Allerelei

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20.01.2014 16:48
#1
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Allerelei

EDIT: Ich habe den Thread umbennant in Allerlei. Hier kann man tolle Grafiken und Statistiken posten und darüber diskutieren. Man kann auch selber ein frei erfundenes Thema in den Raum werfen, dabei ist es egal um was es sich handelt. Man kann sich über Politiker aufregen oder ganz einfach über den Nachbarn, welcher wieder bei rot über die Strasse gelaufen ist. Natürlich kann man auch seine Einschätzungen zur aktuellen Lage der Politik, Wirtschaft usw. kund tun und gleich noch eine Prognose für die Zukunft abgeben. Am besten man stützt sich dabei auf irgendwelche Zahlen aus der Vergangenheit, wählt einen frei erfunden Formel und multipliziere diese am Schluss mit Pi.

 

Ich schaute gestern Abend auf dem SF1 kurz bevor die Tagesschau kam die Propagandarede von Somaruga. Dabei kam mir fast das kotzen, wie sie versuchte mit Ihrer bewusster Betonung und ernster Stimme die Lage aufzuzeigen. Zur besten Sendezeit wird die Initiative schlecht geredet mit irgendwelchen Mutmassungen die keiner beweisen kann. Die Inititative wird von allen derart stark bekämpft, dass ich mir das erste mal unsicher bin, ob die Auszählung der Stimmen noch korrekt durchgeführt wird. Es wäre ein leichtes die Zahlen kurz vor Bekanntgabe zu ändern. (Ähnliche Fälle gab es ja bereits in kleinen Dörfer, wo die Stimmergebnisse nicht korrekt übertragen wurde, da es zu Missverständnissen  kam.)

Eine Interessante Abstimmung läuft momentan auf 20min:

http://www.20min.ch/schweiz/dossier/zuwanderung/story/Glaubt-das-Volk-de...

UmfrageVertrauen Sie dem Bundesrat? Ja. 8 %Normalerweise schon, aber nicht, wenns um die Zuwanderung geht. 18 %Nein. 72 %Weiss nicht. 2 %Insgesamt 4957 Teilnehmer

 

Ziemlich übel wenn 90% dem Bundesrat bei dieser Initiative nicht glauben. Statistiken suggerieren jedoch das der Bundesrat hohes Vertrauen in der Bevölkerung geniest. Das zeigt wohl einfach, das jeder seine eigene Statistik machen/fälschen muss wenn er ein Resultat haben möchte:lol:

 

Ich bin schon auf die Ergebnisse der Umfrage bezüglich der Abstimmungen gespannt. Wenn man so die Kommentare liest, würde man glauben das weit über 70% ein Ja in die Urne legen. Oder sind die Kommentare die für ein Ja sind einfach in Überzahl, weil ständig Artikel erscheinen, welche die Initiative schlecht reden und die Leute die dafür sind, regen sich derart darüber auf das diese tendenziel mehr Kommentare schreiben als die Befürworter der Artikel?

Ich möchte hier auch garkeine politische Diskussion lostreten, jedoch beobachte ich die Kommentare bei 20min und auch anderen Seiten immer mit viel Humor und merke einfach immer wieder das die Zahlen welche veröffentlicht werden, nicht mit den Stimmen in den Kommentaren übereinstimmen. Was glaubt Ihr woher kommt dieser gravierende Unterschied?

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02.11.2014 16:01
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MarcusFabian hat am 02.11.2014 - 15:38 folgendes geschrieben:

sime hat am 02.11.2014 - 15:29 folgendes geschrieben:

... und da müssen die Juden nur das berühmte Zauberwort Shoah androhen ...

Deshalb gibt es ja in Israel das geflügelte Bonmot: "There's no business like Shoah business" ....
Ganz nach Stanley Black: "There's No Business Like Show Business"

(Shoah = Holocaust, Judenvernichtung)

 

 

 

So, it is!

02.11.2014 15:38
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sime hat am 02.11.2014 - 15:29 folgendes geschrieben:

... und da müssen die Juden nur das berühmte Zauberwort Shoah androhen ...

Deshalb gibt es ja in Israel das geflügelte Bonmot: "There's no business like Shoah business" ....
Ganz nach Stanley Black: "There's No Business Like Show Business"

(Shoah = Holocaust, Judenvernichtung)

 

 

02.11.2014 15:29
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Da hat Gurlitt den Juden aber einen schönen Streich gespielt. Die dachten wohl, nach seinem Ableben kommen sie ungehindert in seinen Besitz, indem er an die BRD überginge und da müssen die Juden nur das berühmte Zauberwort Shoah androhen und die Merkeltruppe zahlt noch drauf, dass sie die Kunstwerke freiwillig an die "Opfer" rausrücken darf. Darum wurde Gurlitt wohl auch nicht zu Lebzeiten mit den nun dem Kunstmuseum Bern angedrohten Prozessklagen eingedeckt, was etwa gleich stichhaltig sein wird, wie die nachrichtenlosen Vermögen. Die Gier dieser Leute kennt keine Grenzen, doch die Geduld der Welt mit diesen Leuten sehr wohl. Was will die Menschheit sich von dieser Sorte Menschen eigentlich noch gefallen lassen und was denken die Juden eigentlich, wohin ihre Verachtung gegenüber allen Nichtjuden sie am Ende hinführen wird? Also bei mir gerät das Blut allmählich in Wallung, wenn ich solche Meldungen höre. Nennt mich ruhig Antisemit, ich weiss sehr wohl, wer meine Feinde sind.

 

http://www.cash.ch/news/alle/juedischer_weltkongress_warnt_kunstmuseum_b...

29.10.2014 13:10
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Starke Zunahme der Geldüberweisungen von Migranten

29.10.2014 12:39



Neuenburg (awp/sda) - Ausländische Arbeitnehmer in der Schweiz haben 2013 Verwandte und Bekannte in ihren Heimatländern mit fast 6,5 Mrd CHF unterstützt - mindestens. Der Betrag übersteigt die öffentliche Entwicklungshilfe der Schweiz um mehr als das Doppelte.

Die sogenannten Rücküberweisungen von Migranten gelten zunehmend als wichtige Einkommensquelle für ärmere Länder. Von 2003 bis 2013 haben sich diese Transfers aus der Schweiz beinahe verdoppelt, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) unter Berufung auf Zahlen der Weltbank berichtet. Nach 4,2% im Vorjahr betrug der Anstieg 2013 noch 2,0%.

Erfasst werden nur Zahlungen über formelle Kanäle wie Banken, Post und Transferanbieter wie Western Union. Experten gehen davon aus, dass ein grosser Teil der Geldflüsse auf informellem Weg erfolgt und die effektiven Transfers um bis zur Hälfte über den offiziellen Zahlen liegen könnten.

Dank wirtschaftlicher Liberalisierung und zunehmender Migration auch von besser verdienenden Arbeitskräften haben die Rücküberweisungen nicht nur hierzulande kräftig zugenommen. Von 2004 bis 2014 erhöhten sich die Geldsendungen nach den Schätzungen Weltbank global von 230 Mrd auf 582 Mrd USD. Allein dieses Jahr beträgt das Wachstum 5%.

DAS DREIFACHE DER GLOBALEN ENTWICKLUNGSHILFE

Drei Viertel der Gelder fliessen 2014 in Entwicklungsländer. Das ist dreimal mehr, als die offizielle Entwicklungshilfe ausmacht. Die Zahlungen übertreffen auch die ausländischen Direktinvestitionen in diesen Staaten (ohne China) bei weitem.

Die höchste Summe geht mit 71 Mrd USD an Indien, danach folgen China (64 Mrd) und die Philippinen (28 Mrd) Gemessen am Anteil am Bruttoinlandprodukt sind die wichtigsten Empfänger Tadschikistan (42%), Kirgisien (32%) und Nepal (29%).

Mit dem Boom der "Remittances", wie die Überweisungen im Fachjargon genannt werden, floriert auch das Geschäft der Anbieter von Transferdienstleistungen. Trotz rückläufiger Tendenz schlagen die Kosten für eine Geldsendung im globalen Durchschnitt gemäss Weltbank immer noch mit 7,9% (3. Quartal 2014) zu Buche.

INDIKATOR FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

Rücküberweisungen dienen in den Herkunftsländer der Migranten vorab zur Deckung von Grundbedürfnissen und tragen so zur Verbesserung der Lebensbedingungen bei. Sie sind deshalb einer der Indikatoren des MONET-Systems, mit dem das BFS zusammen mit anderen Ämtern die Fortschritte auf dem Weg der nachhaltigen Entwicklung bemisst.

Mögliche negative Auswirkungen der Transfers werden mit dem Indikator nicht erfasst. Das BFS verschweigt aber nicht, dass die externen Geldquellen zum Beispiel die Entwicklung einer lokalen, selbständigen Wirtschaft beeinträchtigen oder von den dortigen Regierungen den Druck wegnehmen können, Reformen umzusetzen. Auch würden in einer Gemeinschaft womöglich soziale Ungleichheiten gefördert.

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

04.04.2014 08:57
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Weatherford

Elias hat am 03.04.2014 - 10:22 folgendes geschrieben:

Der Milliardenkonzern verlegt seinen Sitz nach Irland. Die Grüne Insel sei billiger und biete beste Rekrutierungsmöglichkeiten, sagt Weatherford. Das Gastspiel in der Schweiz dauerte sechs Jahre.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/weatherford-zieht-wieder-aus-de...


 

 

Weatherford bleibt Schweizer Steuerzahler

Der Milliarden-Konzern beendet sein Gastspiel in der Schweiz und verlegt seinen Sitz nach Irland. Der Fiskus ist dabei nicht die einzige Motivation – denn Irland kann noch mehr bieten.

Für Weatherford scheinen aber die tiefen Steuersätze auf der Insel nicht primär ausschlaggebend gewesen zu sein. Denn der Konzern wird in der Schweiz nach wie vor Steuern zahlen. Dies bestätigt eine Sprecherin von Weatherford gegenüber «handelszeitung.ch». Beim Standortwechsel soll es sich demnach lediglich um eine formalrechtliche Sitzverlegung handeln. Weitere Details waren derzeit nicht zu erfahren.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/weatherford-bleibt-schweizer-st...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

03.04.2014 16:20
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Masseneinwanderung: Junge gingen kaum stimmen

Junge waren am deutlichsten gegen die Masseneinwanderungsinitiative. Doch nur wenige von ihnen gingen stimmen. Das Resultat bestimmten vor allem die über 50-Jährigen. Sie wurden stark mobilisiert.

Demokratie ohne Nachwuchs?

Für die Schweizer Gesellschaft sei es sehr problematisch, wenn der Nachwuchs der Demokratie fehlt. «Denn uns droht nicht nur, dass der demografische Wandel die Überalterung der Politik befördert», schreibt er. «Wir sind mitten drin in diesem Prozess, wegen der Selektivität der Teilnahme nach Alter.»

http://www.handelszeitung.ch/politik/masseneinwanderung-junge-gingen-kau...

 

Die Diktatur der Alten.

Ausbaden müssen es sicher mal die Jungen. Vielleicht werden aber auch noch die alten Säcke zur Kasse gebeten.

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

03.04.2014 13:02
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linke sind schuld!

ja die linken mit ihren abstrusen ideen!

die haben sich zu viele gefährliche gedanken gemacht bei der 1:12 und sonstigen gesetzen!

nur rechte ideen und fremdenfeindliche gedanken sind gut... ääh böse... nicht gutmenschlich... oder so!

Saudi Arabia has introduced a series of new laws which define atheists as terrorists, according to a report from Human Rights Watch.

http://www.zerohedge.com/news/2014-04-01/saudi-arabia-passes-new-law-dec...

03.04.2014 11:14
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 Pesche hat am 03.04.2014 - 10:37 folgendes geschrieben

 Ja, auch Puma zieht weg und weitere werden folgen.

Aber die SVP wird es richten. Die fremden Fötzel raus..... Was brauchen wir multinationale Buden.   

Gespräche über Wohnortswechsel

Betroffen sind etwa 60 Mitarbeitende. Mit diesen würden derzeit unter Beteiligung von Arbeitnehmervertretern Gespräche über einen möglichen Arbeits- und Wohnortwechsel geführt. Die Verlegung geschieht bereits per 1. Oktober.

http://www.srf.ch/news/regional/aargau-solothurn/puma-verlaesst-oensinge...

 

Das heisst, es werden vielleicht noch 60 Wohnungen frei. Was für ein Glück. Wenn es so weiter geht, sinken die Mieten. Die Immobilienpreise kommen unter Druck und dann geht es den elenden Eigenheimbesitzern wegen Unterdeckung endlich an den Kragen. Die Banken haben dann in der Folge endlich wieder faule Kredite in den Büchern.

 

Das sind gute Aussichten.

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Benjamin Franklin

03.04.2014 10:37
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Elias hat am 03.04.2014 - 10:22 folgendes geschrieben:



Der Milliardenkonzern verlegt seinen Sitz nach Irland. Die Grüne Insel sei billiger und biete beste Rekrutierungsmöglichkeiten, sagt Weatherford. Das Gastspiel in der Schweiz dauerte sechs Jahre.


http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/weatherford-zieht-wieder-aus-de...


 


Das ist gut für Irland. Das Land braucht Steuereinnahmen und Arbeitsplätze.


 


 Ja, auch Puma zieht weg und weitere werden folgen.


Aber die SVP wird es richten. Die fremden Fötzel raus..... Was brauchen wir multinationale Buden.   

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

03.04.2014 10:22
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Weatherford zieht wieder aus der Schweiz weg

Der Milliardenkonzern verlegt seinen Sitz nach Irland. Die Grüne Insel sei billiger und biete beste Rekrutierungsmöglichkeiten, sagt Weatherford. Das Gastspiel in der Schweiz dauerte sechs Jahre.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/weatherford-zieht-wieder-aus-de...

 

Das ist gut für Irland. Das Land braucht Steuereinnahmen und Arbeitsplätze.

 

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Benjamin Franklin

27.03.2014 12:40
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Indische IT-Leute: Kanton interveniert

Inder ersetzen vermehrt Schweizer ­Informatikfachkräfte bei der Credit Suisse (CSGN 27.78 1.13%) (TA von gestern). Wie viele es sind, wollte die Grossbank nicht beziffern, weil es sich nicht um CS-Angestellte handle, sondern um Mitarbeiter ausländischer Drittfirmen. Sie erbringen im Auftrag IT-Dienstleistungen und setzen sie zum Teil an die gleichen Arbeitsplätze wie Schweizer IT-Fachleute, die zuvor entlassen worden sind.

Dem Kanton Zürich, wo sich der überwiegende Teil der Informatik befindet, ist der Trend nicht verborgen geblieben. Das Amt für Wirschaft und Arbeit hat bei den ihr unterstellten RAV festgestellt, dass «gehäuft Personen aus IT-Berufen von Banken als arbeitslos ­gemeldet sind», sagte Amtssprecherin Irene Tschopp dem «Tages-Anzeiger». «Die Entwicklung beunruhigt Amtschef Bruno Sauter in Anbetracht der gestiegenen Zahl arbeitsloser Personen aus dem IT-Bereich. Er wird deshalb bald ein Gespräch mit Vertretern der Grossbanken dazu führen.»

Das Amt hält fest, «der Einsatz von entsandten Mitarbeitern aus Drittstaaten sollte zurück­haltend eingesetzt werden». Im Kanton haben unter dem Begriff «Entsandte Arbeit­nehmer aus Drittstaaten» in der IT im Jahr 2012 416 Personen von 40 Firmen eine Bewilligung erhalten. 2013 waren es 380 Personen von 45 Firmen. Sie können bis zu drei Jahre in der Schweiz bleiben. Wie viele davon Inder sind, wird nicht erfasst.

 

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Indisc...

 

Der eine oder andere wird sich sicher darüber freuen, dass es deswegen Arbeitslose gibt

Ganz sicher mal der ehemalige und somit selber überbezahlte IT-Projektleiter aus der CS.

 

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Benjamin Franklin

27.03.2014 08:30
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Pesche hat am 26.03.2014 - 20:49 folgendes geschrieben:

@Elisa


Leider darf ich nicht aus der Praxis reden. Aber ich habe kein Bedauern mit den Schweizer IT-Fachleuten bei der CS. Diese sind selber schuld dass sie abgebaut werden. Ob sich CS etwas gutes tut, lese den Artikel von Marcus.

@Peschelinchen

du darfst, aber du kannst nicht. Du hast vielleicht von Strom noch eine Ahnung, aber von der CS weisst du nichts.

 

Nur so nebenbei:

- Die Vergütung bei der CS erfolgt in Bändern. Diejenigen, die dort arbeiten, verstehen, was ich meine.

- Ich arbeite auch sonst mit Indern zusammen und kenne deren Einstellung.

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

26.03.2014 20:49
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@MarcusFabi


Leider muss ich Dir Recht geben, was die Probleme mit den Indern ist.


@Elisa


Leider darf ich nicht aus der Praxis reden. Aber ich habe kein Bedauern mit den Schweizer IT-Fachleuten bei der CS. Diese sind selber schuld dass sie abgebaut werden. Ob sich CS etwas gutes tut, lese den Artikel von Marcus.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

26.03.2014 19:00
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Pesche hat am 26.03.2014 - 18:47 folgendes geschrieben:

@Elias:


Ich habe sehr wohl eine Ahnung in der IT und spez. in der IT der CS.


Ich war Projektleiter in IT Projekten, mit Schweizern und Indern.

Wenn es so wäre, würdest du mit konkreten Zahlen aufwarten.

Ich war selber vor 6 Jahren in der CS drin. Wir (die Firma) arbeiten für die CS, wir haben Leute drin und suchen & vermitteln immer wieder Arbeitskräfte für sie.

Die Inder wissen, was sie bei uns verlangen können.

 

 

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Benjamin Franklin

26.03.2014 18:55
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Elias hat am 26.03.2014 - 17:41 folgendes geschrieben:


Die Antwort von Pesche ist symptomatisch: Kein Ahnung von der aktuellen Situation in der IT im Allgemeinen noch in der CS im besonderen, aber einfach mal unbedarft mitbrabbeln.

Richtig! Clapping

Es wird einfach so laufen, wie ab 1997 in Deutschland: Man wird mit Erstaunen feststellen, dass die Inder kein Deutsch sprechen und auch sonst von den Geschäftsprozessen hierzulande keine Ahnung haben.

Entsprechend wird der Aufwand in der Projektleitung steigen: Ein PL, der englisch nicht als Muttersprache hat, übersetzt die Anfroderungen des Fachdienstes (die er selbst nur bedingt versteht) auf englisch. Danach werden sie von einem Inder, der auch nicht englisch als Muttersprache hat, gelesen und umgesetzt. Das Ergebnis inklusive Dokumentation wird dann wiederum auf deutsch übersetzt.

Wenn im Endeffekt das, was der Inder verstanden und programmiert hat nur geringe Ähnlichkeit mit dem hat, was der Fachdienst eigenlich wollte, ist das  .... hmmm, wessen Problem?

Schlussendlich läuft es darauf hinaus, dass "A" die Arbeitsstunden der Entwickler billiger werden, "B" jene der Projektleitung, Übersetzung und Testteams hingegen steigen.

Ob die Ersparnisse von "A" die zusätzlichen Kosten von "B" aufheben, überschreiten oder unterschreiten ist von Fall zu Fall abhängig.

 

26.03.2014 18:47
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Elias hat am 26.03.2014 - 17:41 folgendes geschrieben:



 



 


 


 


 


 


Die Antwort von Pesche ist symptomatisch: Kein Ahnung von der aktuellen Situation in der IT im Allgemeinen noch in der CS im besonderen, aber einfach mal unbedarft mitbrabbeln.


Ein anderer hat erst kürzlich hier im Forum gepostet, dass der Mangel an Informatikern nicht verwunderlich sei, wenn nur noch Fr. 50 pro Stunde bezahlt werden. Das war zu diesem Thema Gesucht: 72'500 Informatiker http://www.nzz.ch/aktuell/digital/werbekampange-will-lust-auf-informatik...


 


 


@Elias:


Ich habe sehr wohl eine Ahnung in der IT und spez. in der IT der CS.


Ich war Projektleiter in IT Projekten, mit Schweizern und Indern.


 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

26.03.2014 17:41
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Pesche hat am 26.03.2014 - 14:04 folgendes geschrieben:

 

 Ich habe kein Bedauern mit den IT Leute.

Erstens wissen die gar nicht mehr was sie verlangen wollen


Zweitens haben die IT Leute so etwas an sich, dass sie die Firmen unter Druck stellen "Entweder mehr Lohn oder ich gehe mitten vom Projekt."


Drittens ist man nicht sicher ob die IT Leute still und heimlich Daten klauen um sie den Schwoben zu verkaufen.


Also lieber IT-Inder diese sind auch arrogant aber in Indien billig und willig.  


 

Keiner hat ein Bedauern erwartet.  Ich habe einen Sachverhalt gepostet.

Aber schön, dass du es gut findest, dass Ausländer bzw. Inder zu uns in die Schweiz kommen. Wenigstens mal einer, der wie ich die Zuwanderung gut findet.  :ok:

Die Inder wurden übrigens schon während der Kontingentierung in die Schweiz reingeholt oder es wurde nach Indien ausgelagert, also schon während den 90er Jahren. Mir ist der Umstand bei der CS schon lange aus eigener Erfahrung bekannt.

 

Die Antwort von Pesche ist symptomatisch: Kein Ahnung von der aktuellen Situation in der IT im Allgemeinen noch in der CS im besonderen, aber einfach mal unbedarft mitbrabbeln.

Ein anderer hat erst kürzlich hier im Forum gepostet, dass der Mangel an Informatikern nicht verwunderlich sei, wenn nur noch Fr. 50 pro Stunde bezahlt werden. Das war zu diesem Thema Gesucht: 72'500 Informatiker http://www.nzz.ch/aktuell/digital/werbekampange-will-lust-auf-informatik...

 

Woll mer se reinlasse?

Mit ist es mittlerweile egal, ich kann im Gegensatz zu euch auch aus der grössten Scheisse Gold machen. Ihr müsst euch einfach mal entscheiden, wie ihr zur Zuwanderung steht und dann dementsprechend posten.

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

26.03.2014 14:04
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Elias hat am 26.03.2014 - 13:54 folgendes geschrieben:



Die Credit Suisse ersetzt laut Mitarbeitern Schweizer Informatiker durch Ausländer, häufig aus Drittstaaten wie Indien. Die Schweizer IT-Mitarbeiter würden entlassen oder frühpensioniert, um von Indern ersetzt zu werden, wie der «Tages-Anzeiger» heute schreibt. Der Bericht bezieht sich auf CS-Mitarbeiter in ungekündigter Stellung. Gemäss diesen stammen an den Standorten Uetlihof und Oerlikon zwischen 20 und 40 Prozent der IT-Mitarbeiter inzwischen aus Indien. http://www.20min.ch/finance/news/story/CS-besetzt-IT-Abteilung-mit-Inder...


 


 


 Ich habe kein Bedauern mit den IT Leute.


Erstens wissen die gar nicht mehr was sie verlangen wollen


Zweitens haben die IT Leute so etwas an sich, dass sie die Firmen unter Druck stellen "Entweder mehr Lohn oder ich gehe mitten vom Projekt."


Drittens ist man nicht sicher ob die IT Leute still und heimlich Daten klauen um sie den Schwoben zu verkaufen.


Also lieber IT-Inder diese sind auch arrogant aber in Indien billig und willig.  


 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

26.03.2014 13:54
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CS besetzt IT-Abteilung mit Indern

Die Credit Suisse ersetzt laut Mitarbeitern Schweizer Informatiker durch Ausländer, häufig aus Drittstaaten wie Indien. Die Schweizer IT-Mitarbeiter würden entlassen oder frühpensioniert, um von Indern ersetzt zu werden, wie der «Tages-Anzeiger» heute schreibt. Der Bericht bezieht sich auf CS-Mitarbeiter in ungekündigter Stellung. Gemäss diesen stammen an den Standorten Uetlihof und Oerlikon zwischen 20 und 40 Prozent der IT-Mitarbeiter inzwischen aus Indien. http://www.20min.ch/finance/news/story/CS-besetzt-IT-Abteilung-mit-Inder...

 

 

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Benjamin Franklin

08.03.2014 17:23
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hilfe oder eingriff in die privatsphäre?

Dem Anwalt kommt eine doppelte Funktion zu. Zum einen ist er Vertrauensperson seiner Klientschaft, deren Interessen er vertritt und bestmöglich zu wahren hat. Andererseits weist die Tätigkeit des Anwalts auch Berührungspunkte zum öffentlichen Interesse auf. So hat das Bundesgericht den Anwalt schon als „Diener des Rechts“ und „Mitarbeiter der Rechtspflege“ bezeichnet (BGE 103 Ia 431 und 98 Ia 58). Damit überdehnt das Bundesgericht die Aufgaben bzw. den Verantwortungsbereich des Anwaltes wohl doch etwas. Es hat dies selber auch erkannt (BGE 106 Ia 104). Es umschreibt darin die Aufgabe des Anwaltes neu wie folgt: „Der Anwalt ist aber nicht staatliches Organ und auch nicht Gehilfe des Richters, sondern Verfechter von Parteiinteressen und als solcher einseitig für seinen jeweiligen Mandanten tätig. Der Anwalt geniesst somit im Rahmen der prozess- und standesrechtlich zulässigen Schranken ein hohes Mass an Entscheidungsfreiheit“.

http://www.krlaw.ch/uploads/media/SKRIPT_-_Anwalts-_und_Standesrecht_Kol...

anwälte haben jahrzehntelang schweizer und nichtschweizer väter über den tisch gezogen: sie haben bei unterhaltsstreitigkeiten ausschliesslich die interessen der mutter verteidigt (pflicht des vaters und nicht sein recht). die legislative ist dafür verantwortlich.

zu viel vertrauen ist leider auch nicht gut. ihr denkt immernoch, dass geld im migrations- und sozialwesen wegen den diskriminierten ausländern verschwunden ist? man hat sündenböcke gesucht und gefunden. die einwanderung ist nun komplett sache des staates und das volk/ die unternehmer haben noch viel weniger mit zu bestimmen. was das volk will, wird lediglich in kommentaren von online-zeitschriften gesammelt. die meisten lassen einfach den kragen platzen.

als ein sozialer vorschlag pauschal veranschlagt wurde - vereinbarkeit von beruf und familie zu ermöglichen - ohne genaue vorgaben zu bezeichnen, wurde von den bösmenschen behauptet, dann werden alle kinder bei bösen hexen in der kinderkrippe versorgt, indoktriniert und als eigentum des staates betrachtet. und als es abgelehnt wurde, hat sich nichts geändert. ganz im gegenteil, das leben wurde noch härter, kinderkrippen schossen wie pilze aus dem boden und der staat hat immernoch keine verantwortung gegenüber seinen bürgern.

das nennt man illusionen erschaffen. "schaut rechts!". während links hantiert wird.

trickdiebe.

08.03.2014 15:34
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sime hat am 06.03.2014 - 13:18 folgendes geschrieben:

 

 

EU wollte mehr Geld für Erasmus

 

Wie nun publik wurde, bestanden bereits vor dem Ja zur Zuwanderungsinitiative Probleme mit dem Austauschprogramm für Studenten. Das Parlament hatte zu wenig Geld dafür gesprochen.

 

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/EU-wollte-mehr-Geld-fuer-Er...

Blocher hilft gerne ... aber er wählt,wie wohl jeden seriöse Geldgeber halt, eben SELBER !! :bye:

http://www.teleblocher.ch/

 

weico

 

08.03.2014 13:40
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Ja die Gutleute sind doch für die Länder im Osten. Warum also nach Niederlanden und nicht in ein Lieblingsland  der Gutleute. Rumänien, Bulgarien die haben sicher noch Hotels mit Gitter vor den Fenstern. Wenn es Probleme mit der EU gäbe wäre da noch Nordkorea da gibt es genügend Unterkünfte für ein paar $ die Woche. Einige Gutleute könnten in sicher begleiten.    

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

08.03.2014 12:27
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Die Gutleute wollen ja keine Arbeitslager in der Schweiz und da müssen die Schweizer, welche krampfen damit sie Steuer bezahlen können um dem Keller seine Muskeln in einer Sonderabreibung zu stärken.


Viel billiger und mehr Muskeln würde Brian in einem Arbeitslager (Bau der zweiten Gotthardröhre von Hand) bekommen.   

..auch aus den Niederlanden kommen schon viele Ideen,wie er seine Kraft einsetzen könnte..

 

«Lasst Carlos Gras in den Alpen mähen»

 

Der Fall Carlos wirft auch in den Niederlanden hohe Wellen. Diese Woche wurde bekannt, dass der Jugendstraftäter in einem Wellness-Hotel in Holland untergebracht war.

 

Der Jungendstraftäter Carlos sorgt auch in den Niederlanden für Schlagzeilen. Ein Artikel im «De Telegraaf» mit dem Titel «Gewalttätiger Schweizer in niederländischen Wellness-Hotel» sorgt bei den Lesern für Empörung. Über Hundert Leser-Kommentare zählt der Bericht.


Der Zürcher Justizdirektor Martin Graf. (Grüne)

Bei den niederländischen Lesern kommt vor allem Unverständnis zum Ausdruck. «Unglaublich, was hier geschieht. Regierung? Tut was, oder wagt ihr es nicht?», schreibt patddm. «Es scheint die Schweizer sind noch verrückter als hier. Wer hätte gedacht, dass das möglich ist», so der Kommentar von antoine10. «Ich bin geschockt», schreibt Henk Bouw.

Carlos soll zurück in die Schweiz

Haagse Loetje schlägt eine Alternative vor: «Schöne Rückkehr in die Schweiz. Lasst ihn Gras in den Alpen mähen. Dort kann er niemanden verletzten – ausser vielleicht eine Milka-Kuh.»

Johny5 schreibt: «Willkommen in den Niederlanden, ein Paradies für alle – ausser für die Einheimischen.» Jenny Brogneaux spielt auf die Zuwanderungsinitiative an: «Anscheinend dürfen sich die Schweiz innerhalb Europas frei bewegen, und was ist mit uns Europäern in der Schweiz?», heisst es in ihrem Kommentar sinngemäss.

Carlos bleibt noch einige Zeit in Holland

«Jetzt werden die Verbrecher auch noch belohnt», ist mehrmals zu lesen. «Ich arbeite hart, bezahle meine Steuern, versuche über die Runden zu kommen. Wenn ich das lese, bekomme ich das Gefühl, etwas falsch zu machen», schreibt Ome Ron.

Diese Woche wurde bekannt, dass Carlos in den Niederlanden untergebracht ist. Zwischenzeitlich lebte er in einem Luxus-Hotel. Wo sich Carlos derzeit aufhält, gab die Justizdirektion nicht bekannt. Klar ist aber: Der 18-Jährige dürfte allerdings noch einige Zeit in Holland bleiben. Das sieht das Konzept fürs neue Sondersetting vor.

Heftige Kritik an Graf

Die neusten Entwicklungen im Fall Carlos sorgte für heftige Kritik. Es wurde gar den Rücktritt des Zürcher Justizdirektors Martin Graf gefordert. Noch vor nicht mal einer Woche hat er gesagt, man werde beim neuen Sondersetting auf Luxuslösungen verzichten.

 

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Lasst-Carlos-Gras-in-den-Alpen-m...

 

Arbeit in den Bergen gäbe es ja genug:

http://www.sentiero.ch/de11_personalpool-huette.htm

 

 

weico

 

 

07.03.2014 21:54
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MarcusFabian hat am 07.03.2014 - 17:30 folgendes geschrieben:

sime hat am 07.03.2014 - 01:15 folgendes geschrieben:

 

 

Erinnert ein wenig an Uwe Barschel...

 

 

 

Und sein Lieblingslied "In meiner Badewanne bin ich Kapitän"

 

Ja, niemand sonst steuert meine Badewanne durch die Fluten! Biggrin

 

http://www.youtube.com/watch?v=1RBwoUbvxx0

07.03.2014 17:30
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sime hat am 07.03.2014 - 01:15 folgendes geschrieben:


 

Erinnert ein wenig an Uwe Barschel...


 

 

Und sein Lieblingslied "In meiner Badewanne bin ich Kapitän" Biggrin

07.03.2014 08:33
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weico hat am 06.03.2014 - 21:18 folgendes geschrieben:



«Wir wollten geheim halten, wo Carlos ist»


 


Jugendstraftäter Carlos ist derzeit in Holland. Die Zürcher Justiz wollte dies geheim halten. Sie trat heute vor die Medien – und wies die Kritik am neuen Sondersetting zurück.


 


 


http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/-Wir-wollten-geheim-halten--wo...


 


 


Geheim....


In der Medien ist er (ins)"geheim" ja immernoch der "Carlos".


Einfach Menschenverachtend und Unwürdig ,dass die Medien einen so grossartigen Sportler nicht mit seinem richtigen Name.. BRIAN KELLER.. ansprechen...! Hoffentlich verklagt er die Medienleute auf Rufschädigung und gewinnt damit vor Bundesgericht .... 


 


weico


 Brian Keller ist das nicht der faule Hund wo nicht arbeiten will.


Die Gutleute wollen ja keine Arbeitslager in der Schweiz und da müssen die Schweizer, welche krampfen damit sie Steuer bezahlen können um dem Keller seine Muskeln in einer Sonderabreibung zu stärken.


Viel billiger und mehr Muskeln würde Brian in einem Arbeitslager (Bau der zweiten Gotthardröhre von Hand) bekommen.   

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

07.03.2014 01:15
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Elias hat am 06.03.2014 - 13:18 folgendes geschrieben:

Es wäre wirklich an der Zeit, dass die SVP die Führung mal übernimmt.

So wie die FPÖ damals unter Haider. Danach ging es mit denen bergab und dieses doofe Gequatsche nahm dort seine Ende.

 

Du meinst in der Linkskurve mit 170 Sachen ohne Bremsen mit dem VollWrack Phaeton? Biggrin

http://www.youtube.com/watch?v=HGWqq6HMwzw

 

Oder meinst Du den goldenen Schuss.. äh Fallschirm...Möllemann?

 

http://www.youtube.com/watch?v=HGWqq6HMwzw

 

 

Erinnert ein wenig an Uwe Barschel...

 

http://www.youtube.com/watch?v=1slmVQuZHuo

 

... und an Alfred Herrhausen

http://www.youtube.com/watch?v=pcvC6iTN7F8&list=PL6748D02A2A30439D&index=34

 

 

 

06.03.2014 21:18
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«Wir wollten geheim halten, wo Carlos ist»

 

Jugendstraftäter Carlos ist derzeit in Holland. Die Zürcher Justiz wollte dies geheim halten. Sie trat heute vor die Medien – und wies die Kritik am neuen Sondersetting zurück.

 

 

http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/-Wir-wollten-geheim-halten--wo...

 

 

Geheim.... ROFL

In der Medien ist er (ins)"geheim" ja immernoch der "Carlos".

Einfach Menschenverachtend und Unwürdig ,dass die Medien einen so grossartigen Sportler nicht mit seinem richtigen Name.. BRIAN KELLER.. ansprechen...! Hoffentlich verklagt er die Medienleute auf Rufschädigung und gewinnt damit vor Bundesgericht ....  :angel:

 

weico

06.03.2014 19:50
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Ja die AUNS die ewigen Hinterwäldler. Ich sage ja immer AUNS kommt von ANUS


 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

06.03.2014 19:33
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hoppla

da ist die hoffnung in meinem vorherigen post ein wenig aus den zügeln geraten.

Das Ja zur Masseneinwanderungsinitiative vom 9. Februar motiviert die Gegner der Bilateralen zu weiteren ähnlichen Projekten. So schreibt die Aktion für eine unabhängige neutrale Schweiz (Auns) etwa in ihrem Programm: «Die Kündigung bilateraler Verträge muss vorbereitet werden.» Die Auns stellt die Verträge zwischen der EU und der Schweiz grundsätzlich in Frage.

Erste Ideen für ein umfassendes Freihandelsabkommen hat die überparteiliche Volksbewegung zumindest vorerst verworfen. Laut der «Aargauer Zeitung» prüft sie nun einen Angriff auf eine weitere Stütze des Bilateralismus – das Abkommen von Schengen.

Mit diesem wurden die systematischen Personenkontrollen an den Grenzen abgeschafft und dafür die Kontrollen an den Aussengrenzen sowie im Landesinneren verstärkt.

«Nach dem Sieg einen Schritt weiter gehen»

Zur Kündigung des Schengen-Abkommens könnte den Delegierten schon an der nächsten Versammlung vom 26. April ein entsprechender Vorschlag unterbreitet werden.
«Der Druck in der Auns ist riesig, nach unserem Sieg vom 9. Februar einen Schritt weiterzugehen», sagt Luzi Stamm zur «AZ».

Die SVP, die personell eng mit der Auns verflochten ist, begrüsst die Überlegungen der Auns. «Die SVP strebt in Anbetracht der negativen Bilanz den Austritt aus dem Schengen-Raum an», sagt die stellvertretende Generalsekretärin Silvia Bär.

Reimann vorsichtig, Bund warnt

Zurückhaltender reagiert Lukas Reimann, Auns-Vorstandsmitglied und St. Galler Nationalrat: «Ich stehe hinter der Idee, Schengen zu kündigen. Doch wir sollten mit einer Initiative noch bis 2015 zuwarten.» Für Reimann steht die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative im Vordergrund, er will aber auch, dass die Auns «aktiver, sichtbarer und engagierter» wird.

Auf Bundesebene steht eine Kündigung des Schengen-Abkommens ausser Frage. Damit würde die Schweizer Grenze zu einer Aussengrenze und die Mobilität der Schweizer erschwert, warnt das Aussendepartement.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Auns-will-Aus-fuer-Schengen-12934892

also doch freie hand für sensationsgeile und polizeistaat? unabhängig, überteuert und selbstversorgend wie nordkorea?

massenhaft zwangsarbeit in der landwirtschaft?

die uhren laufen wenigstens noch.

und prostitution.

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