Arbeitslose Bankbeamte belasten Arbeitslosenversicherung!!

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24.04.2010 09:40
#1
Bild des Benutzers Fine-Tuner
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Arbeitslose Bankbeamte belasten Arbeitslosenversicherung!!

Gemäss SECO belasten die vielen arbeitslosen Bankbeamte die Arbeitslosenkassen übermässigen.....ok, haben in den guten Zeiten auch recht eingezahlt.

Fine-Tuner

28.04.2010 13:19
Bild des Benutzers Pesche
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Arbeitslose Bankbeamte belasten Arbeitslosenversicherung!!

Denne wrote:

fritz wrote:
3. "Normale" Betriebe wollen die nicht haben.

Kein Wunder. Die können auch nichts, was in der wirklichen Welt von Nutzen ist.

Wie ist das eigentlich mit dem Umschulungszwang? Kann man die Burschen nicht für eine Koch-, Maurer- oder Altenpflegeausbildung verpflichten?

Das wäre gesunde "Ressourcenallokation".

Um Himmelsgottwillen, willst Du uns vergiften??? Oder dass Dir dein Haus zusammenbricht?? Und am Schluss von Deinen arbeitsreichen Leben Du zu Tode gepflegt wirst??

Was man aber mit diesen "Bankbeamten" machen soll? Keine Ahnung, es kommen ja noch echte PTT, SBB und andere Bundesbeamten dazu wo man auch nicht weiss was man mit diesen machen kann. Event. müsste man sich überlegen diese zu exportieren. Deutschland ist doch noch so ein Beamtenstaat wir könnten diese gegen Fachkräfte tauschen Blum 3

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

24.04.2010 13:05
Bild des Benutzers Elias
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Arbeitslose Bankbeamte belasten Arbeitslosenversicherung!!

Jetzt jammert man über die Banker, die die ALV belasten.

Die gleichen Jammeris wollten die ganze UBS hops gehen lassen, mit unabsehbaren Folgen.

Ist doch totaler Schabernack.

Abgesehen davon:

Erste Banken verlagern bereits Arbeitsplätze in die Schweiz oder beabsichtigen dies.

Quote:

Neue Chancen für den Finanzplatz Schweiz:

CS verlagert 200 Investment Banker von London nach Zürich

Die Steuererhöhungen in Grossbritannien scheinen immer mehr Finanzspezialisten in die Flucht zu schlagen. Nach der Umsiedlung einiger Hedgefonds wie BlueCrest Capital von London nach Genf planen jetzt die Grossbanken laut der NZZ nachzuziehen.

Demnach will die Credit Suisse bis zu 200 Investment Banker aus der City in die Schweiz verlegen. Die Schweizer Grossbank wollte die Meldung zunächst nicht bestätigen.

Auch die UBS sei zu dem Schluss gekommen, dass die Kosten in Zürich niedriger sind als in London. Doch aufgrund der schlechten Unternehmenszahlen und der anhaltenden Bonusdiskussion kommt die UBS nicht zur Ruhe, weshalb auf den Schritt vorerst verzichtet werde.

Jeder Investment Banker bringt durchschnittlich 446.000 Franken mit

Nach den Geschäftszahlen für 2009 zahlt die CS an jeden Investment Banker eine Gesamtvergütung von durchschnittlich 446.000 Franken und die UBS immerhin noch 335.000 Franken.

Unklar war zunächst, ob es sich um eine Front- oder Backoffice-Einheit handelt. Executive Search-Experte Klaus Robert Biermann von BiermannPartners kann sich nicht vorstellen, dass es sich um Einheiten aus den Bereichen Aktienhandel oder Fixed Income handelt. Da diese Bereiche nah an Marktgeschehen und Research sein müssten, sei hier eine Verschiebung schwierig.

Immerhin beschäftigt die CS insgesamt rund 3000 Investment Banker. Kleinere Teams wie beispielsweise im Rohstoffhandel kämen eher in Frage.

Infrastruktur und Kosten in der Schweiz deutlich besser

Die Diskussion um die Verlagerung von Aktivitäten in die Schweiz sei definitiv ein Thema, obgleich noch nicht viele konkrete Schritte absehbar seien. „Infrastruktur, Kosten und die steuerliche Situation sind in der Schweiz besser“, ergänzte Biermann.

Langfristig sieht Biermann gute Chancen für die Entwicklung des Zürcher Finanzplatzes, der das Potenzial hat, Frankfurt abzuhängen. „Der Schweizer Finanzplatz sei sehr interessant – gerade in schnellen Märkten.“ Dazu müsse die Schweiz jedoch in der Lage sein, verlässliche Rahmenbedingungen zu gewähren. „Bei rechtlich verlässlicher Basis, dann haben wir gute Chancen“, sagte Biermann.

Mit dem Niedergang des Schweizer Bankgeheimnisses werde auch die Bedeutung des Private Banking für die Schweiz abnehmen. Daher sei es für den Finanzplatz wichtig, neue Geschäftsfelder zu erschließen.

http://nachrichten.efinancialcareers.ch/News_ITEM/newsItemId-24031

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

24.04.2010 12:11
Bild des Benutzers Denne
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Arbeitslose Bankbeamte belasten Arbeitslosenversicherung!!

fritz wrote:

3. "Normale" Betriebe wollen die nicht haben.

Kein Wunder. Die können auch nichts, was in der wirklichen Welt von Nutzen ist.

Wie ist das eigentlich mit dem Umschulungszwang? Kann man die Burschen nicht für eine Koch-, Maurer- oder Altenpflegeausbildung verpflichten?

Das wäre gesunde "Ressourcenallokation".

24.04.2010 11:16
Bild des Benutzers Denne
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Re: Arbeitslose Bankbeamte belasten Arbeitslosenversicherung

Fine-Tuner wrote:

Gemäss SECO belasten die vielen arbeitslosen Bankbeamte

Ich weiss, etwas offtopic aber dennoch:

Banker sind so beamtet wie Jimmy von Jimmy´s Tattoo-Shop oder Uschi vom Hundesalon Meier in Hinterstierikon.

24.04.2010 10:26
Bild des Benutzers fritz.
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Arbeitslose Bankbeamte belasten Arbeitslosenversicherung!!

Die haben natürlich das gleiche Recht wie andere auf Arbeitslosengeld. Schlecht dabei ist aber folgendes:

1. Viele von denen haben riesige Löhne bekommen, auch wenn sie kaum brauchbares produziert haben. Daher bekommen die von der Arbeitslosenkasse den Maximalbetrag, mit es sich gut auch ohne Arbeit leben lässt.

2. Weil sie sich an hohe Löhne gewohnt haben, wollen sie keine "normalen" Jobs annehmen.

3. "Normale" Betriebe wollen die nicht haben.

Gruss

fritz