Achim H. Pollert: Matt in zwei Zügen

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Achim H. Pollert: Matt in zwei Zügen
Elias
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Intelligenz (von lat. intellegere „verstehen“, wörtlich „wählen zwischen...“ von lat. inter „zwischen“ und legere „lesen, wählen“) ist in der Psychologie ein Sammelbegriff für die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen. Da einzelne kognitive Fähigkeiten unterschiedlich stark ausfallen können und keine Einigkeit besteht, wie sie zu bestimmen und zu unterscheiden sind, gibt es keine allgemein geteilte Definition der Intelligenz. Vielmehr schlagen die verschiedenen Intelligenztheorien unterschiedliche Operationalisierungen des alltagssprachlichen Begriffs vor. Dieser Artikel behandelt, wo nicht anders angegeben, Intelligenz als Charles Spearmans g-Faktor, eines der bekanntesten Intelligenzmodelle.

 

Auch intelligente Menschen können dumme Dinge tun. Nicht so begabte bzw. intelligente Menschen können im Leben erfolgreicher oder glücklicher sein, als die "intelligenten".

"Wissen" kann manchmal ein Nachteil sein, weil es belastet. Man stellt es nicht mehr in Frage. Quereinsteiger können neue Einsichten bringen.

Mehr als 90% unseres Tagesgeschäfts erledigt das Unterbewusstsein.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

aprecio
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...oder ein anderes bewusstsein
Profitexter
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Richtig!

Auch intelligente Menschen können dumme Dinge tun. Nicht so begabte bzw. intelligente Menschen können im Leben erfolgreicher oder glücklicher sein, als die "intelligenten".

 

Das ist allerdings sehr richtig, Elias... eigentlich kann man es nicht oft genug sagen.

Es gibt einfache, anständige Menschen, die wissen, was richtig und was falsch ist.

Deshalb hatte ich schon früh die Vorstellung, dass man, will man "intelligentes" Verhalten

nachbilden, noch eine Komponente wie "Persönlichkeit" einschliessen müsste...

http://textepollert.wordpress.com/2013/04/30/achim-h-pollert-sie-nannten-ihn-kopfschuss/