Schweinegrippe-Pandemie; ein Schwindel?

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06.08.2009 07:42
#1
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Schweinegrippe-Pandemie; ein Schwindel?

Ist die Schweinegrippe-Pandemie ein Schwindel?

Wir wissen was bei SARS gelaufen ist; viel Lärm um nichts.

Wir wissen was bei der Vogelgrippe gelaufen ist; viel Lärm um nicht.

Dann waren da noch; Dengefieber, Legionärskrankheit und viele andere Seuchen.

Ich habe einfach das Gefühl, hier machen vorallem die Medien und die Behörden so etwas wie Selbstonanie.

Alleine durch Malaria sterben jährlich 1 Million Menschen. In D über 500. Aber über Malaria spricht kein Mensch.

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28.01.2016 16:21
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WHO beruft Krisenausschuss ein

Zika-Virus verbreitet sich «explosionsartig»Die Weltgesundheitsorganisation WHO will am Montag in einem Krisenausschuss entscheiden, ob die Verbreitung des Zika-Virus ein weltweiter Gesundheits-Notfall ist.http://www.nzz.ch/panorama/ungluecksfaelle-und-verbrechen/zika-virus-als...  

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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12.06.2015 18:17
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Nebukadnezar hat am 12.06.2015 - 17:43 folgendes geschrieben:

Warum scheibst du leider nicht?

... ROFL

 

weico

12.06.2015 17:43
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Warum scheibst du leider nicht?

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

12.06.2015 17:37
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Elias hat am 11.06.2015 - 08:46 folgendes geschrieben:

Südkorea senkt den Leitzins auf ein historisches Tief, der Ausbruch der Atemwegskrankheit Mers belastet die viertgrösste Volkswirtschaft Asiens. Zuvor stufte die Bank of Korea den Zins im März herab.

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/suedkorea-senkt-den-zins-wegen-m...

 

MERS

 

Eine natürliche Reduktion der Welt-Bevölkerung, leider wird auch diese Seuche es nicht schaffen...

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11.06.2015 08:46
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Südkorea senkt den Zins wegen Mers-Ausbruch

Südkorea senkt den Leitzins auf ein historisches Tief, der Ausbruch der Atemwegskrankheit Mers belastet die viertgrösste Volkswirtschaft Asiens. Zuvor stufte die Bank of Korea den Zins im März herab.

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/suedkorea-senkt-den-zins-wegen-m...

 

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25.12.2014 14:10
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Ich befürchte die Amis werden ganze Gegenden mit Flammenwerfer niederbrennen. Leider werden nur die Menschen welche wichtig sind (Politiker, Militär..) früh genug in Sicherheit gebracht.  

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25.12.2014 13:58
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Hier ein sehr interessantes Video (93 Min) wie sich die US-Behörden auf eine allfällige Epidemie vorbereiten.

Ganz kurz zusammengefasst: Häuser, Quartiere, ganze Städte oder Counties können im Ernstfall zum Quarantänegebiet erklärt werden. Polizei und Militär gehen von Haus zu Haus und evakuieren alle Bewohner.

Die Menschen werden mit Schulbussen in provisorische Camps verbracht, müssen sich ausziehen, werden gewaschen, abgespült, getrocknet, geimpft, bekommen neue Kleider und verbleiben in diesem Lager bis sie an einen sichereren Ort verbracht werden können oder die Gefahr vorbei ist. Dies alles, von der Evakuierung bis zur Impfung kann auch gegen der Willen der Betroffenen durchgeführt werden.

https://www.youtube.com/watch?v=7p-FYFEKiYY

 

--

Die Autoren des Films monieren, dass in so einer Situation alle verfassungsmässigen Rechte der Bürger verletzt werden: Gewaltsame Entfernung aus dem eigenen Haus, zwangsweise Impfung, Festhalten in einem als "Konzentrationslager" bezeichneten Camp. etc.

Ich persönlich bin mit den Filmemachern in diesem Punkt nicht einer Meinung. Ich finde es gerechtfertigt, die Menschenrechte von vielleicht 50'000 Menschen während einiger Zeit zu verletzen, um damit die übrigen 300 Mio Amerikaner zu schützen und eine weitere Verbreitung der Krankheit zu verhindern.

Abgesehen von diesem Aspekt bietet der Film einen sehr guten Abriss darüber, wie der Kampf gegen eine Epidemie aussehen könnte.

Sehenswert aber nicht unbedingt ein "Must see", denn das meiste davon kennen wir aus Hollywood-Filmen, die das Thema "Viren-Ausbruch in einer amerikanischen Stadt" verarbeiten.

 

26.11.2014 15:04
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Die Pest könnte auch für uns gefährlich werden

Auf Madagaskar ist die Pest ausgebrochen. Überraschend ist das nicht. Denn die Seuche ist bei weitem nicht ausgerottet. Immerhin: Sie ist gut behandelbar – bis jetzt.

http://www.20min.ch/wissen/news/story/Die-Pest-koennte-auch-fuer-uns-gef...

 

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04.11.2014 13:58
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Pesche hat am 04.11.2014 - 11:18 folgendes geschrieben:


Ist die Seuche schon wieder vorbei?


Viel Lärm um nichts?



 

Nein, aber es gibt eine Abmachung zw. der US-Regierung und Associated Press, nicht mehr über Ebola zu berichten, so lange es in den USA keine positiven Fälle gibt. Hintergrund: Panik vermeiden:

The Associated Press and other press outlets have agreed not to report on suspected cases of Ebola in the United States until a positive viral RNA test is completed.


Ich vermute mal, dass sich auch andere Mediengiganten an diese Abmachung halten.

http://www.zerohedge.com/news/2014-11-03/here%E2%80%99s-why-ebola-no-lon...

So weit zur Frage, warum in den Medien nichts mehr von Ebola zu hören, sehen und lesen ist.

 

Pesche hat am 04.11.2014 - 11:18 folgendes geschrieben:


Eine Ausbreitung in Afrika hat nicht statt gefunden, warum?


Warum nur auf einige Länder und nur in einigen Bezirken?


Ist EPOLA nur einmal Ansteckbar (kann EPOLA von der ersten Person auf die zweite über greiffen aber von der zweiten Person auf eine dritte ist harmlos)?


 

Ebola ist in Bezug auf Menschen ein vergleichsweise "dummer" Virus, denn er tötet seinen Wirt und schadet somit sich selbst und seiner Ausbreitung.
Deshalb ist Ebola ursprünglich eher an Fledermäusen und Affen interessiert, denn die bleiben am Leben und helfen dem Virus somit, sich zu verbreiten.

Nach aktuellem Kenntnisstand ist Ebola von Mensch zu Mensch nur dann übertragbar, wenn der Virus bereits ausgebrochen ist. Wenn sich der Patient also schon schlecht fühlt, und sichtbare Anzeichen (Pusteln am Körper, blutiger Husten ...) zeigt.
Da Ebola zum Glück nicht über die Luft verbreitet wird sondern "nur" über Austausch von Körperflüssigkeiten, kriegt man die Ausbreitung gut in den Griff, wenn man den Patienten isoliert und sich das Krankenhauspersonal vor Körperflüssigkeiten des Patienten schützt.

Da sich in den zivilisierten Ländern die Menschen sehr schnell in ärztliche Behandlung begeben, wenn sie entsprechende Anzeichen zeigen und entsprechend auch sofort isoliert werden, dürfte sich das Virus in den westlichen Ländern kaum ausbreiten.

Entwarnung kann man dennoch noch nicht geben: Sollte sich das Ebola-Virus mit einem Grippe-Virus "paaren" und somit auch über die Luft übertragbar werden, wird's sehr schnell haarig!

 

04.11.2014 12:21
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Pesche hat am 04.11.2014 - 11:18 folgendes geschrieben:

Es ist so still um EPOLA.

Ist die Seuche schon wieder vorbei?

Viel Lärm um nichts?

Nigeria hat schon vor einer Woche keine Seuche mehr gemeldet!

Eine Ausbreitung in Afrika hat nicht statt gefunden, warum?

Warum nur auf einige Länder und nur in einigen Bezirken?

Ist EPOLA nur einmal Ansteckbar (kann EPOLA von der ersten Person auf die zweite über greiffen aber von der zweiten Person auf eine dritte ist harmlos)?


Fragen über Fragen 

 

Ebola heisst es.

Richtig geschrieben kann man sich die meisten Fragen via Suchmaschinen selber beantworten.

Andere Antworten ergeben sich durch nachdenken.

 

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04.11.2014 11:18
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Es ist so still um EPOLA.


Ist die Seuche schon wieder vorbei?


Viel Lärm um nichts?


Nigeria hat schon vor einer Woche keine Seuche mehr gemeldet!


Eine Ausbreitung in Afrika hat nicht statt gefunden, warum?


Warum nur auf einige Länder und nur in einigen Bezirken?


Ist EPOLA nur einmal Ansteckbar (kann EPOLA von der ersten Person auf die zweite über greiffen aber von der zweiten Person auf eine dritte ist harmlos)?


Fragen über Fragen  


 

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14.10.2014 08:52
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tekmira

Tekmira Partner Alnylam meldet positive klinische Phase II Daten.

10.10.2014 23:51
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es kursieren gerüchte darüber, dass eine ebola epidemie seit jahren geplant und teil von agenda 21 ist. ich weiss nicht, ob ich nun sogar an wikipedia zweifeln soll:

Pianka's acceptance speech[12] for the 2006 Distinguished Texas Scientist Award from the Texas Academy of Science[13] resulted in a controversy in the popular press when Forrest Mims, vice-chair of the Academy's section on environmental science, claimed in the Society for Amateur Scientists e-journal The Citizen Scientist that Pianka had "endorsed the elimination of 90 percent of the human population" through a disease such as an airborne strain of the Ebola virus.[14] Mims claimed that Pianka said the Earth would not survive unless its population was reduced by 90% suggesting that the planet would be "better off" if the human population were reduced and that a mutant strain of Ebola would be the most efficient means.[15] Mims' affiliate at the Discovery Institute, William Dembski, then informed the Department of Homeland Security that Pianka's speech may have been intended to foment bioterrorism.[16] This resulted in the Federal Bureau of Investigation interviewing Pianka in Austin.

http://en.wikipedia.org/wiki/Eric_Pianka

hätte man damals mit der auslagerung von arbeit in afrikanische staaten und das bedingungslose grundeinkommen in ganz europa eingeführt, dann wären meine träume von königen, die auf bäume steigen und im boden nach den dicksten kartoffeln suchen, weil ihre sklaven alle verrekt und den robotern die batterien ausgegangen sind, heute nicht relevant.

schade kann ich nicht schlafen und popkorn essen gleichzeitig.

1 gute nachricht (und etwa 3 weitere schlechte): https://www.youtube.com/watch?v=weeWXwXLiJE

09.10.2014 22:46
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Tekmira

in D-land wird erwähnt das der erste Test am Menschen nun startet.

Impfstoff soll laut Aussage von Tekmira sein. Habe aber in keinem Artikel explizit Tekmira als Firma gelesen.

Habe ich eventuell etwas übersehen?

06.10.2014 10:06
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Sprunghafter Anstieg von Ebola-Toten

 Sierra Leone

Das afrikanische Land Sierra Leone gerät immer mehr in Gefahr, den Kampf gegen Ebola zu verlieren. Am Wochenende sind so viele Menschen wie nie zuvor an dem Virus gestorben.

http://www.handelszeitung.ch/politik/sprunghafter-anstieg-von-ebola-tote...

 

 

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04.10.2014 22:51
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Tekmira

Neuer Fall (Verdacht )am Flughafen Newark Illinois vor 40 min. von Bloomberg gemeldet.
226 Passagiere mit an Bord.

04.10.2014 13:38
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Tekmira

Am 07.10.14 Bio Investor Forum in San Francisco im Hotel Palace am Abend.

Voraussichtlich am 11.11.14 Zahlen die mit Sicherheit positiv sind weil:

- Gelder von der US Regierung fließen

- Monsanto Meilensteizahlung geleistet hat.

- mit sehr großer Wahrscheinlichkeit das US Militär nun endlich ein Gegenmittel braucht (Terrorgefahr) und will.

- desweiteren konnte ich gestern sehen das 160 Kilo Blöcke gehandelt wurden.

Ihr habt ja sicher auch schon mal darüber nachgedacht wie viele Flüchtlinge aus Afrika z.B. in Italien ankommen um danach

Ihre Angehörigen in ganz Europa aufzusuchen.

02.10.2014 12:11
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Tekmira

An meine Freunde in Deutschland!!!

Tekmira wird auch im Handelsblatt(heute ca.08:57 Uhr) erwähnt,sowie im Radio SRF 3 um 12:00 Uhr.

01.10.2014 09:25
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Erster Ebola-Fall in den USA

Erstmals ist das Ebola-Virus auch bei einem Patienten in den USA diagnostiziert worden. Das teilte die US-Seuchenbehörde CDC am Dienstag mit.

http://www.nzz.ch/panorama/erster-ebola-fall-in-den-usa-1.18394509

 

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24.09.2014 08:20
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Patient mit Ebola-Verdacht in Lausanne im Spital

23.09.2014 - 19:33In der Schweiz ist ein Ebola-Verdachtsfall aufgetreten. Ein Jugendlicher aus Guinea, der sich seit Dienstag im Universitätsspital Lausanne befindet, erfüllt die Kriterien für einen Ebola-Verdachtsfall, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitteilte.

Ob er tatsächlich an der Krankheit leide, sei Gegenstand medizinischer Abklärungen, heisst es. Für die Schweizer Bevölkerung bestand und bestehe keine Gefahr, schreibt die Gesundheitsbehörde.

Der Jugendliche aus Guinea war am 17. September in der Asyl-Empfangsstelle Vallorbe VD angekommen. Laut seinen Angaben war er zwei Tage zuvor aus seiner Heimat nach Frankreich abgeflogen.

Weil seine Einreise innerhalb der Inkubationszeit von maximal 21 Tagen erfolgt sei und er bei der Ankunft in Vallorbe erklärt habe, ein Mitglied seiner Familie sei an Ebola gestorben, sei er nicht in der Empfangsstelle aufgenommen, sondern umgehend zur Überwachung ins Spital St-Loup VD gebracht worden.

Am Dienstag, knapp eine Woche nach dem Eintritt in die Quarantäne, sei beim Jugendlichen Fieber aufgetreten. Deshalb sei er gemäss den Kriterien des BAG als Ebola-Verdachtsfall eingestuft und unter allen erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen nach Lausanne ins Universitätsspital überführt worden. Dort seien ihm Blutproben abgenommen worden.

Das BAG will die Öffentlichkeit wieder informieren, sobald nähere und verlässliche medizinische Erkenntnisse vorliegen. Der vorliegende Fall und die rasch getroffenen Vorkehrungen und Abklärungen zeigten, dass die Vorsichtsmassnahmen bisher funktioniert hätten.

Am Montag war erstmals eine Person aus dem Ebola-Gebiet in die Schweiz geflogen worden. Es handelte sich dabei um einen Krankenpfleger, der in Sierra Leone für eine internationale Organisation im Einsatz war. Das Risiko, dass der Betroffene erkrankt ist, wurde aber vom BAG als sehr gering eingestuft.

Er wird während drei Wochen überwacht und regelmässig untersucht. Entwickelt er in dieser Zeitspanne keine Symptome, lässt sich laut BAG eine Erkrankung ausschliessen.

Laut Experten beschleunigt sich in Westafrika der Anstieg der Zahl von Ebola-Erkrankungen immer stärker. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnte unter Berufung auf eine Studie, dass sich die Zahl der Neuansteckungen von Hunderte auf Tausende pro Woche erhöhen könnte.

Angesichts der derzeitigen exponentiellen Zunahme der Ebola-Fälle könnten bis zum 2. November mehr als 20'000 Menschen infiziert sein, wenn jetzt nicht mehr getan werde, heisst es in einer in der Fachzeitschrift "New England Journal of Medicine" veröffentlichten Studie der WHO und des Imperial College in London.

Der WHO-Verantwortliche und Co-Autor der Studie, Christopher Dye, sagte, die Voraussagen seien noch zurückhaltend. "Aber wenn Sie bis auf den 2. Januar vorausblicken, kommen Sie auf Hunderttausende Neuansteckungen", sagte Dye.

Die Krankheit könnte sich der Studie zufolge über Jahre in der Region festsetzen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Studienautoren von einer deutlich höheren Sterberate bei dem in Westafrika wütenden Erreger ausgehen: Sie liege bei rund 71 Prozent der Infizierten und nicht bei etwa 50 Prozent, heisst es in der Studie.

Es handelt sich um den schlimmsten Ausbruch des Ebola-Virus seit dessen Entdeckung. Insgesamt seien in den fünf betroffenen westafrikanischen Staaten bis zum 18. September 5864 Menschen infiziert worden, von denen 2811 der Krankheit erlegen seien, teilte die WHO mit.

Liberia ist mit 3022 Fällen und 1578 Toten am stärksten betroffen, gefolgt von Guinea und Sierra Leone. In Nigeria und Senegal sei die Epidemie dagegen praktisch unter Kontrolle. In den anderen drei Staaten breitet sich das hochansteckende Virus jedoch weiter rapide aus.

Sierra Leone schloss wegen der Epidemie am Dienstag seine Grenzen zu Liberia und Guinea. Ein Sprecher der Armee Sierra Leones sagte der Nachrichtenagentur Reuters, Soldaten seien an alle Übergänge geschickt worden. Die Grenze sei abgeriegelt worden, um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

19.09.2014 08:57
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Mob ermordet sieben Ebola-Helfer

Mitarbeiter eines Ebola-Aufklärungsteams wurden in einem Dorf in Guinea angegriffen und anschliessend getötet.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Mob-ermordet-...

 

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15.09.2014 13:35
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Todesseuche Ebola bedroht die Existenz ganzer Staaten

Der Ebola-Ausbruch sei der «komplexeste und schwerste» in der Geschichte, warnt die Weltgesundheitsorganisation und fordert mehr Unterstützung. Die Todesseuche gerät offenbar ausser Kontrolle.

http://www.handelszeitung.ch/politik/todesseuche-ebola-bedroht-die-exist...

 

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04.09.2014 16:54
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Ebola ist eine Bedrohung für die ganze Menschheit

UN und Ärzte schlagen Alarm: Der Kampf gegen Ebola werde viel zu passiv geführt. Dringend müssten Mediziner nach Afrika geschickt werden. Eine Obama-Beraterin sieht Gefahr für die ganze Menschheit.

http://www.welt.de/politik/ausland/article131887186/Ebola-ist-eine-Bedro...

 

Der Sommer ist vorbei und es ist immer noch in den Medien

 

 

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20.08.2014 09:21
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Ebola-Tote liegen auf den Strassen Monrovias

Militär vor Spitälern, Leichen auf der Strasse, auseinandergebrochene Familien: Die Angst vor Ebola beherrscht den Alltag in der liberianischen Hauptstadt Monrovia.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/18296372

 

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19.08.2014 16:12
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Auch vier Sanitäter ins Spital eingeliefert

In Berlin bricht eine Frau zusammen. Das Alarmierungsstichwort für die Einsatzkräfte: «Ebola». Die Frau soll Kontakt zu Ebola-Kranken gehabt haben. Gewissheit gibt es in den nächsten Stunden.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Auch-vier-Sanitaeter-ins-Spital-e...

 

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18.08.2014 22:42
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Jetzt wird noch Albert Camus "Pest"seller nach Manuskript oder Siegel umgesetzt, alles zu einem ohnehin schon sehr brisanten Zeitpunkt für den Europäer. Vor lauter Sommerflaute weiss man gar nicht mehr, was man auf die Titelseite drucken soll. Auch wenn es jetzt in Afrika eine bittere Realität ist, so ist dieses Laborvirus nichts als gezielte Ablenkung für den unbedachten Europäer. Die Posaunen klingen von überall, doch sie klingen so schrill, dass sie nicht von Engeln sind.

18.08.2014 17:38
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Ebola-Epidemie: «So etwas haben wir noch nie erlebt»

 Angst

Der tödliche Virus breitet sich nicht nur mehr in einigen Dörfern Liberias aus, sondern hat jetzt auch die Millionen-Hauptstadt des Landes erreicht. Ärzte ohne Grenzen und WHO schlagen Alarm.

http://www.handelszeitung.ch/politik/ebola-epidemie-so-etwas-haben-wir-n...

 

 

 

Ärzte flüchten vor Ebola-Virus aus SpitälernAusbreitung

Die Angst vor dem Killer-Virus nimmt in Westafrika Überhand: In Nigeria flüchten immer mehr Ärzte und Pfleger aus den Spitälern - aus Angst vor einer Ansteckung. Kenia schliesst seine Landesgrenzen.

http://www.handelszeitung.ch/politik/aerzte-fluechten-vor-ebola-virus-au...

 

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15.08.2014 14:04
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Ebola-Epidemie schlimmer als befürchtet

Es gebe Hinweise, dass die bisher bekannten Opferzahlen und Infektionen «die Grössenordnung des Ausbruchs erheblich verkennen», teilte die WHO am Donnerstag mit. Man gehe daher davon aus, dass die Krise noch Monate andauern werde.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Ebola-Epidemie-schlimmer-als-befu...

 

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08.08.2014 17:37
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Epidemie ist Internationaler Gesundheitsnotfall

Frühestens in drei bis sechs Monaten könnte Ebola eingedämmt werden. Die USA beginnen mit der Evakuierung ihrer Bürger aus Liberia. Derweil soll offenbar ein weiteres Medikament gegen die Seuche zum Einsatz kommen.

(ap) Bei der gegenwärtigen Ebola-Epidemie werden nach Einschätzung der amerikanischen Amtsstelle für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) mehr Menschen erkranken als bei allen anderen Ausbrüchen zuvor zusammen. Die kommenden Wochen würden kritisch, sagte Dr. Tom Frieden, Direktor der CDC am Donnerstag vor dem Kongress. Er geht davon aus, dass der Ausbruch frühestens in drei bis sechs Monaten eingedämmt werden könne.

Die Epidemie, die im März ausbrach, habe ein nie dagewesenes Ausmass angenommen, weil Länder betroffen worden seien, in denen die Krankheit zuvor nicht aufgetreten sei und die über unzureichende Gesundheitssystem verfügten.

Ausbreitung in den USA unwahrscheinlich

Frieden schloss nicht aus, dass infizierte Reisende ohne ihr Wissen die Krankheit in die USA einschleppen könnten. Dass sich Ebola jedoch in den USA ausbreiten werde, halte er für unwahrscheinlich. Die Spitäler seien alarmiert, Menschen mit möglichen Ebola-Symptomen sofort zu isolieren.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sind in Guinea, Sierra Leone, Liberia und Nigeria fast 1000 Menschen an der Krankheit gestorben. Mehr als 1700 sind infiziert. Derzeit gibt es kein zugelassenes Medikament oder eine Impfung gegen die Krankheit. In Westafrika sind bislang rund 60 Prozent der Infizierten gestorben.

Amerikaner aus Liberia evakuiert

In Liberia, wo wegen der Seuche der Notstand ausgerufen wurde, beginnen die USA mit der Evakuierung ihrer Bürger. Alle Familienmitglieder von Botschaftsangehörigen sollten das Land verlassen, weil es keine ausreichenden Behandlungsmöglichkeiten in den Spitälern gebe, erklärte eine Sprecherin des amerikanischen Aussenministeriums.

Derweil hat die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA offenbar die Sicherheitsbeschränkungen für ein Ebola-Medikament gelockert, das sich gerade in der Testphase befindet. Damit könnte der Zugang für Patienten zu dem Medikament erleichtert werden.

Medikament darf getestet werden

Das kanadische Unternehmen Tekmira Pharmaceuticals erklärte, die Behörde habe mündlich bestätigt, dass ein kürzlich verhängter Teststopp gegen das Medikament TKM-Ebola modifiziert werde. Die Firma hat einen Vertrag über 140 Millionen Dollar mit der amerikanischen Regierung über die Entwicklung des Medikaments, das das genetische Material des Ebola-Virus angreifen soll. Im vergangenen Monat hatte die FDA jedoch eine kleine Studie, bei der das Medikament Menschen gespritzt wurde, wegen Sicherheitsbedenken gestoppt.

Die beiden mit Ebola infizierten Amerikaner werden in den USA mit dem ebenfalls noch nicht zugelassenen Medikament ZMapp behandelt.

http://www.nzz.ch/international/afrika/ebola-epidemie-erreicht-nie-dagew...

 

 

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06.08.2014 11:33
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Berater schleppt Ebola-Virus in Nigeria ein

In Lagos wurden mehrere Ebola-Patienten unter Quarantäne gesetzt. Alle Ansteckungen gehen offenbar auf einen Berater der liberianischen Regierung zurück, der nach Nigeria reiste.

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Berater-schleppt-EbolaV...

 

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