Alain Berset - der Sozi will unsere PK-Gelder

43 Kommentare / 0 neu
03.07.2014 13:05
#1
Bild des Benutzers Fine-Tuner
Offline
Kommentare: 886
Alain Berset - der Sozi will unsere PK-Gelder

Berset will die Verfügungsmöglichkeiten unserer Pensionskassengelder einschränken. Ein weiter Schritt zur Enteignung und Bevormundung des Bürgers.

In irreführender Weise verlinkt er Ergänzungsleistungen zur AHV mit dem Vorbezug von PK-Geldern. Wie link ist das denn?

Die Ergänzungsleistungen steigen, weil die Menschen immer älter und immer bedürftiger werden. Viele alte Menschen haben gar keine PK, ................................die wurde ja bekanntlich erst 1984 eingeführt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!...........Menschen ab 80 haben somit gar keine PK-Gelder bzw. sehr geringe. DAS TREIBT DIE ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN.....UND SICHER NICHT DER VORBEZUG DER PK GELDER. Eine solche Aussage wäre - wenn überhaupt ein Zusammenhang besteht- frühestens in 20 Jahren seriös möglich.

Anstatt, dass er eine Pflegeversicherung einführt, will er auf plumpe Weise an die Ersparnisse der Bürger.

Schon krass, für wie dumm der Berset uns verkaufen will. Das ist eine Geringschätzung des Volkes. ....Berset hat sich mit diesem Vorschlag brutal diskreditiert und seine Inkompetenz bewiesen.

Fine-Tuner

Aufklappen
18.09.2016 23:38
Bild des Benutzers Eptinger
Offline
Kommentare: 1688

Was ist schon zu erwarten von einem, der einen Tick am Grind hat und unkontrollierte Faxen produziert, der ist doch nicht ganz dicht der Typ. Hat wohl zuviel Pokymoon go gespielt. Ist hoffentlich gut krankenversichert. Sonst wird es teuer im Alter. Wird es aber sowieso, für dessen Reproduktionen jedenfalls.

Also ich sage NEIN.

Proscht u schlafid guet wiiter. SmileDirol

Gruss vom Eptinger

16.09.2016 17:11
Bild des Benutzers Fine-Tuner
Offline
Kommentare: 886
Eine weitere Entmündigung

Die Sozi planen eine weitere Entmündigung!!!!!! NEIN!

28.04.2016 09:41
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250

Fine-Tuner hat am 23.04.2016 - 13:21 folgendes geschrieben:

Nichtsdestotrotz ist der aktuelle KPI nicht repräsentativ. Die wichtigsten Kostentreiber werden einfach weggelassen.......auch ich kann mir die Welt malen, wie sie mir gefällt.

Welche Kostentreiber (plural) wurden weggelassen?

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

23.04.2016 13:21
Bild des Benutzers Fine-Tuner
Offline
Kommentare: 886

Elias hat am 20.04.2016 - 10:42 folgendes geschrieben:

 

Was heisst fragwürdig?

Wie schon mehrfach erwähnt: die Teuerung ist individuell

Da stimme ich zu.

Nichtsdestotrotz ist der aktuelle KPI nicht repräsentativ. Die wichtigsten Kostentreiber werden einfach weggelassen.......auch ich kann mir die Welt malen, wie sie mir gefällt.

Über die Rendite der Sozialversicherungen kann man sich streiten. Wenn man aber nur schon nach Deutschland blickt, wo die Altersarmut zur Zeit DAS Thema ist, scheint unser System doch nicht soooo schlecht zu sein.

 

Fairerweise muss man erwähnen, dass anno 1945, als man in der vom Krieg völlig unbeschadeten CH die AHV feierlich einführte.....Deutschland ein Trümmerhaufen war mit 0,0Mark Volksvermögen und die Menschen ganz andere Probleme hatten als sich mit der Einführung von "Sozialversicherungen" zu beschäftigen......nach dem Krieg massiv sinkende Geburtenraten und die fehlende Immigration von Ausländern haben zu einer brutalen demografischen Keule bei unseren Nachbarn geführt. Wenn die das einfach so laufen lassen, sind die deutschen Sozialwerke in 20 Jahren bankrott.....zurzeit kaschieren andere Probleme diese Zeitbombe......es ist immer einfacher auf andere (zB Griechenland) zu zeigen um von eigenen Problemen abzulenken.

Die Steuereinsparungen durch die Vorsorge sind BEI UNS beträchtlich.
Und das ohne Aufwand und Risiko

Ich finde nicht, dass man von Steuern sparen sprechen kann. Letztlich wird mir das Geld entzogen...wäre noch schöner, dass ich für Gelder Steuern zahlen muss, die ich u.U. gar nie erhalte.....und auch Renten müssen irgendeinmal  als Einkommen versteuert werden. Die Steuern werden einfach aufgeschoben....zudem sind die Vorsorgegelder einem hohen Risiko ausgesetzt sind. Die meisten Gelder sind in Blanko-Schuldpapieren und Krediten (Aktien, Obligationen) angelegt....mehr Risiko geht fast nicht.

Fine-Tuner

 

 

20.04.2016 10:42
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250

Domtom01 hat am 20.04.2016 - 07:20 folgendes geschrieben:

Froh über so/zu tiefe Inflation kann man kaum sein. Denn sie wird bis zum heutigen Tag fragwürdig bemessen.

Was heisst fragwürdig?

Wie schon mehrfach erwähnt: die Teuerung ist individuell

Über die Rendite der Sozialversicherungen kann man sich streiten. Wenn man aber nur schon nach Deutschland blickt, wo die Altersarmut zur Zeit DAS Thema ist, scheint unser System doch nicht soooo schlecht zu sein.

Die Steuereinsparungen durch die Vorsorge sind BEI UNS beträchtlich.
Und das ohne Aufwand und Risiko

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

20.04.2016 07:20
Bild des Benutzers Domtom01
Offline
Kommentare: 1793

Doch, das ist mein Ernst. Ich kenne die historische Entwicklung der Sozialversicherungen, es war eine Errungenschaft und hat sich lange bewährt.

Doch seit einiger Zeit gerät das System aus dem Gleichgewicht. Die Konversionssätze werden gesenkt, das ist Diebstahl!

Die Verzinsung wurde und wird noch gesenkt, was das staatliche geförderte Sparen weiter sabotiert. Ich kann mit meinem Geld besser umgehen, als irgend welche Büro-Möchtegern-Anleger, die mit fremden Geld arbeiten! Und das kann ich belegen.

Froh über so/zu tiefe Inflation kann man kaum sein. Denn sie wird bis zum heutigen Tag fragwürdig bemessen. Kostentreiber wie Krankenkassenprämien werden zu wenig berücksichtigt, Lebensmittel auch. Hinzu kommen Streichungen der abzugsfähigen Ausgaben staatlicherseits. Der Spardruck wird anhalten, man kann davon ausgehen, dass es zu weiteren Kürzungen der öffentlichen Hand zu Ungunsten der aktiven Bevölkerung kommen wird.

Nie war ich ernster.

19.04.2016 19:57
Bild des Benutzers Crocc
Offline
Kommentare: 16
Alain Berset und PK-Gelder


Als guter Schweizer ist das aber nicht Dein Ernst. Renten und Erspartes sind unsere Altersversorgung und nicht zum vorzeitigen Vererben. Bedenke, dass früher die Sippe (Deine Familie) für das Alter einspringen musste, aber seit dem 2. Weltkrieg wurde dies auf Selbstversorgung umgelegt, weil wir älter werden und die Jungen eigene Wege gehen.
Eigentlich dürfen wir zur Zeit dankbar sein, dass wir keine Teuerung haben und somit die Kaufkraft unserer Renten und Vermögen erhaltern bleibt. Also bitte bleib cool und ärgere Dich nicht an Steuerflüchtlingen und mische Dich nicht auch noch unter die Profiteure. Verzeih mir, das musste ich mitteilen.

19.04.2016 11:58
Bild des Benutzers Domtom01
Offline
Kommentare: 1793

Alain Berset will das nicht allein, der gesamte Bundesrat und alle Politiker von links bis rechts wollen das. Sie wollen alle, dass wir sparen und mit unserem Geld unser Alter finanzieren. Sie wollen vermeiden, dass der Kanton und die Sozialversicherungen für unsere Altersfinanzierung einspringen. Ich habe einen anderen Plan.

Ich werde rechtzeitig, also im Alter von etwa 60 bis 65 mein gesamtes Vermögen auf meine Kinder übertragen und/oder "verschwinden lassen". Sogar unser Finanzminister findet Briefkastenfirmen gerechtfertigt, also was solls. Mindestens ein anderer hat auch davon profitiert. Also Moral ist etwas, was sich die Herren in den Allerwertesten ....

Nein, von mir bekommen sie nichts. Sie zeigen es schliesslich durch Programme wie Unternehmenssteuerreformen, Steuergeschenke und Kürzungen in der Bildung.

Ich werde dem Staat auf der Tasche liegen! Meine Vorbilder sind dabei die Politiker aller Couleur: Schön sprechen und selbst abkassieren. Da ist Herr Berset nur die Spitze des "Scheissberges" (kein Tippfehler).

18.04.2016 17:09
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250
Drohende Vorsorgelücken bei Teilzeitarbeit

Teilzeitarbeitenden drohen Fallstricke bei der beruflichen Vorsorge. Wer mehrere kleinere Pensen hat, kann sogar durch alle Raster fallen.

http://www.nzz.ch/finanzen/fonds/pensionskassen-drohende-vorsorgeluecken...

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

18.04.2016 17:07
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250
Männer bereiten den Pensionskassen Sorgen

Die Lebenserwartung der Männer steigt stärker als erwartet. Das hat Folgen – fürs Portemonnaie.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/maenner-bereiten-den-pensio...

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

21.12.2015 11:10
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250
Knappes Nein zum Ärztestopp: «Fraktionsdisziplin ist gefragt»

Der Nationalrat versenkt den Ärztestopp. Mit 97 zu 96 Stimmen bei einer Enthaltung setzen sich Clapping  SVP und FDP durch.

Der Zulassungsstopp für Ärztinnen und Ärzte, der erstmals 2001 eingeführt und dann mehrere Male verlängert worden ist, läuft nun am 30. Juni des nächsten Jahres definitiv aus. Ab diesem Termin können Kantone nicht mehr verhindern, dass neue Arztpraxen eröffnet werden. Yes 3 Diese Situation hatten wir schon einmal: Schon per Anfang 2012 war der Zulassungsstopp vorübergehend aufgehoben worden. Damals hatte das zu einer massiven Zunahme von Spezialärztinnen und -ärzten geführt. Eine solche Situation führt wiederum zu höheren Gesundheitskosten und letztlich dazu, dass die Krankenkassenprämien weiter steigen.

http://www.srf.ch/news/schweiz/session/knappes-nein-zum-aerztestopp-frak...

 

Mosking  Mehr Ärzte aus dem Ausland. Den Blockflöten sei Dank.

 

 

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

14.12.2015 09:52
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250

MarcusFabian hat am 12.12.2015 - 18:30 folgendes geschrieben:

Fine-Tuner hat am 11.12.2015 - 13:37 folgendes geschrieben:

... seit Einführung der obligatorischen Pensionskassen im Jahre 1984

 

Obligatorische PK in der Schweiz??? Das wäre mir neu!

 

SRF WISSEN, 07.11.1984, 12:00 UhrDie Pensionskasse wird obligatorischAb 1985 gilt in der Schweiz das Pensionskassen-Obligatorium. Alle Arbeitnehmer, die im Jahr mehr als 16'500 Franken verdienen, müssen versichert werden. Diese Neuerung wird als einer der verhängnisvollsten wirtschaftspolitischen Entscheide in der Geschichte der Schweiz kritisiert. «DRS aktuell» zeigt die Hintergründe.http://www.srf.ch/play/tv/srf-wissen/video/die-pensionskasse-wird-obliga...

 

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

12.12.2015 18:30
Bild des Benutzers MarcusFabian
Offline
Kommentare: 16379

Fine-Tuner hat am 11.12.2015 - 13:37 folgendes geschrieben:

... seit Einführung der obligatorischen Pensionskassen im Jahre 1984

 

Obligatorische PK in der Schweiz??? Das wäre mir neu!

Blush

11.12.2015 15:42
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250

Fine-Tuner hat am 11.12.2015 - 13:37 folgendes geschrieben:

 

Warum man bis 2029 warten soll, ist mir schleierhaft. Wenn man erst dann merkt, dass PK-Gelder verprasst wurden, ist es definitiv zu spät.

Was für ein Menschenbild ist das? Hier wird suggeriert, dass die Meisten von uns dumme Schafe sind,

Studien belegen, dass durch die Flexibilität dieser Gelder in den letzten 10 Jahren rund 200'000 Arbeitsplätze geschaffen wurden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es geht darum. dass einige die Vorsorge verlieren und dem Steuerzahler zur Last fallen. Ob aus Dummheit oder Pech ist doch völlig unerheblich.

Casinos müssen Spielsüchtigen den Zutritt verweigern. Auch hier sind es die Wenigsten.

 

Studien belegen auch, dass Schafe dem Herdentrieb folgen.

Jedes Jahr gibt es über 10'000 Konkurse. Macht in 10 Jahren weit über 100'000 Konkurse. Viele dieser Firmen wurden mit Vorsorge-Geldern gegründet.

Nicht mal Schafe würden bis 2029 warten. Und sie wären dann auch nicht vöööllllig überrascht, dass so viel von der Sozialhilfe leben.

Egal was passiert ..... wer ist schuld? Wieder die Linken und Netten.

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

11.12.2015 13:37
Bild des Benutzers Fine-Tuner
Offline
Kommentare: 886

 

 

 

Warum man bis 2029 warten soll, ist mir schleierhaft. Wenn man erst dann merkt, dass PK-Gelder verprasst wurden, ist es definitiv zu spät.

Was für ein Menschenbild ist das? Hier wird suggeriert, dass die Meisten von uns dumme Schafe sind, denen man höchstens ein kleines Taschengeld ausbezahlen darf, da Sie geistig auf dem Niveau von Kleinkindern stehen geblieben sind und mit Geld - notabene mit ihrem selbstverdienten Geld - einfach nicht umgehen können.

Dies ist exakt, was der Bundesrat Berset über seine Bürger denkt.....unglaublich, dass eine solche arrogante und inkompetente Person Bundesrat werden kann.

.....nochmals: Die Pensionskassengelder stehen in keinem Zusammenhang mit den explodierenden Ergänzungsleistungen. Wer so etwas behauptet lügt und führt die Menschen bewusst irre.....im Gegensatz zu Berset glaube ich an die Intelligenz der Bürger in diesem Land und habe keinen Zweifel, dass sie Berset längst durchschaut haben und nicht zulassen werden, dass die Bestimmungen der 2. Säule um einen Jota geändert werden.

Der Bauspar- und Existenzgründungscharakter dieser Gelder ist vom Volk bewusst gewünscht und hat sich seit Einführung der obligatorischen Pensionskassen im Jahre 1984 als einer der wichtigsten Wachstumsdriver der Schweizer Wirtschaft herausgestellt.  Studien belegen, dass durch die Flexibilität dieser Gelder in den letzten 10 Jahren rund 200'000 Arbeitsplätze geschaffen wurden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!..........natürlich gibt es auch Fälle wo Gelder verlustig gingen. der Nutzen überwiegt den Schaden bei Weitem. Die Schweiz ist ein Land von Eigenheimbewohnern und vor allem von Unternehmern, darauf beruht unser Erfolg. Berset selbst hat sein Leben lang von Staatsgeldern gelebt (als Sportler und als Politiker).  Dieser Mann ist ein gefährlicher Totalitarist und ...ja ich würde sogar behaupten Kommunist......hütet Euch vor diesem Genossen.

Fine-Tuner

 

09.12.2015 16:54
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250

Fine-Tuner hat am 25.11.2015 - 15:18 folgendes geschrieben:

Der Bundesrat  argumentiert bewusst irreführend. Die Pensionskassenvorbezüge stehen nicht  - wie behauptet - in einem Zusammenhang mit den steigenden Ergänzungsleistungen.

Die meisten Menschen, die heute auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind (u.a. auch junge Menschen zB Behinderte mit IV-Rente) hatten gar nie eine PK, die sie hätten vorbeziehen können!!!  ......wer so etwas behauptet ist ein unseriöser und verantwortungsloser Falschspieler.....DAS BVG-OBLIGATORIUM BESTEHT ERST SEIT 1984 ....ob diese Generation dann tatsächlich ihre PK-Gelder verprasst haben wird, (viel Vertrauen scheint der Bundesrat in die Schweizer Bevölkerung nicht u haben) ließe sich seriös erst feststellen, wenn diese Generation in Rente geht,  Nea also frühestens ab 2029...........wie kann ein Bundesrat derart unseriös argumentieren.....ja offen lügen...krass.  Ein weiterer Schritt zur Entmündigung und Enteignung der Bürger.

Hoffentlich gibt hier der neue SVP Bundesrat gegensteuer.

Fine-Tuner

Das Obligatorium besteht sei 1984
Viele haben schon vorher einbezahlt. Siehe auch "goldene Fesseln"

Kommt dazu, dass auch ältere Jahrgänge (vor 1964) in die PK einbezahlt haben, die jetzt sukzessive in Rente gehen. Die haben u.U. nicht voll einbezahlt. Vorallem die gehören vermehrt zu dem Kreis, die von Ergänzungsleistung leben. Clapping  Weil PK und AHV nicht reichen

Warum man bis 2029 warten soll, ist mir schleierhaft. Wenn man erst dann merkt, dass PK-Gelder verprasst wurden, ist es definitiv zu spät.

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

25.11.2015 15:18
Bild des Benutzers Fine-Tuner
Offline
Kommentare: 886

Der Bundesrat  argumentiert bewusst irreführend. Die Pensionskassenvorbezüge stehen nicht  - wie behauptet - in einem Zusammenhang mit den steigenden Ergänzungsleistungen.

Die meisten Menschen, die heute auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind (u.a. auch junge Menschen zB Behinderte mit IV-Rente) hatten gar nie eine PK, die sie hätten vorbeziehen können!!!  ......wer so etwas behauptet ist ein unseriöser und verantwortungsloser Falschspieler.....DAS BVG-OBLIGATORIUM BESTEHT ERST SEIT 1984 ....ob diese Generation dann tatsächlich ihre PK-Gelder verprasst haben wird, (viel Vertrauen scheint der Bundesrat in die Schweizer Bevölkerung nicht u haben) ließe sich seriös erst feststellen, wenn diese Generation in Rente geht, also frühestens ab 2029...........wie kann ein Bundesrat derart unseriös argumentieren.....ja offen lügen...krass.  Ein weiterer Schritt zur Entmündigung und Enteignung der Bürger.

Hoffentlich gibt hier der neue SVP Bundesrat gegensteuer.

Fine-Tuner

24.11.2014 09:17
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

Bersets Reformen finden Anklang im Volk
 

Während Bundesrat Alain Berset für sein Reformpaket zur Altersvorsorge von links und rechts kritisiert wird, findet das Projekt derzeit eine Mehrheit im Volk.

Dies zeigt eine repräsentative Umfrage von gfs.bern im Auftrag von Pro Senectute. Gemäss der Umfrage sind derzeit 62 Prozent der Stimmberechtigten sehr oder eher einverstanden mit den Plänen des Bundesrats. 28 Prozent sind eher nicht oder gar nicht einverstanden. Für die Umfrage, über die die "NZZ am Sonntag" berichtete, wurden von Mitte September bis Anfang Oktober 2'500 Stimmberechtigten befragt.

Damals lag die Botschaft zur "Altersvorsorge 2020" zwar noch nicht vor, aber die Kernelemente des Mammut-Projekts waren bekannt: Das Frauenrentenalter soll auf 65 Jahre angehoben, der Mindestumwandlungssatz in der beruflichen Vorsorge von 6,8 auf 6,0 Prozent gesenkt und die Mehrwertsteuer um maximal 1,5 Prozentpunkte erhöht werden.

Sowohl das Pensionsalter 65 für Frauen (62 Prozent) als auch die Erhöhung der Mehrwertsteuer (53 Prozent) wird derzeit von einer Mehrheit der Stimmbevölkerung unterstützt. Der Angleichung des Rentenalters stimmen sieben von zehn Männern zu - und auch eine knappe Mehrheit der Frauen (54 Prozent).

Vorsichtige Unterstützung

Das Reformpaket, das sowohl die 1. wie auch die 2. Säule umfasst, erhält im ganzen politischen Spektrum Zuspruch: Am deutlichsten ist die grundsätzliche Zustimmung bei den Sympathisanten der Grünen (78 Prozent) und der Sozialdemokraten (75 Prozent), am geringsten bei der SVP-Basis (51 Prozent).

Die Autoren der Umfrage ziehen allerdings ein zurückhaltendes Fazit: Das Reformpaket erhalte zwar mehrheitliche, "allerdings auch vorsichtig geäusserte Unterstützung". Nur eine Kleinstgruppe habe eine dezidierte Meinung. Die grösste Gruppe unter den Schweizer Stimmberechtigten sei zwar für das Reformpaket, aber "spürbar mit Untertönen oder Unsicherheiten".

Innenminister Alain Berset äusserte sich in einem Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung" vom Samstag zur Vorlage: Der Bundesrat sei zum Schluss gekommen, dass ein ausgewogenes Paket "mehr Chancen auf eine politische Mehrheit hat als Einzelvorlagen". Dieser Ansicht ist auch das Stimmvolk: Augenscheinlich würden die Stimmberechtigten in einer Paketlösung einen Vorteil sehen, halten die Autoren der Umfrage fest.

Drohende Lücke von 8,3 Milliarden

Im Interview mit der "NZZ" forderte der SP-Bundesrat zudem seine Partei auf, sich zur Erhöhung des Frauenrentenalters auf 65 Jahre "durchzuringen". Zumindest bei der Basis stösst Berset auf offene Ohren: Gemäss der Umfrage von gfs.bern stimmen 65 Prozent der SP-Sympathisanten der Angleichung des Rentenalters zu.

Für das Reformpaket des Bundesrats müssen gemäss Berset "alle politischen Lager über ihren Schatten springen". Wer das Reformprojekt ablehne, spiele mit dem Feuer. Gemäss dem Bundesrat droht der AHV ohne Reform bis 2030 eine Finanzierungslücke von 8,3 Mrd CHF.

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

20.11.2014 11:39
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250
Unser Reformpaket ist Plan B. Plan A ist bereits gescheitert

Bundesrat Alain Berset erklärt, warum er eine Erhöhung des Rentenalters über 65 hinaus für unnötig hält. Und er mahnt die Bürgerlichen, jetzt nicht die Reformen zurückzuweisen, die sie selber verlangt hätten.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Unser-Reformpaket-ist-Plan-...

 

Es steht "unser".

Auch Hildebrand hatte bei der SNB nie alleine entschieden.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

20.11.2014 10:22
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250

Gerard hat am 16.11.2014 - 12:58 folgendes geschrieben:

War nicht Alain Berset, es war Christoph Columbus!

Er ging mit seinem Schiff und wusste nicht wohin. Er kam an (heisst jetzt Dominikanische Republik) und wusste nicht wo er war.

Und dies alles mit Staatsgeldern!

Es machte das in Auftrag der Kapitalisten. Er wusste schon, wohin er wollte. Was er lange nicht wusste ist, was er gefunden hat.

Weil der Handel mit Indien wegen den Glaubenkriegen erschwert war, suchte man den Handelsweg nach Indien

Westindische Inseln siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Westindische_Inseln

Karl der Grosse wollte ja seinerzeit auch bis ans Ende der Welt. Man hatte keine  Ahnung von der Dimensionen der Erde.

 

Australien ist auch ein interessantes Thema.

 

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

16.11.2014 12:58
Bild des Benutzers Gerard
Offline
Kommentare: 2024
Der erste Sozialist

War nicht Alain Berset, es war Christoph Columbus!

Er ging mit seinem Schiff und wusste nicht wohin. Er kam an (heisst jetzt Dominikanische Republik) und wusste nicht wo er war.

Und dies alles mit Staatsgeldern!

 

A bon entendeur, salut!

 

15.11.2014 17:53
Bild des Benutzers weico
Offline
Kommentare: 4550

weico hat am 05.07.2014 - 12:13 folgendes geschrieben:


 

"Alterfreitod" wird bald kein Tabuthema und etwas völlig normales sein.

 

Nebenbei,so hart es für viele auch tönen mag,ist es auch ein riesiger wirtschaftlicher Vorteil für das ganze Land .

http://www.exit.ch/startseite/

 

 

weico

 

 

.. nun hat auch This Jenny,wie angekündigt, die Hilfe von Exit genommen.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Ex-Staenderat-This-Jenny-ist-tot-...

 

 

weico

24.07.2014 11:11
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250
Wirt nimmt Pensionskasse aus

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

14.07.2014 09:31
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250

Zyndicate hat am 14.07.2014 - 08:44 folgendes geschrieben:

Raiffeisen-Chef kritisiert Einschränkung zu Pensionskassenbezügen

 

Vor kurzem forderte er selber eine Einschränkung


Drei Tage zuvor hatte Raiffeisen-Chef Vincenz in einem Interview mit der "Schweiz am Sonntag" kritisiert, dass man für die Finanzierung eines Eigenheims Geld aus der Pensionskasse nehmen kann. "Da müsste man auch einmal politisch einen neuen Weg einschlagen", sagte Vincenz damals.

Auf die Frage, ob man kein Geld mehr für Immobilienfinanzierung aus der Pensionskasse nehmen können sollte, sagte er: "Ich denke, das wird in diese Richtung gehen müssen."

Er ahnt also auch nichts Gutes.

Wenn einer wie er zwei gegensätzliche Aussagen macht, müsste das hellhörig machen.

 

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

14.07.2014 08:44
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

Raiffeisen-Chef kritisiert Einschränkung zu Pensionskassenbezügen

14.07.2014 07:41



Bern (awp/sda) - Der Vorschlag des Bundesrats, den Kapitalbezug aus der zweiten Säule einzuschränken, sorgt weiter für Reaktionen. Die jüngste Kritik kommt von Raiffeisenbank-Chef Pierin Vincenz. Er ortet einen Widerspruch.

"Die Einschränkung der Pensionskassenbezüge steht quer in der Landschaft, weil sie der Wohneigentumsförderung zuwiderläuft. Und diese ist in der Verfassung festgeschrieben", sagte Vincenz in einem Interview mit der Zeitung "Nordwestschweiz" vom Montag. Die Politik sollte klar definieren, in welche Richtung es gehe, bevor sie einzelne Parameter verändere, fordert er.

"Was mich stört: Der Plan des Bundesrats richtet sich gegen junge Familien, die sich dadurch vielleicht kein Eigenheim leisten können", sagte der Raiffeisen-Chef. Das fände er schade. Weniger reglementieren und mehr Eigenverantwortung sollte seiner Meinung nach die Losung sein.

Zwar könne auch heute nicht jeder mit seinem Pensionskassengeld machen, was er wolle. Laut Vincenz fordern Banken etwa bei einem Hauskauf mindestens 20% Eigenmittel, wovon wiederum maximal 10% aus der Pensionskasse stammen dürfen. "Über diese 10% aber sollten die Bürger selbst verfügen können."

Ein kurzfristiges zusätzliches Anheizen des Immobilienmarktes aufgrund der Vorschläge des Bundesrates hält Vincenz für "durchaus möglich". Denn weitere Massnahmen, wie etwa das Um- oder Rückzonen von Bauland, würden die Preise in die Höhe treiben.

"POLITISCH EINEN NEUEN WEG EINSCHLAGEN"

Am 25. Juni hatte der Bundesrat darüber informiert, dass er die Verwendung von Eigenmitteln für die Altersvorsorge verbessern will, um das Risiko einer Abhängigkeit von Ergänzungsleistungen im Alter zu minimieren. Der Kapitalbezug aus der obligatorischen beruflichen Vorsorge soll nicht mehr möglich sein, hiess es damals.

Drei Tage zuvor hatte Raiffeisen-Chef Vincenz in einem Interview mit der "Schweiz am Sonntag" kritisiert, dass man für die Finanzierung eines Eigenheims Geld aus der Pensionskasse nehmen kann. "Da müsste man auch einmal politisch einen neuen Weg einschlagen", sagte Vincenz damals.

Auf die Frage, ob man kein Geld mehr für Immobilienfinanzierung aus der Pensionskasse nehmen können sollte, sagte er: "Ich denke, das wird in diese Richtung gehen müssen."

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

05.07.2014 14:30
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250

weico hat am 05.07.2014 - 12:13 folgendes geschrieben:

"Alterfreitod" wird bald kein Tabuthema und etwas völlig normales sein.

Bis zu diesem Vorfall waren wir auch dieser Meinung. Das Thema wird normal sein, aber ob man dann doch den Schritt wirklich macht, bin ich mir nicht mehr so sicher.

 

Wie wussten nicht, wie gross der Aufwand ist, um überhaupt legal an das Gift zu kommen. Und dann kommt noch von allen Seiten eine Seelenmassage.

Und dann muss noch im Besitz seiner geistigen Kräfte sein, um den Abgang machen zu dürfen. Man kann also nicht warten. bis z.B. Alzheimer so schlimm ist, dass einem eh alles egal ist und man sich selber im Spiegelbild nicht mehr erkennt.

Man muss im Vorfeld seinen Verwandten also in die Augen schauen und ein letztes Mal in die Arme nehmen.

Das muss man einfach mal versuchen, diese letzten Tage und Stunden im Kopf ablaufen zu lassen. Diese Art des Freitodes schafft nicht jeder.

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

05.07.2014 12:13
Bild des Benutzers weico
Offline
Kommentare: 4550

Elias hat am 05.07.2014 - 11:23 folgendes geschrieben:


Sie hatte wirklich alles vorbereitet inkl. dem ganzen Ablauf. Am Vorabend gab es noch ein grosses Essen, am letzten Abend noch Champagner. 2 Wochen vor der Hochzeit ihrer Enkelin.

Die Verwandtschaft ist aus Übersee angereist. Die konnten gleich bleiben, Das ging mit der Hochzeit im gleichen Zug.

..so sieht ein "gepflegten Abgang", in Zukunft,wohl für eine grosse Mehrheit der Schweizer aus. Good

 

"Alterfreitod" wird bald kein Tabuthema und etwas völlig normales sein.

Nebenbei,so hart es für viele auch tönen mag,ist es auch ein riesiger wirtschaftlicher Vorteil für das ganze Land .

http://www.exit.ch/startseite/

 

 

weico

 

 

05.07.2014 11:23
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250

weico hat am 04.07.2014 - 17:03 folgendes geschrieben:

Kein  Panik .. es gibt ja noch EXIT 

Der Mensch (ver)plant sein ganzes Leben lang.Da wird das Tabuthema, "selbstbestimmtes  Lebensende", bald zum absoluten Normalfall werden.

 

http://www.srf.ch/news/schweiz/sterbehilfe-fuer-lebensmuede-exit-verteid...

 

weico

 

Das ist eben in unserem Bekanntekreis passiert.

Ist sehr lustig.....

Sie hatte wirklich alles vorbereitet inkl. dem ganzen Ablauf. Am Vorabend gab es noch ein grosses Essen, am letzten Abend noch Champagner. 2 Wochen vor der Hochzeit ihrer Enkelin.

Die Verwandtschaft ist aus Übersee angereist. Die konnten gleich bleiben, Das ging mit der Hochzeit im gleichen Zug.

Das ganze muss der Polizei angemeldet werden, welche das dann noch untersucht. z.B. auf Fremdeinwirkung.

 

Vorausgegangen war Jahre zuvor ein schwerer Unfall. Sie hatte zwar eine Patientenverfügung, welche aber nichts genützt hat. Die greift erst im Spital und auch nur dann, wenn man sie dabei hat. Der am Unfallort eintreffende Arzt ist verpflichtet, zuerst das Leben zu retten. Die Kinder waren über Stunden nicht erreichbar. Da sie nach dem Eingriff an keinen lebenserhaltenden Maschinen angeschlossen war, gab es nichts "abzustellen". Sie hatte den Unfall gegen ihren Willen überlebt und war von da an ein Pflegefall.

 

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

04.07.2014 17:03
Bild des Benutzers weico
Offline
Kommentare: 4550

Fine-Tuner hat am 04.07.2014 - 16:00 folgendes geschrieben:

 Die PK-Generation kommt ja erst in die Rente.......doch bei Pflegekosten von bis zu CHF10'000.- pro MONAT reicht selbst die beste PK-Rente nicht und es müssen trotz PK-Rente Ergänzungsleistungen bezahlt werden.....das wird übrigens der Normal- und nicht der Ausnahmefall sein!!!!!

Fine-Tuner

Kein  Panik .. es gibt ja noch EXIT  Biggrin

Der Mensch (ver)plant sein ganzes Leben lang.Da wird das Tabuthema, "selbstbestimmtes  Lebensende", bald zum absoluten Normalfall werden.

 

http://www.srf.ch/news/schweiz/sterbehilfe-fuer-lebensmuede-exit-verteid...

 

weico

04.07.2014 16:40
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250

MarcusFabian hat am 04.07.2014 - 16:19 folgendes geschrieben:

Elias hat am 04.07.2014 - 10:42 folgendes geschrieben:

Die PK wurde 1984 obligatorisch, zuvor war sie freiwillig. 

Das kann nicht stimmen. Ich habe z.B. keine PK.

*hau-vor-den-Kopf*

Ich habe auch keine, weil ich Selbständigerwerbender bin. Dafür habe ich alles in 3a. Freiwillig. Und spare damit Steuern.

Darum schreibe ich immer wieder zu 3a. Die Planung fürs Alter war mir immer wichtig.

 

Jeder der eine GmbH oder AG hat, hat eine PK. Jeder Angestellte hat eine.

 

Die PK ist als Vorsorge für das Alter gedacht. Ich kenne viele, die sich keine Sorgen machen und schon heute, lange vor dem Bezug die Ergänzungsleistung als Last Resort in Betracht ziehen.

 

Je mehr Geld in die unterschiedlichsten Töpfe fliessen, desto mehr weckt es das Verlangen, entsprechende Dienstleistungen auf die Beine zu stellen.

Und je mehr Töpfe es gibt, um so breiter wird das Angebot.

 

Und dann wird wieder gejammert, weil so viel vom Lohn abgezogen wird.

 

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Seiten