Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

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scaphilo
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

Elias wrote:

http://lmgtfy.com/?q=jugendarbeitslosigkeit

http://lmgtfy.com/?q=armut+alleinerziehende

ich behaupte nicht, es ist Tatsache. Auch das zur Zeit Lehrermangel herrscht, weil man nicht bemerkt hat, dass die Geburtenrate gestiegen ist.

Es gibt kein Beweis, dass mehr Kinder pro "Ehe"paar die Jugendarbeitslosigkeit fördert oder die Alleinerziehenden dadurch ärmer würden. Also steht meinem AHV Reformvorschlag nichts im Weg.

Elias
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Abstimmung Erwiterung Freizügigkeitsabkommen mit der EU

scaphilo wrote:

Elias wrote:
http://lmgtfy.com/?q=jugendarbeitslosigkeit

http://lmgtfy.com/?q=armut+alleinerziehende

ich behaupte nicht, es ist Tatsache. Auch das zur Zeit Lehrermangel herrscht, weil man nicht bemerkt hat, dass die Geburtenrate gestiegen ist.

Es gibt kein Beweis, dass mehr Kinder pro "Ehe"paar die Jugendarbeitslosigkeit fördert oder die Alleinerziehenden dadurch ärmer würden. Also steht meinem AHV Reformvorschlag nichts im Weg.

Wenn es schon mit weniger Kinder schlimmer wurde, kann es mit mehr Kinder nicht besser werden.

Quote:

Ansteigende Sockelarbeitslosigkeit

Seit 1973 ist ferner zu erkennen, dass die Arbeitslosigkeit – im Unterschied zu den früheren Epochen – trendmässig zunimmt. Am Ende jeder konjunkturellen Erholung kommt die Arbeitslosigkeit auf einem höheren Niveau zum Stehen als vor dem vorherigen Beschäftigungseinbruch. Dies ist am Anstieg der Tiefswerte – der sogenannten Sockelarbeitslosigkeit – zu erkennen.

Ausblick

Vom erhöhten Bildungsstand der ausländischen Wohnbevölkerung dürfte die Schweiz in Zukunft stark profitieren. Auf der Basis ausländischer Untersuchungen ist unter anderem zu erwarten, dass der verbesserte Qualifikationsstand zu weniger Arbeitslosigkeit, mehr Wirtschaftswachstum und einer verbesserten Fiskalbilanz der Migration führt. Demnach steht der Schweiz eine neue Ära wachsender Prosperität bevor.

http://www.dievolkswirtschaft.ch/de/editions/201001/pdf/Sheldon.pdf

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Beringen verliert 15 Prozent der Arbeitsplätze

Minder-Initiative, 1:12 und Einwanderungsstopp-Initiative. Erste internationale Firmen verlassen die Schweiz. Im Kanton Schaffhausen gehen über 300 Stellen verloren.

Nach 14 Jahren schliesst der US-Pharmamulti Abbott seine Stent- und Katheter-Fabrik. 308 Jobs gehen im Schaffhauser Dorf Beringen verloren. Das sind 15 Prozent aller Arbeitsplätze. Die Forschungsabteilung wird noch dieses Jahr geschlossen, die Produktion stoppt im Frühling. Der Schaffhauser Volkswirtschaftsdirektor, Regierungsrat Ernst Landolt, zeigte sich von der angekündigten Schliessung betroffen: «Das ist bitter.» Der Verlust von 300 Arbeitsplätzen sei «ein harter Schlag für den Wirtschaftsstandort Schaffhausen», sagte Landolt den «Schaffhauser Nachrichten».

Der Schaffhauser Wirtschaftsförderer Thomas Holenstein zeigt sich im «Blick» alarmiert: «Es wird immer schwieriger, neue Unternehmen zum Zuzug zu bewegen», sagt er. Vor allem Produktionsbetriebe machten einen weiten Bogen um das Land. «Die Arbeitskosten sind schlicht zu hoch.»

«Die Firmen sind stark verunsichert»

Hinzu kommen die besonderen politischen Verhältnisse in der Schweiz. Die Vorstösse von Minder, über 1:12 bis zu den Einwanderungsstopp-Initiativen von SVP lassen Ausländer zweifeln, wie wirtschaftsfreundlich die Schweiz noch ist. «Die Flut an politischen Vorstössen setzt den Standort Schweiz unter Druck. Die Firmen sind stark verunsichert», sagt Holenstein dem «Blick».

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/beringen-verliert-15-prozent-de...

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