Turbo's Börsenleben

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31.07.2009 23:36
#1
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Turbo's Börsenleben

Anbei dein Text:

Wir schreiben heute den 29. Januar 2008. Erst kürzlich feierte ich meinen 52

Geburtstag. Um genau zu sein am 21. Januar 2008. Dieses Datum wird wohl vielen

besser bekannt sein als Black Monday II.

Seit Ende 2007 lebe ich in Rio und plane im April wieder in die Schweiz

zurückzukehren. Wer nun glaubt, dass ich diese Zeit hier als Ferien benutze, der

täuscht sich. Tatsächlich befinde ich mich bereits seit zwei Jahren in Pension und

gönne mir durch die Winterzeit warme Temparaturen in Brasilien.

Und alles begann so…

Ich war 21 Jahre alt, als ich das erste Mal mit der Boerse in Berührung kam (1977).

Damals durfte ich meinen Vater zu seinem Anlageberater begleiten. Das darauf

folgende Gespräch über die Börse richtete meine Aufmerksamkeit zum ersten Mal

auf die besagte Materie.

Im selben Jahr hatte ich mein Studium an einer Wirtschaftsschule begonnen. Der

Grund für diesen Studiengang lag darin, dass ich ehrlich gesagt nicht genau wusste

was ich genau studieren wollte. Wirtschaft lag für mich jedoch auf der Hand, weil mir

dadurch eine Menge Möglichkeiten offen blieben. Fairerweise muss ich an dieser

Stelle zugeben, dass mein Lebensmotto schon immer eher in die Richtung

“Minimumprinzip”, also mit möglichst wenig Aufwand grossen Ertrag zu erreichen,

lief.

Jedenfalls hatte ich mit 24 Jahren das Glück von meinem Vater CHF 40′000.– zu

erhalten. Dieser Betrag kam auch meinen Geschwistern zu Gute. Motiviert durch das

unerwartete Grundkapital schritt ich zu dem Anlageberater meines Vaters und

verlangte eine Finanzberatung. Schnell einmal erschienen mir dessen Empfehlungen

zu langweilig. Anscheinend war dieses Finanzgenie zu sehr auf den Faktor

Sicherheit bedacht, sodass ich mich entschied die ganze Sache selbst in die Hand

zu nehmen. Und so investierte ich mein Geld fortan in Zeitschriften wie die Bilanz

oder die FuW. Leider existierte zum damaligen Zeitpunkt das Internet noch nicht und

so war ich wohl oder übel auf die langsamere physische Variante angewiesen. Auch

Börsenaufträge liessen sich im Vergleich zu heute extrem schwerfällig abwickeln.

Ausführungszeiten von einem Tag waren absolut alltäglich. Diese Zeitverzögerung

wirkte sich auch negativ auf den Newsflow von Unternehmungen aus. So hatte man

als Kleinanleger den Nachteil, dass wichtige Unternehmensdaten jeweils erst am

Folgetag in den Zeitungen erschienen. Rückblickend kann ich mir vorstellen, dass

sich damalige Händler eine goldene Nase durch ihren Wissensvorsprung verdient

hatten.

Mein erstes Boersengeschäft tätigte ich dann 1981. Als Basis für dieses Investment

dienten 10 Kilogramm Silber à CHF 1′400 (pro Kg). Trotz den Warnungen meines

Beraters, ich solle doch auf die Diversifikation achten und das Risiko meiner

Transaktion bedenken, entschied ich mich für meine Silberanlage. Ich hatte mich

selber darüber gut informiert gehabt und war der Meinung, dass ich diesen Entscheid

sehr wohl tragen könne.

Vielleicht noch interessant zu wissen: Zu dieser Zeit versuchten viele ihr

Silberbesteck zu versilbern! Die Zinsen und die Inflation waren

auf einem Rekordniveau angelangt und die Welt der Börsianer war rabenschwarz.

Das Glück war mir hold und ich konnte nur 10 Tage später meine Rohstoffposition für

CHF 1′800.– pro Kg verkaufen. Dies brachte mir einen ersten Gewinn von hohen

CHF 4′000 ein. Das Beste daran war, dass ich hierfür keinen Finger krümmen

musste. Und so war es um mich geschehen. Spätestens jetzt war ich vom

Börsenvirus infiziert. Eine Heilung war nunmehr unmöglich.

Um mich liquid zu halten hatte ich jeden Sommer während ein bis zwei Monate

gearbeitet. Begonnen hatte ich mit einem harten 12 Stunden Job bei einem Bauern.

Und obwohl ich sechs Tage die Woche schuftete, würdigte man meine Arbeit mit

lächerlichen CHF 150 im Monat. Neben diesem Beruf wurden mir aber noch viele

andere Arbeiten wie die des Bäckers, Maurers, Fliessbandarbeiters, Ziegeltischers

oder Lagerists zuteil. Trotz grosser Anstrengung und Fleiss gelang es mir jedoch nie

mehr als CHF 800 pro Monat zu verdienen.

Zurück zu den CHF 4′000 Gewinn. Da war es mir doch tatsächlich gelungen innert

zehn Tagen den Ertrag von fünf Monaten Schwerstarbeit zu ersetzen! Nun begann

es in meinem Kopf zu rattern. Wenn es mir gelingen würde diesen Profit stetig zu

wiederholen, so würde ich ein steuerfreies Jahreseinkommen von satten CHF

146′000 verbuchen können! Na ja, so einfach war es dann doch nicht, doch gelang

es mir immerhin aus CHF 40′000 innerhalb von 1 1/2 Jahre CHF 80′000 zu

erwirtschaften. Dieser riesige Gewinn gab mir ein königliches Gefühl. Doch wie sagt

man so schön? Übermut tut selten gut. Und so kam die Rechnung darauf prompt.

Nur ein Jahr später reduzierte sich mein Vermögen von CHF 80′000 auf CHF 30′000.

Dennoch gönnte ich mir in dieser Zeit einen Porsche. Nun gut, Porsche ist vielleicht

etwas übertrieben gesagt. Mein besagtes Auto (Porsche 924) wurde durch einen

Audi Motor angetrieben. Aus diesem Grund wurde diese Fahrzeug von

Porscheliebhabern auch nie wirklich als Porsche anerkannt.

Zu dieser Zeit gab es in der Schweiz weder Optionen noch eine Firma Namens

Soffex. Soweit ich mich erinnern kann traten im Jahr 1985 die ersten

Stillhalteroptionen auf. Getrieben durch meine Spielernatur sah ich mich gezwungen

mich sofort mit diesen neuen Produkten zu befassen. Und schnell einmal stellte ich

fest, dass man dadurch um einiges mehr verdienen konnte als mit Aktien.

Nach meinem Studium versuchte ich mein Glück zuerst in der Immobilienbranche.

Danach war ich als Programmierer tätig. Doch mein Drang zur Bank war zu gross als

dass ich diesem hätte widerstehen können. Und so landete ich 1985 in Basel als

Finanzanalyst. In diesen Jahren erlebte der Nikkei seine Glanzzeiten. Ich wage gar

zu behaupten, dass sich damals die grösste Marktmanipulation überhaupt abspielte.

Da wurden doch tatsächlich Aktien mit einem PE von 50 mit einer derartigen

Natürlichkeit angeboten, als wären sie sogar noch günstig! Natürlich hatten sich

damals viele Insider bereichert.

Auf den Hinweis eines Bankkollegen eröffnete ich daraufhin ein Bankkonto bei einer

Privatbank in Basel. Es gelang mir mein Privatvermögen von CHF 35′000 innert nur

neun Monaten in CHF 200′000 zu verwandeln. Kurz daraufhin gönnte ich mir meinen

ersten Lamborghini, einen

Jalpa (für Autofreaks: 3,5 V.Motor , Doppel-Weber.Vergaser, 240 PS und vor allem

ein höllischer Sound). Ich errinnere mich noch gut an die Zeit. Es war Winter und

frostig kalt. Dennoch wollte ich das Auto unbedingt sofort geliefert bekommen. …Nie

werde ich diesen Moment vergessen.

Nachdem ich als Finanzanalyst gearbeitet hatte bot mir mein Arbeitgeber an

zukünftig als Anlageberater mein Einkommen zu verdienen. Dies entsprach genau

meinen Vorstellungen. Doch bevor ich mich in den neuen Job stürzen wollte, bestand

ich darauf zuerst noch drei Monate Ferien zu nehmen. Diese Zeit nutze ich um mit

meiner zukünftigen Frau auf eine Weltreise zu gehen.

Bald daraufhin trat im Jahre 1987 der schlimme Börsencrash auf. Das Topthema zu

diesem Zeitpunkt stellte das amerikanische Handelsbilanzdefizit dar. Wie viele

andere hatte ich es doch eigentlich im Gefühl, dass da etwas kommen musste.

Zur gegebenen Zeit genoss ich meine Ferien in Gran Canaria. Grosszügig wie

immer, gönnte ich mir drei schicke Jacken à la Don Johnson (Miami Vice, ein Stück

für CHF 700).

Wie immer wollte ich mich via Telefonkabine über den neusten Stand der Märkte

informieren. Doch zum damaligen Zeitpunkt ging komischerweise niemand ans

Telefon. Nach einer halben Stunde verlor ich die Geduld und legte den Hörer auf…

Ich habe in meinem Leben zwei Sachen bereut: Die Eine ist die eben

angesprochene, dass ich nicht gwartet habe. Und die Zweite ist, dass ich lieber Ski

fahren ging als dass ich die Zeit für einen Fürerschein aufwendete, sodass ich im

Militär den lockeren Job als Fahrzeuglenker hätte wahrnehmen können. Als Dank für

meine Faulheit erhielt ich einen Gratiseintritt in die Grenadierschule in Isone!

Zurück zu Gran Canaria:

Während meines Heimfluges bestellte ich mir eine Wirtschaftszeitung um mich über

die neusten Trends zu informieren. Plötzlich wurde mir regelrecht übel. Was war den

hier für eine Bombe eingeschlagen?! Plötzlich wurde mir bewusst was diese neue

Situation für mich heissen würde. Es war zermürbend zu sehen wie sich ein

Vermögen von CHF 200′000 innerhalb von nur drei Tagen auf CHF 20′000

reduzieren konnte. Sieben lange Nächte konnte ich kein Auge zudrücken. Hunderte

von Gedanken gingen mir durch den Kopf. Ich war einfach total am Ende.

Aber das Leben ging weiter und immerhin hatte ich noch CHF 20′000 Munition.

Besser als gar nichts. Dieses Geld lag in Optionen investiert. Und dann geschah ein

Wunder. Im Jahre 1988 gab Nestle bekannt, dass ihre Namenaktien nun auch für

Ausländer zugängig gemacht wurden. Hierbei muss man wissen, dass die damaligen

Nestlé Namenpapiere nur Schweizer Bürgern zugänglich waren. Die Ausländer

mussten sich mit den Inhaberpapieren begnügen. Interessanterweise bestand zu

diesem Zeitpunkt ein riesiger Kursunterschied zwischen diesen zwei Aktienformen.

Voraussehbar schossen nach dieser Änderung die Namenaktien in den Himmel

woraufhin die Inhaberpapiere massiv an Wert verloren. Von dieser Situation konnte

ich als Inhaber von Namenstillhalteroptionen nur profitieren. Tatsächlich gelang es

mir meine Papiere sogar zu einem höheren Preis als vor dem Crash zu verkaufen!

Und erneut überkam mich eine Welle der Euphorie. Auf jeden Fall hatte ich das

Gefühl die Dinge im Griff zu haben und glaubte fest daran, dass ich damit meinen

Lebensunterhalt verdienen könnte.

1989 kündigte ich dann meinen Arbeitsplatz und lebte zum erste Mal von der Börse.

Die dadurch entstandene Freizeit kam mir gerade recht, denn ich war glücklicher

Vater einer einjährigen kleinen Tochter. Das zweite Kind war bereits unterwegs.

Wenn wir nicht gerade in den Ferien waren, ging ich mehr oder weniger jeden Tag

mit ihr auf den Spielplatz und danach in mein damaliges ‘Beizli’ um meine Zeitungen

zu lesen. Wie gesagt waren das Internet und Natel damals noch inexistent.

Es kam das Jahr 1990 und wieder einmal war ich in den Ferien. Genauer gesagt war

es Sommer und ich befand mich in Spanien. Zu dieser Zeit zog Hussein in Kuweit

ein.

Obwohl man es hätte sehen sollen, habe ich es diesmal nicht geahnt. Meine

Optionsgeschäfte gingen total in die Hosen. Und wieder trat das altbekannte kribbeln

auf. Zurück aus den Ferien stellte ich fest, dass sich mein Vermögen praktisch in

nichts aufgelöst hatte. Sofort begab ich mich auf Stellensuche und sah mich sogar

kurzfristig gezwungen einen Monat lang Sozialhilfe zu beziehen. Dies stellte ein

herber Schlag für mich dar. Vom Anlageberater mit Einzelbüro und Reisen nach

Deutschland, zum Wertschriftenverkäufer am Schalter bei der BKB. Und nun

Sozialhilfebezüger!

Aber es blieb mir nichts anderes übrig. Mein damaliger Jaguar wurde verkauft und in

einen Opel Kadett umgetauscht. Mit dem Überschuss ging es selbstverständlich

wieder an die Boerse, aber nichts schien mehr zu laufen wie früher. Das Glück war

mir abhanden gekommen.

Sechs magere Jahre sollten folgen. Jedes Jahr Ferien im gleichen Hotel in

Rivazzura. Dies stellte eine grosse Umstellung für mich dar. Zum ersten Mal seit

langem musste ich wieder haargenau auf meine Ausgaben achten. Bis anhin ging es

mir immer so gut, dass ich getrost auf solche Rechnungen verzichten konnte, doch

nun war es anders. Trotz alledem bleiben mir meine Ferien in Italien in bester

Erinnerung.

Doch auch schwierige Zeiten gehen irgendwann mal vorüber und so kam das

Jahr 1996. Endlich hatte ich wieder einmal so richtig grosses Glück. Mit meinen

damaligen Investments gelang mir mein prozentual höchster Gewinn. Dank der

Fusion von Sandoz und Ciba, verteurte sich meine für CHF 3′000 gekaufte Option

auf sagenhafte CHF 74′000! Trotz dieses horrenden Gewinnes war ich alles andere

als glücklich. Zu sehr schmerzte mich der Gedanke, dass ich vor der grossen

Kursexplosion eigentlich nochmals hätte CHF 3′000 in die selbe Option investieren

wollen. Doch ärgerlicherweise war mein Kauflimit CHF 0.10 zu tief angesetzt!

Doch schnell überwiegte bald wieder die Freude am grossen Gewinn. Ich musste

belohnt werden! Und so kaufte ich mir ein neues Auto. Es war ein Lancia Kappa.

Dieses Auto hat insofern eine Bedeutung für mich, da es drei Jahre später zur

Scheidung mit meiner Frau führte. Doch dies ist eine andere Geschichte. Im Sommer

1997 besass ich endlich ein Mobiltelefon und wiedereinmal befand ich mich auf

Ferien in Lanzerote. Aber diesmal verdiente ich in der ersten Ferienwoche über CHF

200′000, sodass ich meinem Lancia Händler anrief und ihn bat mir einen

Lamborghini Diablo zu besorgen. Meiner Frau bestellte ich den neuen Lancia Delta.

Als ich dann nach Hause kam war der Lamborghini und der Lancia gut behütet in

meiner Garage versorgt. Selbstverständlich mussten diese zwei brandneuen Autos

sofort probegefahren werden. Was für ein herrliches Gefühl! Endlich konnte ich mir

einen Bubentraum erfüllen. Ich konnte mich noch sehr gut an das erste Mal erinnern,

als ich den Lamborgini Countach betrachtete. Dessen Erscheinung glich dem eines

Ufo’s, ein Auto aus einer anderen Welt! Breit, flach, 12 Zylinder und ein

infernaler Sound… und nun war ich plötzlich selbst Besitzer dieses gigantischen

Fahrzeuges geworden! Ich war richtig stolz!

Mit meiner darauffolgenden Karriere ging dann eigentlich alles rund. Ich wechselte

die Bank und wurde Anlageberater im Private Banking bei der UBS.

Im Jahre 1998 verlor ich kurzfristig aufgrund der schwachen Börsen relativ viel Geld,

sodass ich zu meiner Scheidung noch lediglich über meinen Lambo, dem Lancia und

CHF 50′000 Cash verfügte. Bald daraufhin sah ich mich gewzungen meinen Lambo

zu verkaufen und diesen in einen Audi S6 zu tauschen. Danach mietete ich mir eine

Wohnung in der Stadt und folgte weiterhin meiner Tätigkeit bei der UBS.

Trotz diesen Rückschlägen schlugen bald wieder bessere Zeiten bei mir ein. Die

Jahre 2000-2008 sollten zu meinen erfolgreichsten Börsenjahren werden. Dieser

Erfolg schlug sich wie bei mir üblich in Autos um:

Es folgten der Reihenfolge nach ein BMW-Alpina, ein Golf VR6, ein Porsche

Milenium, ein Mercedes s 500, dann ein Porsche Turbo, ein

Mercedes SL55 und zur Zeit ein Mercedes CLS von Lorinser. 2001 gönnte ich mir

dann noch eine Wohnung.

Von 2000 an bis zum heutigen Datum hatte ich immer einigermassen genügend Geld

fur kleine Luxuswochenende und sonstige Wünsche wie zum Beispiel Autorennen.

Bis anhin war es mir möglich immer so zwischen CHF 300′000 und CHF 500′000 an

der Börse zu verdienen, bevor es meistens wieder rückwärts ging. 2003 war es dann

endlich soweit. Ich wurde zum erste Mal Börsenmillionär! Dies gelang mir mit

Nikkeioptionen. Dieser unerwartete Geldsegen brachte mich dazu meinen Chef um

drei Monate unbezahlten Urlaub zu bitten. Diesen bekam ich promt und so genoss

ich zwei Wochen in Kuba, eine Kanadarundreise und ein paar Wochen in

Südfrankreich mit meinem Porsche Turbo.

Natürlich war die Gier nach diesem Gewinn gross und ich wollte mehr besitzen.

Aus diesem Grund spekulierte ich eifrig weiter mit meinen Optionen. Dabei war es

mir egal CHF 200′000 in lediglich eine Option zu stecken. Selbst Laufzeiten von

weniger als drei Monate vermochten mich nicht abzuschrecken. Dieses

eingegangenen Risiko kostete mich daraufhin eine Stange Geld. Und so wurden aus

CHF 1′000′000 schnell einmal CHF 200′000. Ich ärgerte mich extrem und machte

mir dauernd Vorwürfe. Dabei hätte ich doch mein Ziel vorzeitig mit 50 in Pension zu

gehen locker erreichen können! Diesen Wunsch träumte ich bereits seit längerer Zeit.

Durch diverse riskanter Geschäfte und mit viel Glück gelang es mir dann doch noch

meinen Traum zu erfüllen. Dies feierte ich gebührend im Montreux Palace! Seither

lebe ich nur von der Boerse, aber leider ist der Spieler in mir stäker als alles

andere. Denn im Juni 2007 zeigte mir mein Konto sagenhafte 3,7 Mio an. Eigentlich

hätte ich mit dem Spekulieren aufhören können, aber nein, ich wolllte unbedingt 5

Mio erwirtschaften. Durch das Eingehen von zu vielen Risiken reduzierte sich mein

Vermögen erneut drastisch und steht derzeit bei rund 1.2 Mio. Sogar meine 1.5 Mio

Gelder, welche ich zur Sicherheit in strukturierte Produkte gesteckt hatte, sind um

über 40% gefallen.

Zum Glück gönnte ich mir in meiner Karriere von Zeit zu Zeit auch was Gutes,

sodass ich wenigstens zeitweise für den ganzen Stress entschädigt wurde. Zudem

erwiesen sich meine tollen Autos immer wieder als wertvolles Startkapital, wenn ich

mal wieder ein unglückliches Händchen bewiesen hatte.

Wie meine Geschichte enden wird weiss ich nicht. Doch eines weiss ich mit

Sicherheit. Wenn ich aufhören könnte, dann wäre ich bestimmt nie soweit

gekommen.

Es ist wirklich so: “Hast du kein Geld, musst du spekulieren”. Das Ganze verlangt

aber ganz klar eine Spielermentalität, eiserne Nerven, die nötigen Kenntnisse und

ein gewisses Mass an Glueck!

WER VERLIEREN KANN, KANN GEWINNEN!!!

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Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

28.09.2011 13:58
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Turbo's Börsenleben

Echt krass was du erlebt hast Turbo.

Bei mir sieht es ungefähr gleich aus. Auch immer aufs Ganze, nur grössenmässig bin ich wohl zwei 00 kleiner unterwegs. Biggrin

Würde mcih echt auch über eine Fortsetzung freuen.

Wäre bestimmt interessant zu erfahren wie du die Krise überstanden hast?

greez Pat

19.01.2010 19:03
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Turbo's Börsenleben

Hallo Turbo

Deine Geschichte ist wirklich faszinierend. Mein Ziel ist es auch einmal Millionär zu werden. Ich bin es noch nicht, doch ich bin nicht auf dem schlechten Weg. Ausserdem habe ich, falls mir nichts dazwischen kommt, noch einige Jahre Zeit dafür. Auch ich bin mehrmals völlig pleite gegangen. Und doch habe ich es immer wieder gewagt es von neuem anzugehen. Aus Fehlern musste ich mehrmals lernen, doch irgendwann kam es dann zurück und ich hatte auch Erfolg.

Ich mag es dir gönnen Turbo. Du hast viel erreicht und ich denke du hast es gemäss deiner Geschichte verdient.

Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU

19.01.2010 10:31
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Turbo, handelst du nur mit CH-Optionen, oder was ist so dein Lieblingsbereich?

***The life is too short for taking no risk!!!***

10.12.2009 19:03
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Denk an dein Zitat;)

equity holder :"Meine Empfehlung fürs daytraden":

http://www.youtube.com/watch?v=G1RYH9bJkps&feature=related

PowerDau:"Ouw shit, das giit Ohrächräbs!Mach das niemeh"

10.12.2009 17:52
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Bis jetzt alles im grünen Bereich und hatte turbulente Zeiten in den letzten Monaten. Vom armen Schlucker zum 2fachen Millionär, war wieder alles vorhanden. Aber irgend einmal kommt dann ein ausführlicher Bericht, wenn ich die Lust habe zum Schreiben. Im Moment bin ich noch gefrustet wenn man bedenkt wo ich Ende August war. Klar habe ich immer noch schöne Gewinne aber eben bin nicht mehr 7stellig und vor allem hatte ich eigentlich einen guten Riecher, aber irgendwie immer das falsche gemacht in den letzten Wochen. Murphys Gesetz verfolgt mich zur Zeit.

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

10.12.2009 11:31
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Der ist jetzt in Rio und lässt es sich gut gehen Biggrin

10.12.2009 11:19
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Turbo wrote:

saeeendl wrote:
naa turbo, hast du schon genug stoff zum ne kleine fortsetzung machen:D?? wir warten sehnlich drauf :twisted: :twisted:

Wie gesagt im Moment bin ich im Börsenfieber und es ist zu früh vor allem da mein Depot Schwankungen von 200'000 pro Tag hat manchmal.

Wie sieht dein Börsenfieber jetzt aus?

Oder hat dich die Schweinegrippe Lol überrascht.

An der Börse kannst du "nur" 100% verlieren, aber ein vielfaches gewinnen.

27.08.2009 19:22
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saeeendl wrote:

naa turbo, hast du schon genug stoff zum ne kleine fortsetzung machen:D?? wir warten sehnlich drauf :twisted: :twisted:

Wie gesagt im Moment bin ich im Börsenfieber und es ist zu früh vor allem da mein Depot Schwankungen von 200'000 pro Tag hat manchmal.

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

27.08.2009 18:56
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naa turbo, hast du schon genug stoff zum ne kleine fortsetzung machen:D?? wir warten sehnlich drauf :twisted: :twisted:

27.08.2009 18:27
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wouwwwwwww! schon immer hat mir dein signaturtext gefallen und jetzt habe ich das gelesen.einfach RESPEKT! Ich bin auch 21Jahre alt und genau wie faedi habe ich den Zockerinstinkt, was mir manachmal viel helfen tut und manchmal mich zu Wahnsinn treiben kann.( Nicht schlafen können und so weiter, da gefällt mir die Signatur von einem hier im Forum ein: Investiere nur so viel, sodass du auch schlafen kannst O.Ä)

Ich wünsche dir Turbo viel Erfolg und gönne dir die nächste Million/en Biggrin

equity holder :"Meine Empfehlung fürs daytraden":

http://www.youtube.com/watch?v=G1RYH9bJkps&feature=related

PowerDau:"Ouw shit, das giit Ohrächräbs!Mach das niemeh"

27.08.2009 12:06
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faedi wrote:

Turbo wrote:
Hab gestern meine Performance zum ersten Mal von der Bank verlangt, habe sie nie angeschaut, weiss aber dass ich seit Juni 2007 im System bin.

2007 Verlust 1,344 Mio

2008 Verlust 0.931 Mio

Depostand oder besser gesagt Totales Vermögen per 31.12.2008

Fr. 225'000.-- !! 53 jährig, kein Job und 2 Kids die studieren wollen

Ja noch eine Eigentumswohnung und ein Mercedes CLS Lorinser.

Wie gesagt die Geschichte kommt nachdem ich mich mehr oder weniger wieder etwas Ruhe an der Börse gönnen kann.

Aber es war eine recht brutale und schwierige Zeit Zeit. Sad

Nach

Naja..nun hast du ja wieder deine Millionen. Biggrin

Ich frag mich ob es richtig ist ständig auf long/short eingestellt zu sein. Anstatt versuchen mit zu reiten?! Wie sind deine Erfahrungen Turbo?? Sollte man sich für eine Seite entscheiden oder einfach der Zeit gemäss handeln?

Was ich aber bisher mitbekommen habe lässt mich erahnen dass du eher ein Bulle bist..

Klar bin ich ein Bulle, hat verschiedene Gründe, bin ein optimistischer Mensch und eben auf der Call Seite hast du die 10 mal grössere Auswahl und bei gleicher Prämie und Laufzeit ist der Call auch immer günstiger. Mein Problem ist eigentlich nur das ich den Ausstieg nie schaffe und mal 1-2 Jahre nichts mache, aber ich arbeite dran. Wink

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

27.08.2009 11:02
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@Mustang:

Wer ist der Dalang hinter dir? Oder bist du der Dalang und lässt die Puppen tanzen?

Sorry, hat ja gar nichts mit dem Thema zu tun, ist mir nur gerade beim Anblick deines Bildes durch den Kopf gegangen...

Gruss

fritz

27.08.2009 10:59
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Che-Fanta wrote:

Wo studierst? was hast du vorher gemacht?

Mich würde eben solch ein Studium auch reizen Wink

Ich studiere in Zürich an der Uni. Das Banking und Finance Institut in Zürich ist mit das beste was man in der Schweiz in dieser richtig machen kann. Man kann es im 2.Studienjahr als eigene Studienrichtung wählen.

Was machst du denn?

27.08.2009 10:53
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Turbo wrote:

Hab gestern meine Performance zum ersten Mal von der Bank verlangt, habe sie nie angeschaut, weiss aber dass ich seit Juni 2007 im System bin.

2007 Verlust 1,344 Mio

2008 Verlust 0.931 Mio

Depostand oder besser gesagt Totales Vermögen per 31.12.2008

Fr. 225'000.-- !! 53 jährig, kein Job und 2 Kids die studieren wollen

Ja noch eine Eigentumswohnung und ein Mercedes CLS Lorinser.

Wie gesagt die Geschichte kommt nachdem ich mich mehr oder weniger wieder etwas Ruhe an der Börse gönnen kann.

Aber es war eine recht brutale und schwierige Zeit Zeit. Sad

Nach

Naja..nun hast du ja wieder deine Millionen. Biggrin

Ich frag mich ob es richtig ist ständig auf long/short eingestellt zu sein. Anstatt versuchen mit zu reiten?! Wie sind deine Erfahrungen Turbo?? Sollte man sich für eine Seite entscheiden oder einfach der Zeit gemäss handeln?

Was ich aber bisher mitbekommen habe lässt mich erahnen dass du eher ein Bulle bist..

26.08.2009 22:11
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yzf
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Turbo's Börsenleben

Dafür hast dich jetzt zum x-ten Mal wieder zum Börsenmillionär aufgeschwungen.

Bist sicher der Einzige, der mehrmals in seinem Leben Millionär wird.

Blum 3

Geht mit Gott, aber geht!

26.08.2009 20:09
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Hab gestern meine Performance zum ersten Mal von der Bank verlangt, habe sie nie angeschaut, weiss aber dass ich seit Juni 2007 im System bin.

2007 Verlust 1,344 Mio

2008 Verlust 0.931 Mio

Depostand oder besser gesagt Totales Vermögen per 31.12.2008

Fr. 225'000.-- !! 53 jährig, kein Job und 2 Kids die studieren wollen

Ja noch eine Eigentumswohnung und ein Mercedes CLS Lorinser.

Wie gesagt die Geschichte kommt nachdem ich mich mehr oder weniger wieder etwas Ruhe an der Börse gönnen kann.

Aber es war eine recht brutale und schwierige Zeit Zeit. Sad

Nach

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

26.08.2009 19:06
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Turbo's Börsenleben

Hey Turbo danke das du deine Bio mit uns teilst. War interessant zu lesen, habe sie allerdings schon vorher mal auf Vontobel's Homepage gefunden gehabt.

Will es natürlich auch mal zu bescheidenem Wohlstand mittels der Börse bringen. Muss nicht zwingend eine Million sein aber für ein Häuschen dürfte es schon reichen. Bin 26 und habe schon eine kleine Familie, daher ist meine Munition eher beschränkt im Moment. Teilweise ist es schon hart gerade im letzten und aktuellen Jahr zusehen zu müssen wie 1a Gelegenheiten da sind und ich nur sehr beschränkt mitmachen kann. Aber gut Ding will Weile haben. Immerhin konnte ich schon einige schöne Gewinne machen und bin im gesamthaft im Plus. Es gab auch einige Misserfolge, welche ich als Lehrgeld betrachte.

Ich bewundere dich im Besonderen in einem Punkt, in den Zeiten in denen du praktisch alles veloren hast, hast du nicht aufgegeben und bist wieder auf die Beine gekommen. Dein Mut und deine Moral sind bemerkenswert! Und auch deine Einstellung, dass du die Finger von Lombardkrediten etc. gelassen hast, finde ich super.

26.08.2009 17:58
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Turbo's Börsenleben

Turbo wrote:

...hat auch noch keine Derivative auf dem CH-Markt gegeben.

Da war die Welt noch in Ordnung. Wink

Gruss

fritz

26.08.2009 17:21
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Turbo's Börsenleben

Wie gesagt, weil meine Geschwister studiert haben, mein Vater war Zahnarzt und es zum guten Ton gehörte habe ich mich damals für Betriebwirtschaftsstudium entschieden, hat ja das Wort 'Wirtschaft' und dies ist ja nicht schlecht Lol .

Aber mein Börsenwissen habe ich mir selbst angelernt, zu dieser Zeit waren natürlich die Wahlmöglichkeiten noch klein und speziell Finanzen gab es nicht, hat auch noch keine Derivative auf dem CH-Markt gegeben.

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

26.08.2009 16:37
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faedi wrote:

@Turbo

..hab gestern mal deine "Biographie" hier im Forum gelesen...BEEINDRUCKEND! Du hast meinen Traum gelebt..bin erst 21. aber in etwa so stelle ich mir mein Leben vor...am besten ohne die Tiefs Lol aber ich könnte auch schon einiges erzählen von Tiefs und Hochs... vorallem das Zocker-Gen das zu 100% in mir steckt. Bei mir hiess es bisher immer alles oder nichts. Studiere jetzt Wirtschaft und möchte dann den Bachelor in Banking und Finance machen...Ich hoffe ich werd so etwa in 30 Jahren eine ähnliche Story auf Lager haben Wink Wünsch dir auf jeden Fall noch jede Menge Zocker Glück 8)

Wo studierst? was hast du vorher gemacht?

Mich würde eben solch ein Studium auch reizen Wink

26.08.2009 10:43
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@Turbo

..hab gestern mal deine "Biographie" hier im Forum gelesen...BEEINDRUCKEND! Du hast meinen Traum gelebt..bin erst 21. aber in etwa so stelle ich mir mein Leben vor...am besten ohne die Tiefs Lol aber ich könnte auch schon einiges erzählen von Tiefs und Hochs... vorallem das Zocker-Gen das zu 100% in mir steckt. Bei mir hiess es bisher immer alles oder nichts. Studiere jetzt Wirtschaft und möchte dann den Bachelor in Banking und Finance machen...Ich hoffe ich werd so etwa in 30 Jahren eine ähnliche Story auf Lager haben Wink Wünsch dir auf jeden Fall noch jede Menge Zocker Glück 8)

14.08.2009 23:25
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Turbo's Börsenleben

Naja habe ein Google Handy das aber ein bischen verkackt ist (Leistung ist echt mies).

Meine Freundin bekommt sowieso immer die Krise....

So kann sie den Laptop für Ihr Facebook brauchen...

14.08.2009 19:36
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Turbo's Börsenleben

Ich denke ein Lapotp ist schon ganz in Ordnung als Arbeitsystem (mobil)

Grund

Falls man untwegs ist kann man auf (schlimme) Kurseinbrüche reagieren.

Wäre schon ein paar mal froh gewesen einen Laptop zu haben mit I-net möchte mir da auch schon länger was billiges kaufen.

Nicht das ihr jetzt auf die Idee kommt mit dem Wandern zu gehen I-m so happy

14.08.2009 14:56
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Turbo's Börsenleben

Cali wrote:

wo kann man sich ein solches system kaufen (internetadresse?)? :roll:

Benutze einfach den Computer mit dem Du hier ins Forum geschrieben hast Lol

Das reicht (erstmal) Wink

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

14.08.2009 14:29
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Turbo's Börsenleben

Hey finde es schön wenn auch etwas gelacht werden kann.

Ich benütze glaub ich mal die Aldi-Variante vom Ramschpapierhaendler!

***The life is too short for taking no risk!!!***

14.08.2009 14:28
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Turbo's Börsenleben

Ramschpapierhaendler wrote:

Mein Arbeitssystem - alles dabei, übersichtlich, effizient und verhältnismässig günstig:

*g* @RPH und wo hast du den Crashalarm?

P.S. ist das jetzt dein SMI Kursziel für die nächste Woche?

*kaufnochschnelleinput*

14.08.2009 14:26
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Turbo's Börsenleben

Teofillio wrote:

wer hat da bei mir zuhause gefötelet? :oops:

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

A. Schopenhauer



Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

14.08.2009 14:14
Bild des Benutzers Cali
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Turbo's Börsenleben

wo kann man sich ein solches system kaufen (internetadresse?)? :roll:

14.08.2009 14:14
Bild des Benutzers Teofillio
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Turbo's Börsenleben

Da greife ich dann doch lieber auf den klassischen Münzwurf-Entscheidungsfinder zurück.

http://www.pennergame.de/change_please/2685033/

Money - Get rich or die tryin'

Bitte noch ausfüllen, wer noc

14.08.2009 13:58
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Turbo's Börsenleben

Prise Salz wrote:

Du hast die ALTE Version? :shock: *habichsmirdochsogedacht*

Ab Version 9.254 ist auch ne Glaskugel, sowie der integrierte High Speed Kaffeesatzanalyser dabei :!:

...eigentlich wollten sie noch eine Astrologie-Toolbox einbauen, das ist aber an den Urheberrechten gescheitert.

Wer andern eine selbst hinein !

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