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b00n
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@b00n: Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, obenstehendes reinzustellen

 

gerne, wir beobachten genau..

klar wurde akif aus dem kontext gerissen und medial zerfetzt. hab sofort gewusst, kann so nicht sein.

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b00n
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le pen nimmt mutti auf die schippe und schimpft sie

--

Die Vertreterin der Interessen französischer Bürger Marine Le Pen greift Angela Merkel an und wirft ihr, wie auch Francios Hollande u.a. Doppelmoral und Verrat der Interessen der Menschen in Europa vor

 

https://www.youtube.com/watch?v=Vzck93VSOWw

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b00n
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hab ja schon lang keiner predigt mehr zugehört, aber diese hier...

https://www.youtube.com/watch?v=qt9ke1-b3Yk

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b00n
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Nebukadnezar hat am 26.10.2015 - 12:22 folgendes geschrieben:

Die dunkle Seite der Wikipedia

https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA

Good

Good

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b00n
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...

Am Mittag war Morales von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit militärischen Ehren empfangen worden. "Ein neues Kapitel in den bolivianisch-deutschen Beziehungen" sei eröffnet, sagte Merkel bei der gemeinsamen Pressekonferenz. Dabei würdigte sie die "beachtliche Bilanz" von Morales bei der Armutsbekämpfung. Auch das Wirtschaftswachstum des südamerikanischen Landes sei "beindruckend". Die Kanzlerin betonte das deutsche Interesse an einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Das Konzept Boliviens für die Wertschöpfung im eigenen Land halte sie für richtig. Präsident Morales lobte die Zusammenarbeit beim Technologietransfer. Bolivien freue sich über deutsche Unternehmen, die Dienstleistungen im Energiesektor anbieten. Für die nächsten Jahre plane Bolivien Investitionen von über einer Milliarde US-Dollar. "Wir möchten das Energiezentrum Südamerikas werden", sagte der Präsident. Dafür benötige man deutsche Technologie.

...

https://amerika21.de/2015/11/136182/evo-morales-berlin

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Zyndicate
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Chinesen dürfen weniger Aktien auf Pump kaufen
13.11.2015 11:42

PEKING/FRANKFURT (awp international) - Chinesen dürfen künftig weniger auf Pump in Aktien investieren. Eine entsprechende Quotenregelung sei verschärft worden, teilten die chinesischen Börsen in Shanghai und Shenzhen am Freitag mit. Damit reagiert die chinesische Führung auf wachsende Sorgen um die hohe Verschuldung im Reich der Mitte, die zu Blasenbildungen führen kann.

Wer beispielsweise eine Million Yuan (145 000 Euro) auf seinem Konto hat, der darf sich nach der neuen Regelung höchstens noch eine weitere Million Yuan für die Anlage in Aktien ausleihen. Bislang waren zwei Millionen Yuan zulässig.

Nach einem dramatischen Kurseinbruch an den chinesischen Börsen im Juli hatte die chinesische Führung zwischenzeitlich drastische Massnahmen ergriffen, um die Kurse zu stützen. Unter anderem waren den Anlegern Aktienverkäufe untersagt gewesen. Die Regeln wurden seither wieder gelockert. Die aktuelle Massnahme sollte die Kurse eher belasten, weil sie die Nachfrage nach Aktien verringern dürfte./tos/bgf/stb

(AWP)

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Zyndicate
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Das Land mit der tiefsten Arbeitslosigkeit

Bei tiefer Arbeitslosigkeit denkt man in erster Linie an fortgeschrittene Industriestaaten. Doch die niedrigstsen Zahlen findet man in einem südostasiatischen Urlaubsparadies.

Von Ivo Ruch

In der Schweiz hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Oktober leicht verschlechtert. Die Arbeitslosenquote stieg von um 0,1 auf 3,3 Prozent. Im internationalen Vergleich ist das aber immer noch wenig, kaum ein europäisches Land weist ähnlich gute Beschäftigungszahlen auf.

Welches aber ist das Land mit der allertiefsten Arbeitslosigkeit der Welt? Ein Blick auf die Statistik der letzten Monate ist einigermassen erstaunlich, ist es doch ein Schwellenland, das in Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit nie unter den erfolgreichsten Nationen zu finden ist: Thailand. Im September 2015 betrug die offizielle Arbeitslosenrate rund 0,8 Prozent. Zum Vergleich: Andere Volkswirtschaften der Region wie Myanmar, Vietnam oder China weisen Raten zwischen 2,4 und 4 Prozent auf.

Trickst sich Thailand also die Statistik schön? Neu ist die tiefe Arbeitslosigkeit auf jeden Fall nicht, denn seit 2011 liegt sie mehrheitlich unter 1 Prozent. Laut einem thailändischen Notenbank-Sprecher liegt die Antwort vielmehr bei strukturellen Problemen, wie er kürzlich gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg sagte.

Strassenhändler und Moped-Taxis

Dazu gehört in erster Linie, dass der informelle Sektor sehr gross ist. 2013 waren mehr als 64 Prozent der berufstätigen Bevölkerung in nicht-offiziellen Arbeitsverhältnissen beschäftigt. Wer schon einmal in Thailand war, der weiss, dass es viele solcher Jobs gibt. Bangkok beispielsweise ist voll mit Strassenhändlern, Moped-Taxis oder anderen umtriebigen Selbstständigen. Sie alle gelten nicht als arbeitslos.

Eine Arbeitslosenversicherung ist in Thailand praktisch inexistent, was dazu führt, dass betroffene Personen entweder im informellen Sektor Arbeit suchen oder eine Teilzeitstelle antreten, was ebenfalls nicht zur Arbeitslosenstatistik hinzugezählt wird.

Die Grösse des Agrarsektors zählt ebenfalls zu den erwähnten strukturellen Problemen. Laut Bloomberg arbeitet rund 40 Prozent der thailändischen Bevölkerung in der Landwirtschaft. Viele der dort Beschäftigten gelten allerdings als unterbeschäftigt, was heisst, dass sie weniger als 35 Stunden pro Woche arbeiten und Kapazität für mehr Arbeit hätten.

Schnell alternde Gesellschaft

Ebenfalls zu beachten ist die grosse Menge an Arbeitsmigranten aus Kambodscha, Laos oder anderen Nachbarsländern. Diese werden in den Arbeitszahlen nicht berücksichtigt – ob beschäftigt oder nicht.

Schliesslich beeinflussen auch demographische Merkmale die Arbeitslosenstatistik. Erstens beträgt die Geburtenrate laut UNO-Angaben 1,4 Kinder pro Frau. Das ist deutlich weniger als in anderen südostasiatischen Staaten wie zum Beispiel den Philippinen. Zweitens altert die Bevölkerung rapide. Lag der Anteil mindestens 65-Jähriger vor zehn Jahren noch unter 7 Prozent, steht er nun bei 15 Prozent. Folglich scheiden mehr Leute aus der berufstätigen Bevölkerung aus und weniger stossen nach.

Welche Folgen diese Entwicklung in Zukunft haben könnte, zeigt ein Blick nach Japan. Dort ist ein Viertel der Bevölkerung älter als 65 und die Arbeitslosenquote beträgt 3,4 Prozent. Doch grundsätzlich dürfte Thailand auch in Zukunft mit tiefen Arbeitslosenzahlen von sich reden machen. Beobachter rechnen auf jeden Fall nicht damit, dass die regierende Militärjunta den Arbeitsmarkt in Bälde reformieren wird.

CASH

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With Open Gates: Mit offenen Toren

hm, hab ich mir vor 2 tagen angeschaut, hatte rund 330k views, heute wieder gecklickt, 1,1 mio views und gesperrt..

wer sich die 19min totaler und blanken horror geben will, hier ist ein erneut hochgeladener link, https://www.youtube.com/watch?v=ev9zxdpg6s8

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Mein Beileid an die Angehörigen der Getöteten, gute Heilung für die Verletzten von Paris.

Mich kotzt die Heuchelei dermaßen an!

Ca 100 000 Tote in Libyen, mehr als 200 000 Tote in Syrien, bisher 128 Opfer in Paris.

In Syrien werden die Mörder moderate Rebellen genannt, in Frankreich nennt man sie Terroristen. Bei Syrien werden abartige Massenmörder in den westlichen Mainstream-Medien als Helden gefeiert, in Frankreich weint man dicke Tränen und spricht von Terrorismus und Terroristen.

https://urs1798.wordpress.com/2015/01/07/kommentar-charlie-hebdo-die-geister-die-ich-rief/

Wo ist da der Unterschied?

Hat nicht der französische Außenminister vor einiger Zeit  gesagt, Al-Kaida mache einen ganz guten Job auf dem Boden in Syrien, als es darum ging die Jabhat al Nusra auf die Liste der Terror-Organisationen zu setzen?

“parce que, sur le terrain, isls font un bon boulot”

Le Monde Fabius

Jabhat al Nusra, bewaffnet und unterstützt über die NATO-Türkei, laut Fabius machen sie einen guten Job auf dem Boden. Das ist es, was z.B. Frankreich in Syrien unterstützt.

Nein, das war nicht die ISIS, das sind des Westens moderate Rebellen:

Lattakia:

https://pbs.twimg.com/media/BzRvMOeCAAADrjd.jpg:large

Idlib/Hama:

Moderate Rebellen-Massaker durch CIA-bewaffnete Todesschwadrone:

Frauen geköpft

 

 

https://urs1798.wordpress.com/2015/11/14/in-syrien-und-libyen-moderate-r...

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Hillary Clinton : We created Al-Qaeda

 

https://www.youtube.com/watch?v=Dqn0bm4E9yw

 

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GROSSE DEMONSTRATION IN PARIS AM SONNTAG GEGEN DEN TERRORISMUS!

Warum ich am Sonntag in Frankreich nicht demonstrieren würde:
1. Als der französische Auβenminister Fabius sagte, dass die Jihadisten der Nusra-Front gute Arbeit in Syrien leisteten, wo sie Tausende unschuldiger Menschen töten, hat man niemanden dagegen auf der Straβe demonstrieren sehen, um zu zeigen, dass man dagegen war.
2. Als Hollande im Elysée-Palast den syrischen Chef dieser Terroristen empfangen hat, gab es niemanden, der auf die Straβe gegangen ist, um zu sagen, dass er nicht damit einverstanden war.
3. Als Frankreich die Elfenbeinküste bombardiert und dabei Tausende Leute massakriert hat, wer hat da in Frankreich dazu aufgerufen, um Nein zu diesen Massakern zu sagen?
4. Als Frankreich Libyen bombardiert und dort den Terrorismus installiert hat, demonstrierte in Frankreich auch niemand gegen diese Barbarei.

Der Terrorismus wird also akzeptiert und ist gut, wenn er von Frankreich gegen andere Länder ausgeht, und er ist schlecht, wenn Frankreich von seinem eigenen Terrorismus, den es selbst kreiert hat, eingeholt wird?
Nein, ich bin nicht Charlie und würde nicht dafür demonstrieren gehen, auch wenn ich mit den Angehörigen mitfühle. Doch als Angehöriger würde ich mich zu Tode ärgern, wenn ich erleben müsste, dass der Tod eines Familienmitglieds so heuchlerisch ausgeschlachtet wird.

http://www.seniora.org/de/?option=com_content&view=article&id=604:muesse...

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LAURENT FABIUS: “AUF DEM BODEN MACHEN SIE EINEN GUTEN JOB”Veröffentlicht am 14. November 2015 von einparteibuch

Zu dem gestrigen wahhabitischen Terror in Paris gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Das zionistische Regime über Frankreich unterstützt zusammen mit seinen engen Partnern Saudi Arabien und Katar die Verbreitung von wahhabitischem Extremismus sowohl in Frankreich als auch in der ganzen Welt, und nun tut es überrascht und schockiert, dass der von Frankreich unterstützte wahhabitische Terror nicht nur in Syrien, Irak, Jemen und Libyen sondern wiederholt auch in Frankreich zuschlägt.

Dieser von den Massenmedien weitgehend verschwiegene Zusammenhang wurde bereits nach dem Massaker wahhabitischer Extremisten an den Redakteuren der zionistischen Hetzpostille “Charlie Hebdo” im Parteibuch-Artikel “Was die Massenmedien zum Charlie-Hebdo-Terroranschlag verschweigen: Wahhabismus, Takfirismus und Saudi Arabien” ausführlich beschrieben.

Die französische Politik zur Unterstützung von wahhabitischem Extremismus und Terrorismus hat sich seitdem nicht geändert. Was seit Erscheinen dieses Parteibuch-Artikels Anfang 2015 noch zu ergänzen ist, ist, dass es inzwischen eine offizielle Bestätigung dafür gibt, dass das Erschaffen eines wahhabitischen Terror-Emirates in Syrien kein unvorhergeseher Unfall, sondern eine bewusst getroffene Entscheidung zur Unterstützung des Versuches von Regime Change in Syrien war. Wie aus einem im Mai dieses Jahres deklassifierten Bericht des US-Militärgeheimdienstes DIA vom August 2012 hervorgeht, war es schon damals hinter den Kulissen wohl bekannt, dass die westliche Politik der Unterstützung von wahhabitischen Terroristen in Syrien dazu führen würde, dass in Syrien ein wahhabitisches Terror-Emirat wie ISIS entstehen würde. Nach der Deklassifizierung des DIA-Berichtes erklärte Michael Flynn, der zu jener Zeit, als der nunmehr deklassifizierte Bericht erstellt wurde, Chef des DIA war, dazu sinngemäß, dass der Inhalt des Berichtes den politischen Entscheidungsträgern bekannt gewesen sei, und es sei auch nicht in Zweifel gezogen worden, dass die Fortsetzung der westlichen Unterstützung für den Terrorismus in Syrien dazu führen würde, dass in Syrien ein wahhabitisches Terror-Emirat entstehen würde. Vielmehr hätten die westlichen Politiker “die bewusste Entscheidung” getroffen, die Entstehung eines solchen Terror-Emirates zu befördern, um so die syrische Regierung in Damaskus zu schwächen, erklärte Michael Flynn weiterhin dazu.

Weiterhin erschien im Laufes des Jahres 2015 ein Buch des Journalisten Xavier Panon, worin dieser offenlegte, dass der französische Präsident Hollande sich damit gebrüstet hat, schon im Jahr 2012 unter Bruch des EU-Waffenembargos und dann weiter 2013 Waffen an “Rebellen” in Syrien geliefert zu haben. Das war genau zu jener Zeit, als der DIA unter anderem in dem nun deklassifierten Bericht vergeblich warnte, die Fortsetzung der westlichen Politik der Unterstützung von Rebellen in Syrien werde in Syrien zur Entstehung eines wahhabitischen Terror-Emirates führen. Frankreich hatte also, wie der französische Präsident sich brüstete, eine führende Rolle, unter anderem mit Waffenlieferungen unter Bruch des EU-Embargos, bei der Unterstützung des Terrorismus zur Erschaffung des ISIS-Kalifats in Syrien und Irak. Dass Frankreich genau wusste, dass in Syrien nicht moderate Menschenrechtsaktivisten, sondern Al-Kaida-Terroristen die effektiven Kämpfer gegen den syrischen Staat waren, wird aus einer Bemerkung des französischen Außenministers Laurent Fabius vom Januar 2013 deutlich. Nachdem die USA den syrischen Al-Kaida-Ableger Nusra Front im Dezember 2012 nach Terroranschlägen mit Tausenden von Toten auf die US-Terrorliste gesetzt hatten, versuchte Frankreich eine EU- und UN-Einstufung von Al Kaida in Syrien als Terrororganisation zu verhindern. Dazu argumentierte Laurent Fabius, dass Al Kaida in Syrien “auf dem Boden einen guten Job mache.”

Was sonst noch neu ist im Vergleich zu Anfang 2015, ist, dass es zwischenzeitlich eine gewaltige Migrationswelle aus Syrien nach Europa gibt. Die westlichen Meinungsmacher werden nach den jüngsten Anschlägen in Paris nicht müde zu behaupten, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Migration und dem Terror gebe, und wenn, dann sei es der, dass die Flüchtlinge genau vor dem wahhabitischen Terror fliehen, der gestern in Paris zugeschlagen hat. Doch ganz so einfach ist das offenbar nicht: nur wenige Stunden vor den Anschlägen in Paris veröffentlichte das zionistische Hasbara-Blättchen WSJ einenBericht, in dem erklärt wird, dass viele Terrorgruppen in Syrien gegenwärtig unter einem plötzlichen Mangel an Kämpfer leiden, weil viele ihrer bisherigen Mitglieder inzwischen nach Europa abgehauen seien. Das WSJ benutzt in dem Zusammenhang sogar die Formulierung von einem “Exodus von Rebellen nach Europa.”

Es besteht also überhaupt kein Zweifel daran, dass der syrische Präsident Assad völlig recht hatte, als er soeben sagte, dass eine falsche Politik der Staaten der westlichen Wertegemeinschaft, insbesondere Frankreichs, zu den Ereignissen im Nahen Osten, und ihrer Ignoranz bezüglich der Unterstützung von Terroristen durch ihre Partner, Gründe für die Expansion des Terrorismus sind. Der Terror in Paris ist unter anderem eine Folge der vorsätzlichen französischen Unterstützung für saudisch-katarischen und türkischen Extremismus und wahhabitischen Terror im Ausland.

 

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auch wenn es hart erscheint, Assad hat einfach recht;

Syria - President Bashar al-Assad on Paris Attacks (Interview) | English Subtitles

https://www.youtube.com/watch?v=ebEQqn7tCB4

 

 

Syrian President Bashar al-Assad for years talk about what is happening in Paris today

https://www.youtube.com/watch?v=Vg37L5S0wQs

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17.6.2013

President al-Assad: Terrorism will not stop here, it will export itself through illegal immigration into Europe.

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HC Strache: Kampf dem islamistischen Terror gegen Europa

https://www.youtube.com/watch?v=ZoYCEvdJWUU

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Türkischer Zeuge über muslimischen Angriff auf Düsseldorfer Mahnmahl

https://www.youtube.com/watch?v=8dA1D1qkjQw

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Tagesschau Deutschland Zeitreise ins Jahr 2018

https://www.youtube.com/watch?v=ZQXnGgsg61g

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Vielweiberei Muslime zocken Hartz4 mit Doppel Ehen ab

https://www.youtube.com/watch?v=qrC_ocntVG8

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Radikale Muslime belästigen Christen sexuell, jagen und töten sie - ARD-Report München deckt auf

https://www.youtube.com/watch?v=HprvjlrZw5c

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99% der Muslime haben auf diese Fragen keine Antworten

https://www.youtube.com/watch?v=9pD6tZ6dzM8

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Nebukadnezar
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What Global Warming?

-   Antarctic Ice is INCREASING by 135 Billion Tonnes a Year, says NASA  

http://www.bibliotecapleyades.net/ciencia/ciencia_globalwarmingpseudo175...

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In Japan wird Butter zur Mangelware

In Japan ist Butter zum Luxusartikel geworden.

Die Einzelhandelspreise für Butter dürften in diesem Winter auf Rekordhöhen steigen, wie die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" am Mittwoch berichtete. In Tokio müssten Kunden für eine 200-Gramm-Packung gesalzene Butter 434 Yen (3,60 Franken) bezahlen, vier Prozent mehr als vor einem Jahr. Noch gepfefferter seien die Preise für ungesalzene Butter.

Grund für den Buttermangel ist unter anderem, dass der Viehbestand in Japan seit Jahren im Zuge der rasanten Überalterung der Bevölkerung abnimmt. Viele Bauern geben auf. Hinzu kommen die durch den schwachen Yen gestiegenen Futterpreise.

Um die Lage auf dem Markt zu entschärfen, will die Regierung die Importbeschränkungen für private Buttereinfuhren bis Ende März lockern. Im Mai hatte sie zudem als Notfallmassnahme beschlossen, 10'000 Tonnen Butter einzuführen.

Seit Jahren schützt der japanische Staat die einheimische Butterproduktion mit hohen Importzöllen von rund 30 Prozent. Auch im vergangenen Jahr war es zu Engpässen bei Butter gekommen. In manchen Supermärkten war der Bestand zeitweise ausverkauft, andere begrenzten den Verkauf auf eine Packung je Kunde.

(SDA)

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Die Superreichen in der Schweiz sind erneut reicher geworden
27.11.2015 06:48

Zürich (awp/sda) - Die Superreichen schwimmen im Geld: Trotz holprigen Aktienbörsen sind die 300 Reichsten der Schweiz in diesem Jahr nochmals um rund 6 Mrd CHF reicher geworden. Insgesamt häufen sie ein Vermögen von 595 Mrd auf. Das ist ein neuer Rekord.

Damit besitzt jeder Superreiche im Durchschnitt fast 2 Mrd CHF, wie aus der jährlichen Spezialausgabe des Wirtschaftsmagazins "Bilanz" hervorgeht. Und dies, obwohl die Aktienbörsen in diesem Jahr schwach gewesen seien, die Konjunktur gestottert habe und die Rohstoffpreise abgestürzt seien.

"Die Rahmenbedingungen für die Reichsten, noch mehr Reichtum aufzuhäufen, waren in diesem Jahr nicht allzu gut", schreibt die "Bilanz". Dennoch seien die Gesamtvermögen nochmals um 6 Mrd CHF gestiegen und damit deutlich schwächer als im Vorjahr. 2014 hatten die Gesamtvermögen noch um 25 Mrd zugelegt.

54 Reichste haben an Vermögen gewonnen in diesem Jahr, während 34 im Vergleich zum 2014 an Reichtum eingebüsst haben. Weit mehr als jeder dritte der 300 Reichsten, nämlich deren 132, ist Milliardär.

JEDER 14. MILLIARDÄR IN DER SCHWEIZ

Das US-Magazin "Forbes", Beobachter globalen Reichtums, zählte seinerseits im Frühling in 66 Ländern 1'826 Milliardäre. Das sind 290 mehr als im Vorjahr. Mit anderen Worten: Jeder 14. Milliardär der Welt lebt in der Schweiz.

"Während bei uns die Milliardärsdichte konstant bleibt, nimmt sie in China rasant zu; im Paradies der Arbeiter leben bereits 213 Milliardäre", schreibt das Wirtschaftsmagazin.

1988 veröffentlichte die "Bilanz" ihr erste Rangliste der Reichsten, die damals jedoch nur die "Top 100" umfasste. Sie vereinigten ein Vermögen von 66 Mrd CHF auf sich. Heute verfügen allein die zwei Reichsten mit geschätzt 72 Mrd über mehr Vermögen.

Zum 14. mal an der Spitze steht die Familie Kamprad mit einem Vermögen zwischen 44 und 45 Mrd CHF. Das sind 2 Mrd mehr als vor einem Jahr. Der Ikea-Gründer Ingvar Kamprad aber auch seine Söhne wohnen zwar nicht mehr in der Schweiz. Die Söhne, die heute den florierenden Möbelgiganten leiten, besitzen jedoch den Schweizer Pass.

AUFGESCHÄUMTER REICHTUM

Auf Platz zwei hat sich Jorge Lemann vorgeschoben. 2015 wurde der Brasilien-Schweizer um weitere 3 Mrd CHF reicher. Vor allem dank seiner Beteiligung am weltgrössten Bierkonzern Anheuser-Busch (AB) Inbev kommt er auf ein Vermögen von 28 bis 29 Mrd. AB Inbev will derzeit für über 100 Mrd den global zweitgrössten Brauer, SAB Miller, übernehmen.

Der Bierkönig vom Zürichsee hat die Familien Hoffmann und Oeri, die langjährige Nummer zwei, auf Rang drei verdrängt. Der Roche-Besitzer-Clan büsste wegen des leichten Schwächeanfalls der Pharmaaktien 1 Mrd ein und steht nun mit 25 bis 26 Mrd zu Buche.

GLENCORE-MANAGER ALS ABSTEIGER

Die Liste der Absteiger führt Ivan Glasenberg an. Der Chefhändler des Baarer Rohstoffkonzerns Glencore hat innerhalb von zwölf Monaten 3,25 Mrd CHF verloren. Der seit vier Jahren andauernde Kurssturz der Glencore-Aktien hat sein Vermögen von einst 8,2 Mrd im Jahre 2011 auf noch 2 bis 2,5 Mrd eingedampft.

Der steile Absturz der Aktien betraf auch andere Glencore-Manager. Gegenüber 2014 wurden die Vermögen des Zinkhändlers Daniel Maté und des Kupferbereich-Chefs Aristotelis Mistakidis um je 1,4 Mrd CHF eingedampft. Die beiden Ex-Multimilliardäre kommen noch auf 800 bis 900 Mio.

Zu den Hauptverlierern gehört im Weiteren der Wahlzuger Viktor Vekselberg: In zwölf Monaten musste der russische Investor eine Einbusse von gegen 3 Mrd CHF hinnehmen. Mit noch 8 bis 9 Mrd ist er aus den Top Ten gefallen. Nicht einmal so sehr seine Schweizer Industriebeteiligungen als vielmehr die breit gestreuten Investments in Russland haben ihm wegen der dortigen Wirtschaftskrise und des Rubelzerfalls das Besitztum verhagelt.

PROMINENTE NEUZUGÄNGE

Die Liste der Gut-Betuchten hatte auch in diesem Jahr einige prominente Zugänge. Diesmal sind es zwölf Reichste, die ein Mindestvermögen von 100 Mio CH ihr Eigen nennen. Darunter ist beispielsweise der Brasilianer Paulo Coelho, der in Genf lebt. Der Bestsellerautor hat bislang über 200 Millionen Bücher verkauft.

Nicht minder berühmt ist der Stararchitekt Santiago Calatrava, der im bündnerischen Ort Rossa das Bürgerrecht erworben hat, wie "Bilanz" schreibt. Auch Andrea Agnelli, der Spross der berühmtesten Industriellenfamilie Italiens, befindet sich auf der Liste. Der milliardenschwere Fiat-Erbe lebt im Tessin.

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FIFA bestätigt Polizei-Aktion in Zürich - Bericht über Festnahmen
03.12.2015 07:50

New York/Zürich (awp/sda/dpa) - Der Fussball-Weltverband FIFA hat eine Polizei-Aktion am frühen Donnerstagmorgen im Zusammenhang mit Korruptionsermittlungen gegen Funktionäre bestätigt. "Wir haben Kenntnis von den Aktionen, die heute vom US-Justizministerium durchgeführt wurden", hiess es in einer schriftlichen Stellungnahme der FIFA.

Die "New York Times" (Donnerstag/Online) hatte zuvor von Festnahmen im Züricher Hotel Baur au Lac berichtet. Die Polizei habe das Hotel um 6.00 Uhr am Morgen durch einen Seiteneingang betreten, berichtete die Zeitung. Die Beamten suchten demnach nach Funktionären, denen unter anderem Geldwäscherei und Betrug vorgeworfen wird.

Nach Augenzeugenberichten wurden um kurz nach 6.00 Uhr mehrere Personen mit einem Kleinbus aus der Tiefgarage des Hotels gefahren. Um wen es sich handelte, war zunächst nicht bekannt. In dem Hotel hatte es bereits Ende Mai am Rande einer FIFA-Sitzung Durchsuchungen gegeben. Mehrere Funktionäre waren damals festgenommen worden.

In Zürich sollte am Donnerstag in der Verbandszentrale die zweitägige Sitzung der FIFA-Exekutive fortgesetzt werden. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Diskussion über den Reformkatalog für den krisengeschüttelten Weltverband.

mk

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So können Sie dieses Jahr noch Steuern sparen

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Spätestens jetzt ist es Zeit, in Bezug auf die Steuern einige wichtige Dinge zu beachten. Bis Ende Dezember können Sie folgende Tipps noch umsetzen - und Geld sparen.

Von Ivo Ruch

Zwar dauert es noch einige Wochen, bis die Steuererklärung ins Haus flattert. Bei vielen Leuten werden sogar noch Monate vergehen, bevor sie sich mit dem eher unbeliebten Ausfüllen der Papiere beschäftigen.

Doch das kann in Bezug auf das Sparpotenzial bei Steuern ins Geld gehen. Denn genauso wie eine seriöse Finanzplanung einen langfristigen Horizont braucht, optimiert man seine Steuern nicht von heute auf morgen. Auch wenn sich das Jahr bereits dem Ende zuneigt, ist es noch nicht zu spät, einige wichtige Dinge zu beachten. In den meisten Fällen braucht es dazu nicht einmal ein grosses Know-how.

Säule 3a: Vergleichen und einzahlen

Noch bis Ende Jahr kann man Geld in die Säule 3a einzahlen. Die Beiträge können vollumfänglich vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Für Angestellte beträgt der Maximalbetrag 6'768 Franken. Für Selbstständige, die keiner Pensionskasse angehören, sind es 20 Prozent des Nettoerwerbseinkommens oder maximal 33'840 Franken. Ein Rechenbeispiel: Bei einem steuerbaren Einkommen von 75'000 Franken können pro 1'000 Franken Einzahlung rund 200 Franken Steuern gespart werden. Bei höheren Einkommen nimmt das Sparpotenzial sogar noch zu. Zudem sind die Zinserträge auf dem Säule-3a-Vermögen komplett steuerfrei und das so angesparte Geld ist in der Steuererklärung beim Vermögen nicht aufzuführen.

Die 3a-Zinsen sind in jüngster Zeit stark unter Druck geraten. Je nach Anbieter variieren sie derzeit zwischen 0 und 1 Prozent. Regelmässiges Vergleichen und allfälliges Wechseln kann sich deshalb lohnen (einen aktuellen Zinsvergleich finden Sie hier). Noch mehr profitiert, wer bereits Anfang Jahr auf das Säule-3a-Konto einbezahlt. Für das kommende Jahr ändern sich die abziehbaren Beträge nicht.

Vorsicht bei 3a-Fonds: Zwar machen Anbieter derzeit intensiv Werbung mit attraktiven Renditen von mehr als 5 Prozent pro Jahr. Aber die teilweise hohen Gebühren können über die Jahre den Steuervorteil wegfressen. Denn sie fallen jedes Jahr auf das Fondsvermögen und die erzielten Renditen an, auch wenn kein frisches Geld in den Fonds fliesst. Es macht deshalb in den meisten Fällen mehr Sinn, ein einfaches 3a-Konto zu führen und dort vom Steuerabzug zu profitieren. Für ein Aktieninvestment bietet sich hingegen viel eher der Weg über Einzeltitel oder einen kostengünstigen ETF an.

Pensionskasse: Dreifacher Profit

Das freiwillige Einzahlen in die Pensionskasse (PK) lohnt sich in Bezug auf die Steuern gleich dreifach: Erstens kann die entsprechende Summe von den Steuern abgezogen werden. Zweitens ist das PK-Kapital nicht von den Vermögenssteuern betroffen. Drittens sind die anfallenden Dividenden- und Zinserträge steuerfrei. Der Nachteil dabei: Das eingesetzte Geld ist bis zum Pensionierungszeitpunkt gebunden.

Doch freiwillige Beiträge in die Pensionskasse sind nicht nur aus steuerlichen Gründen überlegenswert. Damit können auch Beitragslücken geschlossen, schrumpfende Renten aufgebessert und Frühpensionierungen finanziert werden (mehr Informationen dazu und weitere Rechenbeispiele finden Sie hier und hier).

Weitere wichtige Punkte: Die Pensionskasse muss "gesund" sein, ihr Deckungsgrad mindestens 100 Prozent betragen. Das heisst, sie kann alle Renten bezahlen, die sie ihren Versicherten schuldet. Weiter hängt das Einkaufspotenzial davon ab, wieviel man verdient, welche Regeln die PK vertritt und ob bereits Geld für einen Immobilienkauf bezogen wurde. All das muss bei der Kasse abgeklärt werden.

Immobilien: Gestaffelt renovieren

Sind Sie Immobilienbesitzer und planen Sie grosse bauliche Veränderungen? Dann verteilen Sie die Arbeiten am besten auf mindestens zwei Kalenderjahre. Denn werterhaltende Investitionen können Sie von den Steuern abziehen. Teilt man diese Kosten auf, umgeht man die Progression und spart Steuern. Übersteigen Ihre effektiven Aufwendungen den Pauschalabzug, der jährlich zugelassen ist, bezahlen Sie die offenen Rechnungen noch vor Ende Jahr. Nur so können Sie den entsprechenden Abzug in der nächsten Steuererklärung geltend machen.

Gesundheit: Rechnungen rechtzeitig zahlen

Sämtliche Gesundheitskosten, die nicht von einer Versicherung übernommen werden, sind steuerlich absetzbar. Dazu gehören auch der Selbstbehalt und die Franchise. Besonders oft kommt er zudem für hohe Rechnungen beim Zahnarzt, Schuheinlagen oder Hörgeräte infrage. Allerdings sind diese Abzüge vielerorts erst ab einer gewissen Höhe erlaubt. Im Kanton Zürich liegt diese Schwelle bei 5 Prozent des Nettoeinkommens. Zeichnen sich aber hohe Gesundheitsausgaben in einem Jahr ab, lohnt sich das Begleichen der Rechnungen noch im laufenden Jahr.

Spenden: Mit gutem Gewissen Steuern sparen

Gemeinnützige Vereine, Hilfswerke oder Parteien - sie alle sind angewiesen auf freiwillige finanzielle Unterstützung. Solche ist in der Steuerklärung ebenfalls abzugsberechtigt. Welche Organisationen zugelassen sind und wie hoch die Abzüge sein dürfen, ist von Kanton zu Kanton verschieden. Im Kanton Zürich sind es bis zu 20 Prozent des Nettoeinkommens, sofern die Zuwendungen mindestens 100 Franken pro Jahr betragen. Zur Kontrolle verlangt das Steueramt die Spendenbelege für. Diese sollten also unbedingt aufbewahrt werden.

CASH

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By The Numbers - The Untold Story of Muslim Opinions & Demographics

https://www.youtube.com/watch?v=pSPvnFDDQHk

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Nebukadnezar
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Ein paar Gedanken zur Gegenwart - Wahl in Frankreich, Bundeswehr in Syrien, islamischer Terror in Europa.

https://www.youtube.com/watch?v=zNwnP4fn2uM

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

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