9/11

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13.11.2006 00:13
#1
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9/11

Ich bin eigentlich kein Fan von Verschwörungstheorien.

Ich habe mich aber immer gefragt, was mit der grossen Anzahl Puts passiert ist, die kurz vor 9/11 gehandelt wurden. Gemäss dem folgenden Link wurde ein Grossteil nie ausgeübt.

Die Macht der Bilder.......

Dauer: 1 Stunde und 20 Minuten.

http://video.google.com/videoplay?docid=-1272980089639960023&q=loose+cha...

Aufklappen

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

11.01.2014 10:51
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9/11-Bericht bedroht Bündnis zwischen USA und Saudis

Das saudisch-amerikanische Verhältnis ist bereits empfindlich gestört. Neue Enthüllungen über die Terroranschläge von 2001 könnten nun für Saudiarabien schwerwiegende Folgen haben.

Jahrzehntelang waren sie unzertrennliche Verbündete: Washington lieferte modernste Waffen und war bereit, notfalls das Überleben der saudischen Monarchie zu sichern. Die Saudis garantierten die Ölversorgung und pumpten gelegentlich mehr, um die Ölpreise zu drücken. Nun droht die alte Partnerschaft in die Brüche zu gehen, denn tiefe Meinungsverschiedenheiten prägen derzeit die Beziehung zwischen Riad und Washington.

Ob die US-Politik gegenüber Syrien und Ägypten oder die versuchte Annäherung der Regierung Obama an den Iran: Die Saudis sind zusehends enttäuscht, ja zornig über das Verhalten des einstigen Busenfreunds. Washington wiederum verfolgt erzürnt die saudischen Geldströme für radikalislamistische Gruppen in Pakistan, Syrien und anderen islamischen Krisenherden sowie das Treiben saudischer Staatsbürger in al-Qaida und anderen Terror-Organisationen.

Jetzt könnte das schwierig gewordene Verhältnis durch neue Enthüllungen über die saudische Rolle bei 9/11 zusätzlich belastet werden. Als die Geheimdienstausschüsse des Kongresses 2002 ihren umfassenden Untersuchungsbericht zu 9/11 vorlegten, verfügte Präsident George W. Bush, dass 28 Seiten des Reports nicht veröffentlicht werden durften.

Abgeordnete fordern Publikation geheimer Informationen  :shock:

Schon damals wurde vermutet, dass sich die zurückgehaltenen Informationen mit Saudiarabien befassten. Wie Osama Bin Laden stammten 15 der 19 Attentäter aus dem Königreich, auch war bekannt geworden, dass saudisches Geld die 9/11-Terroristen unterstützt hatte. Sogar Prinz Bandar Bin Sultan, derzeit saudischer Geheimdienstchef, damals Botschafter in Washington und ein enger Vertrauter der Familie Bush, war in Verdacht geraten, über eine islamische Wohltätigkeitsorganisation Geld an die Attentäter überwiesen zu haben.

Am 3. Dezember 2013 forderten der republikanische Kongressabgeordnete Walter Jones sowie sein demokratischer Kollege Stephen Lynch in einer gemeinsamen Resolution, die unter Verschluss gehaltenen Passagen des Untersuchungsberichts endlich publik zu machen. Nach der Lektüre dieser Seiten seien sie «absolut schockiert» gewesen, erklärten beide Abgeordneten. «Die Familien der Opfer verdienen es, alle Fakten über diesen tragischen Tag zu kennen», so Jones. Ausserdem sei die Veröffentlichung des Inhalts der geheim gehaltenen Seiten «entscheidend für unsere Aussenpolitik».

Experte: USA muss Saudiarabien-Politik überdenken

Die Resolution verlangt, alle Informationen «über die Verwicklung gewisser ausländischer Regierungen» in den Massenmord von 9/11 publik zu machen – nach Ansicht Washingtoner Kenner der Materie ein klarer Verweis auf Saudiarabien. So brisant seien Einzelheiten des nicht publizierten Teils des Reports, dass die US-Politik gegenüber Saudiarabien nach einer Veröffentlichung wahrscheinlich revidiert werden müsse, meint der New Yorker Journalist Craig Unger, der einen Bestseller über die Rolle des saudischen Königshauses in der amerikanischen Politik schrieb und sich dabei eingehend mit 9/11 befasste.

Die geheimen Passagen des Berichts belasteten die Saudis schwer, glaubt Unger – nicht unbedingt die saudische Regierung, «aber das Königshaus mit seinen Tausenden von Angehörigen». Mitglieder der königlichen Familie «spenden viel Geld für Wohltätigkeitsorganisationen, und davon fliesst einiges in die Terrorszene», so Unger. Der Vorsitzende des damaligen Untersuchungsausschusses, Floridas ehemaliger demokratischer Senator Bob Graham, verlangte bereits 2011 eine neue Untersuchung mit der Begründung, die saudische Verwicklung in 9/11 sei verschleiert worden. Graham deutete an, dass Mitglieder der königlichen Familie die Attentäter unterstützt hätten.

Weg frei für Klagen von US-Bürgern gegen Saudiarabien

Nicht nur an dieser Front drohen den Saudis politische Probleme: Mitte Dezember entschieden drei Bundesrichter in New York, dass die Hinterbliebenen der 9/11-Opfer gegen Saudiarabien klagen können. 2002 war ein derartiges Ersuchen von einem Bundesgericht unter Verweis auf saudische Souveränität abgeschmettert worden, jetzt aber scheint der Weg frei. Er sei «ekstatisch», bekannte daraufhin William Boyle, dessen Sohn beim Anschlag auf das World Trade Center gestorben war: «Ich habe zwölf Jahre lang gekämpft, um die Mistkerle zu entlarven, die das finanziert haben», sagte Boyle nach dem Richterspruch.

Für die Saudis hätte das Urteil zu keinem schlechteren Zeitpunkt kommen können: Zusehends schert sich Washington weniger um sie und ihre Belange. Zum einen ist saudisches Öl kaum mehr wichtig für die amerikanische Energieversorgung: Dank der Fracking-Technologie werden die USA bald autark sein. Ausserdem erweist sich der US-Verbündete am Golf als zusehends renitenter Partner, den Zweifel an amerikanischer Verlässlichkeit plagen.

Nahost-Politik der Amerikaner verärgert die Saudis

In Riads Augen zeigte der Fall des ägyptischen Autokraten Hosni Mubarak, wie schnell Washington einen langjährigen Freund zu opfern bereit war. Dass die Obama-Administration obendrein willens schien, der ägyptischen Muslimbruderschaft und Präsident Mohammed Mursi demokratische Legitimität zuzusprechen, verstörte die Saudis ebenso. Kaum hatten sie sich beruhigt, erregte der Zickzack-Kurs Barack Obamas in Syrien neuerlich ihren Unwillen: Der US-Präsident war offensichtlich nicht geneigt, Teherans Verbündeten Bashar al-Assad mit amerikanischer Waffengewalt aus dem Amt zu jagen.

Doch damit nicht genug: Obama bändelte sogar mit den saudischen Erzfeinden in Teheran an. Trägt die Annäherung Früchte, kehrten sich die Verhältnisse im Nahen Osten womöglich grundlegend um und bedrohten die Vormachtstellung der Saudis am Golf. Falls Obama die geheimen Passagen des 9/11-Untersuchungsreports freigäbe, könnte sich die amerikanische Abnabelung von Riad beschleunigen. Wenn schon die Abgeordneten Jones und Lynch «absolut geschockt» waren vom Inhalt der geheim gehaltenen 28 Seiten des Untersuchungsberichts, dürften es die Amerikaner erst recht sein.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/911Bericht-bedroht-Buendnis-...

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Benjamin Franklin

26.09.2013 11:22
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Die Akte Aluminium

Aluminium ist ein faszinierendes Metall: leicht, rostfrei und einfach zu verarbeiten. Noch vor 100 Jahren war es so exotisch, dass Aluminium auf Welt-Ausstellungen präsentiert wurde. Das Metall ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Wir trinken aus Aludosen, verwenden aluminiumhaltige Deo- und Sonnencremen und es erhöht die Wirksamkeit von Impfstoffen.

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=38485

 

Ich wusste nicht, dass flüssiges Aluminium und (Lösch)Wasser Wasserstoff entwickelt. Man sieht im obigen Beitrag, wie was flüssiges (Aluminium?) aus einem Fenster trieft.

 

Überlagerung mit chemischer Explosion

Trifft Aluminiumschmelze auf Wasser, kommt es zu einer chemischen Reaktion mit dem Wasser, die die physikalische Explosion noch verstärkt. Die Reaktion wird durch einen Lichtblitz sichtbar. Die Energiefreisetzung beträgt über 5 MJ/kg.[3]

Reaktionsschema:

http://de.wikipedia.org/wiki/Physikalische_Explosion

 

Unter diesem Aspekt sieht es für mich nun anders aus. Ob die Menge Aluminium dafür ausreicht, kann ich nicht beurteilen. Aber eine Erklärung wäre es.

 

 

 

 

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Benjamin Franklin

11.01.2010 12:32
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"Wir glauben Euch nicht"

Focus money öffnet als eines der ersten "Qualitäts"-Medien die Büchse der Pandora.

http://www.911video.de/news/080110/

9/11 - the mother of all inside jobs (yet).

11.01.2010 10:43
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God bless America

Da kann sich mal jeder selber Gedanken darüber machen.

http://www.youtube.com/watch?v=YH1q_aUaW4w

So ist das Leben - mal verliert man,

mal gewinnen die Anderen.

13.11.2006 16:31
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9/11

Vielen Dank für die beiden Links. In beiden steht nichts über die Put-Optionen.

Hier ein Ausschnitt aus einem anderen Link zum Thema Put

http://www.hereinreality.com/insidertrading.html

documented the following trades connected to the September 11 attacks:

- Between September 6 and 7, the Chicago Board Options Exchange saw purchases of 4,744 put options on United Airlines, but only 396 call options… Assuming that 4,000 of the options were bought by people with advance knowledge of the imminent attacks, these “insiders” would have profited by almost $5 million.

- On September 10, 4,516 put options on American Airlines were bought on the Chicago exchange, compared to only 748 calls. Again, there was no news at that point to justify this imbalance;… Again, assuming that 4,000 of these options trades represent “insiders,” they would represent a gain of about $4 million.

- [The levels of put options purchased above were more than six times higher than normal.]

- No similar trading in other airlines occurred on the Chicago exchange in the days immediately preceding Black Tuesday.

- Morgan Stanley Dean Witter & Co., which occupied 22 floors of the World Trade Center, saw 2,157 of its October $45 put options bought in the three trading days before Black Tuesday; this compares to an average of 27 contracts per day before September 6. Morgan Stanley’s share price fell from $48.90 to $42.50 in the aftermath of the attacks. Assuming that 2,000 of these options contracts were bought based upon knowledge of the approaching attacks, their purchasers could have profited by at least $1.2 million. Merrill Lynch & Co., with headquarters near the Twin Towers, saw 12,215 October $45 put options bought in the four trading days before the attacks; the previous average volume in those shares had been 252 contracts per day [a 1200% increase!]. When trading resumed, Merrill’s shares fell from $46.88 to $41.50; assuming that 11,000 option contracts were bought by “insiders,” their profit would have been about $5.5 million.

- European regulators are examining trades in Germany’s Munich Re, Switzerland’s Swiss Re, and AXA of France, all major reinsurers with exposure to the Black Tuesday disaster. [FTW Note: AXA also owns more than 25% of American Airlines stock making the attacks a “double whammy” for them.]

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Benjamin Franklin

13.11.2006 16:20
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9/11

Elias wrote:

Was ist daran absolut lachhaft? Es sind Kontrakte.

mein Fehler, dachte da gehts nur um puts...

Hier der Link:

http://www.spreeblick.com/2006/08/16/nein-eleven/

und ein weiterer , leider nur in englisch:

http://www.ccdominoes.com/lc/lcg2.html

Nichts ist Wahr, alles ist erlaubt.

13.11.2006 16:00
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9/11

Swyt wrote:

die im film erwähnten optionen sind absolut lachhaft da da zahlen von ein paar tausend erwähnt werden...

Gibt übrigens ne gute seite auf der punkt für punkt von dem film angekreidet wird... leider hab ich den link nicht mehr, sollte ich ihn finden werd ich ihn noch nachliefern.

Was ist daran absolut lachhaft? Es sind Kontrakte.

Die überdurchschnittlichen Bewegungen seinerzeit waren jedenfalls Tagesgespräch

Ich bezweifle nicht, dass daran gezweifelt wird.

Bin gespannt auf den Link.

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Benjamin Franklin

13.11.2006 15:31
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die im film erwähnten optionen sind absolut lachhaft da da zahlen von ein paar tausend erwähnt werden...

Gibt übrigens ne gute seite auf der punkt für punkt von dem film angekreidet wird... leider hab ich den link nicht mehr, sollte ich ihn finden werd ich ihn noch nachliefern.

Nichts ist Wahr, alles ist erlaubt.

13.11.2006 14:49
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Swyt wrote:

wo sieht man dass es eine grosse anzahl war?

Wird am Anfang des Films behandelt und am Schluss nochmals erwähnt.

Es ist mir seit damals in Erinnerung geblieben. War ein grosses Thema.

Es wurde spekuliert, wer dahinter stecken könnte (al-Qaida).

Aber auf die Variante im Film wäre ich nicht gekommen.

Schwer zu sagen, was an dem Film alles wahr sein könnte. Aber wer Beziehungen zu Statikern hat, kommt schon in grübeln.....

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Benjamin Franklin

13.11.2006 13:02
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9/11

wo sieht man dass es eine grosse anzahl war?

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