9'000'000 Datensätze

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Fine-Tuner
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Was ist ein "US-Kunde"?????

Was ist ein "US-Kunde"?????

Nach Denkart des IRS jeder der entweder einen US-Pass hat oder hatte, eine US-Sozialversicherungsnummer hat oder hatte und/oder eine Greencard hat oder hatte.

Nach Schätzungen sind in der CH rund 100T Personen betroffen. Viele wissen es vermutlich nicht mal, ....so wie die Deutsche, die vor Jahrzenten ein Au-pair Aufenthalt in den USA hatte und seit mehr als 20 Jahren in der CH lebt und arbeitete (als Krankenschwester, jetzt pensioniert) .....sie soll ihr gesamtes Einkommen der letzten 25 Jahre rückwirkend versteuern (welches Sie bereits hier in der CH ordentlich versteuert hat!)...sie wurde anlässlich einer Kreuzfahrt vor Miami von den US-Behörden abgeführt.....Die konspirativen Statements von Bösen Steuerhinterziehern sind eine Mähr. Bis heute wurde noch kein ehemaliger Kunde einer CH Bank wegen Steuerbetrugs eingelocht, keiner!....selbst die wenigen Dreisten, die man festgestellt hat, konnten ihren Ablass bezahlen.

Interessant finde ich auch die Tatsache, dass die Amis ihrerseits keine Informationen von CH Steuerbetrügern, die Kontos zB bei Goldman Sachs haben, bekanntgeben.

Könnte die CH auch 9'000'000 Datensätze von US Banken einfordern? Würde das IRS sofort liefern? .....ha, ha, ha....kleiner Scherz sei erlaubt.

Dass es hier noch Leute gibt, die das Vorgehen der Amis verteidigen, ist nur schwer zu verkraften.  Die Amis wollen uns ihr Recht aufzwingen und wir kuschen. Seit der Holocaust Gold-Geschichte haben die uns im Visier und melken uns. ....seit dieser Zeit sind Milliarden an Ablassgeldern von der CH nach USA geflossen ...und wurden für was verwendet?...FÜR KRIEGE.........krass.

Fine-Tuner

 

weico
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Fine-Tuner hat am 05.02.2012

Fine-Tuner hat am 05.02.2012 - 15:30 folgendes geschrieben:

Was ist ein "US-Kunde"?????

Nach Denkart des IRS jeder der entweder einen US-Pass hat oder hatte, eine US-Sozialversicherungsnummer hat oder hatte und/oder eine Greencard hat oder hatte.

..die FATCA geht ,bei ihrem Kundenverständnis,noch deutlich weiter.

https://www.postfinance.ch/de/about/pf/sustain/commitment/compliance/fat...

http://de.wikipedia.org/wiki/FATCA

 

P.S:..die "ach so betroffenen und unwissenden Personen" sollten einfach daran denken bzw. sich erinnern,dass auch in UNSEREM RECHTSSYSTEM eben gilt :

"Ignorantia iuris nocet" (Rechtsunkenntnis schadet..) :bomb:

 

weico

Fine-Tuner
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Du pochst immer auf das Recht

Du pochst immer auf das Recht. Welches Recht? Wer hat gegen welches Recht verstossen? Bis jetzt stehen doch ausschliesslich Vermutungen im Raum. Was das IRS tut ist, mal auf Vorrat schauen ob da einer sein könnte den man noch zur Kasse bitten kann. 

Der Grundsatz der Wesentlichkeit wird hier völlig ignoriert. Was das IRS produziert sind Rundumschläge karrieregeiler Beamter und Juristen....schlimmer ist, dass unsere Behörden denen hörig sind. Sehr beschämend.

Was hier abgeht hat doch nichts mit Recht zu tun. Wie können die Amis ein Recht einfordern, an das sie  sich selbst nicht halten (Doppelbesteuerungsabkommen)???????????????

Nein, ein Blinder erkennt, dass es hier einzig darum geht, den Tarif durchzugeben, die Regeln zu diktieren. Nach dem Motto: "Und bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt". Faktisch eine klassische Erpressung. Entweder zahlt ihr, oder ihr gehört zur Achse des Bösen.

Fine-Tuner

weico
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Fine-Tuner hat am 05.02.2012

Fine-Tuner hat am 05.02.2012 - 17:36 folgendes geschrieben:

Du pochst immer auf das Recht. Welches Recht? Wer hat gegen welches Recht verstossen? Bis jetzt stehen doch ausschliesslich Vermutungen im Raum.

Das WER und die VERMUTUNGEN sind ,wenn du die Anklageschrift gelesen hast,klar und ausführlich untermauert.

WELCHES Recht dann zur Anwendung gelangt,wirst man dann sicherlich im Urteil nachlesen können.

 

weico

 

 

weico
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Sie hat einst Al Capone

Sie hat einst Al Capone hinter Gitter gebracht und nagelt nun die Schweizer Banken an die Wand: die US-Steuerbehörde IRS. Warum ist das Washingtoner Superamt derart gefürchtet?

 

http://www.20min.ch/finance/news/story/29531411

 

weico

bscyb
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Nun scheint klarer, warum die

Nun scheint klarer, warum die USA -nebst den Selbstanzeigen- so gut Bescheid wussten. Offenbar hat die UBS "gesungen"...

 

Die UBS verneinte bisher gegenüber der NZZ, Informationen aus einer solchen «Exit-Liste» an die US-Behörden geliefert zu haben. Gestützt wurde die Bank bei dieser Aussage auch von der Eidgenössischen Steuerbehörde. Die UBS habe keine derartige Liste nach Bern geliefert und könne deswegen auch keine an die amerikanische Steuerbehörde übermittelt haben. Schliesslich sagte kürzlich auch Oswald Grübel der NZZ in einem Interview, dass er nichts von der Lieferung einer solchen Information an die USA wisse.

Der «Handelszeitung» liegen laut einer Vorabmeldung nun aber Dokumente vor, die zeigen sollen, dass bei geschlossenen Konten die UBS-Dossiers jeweils die Angabe enthielten, an welches Institut die Gelder überwiesen worden waren. Die US-Behörden hätten die Grossbank zur Lieferung dieser Informationen im Amtshilfeverfahren verpflichtet.

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/verriet_die_ubs_andere_...

sgrauso
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rechtslage....

Hier noch eine kleine Geschichte:


 


Wir schreiben das Jahr 2020


Frau X lebt in Teheran, sie wird von Herr Y vergewaltigt und ist daher nun unrein. Sie wird zur Steinigung verurteilt.


Glücklicherweise kann Frau X vom Iran flüchten und rettet sich in die Schweiz.


Leider hat sie ein böses erwachen in der CH denn sie wird zum Bundesplatz in Bern gebracht und dort nach Shariarecht gesteinigt.


Die Schweiz kann doch nicht einfach ein Ausländisches recht ignorieren oder? Seit 2012 folgt die CH strikt Ausländisches recht um nicht mit Anderen Staaten in Konflikt zu kommen.


Willkommen in der schönen neuen Welt!.....:fool:

 


 


 


Geld macht nicht glücklich, besonders wenn es wenig ist....


WWW.Venganza.org


 

Elias
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sgrauso hat am 09.02.2012 -

sgrauso hat am 09.02.2012 - 11:39 folgendes geschrieben:

Die Schweiz kann doch nicht einfach ein Ausländisches recht ignorieren oder? Seit 2012 folgt die CH strikt Ausländisches recht um nicht mit Anderen Staaten in Konflikt zu kommen.

Willkommen in der schönen neuen Welt!.....:fool:

Ja, erst seit 2012 passt sich die Schweiz den anderen an. Vorher waren wir resistent gegen alle äusseren Einflüsse. Nun gut, den angestrebte Anschluss ans 3. Reich mit den Jungbauern ist länger her und das mit der Sommerzeit ist mittlerweile vergessen gegangen. Was ist mit dem Kt. Appenzell, der nur auf Druck der Bundesvögte das Frauenstimmrecht zulassen musste. Die Kleinwüchsigen sind selber Schuld. Hätten sie ihre Frauen gesteinigt, gäbe es auch keine Frauenstimmrecht dort.

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

sgrauso
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Ok war ein blödes Beispiel

Ok war ein blödes Beispiel den die Tat wurde in ein Anderem Land begangen!


 


Neue Geschichte:


 


Wir schreiben das Jahr 2020


Frau X lebt in Zürich und ist Iranerin, sie ist mit Herr Y (Auch Iraner) verheiratet. Sie wird von Y regelmässig geschlagen und flüchtet daher aus der Ehe in ein Frauenheim. Y wendet dich an die CH Behörden da er sie dafür bestrafen will. Die CH Behörden winken ab.


Y wendet sich also an die Iranischen Behörden die im recht geben und die Frau zur Steinigung verurteilen.


Der Iranische Staat wendet sich nur an die Schweiz und befielt das Iranianisches Gesetz an eine Iranianischen Bürgerin durchgeführt wird. Die Frau wird also  zum Bundesplatz in Bern gebracht und dort nach Shariarecht gesteinigt.


Die Schweiz kann doch nicht einfach ein Ausländisches recht ignorieren oder? Seit 2012 folgt die CH strikt Ausländisches recht um nicht mit Anderen Staaten in Konflikt zu kommen.


Willkommen in der schönen neuen Welt!.....

 


 


 


Geld macht nicht glücklich, besonders wenn es wenig ist....


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Elias
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sgrauso hat am 09.02.2012 -

sgrauso hat am 09.02.2012 - 12:08 folgendes geschrieben:

Ok war ein blödes Beispiel den die Tat wurde in ein Anderem Land begangen!



Neue Geschichte:



Y wendet sich also an die Iranischen Behörden die  ...

...  Y bitten, persönlich vorbei zu kommen. Das Ticket wird ihm von der iranischen Regierung bezahlt. Y fliegt umgehend in sein geliebtes Heimatland. Seither gilt Y als verschollen.

 

Baby Jail

 

 

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