Sicherheit am PC, unserem Arbeitsgeraet

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fritz.
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raiffman wrote:

Es kann jetzt sein, dass ich dich total falsch verstanden habe fritz, entschuldige mir das...

Ich finde das aber nicht schlecht, dass ich ins Servicecenter muss. Für jemanden der sich mit Computern jetzt halt nicht so auskennt is des ein guter Service...!? Wo kann ich das bei Windows-Computern???

Leute, die viel reisen, benützen zwei Akkus, die sie wechseln, sobald einer leer ist. Dazu müssten sie bei Apple jedes Mal ins Service-Center.

Da geht es denen nur um die Abhängigkeit, sonst könnte ja auch noch jemand auf die Idee kommen, einen Fremd-Akku oder eine Fremd-Festplatte zu verwenden.

Natürlich soll es für Probleme ein Service-Center geben, aber nicht, dass man für die kleinsten "Arbeiten", die sogar meine Mutter selber erledigen kann, gezwungen wird, dorthin zu gehen.

Gruss

fritz

raiffman
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fritz wrote:

raiffman wrote:

Gut gut, stimmt sorry. Aber für den Alltags Gebrauch reicht des...

Für den Alltagsgebrauch ( und noch etwas mehr) reichen auch die oben genannten Gratis-Programme für Windows.

Gruss

fritz

Ohne ständige Updates... Wink :?:

Nein, es ist so. Man könnte nun stundenlang darüber diskutieren was jetzt besser ist und was nicht. Am Ende muss das Produkt dem jeweiligen Benutzer passen und seinen Anforderungen genügen. Wer aber nicht beides (oder mehrer) ausprobiert hat, kann nicht objektiv urteilen...

"Ich weiss, dass ich nichts weiss"

fritz.
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@marco:

Hier habe ich gerade einen Vergleich von Windows XP/Vista/7 gelesen: http://www.notebookcheck.com/Praxistest-Windows-7-RC1.18258.0.html

Dabei schneiden XP und 7 in etwa gleich ab, Vista deutlich schlechter.

Win 7 wird wohl schon deutlich besser sein als Vista, wird aber das gleiche Problem haben: Keiner braucht es wirklich, XP ist immer noch gut, sieht einfach etwas unsexy aus, aber dafür ist es eben viel resourcen-schonender.

Gruss

fritz

raiffman
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fritz wrote:

raiffman wrote:

Es kann jetzt sein, dass ich dich total falsch verstanden habe fritz, entschuldige mir das...

Ich finde das aber nicht schlecht, dass ich ins Servicecenter muss. Für jemanden der sich mit Computern jetzt halt nicht so auskennt is des ein guter Service...!? Wo kann ich das bei Windows-Computern???

Natürlich soll es für Probleme ein Service-Center geben, aber nicht, dass man für die kleinsten "Arbeiten", die sogar meine Mutter selber erledigen kann, gezwungen wird, dorthin zu gehen.

Gruss

fritz

Ich muss gerade ehrlich zu geben, ich hätte KEINE Ahnung wie ich denn Aku wechseln würde. Klar, wenn mir das mal gezeigt wird, dann kann ich des auch...

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marco
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@raiffman Scherzkeks Lol

raiffman
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ab und zu... LolLol

s Leben is ja sowieso viel zu ernst... Wink

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marco
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raiffman wrote:

ab und zu... LolLol

s Leben is ja sowieso viel zu ernst... Wink

Das Leben ist nur das Leben, darum heisst es auch das Leben und nicht Ernst! Lol

raiffman
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marco wrote:

raiffman wrote:
ab und zu... LolLol

s Leben is ja sowieso viel zu ernst... Wink

Das Leben ist nur das Leben, darum heisst es auch das Leben und nicht Ernst! Lol

Endlich mal einer der Meine Witze begreift... Biggrin

Aber zurück zum Thema.

Wenn Firewalls sooo schlecht wären, dann würden Firmen ja nicht mit Firewalls arbeiten, sondern mit Virenprogrammen...!!?? Gut, ich glaube es gibt Firmen die tun beides!? Lasse mich da aber gerne aufklären...

"Ich weiss, dass ich nichts weiss"

Elias
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Dakytrader wrote:

Quote:
Bei einer Firewall gibt es nichts zu beantworten. Und die muss eingeschaltet sein.

Für mich ist es das Gleiche, ich bekomme tausend Meldungen, wenn bei mir die Firewall und alles eingeschaltet ist.

Das ist nicht das gleiche. Wenn die Firewall etwas nicht durchlässt, lässt sie es nicht durch. Da gibt es nichts zu beantworten. Die protokolliert im Hintergrund, sofern die Option aktiviert ist. Das bringt aber nur was, wenn man sie periodisch anschaut.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Dakytrader
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Quote:

Wenn Firewalls sooo schlecht wären, dann würden Firmen ja nicht mit Firewalls arbeiten, sondern mit Virenprogrammen...!!?? Gut, ich glaube es gibt Firmen die tun beides!? Lasse mich da aber gerne aufklären...

Estens nicht alle Unternehmungen arbeiten mit Firewalls, wir haben nur Kaspersky soweit ich weiss. Und falls wir eine haben, dann fällt sie überhaupt nicht auf, das kann ich auch durchgehen lassen! Biggrin

Und zweitens, um Mitarbeiter unter Kontrolle zu halten!

Firewalls haben sicher auch Ihren Nutzen, vielleicht für Buchhaltungen usw., wo Geld im Spiel ist.

Für mich persönlich ist das nur Schrott, und verursacht mehr Ärger als das es etwas bringt.

Aber keine Angst, ich erlaube euch auch weiterhin euch bis auf die Zähne abzusichern. Ist ja euer PC. Wink

***The life is too short for taking no risk!!!***

marco
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@Darky moechte mit dir Wetten, wenn ich einmal ad-ware und eine regestrig cleaner, da noch einen Virus scan, an deinem Pc machen wuerde, das du nachher dich fuehlen wuerdest wie du eine neuer PC gekauft haettest! Biggrin

Elias
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Dakytrader wrote:

Quote:
Wenn Firewalls sooo schlecht wären, dann würden Firmen ja nicht mit Firewalls arbeiten, sondern mit Virenprogrammen...!!?? Gut, ich glaube es gibt Firmen die tun beides!? Lasse mich da aber gerne aufklären...

Estens nicht alle Unternehmungen arbeiten mit Firewalls, wir haben nur Kaspersky soweit ich weiss. Und falls wir eine haben, dann fällt sie überhaupt nicht auf, das kann ich auch durchgehen lassen!

Die Unternehmung möchte ich sehen, die auf eine Firewall verzichtet.

Jeder Router hat per se eine Firewall. Die muss man schon mutwillig abschalten, will man darauf verzichten. Wird der Router als Bridge konfiguriert, ist es die Firewall des Servers, die zum Zug kommt.

Erst danach (hinter dem Server/Gateway sind die PC's mit ihrer Firewall....

Das hat nichts mit Buchhaltung zu tun. Man schliesst das Haus ab, wenn man es verlässt, schnallt sich an, wenn man ins Auto steigt. Die IT ist für die meisten Firmen von zentraler Bedeutung. Wenn die nur für 2 Tage ausfällt, ist die Hölle los. Mails, Terminkalender, Bestellungen, Pläne, Verträge nicht abrufbar, Datentransfer nicht möglich, etc.

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Dakytrader
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Quote:

Die IT ist für die meisten Firmen von zentraler Bedeutung. Wenn die nur für 2 Tage ausfällt, ist die Hölle los. Mails, Terminkalender, Bestellungen, Pläne, Verträge nicht abrufbar, Datentransfer nicht möglich, etc.

Hierfür hat die Firewall keine Bedeutung. Unsere Systeme stürzen auch ab, daran kann die Firewall auch nichts ändern.

Klar, überall hat es eine Firewall, an den meisten Plätzen stelle ich sie auch ab. Für mich ist Firewall alles was stört, so zusagen, eine die auch non stop nervt. Die, die im Hintergrund bleiben, die sind O.k.

Meinte nur, es braucht nicht überall die Top Schutzprogramme, und vorallem nicht allzuviele. Geld dafür ausgeben würd ich sowieso nicht.

Quote:

@Darky moechte mit dir Wetten, wenn ich einmal ad-ware und eine regestrig cleaner, da noch einen Virus scan, an deinem Pc machen wuerde, das du nachher dich fuehlen wuerdest wie du eine neuer PC gekauft haettest!

Ich habe einen neuen PC! Biggrin Aber auch mein alter, läuft immer noch einwandfrei. Wink

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chuecheib
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sind denn auch all die shortcuts aus windoof im mac dann auf office gleich ? ...

ebenso spiel ich halt gerne zwischendurch 2 games Biggrin .. fürchte die würden ned aufm mac laufen ...

ich überlegs mir echt ma mac zu nehmen ... bloss die doofe apfel tastatur will ich ned ...

kann ich auch den WMP anstatt itunes nehmen ? und itunes sofort unwiederruflich löschen (mache dasselbe mit dem IE Biggrin )

ich baue oft die pcs selbst zusammen ... kann ich dann einfach das mac os draufknallen und der läuft ? oder gibts da eigenheiten die man beachten muss ...

falls das auch noch klappt muss ich echt mal so nen mac ding angucken Biggrin ..

wie siehts aus mit kompatabilität ? z.b. in nem netzwerk mit lauter windoofs ?

START! Time to play the Game !!!!!

marco
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@chuecheib es gibt Moeglichkeiten, wird Hackintosh gennant!

marco
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Soll scheinbar moeglich sein das man sich seinen eigenen Mac basteln kann! Gebt nur mal Hackintosh ein dann findet ihr Infos!

Elias
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5 Schritte für Ihre Computer-Sicherheit

http://www.youtube.com/watch?v=9gEfj-cvxrk

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fritz.
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Ich habe übrigens gerade auf einem alten Dell Latitude C610 die neueste Version von Xubuntu installiert.

Auch für mich als Linux-Neuling hat das bestens funktioniert, im Moment geht der Ton noch nicht, alles andere geht bestens und ohne lange dran rumzuschrauben. Nach der Installation war ich innert einer Minute im Internet.

Das ist doch schon mal was Schönes und betreffend Sicherheit ist man da besser dran als mit Windows. Von der Rechenleistung her müsste man mit Windows etwa bis zu Win 2000 oder Win Me zurückgehen, damit der einigermassen schnell läuft und diese Versionen sind heute schwer zu finden.

Gruss

fritz

MentalPoker
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1 Punkt für Mac, 0 für PC

MAC überzeugt !!

Habe Jahre auf PC gearbeitet. Will die Zeit nicht missen, doch die Warterei, die Probleme, die Viren. Das ist einfach vergessen bei MAC.

Das schöne ist, über Mach können auch die EXCEL, WORD usw laufen gelassen werden, die Dinger läufen tadellos.

Bis jetzt sind meine 4 Mac kein einziges Mal abgestürzt.

+350 % im Spiel - meld Dich unter PN

Elias
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McAfee ist zurück

John McAfee meldet sich in einer Video-Botschaft zurück, in der er erklären will, wie man die McAfee-Software vom Computer entfernt.

http://www.20min.ch/panorama/news/story/McAfee-ist-zurueck---Fuck--send-...

 

 

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Hacker attackieren zwölf Schweizer Banken

Die Angreifer nützen dabei einen fiesen Trick, der auf dem Rechner kaum Spuren hinterlässt. Die Macher hinter dem Trojaner haben ihre Taktik jüngst angepasst. Öffnet der Bankkunde eine Spam-Mail, manipuliert dieses den Rechner. Sobald der Kunde dann die E-Banking-Seite seiner Bank aufruft, wird er auf einen falschen Server umgeleitet. Diese zeigt ihm eine kopierte Seite der Bank. So gelangen die Betrüger an die Login-Daten des Nutzers. Das Programm löscht sich danach selbst.

Bei Verdacht Bank kontaktieren

Doch das ist noch nicht alles: Der E-Banking-Kunde wird zusätzlich dazu aufgefordert, auf seinem Smartphone eine App zu installieren. Diese ist ebenfalls manipuliert und schickt dann auch diese Sicherheitsdaten an die Hacker weiter. Die Betrüger erhalten dadurch die volle Kontrolle über das E-Banking-Konto des Opfers

Sicherheitsexperte Droz empfiehlt E-Banking-Kunden, die einen Verdacht haben, dass ihr Smartphone manipuliert wurde, sofort die Bank zu kontaktieren. Die Finanzinstitute können den Kunden weiterhelfen und unter Umständen verdächtige Transaktionen stoppen.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Hacker-attackieren-zwoelf-Schweiz...

 

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Elias
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74 Prozent aller Schweizer PCs haben Schwachstelle

Schweizer Banken, Telekomanbieter und Hoster haben eine branchenübergreifende Sicherheitsallianz gegen Cyberkriminalität gegründet. Sie bieten Nutzern einen neuen Check auf Gefahren für den PC.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/technologie/74-prozent-aller-sc...

 

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«Unser Geld ist nicht sicher»

Cyber-Gangster aus Osteuropa begingen den grössten Bankraub der Geschichte. Auch die Schweiz ist betroffen. Sicherheitsexperten warnen und fordern Massnahmen.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Unser-Geld-ist-nicht-sicher--119...

 

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Computerwurm im System der Sicherheitsfirma

Normalerweise deckt die Moskauer Antiviren-Firma Kaspersky Software-Schädlinge im Internet auf. Jetzt entdeckte sie einen Nachfahren des bekannten Computerwurms Stuxnet im eigenen System. Unbekannte Hacker hatten die Firma über Monate ausgespäht.

http://www.bluewin.ch/de/news/wirtschaft---boerse/2015/6/10/sicherheitsf...

 

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Datenschutz: WLAN-Wurm bei den SBB

Der Datenschützer übt Kritik an den Geschäftsbedingungen des SBB-WLAN. Problematischer ist, dass dieses nur an den Bahnhöfen und nicht in den Zügen angeboten wird.

Der eidgenössische Datenschützer kritisiert die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Zugang zum kostenfreien Internet, das die SBB mittlerweile in vielen Bahnhöfen anbieten. Gemäss der «Handelszeitung» stösst sich Hanspeter Thür am Passus, in dem sich die Bundesbahnen Kontaktaufnahmen mit den registrierten WLAN-Benützern zu Werbezwecken vorbehalten.

So ehrenhaft dieses Engagement zugunsten der Privatsphäre der Bürger ist: Was die SBB an Gegenleistung für den freien Zugang zum Internet an Bahnhöfen einfordern, sprengt die Grenzen dessen nicht, was in solchen Fällen üblich ist. Meist verbergen sich hinter kostenfreien Leistungen Gegengeschäfte; für die Riesen der virtuellen Welt von Facebook bis Google ist das die Grundlage ihres Geschäftsmodells. Allenfalls könnte man von Bundesbetrieben wie den SBB oder der Post, die kostenfreies Internet in ihren Bussen anbietet und einen vergleichbaren Passus in ihren Geschäftsbedingungen führt, verlangen, dass sie vor dem Einloggen offensiver auf diese Komponente hinweisen. Aber grundsätzlich darf man davon ausgehen, dass mündige Bürger mit solchen Bedingungen selbstverantwortlich umzugehen wissen.

Der Wurm steckt beim WLAN-Zugang durch die SBB nicht im Datenschutz, sondern in ihrer Praxis, diesen nur in den Bahnhöfen anzubieten und nicht in den Zügen. Dadurch setzen sie einen Kontrapunkt zu einem Trend im öffentlichen Verkehr. In Postautos ist der freie Internetzugang heute Standard, ebenso in neuen Trams der Baselland Transport AG. Somit entsteht die kuriose Situation, dass Gratis-Internet im öffentlichen Verkehr der Schweiz auf Kurzstrecken angeboten wird, nicht aber dort, wo die Reisezeiten oft eine Stunde und mehr betragen und für ernsthafte Arbeiten genutzt werden. Am schnellsten hat sich WLAN dort durchgesetzt, wo direkter Wettbewerb herrscht, sei es bei Überlandbussen in Grossbritannien oder auf Eisenbahn-Hauptachsen in Österreich. Selbst den SBB ähnliche Monopolisten in vergleichbaren Ländern, etwa in den Niederlanden, setzen auf diesen zusätzlichen Vorteil gegenüber der Konkurrenz des Individualverkehrs. Offenbar gewichten all diese Unternehmen diese Servicekomponente höher als die SBB, die sich hier unbeweglich zeigen. Es scheint mittlerweile, als ob ihnen erst direkte ÖV-Konkurrenz auf Schiene oder Strasse Beine machen würde.

http://www.nzz.ch/meinung/nicht-der-datenschutz-ist-das-problem-1.18573203

 

 

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Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI

In der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI arbeiten Partner zusammen, welche im Umfeld der Sicherheit von Computersystemen und des Internets sowie des Schutzes der schweizerischen kritischen Infrastrukturen tätig sind.

Die Website von MELANI richtet sich an private Computer- und Internetbenutzer, sowie an kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) der Schweiz. Viren und Würmer haben in der Vergangenheit bereits Millionen von Computern lahm gelegt. Die entstandenen Schäden wie Datenverlust oder Ausfall von Dienstleistungen waren riesig. Das muss nicht sein! Schützen Sie Ihre wertvollen Daten!

https://www.melani.admin.ch/melani/de/home.html

 

  

 

 

 TeslaCrypt: Angriffe, die Daten verschlüsseln und danach Lösegeld fordern reissen nicht ab

 

03.12.2015 - Diverse Meldungen in den letzten Tagen über die Schadsoftware TeslaCrypt an die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI zeugen von einer steigenden Verbreitung dieser Variante von Schadsoftware, welche Daten verschlüsselt und anschliessend ein Lösegeld fordert.

https://www.melani.admin.ch/melani/de/home/dokumentation/newsletter/tesl...

 

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Maßnahmen gegen MBR Ransomware (TR/Crypt.XPACK.Gen)

Lösung

Während unserer Nachforschungen fanden wir heraus, dass der “Entsperrcode” im infizierten MBR hard-codiert wurde. Der Code ist statisch und nicht zufallsgeneriert. Im Falle einer Infektion geben Sie bitte folgenden Code zum Entsperren ein: 21545455

Derzeit erkennen wir den Trojaner als TR/Crypt.XPACK.Gen und den infizierten MBR als BOO/Ransom.A

https://www.avira.com/de/support-for-home-knowledgebase-detail/kbid/1251

 

 

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Bund und Konzerne sperren «20 Minuten»-Website

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Malware: Erneut Attacke auf 20minuten.ch

Über das Online-Portal der Gratiszeitung «20 Minuten» ist erneut eine schädliche Software verteilt worden. Diesmal war es kein Hacker-Angriff sondern ein verseuchtes Netzwerk.

..

..

Bei der besagten schädlichen Software handelt es sich um einen Trojaner namens «Bedep». Nach ersten Erkenntnissen seien wiederum nur Windows-Systeme in Gefahr, heisst es weiter. Befinde sich «Bedep» einmal auf dem System, versuche das Tool weitere Hintertüren für Angreifer zu öffnen.

..

..

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/malware-erneut-attacke-auf-20mi...

 

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«Das ist fast schon galoppierende Dummheit»

Die Ruag habe sich zu einfach übertölpeln lassen, sagt IT-Sicherheitsexperte Guido Rudolphi. Hacker hatten Personendaten von Schweizer Elitesoldaten abgesaugt.

Herr Rudolphi, der Spionage-Angriff auf die Ruag zieht immer weitere Kreise. Die mutmasslich russischen Hacker sind laut der «NZZ am Sonntag» in den Besitz der Personalien der Elitetruppe AAD 10 gelangt. Das Worst-Case-Szenario?
 Yes 3 Ich kann nur den Kopf schütteln. Wenn man weiss, dass man so brisante Daten hat, darf man sich nicht so einfach übertölpeln lassen. Der Angriff basiert auf einer Technologie, die man schon eine Weile kennt. Man hätte Zeit gehabt, geeignete Sicherheitsmassnahmen zu ergreifen. Dass man es nicht getan hat, ist fast schon galoppierende Dummheit. Der Schaden für die Ruag, das VBS, ja die ganze Rüstungsindustrie ist gigantisch.

Es dauerte über ein Jahr lang, bis der Angriff bemerkt wurde – dank eines Tipps eines befreundeten Geheimdienstes. Wie ist das möglich?
Das ist eine gute Frage, die nur die Verantwortlichen beantworten können. Offen ist auch, wie der ausländische Geheimdienst vom Angriff Wind bekam. War dieser vielleicht auch selbst im System und hat gemerkt, dass er nicht allein ist? VBS und Ruag müssten hier dringend Transparenz schaffen.

Die Spuren des Angriffs führen nach Russland. Wer hat Interesse an den Daten?
Interesse hat praktisch jeder ausländische Staat. Es ist möglich, dass es Russland war – allerdings ist das alles andere als sicher. Eine IP-Adresse, die nach Moskau führt, ist kein Beweis. Wenn ich einen Angriff durchführen würde, würde ich auch ein Büro in Russland oder noch besser China kapern.

Sind die System-Schnittstellen zwischen Ruag und VBS fahrlässig?
Ja, die Systeme müsste man komplett trennen. Dazu hat man jetzt die Gelegenheit: Wenn man ein so schwerwiegendes Leck hat, kann man das System in den Kübel schmeissen und neu aufbauen. Die Ruag muss sich nun eine Sicherheitsarchitektur überlegen. Welche Daten speichere ich wo? Das ist immer ein Abwägen zwischen der einfachen Verfügbarkeit der Daten und der Sicherheit. Zudem muss man sich überlegen, wie man menschliches Versagen ausschliesst. Der erste Angriffsvektor erfolgte offenbar über einen Bildschirmschoner, den Mitarbeiter herunterluden.

Die Ruag hat selbst Kurse zur Cyberabwehr angeboten.
Jetzt wissen sie immerhin, wovon sie reden! Im Ernst: Auch hier muss man abklären, ob etwa Daten von interessierten Firmen gestohlen wurden. Wenn sie Hilfe bei der Ruag suchen, haben sie womöglich Lücken im System und könnten ihrerseits zum Ziel werden.

Ist die Ruag ein Einzelfall oder ist die Schweiz generell schlecht vor Cyber-Spionage geschützt?
Der Bund verlocht Milliarden in IT-Projekten, die Sicherheitsinfrastruktur wird aber brutal vernachlässigt. Die Schweiz hat die Aufgabe, die Infrastrukturen besser zu schützen. Teilweise regiert ein Sicherheitsdenken aus der Zeit der Brieftauben. Zudem kocht jede Verwaltungseinheit ihr eigenes Süppchen. In der Schweiz gibt es etwa an der ETH hervorragende Spezialisten – solche Leute sollte Verteidigungsminister Guy Parmelin schleunigst in seine Taskforce holen, die er zur Aufklärung eingesetzt hat.

(daw)

 

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