Was ich mit 1 Million machen würde

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05.04.2014 15:17
#1
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Was ich mit 1 Million machen würde

Ich plane und berechne gerne Sachen, und daher weiss ich schon, wie sich mein Vermögen entwickeln wird.

Folgendes sind die Eckpfeiler:

2014: 0
2016: 50'000
2018: 100'000
2023: 500'000
2026: 1 Mio.
2031: 2 Mio.
2033: 3 Mio.
2035: 4 Mio.
2036: 5 Mio.
2040: 10 Mio.
2045: 25 Mio.
2050: 75 Mio.

 

Die Frage ist halt:

Wieviel Geld möchte ich haben?

Was mache ich damit, wenn ich es erstmal habe?

Ich gehe bei den Berechnungen übrigens von anfangs hohen Sparzielen und hohen Renditen aus (weil ich erst nach dem ersten Crash einsteige ab jetzt).

Später sinken die Sparquoten (auf 0), die Renditen nehme ich etwas tiefer an, und irgendwann fange ich sogar an, Geld abzuheben (was in obigen Berechnungen schon berücksichtigt ist, ist aus einer Excel-Tabelle zusammen gefasst).

 

Wieviel Geld will ich haben, wenn ich 50, 60 oder 70 Jahre alt bin?

Soviel wie möglich, idealerweise zwischen 2 und 10 Millionen CHF. Die Summe reicht um zB ein Mehrfamilien-Haus zu kaufen und auch von den Zinsen zu leben.

Was mache ich mit dem Geld?

Zunächst mal würde ich logischerweise ein paar Grundbedürfnisse und Wünsche von mir realisieren:

Ein Elektro-Velo kaufen. Ein Elektro-Auto (oder Hybrid). PC-Technik etc. auf den neuesten Stand bringen, gute Kamera.

Dann habe ich 2 teure Ziele:

1. Ein Mehrfamlien-Haus bauen oder kaufen, mit rund 8-12 Wohnungen. Genauer gesagt, sollten rund 20-25 Menschen darin wohnen, davon auch mehrere WGs (à je 6-8 Bewohnerinnen).

Ich würde auch drin wohnen.

Im Erdgeschoss wären öffentliche Räume, und Gemeinscahftsräume (diese können auch woanders sein).

Öffentliche Räume wären uA mein Büro bzw. Büro der Verwaltung (ich hätte noch zusätzlich ein eigenes privates Büro im Haus), etc.

Es würde ein Schwimmbad bzw. Swimmingpool auf dem Dach oder im Keller geben. So 5x10m oder so.

Es gäbe einen Partyraum mit Bar, einen Kinoraum, eine Gross-Küche und einen grösseren Veranstaltungssaal (50 Sitzplätze oder ähnliches, zB für Geburtstagspartys, Vorträge, etc).

Natürlich wären diese Gemeinschaftsräume recht gut isoliert (Lärm) vom Rest.

Es gäbe Bedarfslüftungen in den Wänden, Thermostat,  modernste Infrakstruktur, Touchscreen-Computer für die Klingel-Steuerung.

(zB könnte es vor den Wohnungen und vor dem Haus je eine Kamera haben, und der Computer zeichnet jede Bewegung auf, bzw. vor der Türe würde halt ein Bereich bis 1,5m vor der Türe aufgezeichnet, da sieht man, wen man verpasst hat.)

Türklingel mit Gesichtserkennung: Bestimmte Personen werden vom System automatisch rein gelassen.

Zutrittskarten statt Schlüssel: Man kann den Zutritt zur eigenen Wohnung zeitlich beschränken.

Kostenpunkt: 1-5 Millionen CHF.

2. Eine Art Verein oder Stiftung, die armen Leuten (nur aus meinem Bekanntenkreis und deren Bekannte) bei Bussenabzahlungen, Zahnarzt-Kosten, Tierarzt-Kosten etc. hilft und nebenher auch noch in wichtige Hilfsprojekte weltweit investiert. (Die jährliche Spendensumme wäre jedoch so, dass der Verein selbstinfanzierbar bleibt).

Zum Verein/Stiftung: Diese soll sich selber aus einem Grundkapital durch Aktienanlage finanzieren können.

Kostenpunkt: Einmalige Spende von 1 Million CHF.

 

3. Zudem würde ich Familien-Mitglieder von mir, die 18 und 19 Jahre jünger als ich sind finanziell unterstützen, uA in Notlagen, aber auch durch Geld-Geschenke etc.

4. Ich würde gerne eine Firma gründen, direkt mit 2 Angestellten.

Software-Entwicklung (weil man da unendlich viel machen kann) oder sonst etwas sinnvolles, schöpferisches.

Auch da würde ich zunächst meinen jüngeren Geschwistern und meinen Freunden Jobs anbieten.

Karate-Lehrer möchte ich auch werden, frühestens in 6 Jahren.

 

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20.04.2014 23:51
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marabu hat am 19.04.2014 - 21:35 folgendes geschrieben:

Ich erkenne, dass du etwas von deinem enormen Erfahrungsschatz preisgegeben hast. In der Tat, beeindruckend! Zweifellos wirst du jetzt mit einem Ansturm auf deine neue Investmentgesellschaft rechnen duerfen, da sich in diesem Thread viele solvente Anleger tummeln. 

 

Gerne kann man ab jetzt jedes Jahr ausrechnen, wieviel Geld meine Antwort eingebracht hätte.

 

19.04.2014 20:53
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marabu hat am 19.04.2014 - 18:51 folgendes geschrieben:

SVP Bremgarten hat am 19.04.2014 - 18:33 folgendes geschrieben:

marabu hat am 19.04.2014 - 15:57 folgendes geschrieben:

Habe Aktiven in konfortablem, 7-stelligen Bereich. Lieber SVP aus Bremgarten! Vielleicht hast du tolle Ideen, was damit gemacht werden koennte. Auf Grund deiner vielseitigen Begabung zweifle ich nicht daran, dass du meinen Anlageberater mitsamt seinem UBS-Softwareprogramm schlagen koenntest. Zu deiner Info: Gold habe ich nach der kurzen, vergangenen Zwischhausse abgestossen? 

 

 

In unterbewertete Aktien investieren!

Zwar kommt ein Crash in den nächsten 3 Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit, und da sollte man wohl drauf warten...

Lohnt sich das Warten auf einen Crash eigentlich?  ICh habs wohl schon mal vorgerechnet:

Grundsätzlich lohnt es sich, weil man dann extrem unterbewertete Titel findet...

 

Da waere es jetzt noch sehr interessant zu erfahren, welche Aktien, Fonds etc. Deiner Meinung nach unterbewertet sind. Denke daran, dass viele Profis mit einem risikogewichteten Anteil dasselbe auch tun. Wir wuerdest du zB ein Portefeuille von beispielsweise 1.5 Mio. diversifizieren? Wie hoch waere dein Aktienanteil? Welche Obligationen und welche Staatsanleihen waeren darin enthalten? Und mit welchem Anteil? Mit wie vielen Prozenten investiert du in Immofonds? Welche?

 

Danke. Schaue deiner Antwort gespannt entgegen.

 

 

Ok, Portfolio von 1,5 Mio CHF.

Ich persönlich halte es wie Warren Buffett: Ich setze ausschliesslich auf Aktien oder Cash. Das bringt langfristig am Meisten Rendite.

Staatsanleihen uä dienen nur dazu, kurzfristig Schwankungen auszubügeln, sie bremsen jedoch auch die Rendite nach oben.

Da ich die Diversifikation ebenso wie Warren Buffett für nicht sehr wichtig halte, würde ich mich auf wenige Aktien konzentrieren.

Da 1,5 Mio. CHF aber doch eine recht grosse Summe sind, würde ich dies auf ca 15 Aktien aufteilen.

Jetzt kommt es doch sehr darauf an:

Existiert das Portfolio schon?

Ich würde jetzt keine (neuen) Aktien kaufen, da einerseits der Markt überbewertet ist (da gibt es ver. Einschätzungen), andererseits gibt es nur sehr wenige stark unterbewertete schweizer Titel.

Oder anders:

Teile die 1,5 Mio. CHF in 15 Einheiten à 100'000 CHF und kaufe pro Einheit 1 Aktie.

Kaufe heute Swiss Life, Swiss Re und BKW zu je 100'000 CHF.

Die restlichen 1,2 Millionen würde ich derzeit noch nicht investieren. (Warte, bis SPI oder SMI unter 7'500 Punkten).

Um die 1,2 Millionen CHF wirst du froh sein, wenn es die nächsten Gelegenheiten gibt, glaube mir. Und die Gelegenheiten kommen, sobald die Krise wieder ausbricht. Und das wird passieren, früher oder später.

Ich selbst handle natürlich strikte nach meiner Strategie und entsprechend berate ich dich auch.

Ich überlege mir gerade, ob ich in meiner Strategie ein Limit des SMI oder SPI einbaue, dass sich auch automatisch erhöht.

Einerseits glaube ich nicht an Markt-Timing, sondern kaufe unterbewertete Aktien.

Andererseits ist es einfach so: Wenn der SMI auf 6'000 Punkte absackt, wird er trotzdem bald die 10'000 knacken (vor 2020).

Das ist wie wenn man im 2009 gekauft hätte: Die Aktien stiegen rasant an. Dies passiert eher, bei tiefen Index-Ständen. Unterbewertete Aktien können natürlich immer steigen, aber selten gegen den Markt-Trend.

Genaues Markt-Timing kriegt niemand hin, aber statistisch  begründete Limits machen durchaus Sinn.

Ich rate daher dazu, nur bei SMI oder SPI (stehen dieses Jahr sowieso nur 100-200 Punkte ausienander) unter 7'000 zu investieren (Limit sollte jährlich 500 erhöht werden, weil das nahe an die Steigerung der Unternehmens-Werte kommt).

 

Hälst du dich strikt daran, kaufst du jetzt gar keine Aktien.
(Achtung: Vorhandene Aktien deswegen nicht verkaufen).

 

19.04.2014 18:33
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marabu hat am 19.04.2014 - 15:57 folgendes geschrieben:

Habe Aktiven in konfortablem, 7-stelligen Bereich. Lieber SVP aus Bremgarten! Vielleicht hast du tolle Ideen, was damit gemacht werden koennte. Auf Grund deiner vielseitigen Begabung zweifle ich nicht daran, dass du meinen Anlageberater mitsamt seinem UBS-Softwareprogramm schlagen koenntest. Zu deiner Info: Gold habe ich nach der kurzen, vergangenen Zwischhausse abgestossen? 

 

 

In unterbewertete Aktien investieren!

Zwar kommt ein Crash in den nächsten 3 Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit, und da sollte man wohl drauf warten...

Lohnt sich das Warten auf einen Crash eigentlich?  ICh habs wohl schon mal vorgerechnet:

Grundsätzlich lohnt es sich, weil man dann extrem unterbewertete Titel findet...

 

17.04.2014 17:31
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DIeses Jahr kanns eigentlich nur bergauf gehen:

2 staatliche Stellen schulden mir Geld:

Einerseits etwa 4'265 CHF (die umstritten sind, wo ich aber einen guten Teil-Erfolg vor Gericht erstritt).

Und 2'900 CHF (auch da wird noch vor Gericht gestritten, kann noch höher werden) von einer anderen Stelle.

Weitere rund 3'500 CHF die ebenfalls, man glaubt es kaum, vor Gericht strittig sind, wobei es da noch offen ist, wie es ausgeht.

Dh insgesamt gg. 10'000 CHF... die ich natürlich sofort sauber investieren werde.

 

14.04.2014 00:53
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Nach der aktuellsten Strategie 5.3, gültig vom 1.Mai bis 30.Juni 2014, stehen derzeit nur BKW, Swiss Life und evtl. noch BB Biotech zur Auswahl zum Kaufen.

Bei 5'000 CHF pro Aktie, könnte ich so derzeit nur 15'000 CHF investieren. 15'000 CHF sollte ich etwa nächsten April beisammen haben.

Stehen die Aktien dann noch so hoch wie heute, könnte ich schon nicht mehr mein ganzes Geld investieren. Aber das macht nichts, weil wenn der Crash kommt, brauche ich Cash.

 

13.04.2014 17:55
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Zu den Rechnungen (Variante 1 und 2) ist noch anzumerken, dass ich auf um Faktor 2,5 unterbewertete Aktien kaufe, dh ich habe eine Margin of Safety von 60% (weil ich nur 40% des inneren Wertes zahle).

Wenn der ganze Aktienmarkt um 40% gesunken ist, sind einzelne Aktien vielleicht um 60-80% gesunken, und das sind diejenigen, die ich kaufe. Von diesen ist auch eine raschere Erholung zu erwarten. Dh steigt der Aktien-Index im Zuge der Erholung vom 67% (von 60 auf 100), so steigen diese Aktien im selben Zeitraum vielleicht 200%.

Siehe zB Swiss Life und Swiss Re die letzten 5 Jahre.

Die unterschätzten Hebel-Effekte sind:

-Stärke der Unterbewertung (eine volle Erholung nach einem Panik-Crash von 20% bringt eine Rendite von 25%, bei einem Rückgang um 40% sind es 67%, bei einem Rückgang um 60% sind es 150% und bei 80% Rückgang 400%).

-Cash-Anteil, der in einer Krisen-Zeit investiert werden kann

Diese beiden Faktoren machen den eigentlich Gewinn aus. Der Gewinn liegt im Einkauf.

13.04.2014 17:51
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SVP Bremgarten hat am 13.04.2014 - 17:32 folgendes geschrieben:

Meine Vermögensziele.

 

2014: 9'000
2015: 27'000
2016: 59'000
2017: 96'000
2018: 144'000
2019: 209'000
2020: 293'000
2021: 373'000
2022: 473'000
2023: 601'000
2024: 765'000
2025: 970'000
2026: 1'084'000
2036: 5,05 Mio.
2040: 10,6 Mio.
2045: 28 Mio.
2050: 74,9 Mio.

Diese Angaben basieren auf diesen Annahmen:

Performance:
2016 52%
2017-2020: 32%
2021-2025: 27%
ab 2026 22%

Sparrate: Bis 2020 117'000 CHF (runde ich vermutlich noch auf 100'000 CHF ab) gespart haben.

Zudem wurden ab 2026 jährlich 100'000 CHF abgezogen, die ich persönlich ausgebe.

Welche Risiken für schlechtere Peformance gibt es?

Ich habe die Performance natürlich immer auf das gesamte Vermögen gerechnet, werde aber aufgrund meiner Strategie meist nicht voll investiert sein.

Dh die 32% 2017-2020 erreiche ich natürilch nur, wenn ich voll investiert wäre. Da muss ich schauen, wie ich das langfristig mache.

Andererseits könnte das ausgeglichen werden, wenn ich eine höhere Performance mit Aktien schaffe, zB 40% und nur zur Hälfte investiert (gibt 20% Performance).

 

 

Dazu ist noch dies anzumerken:

Wenn ich also 50% Cash halte (und das wird bei meiner Strategie früher oder später passieren), würde auch eine 40% Aktien-Performance nur eine Gesamt-Performance von 20% liefern.

ABER: Kommt es dann nach einem oder fünf Jahren zu einem Crash, so kann ich mit 50% Cash einsteigen.

Dabei muss man sich dies klar machen:

In einem Tiefstand einzusteigen, lohnt sich überproportional. Man macht den Gewinn im Einkauf. Cash ist eine Call-Option sagte schon Warren Buffett.

Beispiel:

Ich besitze 5 Millionen CHF. Davon sind 4 Mio. in Aktien, der Markt befindet sich auf Höchstständen.

Der Index (oder der Durschchnitt meiner Aktien) liegt bei 100.

Jetzt kommt der Crash. Wir sind in 4 Jahren von 40 auf 100 gestiegen. Im Crash sacken wir auf 60 und kurzzeitig sogar auf 35 ab (wird aber sofort auf 60 erholt innert 3 Monaten).

Wir nehmen an, ich kann durch gute Nachkauf-Strategie zu Durchschnitts-Preisen von 60 einkaufen (das Tief von 35 erwische ich nur für einen Bruchteil der Aktien).

Variante 1: Ich habe 1 Mio Cash und 4 Mio in Aktien.

Variante 2:  Ich habe 3 Mio Cash und 2 Mio in Aktien.

Variante 1

Mein Aktien-Wert sinkt von 4 auf 2.4 Mio. Cash ist 1 Mio. Ich kaufe für 1 Mio. Aktien zum Wert von 60 (Index).
Nach 2 Jahren ist der Markt erholt und erreicht erstmals wieder 100.

Mein neuer Depot-Wert ist (2.4+1) * 1.667, das sind 5,667 Mio CHF. Performance: 13,3%.

Variante 2

Der Aktienwert sinkt von 2 auf 1,2 Mio. Cash sind 3 Mio. Ich kaufe für 3 Mio. Aktien zum Wert von 60 (Index).
Nach 2 Jahren erholt, etc auf Index 100.

Mein neuer Depot-Wert wird sein: 4.2*1.667=7 Millionen CHF. Performance: 40%.

Dh ein Cash-Anteil von 60% statt 20% bringt auch die 3-fache Performance.

Bei weniger Risiko habe ich mehr Rendite!

Dh es lohnt sich in jedem Fall , bei hohen Aktien-Ständen Cash zu halten.

Wie erreicht man das?

Die Problematik besteht darin, dass niemand weiss, wann es kracht. Und immer Cash zu halten bringt keine Rendite.

Man kann entweder mit steigenden Index-Ständen den Cash-Anteil erhöhen (zB ab SMI 8'000 20% Cash, 9'000 30% Cash, etc.).

Oder man kauft sowieso nur unterbewertete Aktien, die aber sehr stark unterbewertet sind.

Findet man zu wenige, belässt man den Rest in Cash. Dh man hat dann besonders in höheren Märkten automatisch etaws mehr Cash.

Und da muss man sich klar sein: Allenfalls kommt der Crash erst in einigen Jahren. Man sollte also weiterhin Aktien kaufen, aber nur wenn die Gelegenheiten dazu sich bieten. Es ist kein Problem, 40% und mehr Cash zu halten in hohen Märkten.

Bei mir funktioniert das voraussichtlich auch deshalb so gut, weil ich einerseits immer mit genau 5'000 CHF eine Aktie kaufe. Dh finde ich zu wenige Gelegenheiten, so stecke ich nicht 10'000 oder mehr in eine Aktie, sondern immer nur 5'000, der Rest ist halt Cash.

Andererseits sind bei mir Kauf-, Nachkauf- und Verkaufskurse am Kauftag bereits festgelegt (bzw. max. Kaufkurs cshon vorher).

 

13.04.2014 17:32
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Meine Vermögensziele.

 

2014: 9'000
2015: 27'000
2016: 59'000
2017: 96'000
2018: 144'000
2019: 209'000
2020: 293'000
2021: 373'000
2022: 473'000
2023: 601'000
2024: 765'000
2025: 970'000
2026: 1'084'000
2036: 5,05 Mio.
2040: 10,6 Mio.
2045: 28 Mio.
2050: 74,9 Mio.

Diese Angaben basieren auf diesen Annahmen:

Performance:
2016 52%
2017-2020: 32%
2021-2025: 27%
ab 2026 22%

Sparrate: Bis 2020 117'000 CHF (runde ich vermutlich noch auf 100'000 CHF ab) gespart haben.

Zudem wurden ab 2026 jährlich 100'000 CHF abgezogen, die ich persönlich ausgebe.

Welche Risiken für schlechtere Peformance gibt es?

Ich habe die Performance natürlich immer auf das gesamte Vermögen gerechnet, werde aber aufgrund meiner Strategie meist nicht voll investiert sein.

Dh die 32% 2017-2020 erreiche ich natürilch nur, wenn ich voll investiert wäre. Da muss ich schauen, wie ich das langfristig mache.

Andererseits könnte das ausgeglichen werden, wenn ich eine höhere Performance mit Aktien schaffe, zB 40% und nur zur Hälfte investiert (gibt 20% Performance).

Welche Chancen auf bessere Performance gibt es?

Nun, sobald ich in meiner Excel-Tabelle die obige Performance abändere auf 30% durchgehend (ab 2016), verändert sich das Vermögen wie folgt:

Jahr Vorher Nachher

2020: 293'000 263'000
2025: 970'000 976'000
2030: 1,8 Mio. 2,7 Mio.
2035: 4,2 Mio. 9,2 Mio.
2040: 10,6 Mio. 33,3 Mio.
2050: 74,9 Mio. 454 Mio.

Ein langjähriger Durchschnitt von 30% (mit value-Investing möglich), würde schon ab 2025 mehr Geld abwerfen, obwohl es nie ein Jahr mit 50 oder 35% (immerhin 2017-2020) gegeben hätte.

Und im Alter von 70 Jahren hätte ich fast eine halbe Milliarde CHF.

 

Man kann die Berechnung auch anders angehen (ein bisschen probieren mit ver. Einstellungen in meiner Excel-Tabelle).

Ab 2026 will ich jährlich 10'000 CHF abheben, welche Performance brauche ich da ab 2016?

5%

Ab 2026 will ich jährlich 50'000 CHF abheben, welche Performance brauche ich da ab 2016?

15%

Ab 2026 will ich jährlich 100'000 CHF abheben, welche Performance brauche ich da ab 2016?

20%

Ab 2026 will ich jährlich 250'000 CHF abheben, welche Performance brauche ich da ab 2016?

27%

Ab 2021 will ich jährlich 10'000 CHF abheben, welche Performance brauche ich da ab 2016?

7%

Ab 2021 will ich jährlich 50'000 CHF abheben, welche Performance brauche ich da ab 2016?

23%

Ab 2021 will ich jährlich 100'000 CHF abheben, welche Performance brauche ich da ab 2016?

35%

Ich finde das äusserst interessant.

Will ich also ein Einkommen von einer Viertelmillion, so kann ich das mit 45 Jahren haben, bei eine rPerformance von 27%.

Will ich lieber ab 40 Jahren 50'000 CHF im Jahr, reichen 23%.

Und das Vermögen würde niemals aufgebraucht werden!

Ihr alle seit quasi live dabei, wie ich vom armen Schlucker zum Millionär, dann zum Multimillionär und ganz am Schluss naja, fast Milliardär werde.

Es gibt natürlich weitere Varianten, zB ab 2020 einfach die Dividende auszahlen zu lassen (dürfte dann 5'000 CHF oder so sein im Jahr).

Ich plane meine Handlungen diesbezüglich übrigens in 3 Phasen:

Phase 1: 2014-2020

Da wird eine fixe Summe (monatlich 1'500) angespart. Ich lebe bescheiden, schränke mich ein, drehe jeden Franken 2 mal um.

Phase 2: 2021-2025

Da wird nichts mehr angespart. Dh ich habe plötzlich monatlich 1'500 CHF mehr zum Leben als vorher.
Sofern ich da weiterhin sparsam lebe, kann ich mir von den 1'500 CHF dafür tolle Dinge kaufen (damit meine ich Dinge wie ein Auto, eine Kamera, also Sachen, die lange halten).

Phase 3: ab 2026

Ab hier hebe ich entweder alle Dividenden immer ab, oder eine fixe Summe wie 100'000 CHF. Ich könnte da auch Immobillien oä bauen.

Welche Varianten davon wären für mich sonst noch sinnvoll?

Interessant wäre sicher, bereits ab 2021 Geld abzuheben.

Dies würde jedoch das Gesamt-Vermögen erheblich langsamer wachsen lassen.

Andererseits: Bei einer angenommenen Gesamt-Rendite von 25% und ich möchte 50'000 im Jahr abeheben, ergäbe dies diese Vermögens-Entwicklung:

Jahr Vorher Nachher

2020: 293'000 230'000
2025: 970'000 291'000
2030: 1,8 Mio. 0,5 Mio.
2035: 4,2 Mio. 1,1 Mio.
2040: 10,6 Mio. 2,8 Mio.
2050: 74,9 Mio. 24,5 Mio.

 

Tja, ich hätte 5 Jahre früher schon viel mehr Geld, aber nur 50'000 statt 100'000 im Jahr (für immer bzw. könnte es später noch steigern), und hätte auch später nur einen Viertel des Geldes (allerdings auch durchgehend 25% angenommen),
bzw. die erste Million 10 Jahre später.

Wg. 5 Jahren weniger warten dafür die Million 10 Jahre später!

Nein, das geht nicht.

Das obige 3-Phasen-Modell wird sich bewähren.

Es wäre sogar überlegenswert, bis 2025 die gleiche Summe jährlich anzusparen.

Bei ansonsten unveränderten Bedinungen (Performance und Sparrate siehe ganz am Anfang dieses Postings) wäre der Unterschied dies:

Jahr Vorher Nachher

2020: 293'000 263'000
2025: 970'000 1,1 Mio.
2030: 1,8 Mio. 2,3 Mio.
2035: 4,2 Mio. 5,3 Mio.
2040: 10,6 Mio. 13,7 Mio.
2050: 74,9 Mio. 97 Mio.

Ok, die erste Million hätte ich ein halbes Jahr früher bzw. danach eigentlich ständig 20% mehr, später eher noch etwas mehr.

Aber ich bin nicht bereit, um mit 50 Jahren 2,3 statt 1,8 Millionen zu haben, 5 Jahre länger zu warten (und sehr eingeschränkt zu leben).

Auch dies bestätigt, dass sich das 3-Phasige-Modell lohnt:

1 Abschnitt Sparen, sehr bescheiden leben, sich kaum was gönnen.

1 Abschnitt nichts mehr ansparen. Dennoch sehr sparsam leben, aber man kann sich die kleinen Träume verwirklichen.

Und die restlichen Lebensabschnitte geniesst man dann das Vermögen...

 

 

12.04.2014 19:41
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Samstag, 12.November 2039

Ich trage den 4.Dan in der Wado-Academy. Weiter habe ichs nicht gebracht.

Bin mit meinen 59 Jahren auch nicht mehr der Jüngste.

In meinem eigenen Stil, dem Yoshin Ryu Karate-Do, habe ich 19 Personen zu Dan-Trägern ausgebildet und geprüft.

Die höchste Graduierung, die erreicht wurde, ist der 2.Dan.

Mein Vermögen hat mit 34 Millionen CHF einen neuen Höhepunkt erklommen.

Wir befinden uns zwar seit rund 6 Jahren wieder im Bärenmarkt. Besonders die Welt-Wirtschaftskrise macht uns zu schaffen.

So stürzte der SMI von 70'000 (Höhepunkt 2031) auf 32'000 Punkte (2036 Sommer) ab.

Den Dow-Jones-Index traf es noch ärger: Der Stürzte im selben zeitraum von rund 150'000 auf unter 50'000 Punkte ab.

Mir kanns recht sein, ich konnte günstiger wieder einsteigen.

Der Multimedia-Konzern Schmolz+Bickenbach, an dem ich 0,01% Anteil halte (Wert rund 8,5 Millionen CHF) ging ab wie ne Bombe.

Der Kurs stieg seit 2020 von 0,50 CHF (nach diversen Kapitalerhöhungen) auf inzwischen 120 CHF.

Ich habe 2 Kinder. H. und Isidora. Daniela ist Gotte meiner Kinder, Caro die Mutter.

Russland klont Menschen wie blöd: Angbelich schon 57 lebende Menschen in Russland seien Klone.

Die EU steht vor dem Zusammenbruch, die Schweiz trat 2032 bei. Europa muss sich neu finden.

Die beiden wirtschaftlichen Weltmächte, Brasilien und China, sind auch militärisch sehr wichtig geworden.

 

12.04.2014 19:38
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SVP Bremgarten hat am 12.04.2014 - 19:22 folgendes geschrieben:

b00n hat am 11.04.2014 - 14:42 folgendes geschrieben:

wer ist moshe ein jude? du in der zukunft?

was tust du dir nur an. ist dir so langweilig?

ganz einfach.

b00n 2009 25k

2014 250k

2015 500k

2016 1m

dann pool aus single malt und meine ruhe

Moshe ist einer der Juden im Stadtrat Dübendorf ab dem Jahr 2022.

Ok, du hast schon 250'000 CHF erreicht? Respekt.

Aber jährliche Verdoppelungen, das wären ja 100% Performance. Ich wäre schon mit 35% zufrieden.

 

klar, blos keine bluechips kaufen. ich bin trader und nicht investor.

----gesperrt wegen gutmenschentum, wünsche an der stelle allen alles gute, wie immer. http://investorshub.advfn.com/boards/profilea.aspx?user=193864

12.04.2014 19:28
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SVP Bremgarten hat am 11.04.2014 - 14:31 folgendes geschrieben:

Tagebucheintrag Alexander Moshe Montag, 1.September 2025.

 

Dh ein 90-minütiges Training besteht nach 15 Min. Dehnen und Aufwärmen in der Regel aus 15 Min. Grundschule, wobei da schon der Übergang zu den Partnerübungen statt findet.

Danach sind 2 Partnerübungen der Trainings-Schwerpunkt.

15 Minuten lang wird die Partnerübung eingeführt, immer wieder korrigiert, etc.
Danach 15 Minuten lang Variationen geübt, zB mit verändertem Angriff, seitenverkehrt, mit mehreren Gegnern, etc.
Auch aus freier Bewegung (halb-freier Kampf) sollen die Techniken geübt werden.

Danach dasselbe mit der zweiten Partnerübung.

So stehen pro Training meist nur 2 Partnerübungen auf dem Programm, diese kann man danach jedoch in allen Variationen.

 

 

So dauert es bei den Kyu-Graden 6 Trainings oder 2 Wochen (normales Training 3 mal pro Woche anbieten), bis sich die Partnerübungen wiederholen (Kumite Gata 1-12).

Dazwischen gibts aber auch Selbstverteidigungs-Übungen, Freikamp-Übungen, es werden andere Partnerübungen eingeübt wie Kihon Kumite, Ohyo Kumite, Ippon Kumite, einfach quasi als Weiterbildung.

Es werden auch dynamisch und flexibel einfach mal neue Partnerübungen gezeigt und geübt.

 

12.04.2014 19:22
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b00n hat am 11.04.2014 - 14:42 folgendes geschrieben:

wer ist moshe ein jude? du in der zukunft?

was tust du dir nur an. ist dir so langweilig?

ganz einfach.

b00n 2009 25k

2014 250k

2015 500k

2016 1m

dann pool aus single malt und meine ruhe

Moshe ist einer der Juden im Stadtrat Dübendorf ab dem Jahr 2022.

Ok, du hast schon 250'000 CHF erreicht? Respekt.

Aber jährliche Verdoppelungen, das wären ja 100% Performance. Ich wäre schon mit 35% zufrieden.

 

11.04.2014 14:42
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wer ist moshe ein jude? du in der zukunft?

was tust du dir nur an. ist dir so langweilig?

ganz einfach.

b00n 2009 25k

2014 250k

2015 500k

2016 1m

dann pool aus single malt und meine ruhe

----gesperrt wegen gutmenschentum, wünsche an der stelle allen alles gute, wie immer. http://investorshub.advfn.com/boards/profilea.aspx?user=193864

11.04.2014 14:31
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Tagebucheintrag Alexander Moshe Montag, 1.September 2025.

18 Uhr.

Habe mir heute eine Glatze rasiert.

Fahre in 15 Minuten los ins Training. Leite das Mittelstufe-Training für 6.-4.Kyu in meinem Dojo (gemietete Turnhalle, möchte eigenes Dojo bauen irgendwann).

Habe 28 Schüler und Schülerinnen, vom Anfänger bis zum 2.Kyu, plus einen Assistenz-Trainer mit dem 1.Dan. Der kam aber schon als Dan-Träger zu mir.

Im Oktober reise ich nach Japan für 3 Monate, um dort mit ver. Meistern zu trainieren.

Im Februar 26 reise ich erneut nach Frankreich, zu Kazutaka Otsuka, und trainiere dort einen Monat lang mit.
Besuche auch D., in die ich mal verliebt war.

Werde auch unter Benoit Otsuka trainieren. Er ist jetzt 30 Jahre alt und trägt den 4.Dan. Er ist Ur-Enkel unseres Stil-Gründers.

Da merkt man auch, dass man alt wird: Wenn anerkannte japanische Meister jünger sind als man selbst.

Früher als 16-jähriger, als 21-jähriger oder als 36-jähriger ging ich zu 50-80-jährigen Meistern an Wochenend-Trainings.

Heute bin ich selber 5 vor 50 und gehe zu 30-jährigen, die besser als ich sind. Aber so ist das Leben.

Ich habe aber einen meiner Träume verwirklicht und meinen eigenen Karate-Stil erschaffen:

Wado-Ryu Kumite-ha

Ryu steht für Schule/Stil, ha für Schule/Gruppe.

Kumite-ha darum, weil fast ausschliesslich Kumite (Kampfübungen) trainiert werden, und alle Kata entfernt wurden.

Das Programm orientiert sich an den 36 Kumite Gata.

Es gibt 9 Kyu Grade und 10 Dan-Grade.

Für den 8.+7.Kyu muss man je 1 Kumite Gata-Übung können, für den 6.+5.Kyu je 2 Stück.
Für den 4.-1.Kyu je 3 Stück (Nr. 7-12).

Für den 1.Dan werden Kumite Gata 1-6 wiederholt und Kumite Gata 13-18 kommen hinzu.
Für den 2.Dan werden Kumite Gata 7-12 wiederholt, und 19-24 kommen hinzu.

Zum 3.Dan muss man Kumite Gata 13-18 und 25-30 zeigen.

Zum 4.Dan Kumite gata 19-24 und 31-36.

Zum 5.Dan müssen alle 36 Kumite Gata am Stück auf höchstem Niveau gezeigt werden.

Zum 6.Dan werden 10 Idori, 10 Tanto-Tori und 10 Tachi-Tori (Shin-Ken-Shira-ha-Dori) erwartet.

Für den 7. und 8.Dan stellt der Prüfling sein Prüfungsprogramm selber zusammen.

Es gibt dazu einen Lehrplan, der für das Training die Richtlinie darstellt.

zB werden Kihon Waza geübt, es gibt 8 Tsuki-Waza (uA No-Tsukomi-Techniken), 2 Keri Waza, 8 Uchi-Waza, etc die stufengerecht eingeführt werden bis zum 1.Kyu. Jedoch nie geprüft, da die Prüfung aus den Kumite-Gata-Übungen besteht.

So sollen Idori und Tanto-Tori schon ab 1.Dan regelmässig geübt werden. Shinken Shiraha Dori (Tachi Tori) ab 3.Dan.

Zudem wird Wert auf Variationen der Übungen gelegt, dh es werden auch Strassenangriffe durchgenommen, etc.

Diese ganze Ausbildung habe ich so entworfen, zu einem grossen Teil sogar alleine.

Ich erlaube mir, aufgrund meines geschulten Auges, Prüfungen bis zum 8.Dan selber abzunehmen (gibt keine andere Möglichkeit), wobei ich selber ausserhalb des Graduierungssystemes stehe.

Dieser Stil erfreut sich grösserer Beliebtheit als das klassische Wado-Ryu, weil es mehr Kampf-orientiert ist.

Wir praktizieren dann auch häufig in Freikampf-Übungen.

Kazutaka Otsuka betrachtet meinen Stil übrigens als interessante Alternative zu Wado-Ryu. Vor allem begrüsst er es, dass wir die Kernprinzipien hochhalten.

Die Kernprinzipien kommen sogar noch besser zru Geltung und werden intensiver trainiert, da alles direkt angewendet wird.

Dh ein 90-minütiges Training besteht nach 15 Min. Dehnen und Aufwärmen in der Regel aus 15 Min. Grundschule, wobei da schon der Übergang zu den Partnerübungen statt findet.

Danach sind 2 Partnerübungen der Trainings-Schwerpunkt.

15 Minuten lang wird die Partnerübung eingeführt, immer wieder korrigiert, etc.
Danach 15 Minuten lang Variationen geübt, zB mit verändertem Angriff, seitenverkehrt, mit mehreren Gegnern, etc.
Auch aus freier Bewegung (halb-freier Kampf) sollen die Techniken geübt werden.

Danach dasselbe mit der zweiten Partnerübung.

So stehen pro Training meist nur 2 Partnerübungen auf dem Programm, diese kann man danach jedoch in allen Variationen.

Zusätzlich biete für Leute ab 4.Kyu zusätzliche Ausbildungs-Einheiten à 2x2 Stunden an (mit 1 Stunde Pause dazwischen).

Da wird dann sehr viel Wissen und Theorie vermittelt, und Zusammenhänge zwischen Techniken erklärt.

Ich mache das neu auch jeden Samstag-Nachmittag von 14-16 Uhr. Dh ich unterrichte insgesamt 6 mal pro Woche und halte mich dadurch auch fit.

 

11.04.2014 02:05
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Tagebucheintrag Alexander Moshe Sonntag, 31.August 2025.

Es ist 23 Uhr. Habe jetzt fast 10 Stunden gepennt.

Hatte gestern meinen 45.Geburtstag. Die Hälfte der Haare sind grau. Habe einen fast 20 cm langen Rauschebart.

Auf ZüriFernseh5 läuft gerade Brain Quest und danach Stemmen, meine beiden aktuellen Lieblings-Serien.

Zahle 50 Rappen pro Folge, schaue sie auf Japanisch, dass ich gerade am Lernen bin. Zudem ist Stemmen im Original sowieso japanisch.

Meine Geburtstagsparty letzte Nacht startete am Samstag um 16 Uhr und endete erst heute morgen gegen 8 Uhr.

Unsere Wohnung sieht krass aus. Aufräumen ist jetzt angesagt, die nächsten 2 Stunden.

Naja, in ner 14-Zimmer-Wohnung (die ich mit 9 Anderen teile) ist Aufräumen ne recht grosse Angelegenheit.

Rückblick auf mein Leben:

Ich habe am 20.Juli  (So) die Prüfung zum 3.Dan bei der Wado-Academy (recht knapp) bestanden.
Dies unter den Augen vom Stiloberhaupt persönlich, dem 60-jährigen Kazutaka Otsuka, 10.Dan.

Er ist Stiloberhaupt, seit sein Vater Jiro (Hironori Otsuka II.) per ende 2024 im Alter von 90 Jahren zurück getreten ist, da ihn die Reisen zu sehr anstrengen. (Er reiste bis 2024 alle 2 Jahre durch Europa und Amerika).

Ich habe mich für diese Prüfung sehr angestrengt. Nach meinen Trainings 1994-1995, 1996-1998 und 2001/2002, insgesamt rund 4 Jahre, hatte ich 2014 neu begonnen, und konnte da recht nahe an den Mindestzeiten trainieren, da mir meine Vorkenntnisse zur Hilfe eilten.

Den 1.Dan erreichte ich schon 2019, den 2.Dan 2021 und jetzt 2025 den 3.Dan.

Finanziell hat sich meine 2012 getroffene Entscheidung, durch Aktien reich zu werden, gelohnt.

Fr. 1'263'444 befinden sich auf meinem Konto am heutigen Tag.

Die Dividende alleine diesen Frühling betrug über 15'000 CHF.

Damit habe ich eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit erreicht.

Ich bin gerade dabei, die Moshe Erben AG zu gründen.

Ich werde nach und nach mein ganzes Geld da rein stecken, und es vermehren. 1 Million behalte ich mir, der Rest wird dort rein gesteckt.

Meine Schwester S. hat ein Kind bekommen, es sind Zwillings-Jungen.

Ich habe ihr für ihre Kinder 40% der Inhaber-Aktien ausgehändigt.

Meine andere Schwester, N. , ist gerade Schwanger geworden. Sie erhält demnach 20% der Aktien.

Mein Bruder P. erhält für sich selbst 20% der Aktien.

Die restlichen 20% behalte ich vorläufig.

Ich nutze dieses AG-Konstrukt, um das Vermögen simpel per Inhaber-Aktien zu übertragen.

 

Die Börsen-Hausse begann übrigens 2019, nachdem 2015 und 2018 richtig heftige Crashes (SPI ging um 35 bzw. 38% zurück) herrschten. Das Vertrauen war erschüttert. Doch von da an gings aufwärts.

2024 gabs nen kleineren Rückgang, insgesamt 20% Korrektur.

Mein Gwicht plagt mich: Habe wieder auf 110 kg zugenommen. War mal bei 95kg unten. Wieso kann das nicht unten bleiben?

 

Meine Freundin ist Caro, die ich seit 2008 kenne. Wir wollen jetzt ein Kind bekommen. Bei ihr ist das schon schwierig, sie ist schon knapp über 40.

Ich muss 6 Monate ins Gefängnis, weil ich mir eine Prüglerei mit 6 Polizisten geliefert hatte, in der Dübendorfer Neuallee.

Der Verein für mehr Menschlichkeit (ich Gründungsmitglied, Initiant und Präsident) erhält von mir vorläufig 100'000 CHF, um ärmeren Leuten zu helfen.

Offiziell ist es eine anonyme Spende. Ich sage, es sei ein befreundeter Millionär, der dies gespendet hat.

Habe mir privat übrigens ein 500 TB-Laufwerk (Kristall Typ II) gekauft.

Das Internet via G-Lan/G-Wan läuft phantastisch im Vergleich zu den Anfängen.

Die Kapazitäten sind jedoch nur langsam am wachsen: 1 Gb/s ist das Höchste der Gefühle, weil die Leitungen mit immer mehr angeschlossenen Geräten nicht mithalten können.

Der Feuermelder unserer Siedlung ist jetzt auch am Netz, inklusive eigener IP-Adresse.

Da hiess es noch, IPv6-Adressen gingen niemals aus. Durch die massiven Voraus-Registrationen sind jedoch schon 4% aller Adressen vergeben, erheblich mehr als erwartet...

Linux Old-Style ist das Betriebssystem der Stunde. Angelehnt an die beliebte Oberfläche von Windows 10 (aus 2018), aber topmodern.

Die Wissenschaft beginnt endlich, sich mit Nahtod-erfahrungen zu befassen.

Ich selber habe schon seit Jahren bessere Ergebnisse.. mit binauralen Tönen...

Ich habe jede Woche 1-2 ausserkörperliche Erfahrungen, die ich inzwischen sogar gut kontrolllieren kann.

Mit meinem Geld lasse ich mir nächsten Monat 8 neue Zähne einbauen... Implamante. *autsch*. Dann ist mein Gebiss wieder vollständig.

Nordkorea hat den ersten Menschen der Welt geklont vor 2 Jahren.

Berufsmässig ist meine Sache klar:

Das 50%-Amt als Stadtrat von Dübendorf, in das ich vor 3 Jahren gewählt wurde, behalte ich.

Ich bin Polizeivorsteher.

Der Stadtrat von Dübendorf besteht aus 7 50%-Mitgliedern.

Ich bin Polizeivorsteher, womit mir die 40-köpfige Stadtpolizei, die 70-köpfige Stadtfeuerwehr, der Zivilschutz (120) und die Sanität Dübendorf unterstehen.

Die AL hat 2 Sitze in Dübendorf, die SP hat 1, Grüne haben 2, SVP und CVP je einen Sitz.

Erstmals seit vielen Jahrzehnten eine Links-Mehrheit.

Ich habe mich eigentlich seit ich 35 oder 25 Jahre alt war, kaum verändert.

Habe mich emotional viel besser im Griff, auch dank dem Wado-Ryu-Trianing.

Ich unterrichte auch Karate, neben meinem Amt als Stadtrat. Das sind meine beiden Einnahme-Quellen die letzten 3 Jahre.

 

 

 

 

 

10.04.2014 09:41
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SVP Bremgarten hat am 05.04.2014 - 15:17 folgendes geschrieben:

Ich plane und berechne gerne

Software-Entwicklung (weil man da unendlich viel machen kann) oder sonst etwas sinnvolles, schöpferisches.

 

 

Die Top-Arbeitgeber der Schweiz sind IT-Firmen.

Sie müssen sich am meisten Mühe um Talente geben und bieten darum viel.

http://www.handelszeitung.ch/management/der-kampf-der-top-firmen-um-die-...

 

 

Damit kommt man an das Startkapital. Danach muss man nur noch eine Immobilie mit genügend Zimmern finden, damit man das viele Geld bunkern kann.

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

07.04.2014 18:55
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SVP Bremgarten hat am 05.04.2014 - 15:17 folgendes geschrieben:

Ich plane und berechne gerne Sachen, und daher weiss ich schon, wie sich mein Vermögen entwickeln wird.

Folgendes sind die Eckpfeiler:

2014: 0
2016: 50'000
2018: 100'000
2023: 500'000
2026: 1 Mio.
 

 

Hier die Präzisierung meines Aufbauzieles.

Es ist ja in erster Linie keine wilde Zockerei, sondern langfrist-Anlage, ich sehe mein Aktien-Depot als Sparkonto.

Per Stichtag 31.Dezember erwarte ich in Besitz von mindestens dem folgenden Vermögen zu sein:

2014: 9'000
2015: 27'000
2016: 59'000
2017: 96'000
2018: 144'000
2019: 209'000
2020: 293'000
2021: 373'000
2022: 473'000
2023: 601'000
2024: 765'000
2025: 970'000
2026: 1'084'000

Dies bei der Annahme folgender Börsenperformance:

2016: 52%
2017-2020: 32%
2021-2025: 27%
ab 2026: 22%

2015 nehme ich einen Crash an, daher 2016 die starke Performance.

2% sind erwartete Dividenden-Rendite, daher sind es oben ungerade Zahlen.

Zudem rechne ich mit einer fast 20-jährigen Hausse, die zwischen 2009 und 2019 anfängt.
Ich vermute, es fängt erst 2016 oder später an. Aber wir werden sehen.


 

 

06.04.2014 14:46
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SVP Bremgarten hat am 05.04.2014 - 15:27 folgendes geschrieben:

SVP Bremgarten hat am 05.04.2014 - 15:17 folgendes geschrieben:

Ich plane und berechne gerne Sachen, und daher weiss ich schon, wie sich mein Vermögen entwickeln wird.

Folgendes sind die Eckpfeiler:

2014: 0
2016: 50'000
2018: 100'000
2023: 500'000
2026: 1 Mio.
2031: 2 Mio.
2033: 3 Mio.
2035: 4 Mio.
2036: 5 Mio.
2040: 10 Mio.
2045: 25 Mio.
2050: 75 Mio.

 

Also wer sich wundert, dass das Vermögen von 2045 auf 2050 plötzlich wieder rascher steigt: Das ist Rundungsbedingt.

Die genaueren Zahlen sind jeweils per 31.Dezember:

2036: 5,05 Mio.
2040: 10,6 Mio.
2045: 28 Mio.
2050: 74,9 Mio.

 

 

 

Interessant ist auch dies:

Legt man Geld zu 10% pro Jahr 1 Jahr lang an, so hat man 10% gewonnen.

Bei 1% pro Jahr über 10 Jahre hat man aber 10,5% gewonnen.

Bei 25% Gewinn über 5 Jahre sind es rund 210% Gewinn.

Bei 5% Gewinn über 25 Jahre sind es 239% Gewinn.

25% über 25 Jahre entsprächen einemFaktor von 265, dh 26'400% Gewinn.

Meine "Lebensperformance" (basierend auf den 100'000 CHF, die ich die nächsten 10 Jahre anspare)

könnte mir also wirklich 26 Millionen einbringen.

Interessant vo rallem dies:

Dank des Zinseszins-Effektes ist es enorm wichtig, wieviel Geld die ersten 10 Jahre gespart wird.

Später hingegen, wenn man zB schon bei über 500'000 CHF steht, kann man jährlich etwas abheben, und gewinnt ja trotzdem weiterhin.

Perfekt ist natürlich dies:

25% p.a. dauerhaft

Möglichst viel Geld in ersten 10 Jahren ansparen.

Vermögensaufbau ohne Geld zu entnehmen über 25 Jahre oder länger

Bei 20% (was mit seriösem Value-Investing problemlos drinnen liegt) und 40 Jahre Anlagehorizont erreicht man aus 10'000 CHF

14.7 Millionen CHF.

Hätte man hingegen mit 100'000 CHF beginnen können (zB bis zum Alter von 30 zusammen gespart wobei schon da Aktien-Investitionen helfen könnten), wären es 147 Millionen CHF.

Dh jeder, der in der Schweiz monatlich 1'000-2'000 CHF auf die Seite legen könnte, kann als 3-stelliger Millionär in den Ruhestand gehen.

Aber auch, wer es nur schafft, 10'000 CHF anzulegen, bei 20% Dauerrendite, und nur 20 Jahre sparen will, hat dann

383'375 CHF

auf der Seite. Schon das ist eine hübsche Summe.

 

05.04.2014 23:06
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SVP Bremgarten hat am 05.04.2014 - 15:17 folgendes geschrieben:

Ich plane und berechne gerne Sachen, und daher weiss ich schon, wie sich mein Vermögen entwickeln wird.

Folgendes sind die Eckpfeiler:

2014: 0
2016: 50'000
2018: 100'000
2023: 500'000
2026: 1 Mio.
2031: 2 Mio.
2033: 3 Mio.
2035: 4 Mio.
2036: 5 Mio.
2040: 10 Mio.
2045: 25 Mio.
2050: 75 Mio.

 

Ganz spannend auch dies:

Die jährliche Performance nach obiger Rechnung steigert sich sogar nach 2040.

Dh das Vermögen steigt wie folgt:

2020->2030 6.38x 20.3% p.a.
2030->2040 5.75x 19.1% p.a.
2040->2050 7.04x 21.5% p.a.

(Über 20% bei 20% Kursgewinn und 2 % Dividendenrendite)

Zuerst dachte ich, das müsse ein Fehler sein, da ich ja ab 2026 eine unveränderte Performance von 20% p.a. annahm.

Aber des Rätsels Lösung:

Da ich in der Excel-Tabelle ab 2026 jährlich 100'000 Entnahme einberechnet hat, steigt die Gesamt-Performance von da an wieder.

Grund: 100'000 CHF von 1 Million sind rund 10% (Jahr 2026). Hingegen 100'000 von 10 Millionen sind nur 1% (2040).

Dh die 100'000 beeinflussen die Performance, aber mit abnehmender Tendenz.

Auch interessant: Bei 20% Jahresperformance hat man nach 10 Jahren schon das 6-fache aus seinem Geld gemacht.

Geld vermehrt sich auf 10 Jahre wie folgt, bei folgenden angenommenen Renditen:

1% 1.1x
2% 1.2x
5% 1.6x
10% 2.6x
20% 6.2x
25% 9.3x
40% 28x
50% 57x

Formel: 1.1 hoch 10 (für 10% auf 10 Jahre) oder 1.05 hoch 7 (5% auf 7 Jahre).

Dh wer 2% pro Jahr erhält, hat nach 10 Jahren tatsächlich nur etwa rund 20%. Der Zinseszins-Effekt kann kaum wirken.

Wer jedoch das 10-fache an Rendite schafft, zB 20%, hat nach 10 mal 20% insgesamt 520% gewonnen.

Dh 10 mal 2% = 20%.

10 mal 20% = 520%.

Aus 10'000 CHF werden also auf der Bank nach 10 Jahren

bei 1% Zins 11'000 CHF;
bei 5% Rendite 16'000 CHF;
bei 10% Rendite 26'000 CHF;
bei 25% Rendite 93'000 CHF.

Auf 20 Jahre wird die Sache noch verreckter.

1% 1.22x
5% 2.6x
10% 6.7x
25% 86x

 

Dh bei 1% Zins auf der Bank werden aus 10'000 CHF

nach 10 Jahren 11'000 CHF
nach 20 Jahren 12'200 CHF.

Bei 10% Rendite (seriöse Aktien kaufen und auch Dividende wieder anlegen) werden aus 10'000 CHF

nach 10 Jahren 26'000 CHF
nach 20 Jahren 67'000 CHF.

Bei 25% Rendite (Value-Investing) werden aus 10'000 CHF

nach 10 Jahren 93'000 CHF
nach 20 Jahren 860'000 CHF.

 

Übrigens hier ein kleines Quiz.

Frage 1:

Wenn eine Aktie 2012 um 20% stieg, und im 2013 stieg sie erneut um 20%, wieviel Prozente stieg sie dann 2012 und 2013 zusammen?

a ) 40%
b ) 44%
c ) 45%

Frage 2:

Eine Aktie hat seit der Finanzkrise (seit März 2009) ihren Kurs von 100 CHF auf 200 CHF verdoppelt.
Fritz und Hans diskutieren miteinander:
Fritz behauptet, das sei eine Verdoppelung in 5 Jahren gewesen, also stieg die Aktie 20% pro Jahr (im Durchschnitt).
Hans behauptet etwas anderes, nämlich sie sei nicht mal 15% pro Jahr gestiegen.
Susi kommt dazu und behauptet, es seien 19,9% pro Jahr gewesen.

Welche Antwort ist richtig?

a ) 20% p.a.
b ) unter 15% p.a.
c ) etwa 19,9% p.a.

Mal schauen, wer richtig liegt.

Frage 3:

Susi und Hans streiten sich.

Die Aktien von Susi sind 2008 rund 40% gesunken und 2009 um 60% gestiegen.
Hans sagt: "Dann hast du ja 20% Performance gemacht, weil du zuerst 40% ins Minus und dann aber 60% nach oben gegangen bist."

Susi sagt jedoch: "Leider habe ich 2008 und 2009 insgesamt unter dem Strich eine rote null geschrieben. Ausser Spesen nichts gewesen."

Wie gross war Susis Gesamtperformance 2008 und 2009 zusammen, wenn sie 2008 -40% und 2009 +60% gemacht hat (ohne Aktien zu verkaufen oder neue zu kaufen):

a ) +20%
b ) 0%
c ) -4%

 

 

Übrigens habe ich die Aufgaben alle zwischen 23:00 und 23:10 Uhr erfunden.

 

05.04.2014 22:39
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SVP Bremgarten hat am 05.04.2014 - 15:17 folgendes geschrieben:

Ich plane und berechne gerne Sachen, und daher weiss ich schon, wie sich mein Vermögen entwickeln wird.

Folgendes sind die Eckpfeiler:

2014: 0
2016: 50'000
2018: 100'000
2023: 500'000
2026: 1 Mio.
2031: 2 Mio.
2033: 3 Mio.
2035: 4 Mio.
2036: 5 Mio.
2040: 10 Mio.
2045: 25 Mio.
2050: 75 Mio.

 

Übrigens werde ich nur 100'000 CHF (oder in obiger Berechnung 117'000 CHF) ansparen.

Ich glaube also, innert 10 Jahren aus 100'000 500'000 zu machen.

Und aus den selben 100'000 werden innert 20 Jahren 4 Millionen CHF.

Alleine die Dividende, die ich 2020 erhalte, beträgt etwa 5'000 CHF.

2025 erhalte ich voraussichtlich schon 20'000 CHF Dividende.

2050 ist es mehr als 1 Million CHF jährlich alleine an Dividende.

Geil, oder?

 

Ich erlaube jederzeit jeder Person, mein aktuelles Aktienkonto anzusehen (auf einem physischen Ausdruck, wo gewisse Angaben geschwärzt sind).

Hinweis: Zum heutigen Zeitpunkt steht das Konto bei 0 CHF.

 

05.04.2014 15:39
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SVP Bremgarten hat am 05.04.2014 - 15:17 folgendes geschrieben:

Ich plane und berechne gerne Sachen, und daher weiss ich schon, wie sich mein Vermögen entwickeln wird.

Folgendes sind die Eckpfeiler:

2014: 0
2016: 50'000
2018: 100'000
2023: 500'000
2026: 1 Mio.
2031: 2 Mio.
2033: 3 Mio.
2035: 4 Mio.
2036: 5 Mio.
2040: 10 Mio.
 

 

Ich muss allerdings auch sagen:

Das sind Zukunftspläne, die aus zwar optimistischen, aber realistischen Berechnungen in einer Excel-Tabelle herrühren.

Ich persönlich schränke mich auch im Alltag ein, um etwas Geld auf die Seite legen zu können.

So habe ich auf meinem Konto derzeit rund 1'000 CHF. Das ist mein gesamtes Vermögen, meine gesamte Reserve, etc. für alle Notfälle.

Ich meine, ich kenne Leute, die sich keine Zahnbehandlung leisten können. Die Zähne sind problemlos zu retten. In 10 Jahren nicht mehr.

Dafür brauche ich soviel Geld. Weil ich Leuten helfen will. Und natürlich will ich für mich selber eine gewisse Sicherheit.

Und tja, dann vermehrt sich das Geld halt alle 4 Jahre (bei 20% Rendite). Pech.

 

05.04.2014 15:27
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SVP Bremgarten hat am 05.04.2014 - 15:17 folgendes geschrieben:

Ich plane und berechne gerne Sachen, und daher weiss ich schon, wie sich mein Vermögen entwickeln wird.

Folgendes sind die Eckpfeiler:

2014: 0
2016: 50'000
2018: 100'000
2023: 500'000
2026: 1 Mio.
2031: 2 Mio.
2033: 3 Mio.
2035: 4 Mio.
2036: 5 Mio.
2040: 10 Mio.
2045: 25 Mio.
2050: 75 Mio.

 

Also wer sich wundert, dass das Vermögen von 2045 auf 2050 plötzlich wieder rascher steigt: Das ist Rundungsbedingt.

Die genaueren Zahlen sind jeweils per 31.Dezember:

2036: 5,05 Mio.
2040: 10,6 Mio.
2045: 28 Mio.
2050: 74,9 Mio.

 

Und ja, bei 20% Rendite ist es tatsächlich so, dass man ab einem Vermögen von 5 Mio. CHF jährlich 1 Million verdient durch Buy&Hold und Value-Investing.

Keine Angst, ich könnte auch mit 1 Million Einkommen gut umgehen.

Ab einer Schwelle von zB 10 Millionen Besitz wäre es zB sinnvoll, pauschal alle Gewinne zu spenden oä.

Ich meine, ich will schon immer mehr Geld haben.

Aber meine Wünsche sind bescheiden und kosten einmalig vielleicht 100'000 CHF (inkl. Auto).

Danach habe ich jährliche Kaufwünsche von nicht mal 10'000 CHF.

Bei den einmaligen Kosten können es auch 5 Millionen sein, wenn ich ein Mehrfamilien-Haus baue.

Aber wenn ich das erstmal habe, ist eigentlich alles geregelt für mich.

Also mit mehr als 10 Millionen weiss ich gar nicht, was ich will. Klar kann ich es wie Warren Buffett einfach weiter vermehren.

Andererseits könnte ich an jedes Familien-Mitglied einfach 1 Million überweisen.

Und aus meiner letzten Million wieder das Geld vermehren.