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Zürcher Grenzgemeinde Rheinau

Zürcher Grenzgemeinde Rheinau will Grundeinkommen testen

Die Einwohnerinnen und Einwohner der Zürcher Grenzgemeinde Rheinau sollen für ein Jahr ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten.

06.06.2018 07:09

Die Gemeinde unterstützt einen privat organisierten Test. Das Experiment hat jedoch ein paar Haken. Vor genau zwei Jahren sagte die Schweizer Stimmbevölkerung wuchtig Nein zu einer Initiative für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Die Abstimmung hatte aber die Schweizer Filmemacherin Rebecca Panian dazu veranlasst, einen Schweizer Ort zu finden, der sich für ein Grundeinkommens-Experiment zur Verfügung stellt.

Bei Panian und ihrem Team meldeten sich zahlreiche interessierte Dörfer, ausgewählt wurde nun Rheinau im Kanton Zürich mit rund 1300 Einwohnern. Am Dienstagabend wurde nach der Gemeindeversammlung den Anwesenden eröffnet, dass sie sich für den Versuch anmelden können. Beginnen soll dieser 2019 - so er denn zustande kommt.

Das nötige Geld ist nämlich noch nicht beisammen: Für die Finanzierung ihres Experiments zählen die Organisatoren auf ein Crowdfunding sowie auf Beiträge von Stiftungen. Zudem muss rund die Hälfte der Bevölkerung mitmachen, also 600 bis 700 Personen.

An Bedingungen geknüpft

Das Kleingedruckte nimmt dem Versuch auch etwas die Attraktivität: Die teilnehmenden Rheinauerinnen und Rheinauern können sich nämlich nicht uneingeschränkt auf den Zustupf freuen: Zwar erhalten alle Erwachsenen ab 25 Jahren monatlich 2500 Franken ausbezahlt (für Kinder und junge Erwachsene liegt der Betrag tiefer).

Aber: Wer Einkommen erzielt, muss auch wieder Geld zurückzahlen. Das heisst: Wer mehr als 2500 Franken verdient, erhält unter dem Strich keinen Rappen Grundeinkommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das eigene Einkommen aus Lohn, AHV oder Sozialleistungen stammt.

Die Idee dahinter laut den Initianten: "Jede Person über 25 Jahren hat pro Monat mindestens 2500 Franken zur Verfügung". In der Theorie würde das Grundeinkommen jegliche Sozialleistungen ersetzen - das kann das Experiment nicht simulieren. Unter anderem deshalb ist die Rückzahlung vorgesehen.

Die Idee sei auf einen privaten Kontakt hin entstanden, sagte Andreas Jenni, Gemeindepräsident von Rheinau, der Agentur Keystone-sda vor der Versammlung. Das Projekt erscheine dem Gemeinderat aus gesellschaftspolitischer Sicht unterstützenswert, auch wenn er es durchaus auch kritisch betrachte.

Nur bestehende Einwohner bezugsfähig

Die grösste Herausforderung sei, auch jene Leute zu überzeugen, die keinen persönlichen Vorteil aus dem Experiment ziehen könnten, sagte er. Diese sind nötig, um den einjährigen Versuch wie geplant wissenschaftlich begleiten zu können.

Wie viele Menschen Geld erhalten könnten, hat die Gemeinde noch nicht berechnet. Deshalb sind auch die Kosten nicht genau abschätzbar. Aufgrund der Regeln sei kein riesiger Ansturm zu erwarten, sagte SP-Politiker Jenni. Er zeigte sich deshalb auch zuversichtlich, dass das benötigte Geld zusammenkommt.

Die Ankündigung soll eine Diskussion eröffnen, wie Jenni sagte. "Die Leute sollen am Stammtisch darüber reden." Mehr Details sollen an einer Veranstaltung am 31. August folgen. Dann erst können sich die Interessierten verbindlich anmelden.

Vorgesorgt hat die Gemeinde, dass sie nicht von Leuten aus aller Welt überrannt wird. Teilnehmen am Versuch kann nur, wer heute bereits in Rheinau wohnt.

(SDA)

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Wer zahlt 50 Prozent Zinsen,

Wer zahlt 50 Prozent Zinsen, um Messi spielen zu sehen?

Die Argentinier sind so fussballverrückt, dass eine Bank darauf wettet, dass sie 50 Prozent Zinsen zahlen werden, um ihre Reisen zur Weltmeisterschaft in Russland in diesem Monat zu finanzieren.

10.06.2018 17:23

BBVA Banco Frances, die argentinische Tochter der spanischen Bank, hat Fernsehwerbespots gesendet, die Argentinier dazu ermutigen sollen, sich geschlossen hinter Lionel Messi und seine Teamkollegen zu stellen und dafür einen Kredit mit siebenjähriger Laufzeit aufzunehmen. Die Bank bietet bis zu 1 Million Pesos (34'000 Euro) in 84 Raten an. Und wer alle Zahlungen leistet, braucht im letzten Jahr keine Steuern und Gebühren bezahlen.

Nun kann ein effektiver Zinssatz von 50 Prozent pro Jahr für einen Kredit sogar für den hartgesottensten Fussballfan wie Wahnsinn aussehen. Aber angesichts von Argentiniens Inflation von mehr als 25 Prozent und einer Notenbank, die den Benchmark-Zins im letzten Monat auf 40 Prozent angehoben hat, sieht das BBVA-Angebot weniger erdrückend aus. Eine hohe Inflation ist ein Anreiz, sich Geld zu leihen und später zurückzuzahlen, wenn das Geld weniger wert ist. Das Kreditportfolio von BBVA Frances für private Darlehen wuchs im ersten Quartal um 80,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, da die Argentinier in Scharen Hypotheken und Verbraucherkredite aufnehmen.

"Diese Art von Zinsen kann für jeden ausserhalb Argentiniens verrückt erscheinen, aber die Argentinier sind Experten darin geworden, das Inflationsspiel zu spielen und auf Zeit zu setzen", sagt Juan Alonso, ein Analyst, der BBVA für TPCG Valores SA in Buenos Aires abdeckt. "Argentinier schauen nicht auf Zinssätze, sie fragen nur nach der monatlichen Rate, die sie zahlen müssen. Wenn sie die Chance haben, über sieben Jahre einen Weltcup-Trip abzuzahlen, werden sie diese wahrnehmen. "

Ein Repräsentant von BBVA Frances in Buenos Aires lehnte es ab, sich zu den Zinsen zu äussern, die von der Bank verlangt werden, oder zu der Anzahl der Kunden, die diese Kredite für Reisen nutzt.

Himmelblau-Team

BBVA Frances hat seit der Einführung des Produkts im vergangenen August 8'500 Darlehen und insgesamt rund 1,2 Milliarden Pesos vergeben. Die ursprünglichen Konditionen des Kredits lagen bei nominal 32 Prozent an jährlichen Zinsen, was mit Steuern und Gebühren auf einen realen Zins von 46,38 Prozent hinauslief. Die Bank erhöhte den Zinssatz im März auf 34 Prozent, womit die effektiven Kosten für den Kreditnehmer auf 49,85 Prozent stiegen.

La Albiceleste, oder die Weiss-Himmelblaue, wie die Mannschaft nach den Nationalfarben genannt wird, gehört zu den Favoriten, die in diesem Jahr die Trophäe hochhalten könnten. Die Mannschaft hat immer darauf gesetzt, dass eine leidenschaftliche Fangemeinde sie anfeuert. Dieses Jahr ist da keine Ausnahme, denn die Argentinier haben nach Angaben der FIFA 52'999 Tickets gekauft und rangieren damit in den Top 10 hinter Ländern wie den USA und Russland. Insgesamt sind bislang mehr als zwei Millionen Tickets verkauft worden.

Die Ratenzahlung ist eine bewährte Strategie, die viele Argentinier nutzen, um die Inflation zu schlagen. Kredite wie die von BBVA Frances sind auch eine wichtige Möglichkeit für viele, sich die Tickets und die Reise zu leisten, nachdem ihre Währung in diesem Jahr um mehr als 25 Prozent eingebrochen ist. Das Land verhandelt derzeit über eine Kreditlinie von rund 40 Milliarden Dollar, um ein Haushaltsdefizit zu schliessen und Anleger zu beschwichtigen, die sich Sorgen über die wirtschaftlichen Aussichten des Landes machen.

Jedenfalls können die Fans erst einmal nach Russland reisen, wo Argentinien am 16. Juni in Moskau sein erstes Spiel gegen Island bestreiten wird.

"Eine Weltmeisterschaft ist eine religiöse Erfahrung", sagt Marcelo Bertolino, der 2014 nach Brasilien reiste und sich nun mit seinem Sohn mehrere Spiele in Russland ansehen wird. "Diesmal wird es wegen des schwächeren Pesos und der Entfernung teuer, aber es ist immer noch eine Reise wert."

(Bloomberg)

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Donald Trump: «Gipfel mit Kim

Donald Trump: «Gipfel mit Kim ist ein Erfolg»

US-Präsident Donald Trump hat das Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un als Erfolg bezeichnet.

12.06.2018 06:58

Es sei besser gelaufen, als es jeder erwartet habe, sagte Trump am Dienstag in Singapur. "Es gab große Fortschritte - wirklich sehr positiv. Ich denke, besser, als es sich irgendjemand vorstellen konnte." Nun werde "etwas unterzeichnet".

Nähere Details wurden zunächst nicht bekannt. Die beiden Politiker lächelten, als sie nach Abschluss der Gespräche einen Spaziergang über das Gelände des Hotels auf der Ferieninsel Sentosa machten. Es ist das erste Treffen eines amtierenden US-Präsidenten mit einem nordkoreanischen Machthaber.

Unmittelbar vor den Beratungen hatte Trump getwittert: "Wir werden bald alle wissen, ob es anders als in der Vergangenheit einen wirklichen Deal geben kann oder nicht." Trump hat auch ein Friedensabkommen ins Gespräch gebracht. Der Korea-Krieg vor 65 Jahren endete nur mit einem Waffenstillstandsabkommen. Formell gibt es zwischen Nordkorea und den USA bis heute keine diplomatischen Beziehungen.

(Reuters)

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Milliardenwette von Amateur

Milliardenwette von Amateur-Händler legt Sicherheitslücke offen

Die Sicherheitsnetze für den Wertpapierhandel in Europa weisen offenbar immer noch Lücken auf.

25.06.2018 20:21

So gelang es einem Amateur-Händler in Frankreich im vergangenen Jahr, innerhalb nur eines Tages eine spekulative Position in Aktienfutures im Wert von umgerechnet mehr als fünf Milliarden Euro aufzubauen. Dies zeigen Handelsaufzeichnungen, die die Nachrichtenagentur Reuters einsah. Der Fall ist umso erstaunlicher, da sich auf seinem Handelskonto lediglich 20'000 Euro befanden.

Derartige Fälle sollten eigentlich nicht mehr möglich sein. Denn nach massiven Fehlspekulationen wie die des Investmentbankers Jerome Kerviel vor zehn Jahren, durch die sein früherer Arbeitgeber Societe Generale rund 4,9 Milliarden Euro verlor, waren die Sicherheitsvorschriften und -kontrollen für den Wertpapierhandel bei Finanzfirmen verschärft worden. Der Aufbau hochspekulativer Milliardenpositionen durch einzelne Händler sollte so verhindert werden.

Doch der 41-jährige Harouna Traore schaffte es im vergangenen Jahr am 29. Juni, 43'941 Futures-Kontrakte auf den US-Index S&P 500 im Wert von umgerechnet 4,5 Milliarden Euro zu erwerben. Dazu kamen 34'388 Futures auf den europäischen Aktienindex Eurostoxx 50 im Wert von weiteren rund 1,2 Milliarden Euro. Traore, der laut seinem LinkedIn-Profil von 2013 bis 2017 für den Nachrichten- und Datenanbieter Thomson Reuters arbeitete, nutzte dabei eine Plattform des Londoner Brokers Valbury Capital. Traore ist kein Handelsprofi: Er hatte damals gerade wenige Wochen lang auf dem System geprobt.

Traore bestätigte die Wertpapier-Transaktionen. Die Geschäfte seien aber das Ergebnis eines Fehlers gewesen. Er sei anfangs der Auffassung gewesen, nur eine Übungsplattform zu nutzen, auf der keine Handelsobergrenzen bestünden. Erst dann habe er realisiert, dass es sich um echte Geschäfte handle, als seine Verluste sich auf eine Million Euro aufgetürmt hätten. "Ich dachte, das ist das Ende meines Lebens. Ich dachte daran, wie werde ich das alles zurückzahlen?", so Traore Er habe dann aber beschlossen zu versuchen, durch weiteres Handelsgeschäfte in die Gewinnzone zu gelangen. Dies sei ihm geglückt.

Traore hat inzwischen Valbury Capital verklagt. Der Grund: Er wirft dem Broker vor, ihm umgerechnet 9,4 Millionen Euro an Gewinnen aus diesen Wertpapiergeschäften vorzuenthalten. Valbury Capital leitet Anfragen zu dem Fall an die Kanzlei Reed Smith weiter, die die Firma vertritt. Laut deren Partner Robert Falkner gab es sehr wohl ein Limit auf dem Handelskonto von Traore. Laut einer e-mail von Valbury Capital an Traore, die Reuters einsah, besaß das 20.000-Euro-Konto ein Handelslimit von lediglich zehn Futures-Kontrakten pro Tag. Die britische Finanzmarktaufsicht FCA und die französische Aufsichtsbehörde AMF lehnten eine Stellungnahme ab. 

(Reuters)

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Bundesrat macht Frauen

Bundesrat macht Frauen Rentenalter 65 schmackhaft

Die Finanzen der AHV sind in Schieflage. Nachdem die Reform der Altersvorsorge an der Urne gescheitert ist, nimmt der Bundesrat einen neuen Anlauf. Mit zusätzlichen Einnahmen aus der Mehrwertsteuer und dem Frauenrentenalter 65 will er die AHV auf Kurs bringen.

28.06.2018 08:33

Diese Vorschläge hat der Bundesrat am Donnerstag in die Vernehmlassung geschickt. Sie entsprechen grundsätzlich jenen Eckwerten, die er bereits im März definiert hat. Die Mehrwertsteuer soll um 1,5 Prozentpunkte angehoben werden. Der Normalsatz würde damit bei 9,2 Prozent liegen. Der reduzierte Satz für Güter des täglichen Bedarfs soll lediglich von 2,5 auf 3 Prozent steigen.

Das bringt der AHV zwischen 2021 und 2030 zusätzlich rund 49 Milliarden Franken ein. Nötig sind aber 53 Milliarden Franken, wenn der AHV-Fonds auch 2030 noch eine volle Jahresausgabe enthalten soll. Diese Lücke will der Bundesrat schliessen, indem das Rentenalter der Frauen auf 65 Jahre erhöht wird. Insgesamt bringt das der AHV Zusatzeinnahmen von rund 10 Milliarden Franken.

Deal für Frauen

Die Erhöhung des Frauenrentenalters war mit verantwortlich für das Scheitern Altersvorsorge-Reform im September 2017. Das Frauenrentenalter 65 ist schon 2004 an der Urne gescheitert. Um den Schritt diesmal mehrheitsfähig zu machen, schlägt der Bundesrat Ausgleichsmassnahmen vor. Er schickt zwei Varianten in die Vernehmlassung.

Eine sieht vor, dass Frauen zu guten Bedingungen vorzeitig in Rente gehen können. Davon sollen grundsätzlich alle profitieren. Bei Frauen mit geringen Einkommen werden aber besonders tiefe Kürzungssätze angewendet. Nach den Plänen des Bundesrats können diese zu den gleichen Bedingungen mit 64 Jahren in Rente gehen wie heute. Der Bundesrat schätzt, dass sich die Kosten dafür im Jahr 2030 auf rund 400 Millionen Franken belaufen.

Die zweite Variante sieht ebenfalls reduzierte Kürzungssätze bei frühzeitigem Rentenbezug vor. Zusätzlich sollen die Renten jener Frauen erhöht werden, die bis 65 Jahre oder länger arbeiten. Davon sollen ebenfalls in erster Linie Frauen mit tieferen Einkommen profitieren. Die Kosten der zweiten Variante belaufen sich auf rund 800 Millionen Franken.

Die weiteren Reformschritte, die der Bundesrat vorschlägt, lehnen sich an die gescheiterte Reform der Altersvorsorge an. 65 gilt neu als Referenzalter. Die Rente kann flexibel zwischen 62 und 70 Jahren bezogen werden. Einkommen bis 1400 Franken, die nach 65 Jahren erzielt werden, sind nicht beitragspflichtig.

Enger Zeitplan

Angesichts der finanziellen Lage der AHV hält der Bundesrat die Reform für dringlich. Die Vernehmlassung dauert bis zum 19. Oktober 2018. Im Frühjahr 2019 will die Regierung ihre Vorschläge dem Parlament vorlegen. 2021 soll die Reform in Kraft gesetzt werden.

Dieser Zeitplan erlaubt dem Bundesrat, seine Pläne mit der Steuervorlage 17 abzustimmen. Der Ständerat hat in der Sommersession beschlossen, der AHV als sozialen Ausgleich für die Unternehmenssteuerreform rund 2,1 Milliarden Franken zukommen zu lassen. Finanziert werden soll der Beitrag aus Lohnprozenten und aus der Bundeskasse.

Dadurch würde sich der Finanzbedarf für die AHV etwa halbieren. Laut Bundesrat wäre dann nur noch eine Mehrwertsteuererhöhung um 0,7 Prozentpunkte nötig. Die Steuervorlage soll in der Herbstsession bereinigt werden. Eine allfällige Referendumsabstimmung würde in der ersten Jahreshälfte 2019 stattfinden.

(AWP)

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Kylie Jenner wohl bald

Kylie Jenner wohl bald jüngste Self-Made-Milliardärin

Reality-Star Kylie Jenner steht laut Schätzungen des Wirtschaftsmagazins "Forbes" kurz davor, die jüngste Milliardärin aller Zeiten zu werden, die ihr Geld selbst verdient hat. Das schreibt das Magazin in seiner Augustausgabe, in der es die "reichsten Self-Made-Frauen" vorstellt und Jenner auf dem Cover abbildet.

12.07.2018 08:50

Die 20-Jährige verfügt laut der Berechnungen der "Forbes"-Redakteure zurzeit über ein Vermögen von 900 Millionen US-Dollar (rund 770 Millionen Euro). Davon sollen 800 Millionen Dollar (rund 685 Millionen Euro) der Wert ihrer Kosmetikfirma Kylie Cosmetics sein und 100 Millionen Dollar (rund 86 Millionen Euro) die Einnahmen aus Fernsehauftritten und Werbeverträgen.

Jenner selbst postete ein Foto des "Forbes"-Covers auf ihrem Instagram-Account und schrieb dazu: "Wow. Ich kann nicht glauben, dass ich gerade mein eigenes Forbes-Cover poste. Danke für diesen Artikel und die Anerkennung." Sie ist die Tochter von Kris und Caitlyn Jenner und gehört in den USA zu den bekanntesten Prominenten.

Sollte sie die Milliardenmarke tatsächlich bald knacken, hätte Jenner Promis wie Mark Zuckerberg überholt, der laut dem Wirtschaftsmagazin im Alter von 23 Jahren zum Milliardär wurde./haw/DP/jha

(AWP)

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