?

Quote:

Und welchen Leistungsausweis haben übrigens die Autoren dieser hier empfohlenen Bücher?

Nur mal einer:

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

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