Alain Berset - der Sozi will unsere PK-Gelder

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Alain Berset - der Sozi will unsere PK-Gelder

Berset will die Verfügungsmöglichkeiten unserer Pensionskassengelder einschränken. Ein weiter Schritt zur Enteignung und Bevormundung des Bürgers.

In irreführender Weise verlinkt er Ergänzungsleistungen zur AHV mit dem Vorbezug von PK-Geldern. Wie link ist das denn?

Die Ergänzungsleistungen steigen, weil die Menschen immer älter und immer bedürftiger werden. Viele alte Menschen haben gar keine PK, ................................die wurde ja bekanntlich erst 1984 eingeführt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!...........Menschen ab 80 haben somit gar keine PK-Gelder bzw. sehr geringe. DAS TREIBT DIE ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN.....UND SICHER NICHT DER VORBEZUG DER PK GELDER. Eine solche Aussage wäre - wenn überhaupt ein Zusammenhang besteht- frühestens in 20 Jahren seriös möglich.

Anstatt, dass er eine Pflegeversicherung einführt, will er auf plumpe Weise an die Ersparnisse der Bürger.

Schon krass, für wie dumm der Berset uns verkaufen will. Das ist eine Geringschätzung des Volkes. ....Berset hat sich mit diesem Vorschlag brutal diskreditiert und seine Inkompetenz bewiesen.

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Elias
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Berset will die PK-Gelder ganz sicher nicht.

Die Banken möchten sie als Vorbezug über die Häuserkäufe.

Andere möchten sie über den Vorbezug für die Selbständigkeit.

 

Ich kenne einige, die ihre PK-Gelder ganz oder teilweise schon verloren haben. Haus weg oder Selbständigkeit gescheitert.

 

Und die werden von der Fürsorge leben. Also von dir, weil du den ungehemmten Vorbezug zulassen willst.

 

Schon krass, wie dumm manche Bürger sich selber verkaufen...... also sich selber diskreditieren und erneut ihre Inkompetenz unter Beweis stellen.

 

 

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weico
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Wenn es eine unbestrittene Lehre aus der Finanzkrise gibt, dann ist es die Erkenntnis, dass Wohneigentumsförderung für Niedrigverdiener die schlechtestmögliche Form der Sozialpolitik darstellt. In den USA stagnieren seit den Siebzigerjahren die Löhne der Niedrigverdiener, was seit Ende der Neunzigerjahre dadurch aufgefangen wurde, dass immer einkommensschwächere Bürger zu immer lockereren Bedingungen Hypotheken aufnehmen konnten – bis die Zinsen anzogen, die Immobilienblase platzte und das Finanzsystem kollabierte.

Diese Kausalkette ist anerkannt. Überall wurden Massnahmen zu ihrer Bekämpfung beschlossen. Auch die Schweizer Regierung hat die Möglichkeit, in den Hypothekenmarkt einzugreifen – was aber nicht heisst, dass sie davon adäquaten Gebrauch macht. Denn wer die Hypothekenvergabe einschränkt, legt sich mit den Banken an, nicht nur mit den Grossbanken, sondern auch mit den Kantonalbanken und der Raiffeisen. Als Alain Berset ein Verbot von Pensionskassenkapitalvorbezügen für den Eigenheimerwerb zur Debatte stellte, ging ein Aufschrei durchs Land. Wer Wohneigentumsförderung für Niedrigverdiener beschränke, handle unsozial, empören sich selbst rechtsbürgerliche Politiker, die mit Sozialpolitik gewöhnlich nicht besonders viel am Hut haben.

Die Gewinne privat, die Kosten dem Staat: Es war dieses Geschäftsprinzip, das den Grossbanken die übermässigen Bilanzausweitungen der Nullerjahre ermöglichte und den Steuerzahler für die Risiken haften liess. Heute sind die Bilanzen kleiner und die Kapitalpolster solider. Massiv an Volumen zugelegt hat jedoch das Hypothekengeschäft. Sollte die Immobilienblase platzen, wird erneut der Steuerzahler für Verluste geradestehen.

Die Risiken, welche die öffentliche Hand im Fall von pensionskassenfinanziertem Wohneigentum zu tragen hat, sind doppelter Natur: Zum einen senkt der Zugriff auf Pensionskassenkapital die Eintrittsschwelle auf den Immobilienmarkt, befeuert die Hausse im unteren Angebotssegment und lässt die Wahrscheinlichkeit eines plötzlichen Preisverfalls steigen. Der Pensionsgeldervorbezug ist die helvetische Variante von Subprime Lending. Zum anderen steht der Steuerzahler auch in der Pflicht, wenn das Pensionskassenkapital verloren geht und mittellos gewordene Rentner Ergänzungsleistungen beziehen müssen.

Wie steht es um die Bonität der Schweizer Hypothekenschuldner? Im internationalen Vergleich ist die schweizerische Regulierung der Hypothekenvergabe extrem lax – und wird gemäss wiederholten Warnungen der Nationalbank bei über zwanzig Prozent der Kreditvergaben ohnehin nicht respektiert. Tief angesetzt ist insbesondere das minimale Eigenkapital, das bei zwanzig Prozent des Objektwertes liegt. Da die Hälfte dieser Eigenmittel aus Pensionskassengeld gedeckt werden kann, liegt der wah­re Eigenfinanzierungsgrad bei nur zehn Prozent. Sollten die Hauspreise in der Schweiz um mehr als zehn Prozent sinken – ein Szenario, das völlig realistisch ist –, würden de facto nicht die Hausbesitzer die Kosten tragen, sondern das öffentliche Vorsorgesystem.

Der Schweizer Hypothekenmarkt wächst ungebremst weiter und hat mittlerweile ein Rekordvolumen erreicht. Nach Bankenstatistik der SNB liegt er mit rund 890 Milliarden bei etwa 150 Prozent des BIP, im internationalen Vergleich ein absoluter Spitzenwert. Selbst Länder wie Grossbritannien, die USA oder Spanien, die dramatische Immobilienblasen durchmachten, wiesen auf dem Peak weit geringere Hypothekenvolumen aus. Die hohe Schuldenlast Schweizer Haushalte wäre nicht tragbar, wenn diesen Verbindlichkeiten nicht auch grosse Vermögenswerte gegenüberstünden. Das Nettovermögen der Privathaushalte beträgt insgesamt immer noch mehr als den fünffachen Betrag des Bruttoinlandsprodukts. Aufgrund der steuerlichen Absetzbarkeit von Zinszahlungen werden Schweizer Immobilien in der Regel auch dann mit Hypotheken belegt, wenn ihre Eigentümer sie mit eigenem Vermögen finanzieren könnten. Doch trifft genau dies auf Pensionsgeldervorbezüger nicht zu. Wer sein Alterskapital antastet, um den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen, hat meist keine anderen Vermögenswerte in der Hinterhand. Die soliden Kapitalpolster, welche die hohe Schuldenlast normalerweise abfedern, sind bei Hypotheken mit Pensionskassengeldern gerade nicht vorhanden.

Ein Verbot von Pensionskassenvorbezügen wäre ein Gebot der Vernunft. Trotzdem wird Berset wohl zurückkrebsen müssen. Gegen eine gemeinsame Front von Banken und Häuslebauern gibt es auch im Jahr sechs nach der Finanzkrise in unserem Land kein Durchkommen.

 

http://blog.dasmagazin.ch/2014/07/01/schweizer-subprime-lending/

 

 

weico

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Die Finanzierung von Wohneigentum mittels angesparter Vermögen mit den Subprime Lending der Amis zu vergleichen ist genauso falsch und irreführend wie Ergänzungsleistungen mit dem PK_Vorbezug in Zusammenhang zu bringen. 

Beides ist absolut falsch, hat nichts miteinander zu tun. Die Subprime-Hypotheken wurden allesamt FREMDFINANZIERT (von den Banken, bis zu 120% des Verkehrswertes und solche Dinge). Die PK-Finanzierung ist eine EIGENFINAZIERUNG, das GEld gehört dem Häuslebauer, er hat es über Jahre mühsam angespart.......das mit der Subprime zu vergleichen ist sowas von verlogen und eine eklige geringschätzung der Sparer.......jeder Sparer muss sich wie ein Schaaf vorkommen, den man zur Schlachtbank führen kann wann und wenn man will.

80% DER MENSCHEN, DIE HEUTE ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN BEANTRAGEN HATTEN GAR NIE EINE ANSTÄNDIGE PK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

BERSET IST EIN FALSCHSPIELER. WAS WIR BRAUCHEN IST EINE PFLEGVERSICHERUNG!!!!!! DARAN SOLL ER ARBEITEN. JEDER BÜRGER SIEHT DIESE NOTWENDIGKEIT.....ÜBER DIE FINANZIERUNG DIESER VERSICHERUNG SOLL ER SICH GEDANKEN MACHEN.........UND ENDLICH VORSCHLÄGE BRINGEN, WIE DIESE ZU FINANZIERN IST......ÜBER LOHNPROZENTE UND/ODER MEHRWERTSTEUERPROZENTE.

 

FINE-TUNER

 

 

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Fine-Tuner hat am 03.07.2014 - 21:17 folgendes geschrieben:

 Die PK-Finanzierung ist eine EIGENFINAZIERUNG, das GEld gehört dem Häuslebauer, er hat es über Jahre mühsam angespart.......das mit der Subprime zu vergleichen ist sowas von verlogen und eine eklige geringschätzung der Sparer.......jeder Sparer muss sich wie ein Schaaf vorkommen, den man zur Schlachtbank führen kann wann und wenn man will.

..die grosse Mehrheit hat das Geld ansparen MÜSSEN.

http://www.bsv.admin.ch/kmu/ratgeber/00848/00851/index.html?lang=de

 

Und der ZWECK dieses Geldansparen MÜSSEN ... steht im Gesetz.

http://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19820152/index.html

 

 

 

weico

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Fine-Tuner hat am 03.07.2014 - 21:17 folgendes geschrieben:

80% DER MENSCHEN, DIE HEUTE ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN BEANTRAGEN HATTEN GAR NIE EINE ANSTÄNDIGE PK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

BERSET IST EIN FALSCHSPIELER. WAS WIR BRAUCHEN IST EINE PFLEGVERSICHERUNG!!!!!! DARAN SOLL ER ARBEITEN. JEDER BÜRGER SIEHT DIESE NOTWENDIGKEIT.....ÜBER DIE FINANZIERUNG DIESER VERSICHERUNG SOLL ER SICH GEDANKEN MACHEN.........UND ENDLICH VORSCHLÄGE BRINGEN, WIE DIESE ZU FINANZIERN IST......ÜBER LOHNPROZENTE UND/ODER MEHRWERTSTEUERPROZENTE.

Wenn 80% der Menschen, welche eine Ergänzungsleistung beziehen, keine (anständige) PK haben, dann liegt es NICHT an der PK

Die PK wurde 1984 obligatorisch, zuvor war sie freiwillig. 

Daraus folgt: Berset will nicht an die PK-Gelder.

 

Die SVP und SP haben zweimal eine AHV-Revision versenkt. Ab 2020 ist die AHV wegen dem demografischen Wandel pleite, weil es eine Umlagefinanzierung ist. Diejenigen welche arbeiten finanzieren die Rentner. Wenn die Babyboomer verstorben sind, sieht es wieder besser aus.

Diese Übergangsphase muss irgendwie finanziert werden.

Das Thema ist für mich steinalt.

 

 

Die Pflegeversicherung erst jetzt im Nachhinein zu fordern, ist dämlich. Dass wir überaltern ist schon lange bekannt.

Jeder Bürger, welcher die Notwendigkeit erkennt, sorgt vor. WENN ER FINANZIELL DAZU IN DER LAGE IST.

 

Auch dieses Thema ist für mich auch nicht neu. Ich in in der glücklichen Situation, dass ich vorsorgen konnte.

Den anderen bleibt nicht anderes übrig, als den Sozis die Schuld zu geben.

 

Passend zum Thema "von nix eine Ahnung":

Fine-Tuner hat am 01.07.2007 - 00:02 folgendes geschrieben:

Aktionäre sollen IV und AHV mitfinanzieren

Noch mehr Steuern? Frechheit! Der Staat schwimmt im Geld während der Bürger immer ärmer wird, was soll das?

Wer profitiert den von den vollen Kassen der Gemeinden, Kantone und des Bundes? Der Filz, ein paar wenige. Für das Fusvolk bleiben nur Brosamen! Geld in den Händen des Staates ist mir ein Graus, da geb ichs lieber selber aus.

Nicht mehr Steuern sind notwendig, sondern WENIGER. Dem Steuerzahler mit Lohnausweis muss es endlich möglich sein, seine Steuern abziehen zu können. Es kann doch nicht sein, dass ich meine Steuern, die ich ja bezahlen MUSS, doppelt versteuern muss!

So wird man zur Steuerhinterziehung getrieben.

Und bezüglich IV bin ich sowieso dafür, dass Risikoberufe wie der Bau mehr zahlen sollten als zum Beispiel ein Bürogummi, dann würden die eigentlichen Risikobranchen ihren Leuten endlich mehr Sorge tragen.

 

 

 

 

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Um aufs Wesentliche zurückzukommen:

1. Die Pensionskassenvorbezüge stehen in keinem Zusammenhang mit den steigenden Ergänzungsleistungen. Die meisten Menschen, die heute auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind (u.a. auch junge Menschen zB Behinderte mit IV-Rente) hatten gar nie eine PK, die sie hätten vorbeziehen können!!!  ......wer so etwas behauptet ist ein unseriöser und verantwortungsloser Falschspieler.....sehr viele Senioren sind besorgt...und fürchten um ihre Ergänzungsleistungen......wie kann ein Bundesrat derart verantwortungsloses Zeug rauslassen.

2. Die Ergänzungsleistungen werden weiter stark steigen. Jeder der damit zu tun hat (frage deinen Gemeindekassier) kann dies bestätigen. Wir brauchen eine zusätzliche Pflegeversicherung, auch wenn's weh tut. Über die Finanzierung müssen wir streiten. Möglich wäre zB einen Teil der PK-Lohnabzüge für die Pflegeversicherung zu verwenden (Pflichtteil).

3. Die Verwendung des PK-Vermögens für Wohneigentum und/oder für die berufliche Selbständigkeit ist nichts anderes als die Selbstverwaltung des angesparten Vermögens. Ob die PK in Immobilien investiert oder ob ich das selber für mein eigenes Wohneigentum tue....WAS BITTE IST DER UNTERSCHIED.....oder muss ich tatsächlich bei meiner eigenen PK eine Hypothek aufnehmen, muss also für mein eigenes Geld Zinsbezahlen??!!!!!...oder noch besser: Ich wohne als Mieter in der Wohnung meiner PK und muss eine völlig überhöhte Miete zahlen, anstatt, dass ich die Wohnung mit meinem PK-Geld selber kaufe.................was soll dieser absolute Unzins, Herr Berset!

4. Die Argumentation, dass einer sein ganzes PK-Vermögen zu Vorruhestandzeiten verprasst hat und anschliessend armengenössig wurde, kann ich nur entgegnen, dass ich einen kenne, der sich an seinem 65. Geburtstag sein PK-Kapital auszahlen ließ (rund 600'000.-) und an seinem 66. Geburtstag auf der Gemeinde einen Antrag auf Privatinsolvenz stellte.....oder will jemand den Kapitalbezug grundsätzlich in Frage stellen?????????........vermutlich ist es genau das, was Berset will.....die totale Enteignen unserer PK-Gelder.

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Fine-Tuner hat am 04.07.2014 - 11:43 folgendes geschrieben:

Um aufs Wesentliche zurückzukommen:

vermutlich :fool:  ist es genau das, was Berset will.....die totale Enteignen unserer PK-Gelder.

Um aufs Wesentliche zurückzukommen: Du hast keine Ahnung, worum es geht.

Letztendlich entscheidet über solche Angelegenheiten das Volk und nicht ein BR.

 

Die Immopreise werden irgendwann fallen. Die Hypozinsen werden wieder steigen.  Wer seine Immobilie mit Vorsorgegelder finanziert hat, geht in Sachen Altersvorsorge ein Risiko ein.

Wer seine Selbständigkeit mit Vorsorgegeldern finanziert, geht ebenfalls dieses Risiko ein.

 

Wer scheitert, bezieht Ergänzungsleistungen. Das kann ja nicht die Lösung sein.

 

 

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Elias
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Bundesrat will Vorbezüge aus der Pensionskasse abschaffen

http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/bundesrat-will-vorbezuege-aus-der-...

Der BR und nicht ein einzelner. Also auch Ueli der Knecht ist dabei.

 

 

 

  Abstimmung 17.06.2012: Volksinitiative „Eigene vier Wände dank Bausparen“

Da hätte das Volk halt zustimmen sollen.

Hat es aber nicht. Ich war dafür. Weil Altersvorsorge das eine und Bausparen das andere ist.

Wie schon mehrfach erwähnt: Die Mehrheit hat nicht immer recht.

 

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Elias hat am 04.07.2014 - 12:04 folgendes geschrieben:

 

Wer scheitert, bezieht Ergänzungsleistungen. Das kann ja nicht die Lösung sein.

 

 

Aus welcher Luft hast Du denn diese Aussage gegriffen? Das ist eine Aussage, die jeder Grundlage entbehrt!

Genausogut könnte ich behaupten, dass jeder der sein Geld vorbezieht, zur Schonung der Ergänzungsleistungen beiträgt indem er durch seine Anlage sich ein Vermögen anhäuft, das den Namen Vorsorge auch verdient. 

Die PK ist erst seit 1984 obligatorisch...wieso wird das einfach ignoriert?....die heutigen Senioren hatten gar nie eine PK die sie hätten vorbeziehen können.......Sie sind es die Ergänzungsleitungen beziehen. Die PK-Generation kommt ja erst in die Rente.......doch bei Pflegekosten von bis zu CHF10'000.- pro MONAT reicht selbst die beste PK-Rente nicht und es müssen trotz PK-Rente Ergänzungsleistungen bezahlt werden.....das wird übrigens der Normal- und nicht der Ausnahmefall sein!!!!!

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Fine-Tuner hat am 04.07.2014 - 16:00 folgendes geschrieben:

Elias hat am 04.07.2014 - 12:04 folgendes geschrieben:

Wer scheitert, bezieht Ergänzungsleistungen. Das kann ja nicht die Lösung sein.

Aus welcher Luft hast Du denn diese Aussage gegriffen? Das ist eine Aussage, die jeder Grundlage entbehrt!

Genausogut könnte ich behaupten, dass .....

Du bestätigst meine Aussage weiter oben: Du hat nicht die geringste Ahnung, was abgeht.

 

Bundesrat will Vorbezüge aus der Pensionskasse abschaffen

Die eidgenössischen Räte haben den Bundesrat vor kurzem beauftragt, statistische Daten zu erheben. Insbesondere soll er untersuchen, wie viele der Personen, die Kapital aus der zweiten Säule beziehen, später auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind.

http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/bundesrat-will-vorbezuege-aus-der-...

 

Wie schon mehrfach erwähnt: für mich ist das alles nicht neu.

Die einen beziehen Ergänzungsleistungen, die anderen Sozialhilfe. Nenne es wie du willst.

 

 

Die Altersvorsorge soll für die Altervorsorge sein und das Bausparen für Immobilien.

 

 

 

 

 

 

 

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MarcusFabian
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Elias hat am 04.07.2014 - 10:42 folgendes geschrieben:


Die PK wurde 1984 obligatorisch, zuvor war sie freiwillig. 


 

Das kann nicht stimmen. Ich habe z.B. keine PK.

 

Elias
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Fine-Tuner hat am 04.07.2014 - 16:00 folgendes geschrieben:

Die PK ist erst seit 1984 obligatorisch...wieso wird das einfach ignoriert?....die heutigen Senioren hatten gar nie eine PK die sie hätten vorbeziehen können.......Sie sind es die Ergänzungsleitungen beziehen. Die PK-Generation kommt ja erst in die Rente.......doch bei Pflegekosten von bis zu CHF10'000.- pro MONAT reicht selbst die beste PK-Rente nicht und es müssen trotz PK-Rente Ergänzungsleistungen bezahlt werden.....das wird übrigens der Normal- und nicht der Ausnahmefall sein!!!!!

Fine-Tuner

So ein Schwachsinn...

Zuvor war die PK freiwillig und viele haben das genutzt. Mein Vater war beim Bund und hatte schon lange eine PK. Selbst meine Mutter hatte noch ein paar Jahre in die obligatorische eingezahlt.

Ergo treten schon lange PK-Einzahler in Ruhestand. Sie haben nur nicht alle voll eingezahlt.

 

Demografischer Wandel: Separate Pflegekosten hätten zu Erwerbszeiten angespart werden müssen. Jetzt ist es zu spät.

 

Warum jammerst du erst jetzt?

Das ist nicht das einzige, was noch auf uns zu kommt. Willkommen im Klub der Penner.

 

 

 

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MarcusFabian hat am 04.07.2014 - 16:19 folgendes geschrieben:

Elias hat am 04.07.2014 - 10:42 folgendes geschrieben:

Die PK wurde 1984 obligatorisch, zuvor war sie freiwillig. 

Das kann nicht stimmen. Ich habe z.B. keine PK.

*hau-vor-den-Kopf*

Ich habe auch keine, weil ich Selbständigerwerbender bin. Dafür habe ich alles in 3a. Freiwillig. Und spare damit Steuern.

Darum schreibe ich immer wieder zu 3a. Die Planung fürs Alter war mir immer wichtig.

 

Jeder der eine GmbH oder AG hat, hat eine PK. Jeder Angestellte hat eine.

 

Die PK ist als Vorsorge für das Alter gedacht. Ich kenne viele, die sich keine Sorgen machen und schon heute, lange vor dem Bezug die Ergänzungsleistung als Last Resort in Betracht ziehen.

 

Je mehr Geld in die unterschiedlichsten Töpfe fliessen, desto mehr weckt es das Verlangen, entsprechende Dienstleistungen auf die Beine zu stellen.

Und je mehr Töpfe es gibt, um so breiter wird das Angebot.

 

Und dann wird wieder gejammert, weil so viel vom Lohn abgezogen wird.

 

 

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weico
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Fine-Tuner hat am 04.07.2014 - 16:00 folgendes geschrieben:

 Die PK-Generation kommt ja erst in die Rente.......doch bei Pflegekosten von bis zu CHF10'000.- pro MONAT reicht selbst die beste PK-Rente nicht und es müssen trotz PK-Rente Ergänzungsleistungen bezahlt werden.....das wird übrigens der Normal- und nicht der Ausnahmefall sein!!!!!

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Kein  Panik .. es gibt ja noch EXIT  Biggrin

Der Mensch (ver)plant sein ganzes Leben lang.Da wird das Tabuthema, "selbstbestimmtes  Lebensende", bald zum absoluten Normalfall werden.

 

http://www.srf.ch/news/schweiz/sterbehilfe-fuer-lebensmuede-exit-verteid...

 

weico

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weico hat am 04.07.2014 - 17:03 folgendes geschrieben:

Kein  Panik .. es gibt ja noch EXIT  smiley

Der Mensch (ver)plant sein ganzes Leben lang.Da wird das Tabuthema, "selbstbestimmtes  Lebensende", bald zum absoluten Normalfall werden.

 

http://www.srf.ch/news/schweiz/sterbehilfe-fuer-lebensmuede-exit-verteid...

 

weico

 

Das ist eben in unserem Bekanntekreis passiert.

Ist sehr lustig.....

Sie hatte wirklich alles vorbereitet inkl. dem ganzen Ablauf. Am Vorabend gab es noch ein grosses Essen, am letzten Abend noch Champagner. 2 Wochen vor der Hochzeit ihrer Enkelin.

Die Verwandtschaft ist aus Übersee angereist. Die konnten gleich bleiben, Das ging mit der Hochzeit im gleichen Zug.

Das ganze muss der Polizei angemeldet werden, welche das dann noch untersucht. z.B. auf Fremdeinwirkung.

 

Vorausgegangen war Jahre zuvor ein schwerer Unfall. Sie hatte zwar eine Patientenverfügung, welche aber nichts genützt hat. Die greift erst im Spital und auch nur dann, wenn man sie dabei hat. Der am Unfallort eintreffende Arzt ist verpflichtet, zuerst das Leben zu retten. Die Kinder waren über Stunden nicht erreichbar. Da sie nach dem Eingriff an keinen lebenserhaltenden Maschinen angeschlossen war, gab es nichts "abzustellen". Sie hatte den Unfall gegen ihren Willen überlebt und war von da an ein Pflegefall.

 

 

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Elias hat am 05.07.2014 - 11:23 folgendes geschrieben:


Sie hatte wirklich alles vorbereitet inkl. dem ganzen Ablauf. Am Vorabend gab es noch ein grosses Essen, am letzten Abend noch Champagner. 2 Wochen vor der Hochzeit ihrer Enkelin.

Die Verwandtschaft ist aus Übersee angereist. Die konnten gleich bleiben, Das ging mit der Hochzeit im gleichen Zug.

..so sieht ein "gepflegten Abgang", in Zukunft,wohl für eine grosse Mehrheit der Schweizer aus. Good

 

"Alterfreitod" wird bald kein Tabuthema und etwas völlig normales sein.

Nebenbei,so hart es für viele auch tönen mag,ist es auch ein riesiger wirtschaftlicher Vorteil für das ganze Land .

http://www.exit.ch/startseite/

 

 

weico

 

 

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weico hat am 05.07.2014 - 12:13 folgendes geschrieben:

"Alterfreitod" wird bald kein Tabuthema und etwas völlig normales sein.

Bis zu diesem Vorfall waren wir auch dieser Meinung. Das Thema wird normal sein, aber ob man dann doch den Schritt wirklich macht, bin ich mir nicht mehr so sicher.

 

Wie wussten nicht, wie gross der Aufwand ist, um überhaupt legal an das Gift zu kommen. Und dann kommt noch von allen Seiten eine Seelenmassage.

Und dann muss noch im Besitz seiner geistigen Kräfte sein, um den Abgang machen zu dürfen. Man kann also nicht warten. bis z.B. Alzheimer so schlimm ist, dass einem eh alles egal ist und man sich selber im Spiegelbild nicht mehr erkennt.

Man muss im Vorfeld seinen Verwandten also in die Augen schauen und ein letztes Mal in die Arme nehmen.

Das muss man einfach mal versuchen, diese letzten Tage und Stunden im Kopf ablaufen zu lassen. Diese Art des Freitodes schafft nicht jeder.

 

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Raiffeisen-Chef kritisiert Einschränkung zu Pensionskassenbezügen

14.07.2014 07:41



Bern (awp/sda) - Der Vorschlag des Bundesrats, den Kapitalbezug aus der zweiten Säule einzuschränken, sorgt weiter für Reaktionen. Die jüngste Kritik kommt von Raiffeisenbank-Chef Pierin Vincenz. Er ortet einen Widerspruch.

"Die Einschränkung der Pensionskassenbezüge steht quer in der Landschaft, weil sie der Wohneigentumsförderung zuwiderläuft. Und diese ist in der Verfassung festgeschrieben", sagte Vincenz in einem Interview mit der Zeitung "Nordwestschweiz" vom Montag. Die Politik sollte klar definieren, in welche Richtung es gehe, bevor sie einzelne Parameter verändere, fordert er.

"Was mich stört: Der Plan des Bundesrats richtet sich gegen junge Familien, die sich dadurch vielleicht kein Eigenheim leisten können", sagte der Raiffeisen-Chef. Das fände er schade. Weniger reglementieren und mehr Eigenverantwortung sollte seiner Meinung nach die Losung sein.

Zwar könne auch heute nicht jeder mit seinem Pensionskassengeld machen, was er wolle. Laut Vincenz fordern Banken etwa bei einem Hauskauf mindestens 20% Eigenmittel, wovon wiederum maximal 10% aus der Pensionskasse stammen dürfen. "Über diese 10% aber sollten die Bürger selbst verfügen können."

Ein kurzfristiges zusätzliches Anheizen des Immobilienmarktes aufgrund der Vorschläge des Bundesrates hält Vincenz für "durchaus möglich". Denn weitere Massnahmen, wie etwa das Um- oder Rückzonen von Bauland, würden die Preise in die Höhe treiben.

"POLITISCH EINEN NEUEN WEG EINSCHLAGEN"

Am 25. Juni hatte der Bundesrat darüber informiert, dass er die Verwendung von Eigenmitteln für die Altersvorsorge verbessern will, um das Risiko einer Abhängigkeit von Ergänzungsleistungen im Alter zu minimieren. Der Kapitalbezug aus der obligatorischen beruflichen Vorsorge soll nicht mehr möglich sein, hiess es damals.

Drei Tage zuvor hatte Raiffeisen-Chef Vincenz in einem Interview mit der "Schweiz am Sonntag" kritisiert, dass man für die Finanzierung eines Eigenheims Geld aus der Pensionskasse nehmen kann. "Da müsste man auch einmal politisch einen neuen Weg einschlagen", sagte Vincenz damals.

Auf die Frage, ob man kein Geld mehr für Immobilienfinanzierung aus der Pensionskasse nehmen können sollte, sagte er: "Ich denke, das wird in diese Richtung gehen müssen."

AWP

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Elias
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Zyndicate hat am 14.07.2014 - 08:44 folgendes geschrieben:

Raiffeisen-Chef kritisiert Einschränkung zu Pensionskassenbezügen

 

Vor kurzem forderte er selber eine Einschränkung


Drei Tage zuvor hatte Raiffeisen-Chef Vincenz in einem Interview mit der "Schweiz am Sonntag" kritisiert, dass man für die Finanzierung eines Eigenheims Geld aus der Pensionskasse nehmen kann. "Da müsste man auch einmal politisch einen neuen Weg einschlagen", sagte Vincenz damals.

Auf die Frage, ob man kein Geld mehr für Immobilienfinanzierung aus der Pensionskasse nehmen können sollte, sagte er: "Ich denke, das wird in diese Richtung gehen müssen."

Er ahnt also auch nichts Gutes.

Wenn einer wie er zwei gegensätzliche Aussagen macht, müsste das hellhörig machen.

 

 

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Wirt nimmt Pensionskasse aus

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weico hat am 05.07.2014 - 12:13 folgendes geschrieben:


 

"Alterfreitod" wird bald kein Tabuthema und etwas völlig normales sein.

 

Nebenbei,so hart es für viele auch tönen mag,ist es auch ein riesiger wirtschaftlicher Vorteil für das ganze Land .

http://www.exit.ch/startseite/

 

 

weico

 

 

.. nun hat auch This Jenny,wie angekündigt, die Hilfe von Exit genommen.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Ex-Staenderat-This-Jenny-ist-tot-...

 

 

weico

Gerard
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Der erste Sozialist

War nicht Alain Berset, es war Christoph Columbus!

Er ging mit seinem Schiff und wusste nicht wohin. Er kam an (heisst jetzt Dominikanische Republik) und wusste nicht wo er war.

Und dies alles mit Staatsgeldern!

 

A bon entendeur, salut!

 

Elias
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Gerard hat am 16.11.2014 - 12:58 folgendes geschrieben:

War nicht Alain Berset, es war Christoph Columbus!

Er ging mit seinem Schiff und wusste nicht wohin. Er kam an (heisst jetzt Dominikanische Republik) und wusste nicht wo er war.

Und dies alles mit Staatsgeldern!

Es machte das in Auftrag der Kapitalisten. Er wusste schon, wohin er wollte. Was er lange nicht wusste ist, was er gefunden hat.

Weil der Handel mit Indien wegen den Glaubenkriegen erschwert war, suchte man den Handelsweg nach Indien

Westindische Inseln siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Westindische_Inseln

Karl der Grosse wollte ja seinerzeit auch bis ans Ende der Welt. Man hatte keine  Ahnung von der Dimensionen der Erde.

 

Australien ist auch ein interessantes Thema.

 

 

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Elias
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Unser Reformpaket ist Plan B. Plan A ist bereits gescheitert

Bundesrat Alain Berset erklärt, warum er eine Erhöhung des Rentenalters über 65 hinaus für unnötig hält. Und er mahnt die Bürgerlichen, jetzt nicht die Reformen zurückzuweisen, die sie selber verlangt hätten.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Unser-Reformpaket-ist-Plan-...

 

Es steht "unser".

Auch Hildebrand hatte bei der SNB nie alleine entschieden.

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Zyndicate
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Bersets Reformen finden Anklang im Volk
 

Während Bundesrat Alain Berset für sein Reformpaket zur Altersvorsorge von links und rechts kritisiert wird, findet das Projekt derzeit eine Mehrheit im Volk.

Dies zeigt eine repräsentative Umfrage von gfs.bern im Auftrag von Pro Senectute. Gemäss der Umfrage sind derzeit 62 Prozent der Stimmberechtigten sehr oder eher einverstanden mit den Plänen des Bundesrats. 28 Prozent sind eher nicht oder gar nicht einverstanden. Für die Umfrage, über die die "NZZ am Sonntag" berichtete, wurden von Mitte September bis Anfang Oktober 2'500 Stimmberechtigten befragt.

Damals lag die Botschaft zur "Altersvorsorge 2020" zwar noch nicht vor, aber die Kernelemente des Mammut-Projekts waren bekannt: Das Frauenrentenalter soll auf 65 Jahre angehoben, der Mindestumwandlungssatz in der beruflichen Vorsorge von 6,8 auf 6,0 Prozent gesenkt und die Mehrwertsteuer um maximal 1,5 Prozentpunkte erhöht werden.

Sowohl das Pensionsalter 65 für Frauen (62 Prozent) als auch die Erhöhung der Mehrwertsteuer (53 Prozent) wird derzeit von einer Mehrheit der Stimmbevölkerung unterstützt. Der Angleichung des Rentenalters stimmen sieben von zehn Männern zu - und auch eine knappe Mehrheit der Frauen (54 Prozent).

Vorsichtige Unterstützung

Das Reformpaket, das sowohl die 1. wie auch die 2. Säule umfasst, erhält im ganzen politischen Spektrum Zuspruch: Am deutlichsten ist die grundsätzliche Zustimmung bei den Sympathisanten der Grünen (78 Prozent) und der Sozialdemokraten (75 Prozent), am geringsten bei der SVP-Basis (51 Prozent).

Die Autoren der Umfrage ziehen allerdings ein zurückhaltendes Fazit: Das Reformpaket erhalte zwar mehrheitliche, "allerdings auch vorsichtig geäusserte Unterstützung". Nur eine Kleinstgruppe habe eine dezidierte Meinung. Die grösste Gruppe unter den Schweizer Stimmberechtigten sei zwar für das Reformpaket, aber "spürbar mit Untertönen oder Unsicherheiten".

Innenminister Alain Berset äusserte sich in einem Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung" vom Samstag zur Vorlage: Der Bundesrat sei zum Schluss gekommen, dass ein ausgewogenes Paket "mehr Chancen auf eine politische Mehrheit hat als Einzelvorlagen". Dieser Ansicht ist auch das Stimmvolk: Augenscheinlich würden die Stimmberechtigten in einer Paketlösung einen Vorteil sehen, halten die Autoren der Umfrage fest.

Drohende Lücke von 8,3 Milliarden

Im Interview mit der "NZZ" forderte der SP-Bundesrat zudem seine Partei auf, sich zur Erhöhung des Frauenrentenalters auf 65 Jahre "durchzuringen". Zumindest bei der Basis stösst Berset auf offene Ohren: Gemäss der Umfrage von gfs.bern stimmen 65 Prozent der SP-Sympathisanten der Angleichung des Rentenalters zu.

Für das Reformpaket des Bundesrats müssen gemäss Berset "alle politischen Lager über ihren Schatten springen". Wer das Reformprojekt ablehne, spiele mit dem Feuer. Gemäss dem Bundesrat droht der AHV ohne Reform bis 2030 eine Finanzierungslücke von 8,3 Mrd CHF.

(AWP)

 

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Der Bundesrat  argumentiert bewusst irreführend. Die Pensionskassenvorbezüge stehen nicht  - wie behauptet - in einem Zusammenhang mit den steigenden Ergänzungsleistungen.

Die meisten Menschen, die heute auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind (u.a. auch junge Menschen zB Behinderte mit IV-Rente) hatten gar nie eine PK, die sie hätten vorbeziehen können!!!  ......wer so etwas behauptet ist ein unseriöser und verantwortungsloser Falschspieler.....DAS BVG-OBLIGATORIUM BESTEHT ERST SEIT 1984 ....ob diese Generation dann tatsächlich ihre PK-Gelder verprasst haben wird, (viel Vertrauen scheint der Bundesrat in die Schweizer Bevölkerung nicht u haben) ließe sich seriös erst feststellen, wenn diese Generation in Rente geht, also frühestens ab 2029...........wie kann ein Bundesrat derart unseriös argumentieren.....ja offen lügen...krass.  Ein weiterer Schritt zur Entmündigung und Enteignung der Bürger.

Hoffentlich gibt hier der neue SVP Bundesrat gegensteuer.

Fine-Tuner

Elias
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Fine-Tuner hat am 25.11.2015 - 15:18 folgendes geschrieben:

Der Bundesrat  argumentiert bewusst irreführend. Die Pensionskassenvorbezüge stehen nicht  - wie behauptet - in einem Zusammenhang mit den steigenden Ergänzungsleistungen.

Die meisten Menschen, die heute auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind (u.a. auch junge Menschen zB Behinderte mit IV-Rente) hatten gar nie eine PK, die sie hätten vorbeziehen können!!!  ......wer so etwas behauptet ist ein unseriöser und verantwortungsloser Falschspieler.....DAS BVG-OBLIGATORIUM BESTEHT ERST SEIT 1984 ....ob diese Generation dann tatsächlich ihre PK-Gelder verprasst haben wird, (viel Vertrauen scheint der Bundesrat in die Schweizer Bevölkerung nicht u haben) ließe sich seriös erst feststellen, wenn diese Generation in Rente geht,  Nea also frühestens ab 2029...........wie kann ein Bundesrat derart unseriös argumentieren.....ja offen lügen...krass.  Ein weiterer Schritt zur Entmündigung und Enteignung der Bürger.

Hoffentlich gibt hier der neue SVP Bundesrat gegensteuer.

Fine-Tuner

Das Obligatorium besteht sei 1984
Viele haben schon vorher einbezahlt. Siehe auch "goldene Fesseln"

Kommt dazu, dass auch ältere Jahrgänge (vor 1964) in die PK einbezahlt haben, die jetzt sukzessive in Rente gehen. Die haben u.U. nicht voll einbezahlt. Vorallem die gehören vermehrt zu dem Kreis, die von Ergänzungsleistung leben. Clapping  Weil PK und AHV nicht reichen

Warum man bis 2029 warten soll, ist mir schleierhaft. Wenn man erst dann merkt, dass PK-Gelder verprasst wurden, ist es definitiv zu spät.

 

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Fine-Tuner
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Warum man bis 2029 warten soll, ist mir schleierhaft. Wenn man erst dann merkt, dass PK-Gelder verprasst wurden, ist es definitiv zu spät.

Was für ein Menschenbild ist das? Hier wird suggeriert, dass die Meisten von uns dumme Schafe sind, denen man höchstens ein kleines Taschengeld ausbezahlen darf, da Sie geistig auf dem Niveau von Kleinkindern stehen geblieben sind und mit Geld - notabene mit ihrem selbstverdienten Geld - einfach nicht umgehen können.

Dies ist exakt, was der Bundesrat Berset über seine Bürger denkt.....unglaublich, dass eine solche arrogante und inkompetente Person Bundesrat werden kann.

.....nochmals: Die Pensionskassengelder stehen in keinem Zusammenhang mit den explodierenden Ergänzungsleistungen. Wer so etwas behauptet lügt und führt die Menschen bewusst irre.....im Gegensatz zu Berset glaube ich an die Intelligenz der Bürger in diesem Land und habe keinen Zweifel, dass sie Berset längst durchschaut haben und nicht zulassen werden, dass die Bestimmungen der 2. Säule um einen Jota geändert werden.

Der Bauspar- und Existenzgründungscharakter dieser Gelder ist vom Volk bewusst gewünscht und hat sich seit Einführung der obligatorischen Pensionskassen im Jahre 1984 als einer der wichtigsten Wachstumsdriver der Schweizer Wirtschaft herausgestellt.  Studien belegen, dass durch die Flexibilität dieser Gelder in den letzten 10 Jahren rund 200'000 Arbeitsplätze geschaffen wurden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!..........natürlich gibt es auch Fälle wo Gelder verlustig gingen. der Nutzen überwiegt den Schaden bei Weitem. Die Schweiz ist ein Land von Eigenheimbewohnern und vor allem von Unternehmern, darauf beruht unser Erfolg. Berset selbst hat sein Leben lang von Staatsgeldern gelebt (als Sportler und als Politiker).  Dieser Mann ist ein gefährlicher Totalitarist und ...ja ich würde sogar behaupten Kommunist......hütet Euch vor diesem Genossen.

Fine-Tuner

 

Elias
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Fine-Tuner hat am 11.12.2015 - 13:37 folgendes geschrieben:

 

Warum man bis 2029 warten soll, ist mir schleierhaft. Wenn man erst dann merkt, dass PK-Gelder verprasst wurden, ist es definitiv zu spät.

Was für ein Menschenbild ist das? Hier wird suggeriert, dass die Meisten von uns dumme Schafe sind,

Studien belegen, dass durch die Flexibilität dieser Gelder in den letzten 10 Jahren rund 200'000 Arbeitsplätze geschaffen wurden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es geht darum. dass einige die Vorsorge verlieren und dem Steuerzahler zur Last fallen. Ob aus Dummheit oder Pech ist doch völlig unerheblich.

Casinos müssen Spielsüchtigen den Zutritt verweigern. Auch hier sind es die Wenigsten.

 

Studien belegen auch, dass Schafe dem Herdentrieb folgen.

Jedes Jahr gibt es über 10'000 Konkurse. Macht in 10 Jahren weit über 100'000 Konkurse. Viele dieser Firmen wurden mit Vorsorge-Geldern gegründet.

Nicht mal Schafe würden bis 2029 warten. Und sie wären dann auch nicht vöööllllig überrascht, dass so viel von der Sozialhilfe leben.

Egal was passiert ..... wer ist schuld? Wieder die Linken und Netten.

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

MarcusFabian
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Fine-Tuner hat am 11.12.2015 - 13:37 folgendes geschrieben:

... seit Einführung der obligatorischen Pensionskassen im Jahre 1984

 

Obligatorische PK in der Schweiz??? Das wäre mir neu!

Blush

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