Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

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learner
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Kann jemand einschätzen, was die Konsequenzen für die Schweiz wären, wenn die Personenfreizügigkeit nicht angenommen würde?

Es wird von Guillotine-Klausel gesprochen, d.h. alle bilateralen Verträge zwischen EU und der Schweiz würden nichtig.

Was würde das bedeuten?

Es gibt noch Schlimmeres.

Touni
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Die Bilateralen I beinhalten folgende Punkte:

http://portal.gr.ch/D/awt/wirtschaftsfoerderung/Standortbroschueren/01%2...

Man müsste bei Kündigung dieser Verträge alle Punkte einzeln mit den EU-Mitgliedsstaaten aushandeln.

PS: hast du dir die Arena vom 16.01 angeschaut? Ziemlich interessant. Auch wenn sich die meisten dort lächerlich machen inkl. der Frau Schlumpf.

Hier kannst du die Sendung gleich als Podcast auf den Mac laden:

http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?i=48874799...

"Die Betrachtung der Dinge, so wie sie sind, ohne Ersatz oder Betrug, ohne Irrtum oder Unklarheit, ist eine edlere Sache als eine Fülle von Erfindungen." Francis Bacon (1561-1626)

AND2k8
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Ich stelle mir Neuverhandlungen risikoreich vor.

Die Forderung für Personenfreizügigkeit mit EU27 würde wohl ebenfalls bestehen bleiben - zumal meines Wissens Neuverhandlungen auch mit Bulgarien und Rumänien stattfinden würden (die werden das nicht akzeptieren). Weiter wissen wir alle, was beispielsweise der dt. Finanzmister von der Schweiz denkt (bzw. von den Steuern und den Banken, Frankreich hat eine ähnliche Position). Steuerliche Anpassungen und Geld - ähnlich wie die Kohäsionsmilliarde - würde es wohl sowieso kosten (wenn man schon die Möglichkeit hat).

Bei Neuverhandlungen hat die Schweiz die schwächere Position. Schliesslich können wir keinen Gashan zudrehen.

Beim Tagi gabs (am Freitag oder Samstag) eine Liste à la "Was passiert bei einem Ja / was passiert bei einem Nein" (leider nicht im Onlineangebot). Gefunden habe ich aber dies:

Quote:

EU-Forderungen liegen bereits vor:

Ihre Hauptforderungen an die Schweiz legten die EU-Staaten bereits Anfang Dezember 2008 auf den Tisch: Entgegenkommen im Steuerstreit, Aufweichung des Bankgeheimnisses, weitere Kohäsionsgelder und überhaupt eine möglichst gleichzeitige, automatische Anpassung der Gesetze an neue EU-Regeln sind nur einige Beispiele. Tagesanzeiger

Ideen wie "Dann lassen wir die Lastwagen nicht mehr durch den Gotthard" sind irgendwie völliger Schwachsinn. Das würde dem Export wohl die Kehle durchschneiden, grenzübergreifende Geschäftsbeziehungen könnten auch gefährdet sein (wer schon mal unter der Woche von Zürich in eine Deutsche Stadt geflogen ist, weiss dass dies einige betreffen würde. Nicht nur Deutsche, da sind auch Schweizer dabei).

Touni
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Werden wir bei dieser Abstimmung dauernd nur verarscht..?

http://www.20min.ch/news/dossier/freizuegigkeit/story/26091897

dieser Artikel ist doch lächerlich. Warum sollten das ausländische Gesundheitspersonal bei einem "Nein" wieder weggehen? Auch bei einem "Nein" kann ein Deutscher Arzt hier Arbeiten! Bettenschliessung lol...die sind doch alle krank!

"Die Betrachtung der Dinge, so wie sie sind, ohne Ersatz oder Betrug, ohne Irrtum oder Unklarheit, ist eine edlere Sache als eine Fülle von Erfindungen." Francis Bacon (1561-1626)

Smith2000.
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Touni wrote:

Werden wir bei dieser Abstimmung dauernd nur verarscht..?

http://www.20min.ch/news/dossier/freizuegigkeit/story/26091897

dieser Artikel ist doch lächerlich. Warum sollten das ausländische Gesundheitspersonal bei einem "Nein" wieder weggehen? Auch bei einem "Nein" kann ein Deutscher Arzt hier Arbeiten! Bettenschliessung lol...die sind doch alle krank!

Naja, es gibt ja viele vor allem viele Deutsche, die in den Spitälern arbeiten, der Zuwachs ist extrem, wenn der mehrheitlich versiegt dann bleibt das Pflegepersonal zwar gleich gross, kann sich aber nicht schnell genug erweitern..

Ist ein bisschen weit hergeholt, aber etwas anderes kann es doch nicht sein :?:

CrashGuru
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Wer meint, dass nach einem JA "die" Bulgaren und "die" Rumänen in Planwagen auf dem Sechseläutenplatz zu tausenden campieren werden hat schon ein kleines Problem.....

Klar muss und wird kein ausländischer Mitarbeiter, so wenig wie der ausländische Unternehmer (gibt es auch einige in der CH) nach einem Nein die Schweiz verlassen. Aber es droht ein Vakuum an Arbeitskräften bei anziehender Konkunktur das dann nicht mehr so leicht zu füllen ist (aber die Konjuktur zieht dann ja wohl auch nicht so schnell mehr an in der Schweiz, das die Verträge auslaufen.... Sad ,alles klar? ).

Auch nach einem JA ist es in der Verantwortung der Unternehmen, WER und zu welchen BEDINGUNGEN angestellt wird. Dies wird oder kann durch GAV's und Gesetze geregelt werden, damit Lohndumping und ähnliche Schweinereien unterbunden werden.

Zudem ist es auch möglich, Gesamtarbeitsverträge mit Branchen welche noch keinem unterstehen zu erzwingen. Dazu muss aber die Biertischpolitik aufgegeben und in eine Partei oder evtl. in eine Gewerkschaft eingetreten werden. Aktive Politik nennt man sowas.

hugo
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Die Schweizer sind doch die Besten und jeder einzelne von uns ist noch besser, oder ist es nicht so. Warum sollten die Besten die Rumänen oder auch Bulgaren fürchten. Wenn jemand gut ist im Job, so muss er die Konkurrenz aus dem Ausland nicht fürchten oder mache ich da einen Denkfehler. Dort wo ich arbeite hat es viele Deutsche, weil es die Schweiz es nicht schafft genügend Informatiker auszubilden. Die Schweiz bildet heute zu wenige Ingenieure aus, heute bevorzugen die jungen Schweizer eine juristische oder wirtschaftliche Ausbildung, daher gibt zurzeit ein Mangel an Schweizer Ingenieuren. Die Hände wollen sich auch immer weniger Schweizer dreckig machen, was bleibt da übrig als die Arbeitskräfte aus dem Ausland zu holen. Leider werden handwerkliche Berufe in Schweiz und auch anders wo als etwas Zweitklassiges betrachtet. Es wäre schön wenn diese Berufe eine finanzielle wie auch gesellschaftliche Aufwertung erhielten.

Es gibt auch Schweizer die im EU-Raum arbeiten, denen würde man mit einem Nein das Leben unnötig schwer machen. Statt die Grenzen dicht zu machen und nur an seinen vermeintlichen Vorteil zu denken, sollten die Schweiz und ihre Schweizer sich der Konkurrenz stellen.

Bullish
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Homer wrote:

Und diese grasen dann die Arbeitslosenversicherung oder gar Sozialdienste ab. Oder denkt Ihr echt, dass diese wieder zurück nach Detschland (oder woher auch immer sie kamen) zurück gehen und ggf. Hartz 4 kassieren?

Mein naiver (liebgemeint) Freund, das funktioniert doch anders. Natürlich gehen viele zurück, aber bleiben hier in einer günstigen WG. Schau mal herum, überall findest Du schon jetzt 3.5-Zimmer-Wohnungen mit 8 Ostdeutschen Mietern. Nur siehst Du fast nie einen. Wir würden es doch auch so machen.

Denne
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

hugo wrote:

Die Schweiz bildet heute zu wenige Ingenieure aus, heute bevorzugen die jungen Schweizer eine juristische oder wirtschaftliche Ausbildung .... Leider werden handwerkliche Berufe in Schweiz und auch anders wo als etwas Zweitklassiges betrachtet. Es wäre schön wenn diese Berufe eine finanzielle wie auch gesellschaftliche Aufwertung erhielten.

Auch das ist auch eine Folge unseres Finanz- und Dienstleistungswasserkopfs. Viele bestausgebildete Leute, die von wenig Nützlichem sehr viel verstehen. Das wird mit sinkendem Stellenangebot, realistischer Entlöhnung und sinkendem sozialen Ansehen "des Bänklers" ändern. Dies wird eine der äusserst positiven Folgen der Krise sein, davon bin ich überzeugt.

Touni
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

@hugo

Die Unternehmen können auch so Ausländische Arbeiter holen. Dazu bedarf es keiner Personenfreizügigkeit! Nur haben wir mit der Personenfreizügigkeit keine Kontrolle mehr darüber.

"Die Betrachtung der Dinge, so wie sie sind, ohne Ersatz oder Betrug, ohne Irrtum oder Unklarheit, ist eine edlere Sache als eine Fülle von Erfindungen." Francis Bacon (1561-1626)

CrashGuru
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

@Tuoni

Bitte erkläre einmal, wie die Kontrolle HEUTE aussieht, nach Deiner Meinung.

Und wo der Unterschied nach einem JA sein wird. Ich sehe nähmlich keinen.

learner
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Die Welt spricht seit Jahrzehnten, dass sie nur mit Wachstum überleben kann. Und die Leute glauben es seit Jahrzehnten, und wollen, dass ihr Salär auch jedes Jahr wächst, und sie damit ein noch etwas grösseres Auto, oder von diesem und jenem noch etwas mehr haben können, und Filet statt Kuhfleisch, und Gucci statt Vögele.

Dörfs es bitzeli meh si? Ja immer, gib meh! Ich ha nie gnueg.

Es ist aber klar, dass der Globus unter dem Wachstum früher oder später zusammenbrechen wird.

Die besten Überlebenschancen haben dann jene Länder, die noch ein wenig autark sind. Die anderen werden im Chaos untergehen. Dass die Schweiz jetzt schon so abhängig wie selten ein armer Siech ist, ist auch jedem klar. Mit noch mehr Wachstum hier werden wir noch abhängiger.

Ich werde gegen die Personenfreizügigkeit stimmen, wenn nicht in letzer Minute sich eine neue Sicht ergibt.

Es gibt noch Schlimmeres.

Elias
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

learner wrote:

Ich werde gegen die Personenfreizügigkeit stimmen, wenn nicht in letzer Minute sich eine neue Sicht ergibt.

Das ganze Abkommen ist unglücklich.

Die EU ist dynamisches Gebilde. Sie verändert sich.

Was tun, wenn sich Länder von ihr absagen und neue hinzukommen?

Die wohl beste Lösung ist die

http://www.stern.de/politik/ausland/:Simbabwe-Mugabe-Krieg-Ausl%E4nder/6...

Einfach mal alle rausstellen (sind ja nur 1,8 Mio) und schauen, wie lange wir durchhalten.

Biggrin

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

highlord
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

ich habe gestern in der Tages Zeitung gelesen dass die Briten eine Sperre austeilen für die Romas.

Es dürfen nur noch gebildete oder Reiche rein.

Hm und wir sollten die Personenfreizügigkeit akzeptieren? :x

Die EU hat unter sich ja schon verschiedene Meinungen gegenüber der Personenfreizügigkeit.

Ich bin für ein Nein, rein nur aus diesem Grund dass man wieder die Möglichkeit hat neu zu Verhandeln.

Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.

Touni
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Zusammenfassend:

- Personenfreizügigkeit "Ja"

Alle Bürger der EU-Mitgliedsstaaten einen Rechtsanspruch in die Schweiz einzuwandern und zu Arbeiten. Das gleiche gilt natürlich auch für Schweizer Bürger. Unsere Behörde hat dann vor allem nach Ablauf der Kontigenten-Fristen keinen Einfluss mehr darauf.

Die Bilateralen I werden weitergeführt.

- Personenfreizügigkeit "Nein"

Es würde so laufen wie die letzten Jahre. Die Schweizer Behörden können entscheiden, wer einwandern darf und wer nicht. Die Zahl und die Qualifizierung der Einwanderer kann so jederzeit reguliert werden.

Die Bilateralen I würden wahrscheinlich gekündigt werden und somit auch die Personenfreizügigkeit mit den alten EU-Mitgliedsstaaten.

Vielleicht darf ich noch ein paar Aussagen aufgreifen die mir in den letzten Wochen in den Medien aufgefallen sind:

- Unsere Wirtschaft braucht die Personenfreizügigkeit um Arbeitnehmer zu holen. Diese Aussage stammt sogar vom Bundesrat selbst!

Für Einwanderung gilt nur das eigene Recht. Dazu braucht es kein internationales Abkommen. Derzeit kann jeder der einen Arbeitsvertrag (für mind. 1 Jahr -> Ausweis B) besitzt in der Schweiz eine Arbeitsbewilligung anfordern.

Wer es genau wissen will:

http://www.bfm.admin.ch/bfm/de/home/themen/aufenthalt.html

Für EU/EFTA-Angehörige:

-> Ausstellung Ausweis B für 5 Jahre

-> Ausstellung (nach 5 - 10 Jahren) Niederlassungsbewilligung C für unbeschränkte Zeit und darf nicht an Bedingungen geknüpft werden. (nach 15 Jahren!)

Nach 5 Jahren im Besitz der Niederlassungsbewilligung C gibt sozusagen fast ein Bürgerrecht. Einfach ohne Abstimmung und die Niederlassungsbewilligung ist bei besonderen Vorkommnissen widerrufbar. -> grössere und wiederkehrende Verstösse gegen geltendes Recht.

http://www.bfm.admin.ch/bfm/de/home/themen/aufenthalt/eu_efta/ausweis_c_...

restliche Staaten (inkl. 3. Welt):

-> Ausstellung Ausweis B für 1 Jahr bei vorlegen eines Anstellungvertrages für mind. ein Jahr.

Es gibt auch eine fülle anderer Bewilligungen für kürze Aufenthalte (unter 1 Jahr, Asyl usw.) einfach auf der BFM-Homepage nachlesen.

Arbeitsbewilligung:

http://www.bfm.admin.ch/bfm/de/home/themen/arbeit.html

- Bundesrat: die Ausweitung auf Rumänien/Balgarien liegt in unserem Interesse.

Soweit ich mich kurz im Internet informiert habe ist das Wohlstandsniveau in beiden Ländern tiefer als in der Schweiz. Soweit ich mich an den Wirtschaftsunterricht erinnern kann ist in jedem Fall Tatsache dass ein freier Personenverkehr immer im Vorteil für das "ärmere" Land. Sie bringt bei einem Wohlhabenden Land immer eine Nivellierung nach unten.

Aber lassen wir das mal so stehen. Der Bundesrat weiss doch, was er macht. Wink

- Man braucht einen Arbeitsvertrag um einzuwandern.

Man kann auch als selbständig Erwerbender einwandern. z.B. kennt man in Deutschland den Ausdruck "Ich-AG" also kann eine Sekretärin z.B. als selbständigen Schreibkraft ohne Arbeitsvertrag einwandern.

Bei den Arbeitsanstellungen genügt auch ein Teilpensum (z.B. 50% oder weniger). Man muss also nur kurzfristig in der Lage sein das Existenzminimum zu decken und nicht gleich eine Sozialversicherung in Anspruch nehmen.

--> Familienmitglieder ohne Arbeitsvertrag

Als Familienangehörige gelten:

- Ehegatten, Kinder und Enkel unter 21 Jahren sowie über 21 Jahren, denen die

Person Unterhalt gewährt. Zudem

- Eltern, Grosseltern und UrgrosselUnterhalt gewährt.

-->Sechs Monate Recht auf Arbeitssuche

Jeder EU-Bürger erhält das Recht, innerhalb der Schweiz mindestens sechs Monate

lang eine Arbeit zu suchen (erstreckbar bis zu 15 Monate; (Anhang I, Art.2 (1) sowie

Art. 18 Verordnung über die Einführung des freien Personenverkehrs). Er hat Anrecht

auf die gleiche Hilfe bei der Arbeitssuche wie ein Schweizer (RAV). Sobald er

Aussicht auf Arbeit mit einem Arbeitsvertrag von über einem Jahr nachweisen kann,

darf er mindestens 5 Jahre bleiben (Anhang I, Art. 6). Selbst wenn er die Stelle z.B.

wegen Krankheit gar nicht antritt, behält er die Möglichkeit, sich in der Schweiz

aufzuhalten (Anhang 1, Art. 6 (1) und (6)).

Quote:

Die Personenfreizügigkeit mit den „alten“ 15 EU-Staaten ist erst seit dem 1. Juni

2007 in Kraft (bei den kürzlich neu beigetretenen EU-Mitgliedern resp. bei den acht

neuen EU-Oststaaten gelten noch Kontingente). Seither ist die Einwanderung noch-

mals stark angestiegen. Jahr für Jahr steigt unsere Bevölkerung durch die Einwan-

derung um über 70'000, was rund der Bevölkerung der Stadt St. Gallen entspricht.

Wir haben die höchste Einwanderung - ja sogar das grösste Bevölkerungswachstum

– aller Industrienationen.

Allein zwischen September 2007 und August 2008 wanderten mehr als 119'000 EU-

Bürger neu in die Schweiz ein. Davon stammt fast die Hälfte aus Deutschland

(50’000). Auch die EU macht bezüglich Zuwanderung beängstigende Erfahrungen,

was die Einwanderung aus den Oststaaten betrifft: In nur einem Jahr, von 2006 zu

2007, ist in Italien die Anzahl der Rumänen von 342.200 auf 625.278, also um 82,7

Prozent angestiegen.

- Es gehe nur um die

Länder Rumänien und Bulgarien

Da die EU auf möglichst schnelle Integration setzt dürften schon bald einige Balkanstaaten (Kroatien, Serbien inkl.

Kosovo, Bosnien, Mazedonien, Albanien) anstehen. und später die Türkei. Was die EU mit ca. 70 Millionen Bürger bereichern würde. Wink

Ob es dann noch ein Abstimmung geben wird..? Ob die Bilateralen dann wegfallen?? :roll:

Fazit: Warum fordern trotzdem alle Personenfreizügigkeit?

- Irrtum:

Die meisten haben sich nicht mit dem Thema auseinandergesetzt und lassen sich nun recht einfach mit lächerlichen Aussagen: "Unser Gesundheitswesen steht auf dem spiel!" täuschen.

- Ideologie (geht ein bisschen ins Verschwörerische Blum 3 )

Es gibt sicher einige ranghohe Politiker/Personen die sich der Gefahren ganz klar bewusst sind aber klar ihre Ziele umsetzten. Stichwort: „multikulturelle Gesellschaft“,

„internationaler Sozialismus“, „grenzenloses Europa“

Macht den Eindruck einer Gemeinschaft in der nur wenige etwas zu sagen haben und die grossen oben alle Bestimmen. (EU?)

- Die (finanziellen) Eigeninteressen der Einzelnen

Billige Arbeitnehmer bringen Profit, die sozialen Kosten (d.h. die Armut)

werden der Gesellschaft als Ganzes aufgedreht.

Kennst sich jemand von euch richtig gut mit den Bilaterale-Abkommen aus??

Ich sehe ehrlich gesagt nur Nachteile für die Schweiz. Vor allem langfristig. Ob die Bilateralen I das wert sind?? Ich hoffe am 8. Februar sehr auf ein "Nein".

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brasser
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

highlord wrote:

Es dürfen nur noch gebildete oder Reiche rein.

Ich bin für ein Nein, rein nur aus diesem Grund dass man wieder die Möglichkeit hat neu zu Verhandeln.

Jeder, der Einwandern will, benötigt einen Arbeitsvertrag. Auch so kannst Du bei einem JA steuern, wer rein kommen darf.

Bitte zeig mal ein paar Argumente auf, was die Schweiz bei Neuverhandlungen in die Waagschale werfen könnte, damit wir anschliessend noch bessere bilaterale Verträge haben werden als heute. Bedenke dabei, wie stark die Schweizer Exportwirtschaft von der EU abhängig ist. Die lachen sich doch krumm, wenn wir mit unseren Forderungen nach dem Fünfer und dem Weggli kommen!

Touni wrote:

Man braucht einen Arbeitsvertrag um einzuwandern.

Man kann auch als selbständig Erwerbender einwandern. z.B. kennt man in Deutschland den Ausdruck "Ich-AG" also kann eine Sekretärin z.B. als selbständigen Schreibkraft ohne Arbeitsvertrag einwandern.

Auch die muss beim Einwandern nachweisen, dass sie von ihrer Arbeit selbstständig leben kann und über genügen Barreserven verfügt, damit sie unserem Staat nicht zur Last fällt. Traust Du das Tausenden von Rumänen, Bulgaren, etc. zu, dass sie zuerst eine Firma gründen, Businessplan einreichen plus genügend Barreserven nachweisen können? Nebenbei: Weisst Du, wie restriktiv die AHV bezüglich Anerkennung von Selbständigkeit ist? Und dann hat man als arbeitsloser Ex-Selbständiger ja noch nicht mal Anspruch auf Arbeitslosengeld. Was soll daran attraktiv sein?

Touni wrote:

Bei den Arbeitsanstellungen genügt auch ein Teilpensum (z.B. 50% oder weniger). Man muss also nur kurzfristig in der Lage sein das Existenzminimum zu decken und nicht gleich eine Sozialversicherung in Anspruch nehmen.

Glaubst Du ernsthaft, dass Tausende von unqualifizierten Möchte-Gern-Einwanderer ohne weiteres einen Teilzeitjob finden, der ein Einkommen über dem Existenzminimum garantiert - und dies dann immerhin mind. 12 Monate so durchziehen, nur um dann eine absolut minimale AL-Rente zu erhalten?

Bsp: Einkommen von CHF 1'800, davon 80% bei Arbeitslosigkeit: CHF 1'440. Das soll derart attraktiv sein, dass man auswandert?

Touni: So wie Du argumentierst, müsstest Du ca. Jahrgang 1928 haben (Stichwort "Réduit" und "Einigeln")! Wink

Sorry, will Dich nicht persönlich angreifen, aber Deine Auflistung ist wirklich einseitig und nicht überall korrekt!

highlord
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

hm ich finde einfach wir sind zu Abhängig von der EU das macht mir Sorgen :?

Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.

Pesche
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Ganz böse Vermutung

Arbeitsvertrag zu bekommen ist doch kein Problem.

Da eröffnet einer Schnellimbiss mit Hauslieferung.

Stellt dann 200 Arbeitsverträge für seine Kollegen in Rumänien aus, natürlich zum Preis von 1000 Fr. Diese Kollegen können ohne Probleme in die Schweiz. Nach 1 Monat wenn alle drin sind macht der Schnellimbiss Bankrot, und schon haben wir 200 Arbeitslose oder Sozialfälle. Einer übernimmt den Laden und verkauft weitere 200 Arbeitsverträge nach Rumänien. :evil:

Leute warum glaubt Ihr gibt es so viele Pizzakuriere und Schnellimbisse, von was Leben die wohl. :?:

Ein Leben ohne Dalmatiner ist möglich aber sinnlos 

highlord
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Quote:

Arbeitsvertrag zu bekommen ist doch kein Problem.

Da eröffnet einer Schnellimbiss mit Hauslieferung.

Stellt dann 200 Arbeitsverträge für seine Kollegen in Rumänien aus, natürlich zum Preis von 1000 Fr. Diese Kollegen können ohne Probleme in die Schweiz. Nach 1 Monat wenn alle drin sind macht der Schnellimbiss Bankrot, und schon haben wir 200 Arbeitslose oder Sozialfälle. Einer übernimmt den Laden und verkauft weitere 200 Arbeitsverträge nach Rumänien.

Leute warum glaubt Ihr gibt es so viele Pizzakuriere und Schnellimbisse, von was Leben die wohl.

Wink da muss ich dir Recht geben das habe ich so noch gar nie betrachtet *beunruhigt*

Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.

Touni
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

"Die Betrachtung der Dinge, so wie sie sind, ohne Ersatz oder Betrug, ohne Irrtum oder Unklarheit, ist eine edlere Sache als eine Fülle von Erfindungen." Francis Bacon (1561-1626)

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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Gestern eine Sendung von 10 vor 10, ohne böse Absicht ausgestrahlt:

Darin gesehen, dass Rumänien keine Arbeitskräfte hat. Sie sind nach Westeuropa ausgewandert. Drum nimmt nun Rumänien Afrikaner und Chinesen und Türken auf, damit sie dort überhaupt noch Leute haben, die zu jenen Tarifen arbeiten.

Und klar: sie alle haben im Sinn, als Nächstes nach Westeuropa zu kommen, an den Honigtopf, der am Zerscherbeln ist.

Wir können hier ein Schiff so vollpacken, bis es untergeht. Darin unterscheidet sich die EU- und die CH-Politik allerdings nicht von Bootsflüchtlingen.

Wie gross muss die Verblendung sein, damit das nicht gesehen wird. Klar, für die Bonzen geben solche Abkommen mehr Spielraum. Das Volk wird in die Abhängigkeit eines Bootsflüchtlings gezwängt.

Widmer-Schlumpf: Wir sind am Strassen Bauen.

Uff! Oder nicht nur eine Gasse? A dead-end-lane! Dahinter ein Abgrund, in den die Mutigen stürzen. Dead sure, they will.

Read me again in thirty years. I'll be gone.

Es gibt noch Schlimmeres.

untouchable
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Der Leuenberger ist ja schon ein lustiger Hampelmann. Sorry aber so viel Schrott auf einmal hab ich noch selten gelesen. Der sollte seinen Blog lieber abstellen. Oder besser noch, wir lassen ihn hacken. Würde 50.- sponsern, wer ist dabei?

Elias
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

learner wrote:

Gestern eine Sendung von 10 vor 10, ohne böse Absicht ausgestrahlt:

Darin gesehen, dass Rumänien keine Arbeitskräfte hat. Sie sind nach Westeuropa ausgewandert. Drum nimmt nun Rumänien Afrikaner und Chinesen und Türken auf, damit sie dort überhaupt noch Leute haben, die zu jenen Tarifen arbeiten.

Das gleiche Problem haben andere EU-Staaten auch.

Schon seit Jahren wird davon geredet.

Das ist für MICH nun wirklich nichts neues.

Quote:

Facharbeiter aus Osteuropa sind in der EU bereits zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor geworden. So belegt eine Studie des britischen Innenministeriums in London, dass Arbeitsmigration zwischen 2001 und 2005 fast ein Fünftel zum Wirtschaftswachstum Großbritanniens beigetragen habe.

Siehe http://www.wieninternational.at/de/node/6437

Das ist nur einer von vielen Beiträgen zu diesem alten Thema.

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brasser
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Re: Ganz böse Vermutung

Pesche wrote:

Arbeitsvertrag zu bekommen ist doch kein Problem.

Da eröffnet einer Schnellimbiss mit Hauslieferung.

Stellt dann 200 Arbeitsverträge für seine Kollegen in Rumänien aus, natürlich zum Preis von 1000 Fr. Diese Kollegen können ohne Probleme in die Schweiz. Nach 1 Monat wenn alle drin sind macht der Schnellimbiss Bankrot, und schon haben wir 200 Arbeitslose oder Sozialfälle. Einer übernimmt den Laden und verkauft weitere 200 Arbeitsverträge nach Rumänien. :evil:

Leute warum glaubt Ihr gibt es so viele Pizzakuriere und Schnellimbisse, von was Leben die wohl. :?:

Du hast ganz offensichtlich von Arbeitsrecht, Mindestlohnvorschriften, Anforderungen der AHV, Mindestanforderungen für den Erhalt von AL-Geld,etc. überhaupt keine Ahnung. Sorry, für mich tönt das, wie wenn Du irgendwelche bierseligen Stammtischweisheiten als Tatsachen wahr nimmst.

Fakt ist, dass Dein Szenario so schlicht nicht möglich ist. Ich verstehe nicht, wie man solchen Unsinn für bare Münze nehmen kann. Mach Dir doch mal anhand von Fakten selber ein Bild von der Materie und nicht nur vom Hörensagen!

Pesche
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Re: Ganz böse Vermutung

Du hast ganz offensichtlich von Arbeitsrecht, Mindestlohnvorschriften, Anforderungen der AHV, Mindestanforderungen für den Erhalt von AL-Geld,etc. überhaupt keine Ahnung. Sorry, für mich tönt das, wie wenn Du irgendwelche bierseligen Stammtischweisheiten als Tatsachen wahr nimmst.

Fakt ist, dass Dein Szenario so schlicht nicht möglich ist. Ich verstehe nicht, wie man solchen Unsinn für bare Münze nehmen kann. Mach Dir doch mal anhand von Fakten selber ein Bild von der Materie und nicht nur vom Hörensagen!

Leider ist das Beispiel in Hamburg 2006 mit "Erfolg" schon einmal durchgespielt worden. Nach 3 Runden flog die Sache auf. Die Arbeiter in dem Fall aus ????? (Türkei) konnten nicht mehr zurückgeschickt werden.

Suche noch eine Quellenangabe.

Ein Leben ohne Dalmatiner ist möglich aber sinnlos 

Elias
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Selbst wenn es in Deutschland möglich war, geht das hier nicht.

Quote:

Anrecht auf Arbeitslosenunterstützung hat, wer, nebst weiteren Voraussetzungen wie insbesondere Vermittlungsfähigkeit, innerhalb der letzten zwei Jahre mindestens zwölf Beitragsmonate als Arbeitnehmer nachweisen kann

Bei 200 Menschen X 12 Monate X Fr. 1'000 sind das 2.4 Mio, die an Löhnen ausbezahlt werden müssten.

Den Schnellimbiss möchte ich sehen, der das hinbringt.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Touni
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«So profitieren Sie vom Schweizer Sozialsystem»

"Die Betrachtung der Dinge, so wie sie sind, ohne Ersatz oder Betrug, ohne Irrtum oder Unklarheit, ist eine edlere Sache als eine Fülle von Erfindungen." Francis Bacon (1561-1626)

Touni
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Moritz-Blogeintrag wird schon auseinandergenommen:

http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Nein-a...

"Die Betrachtung der Dinge, so wie sie sind, ohne Ersatz oder Betrug, ohne Irrtum oder Unklarheit, ist eine edlere Sache als eine Fülle von Erfindungen." Francis Bacon (1561-1626)

highlord
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

hm tztz und Firmen halten sich mit den Entlassugnen zurück bis nach dem 8.Februar....

tztz pure angst macherei

Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.

freebase
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8 februar

echt lustig aber auch informativ hier.

ich habe eine,zwei fragen an euch?

was denkt ihr? es werden noch viele entlassungen kommen in der ch. in verschiedenen branchen.

und jetzt nehmen wir mal an es giebt ein ja am 8 feb.

das erschwehrt doch zur zeit dan die arbeitssuchenden ch noch mehr,oder?

weil die älteren menschen hier in der ch so um die 50 jahren haben es schon genug schwer arbeit zu finden. und forallem in der krise jeder arbeitgeber versucht zu sparen wo er nur kann. :?: :idea:


 

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